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Nulldefizit-Budget nach Demos und hitziger Debatte beschlossen

LINZ. Nach wochenlangen Diskussionen, mehreren Demonstrationen und dreitägiger hitziger Debatte im Plenum hat der oberösterreichische Landtag das von Schwarz-Blau vorgelegte Budget 2018 mit einem Volumen von 5,682 Milliarden Euro beschlossen.

166 Kommentare nachrichten.at/apa 07. Dezember 2017 - 21:53 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
JosefBroz (924) 08.12.2017 17:58 Uhr

"Alle ham's geknissen, auf die Kleinen wird geschienen."

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lndsmdk (1511) 08.12.2017 19:14 Uhr

-> Kurz geht mit leuchtendem Beispiel voran und schlägt eine Nulllohnrunde für Politiker vor.

"Wir haben versprochen, dass wir im System sparen und nicht bei den Menschen. Dazu gehört, dass wir in der Politik anfangen, also bei uns selbst." , sagt das sympathische Talent.

->> Ein Politiker ist kein Mensch sondern Teil des Systems.

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analysis (1467) 08.12.2017 16:37 Uhr

Wer hat die Schulden mit dem Durchdrücken von sinnlosen Prestigeprojekten verursacht?
1)Welcher Partei gehörten die OÖ. Landeshauptleute und Finanzreferenten an, welche mit Durchdrücken von sinnlosen, aber teuren Prestige-Projekten (Medizin u. Musik-Uni, leasingfinanzierte Landesbauten, CV-Freunderl-Wirtschaft, Strukturaufblähung statt echer Spitalsreform,...) die OÖ-Finanzen demoliert haben?
2)Welche Partei stellt seit dem Jahr 2000 den (weisungs-ungebundenen) Finanzminister, aktuell sogar einen Experten für steuerschonende Auslagerungen nach Zypern?
3)Bei welche Bevölkerungsgruppen hat Schwarz-Blau während der 6-jährigen Regentschaft eingespart und welche Gruppen haben sich bereichert?
4) Prognose Kosten für Linzer Med-Uni bis 2028 (Krone 27.02.14)
Land OÖ (incl. Gemeinden,..): 225 Mio €
Bund......................35 Mio € (13,5%)

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lndsmdk (1511) 08.12.2017 19:20 Uhr

-> Linz hätte nichts außer der dreckigen Voest wenn nicht die Schwarzen ins Volle gegriffen hätten und einiges gebaut hätten -> erst aufbauen -> dann wieder kaputt machen -> damit man wieder was zum Aufbauen hat -> ist eine unendliche Geschichte

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herzmensch (766) 08.12.2017 16:27 Uhr

Die goldene Krone im Hintergrund. Stelzer auf Prölls dunklen Pfaden.
[ ] Der Hof lässt ausrichten.

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linz1982 (33) 08.12.2017 15:57 Uhr

Was kassiert er eigentlich für nichts tun 17000 Euro im Monat,
egal wo er unterwegs ist zahlen immer die anderen. Bald ist Weihnachten Lobbyisten werden unser Landespapi schöne Rolex Uhr zukommen lassen.

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Strachelos (4599) 08.12.2017 13:00 Uhr

ich bin gespannt, wann der Stelzer endlich schnallt, dass er sich vom Haimbuchner den schwarzen Peter umhängen lässt.

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milli34 (2815) 08.12.2017 13:06 Uhr
Fortunatus (3327) 08.12.2017 12:42 Uhr

Auch wenn man andere Meinungen durch die Onlineredaktion löschen lässt,
wird sie deshalb nicht falsch und die eigene Meinung des Veranlassers nicht richtig. Eine Diskussionskultur schaut für mich anders aus. 21 mal ist alleine bei diesem Thema das Wort "dumm" in den Forenbeiträgen geschrieben.

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Selten (2668) 08.12.2017 13:23 Uhr

Seien Sie doch froh, dass Sie überhaupt schreiben dürfen, auch wenn´s zensuriert wird.

Immerhin finde ich auf einen flüchtigen Blick, ohne weiteres Suchen seit Jahresbeginn 31 Artikel in den OÖN, die man gar nicht erst kommentieren darf, ua gestern und heute.

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milli34 (2815) 08.12.2017 13:03 Uhr

.......aha der macht eine eigene Statistik über das Wort "DUMM"
mit wie viel Punkten rechnen sie, eigene Meinungen können ohnehin selten von anderen mitgetragen werden.

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Puccini (7250) 08.12.2017 12:52 Uhr

Ja schade wegen der Löschung.
Deine unvergleichlichen Weisheiten hätten für alle nachlesbar sein sollen.

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Fortunatus (3327) 08.12.2017 13:27 Uhr

Puccini,
das ist jetzt ein wirklich gscheiter Beitrag von dir. Zum Thema gehört er auch nicht, ist ja auch typisch von dir. Ebenso schreibst bei der Diskussion nur über den jeweiligen Diskussionsteilnehmer deine Meinung, nicht zum Thema, denn da fällt dir fast nie was ein dazu. Und "Alter" hast einmal auch nicht geschriebenn zu meinen 65 Jahren. Du hast die richtige Nettiquette schon in dir. Da kriegst sicher viele Plusspunkterl für diese grosse Weisheit und Erkenntnis. Wirklich Spitze.

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Istehwurst (2780) 08.12.2017 12:04 Uhr

Viel zuwenig.....dieses Sparprogramm ist das Papier nicht wert 😡😡

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danielsteiner (8) 08.12.2017 11:32 Uhr

stelzer spricht immer von "sparen". wer jedoch neue gebühren einführt, spart nicht, im Gegenteil. schwarz-blau in Oberösterreich lässt sich die budgetsanierung von jungfamilien und Studenten finanzieren. zynischer geht es nicht mehr.

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Fortunatus (3327) 08.12.2017 12:03 Uhr
Das Posting verstößt gegen unsere Netiquette und wurde daher gesperrt.
Puccini (7250) 08.12.2017 12:19 Uhr
Das Posting verstößt gegen unsere Netiquette und wurde daher gesperrt.
Fortunatus (3327) 08.12.2017 12:25 Uhr

Puccini,
Ist schon recht Alte, aber hast auch ein Argument um mir das Gegenteil zu beweisen, oder schreibst einfach so in den Tag hinein, weil dir nichts anderes einfällt und du einfach gegen die Sanierung des Landeshaushaltes bist und dir die nächste Generation völlig schnuppe ist. Denn deine Antwort entbehrt jeder argumentativen Grundlage.

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Puccini (7250) 08.12.2017 12:30 Uhr

Schau, Alterchen, du verwechselst leider Äpfel mit Birnen.
Wer unsere Jugend mit einem alten Haus gleichsetzt kann nicht mehr dicht sein.
Die jungen sind unsere Zukunft, das alte Haus wird abgerissen. Wer bei der Jugend spart, spart an unserer Zukunft.
Aber woher soll ein bornierter, schwarzer Mühlviertler wie du das erkennen?

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jago (36663) 08.12.2017 13:57 Uhr

Jaja, ich bin auch manchmal so aufgeregt, dass ich mich zu ad-hominem hinblödeln lasse grinsen

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yael (7136) 08.12.2017 14:24 Uhr

Jaja, ist es eine Beleidigung, einem Poster feminine Fixierung unterstellen, oder erlaubter Feminismus grinsen

Du schaffst es mit deiner 'Blödelei' nicht gelöscht zu werden, ich schaff das nicht immer.

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weyermark (7887) 08.12.2017 11:29 Uhr

Gut, wenn endlich einmal ein Anfang
mit dem Ende des Schuldenmachens gesetzt wird.
Was, wie überall fehlt, sind die großen Einsparungen
durch eine Verwaltungs- u. Politik- Reform.
Aber, wie bei allen Einsparungen gilt für die Betroffenen:
"Wenn man dir gibt, dann nimm-
wenn man dir nimmt, dann schrei!"

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yael (7136) 08.12.2017 10:14 Uhr

Was in der Diskussion vollkommen fehlt ist die Bereitschaft am Ressourcenverbrauch zu sparen. Ein Rückwärtswachstum der Wirtschaft würde unserem Planeten gut tun.

Sie wollen und weismachen, dass mehr Konsum alternativlos sei. Am Wachstumsdogma wird festgehalten, wie Junkies an ihrem Stoff hängen.

Unser Lebensstil und seine ökologischen Folgen sollten nicht länger völlig dem Einzelnen überlassen werden, sondern öffentlich diskutiert und politisch angegangen werden.

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ob-servierer (2171) 08.12.2017 10:58 Uhr

Ich bin absolut ihrer Meinung, aber dieser Prozess ist om seiner Eigendynamik nicht mehr zu bremsen, zumal weltweit zu sehen ist, dass es nur mehr um Macht- und Profitmaximierung geht, wobei die Wirtschaft (siehe Goldman-Sachs) mittlerweile so gut wie sämtliche Regierungen unterwandert hat und bis auf einige wenige "Rufer in der Wüste" alle Politiker nur mehr das vertreten, was ihnen die Multis (siehe VW) vorher aufgeschrieben haben. Kursänderungen (meist halbherzig oder nur Kosmetik) gibt immer erst dann, wenn, wie aktuell beim Thema Klimaänderung, es bereits zu spät ist.

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yael (7136) 08.12.2017 11:42 Uhr

Die Wirtschaft, speziell die Finanzwirtschaft ist in Händen einiger weniger, die ihre eigenen Interessen vertreten, das ist richtig,
aber auch total undemokratisch.

Das Geld dient den Menschen als Tauschmittel und die Wirtschaft der gegenseitigen Versorgung - und eigentlich nicht um Menschenmassen in sklavenartige Abhängigkeiten zu zwingen.

Es gibt Denkansätze für neue Spielregeln einer demokratische Geldordnung.
Darüber sollte das Volk entscheiden!

Was würde eine Volksbefragung ergeben: wollt ihr faule oder undurchsichtige Finanzprodukte weiter erlauben?

(Provokant formuliert um die derzeitigen Zustände drastisch darzustellen.)

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ob-servierer (2171) 08.12.2017 12:03 Uhr

Richtig !
Und somit schließt sich der Kreis zu meinem Eingangs-Posting, denn "Denkanstöße" werden rein GARNICHTS verändern !!

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yael (7136) 08.12.2017 12:26 Uhr

Willst du Änderungen ohne Denken? Dann muss man gar nichts tun und einfach auf den Kollaps warten.

Denkanstösse bringen schon was. Wenn immer mehr Menschen überzeugt werden, dann kann eine Änderung erzwungen werden. Alle demokratischen Errungenschaften sind so entstanden. Sonst würden Frauen immer noch nicht wählen gehen oder wir hätten gar keine Wahl.

Optimismus ist Pflicht.

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ob-servierer (2171) 08.12.2017 12:53 Uhr

Schön, dass sie noch daran glauben.
Ich ließe mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

"Lohnsich das?" fragt der Kopf. "Nein", sagt das Herz, "aber es tut gut"
(Franziska Friedl)

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yael (7136) 08.12.2017 13:28 Uhr

Ungesunde, unintelligente weil destruktive Haltung.

Warte nicht auf die große Lösung, die gibt es nicht. Viele kleine Schritte, kleine Verbesserungen, jedes Blatt, jeder Tropfen zählt, nichts ist egal. Das ist das Prinzip des Lebens.

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DerRechte (381) 08.12.2017 09:57 Uhr

Eine Frage an die FH- Studenten. Wenn eine Bürokraft sich weiterbilden MÖCHTE und einen Buchhalter für Anfänger macht, (Dauer 60 UE) muss sie 530 Euro zahlen. Wenn ihr euch weiterbilden wollt, soll das die Allgemeinhaeit bezahlen? WARUM. Man sollte euch auch für jede Unterrichtseinheit € 9,00 in Rechnung stellen. Das wäre sogar gerechter! Also Lernt zahlt und hört auf zu Jammern. Ihr studiert damit IHR später mehr verdient, und nicht um der ALLGEMEINHEIT zu dienen, die euch finanziert!

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yael (7136) 08.12.2017 10:21 Uhr

Berufsbegleitende Ausbildungen um 530 Euro sind vergleichsweise billig.
Auch andere Berufsgruppen finanzieren sich Spezialausbildungen selbst, mit weit höheren Kosten.

Schüler und Studenten haben hingegen kein Einkommen, wenn sie im Beruf stehen, dann müssen sie wie oben beschrieben auch zahlen.

Deine Buchhalterin hätte ja auch studieren gehen können - nach deiner Logik.
In Wirklichkeit können nicht alle studieren, aus verschiedenen Gründen nicht, es hätte auch keinen Sinn. Wer würde dann die Buchhaltung machen?

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hauno (501) 08.12.2017 10:28 Uhr

Das haben andere Staaten längst gelöst. Studenten, die sich das Studium nicht leisten können, bekommen einen staatlichen Kredit, den sie nach Ende des Studiums zurückzahlen.

Das ist fair, weil sie durch ein Studium ein höheres Einkommen beziehen und damit nicht die Allgemeinheit belasten. Abgesehen davon ist nicht einzusehen, dass Kinder von Wohlhabenden gratis studieren, sogar dann wenn sie vom Ausland kommen und auch die Eltern keinerlei Steuern in Österreich bezahlt haben.

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vonWolkenstein (1439) 08.12.2017 12:50 Uhr

Ich würde bei der Rückforderung der Ausbildungskosten bei jenen Damen und Herren beginnen, die nach Ende des Studiums sofort ins Ausland gehen und nicht mehr zurückkommen, weil sie einen super bezahlten Job gefunden haben. Zehn Jahre würde ich jedem Zeit geben, dass er sich im Ausland umsieht und einer Arbeit nachgeht. Wer jedoch nach 10 Jahren noch immer nicht zurückkommt, dem würde ich die Studienkosten fällig stellen und in Monatsraten müsste er, je nach Studienrichtung, einen bestimmten Teil der Studienkosten an den Vater Staat zurückzahlen. Das dies auch in der Praxis geling, setzt voraus, dass Österreich mit den wichtigsten Industrieländer entsprechende Verträge abschließt, damit der Staat auch auf das Vermögen im Ausland zurückgreifen kann, wenn sich der ehemalige Student weigern sollte, seine Beiträge zu leisten.

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yael (7136) 08.12.2017 21:54 Uhr

Die anderen Länder werden nachziehen und mit einem gewaltigen Verwaltungsaufwand werden Gelder hin und hergeschoben... ganz sinnlos!

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yael (7136) 08.12.2017 10:35 Uhr

Studiengebühren können die sozialen Ungerechtigkeiten nicht ausgleichen,
nicht einmal im Ansatz. Daran arbeiten, dass Vermögensunterschiede gar nicht so groß werden, dass es keine Armut mehr gibt!

Fakt ist, dass Studiengebühren die Kinder der Armen erfolgreich von der Uni fernhalten. Eine Gesellschaft müsste daran interessiert sein, die Besten in Richtung Wissenschaft und Forschung zu bekommen, dazu dient die breite Förderung.

Das kommt uns allen später vielfach zurück.

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hauno (501) 08.12.2017 10:49 Uhr

Oje, linke Logik... Warum haben dann Staaten mit Studiengebühren viel mehr Hochschulabsolventen als Österreich?

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Harbachoed-Kater (1147) 08.12.2017 11:57 Uhr

Glaubst du, rechter, Studiengebühren erzeugen Geist?
Ist so wie die Beobachtung, dass es im Dorf viele Geburten gibt, wenn viele Störche kreisen.

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hauno (501) 08.12.2017 12:58 Uhr

Du hast ja gar nichts verstanden, was ich geschrieben habe. Lese es nochmals.

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yael (7136) 08.12.2017 21:49 Uhr

Du hast den Kater nicht verstanden, seine Antwort war eine Punktlandung.

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Klettermaxe (755) 08.12.2017 11:02 Uhr

Und das, obwohl man in Österreich jede noch so lächerliche Ausbildung - teilweise sogar nachträglich - akademisiert hat.

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meierswivel (1072) 08.12.2017 11:20 Uhr
MitDenk (9793) 09.12.2017 08:41 Uhr

Nein, ich glaub ein Abschluss ist trotzdem nötig und nicht einfach aussteigen nach einer gewissen Zeit.

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hauno (501) 08.12.2017 11:28 Uhr

Fakt ist, dass es durch den Gratiszugang viele Studienabbrecher gibt. Nach dem Motto "Bring es nichts, kostet es wenigstens nichts" blockieren viele nur die Studienplätze. Wie gesagt, es gibt faire Lösungen bei Studiengebühren, die auch völlig Mittellosen erlauben würden, zu studieren. Aber das will die Linke, eingeschränkt durch ihre ideologische Brille, nicht sehen.

Damit studieren in Österreich zwar viele, aber nur verhältnismäßig wenige schließen ihr Studium auch ab. Das ist der wahre "Erfolg" des Gratisstudiums.

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yael (7136) 08.12.2017 11:50 Uhr

Die Studienabbrecher haben dann auch etwas gelernt und bekommen Arbeit.
Auf der einen Seite schimpft ihr Blauen über die Gebildeten und andererseits brauchen wir mehr Akademiker - wozu bitte?

Wir brauchen Dachdecker, Förster, Optiker, Schuhmacher (ein guter ist schwer zu finden) Geigenbauer, Konditoren, Trafikanten, Beislwirte, Kinobetreiber und viele andere dringend.

Außerdem weißt du ja gar nicht warum sie abbrechen. Da gibt es welche, die genug Geld verdienen ohne Abschluss, sehr prominente Abbrecher sogar....

Studienabbrüche haben so gut wie nichts mit der Staatsverschuldung zu tun!

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hauno (501) 08.12.2017 12:55 Uhr

Du liegst wie fast immer falsch. Ich bin kein Blauer, sondern freier Unternehmer. Ich erlaube mir ein mein eigenes Weltbild abseits der Parteiideologien.

Würde dir auch gut tun zwinkern

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yael (7136) 08.12.2017 13:24 Uhr

Es wimmelt im Forum nur so von freien nichtblauen Unternehmern. Das sind die langweiligsten, die wissen nichts zu antworten und beleidigen einen nur.

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hauno (501) 08.12.2017 16:35 Uhr

Ich habe dir mehrmals geantwortet und einiges erklärt. Dein Problem ist, dass du andere Meinungen generell ablehnst und dir nicht die Mühe machst, nachzudenken, ob auch eine andere als deine Meinung richtig sein könnte.

Eigentlich schade, denn deine Rechtschreibung und Grammatik lässt eine gute Bildung erkennen. Was hat dazu geführt, dass du so einseitig denkst?

P.S. Ich bin als Unternehmer auch in der WK tätig, daher der ÖVP zuzuordnen, kritisiere aber nicht selten auch Missstände in der WK. Wie gesagt freies Denken ohne politische Scheuklappen.

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yael (7136) 08.12.2017 21:47 Uhr

Es ist einfach nicht wahr, dass völlig mittellose genug bekommen um zu studieren. Da redest du dir in schwarzer Manier die Welt schöner als sie ist. Außerdem hier habe ich sehr viel geschrieben, aber du bist auf kein einziges Argument von mir eingegangen. Schade!

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Bergretter (837) 08.12.2017 09:49 Uhr

Da wird gespart auf Teufel komm raus. Und außer einigen benachteilígten Müttern regt sich niemand über die Kürzungen auf. Den Gemeinden werden unheimlich hohe Lasten aufgebürdet und weder schwarze noch rote Bürgermeister gehen auf die Barrikaden. Wird ja eh alles an die Gemeindebürger weitergegeben.

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forensepperl (52) 08.12.2017 09:55 Uhr
Bergretter (837) 08.12.2017 16:16 Uhr

Gemeint sind die Mütter, die wegen der Kindergarten-Nachmittagsbetreuung benachteiligt wurden. Die sind deswegen auf die Straße gegangen.

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waage1 (68) 08.12.2017 09:44 Uhr

Es wird in der OÖ-Budgetdebatte kaum erwähnt, dass wir uns in einer
Niedrigzinsphase befinden.
Laut Österreichischer Bundesfinanzierungsagentur Ges.m.b.H. (OeBFA)
hat die Republik Österreich im Jahr 2017 30-jährige Staatsanleihen zu
einem Zinssatz von 1,5% p.a. begeben.
Wenn das Land OÖ dies geschickt genutzt hat, dann hat man auf niedrig
verzinste Anleihen umgeschuldet.
Dies sollte die OÖ-Landesregierung auch einmal erwähnen.
Aber das Problem kann ohnehin nur anders gelöst werden.
Wenn die Bundesregierung und die Landesregierung es schafft, dass
die Reallöhne der Beamten und der Lehrer nicht stärker steigen als die
der Arbeiter und der Angestellten, dann kann man sich viele Reformen sparen.
Es müssen bei der ÖVP "nur" die Beamtengewerkschaft und Hr. Neugebauer "überzeugt"
werden.

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milli34 (2815) 08.12.2017 12:49 Uhr

....wer das schafft den Neugebauer zu Überzeugen Muss ein Wunderwuzzi sein.

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ischlfan (238) 08.12.2017 09:38 Uhr

Leider wurde mein letzter Beitrag gesperrt, weil ich unseren Zaubermeister HABAKUK suchte.
Schade, war doch nichts Verwerfliches dran, die OOEN haben das halt anders gesehen.
Steuerung von AUSSEN ??

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Bergretter (837) 08.12.2017 09:46 Uhr

Jaja, die Zensurabteilung der OÖN ist fleissig. Da haben anscheinend die schwarzblauen einen tüchtigen Mann sitzen. Wird wahrscheinlich auch wieder gelöscht.

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rand (523) 08.12.2017 10:04 Uhr

Das glaube ich nicht. Denn ich habe zweimal geschrieben dass die Sozialisten sich etwas zurücknehmen sollen und nur Geld ausgeben können das sie selbst noch nicht verdient haben. Dafür wurde meine Posting gesperrt. Angeblich wegen Verstoß der Richtlinien.

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yael (7136) 08.12.2017 10:29 Uhr

Gestern wurde jedes zweite von meinen harmlosen Posts gelöscht.
Stehen geblieben sind die Beleidigungen gegen mich... sie treffen mich nicht, aber die einseitige rechzfreundliche Zensur fällt unangenehm auf.

Noch-Kanzler Kern: "Diese Regierung wird sich in ein gemachtes Bett legen"

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Dagmarandree (10) 08.12.2017 09:18 Uhr

Schulden haben nun Alleinerzieherinnen, Eltern behinderter Kinder, große Familien mit gekürzter Mindestsicherung, Frauen, die aus gewaltbeziehungen ausbrechen und keine wohnbeihilfe bekommen! Das ist bösartiges kürzen für schnelles Internet. Schlimm!

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gerald160110 (4113) 08.12.2017 09:43 Uhr

Wieso Eltern mit behinderten Kindern? Diese erhalten Leistungen aus dem Bundessozialministerium und davon würde sicherlich nicht im OÖ Landtag diskutiert. Wenn eine Frau aus einer Beziehung ausscheidet und keinen Anspruch auf Wohnbeihilfe hat, weil ihr Einkommen über der Leistungsbemessungsgrundlage sich befindet, was ist daran negativ?

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Dagmarandree (10) 08.12.2017 10:16 Uhr

Wenn der wohnausbau für eigenständiges wohnen wieder aufgeschoben wird, dann bleiben die erwachsenen Kinder bei den Eltern. Heißt weniger arbeiten und verdienen können. Wohnbeihilfe wurde verschärft - mehr Anrechnung des Unterhalts und für MigrantInnen 41/2 Jahre Nachweis von Arbeit in 5 Jahren. Frauen die wegen gewalttätigen Partner nicht arbeiten durften und konnten oder wegen Pflege alter oder pflegebedürftiger Angehöriger auch nicht - bekommen alle keine wohnbeihilfe!

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forensepperl (52) 08.12.2017 09:30 Uhr
Dagmarandree (10) 08.12.2017 10:19 Uhr

Ganz einfach zb Kindergartenbeitrag für Nachmittag- entweder gibts manche Gruppen dann nicht mehr - was tut dann die Mutter/der Vater? Und wenn schon dann zusätzliche finanzielle Belastung- in Familien wo jeder Euro umgedreht werden muss einfach schlimm!

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Klettermaxe (755) 08.12.2017 14:15 Uhr

Er hat nach einem KONKRETEN Beispiel gefragt, also wo und wie viele Gruppen? Oder sind das alles nur konstruierte Geschichten?

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jamei (20763) 08.12.2017 10:27 Uhr

..."Und wenn schon dann zusätzliche finanzielle Belastung- in Familien wo jeder Euro umgedreht werden muss einfach schlimm!"..

...und in den anderen Bundesländern ist auch zu bezahlen - wie schaut dann da Ihre Aussage aus betreffend "schlimm"?

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Dagmarandree (10) 08.12.2017 10:35 Uhr
yael (7136) 08.12.2017 10:50 Uhr

Dagmarandree, eine gute Antwort.

Wenn Gruppen entfallen, dann sinken die Personalkosten im Kindergarten und Frauen müssen zurück zu ihren Kindern. Sie können nicht arbeiten, dadurch sinken später auch die Ausgaben für Pensionen...

'Klug' ausgedacht von reichen Männern.

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meierswivel (1072) 08.12.2017 10:25 Uhr

Das mag schon teilweise stimmen und auch Einzelne treffen, aber bitte nicht verallgemeinern. Es wird eben oft mit dem Familienbudget, dass zur Verfügung steht nicht ordentlich gehaushaltet. Manche setzen ihre Prioritäten eben falsch.

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yael (7136) 08.12.2017 10:43 Uhr

Nach deiner Logik ist Armut immer selbstverschuldet.

Das ist schlicht falsch.

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meierswivel (1072) 08.12.2017 10:59 Uhr

Dann haben Sie mein Posting nicht verstanden. Es ist leider erwiesen, dass viele Junge nicht wirtschaften können, da sie sich eben Dinge leisten, die sie sich eigentlich nicht leisten können. Dass ist dann selbst verschuldet.

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yael (7136) 08.12.2017 21:52 Uhr
Klettermaxe (755) 08.12.2017 10:59 Uhr

Nicht immer, aber oft.
Viele tun wenig, um aus er Armut herauszukommen.

Und die Linksparteien senden die falschen Signale, das der Staat dafür zuständig wäre und hebeln das Prinzip der Selbstverantwortung aus!

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yael (7136) 08.12.2017 11:59 Uhr

Das Prinzip der Solidarität hebelt doch nicht das Prinzip der Selbstverantwortung aus, ganz im Gegenteil. Ich achte auf mich, damit ich dir nicht zur Last falle. Ich helfe, wo ich kann, ich tue alles, was in meiner Macht steht, ich will Gutes leisten, das ist solidarisch leben.

Deine Antwort erlaubt aber Rückschlüsse auf dein Denken, es dürfte in die Richtung harter Egoismus gehen.

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meierswivel (1072) 08.12.2017 12:55 Uhr

Es sind aber leider nicht alle so selbstverantwortlich, wie Sie hier schreiben, ganz im Gegenteil. Die eigene Verantwortung ständig abzuschieben ist auch nicht solidarisch.

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yael (7136) 08.12.2017 14:20 Uhr

Stimmt, die FPÖVP ist nicht solidarisch, sie geben immer anderen die Schuld.

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meierswivel (1072) 08.12.2017 14:27 Uhr
ischlfan (238) 08.12.2017 08:52 Uhr
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kpader (133) 08.12.2017 08:45 Uhr

So sieht politische Verantwortung aus. In guten Jahren sparen und Schulden zurückzahlen.

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rowado (159) 08.12.2017 08:21 Uhr

Keine neuen Schulden mehr, heißt nicht das OÖ keine mehr hat. Es werden nur nicht mehr Schulden die die ÖVP anhäuft. Beim niedrigsten Zinsatz der Geschichte ist die zwar äußerst fraglich. Ich hoffe man hat die alten Kredite alle neu verhandelt. Man paßt die sogenannte Landesförderung an das Bankzinsniveau an.
Da ja lt. dem LH in allen Bereiche gespart wird sollte er dies mal offen legen wieviel im den anderen Bereichen gespart wird.
Zwecks Transparenz !

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europa04 (1702) 08.12.2017 07:48 Uhr

Das kritisieren von Fr. LR. Gerstorfer ist hier anscheinend zum ÖVPFPÖ Hauptthema geworden. Ich empfehle allen Kritikern, die "KRONE" vom 8.12.2017 zu lesen.
"Warten auf brisanten Bericht". Dann können alle weiter kritisieren. Aber vor allem gegen die ÖVP!!!!!

http://www.krone.at/602600

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meierswivel (1072) 08.12.2017 09:28 Uhr

"Ich empfehle allen Kritikern, die "KRONE" vom 8.12.2017 zu lesen" na, wenn das mal kein Scherz ist...wer die Krone als kritisches und unparteiisches Medium bezeichnet, dass sagt alles.

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FreundlicherHinweis (1685) 08.12.2017 11:49 Uhr

In Oberösterreich IST die Krone das kritischere und unabhängigere Medium. Jedenfalls im Vergleich mit den OÖN. Traurig aber wahr.

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Selten (2668) 08.12.2017 07:22 Uhr

"Das Geld soll für den Nachtrag 2017, für Schwerpunkte wie den Breitbandausbau sowie für Mehrausgaben bei Gesundheit, Sozialem oder Sicherheit verwendet werden."

Noch genauer geht´s wohl nicht.

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oberoesi (543) 08.12.2017 07:06 Uhr

Die Einleitung zum Bericht klingt dramatisch, waren es doch vergleichsweise nur wenige Stimmen, die sich zu Wort gemeldet haben, und die Demonstrationen fielen minimalistisch aus. Demnach dürfte die Mehrheit von uns OberösterreicherInnen voll einverstanden sein mit der gegenwärtigen Politik oder schon längst frustriert aufgegeben haben ...?
In den Straßen, Betrieben und Konsumtempeln sehe ich meist sehr wenige glückliche Gesichter ...
"Hauptsach' xund", könnte man meinen, was leider auch nicht auf alle zutrifft.

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vonWolkenstein (1439) 08.12.2017 06:27 Uhr

Die Vorgangsweise von Frau Gerstorfer, die einigen Vereinen die Förderung zu 100% gestrichen hat, obwohl sie "nur" 10% weniger Förderung zur Verfügung hat, ist befremdend. Das ist mit einer Strafexpedition zu vergleichen, wo auch immer Unschuldige zum Handkuss kommen. Es ist zu hoffen, dass die Ära "Gerstorfer" bald zu Ende geht.

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StefanieSuper (903) 08.12.2017 20:21 Uhr

Das wäre ja sehr interessant, welche Ziele dieser zu 100 % gestrichene Verein hat. Die Verbesserung der Kaffeekultur in Linz? Es gibt Vereine, die fern von den Parteien für die Allgemeinheit viel Gutes leisten und Vereine, die es gibt, dass sich die Mitglieder wichtiger vorkommen, die aber nicht wirklich effektiv sind. Diese Vereine haben meist einen guten Draht zur Politik und sind sehr erstaunt, wenn sie einmal keine Extrawurst bekommen. Gleichgültig - die Schulden haben Stelzer & Co gemacht und die Armen in der Bevölkerung haben nun darunter zu leiden. Da können sich dann doch Stelzer und Co als Wohltäter profilieren. Wenn man den anderen Butter vom Brot nimmt und dann Margarine anpreist ist das kein Fortschritt sondern ein Rückschritt im Sozialsystem

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vonWolkenstein (1439) 08.12.2017 20:40 Uhr

Ein Verein, aus Gallneukirchen z.B. der zum Handkuss kam, betreibt eine Krabbelstube. Ist schon arg, was die sich leisten, oder doch nicht?

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Gerd63 (360) 08.12.2017 06:52 Uhr

Die Vorgangsweise der ÖVP ist auch bedenklich.
Beim Roten Sozialresort wird der Sparstift angesetzt und wenn schwarze Vereine plötzlich nicht mehr mit Geldmitteln unterstützt werden, kommt der grosse Aufschrei.
Hat vielleicht damit zu tun, dass Frau Pühringer diesen Verein unterstützt.
Hätte Herr Pühringer nicht so grosse Schulden hinterlassen, gäbe es diese Diskussion wahrscheinlich gar nicht.
Ich kann mich noch gut an die Sätze im Landes-Jubelorgan erinnern: "Oberösterreich ist schuldenfrei"
Entweder haben die Sätze damals nicht der Wahrheit entsprochen, oder es ist das Geld in der Zwischenzeit auf aufklärungsbedürftige Art verschwunden.

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houseknew (541) 08.12.2017 07:50 Uhr

Noch immer nicht kapiert, dass das Sozialresort v. Fr. Gerstorfer KEINE Kürzung bekommen hat? Mathematik ist einfach schwer für RotGrünInnen..

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Gerd63 (360) 08.12.2017 10:13 Uhr

Hat Hr. Pühringer dann auch nicht rechnen können?
Oder wie sind plötzlich die Schulden über Nacht entstanden?

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Gerd63 (360) 08.12.2017 08:03 Uhr

Ist der Koomentar von vonWolkenstein dann auch nicht richtig?
10% weniger Förderung zur Verfügung

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vonWolkenstein (1439) 08.12.2017 10:25 Uhr

Glauben Sie mir, mein Beitrag ist schon korrekt. Frau Gerstorfer hat neben der Aufgabengruppe Soziales, für die sie im Verwaltungsjahr 2018 mehr Budgetmittel zur Verfügung hat wie 2017 auch andere Gruppen, wie z.B. die Aufgabengruppe Kinder- und Jugendhilfe. Für diesen Bereich stehen ihr nächstes Jahr "nur" 90% des heurigen Budgets zur Verfügung. Stein des Anstoßes ist, dass sie die Förderung bei von ihr ausgewählten Organisationen nicht um 10% sondern um 100% kürzt. Wenn sie jetzt gegenüber diesen Organisationen argumentiert, die Streichung geht auf die Sparmaßnahme des LH zurück, dann ist das ganz einfach verlogen und daher hat sich Frau Gerstorfer selbst disqualifiziert.

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Gerd63 (360) 08.12.2017 07:58 Uhr

Hat Hr. Pühringer dann auch nicht rechnen können?
Oder wie sind plötzlich die Schulden über Nacht entstanden?

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deskaisersneuekleider (985) 08.12.2017 09:22 Uhr

Es war ihm schlicht wurscht. Leider belohnen Wähler das Verteilen von nicht vorhandenem Geld per Gießkanne und strafen Einsparungen ab. Weil ihnen die Nachfolgegenerationen trotz anderslautender Behauptungen völlig egal sind.

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wolle (100) 08.12.2017 00:30 Uhr
Das Posting enthält beleidigende Inhalte und wurde daher gesperrt.
wolle (100) 08.12.2017 14:03 Uhr

Das Posting war in keiner Form beleidigend.War das SPÖ-Zensur? Ich habe nur Konrad Adenauer zitiert.

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vonWolkenstein (1439) 08.12.2017 14:22 Uhr

Diese Frage habe ich mir auch schon öfters gestellt. Ich erblicke diesbezüglich keine Linie. Es müssen verschieden Redakteure am Werk sein. Ähnlich wie beim Fußball: der eine Schiedsrichter lässt weiterspielen und ein anderer gibt bei vergleichbarem Foul die Rote Karte.

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europa04 (1702) 08.12.2017 07:52 Uhr
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Istehwurst (2780) 08.12.2017 00:14 Uhr
forensepperl (52) 08.12.2017 09:57 Uhr
Walker63 (27) 08.12.2017 06:55 Uhr
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Gailtaler (31) 08.12.2017 09:47 Uhr
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Habakuk (492) 07.12.2017 23:27 Uhr

Der Einfluss der SPÖ schwindet von Tag zu Tag - und das ist gut so!

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kleinEmil (4390) 08.12.2017 00:14 Uhr
jago (36663) 07.12.2017 22:55 Uhr

Und schon wieder der Herr Landeshauptmann(VP) auf dem Photo.

Ach wie chööööön.

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ricki99 (295) 07.12.2017 23:31 Uhr
Lerchenfeld (1225) 08.12.2017 00:37 Uhr
gumba (1089) 07.12.2017 22:47 Uhr

das Forum ist wie eine Zeitreise in die 30er jahre.

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Selten (2668) 08.12.2017 07:25 Uhr
Myview (341) 08.12.2017 06:48 Uhr
Fragender (3746) 07.12.2017 23:06 Uhr

Die regierung auch- sowohl die im Land als auch die, die uns bundesweit droht...

Aber die Burschenschafter, die jetzt endlich einen Job gefunden haben , entlasten natürlich den Arbeitsmarkt!

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gumba (1089) 07.12.2017 23:08 Uhr

vielleicht fällt mir das erst jetzt auf nachdem ich von der kirche ausgetreten bin... sowas wie weihnachtsfrieden gibt es nicht mehr.

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mynachrichten1 (10684) 07.12.2017 22:46 Uhr

am Beispiel Breitbandausbau sieht man ja, welche Murkser überall sitzen. das passt ja hinten und vorne nicht wie das ganze angegangen wird. da wollen manche ein GEschäft machen, das es nicht gibt außer durch Subventionen wie bei der Straßenbahn in Gmunden zum Beispiel, damit ich mich da klar ausdrücke.

Man müsste viel mehr Synergieeffekte nutzen, jeder muss auf ein großes GEschäft verzichten, das gibt es nämlich nur in der Masse.

Viele Glasfaserkabel liegen heute schon überall ungenützt, aber der Provider fehlt.

Generell wird am meisten sinnlos in Oberösterreich bei Straßenkometik Geld hinausgeschmissen, da hätte man in Hinterhinterdupfing schon Glas, würde man da nur ein Quentchen für die unterentwickelte Infrastruktur ausgeben. Die Politik muss sich entscheiden, orientiert sie sich an Amerika oder geht sie einen intelligenten Mittelweg weiter, aber sicher werden diese Amtskappler nur dann Erfolg haben, wenn sie flexible Wege beschreiten ohne Amtsgeheimnis, miteinander Reden!!!

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Adler55 (8409) 07.12.2017 22:44 Uhr
Fragender (3746) 07.12.2017 23:00 Uhr
gumba (1089) 07.12.2017 22:37 Uhr

dann noch versammlungsverbot, Staatstrojaner und dann haben wir endlich den staat den sich viele wieder herbeisehnen.

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mercedescabrio (3601) 07.12.2017 22:34 Uhr

und jetzt noch den o.ö. weg auch gleich in der neuen Regierung umsetzen, dann passts.

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MitDenk (9793) 08.12.2017 03:06 Uhr
renele (1064) 08.12.2017 09:38 Uhr

Wo trinkt den Häupl mit seinen Freunden seine Gespritzten ? Ich hoffe nicht am Praterstern ?

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meierswivel (1072) 08.12.2017 09:48 Uhr

Na, der Häupl ist doch der Inbegriff des intellektuellen und kultivierten Linken, wussten Sie das etwa nicht?

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FreundlicherHinweis (1685) 08.12.2017 11:55 Uhr

Ja, ist er. Er ist nämlich studierter Biologe und spielt den Fiaker nur für schlichte Gemüter wie Sie.

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meierswivel (1072) 08.12.2017 12:17 Uhr

Ja doch, aber exzessiver jahrzehntelanger Genuss vom "Gspritztem ROT",
hat eben seine Auswirkungen, auch auf die widerstandsfähigste zerebrale Substanz!!

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MitDenk (9793) 09.12.2017 08:35 Uhr

Warum brauchen dann die Blauen noch den Dunst in den Wirtshausstuben? Damit es wirklich mit jeglicher Intelligenz aus und vorbei ist?

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gumba (1089) 07.12.2017 22:32 Uhr

super keine schulden mehr dafür leute die fast verrecken. aber: Gratulation von herzen.

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allesklar (3131) 07.12.2017 22:41 Uhr
gumba (1089) 07.12.2017 22:57 Uhr

mein mangel an Empathie für gewisse Menschen stellt sich als richtig heraus.

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gumba (1089) 07.12.2017 22:43 Uhr
Walker63 (27) 08.12.2017 07:00 Uhr

... für die blauen Stammtischplärrer brauchst dich nicht anstrengen, die blaue Fratze erwischt es hoffentlich genau so streng und oft, wie alle anderen, dann vergeht denen eh dieses dumme Gelabere. Bei den Kürzungen und den *flexiblen Arbeitszeiten* trifft es hoffentlich die blauen Stammtischsüffler genau so hart wie alle anderen!

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max1 (3279) 08.12.2017 14:20 Uhr
renele (1064) 08.12.2017 09:35 Uhr
houseknew (541) 08.12.2017 07:57 Uhr
houseknew (541) 08.12.2017 07:55 Uhr
mercedescabrio (3601) 07.12.2017 22:35 Uhr

@gumba, solangs plärren und marschieren können sinds nicht am verrecken.

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gumba (1089) 07.12.2017 22:38 Uhr
Motzi (2375) 07.12.2017 22:30 Uhr

Endlich keine Schulden mehr!

Danke Stelzer!

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despina15 (5819) 08.12.2017 06:15 Uhr
Fragender (3746) 07.12.2017 23:01 Uhr

... und Kärnten ist reich!

Diesen schwarz-blauen Schmäh kennen wir schon... da wird es dann imm richtig teuer für den Steuerzahler.....

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allesklar (3131) 07.12.2017 22:24 Uhr

Bravo Stelzer !
Bravo ÖVP-FPÖ !

Die linken Parteien SPÖ und Grüne wollen nur weiter Schulden machen auf Kosten der nächsten Generation !!

P.S.

SPÖ = Schulden Partei Österreich
SPÖ = rote Partei = rote Zahlen

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max1 (3279) 08.12.2017 08:54 Uhr

Die Lösung so wie Sie sie sehen ist PPP.

Damit werden Projekte für die Zukunft finanziert. Diese Beispiele gibt es schon in anderen Ländern. Fixkosten auf variable zu verschieben ist nur Augenauswischerei das beherrscht die ÖVP schon immer und die FPÖ steht dem nicht nach.

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europa04 (1702) 08.12.2017 07:59 Uhr

Für "allesklar" etwas zum lesen:

https://rechtsdrall.com/2015/07/04/liste-rechtskraftig-und-nicht-rechtskraftig-verurteilter-fpo-politiker-stand-4-7-2015/

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renele (1064) 08.12.2017 09:33 Uhr

Ich würde da den Mund nicht so voll nehmen. SPÖ hat eigentlich die schmutzigsten Skandale geliefert. Kehrt vor der eigenen Türe.

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Fragender (3746) 07.12.2017 23:04 Uhr

Sowohl im Bund als auch in OÖ waren die Finanzen in diesem Jahrhundert stets in schwarzen Händen....

... aber natürlich sind die Roten schuld an den Schulden.... weil sonst müsste man ja womöglich nachdenken, und das ist ja soooo anstrengend!

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renele (1064) 08.12.2017 09:28 Uhr
despina15 (5819) 08.12.2017 06:20 Uhr

es ist leider so,die die
jetztige landesregierung
wählten,ein kurzzeitgedächtniss
haben,und vergessen
haben wer vorher LH war!

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despina15 (5819) 08.12.2017 06:22 Uhr
passivlesender_EX-Poster (6967) 07.12.2017 22:34 Uhr

Bei dieser an den Haaren herbeigezogenen Logik kann man nur Schwarz sehen.

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Fortunatus (3327) 07.12.2017 22:08 Uhr

Die nächsten Generationen werden dafür dankbar sein.
Sie werden ihr eigenes Leben aufbauen können, ihre eigenen Entscheidungen treffen, was und wie sie sich die eigene Zukunft erfolgreich in der neuen Zeit gestalten können.
Ein verantwortungsvoller Schritt in eine erfolgreiche Zukunft. Nicht, dass die nächste Generation flüchten muss, weil sie nicht mehr in der Lage ist, die Schulden aus unserer Generation bezahlen zu müssen.
Danke an diejenigen, welch auch soziale Verantwortung gezeigt haben und moderat das Budget sanieren werden.

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MitDenk (9793) 08.12.2017 02:56 Uhr

Das mit der Dankbarkeit der nächsten Generation kann ich nicht mehr hören. Seit wann kennt die Jugend diesen Begriff?
Warum beschäftigen sie sich so gerne mit dummen Wahlslogans?

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Fortunatus (3327) 08.12.2017 10:13 Uhr

MitDenk,
"Das mit der Dankbarkeit der nächsten Generation kann ich nicht mehr hören. Seit wann kennt die Jugend diesen Begriff?"
Warum sagst du nicht "Danke" zur heute jungen Generation. Dir/uns finanzieren sie doch dieses von uns selber nicht mehr finanzierbare Sozialsystem. Du kennst diesen Begriff der Dankbarkeit nicht. Du nimmst dir einfach das Geld, welches die nächste Generation zurückzahlen muss und erwartest dafür noch Dankbarkeit von ihnen? Ist das sozial, auf Kosten der nächsten Generation unser Sozialsystem zu finanzieren. Ich würde mich dafür schämen. Ihr Sozialisten nicht. Für euch gilt uns muss es gut gehen. Die heute Jungen sollen dankbar sein, dass es uns so gut geht. Darum SPÖ.
Die jungen Wähler haben es erkannt und wählen daher ein anderes System, ein sparsameres System, welches auch Ihnen einmal ein Leben im Wohlstand erlaubt.

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MitDenk (9793) 09.12.2017 08:31 Uhr

Wenn du jetzt auch noch verlangst von mir, ich soll zu meinen Kindern danke sagen, dann weißt du von nichts!
Ich hinterlasse ihnen keine Schulden, auch wenn es schwierig war, aus den Notzeiten heil herauszukommen.
Abgestraft hat mich deine Generation, die noch eine vor mir liegen dürfte, wo es einfach war, mit Leistung hoch zu kommen und ein Vermögen aufzubauen. Dieses willst du jetzt sichern, gegen die Staatsschulden!
Ich habe alle Pensionskürzungen bereits zur Kenntnis zu nehmen und keinerlei Vermögen außer Wohnungseigentum.
Warum ist mir für meine Leistung keiner dankbar?
Warum willst du alles selber behalten und deine Kinder auf Kosten Schwächerer absichern?

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meierswivel (1072) 08.12.2017 10:21 Uhr

Es gibt nicht ohne Grund immer weniger unter den Jungen die die Linken wählen, so dumm wie die Sozis dies gern möchten, ist diese Generation Gott sei Dank nicht. Da nützt es auch nichts, wenn man das Wahlalter noch weiter herabsenkt, in der Hoffnung Wählerstimmen zu gewinnen.

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forensepperl (52) 08.12.2017 09:31 Uhr
Fortunatus (3327) 08.12.2017 09:28 Uhr

MitDenk,
es ist eine sehr egoistische, unsoziale Anschauung, wenn wir unser Sozialsystem mit Schulden finanzieren, welche die nächste Generation zurückzahlen muss. Ob Dankbarkeit oder nicht.
Wofür sollten sie dankbar sein? Für das selbstverständlichste, dass wir ihnen keine Schulden hinterlassen? Auch die nächste Generation hat ein Recht auf ihr selber finanziertes Sozialsystem und nicht nur die Schulden zurückzahlen zu müssen, die wir denen hinterlassen haben um unser Sozialsystem soweit auszubauen, was wir uns selber nicht leisten können.

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jago (36663) 08.12.2017 13:50 Uhr

Bis jetzt ist nicht einmal die Neuverschuldung wirklich (=ehrlich) auf null (in Wörtern +0,00) reduziert, von den Schulden keine Rede.

Die Maria-Theresianische, kameralistische Buchführung kennt "halt" keine Bestandskonten, die das in der (von) uns gewohnten Art darstellen.

So schuldenfrei ist auch schon der Grasser im Jahr 2001 gewesen mit seiner Ust.-Vorauszahlungs-Schnapsidee! traurig
Und niemand durfte ihn RR*) rädern und watschn dafür.

*) rein rechtlich

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max1 (3279) 08.12.2017 08:50 Uhr
danube (726) 08.12.2017 01:01 Uhr

wenns wirklich so wird, dann fahren der Bund, die EU (ESM) und Banken drauf zwinkern

will dir aber deine Luftschlösser nicht zerstören...

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gumba (1089) 07.12.2017 22:54 Uhr
ricki99 (295) 07.12.2017 23:27 Uhr
MitDenk (9793) 08.12.2017 02:59 Uhr
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