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"Langsam werden wir weiblich"

LINZ. In der Diözese Linz steht mit Gabriele Eder-Cakl eine Frau an der Spitze des Pastoralamts.

11 Kommentare Josef Lehner 12. September 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von cochran (1604) · 16.09.2017 13:32 Uhr

Langsam stirbt die kath Kirche wegen der weiblichkeit die hat nichts verloren im Priestertum siehe lefebre und Pius X

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von cochran (1604) · 13.09.2017 08:55 Uhr

Frauen gehören zu den kindern und zur hausarbeit da bleibt wenig zeit u´zur selbstverwirklichung aber die lesben wollen sich verwirklichen

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von jago (35904) · 13.09.2017 13:12 Uhr

Möchtest du diese Willenskundgebung gesetzlich, allgemeingültig verankern oder eh nur als vaterländische Parole hinaus posaunen? grinsen

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von jago (35904) · 12.09.2017 13:42 Uhr

Diesmal habe ich mich ausnahmsweise nicht über die Fragen des OÖN-Redakteurs geärgert grinsen

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von Gugelbua (15571) · 12.09.2017 10:43 Uhr

das patriachat in der Kirche abzuschaffen wird niemals gelingen, warum machen Frauen nicht ihr eigenes Ding?
immer nur in Hosenrollen schlüpfen ist auch nicht das wahre grinsen

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von cochran (1604) · 12.09.2017 09:04 Uhr
von cochran (1604) · 12.09.2017 09:04 Uhr

Tacitus Gott sei Dank dass der Bischof der Chef ist denn sonst gäbe es lauter oberlehrerrinnen wie die Lübeck furchtbar die Kirche muss männlich bleiben vergelts gott

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von lndsmdk (1342) · 12.09.2017 23:15 Uhr
von tacitus (4525) · 12.09.2017 07:41 Uhr

Herzl.Gratulation zu Ihrer Amtsübernahme und viel Erfüllung in ihrem Amt!
Sie wissen natürlich, dass sie eine Alibifrau sind.Sie und ihr Team können keine einzige Entscheidung treffen, die vom Bi nicht bestätigt wird.
die rk Ki ist eine patriarchalische, klerikale, zölibatäre Männerkirche.
Als die Fr.Dr.Heitzer aus Innnsbruck, eine hocjqualifizierte,fromme, akademische Lehrerin an der Uni, bei einem Gebetsttreffen, die Abendmahlsworte Jesu Betete, hat sie Ihr junger Bi Scheuer aus der Kirche gejagt und exkommuniziert. vor 3 Jahren

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von haspe1 (19482) · 14.09.2017 07:28 Uhr

@tacitus: Zur Kirche gehört schon ein wenig "exkommunizieren" dazu.

Die röm. kath. Kirche ist ein "Show-Verein". Das fängt bei den prächtigen Gebäuden (Kirchen) an, wo viel Gold und viele schöne Gemälde das Auge erfreuen, das geht mit Weihrauch (Duft) und bunten Priester-Gewändern weiter (Theater-Vorführung), das läuft über Beichten (wo man nach der Vergebung der Sünden nach ein paar Vaterunsern und Ave Maria sehr erleichtert sein darf), dann darf man sogar mit dem eigenen Mund "den Leib Christi" empfangen und aufessen.

Da gehört dann auch zwingend dazu, dass die "BösewichtInnen" verbannt, also exkommuniziert werden dürfen/sollen/müssen.

Nur der segensreiche Exorzismus wir in Ö. nicht mehr so zelebriert, dafür aber in Polen, wie ich im Fernsehen gesehen habe.

Der Glaube in Manier der röm. kath. Kirche ist ein Gesamtkunstwerk für Auge, Ohr, Nase, Empfindung, eine vollkommene Show (Jesus hat das wohl nicht so geplant).

Deshalb: Treibt weiter den Teufel aus, exkommuniziert die

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von haspe1 (19482) · 14.09.2017 07:29 Uhr

Ketzer, diese Show spricht den mittelalterlichen Menschen an, nicht den vernunftbegabten der Neuzeit!

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