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Land entzieht Gemeinderäten und Naturschutz Kompetenzen

LINZ. Grund ist Entbürokratisierung: Viele Bauverfahren sollen wegfallen – Verfahren gegen ausländische Raser in Rohrbach konzentriert.

68 Kommentare 01. September 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Politicus (3) · 02.09.2017 12:55 Uhr

Es ist höchste Zeit dass den Gemeinderäten die Entscheidung über rechtlich teilweise komplizierte Verfahren entzogen wird!
Und die Bürgermeister als I.Instanz werden auch gezwungen, gesetzmäßige Entscheidungen zu treffen.
Bisher haben sie sich sehr oft auf die nachfolgende Bestätigung durch ihre Mehrheit im Gemeinderat verlassen können. Diese Mehrheit hat man dann noch mit einem Fraktionszwang abgesichert. Und sehr oft konnte man diese rechtswidrigen Entscheidungen noch dadurch absichern, da man erwarten konnte, dass den benachteiligten Parteien der Zugang zum Verwaltungsgericht aus finanziellen oder anderen Gründen nicht möglich sein wird.
Gerade in Bauverfahren war dies für einflussreiche Lobbyisten und deren "politischen Freunde" ein wunderbares Betätigungsfeld!

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von yael (6558) · 03.09.2017 21:37 Uhr

Hallo, mitdenken!!! Was ist jetzt besser? Der Bürgermeister im Alleingang kann bestimmen, ohne dass Gemeindepolitiker überhaupt mitreden dürfen. Was soll jetzt besser sein, außer dass Einsprüche, demokratische Mitspracherecht der Gemeindebürger und -räte eingeschränkt werden.

Warum entzieht man nicht dem Bürgermister die erste Instanz und macht aus dem GR die einzige auf Gemeindeebene, das würde wesentlich besser zur OÖ Gemeindeordnung passen.

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von BellaSwan (1917) · 03.09.2017 21:45 Uhr

Bei so manchem Gemeindepolitiker ist es auf alle Fälle viel vernünftiger, wenn der Bürgermeister das abschließende Wort hat. zwinkern

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von yael (6558) · 03.09.2017 21:50 Uhr

Der Glaube an den starken Mann ist nicht umzubringen.
Ganz egal, wie viele in seinem Namen umgebracht worden sind,
und immer noch umgebracht werden.

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von BellaSwan (1917) · 03.09.2017 21:57 Uhr

Woran glauben die grünen?
An den starken Lunacek?

Bürgermeister fällt mir ad hoc keiner ein, der mordlustig gewesen wäre.
Zumindest nicht in unseren Breiten.

Bei Mundtod-Machung... hätte ich allerdings einige gute Beispiele, Und nicht seitens eines Bürgermeisters.

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von yael (6558) · 03.09.2017 22:05 Uhr

Siehe Google, frag Frau Lunacek.

Ich bin kein Auskunftsbüro, wenn du vieles nicht weißt, dann musst du dich besser informieren. Ich habe keine Lust auf depperte Fragen.

Mundtot und ganz tot, alles ist schon vorgekommen, auch bei kleinen Lokalpolitikern. Aus Geldgier, Machtintrigen speilen eine Rolle, oder alle möglichen niederen Motive.

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von BellaSwan (1917) · 03.09.2017 22:13 Uhr

Sobald sie keine Antwort mehr haben, gehen die Besten der Besten zum Angriff über: Geld, Macht, Intrigen und niedere Motive.

Herrschaft... wie verblendet muss man sein, um so etwas - ein halbwegs funktionierendes Gehirn vorausgesetzt - auch noch öffentlich zu posten?

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von yael (6558) · 04.09.2017 00:01 Uhr

Was du schreibst, hat mit meinen Zeilen überhaupt nichts zu tun.
Ebenso weiter unten, der gleiche Zustand.

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von BellaSwan (1917) · 04.09.2017 00:13 Uhr
von yael (6558) · 06.09.2017 23:35 Uhr

Du weißt ja doch nichts von mir.
Dir kommt vieles durcheinander aber du glaubst fest daran.

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von Einheizer (2695) · 02.09.2017 10:47 Uhr

In der Gemeinde Attersee soll gerade der Ortsplatz zugebaut werden - mit dem Wohlwollen des Bürgermeisters.
Wie blöd ( oder bestechlich ) muss man eigentlich sein um so etwas zuzulassen ?
Aber egal, der Attersee ist als Tourismusdestination sowieso schon tot. Auch in Weyregg werden in den nächsten Jahren alle Hotel zusperren, dann haben die Bewohner endlich ihre
( Friedhofs) Ruhe.

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von yael (6558) · 03.09.2017 21:43 Uhr

Touristen suchen das Schöne.

Über einen entwickelten ästhetischen Sinn verfügen die allerwenigsten Bürgermeister. Das wichtige Steuerungselement Bebauungsplan wird aus Bequemlichkeit oft aufgelassen, dann entstehen nach Belieben die hässlichsten Bauten, ohne dass jemand dagegen vorgehen kann. Selber schuld, kann man oft nur fassungslos zusehen.

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von roithergatte (30) · 01.09.2017 18:30 Uhr

Hurra die Grundstückschieber jubeln.

Also erst einmal ziehen wir die Bürgermeister(In)über den Tisch. Denen erzählen wir z.B, dass die weitgehende Zerstörung einer Flussuferpromenade ganz, aber wirklich ganz, wichtig ist, denn nichts bringt einer Gemeinde mehr, als die meiste Zeit leerstehende Zweitwohnungen. Dann schaffen wir flux ein wenig Tatsachen indem wir zum Abreissen anfangen. Das bringt Schwung bei den Geldgebern, denn selber sind wir finanziell ja meist ein wenig klamm.
Und bis es beim Verwaltungsgericht abgehandelt ist.....da fällt uns dann schon was ein.
Der Gründiebstahl muss unbedingt beschleunigt werden.

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von jago (35857) · 01.09.2017 19:29 Uhr

Ui, begründen denn die exekutiven Expertenexperten nicht genau damit, dass sie das, von oben herab mit Überblick und zentral mit Unbestechlichkeit - - - viel besser können?

So wie bisher beim Land und noch besser beim Bund und noch besser in Brüssel und noch besser in der Zigarettenschachtel in NY? Zentral eben,

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von yael (6558) · 03.09.2017 21:46 Uhr

Sicher doch, der Blick von oben, mit genug Distanz erscheinen die Menschen nur mehr wie ein Fliegenschiss und stören beim großen Planen gar nicht.

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von jago (35857) · 05.09.2017 11:07 Uhr

isch aabe ein fäääble füür däämograddieee.

Die Amtskappln mag ich nur dann, wenn sie sich der Demokratie unterordnen - und das tun gaaaanz wenige.

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von yael (6558) · 06.09.2017 23:23 Uhr

Demokratie ist, wenn vier Füchse und ein Hase abstimmen, was es zum Abendessen gibt.

Du willst, dass Füchse vegan leben, ich hätte das auch gerne.

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von Robert4502 (7) · 01.09.2017 15:23 Uhr

@OÖN:
1)"Entbürokratisierung" hätte ruhig auch in der Schlagzeile stehen können.
2) Einen "-" Knopf bei den Kommentaren fände ich gut und wäre auch wirklich nötig zwinkern

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von yael (6558) · 03.09.2017 21:52 Uhr

Robert4502
das - hättest dir sparen können, die Entbürokrtatisierung auch.
Weil es keine ist. Der Gemeinderat hat noch genug zu tun, keine Sitzung wird deswegen entfallen, und die VWG haben in Zukunft noch mehr zu tun - wo ist die Ersparnis?

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von jago (35857) · 01.09.2017 18:06 Uhr

Da gehts doch nicht ums Benoten, auch wenn du das gewohnt bist grinsen

Zur angeblichen Entbürokratisierung: wenn die Gesetzesänderer*) eine Verringerung der Gesetze zustande bringen, keine Vermehrung, dann kannst du sie dafür loben ("alles Gute kömmt ...").

*) Die Legislative, d.h. der Landtag oder der Nationalrat.

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von reibungslos (6907) · 01.09.2017 13:00 Uhr

Ich frage mich schon länger, wozu Gemeinderäte noch gut sind? 90% der Beschlüsse folgen Vorgaben des Landes und von immer mehr Gesetzen. Fast alles muss praktisch einstimmig durchgewunken werden. Widerstand ist zwecklos, will man nicht Gesetzesbrecher werden. Bürgermeister werden im gleichem Sinne immer mehr eingeschränkt.

Eigentlich könnte man den Klamauk abschaffen. Ein Jurist als Geschäftsführer von Landes Gnaden in jeder Gemeinde reicht.

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von Einheizer (2695) · 01.09.2017 12:30 Uhr

Na endlich, die Berufungsinstanz Gemeinderat war immer ein Witz.
Auch den Bürgermeistern gehört die Baukompetenz entzogen - soll die gravierende Zersiedelung des Landes nicht ungebremst weiter gehen.

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von SRV (7060) · 01.09.2017 12:37 Uhr

"die gravierende Zersiedelung des Landes" = Raumordnung - Örtliches Entwicklungskonzept und Flächenwidmungspläne sind der Raumordnungsabteilung des Landes zur Genehmigung vorzulegen...

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von yael (6558) · 03.09.2017 22:00 Uhr

Warum nicht längst viel strengere Gesetze?

Warum nicht das Bauen am Bedarf orientieren, Flächen sparen als vorrangiges Pronzip, dazu alle Maßnahmen ausschöpfen, Leerstandsmangement und Revitalisierungen uvm

Der Wohnbau wird OÖ Wirtschaft nicht langfristig absichern, sondern nur kurzfristig befeuern. Wir haben schon genug Wohnungen, statt billige zu bauen, geht die Preistreiberei weiter.

Der schwarzblaue Kurs bringt Gewinne jetzt für wenige und nicht eine gute Zukunft für alle. Wo ist die Nachhaltigkeit im Baurecht?

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von BellaSwan (1917) · 03.09.2017 22:06 Uhr

Yeals Ansichten zum Wohnbau sind aber schon recht wankelmütig, wenn ich mal so sagen darf. Mal so, mal so, mal anders rum...
Ein wenig mehr Prinzip und weniger blabla wäre da durchaus nicht fehl am Platz.

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von yael (6558) · 03.09.2017 22:11 Uhr

Ich sage immer stur dasselbe, seit Jahren.
Meine Geduld ist korpuskulär, meine Ungeduld flüchtig.

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von BellaSwan (1917) · 03.09.2017 22:17 Uhr

Und mein Gehirnfunktion ist sehr gut ausgeprägt und meine Erinnerung hellwach. grinsen

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von ichauchnoch (6457) · 01.09.2017 10:05 Uhr

Den Gemeinden Kompetenzen zu entziehen ist gut - weniger gut ist, dass damit nicht auch die Reduzierung der Gemeinderäte einhergeht.
Wenn die Aufgaben weniger werden, brauchen die Gemeinden die vielen Ausschüsse nicht mehr und damit auch die Gemeinderäte nicht.

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von duffman (19) · 01.09.2017 10:27 Uhr

Das spart man ja viel, denn Gemeinderäte verdienen ja Unsummen - Im Ausschuß wo die eigentliche Arbeit gemacht wird sitzen 5-7 Gemeinderäte. Dort wird aber die Politik im Ort gemacht.

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von AlfredENeumann (802) · 01.09.2017 10:30 Uhr

Das Problem ist halt, dass die Gesetze und Richtlinien immer komplexer werden und viele Gemeinderäte überfordert sind. Vielen geht es nur ums Lobbying, Standpunkte und um Parteipolitik, weniger um die komplexen Angelegenheiten.

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von jago (35857) · 01.09.2017 12:25 Uhr

Du musst aufpassen, dass dich die Redaktionszenzi nicht auch auf "NUR SELBER LESEN" setzt.

(Was für ein herrlicher, rekursiver Witz von einem, der schon lang davon betroffen ist)

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von AlfredENeumann (802) · 01.09.2017 09:53 Uhr

Kompetenzen im Sinne von Fähigkeiten haben viele Gemeinden ohnehin nicht. Viele Gemeinderäte sind zu blinden und ideologisch gesteuerten oder terrorisierten Entscheidungsgremien verkommen.

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von duffman (19) · 01.09.2017 10:29 Uhr

Was wollen sie anders machen - die üblichen Leute die alles besser wissen, sind sich ja zu schade das sie sich engagieren

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von AlfredENeumann (802) · 01.09.2017 10:32 Uhr

Experten sollen entscheiden, aber und viele Gemeinderäte sind den komplexen und ausufernden Gesetzen, Richtlinien und Zusammenhängen nicht mehr gewachsen.

Das ist keine persönliche Kritik gegen Gemeinderäte, aber die Überforderung ist speziell bei kleinen Gemeinden bis hin zum Bürgermeister bei vielen Sachthemen vorausprogrammiert.

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von jago (35857) · 01.09.2017 12:31 Uhr

Die Frage ist doch nicht das Fachwissen!

Legislative haben 2 Aufgaben:

1. die Regeln zu erstellen.

2. die Exekutiven zu kontrollieren.

Aber sie haben nicht die Aufgabe, das Volk zu kontrollieren. Dafür sind Exekutive nach den Gesetzen aus der Legislative da und im Zweifel die Gerichte nach den Gesetzen aus der Legislative.

Es geht aber gar nicht, dass die Exekutive die Gesetze selber umschreibt, aufstellt, an ihre Bedürfnisse anpasst.

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von oberoesi (479) · 01.09.2017 09:34 Uhr

Der Wandel von den "Landesvätern" zu den "Landesfürsten" wird schrittweise umgesetzt, immer mit der Begründung, dass dies alles zum Wohle der Bevölkerung passiert. Den meisten scheint's so recht zu sein.

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von jago (35857) · 02.09.2017 09:57 Uhr

> den meisten scheints so recht zu sein.

Diesen konjunktivischen Demokratieansatz von oben herab ... findi süß traurig

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von yael (6558) · 03.09.2017 22:07 Uhr

Stimmt, wenn man genug Ironie beimengt. Ein guter Diktator eben, ein süßer...
Tja, manchen ist nicht zu helfen.

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von Bawlo (440) · 01.09.2017 09:28 Uhr

Finde ich richtig,dass der Gemeinderat nicht soviel Mitsprache Recht mehr hat!

Weis von einem Fall, wo ein Gemeinderat einen Bürger falsch angepatzt hat, und der Bürgermeister es glaubte!

Es braucht nicht gelöscht werden, ist eine wahre Sache, war im Salzkammergut!

Danke!

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von Fortunatus (2826) · 01.09.2017 09:09 Uhr

Viele Bauverfahren sollen wegfallen
Finde ich sehr richtig, da sich die zweite Instanzt (Gemeinderat) bisher ohnedies bereits sehr an die Informationen und Spruch des Landes gehalten haben.

Verfahren gegen ausländische Raser in Rohrbach konzentriert.
Eine dezentralisierung der ausländischen Verkehrsdelikte vom Zentralraum ist sehr zu begrüssen und wäre ein willkommener Anfang auch zur Belebung des ländlichen Raumes.

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von jago (35857) · 01.09.2017 09:14 Uhr

Honig ums Maul schmieren: ausländische Raser.

Damit haben die Faschisten in der Verwaltung die richtigen Typen auf ihrer Seite.

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von Fortunatus (2826) · 01.09.2017 09:30 Uhr

Die Frage ist im Zentralraum, oder in der Peripherie. Wo sollen die Verfahren abgearbeitet werden.

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von jago (35857) · 01.09.2017 09:32 Uhr
von StefanieSuper (768) · 01.09.2017 08:01 Uhr

Es ist wirklich eine saure Gurkenzeit, dass man daraus so einen Artikel machen muss. Die Politiker möchten am liebsten alles weg haben, wo sich das Volk wehren kann gegen ihre Willkür. Wenn unten eine Ebene wegfällt, dann wird man eben bei höheren Gerichten zur Wehr setzen müssen - und wer kann, der der Geld hat. Der kleine Mann, der sich wehren will wird mundtot gemacht.

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von SRV (7060) · 01.09.2017 07:32 Uhr

Fällt da nun im Bauverfahren eine Regelinstanz einfach weg (in jedem zivilisierten Rechtsstaat gibt es einen 2-stufigen Regelinstanzenzug und dann erst die außerordentlichen Rechtsmittel...) oder mach das LVwG nun 2. Instanz und Aufsichtsbehörde in einem? Aus der Jubelaussendung

https://www.land-oberoesterreich.gv.at/Mediendateien/LK/PKLHMagStelzeruLHStvDrHaimbuchner3182017internet.pdf

geht das nicht hervor.

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von jago (35857) · 01.09.2017 09:10 Uhr

Die faschistischen Verharmloser nennen das eine Verwaltungsinstanz, was ein fetter Eingriff in die demoktratische Dreimächtedemokratie ist.

Die gleichen Verwalter fühlen sich von den Demokraten eingeengt, die sie als "Staatsfeinde" ans staatsanwaltliche Messer liefern.

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von jago (35857) · 01.09.2017 09:17 Uhr
von HQ9plus (769) · 01.09.2017 08:14 Uhr

Es kann nicht anders sein als der Wegfall der zweiten Instanz.
Gerade in der zweiten Instanz kamen Gegenstimmen zu Wort, im demokratischen Sinne auch die Volksverteter der Nichtbürgermeisterfraktion.

Somit wird der Bürgermeister mit mehr Kompetenz ausgestattet, seiner Willkür wird Vorschub geleistet. Es ist nicht die Verbesserung, die man gewünscht hätte.

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von europa04 (1426) · 01.09.2017 06:51 Uhr

Die Verfahren steigen allein in OÖ von 190.000 auf 350.000. Mit Computereinsatz können diese Verfahren ohne zusätzliches Personal in der BH-Rohrbach abgearbeitet werden, so LH-Stelzer.
Soll dass heißen, dass die BH-Rohrbach bis jetzt keine Computer im Einsatz hatte, Herr ÖVP-Landeshauptmann Stelzer???
Soll das heißen, dass die Mitarbeiter in der BH-Rohrbach bis mit Arbeit NICHT ausgelastet sind, Herr ÖVP-LH Stelzer???
Ich glaube, sie sollten in Richtung Mitarbeiter der BH-Rohrbach einiges klarstellen, Herr ÖVP-Landeshauptmann Stelzer!!!!
Im übrigen, gehören nicht die Gemeinderäte entmachtet, sondern die Landtage abgeschafft. SOFORT, das würde viel Geld sparen und die ganzen Verfahren beschleunigen, Hr. ÖVP-LH Stelzer!!!

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von Augenstein (26) · 01.09.2017 10:24 Uhr

Sollen wir in Zukunft vom Salzkammergut ins oberste Mühlviertel fahren? Lieber fahre ich nach Wien oder nach Brüssel!

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von gegenstrom (14322) · 01.09.2017 05:08 Uhr

Es müsste heißen - der BUND entzieht den Gemeinden ....

Das ist ja wieder ein weiterer Job für die Landeskaiser und mit noch mehr Unterschieden zwischen den Ländern.
Es gibt keinen Grund für 9 x unterschiedliche Gesetze, Verordnungen und Förderungen innerhalb Österreichs, wo ALLE die gleichen Steuern bezahlen.

Schafft die Bundesländerverwaltungen incl, der Landeskaiser ab - mit einem Schlag wäre mehr Gerechtigkeit ohne Parteigünstlingwirtschaft gelegt.

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von HQ9plus (769) · 01.09.2017 08:28 Uhr

Einheitliche durchaus strengere Bundesgesetze im Baurecht, und gleichzeitig mehr demokratische Mitbestimmung der Gemeinden.

Der Widerstand gegen die gegenwärtige Unkultur im Bauwesen wächst, sehr bedenklich , jedoch einzig den kritischen Stimmen ihre Kompetenz entziehen wird keine Verbesserungen bringen.

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von HQ9plus (769) · 01.09.2017 08:23 Uhr

Einheitliche durchaus strengere Bundesgesetze im Baurecht, und gleichzeitig mehr demokratische Mitbestimmung der Gemeinden.

Der Widerstand gegen die gegenwärtige Unkultur im Bauwesen wächst, sehr bedenklich , jedoch einzig den kritischen Stimmen ihre Kompetenz entziehen wird keine Verbesserungen bringen.

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von jago (35857) · 01.09.2017 09:22 Uhr

Einheitliche Gestze im Baurecht sind in diesem unterschiedlichen Bundesstaat überhaupt nicht notwendig.

Notwendig ist nur eine einheitliche Bekämpfung der Korruption. Die kriegen die Exekutiven in ihren Kreisen nicht auf die Reihe und deswegen kühlen sie ihr Mütchen an der Demokratie.

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von OidaTranslationsCompany (25) · 01.09.2017 03:34 Uhr

@ von kontrolle

...Sorry ... F79 nach ICD10 ?, ... sorry ha?

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von kontrolle (2046) · 01.09.2017 00:59 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
von kontrolle (2046) · 01.09.2017 01:29 Uhr

Sorry, muss natürlich Verfassungsschutz heißen, Freudscher nehm ich an.

Alle, die mir nicht folgen können, ein Vorschlag, Zuerteilung der OÖ Mindestsicherung und Ausschluss aus der Berufstätigkeit/Arbeit/Störung von Leistungsfähigen und -willigen. Dann habt ihr eure Entmündigung, eure "von der Wiege bis zur Bahre": Unfassbar diese Zumutung, keiner eurer Mentoren besser, im Gegenteil.

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von jago (35857) · 01.09.2017 09:43 Uhr

Wenn die bürgenden Bürger den "Apparat" nicht ständig (unfreiwillig) finanzieren würden, dann würde er in sich zusammenfallen wie eine Seifenblase.

Aber der "Apparat" darf, gegen die Verfassung, die Regeln selber schreiben. Dieser Artikel handelt davon.

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von kontrolle (2046) · 01.09.2017 01:22 Uhr

Im Übrigen, ich denke beim Bundesverfassungsdienst wäre und ist (selbt bei Hr. Grundböck) es nicht anders gewesen: "Kunde oder Uraufgabe stört" ist internalisiert. Ausnahmen bestäigen wie immer die Regel, aber wir Bürger zahlen nicht Ausnahmen oder anders ausgedrückt Mündige und Kundige tun das nicht: Solidarität und Fairness also mE unter diesen, die diese Eigenschaften nicht aufweisen können, soll heißen uns (validen und kundigen Leistungsträgern) von den Steuern und Abgaben soweit befreien, eure Ebene dafür mehr belasten zB.

Wieviel Leute kümmern sich in mE nicht wenig unprofessional organisierten Staat Ö um diese Agenden? Fehlende Kenntnisse, Präpotenz, mangelnder Bildungswillen/freude/anerkennung gibt den Rest, oder?

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von jago (35857) · 01.09.2017 09:30 Uhr

Im Nationalrat (am Bildschirm) habe ich erlebt, wie eine Abgeordnete eine Petition an die Regierung gerichtet hat.

Ein Schübel Schwestern in den Bänken beim Rosenkranzbeten ist dagegen stimmig!

Aber die Regierung ist überall heilig, allwissend und allmächtig auch - in der Demokratie grinsen grinsen grinsen

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von HQ9plus (769) · 01.09.2017 08:28 Uhr

Ein guter ansruchsvoller Denkansatz. Damit lohnt es sich zu befassen. (Bei Gelegenheit)

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von jago (35857) · 01.09.2017 12:22 Uhr

WER zum Kuckuck soll sich damit befassen?

Die Gesetzgeber, die Volksvertreter*) ODER die Verwalter, die Ausführenden**) der Gesetze?

*) laut §1 der Verfassung
**) lat. die Exekutiven

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von unbekannt (7108) · 01.09.2017 00:48 Uhr

Wer so durch oö. Gemeinden spaziert, hat schnell einmal den Eindruck, dass Bauaangelegenheit den Gemeinden entzogen und hin zu den BHs wandern sollten. Von St. Wolfgang reden wir erst gar nicht.

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von houseknew (498) · 01.09.2017 07:23 Uhr

Hätte nicht gedacht dass sie einmal ein + von mir bekommen. Heute ist es soweit. Entspricht voll den Tatsachen, wenn man mit offenen Augen durch manche Dörfer und Orte geht....Wildwuchs wohin man schaut, meist entstanden durch "Freunderlwirtschaft" (jeder kennt halt irgendjemand im Gemeinderat, und da geht vieles durch,was höflich formuliert nicht mal ansatzweise mit sinnvoller Bauwirtschaft und Ortstentwicklung zu tun hat)

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von kontrolle (2046) · 01.09.2017 02:17 Uhr

@krtek, du bist ja angeblich die lokale SP

Also, sorry, entweder BHs oder Gemeinden? Beides war immer schon inkompetent, nicht zielführend, vor allem unklar geregelt.

Wenn ihr beide wollt, dann zahlt beide (unproduktiven, mehrfachen) Organisationen, aber ohne Kundige und das rückwirkend für eurer völlig inkomptentes Mauern in der Vergangenheit. Wenn Kundige das freiwillig wollen, Unnützes und Unproduktives zu bezahlen, dann natürlich gerne, aber vorher fragen, wäre ein Gebot der Freundlichkeit/Höflichkeit.

Sagt den Leuten, es geht auch ohne Arbeit/Aufgabe, werden eh versorgt und wie gewünscht entmündigt (eurem Fraß vorgelegt). Alles bisher gemauerte Einkommen wird rückerstattet, oder, wenn bereits verstorben, dann eben das Erbe oder die Nachkommen zahlen für euch.

Separiert euch, bleibt auf eurem Bildungsniveau der untersten und verpflichtenden Stufe, dort gefällt es euch, aber maßt euch anderen niemanden an.

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von unbekannt (7108) · 01.09.2017 00:46 Uhr

Zitat Artikel: 'Die Zahl der Verfahren alleine in Oberösterreich wird von derzeit 190.000 auf 350.000 im Jahr steigen, weil weitere Länder die EU-Bestimmungen anwenden werden. Computereinsatz ermöglicht es, die Aufgabe ohne zusätzliche Mitarbeiter zu erledigen.'

Bei sovielen Verfahren sollte eine Umgruppierung eher einfach sein, d.h. auch ohne zusätzliche Automatisierung sollte sich der Personalstand nicht erhöhen müssen. Mit Computereinsatz sollte er sogar noch sinken (wobei aber ohnehin manche Verwaltungsbereiche nicht ordentlich abgedeckt sind --> die personelle Ersparnis dort aufstocken, z.B. Sekretärinnen in den Gewerbeabteilungen der BHs).

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von jago (35857) · 01.09.2017 09:37 Uhr

Die Verwalter machen sich die Gesetze selber rekursiv ohne exit. --> stack overflow

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