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Landes-Sozialbudget: Zahlenspiele und Populismus-Vorwurf

LINZ. Der Streit um das oberösterreichische Sozialbudget spitzt sich zu.

30 Kommentare 04. November 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Traker (152) · 06.11.2017 08:27 Uhr

Weiter so Frau Gersthofer, dann haben es die Sozis in OÖ bald geschafft - kein Verlust!!

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von FreundlicherHinweis (1339) · 06.11.2017 09:03 Uhr

Ahja. Wie geht es eigentlich den Herren Stracke, Hoffer und Heinpuchner so? Oder sind Sie eher ein Fan von Gurts, Stälza und Schtrugel?

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von Motzi (2286) · 07.11.2017 03:48 Uhr
von jago (35917) · 05.11.2017 01:15 Uhr

Da sind die OÖN-Redakteure vor den LandesMachtgierigen in die Knie gegangen.

Die Budgetvorstellung, die die Sache das Landtags wäre,
kann nicht diskutuert werden grinsen grinsen grinsen

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von nordlicht (775) · 04.11.2017 21:39 Uhr

Die Frau Landesrätin macht sich mit ihrer Justament-Opposition doch nur lächerlich und unbeliebt. Seien Sie doch kreativ, liebe Grau Landesrätin! Von einer oö Spitzenpolitikerin mit gutem Gehalt erwarte ich in Sparenszeiten mehr als immer nur ein entrüstetes "Nein" zu allem und jedem. Wo ist ihr sinnvoller, kluger und kaufmännisch wertvoller Input für unser schönes Bundesland? Ist wirklich alles, was Sie aus dem Hut zaubern können, ein Jammern und sich Festbeißen an dem, was Sie glauben, bekommen zu müssen? Arbeiten Sie mit am Schuldenabbau, liebe Frau Landesrätin! Das erwarten die Menschen im Land. Wir wollen keine Schulden mehr, darum sind die Türkisen groß geworden. Zeichen der Zeit erkannt, liebe gnädige Frau? Ich wünsche es uns!

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von StefanieSuper (775) · 04.11.2017 22:28 Uhr

Bei jenen zu sparen, die eigentlich "nichts zu verschenken haben" ist eigentlich gemein. Für Lauda mang sparen ja ein Hobby sein, für diese Gruppe der Mitbürger geht es aber um das Überleben.

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von Istehwurst (2688) · 04.11.2017 18:27 Uhr

Die rote Birgit vergisst den Swap vom roten Dobusch.....

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von Biobauer (985) · 04.11.2017 16:06 Uhr

Ich finde es unfair und gemein wenn die Unsozial Landesrätin Gerstorfer immer die Schwächsten der Gesellschaft vorschiebt um ja nicht über Strukturmassnahmen und Sparmassnahmen nachzudenken.

Frau Gerstorfer ich es ist eine Frechheit immer mit dem kürzen von Behindertenbetreuungsplätzen zu Drohen anstatt über die überbordende Verwaltung nachzudenken,

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von jamei (20569) · 05.11.2017 09:52 Uhr

nicht nur das!

siehe: http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Groll-in-der-SPOE-Ackerl-trotzte-280-000-Euro-Foerderung-ab;art383,1618109

wenn Ackerl 3 x Euro 280.000,-- mit links verschnalzen kann -
braucht nicht nachher immer gejammert werden mMn.

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von europa04 (1438) · 05.11.2017 09:48 Uhr

Der Biobauer hat schon Angst um seinen Betreuungsplatz, wofür er ohnehin beinahe NICHTS ins Sozialsystem einzahlt. Zahlen ja alle nur nach dem viel zu tief bewerteten Einheitswert ihre Abgaben. Für die Bauernpension schießt der Staat über 80 Prozent dazu, wohl gemerkt.

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von Puccini (7033) · 04.11.2017 17:14 Uhr

Dich betrifft das nicht.
Da die Bauern-PV ohnehin massiv unterdotiert ist, würdest du nie einen Pflegeplatz bekommen, wäre euer Bettelgeschick nicht so ausgeprägt.

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von erich71 (331) · 04.11.2017 13:00 Uhr

Wo die Sozis was zum Reden haben sind Schulden die Folge!

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von europa04 (1438) · 05.11.2017 09:41 Uhr

@erich71: Also, du bist lustig. Oberösterreich, Niederösterreich,.....alle ÖVP regierten Länder haben horrende Schulden und du gibst der SPÖ die Schuld!!!! Wer stellt den schon JAHRELANG die Finanzreferenten und den Finanzminister? JAHRLANG die SCHARZE ÖVP!

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von FreundlicherHinweis (1339) · 04.11.2017 18:22 Uhr

Dieser Obersozi Pühringer, der als Finanzreferent die Landesfinanzen- und -eschulden zu verantworten hatte, war ja eine ganz schlimme Rothaut, gell.

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von Malvenkind (141) · 04.11.2017 12:20 Uhr

Frau Gerstorfer betreibt in OÖ Oppositionspolitik? Ja?

Dann aber sollte sie das gut bezahlte Amt als Landsrat samt Dienstwagen und Chauffeur zurücklegen!

Verantwortung für unser Land wahr zu nehmen bedeutet auch sparsam zu wirtschaften, Frau Gerstorfer. Legen sie das Bonzentum ab. Dann werden Sie glaubwürdig.

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von FreundlicherHinweis (1339) · 04.11.2017 18:19 Uhr

Und was macht der Herr Baier in Linz? Konstruktiv mitarbeiten oder Fundamentalopposition? Na? Das Problem, Regierung und Opposition nicht klar trennen zu können, ist in einer Konzentrationsregierung systemimmanent. Sollte man unbedingt ändern, oder? Komisch, dass sich die SPÖ auf Landesebene das vorstellen kann, die ÖVP auf Stadtebene aber nicht.

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von mitreden (18648) · 04.11.2017 09:04 Uhr

Die Gerstorfer rechnet noch mit dem Rechenschieber und liest die nächsten Jahre aus dem Kaffeesatz. zwinkern

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von StefanieSuper (775) · 04.11.2017 22:27 Uhr

Wenn man den Rechenschieber beherrscht - etwas anspruchsvoller als Rechnen mit dem Handy - kann man sehr schnell und in jeder Lage zu guten Ergebnisse kommen. Wissen Sie das nicht?

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von jamei (20569) · 04.11.2017 09:09 Uhr
von gegenstrom (14327) · 04.11.2017 06:52 Uhr

Von der Bundes-VP-Kurz wird ja OÖ immer als Vorbild für den Bund hingestellt.
Also können sich alle Bundesländer auf Verschlechterungen zumindest im Sozialbereich gefasst machen

Aber ich sage es schon immer, WOZU brauchen wir 9 Landeskaiser mitsamt den 9 Landesverwaltungen mit eigenen Gesetzen; Förderungen und Verodnungen, wo doch die Menschen die gleichen Steuern bezahlen und die EU die meisten Vorgaben gibt.
Es gibt keinen Grund für 9 x Unterschiede innerhalb Österreichs - der einzige Grund ist die Beschäftigung von Politikern und deren Gehilfen.

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von Analphabet (9201) · 05.11.2017 20:11 Uhr

Das Wirtschaften und Auskommen mit unserem Steuergeld war noch nie die Stärke der Roten. Sie wollen immer nur das Geld der Anderen.

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von StefanieSuper (775) · 04.11.2017 22:31 Uhr

Wir leisten uns 9 Landtage, die für unser kleines Land überdurchschnittliche Kosten erzeugen. Warum kann man diese nicht einsparen bzw. zu mindest verkleinern?

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von vonWolkenstein (1344) · 04.11.2017 12:58 Uhr

Ja, Ihre Aussagen des 2. und 3. Absatzes Ihres Beitrages kennen wir tatsächlich schon alle. Sie müssen sie wirklich nicht mehr anbringen, weil wenn ich "gegenstrom" lese, habe ich nur eine einzige Assoziation.

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von Biene1 (4291) · 04.11.2017 09:59 Uhr
von metschertom (5073) · 04.11.2017 11:50 Uhr

Dann wären wir schon längst insolvent und der Masse Verwalter käme aus Istanbul!

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von Vollhorst (4940) · 04.11.2017 09:13 Uhr

Einige Einsparungen werden doch erst deshalb schlagend, weil der SPÖ-Vorgänger Ackerl in seiner Verschwendungssucht (oder sogar Bosheit?) auf die späteren Budgets vorgegriffen hat. Das sollte nicht unerwähnt bleiben!

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von passivlesender_EX-Poster (6666) · 04.11.2017 11:20 Uhr

Dafür gibt es aber eine nachhaltige Gegenleistung: modernisierte SeniorInnenheime, würdige Betreuung... Herr Ackerl - egal wie man zu ihm steht - hat das Sozialwesen ins 21. Jahrhundert gebracht.

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von Vollhorst (4940) · 12.11.2017 17:18 Uhr

Das Geld wurde NICHT für Investitionen verwendet, diese Behauptung ist schlichtweg FALSCH!

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von jamei (20569) · 04.11.2017 13:00 Uhr

Dafür gibt es aber eine nachhaltige Gegenleistung --> ja SCHULDEN!
zB

"Es ist nämlich die Dimension, die Kopfschütteln auslöst: Jeweils 280.000 Euro flossen dafür vom Land in den Jahren 2013 und 2014 an das Projekt. Nach Ackerls Abgang aus der Politik wird nun sein Nachfolger an der Parteispitze, Landeshauptmann-Stellvertreter Reinhold Entholzer, für heuer die Alimentierung übernehmen – wieder mit 280.000 Euro."

also 3 x 280.000,00 Euro für ca.2000 Besucher!

Nach zu lesen: http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Groll-in-der-SPOE-Ackerl-trotzte-280-000-Euro-Foerderung-ab;art383,1618109

Entholzer muss hingegen aus seinem Ressort mehr als drei Mal so viel aufbringen – für ein Festival mit nur einer Operninszenierung, die vier Mal in der Tabakfabrik zur Aufführung kommt, vier Konzerten und einer rund dreiwöchigen Ausstellung.

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von metschertom (5073) · 04.11.2017 11:49 Uhr

Und aufgrund seiner wirtschaftlichen Kompetenz muss jetzt gespart werden und im Sozialbereich geht's bergab! Ein wenig Weitsicht hätte diesem Genossen sicher nicht geschadet!

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