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Kritik gegen Budgetpläne der schwarz-blauen Landeskoalition

LINZ. Das Durchsickern erster Details zum geplanten Sparbudget des Landes Oberösterreich am Wochenende hat die SPÖ am Sonntag kritisiert.

106 Kommentare nachrichten.at/apa 22. Oktober 2017 - 15:35 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von adaschauher (1507) · 23.10.2017 13:50 Uhr

Na endlich hat die FPÖ einen Partner bei dem sie in der Kulturförderung das Geld so verteilen kann, dass nur parteigerechte deutsche Kultur gefördert wird Den Jugendlichen, die in bereits in super Orchestern musizieren ( zb JSO) werden die Projekte gekürzt und der Herr Strugl darf mit der FPÖ das Geld zur Förderung der Computerfähigkeit für Kleinkinder und Volksschüler umschichten und damit künstliche Intelligenz fördern. Es ist schlicht und einfach zum Kotzen!

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von StefanieSuper (768) · 23.10.2017 11:26 Uhr

Bei all den verschwenderischen Investitionen, die nur dazu dienten, Pühringer größer erscheinen zu lassen - ihm ein Denkmal zu setzen - sollen nun jene Leute, die keinen Nutzen aus den Prestigeobjekten ziehen können.
Kindergarten wird teurer, damit manche Leute günstigere Karten für das Musiktheater haben können. Das freut natürlich jede Alleinerzieherin.
Höhere Beiträge an den Universitäten - damit kann man die Fahrten ins Büro vom Enzenhofer (findet nicht allein von Traun nach Linz, Urfahr) finanzieren.
Wieso Herr Stelzer gehen Sie nicht zu Ihrem Vorgänger und ehemaligen Finanzreferenten Pühringer und fragen ihn, warum er so viele Schulden gemacht hat - auch gegen den erklärten Willen der Bevölkerung. Finanzierung der Med-Uni mit den vielen Leiterinnen, die aus dem Pühringer-Büro kommen.
10 % von allem ist außerdem eine sehr dumme Art zu sparen. Wenn wir weniger Politiker im Landtag haben, müssen wir auch dafür weniger zahlen und würden das Fehlen der Abgeordneten gar nicht merken.

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von meisteral (3990) · 23.10.2017 09:57 Uhr

Herr Major: statt sich zu holen, was einem zusteht, sollten sie tun, wozu sie gewählt wurden.
Aber ich gebe zu, sparen bei der Bildung ist mit das Dümmste, was man tun kann.

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von jogerda (122) · 23.10.2017 08:49 Uhr

Man kann doch nicht bei der Verwaltung einsparen - das würde ja beim eigenen Klientel nur weh tun - die eigene Freunderlwirtschaft, egal ob ÖVP, SPÖ oder FPÖ betreffen !

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von mynachrichten1 (10514) · 22.10.2017 23:23 Uhr

eine vorsichtige Schätzung von
Zahlen zum Sparen in Oberösterreich

Oberösterreich hat über 400 Gemeinden

davon sind sicher mehr als die Hälfte schwarz bzw. blau

also gehen wir von einer vorsichtigen Zahl von 200 aus und dann von einem Sparvolumen von 10 000 Euro, das ergibt allein 2 Millionen pro Jahr.

Ich hab ja noch gar nicht gesagt, wie man, ohne Nachteil, sondern auch noch zum Vorteil dieses Geld spielend mit frohem Gesicht einsparen kann

Auflösung: mutmaßliche Behördenwillkür kostet schnell man dieses Geld, dazu braucht es ja nur einige kleine Fälle, die man wohl überall findet, mit dementsprechendem Mehraufwand der Verwaltung.

Der Schaden beim Bürger ist vielfach größer, nur zahlt er das eh selber.

Es gilt natürlich für Alle die Unschuldsvermutung.

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von tacitus (4525) · 22.10.2017 22:10 Uhr

wenn schon sparen, dann bei den hohen Ge3hälter der hohen Beamten und ihren Stellvertretern zB im Landesschulrat , beimPräsidenten Enzenhofern , den vielen Inspektoren und ihren <Stellvertretern. Da sitzen viele fest auf ihren Stühlen im LSR und haben nichts zu tun, ebenso in anderen Betrieben Linz AG und dgl.

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von Vollhorst (4895) · 22.10.2017 21:20 Uhr

"Kritik gegen..."

Typisch Rot, könnte auch Grün sein.

Wo bleiben die eigenen Pläne der Effizienzsteigerung und Haushaltssanierung, dagegen sein kann jeder Idiot. Dafür werden diese Leute nicht bezahlt, sie sollen Lösungen erarbeiten!

Die SPÖ macht es sich seit vielen Jahren zu leicht, indem sie alle Mehrkosten über "Reichensteuer" und "Erbschaftssteuer", also neue Abgaben für die Bürger finanzieren will.

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von NedDeppat (7191) · 23.10.2017 09:30 Uhr
von BellaSwan (1917) · 22.10.2017 21:37 Uhr
von NedDeppat (7191) · 22.10.2017 21:30 Uhr
von Harbachoed-Karl (10185) · 22.10.2017 21:28 Uhr

Die Soßen sagen ganz klar, wogegen sie konkret sind
(wer lesen kann, ist im Vorteil),
das heißt, Bildung zB sollte von Sparrasenmähern ausgespart bleiben.

Noch Fragen?

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von Vollhorst (4895) · 22.10.2017 21:43 Uhr

Ja, eben wieder einmal GEGEN ETWAS,
aber WO bitte soll denn dann gespart werden?

Und vor allem: WIE?

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von BellaSwan (1917) · 22.10.2017 21:34 Uhr
von BellaSwan (1917) · 22.10.2017 21:33 Uhr

Effen, Vaupen, Soßen.
So viel Einfallsreichtum in so wenigen Wörtern. Ich bin hin und weg....

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von europa04 (1419) · 22.10.2017 20:36 Uhr

Die Rechten Kampfposter von SCHWARZ-TÜRKIS-BLAU haben immer noch nicht mitbekommen, dass für die Finanzen in OÖ immer die Schwarzen zuständig waren und sind. Noch immer nicht mitbekommen, dass im Bund schon JAHRELANG die SCHWARZEN den Finanzminister stellen. Hauptsache sie können mit dem Kritisieren der SPÖ vom JAHRZEHNT langen Versagen der ÖVP in der Finanzpolitik ablenken, die OÖN und diverse Medien helfen ja dabei.

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von Vollhorst (4895) · 22.10.2017 21:15 Uhr

Die Finanzminister geben nicht das Geld mit vollen Händen aus, es sind die unterschiedlichen Ressorts.

So sind zum Beispiel die Warnungen des Finanzministers an die Regierung (oder besser an den Bundekanzler), bitte nicht im Wahlkampf derart teure Wahlzuckerl zu verteilen, an der Stimmengier diverser Politiker gescheitert. Ähnlich ist es bei vielen anderen Themen.

Wenn ein Landesrat, zuständig für die Sozialagenden des Bundeslandes, ganz einfach so aufs nächste Budget zugreift, ist das dann kriminell, und wenn so, wieso hat das keine Konsequenzen?

Dass die Roten ein Problem mit einem Sparkurs und Effizienzsteigerungen haben, ist bekannt. Bald schicken sie ihre Dobermänner von der Gewerkschaft aus, um möglichst untergriffig dagegen zu hetzen.

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von Harbachoed-Karl (10185) · 22.10.2017 19:45 Uhr

Wie in der Überschrift
so auch im ersten Absatz:

„Das Durchsickern erster Details zum geplanten Sparbudget des Landes Oberösterreich am Wochenende hat die SPÖ am Sonntag kritisiert. ---

Das steht im Artikel nicht mehr,
und ist auch sicher nicht gemeint vom Autor.

Die Überschriften der OON sind mmn ein einziger Verhau. •

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von Harbachoed-Karl (10185) · 22.10.2017 21:27 Uhr

Pardon,
im Artikel gehts ein wenig (aber nicht zuviel) durcheinander. Der Aufbau des Artikels geht in Ordnung,
meine generelle Kritik an den Überschriften bleibt.

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von il-capone (2872) · 22.10.2017 20:06 Uhr

Das selbsternannte Qualitätsblatt ist eben kein Premium-Medium.
Für die Rechtsposter aber gut genug, denn die leben von den Halbwahrheiten ... 😶

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von jago (35857) · 22.10.2017 20:04 Uhr

Asso - der Titelschreiber kürzt nicht nur, der fälscht auch?

Im Arttikel gehts um "Verrat" - wer hat denn was verraten? Die OÖN selber oder nicht.

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von oneo (15331) · 22.10.2017 19:26 Uhr

Die SPÖ soll sich am besten ruhig verhalten - die haben in OÖ nichts mehr zu melden. Alles andere weren SW/Blau schon richten

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von Vollhorst (4895) · 22.10.2017 21:17 Uhr

Die SPÖ kann ohnehin nichts beitragen, daher sind sie in OÖ schon länger eine Kleinpartei.

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von jago (35857) · 22.10.2017 20:06 Uhr

So meint oneo das doch nicht grinsen

Der meint nur, dass "andersfarbige Figuren" ein besseres Schachspielt erzielen würden.

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von wolle (89) · 22.10.2017 18:58 Uhr

Gerstorfer und Makor sind eine Opposition zum Fürchten-vor sich selbst. Die SPÖ OÖ verkommt mit solchen Möchtegerns zur völligen Lachnummer nach dem Motto: "Wir kennen keine einzige Budgetzahl,aber wir sind dagegen."

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von MitDenk (8792) · 22.10.2017 20:04 Uhr

Wir haben keine einzige Budgetzahl, aber die OÖN können schon berichten. Wozu? Um Lobeshymnen der Anhänger zu hören über den Sparwillen? Sinnlos! Wenn, dann müssen auch Einwände der Opposition genehm sein.

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von BellaSwan (1917) · 22.10.2017 20:12 Uhr
von MitDenk (8792) · 22.10.2017 20:45 Uhr
von BellaSwan (1917) · 22.10.2017 20:50 Uhr

War das eine indiskrete Frage, MitDenk? zwinkern
Aber ja... ich bin immer bereit.

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von Fortunatus (2817) · 22.10.2017 18:54 Uhr

MitDenk,
wenn du schreibst, die Nachmittagsbetreuung der Kinder ist eine Ideologische Einstellung. Bitte hört auf immer nur alles in politische Schubladen zu zwängen.

Die Nachmittagsbeträung bleibt ja, nur ist es denn so verkehrt, wenn auch dafür ein Beitrag bezahlt wird. Hören wir endlich damit auf, dass der Staat fianziell für alles verantwortlich ist. Die Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich. Der Staat hilft dabei. Nicht wenig. Nur er kann es sich nicht mehr Leisten, alles zu finanzieren.
Härtefälle für Alleinerzieherinnen werden sicher entsprechend berücksichtigt. Davon bin ich überzeugt.

Findest du es richtig, wie jetzt, wenn der Sohn vom reichen Papa als Langzeitstudent, ohne Studiengebür, mit Familienbeihilfe seine Zeit als Student tot schlägt?
Genau so wird es auch bei Studiengebühren Ausnahmen je nach Einkommen geben.

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von unbekannt (7108) · 25.10.2017 04:44 Uhr

Nicht jede Frau will so enden wie deine Frau mit den 7 Kindern, die dir im Alter ausgeliefert ist, weil sie ohne eigenes Einkommen finanziell nie auf eigenen Beinen stehen kann. Zustände wie bei den Sklavenhaltern.

Im reaktionären Weltbild der Faupen ist Widerstand dagegen natürlich Gotteslästerung und wird im besten Fall subtil heruntergemacht.

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von scoutice (64) · 22.10.2017 19:13 Uhr

studiengebühren tun dem langzeitstudenten des reichen papas sicher nicht weh. muss er halt seinen mercedes 2x im semester nicht in der tiefgarage parken, sondern gar mit der bim fahren. studiengebühren schaden genau den ärmeren kindern, die zwar das zeug zum studieren hätten, aber nicht den finanziellen background der eltern. da gibts einen ziemlich großen bereich an leuten, die zu reich für stipendien sind, aber den hintergrund der eltern nicht haben.

ebenso problematisch wäre die abschaffung der kostenlosen nachmittagsbetreuung in den Kindergärten. Die privilegierten schicken ihre Kinder ohnehin in private einrichtungen, wo nach einkommen ein beitrag zu zahlen ist (und den man wiederum steuerlich absetzen kann). wem würde es denn schaden, wenn die nachmittagsbetreuung nicht mehr gratis ist? wiederum dem braven und fleißigen (und v.a. alleinerzieherinnen), die sich ohnehin kaum über wasser halten können.

das gratis-mittagessen in den kindergärten würde ich allerdings abschaffen

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von MitDenk (8792) · 22.10.2017 19:59 Uhr

Ja, ich wäre auch für das Abschaffen des Gratisessens. Das kostet auch zu Hause. Warum also im Kindergarten nichts?
Dass ausgerechnet der Kindergarten am Nachmittag kosten soll, ist eindeutig ein Hinweis darauf, die Kinderbetreuung am Nachmittag selbst übernehmen zu sollen. Das widerspricht jedoch der Realität, dass die Frauen auch zum Erwerbsleben gezwungen sind, wenn sie nicht in die Altersarmut schlittern sollen. Dazu sollte die gute Kinderbetreuung ausgebaut werden und nicht eingeschränkt. Dass Kinder zur Welt kommen, ist nicht nur eigenes Interesse, sondern auch das der Gesellschaft, die jedoch dann die verbundenen Probleme wieder auf die Eltern (die Mütter) abwälzt.
Sie sagen es selbst, dass es viele Elternpaare gibt, die auf keine finanzielle Hilfe angewiesen wären. Dennoch haben auch die alle Vorteile angenommen. Jetzt denkt Kurz sogar an Modelle, wo die, die mehr verdienen, mehr profitieren. Das ist eindeutig zu unsensibel denen gegenüber, die es finanziell schwerer stemmen!

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von passivlesender_EX-Poster (6652) · 22.10.2017 21:36 Uhr

Das Gratis-Mittagessen ist (zumindest in Linz) schon wieder seit Jahren Geschichte. Es wird wieder ein nach Einkommen gestaffelter Beitrag eingehoben.

Mir sind leider keine Erfahrungsberichte bekannt, ob Kinder nun wieder hungern müssen, weil Eltern den Beitrag nicht aufbringen können/wollen.

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von BellaSwan (1917) · 22.10.2017 21:39 Uhr
von derkommentator (526) · 22.10.2017 20:55 Uhr

Da möchte ich noch hinzufügen, dass es sogar Frauen gibt, die ebenso wie Männer arbeiten wollen! Viele Poster scheinen ja zu glauben, dass das gar nicht möglich ist.

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von MitDenk (8792) · 22.10.2017 22:12 Uhr

Natürlich möchten viele Frauen dieselben Chancen wie die Männer haben am Arbeitsplatz.
Und es sind meistens Männer, die dann Maßnahmen beschließen, bzw. Notwendiges (Ausbau der Nachmittagsbetreuung) hintanstellen, damit dieser Schritt erschwert wird. Viele meinen, die Mutter gehört zu den Kindern. Für Männer ist es einfach, in den allermeisten Fällen. Sie brauchen ja die lebenslangen Nachteile nicht zu tragen. Und man sieht deutlich, wie leicht es sich ÖVP/SPÖ-Politiker in dieser Frage machen!

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von oberoesi (478) · 22.10.2017 18:46 Uhr

Na ja, schauen wir mal, ob der -10% Rundumschlag tatsächlich so umgesetzt werden kann und wird. Vor allem wissen wir ja nix Konkretes - also wozu die ganze Aufregung?

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von Hans1958 (584) · 22.10.2017 18:33 Uhr

Schuldenmachen ist halt viel einfacher...

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von Hans1958 (584) · 22.10.2017 18:32 Uhr

Der sorgsame Umgang mit Steuergeld liegt halt nicht in den Genen der linken Genossen, sie verschleudern das Geld es lieber…..

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von MitDenk (8792) · 22.10.2017 20:08 Uhr

Welche Uni betreibt da Genforschung? Oder ist's doch eher eine ideologische Richtung, die gerne Schuld zuweist. Das ist natürlich leicht. Selber besser machen wird schwierig!

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von herst (9227) · 22.10.2017 18:46 Uhr

Hanserl, nimm doch die Scheuklappen ab...denk auch an die schwarzen und blauen Finanzskandale...

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von allesklar (3108) · 22.10.2017 18:23 Uhr

Das ROTE Wien hat innerhalb weniger Jahre die Schulden von 3 auf 6 Milliarden explodieren lassen !!!

Jetzt kommen 370 Millionen weitere Schulden dazu !!

Die links-linken Sozis in Wien sind sogar begeistert, wenn ILLEGALE sogar über 900 Euro an Mindestsicherung bekommen !

SPÖ = Schulden Partei Österreich !!

Für die linke SPÖ war "sparen" immer schon ein Fremdwort !!

Ein letztes Freundschaft, Genossen

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von analysis (1414) · 22.10.2017 18:33 Uhr

Lieber schwarzer Auftrags-Poster!
1)Welche Partei stellt seit dem Jahr 2000 den (weisungs-ungebundenen) Finanzminister?
2)Welcher Partei gehörten die OÖ. Landeshauptleute und Finanzreferenten an, welche mit Durchdrücken von sinnlosen, aber teuren Prestige-Projekten (Medizin u. Musik-Uni, leasingfinanzierte Landesbauten, CV-Freunderl-Wirtschaft, Strukturaufblähung statt echer Spitalsreform,...) die OÖ-Finanzen demoliert haben?

Offensichtlich reichen alte Lügen und eine PR-Umfärbung auf türkis um die Wähler weiter zu besch......!

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von MitDenk (8792) · 22.10.2017 18:24 Uhr
von allesklar (3108) · 22.10.2017 18:05 Uhr

SPÖ = Schulden Partei Österreich

siehe Linz, Wien, Bund usw ....

So "kaufte" sich schon Kreisky die Wählerstimmen !!

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von jago (35857) · 22.10.2017 20:08 Uhr

Der Fundus war unerschöpflich:
Verstaatlichte, Bahn, Post, AUA, Semperit, Konsum ...

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von MitDenk (8792) · 22.10.2017 18:23 Uhr
von europa04 (1419) · 22.10.2017 20:49 Uhr

nicht zufällig, sondern IMMER geht es um Schulden die von der ÖVP und deren ÖVP-Finanzreferenten und ÖVP-Finanzminister zu verantworten sind. Die Menschen zu Belügen funktioniert halt vor der Wahl, aber sicher nicht eine ganze Regierungsperiode.

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von passivlesender_EX-Poster (6652) · 22.10.2017 18:15 Uhr
von analysis (1414) · 22.10.2017 18:15 Uhr

Es ist die ÖVP, welche seit 2000(!) den weisungs-ungebundenen Finanzminister stellt.
Aber die alten ÖVP-Lügen ziehen noch immer, zur Not brauchts halt einmal eine PR-Umfärbung auf türkis!

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von jago (35857) · 22.10.2017 20:11 Uhr

Der Schmäh mit dem Umfärben zieht vor den Wahlen und nach den Wahlen.

Die Mächtigen bleiben wundersam gleich, wurscht welche Farbe sie haben.

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von max1 (3250) · 22.10.2017 21:33 Uhr

Eine weise Erkenntnis. Doch wer sind nun die Mächtigen??

Die IKG hat schon eine Meldung im FB hinterlassen. Auch nachzulesen in der Presse. Gehören die vielleicht auch dazu??

Der Kurz ist ja seit 10 Jahren im europäischen CFR tätig. Die gehören sicher nicht dazu.

Wer könnte es also sein???

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von jago (35857) · 23.10.2017 11:51 Uhr

Schön, dass du übern Tellerrand hinaus siehst.

Aber "das Gute liegt so nah": ich meine mit den Möchtigen jene, die die Doppelfunktion "Exekutive" und "Parteivorsitz" haben.

Was zu einem undemokratischen Interessenskonflikt führt, den die Gerichte in der Wirtschaft ahnden aber in der Demokratie seit 1920 "brav" übersehen.

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von felixh (3365) · 22.10.2017 18:03 Uhr

Angeblich gibt es auch Kürzungen bei Förderungen von Weiterbildung Wifi usw

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von Vollhorst (4895) · 22.10.2017 18:01 Uhr

Mehr als "Sozialabbau" und "Nazi" schreien, können die heutigen Sozis offensichtlich nicht. Wo sind denn deren Sparkonzepte und Ideen?

Alles mit der Enteigung von Minderheiten zu finanzieren, funktioniert nicht einmal nachhaltig und wäre zudem ungerecht und nicht zu rechtfertigen.

Gut, dass diese Sozis immer weniger im Staat und im Land zu sagen haben.

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von thetruthman (758) · 22.10.2017 18:06 Uhr
von MitDenk (8792) · 22.10.2017 18:22 Uhr

Welche Enteignung von Minderheiten meinst du?
Minderheiten sind meist schützenswert. Ich glaube, die, du meinst, hat sich immer selbst gut geschützt vor dem gerechten Anteil, den sie an unsere Gesellschaft hätte leisten müssen.

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von europa04 (1419) · 22.10.2017 17:59 Uhr

Jene die jetzt, nach der Wahl, schon wieder über Kindergartengebühren und Studienbeiträgen nachdenken, sollten sich eines Bewusst sein, dass sie selber in den Genuss des Gratisstudierens gekommen sind, jetzt sollen plötzlich wieder alle zahlen. Warum wird das den Menschen vor der Wahl nicht gesagt? Da fehlt es wohl massiv an Ehrlichkeit der handelnden Politiker.
Bevor jetzt die ÖVP-FPÖ geführte Landesregierung in OÖ bei den Kindern, Schülern, Studenten, Kranken, Alten und Behinderten zum Sparen anfängt, sollte man zuerst bei den Parteienförderungen anfangen zu kürzen, BH zusammenlegen, Gemeinden fusionieren, Landtag verkleinern, ALLE Krankenhäuser zusammenlegen, doppelt und mehrfach Förderungen kürzen.
So würden 100te Millionen frei werden.

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von il-capone (2872) · 22.10.2017 20:13 Uhr
von scoutice (64) · 22.10.2017 17:46 Uhr

Jetzt geht's los in OÖ und auch bald auch bundesweit. Sozialabbau durch Schwarz-Blau. Getarnt in den Wahlversprechen als Steuersenkunden und Durchforsten des Förderdschungels. Es hört sich einfach gut an, wenn der Kinderabsetzbetrag um 100€ erhöht wird und die Familienbeihilfe um 100€ gekürzt. Das hilft dem braven und anständigen. Und wird sicher nicht ins Ausland überwiesen, weil die Steuergutschrift bekommt der/diejenige, die auch in Österreich arbeitet. Klingt super. Hat schon mal der typische FPÖ Wähler mit Neidkomplex Richtung Ausländern, der sich zu den braven und anständigen zählt, ausgerechnet, wieviel Steuern er überhaupt zahlt. Die Steuer der vielzitierten Billa-Kassiererin ist jedenfalls quasi 0. (und Sozialversicherung IST KEINE Steuer). Das bringt also dieser Guppe gar nichts.

Viele Spaß in den nächsten Jahren mit der neuen rechten (wirtschaftlich, hier nicht ideologisc gemeinten) Regierung.

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von Vollhorst (4895) · 22.10.2017 17:58 Uhr
von thetruthman (758) · 22.10.2017 18:09 Uhr
von scoutice (64) · 22.10.2017 19:03 Uhr

nix mimimimi.
1) bin ich massiv dafür, das budget ausgeglichen zu halten
2) werde ich wahrscheinlich davon profitieren, da ich massiv hohe einkommenssteuer zahle.
3) ging es mir genau darum, festzuhalten, dass die braven und anständigen, die die fpö gewählt haben, deren programm nicht kennen oder verstehen und nun in den nächsten jahren weniger haben werden als bisher (aber hauptsache, alles was keinen österreichischen namen hat wird noch mehr weggenommen)
4) bei der ÖVP weiß man ja, dass sie der Wirtschaft "nahe steht", aber die Partei des kleinen Mannes hat eben wenig für den kleinen Mann übrig.

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von xolarantum (946) · 22.10.2017 17:27 Uhr

gut so ! sparpläne können nur auf dem rücken der steuerzahler wirksam sein,
oder wollen wir ewig auf den xl-schulden sitzen bleibm ??

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von Istehwurst (2662) · 22.10.2017 17:20 Uhr

Pepi & Dobusch haben in OÖ viel verbrannte Erde hinterlassen..... gut wenn jemand beginnt aufzuräumen!

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von jago (35857) · 22.10.2017 17:29 Uhr

Träum weiter grinsen
Umfärbeln nutztnix!

Parteibonzen in der Exekutive sind zu über 80% Parteibonzen, die Wahlen gewinnen müssen. Dafür gehört tarnen und täuschen, lügen und betrügen zum Beruf.

Denn die Erwartungen der unteren Ränge, der "Sitze" ist hoch: sie wollen wieder "sitzen" nach der nächsten Wahl.

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von Urwelser (400) · 22.10.2017 17:19 Uhr

Typisch SPÖ. Das Wort "Sparen" ist ein Fremdwort. Nun, "es ist Zeit"...Zeit endlich zu sparen. Das geht eben nur OHNE die SPÖ. Freundschaft!

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von jago (35857) · 22.10.2017 17:31 Uhr
von herst (9227) · 22.10.2017 17:37 Uhr
von jago (35857) · 22.10.2017 20:20 Uhr

Übertreibs nicht gleich so!

Es würde wahrscheinlich genügen, wenn (laut Verfassungsänderung) in den Parlamenten maximal 50% Parteigünstlinge sitzen dürften. Dafür 50% durchmischte Fachleute, auch juristisch und kaufmännisch durchmischte, technische, Klima- und Wetterfrösche, Verkehrs- und amdere Sicherheitsexperten - alle ohne Parteileine.

Und in den Regierungen, in den Ministerien und in den Institutionen (Kammern, Sozialversicherungen ...) keine Parteifunktionäre, ähnlich wie in den Gerichten.

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von nordlicht (775) · 22.10.2017 17:14 Uhr

Was man nicht hat, kann man nicht ausgeben. So ist es im Kleinen, so läuft es bei verantwortungsbewussten Politikerinnen und Politikern auch im Großen. Immer nur "was haben wollen" oder der Meinung zu sein, "etwas kriegen zu müssen" zeugt wirklich weder von wirtschaftlichem Denken noch von Verantwortungsbewusstsein. Schön langsam traut die Politik uns Bürgerinnen und Bürgern zu, mit finanziellen Gegebenheiten umgehen zu können, ja, wir ertragen Einsparungen, wenn wir die gemeinsame Anstrengung und die Sinnhaftigkeit sehen. Bravo für den Sparkurs, bravo für die Sorge um zukünftige Generationen.

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von A1645 (10) · 22.10.2017 19:03 Uhr

Was man nicht hat ... - das stimmt Klarerweise im Kleinen. Im Bereich der Politik ist das nicht so. Natürlich ist es gut, wenn an keine Schulden hätte. Aber der Haushalt eines Landes, eines Staates ist mit einem Haushalt einer Familie nicht zu vergleichen.
Bitte nachlesen bei den Theoretikern der Volkswirtschaftslehre.

Außerdem: Wir bräuchten für eine ehrliche Diskussion die Daten der gesamten öffentlichen Ausgaben. In Österreich werden alleine für die Wirtschaft mit unterschiedlichsten Titeln 20 bis 25 Mrd € ausgegeben. Die Gesellschaft zahlt also schon jetzt immer wieder kräftig in die wirtschaftlichen Unternehmen ein, abgesehen von solchen Katastrophen wie die Hype-Alpe-Adria.

Erst aus dem Gesamtbild kann man zu den einzelnen Maßnahmen sich ein Bild machen. Ich hoffe auf verschiedene Gruppierungen, die hier kritischen Blick drauf werfen.

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von Biene1 (4290) · 22.10.2017 17:12 Uhr

Nich vergessen, diesesmal muss aber kräftig bei den Politverwaltungen gespart werden!!!!

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von herst (9227) · 22.10.2017 18:50 Uhr
von jago (35857) · 22.10.2017 17:22 Uhr

Ja, und der Hund als Wächter des Wurstvorrats gehört auch in den Verfassungsrang.

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von jago (35857) · 22.10.2017 17:01 Uhr

Also bitte! Die Sozialisten sind definitionsgemäß die Beschützer der "von-der-Hand-in-den-Mund" - Einwohner.

Da ist ihre Aufregung über die Raubzüge der Landesregierenden an der Bevölkerung statt an sich selber völlig richtig.

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von Meisterleister (3530) · 22.10.2017 17:01 Uhr

Ich wusste gar nicht, dass es in OÖ noch eine SPÖ gibt. Man sieht und hört sie nicht. Auch mit Hausbesuchen vor der Wahl sind sie angeblich äußerst zurückhaltend gewesen. Oder machten sie diese auch nur bei Angestellten von AK oder ÖBB? Wie anfangs auch der Pizzamann, der heute seinen letzten Tag als SPÖ-Chef abfeiert.
Freundschaft GenossenInnen, schön dass es doch noch welche von eurer Spezies vereinzelt gibt, im Industrieland OÖ.

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von teja (1111) · 22.10.2017 17:10 Uhr
von Bawlo (440) · 22.10.2017 16:38 Uhr

Die Bürger wollen die blauen, zur Kontrolle in der Asyl und Ausländerpolitik in Österreich!

Bei diversen Einsparungen, das auch Finanz- schwächere Österreicher betrifft, können sie gleich ihre Hände lassen!!!

Neuer Bundes Kanzler Herr Kurz, vergessen sie ihre Wahlversprechungen nicht, wenn sie mit den blauen in " fahrt"
kommen!!

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von derkommentator (526) · 22.10.2017 21:25 Uhr

Herr Kurz hat doch schon vor der Wahl in der ZIB klar gesagt, dass Menschen mit einem Einkommen unter 1500,- von der 12 Mrd. Steuersenkung natürlich nichts haben können, die ist ja nur für Leistungsträger vorgesehen.

Wer immer das jetzt sein mag... jedenfalls nicht Mütter, pflegende Angehörige, Minderstpensionisten ...

Also dem Kurz ist in diesem Punkt kein Vorwurf zu machen. Höchstens den Wählern die das nicht verstehen wollten.

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von beisser (5927) · 22.10.2017 16:26 Uhr

Genossen, ich bin dafür dass wir dagegen sind. Egal wogegen. Allein schon aus Prinzip. Und ausserdem SPAREN 😲 Ja wo sind wir denn ? Wo kommen wir denn da hin ?

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von teja (1111) · 22.10.2017 17:12 Uhr

der schuldenpepi hat es ja vorgemacht wie man das geld beim fenster rauswirft. siehe kultur.

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von jago (35857) · 22.10.2017 17:06 Uhr

Dass der Heilige Parkinson seine Gesetze wirken lässt und somit nie an seiner Verwaltung spart, das ist einbetoniert traurig

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von Helgari (281) · 22.10.2017 16:23 Uhr

Das Durchsickern wurde nicht kritisiert, wohl aber wurden die Details kritisiert, die durchgesickert sind.

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von jago (35857) · 22.10.2017 17:19 Uhr

Das "Durchsickern" ist scheinbar der Beruf der Medien - meinen die halt.

Damit schwingen sie sich aufs Vierte-Macht-Pferd an den "Regeln" vorbei und degenerieren wissend und wollend das Parlament.

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von adaschauher (1507) · 22.10.2017 16:19 Uhr

Ja jetzt kommst doppelt Schwarz Blau Back too 2000

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von thetruthman (758) · 22.10.2017 18:14 Uhr
von max1 (3250) · 22.10.2017 20:29 Uhr

Ja Wahrheitsmann, alles aber wirklich alles privatisieren und basta.

Damit sind alle Beamten überflüssig und die Politiker ebenso.

Unter dem erweiterten ÖVP/FPÖ/NEOS Moto:

"ALLES PRIVAT KEIN STAAT." Die alte Feudalherrschaft steht wieder auf.

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von Vollhorst (4895) · 22.10.2017 18:04 Uhr

Weil die Sozis offensichtlich zu blöd für alles sind.

Den Staat kann man nicht mit einer Erbschaftssteuer sanieren. Zudem ist es kein Sparkonzept, höchstens ein Ideensparkonzept.

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von MitDenk (8792) · 22.10.2017 18:09 Uhr

Das alleine reicht natürlich nicht.
Nur, wer darauf verzichten kann, sollte nicht erzählen, dass er sparen will.

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von Fortunatus (2817) · 22.10.2017 16:15 Uhr

Fangts doch nicht gleich einfach mit der Jammerei an.
Wisst ihr schon, wie hoch die Studiengebühr sein wird, wisst ihr schon, wer sie bezahlen wird, wisst ihr schon ob und welche Ausnahmeregelungen es geben wird?

Nachmittagsbetreuung wird Geld kosten. Mehr wisst ihr auch noch nicht. Eine Alleinerziehende Mutter, mit einem Mindesteinkommen, wird sicher in die Ausnahmen fallen. Wenn beide Elternteile ganztags arbeiten, werden sie bestimmt nicht vom Notgroschen die Nachmittagsbetreuung finanzieren.

Fangts doch einmal an vernünftig zu werden und nicht einfach nur sobald man Vermutungen hört gleich laut dagegenschreien.

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von Analphabet (9200) · 24.10.2017 02:50 Uhr

Verantwortungsvolle Politik machen bedeutet keine Schulden zu machen. Die Zerstörung unseres Spitalswesen durch Pühringer mit Stelzer gehört nicht zu verantwortlicher Politik.

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von derkommentator (526) · 22.10.2017 21:01 Uhr

Aber sicher, die Ausnahmen bei blau-schwarz im Bund hatten wir ja schon mal.

Wie war das damals als die Novabefreiung für Behindertenfahrzeuge abgeschafft wurde? Der Behinderte hat dafür jetzt einen Steuerfreibetrag in der Höhe von 190 € monatlich. Welch ein Verhöhnung der Schwächsten!
Eine Statistik wieviel % der auf Behindertenfahrzeuge angewiesen sind ein Einkommen erzielen bei dem er 190€ Steuer im Monat bezahlt wäre interessant.

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von derkommentator (526) · 22.10.2017 21:02 Uhr
von Fortunatus (2817) · 22.10.2017 16:17 Uhr

Sozial ist es bestimmt, der nachkommenden Generation keine Schulden zu hinterlassen

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von Puccini (7005) · 22.10.2017 17:11 Uhr
von Fortunatus (2817) · 22.10.2017 17:19 Uhr

Puccini,
ach, versuch es, einfach noch einmal zu lesen
und eventuell auch zu verstehen, was ich bei den Studiengebühren geschrieben habe. Es ist sicher für dich zu umfangreich, das alles auch zu verarbeiten und zu verstehen, da ich mehrere Probleme angeführt habe.

Du musst meine Texte immer in Einzelteilen lesen. Drum schreibe ich in Absätzen. Dann hast du vielleich nicht so grosse Probleme mit dem, diese auch zu verstehen.
Es soll dich nicht beleidigen, aber ich merke das immer schon bei deinen Antworten auf meine Forenbeiträge.

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von unbekannt (7108) · 25.10.2017 04:47 Uhr

Was für ein arroganter, kleinkariert-sexistischer Mühlviertler. Bleib wo er hingehört: In seinem reaktionären Krähwinkel.

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von MitDenk (8792) · 22.10.2017 18:06 Uhr

Fortunatus, du schreibst jetzt so beruhigend, weil es sich um deine Partei handelt, die versucht von den Schulden runterzukommen. Der neue LH hat vom alten eine Schuldenlast übernommen, auch wenn es sich zu seinen Zeiten ganz anders angehört hat. Jetzt wird auch wieder so getan, als könnte ausgeglichen budgetiert werden. Das sind doch alles nur Wünsche und Voraussagen, die sich im nachhinein immer noch als nicht erfüllbar erwiesen haben, egal welche Partei, egal aus welchen Gründen immer, irgendwas kommt immer dazwischen. Vorher wollen sie halt Lob und Anerkennung und danach bedauern sie....

Die Nachmittagsbetreuung in Kindergärten mit Kosten zu verbinden ist eindeutig eine ideologische Entscheidung. Man will keine Ganztagsbetreuung ausbauen, sondern die Eltern mehr zuhause beim Kind haben. Das schränkt die Chancen der Frauen weitreichend ein. Auch wenn für Alleinerzieherinnen Ausnahmen geschaffen werden, was ist mit denen, die vom Land weit einpendeln und daher ganze Tage arbeiten?

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von jago (35857) · 22.10.2017 17:11 Uhr

Der Landesregierung ist immer schon (!!!) egal gewesen, wie viel Schulden sie den Bürgen hinterlassen hat. Egal, was die Wähler in den Landtag gewählt haben.

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von BellaSwan (1917) · 22.10.2017 20:50 Uhr
von mercedescabrio (3410) · 22.10.2017 16:09 Uhr

wird Zuviel ausgegeben passts nicht, wird wo eingespart passts nicht.
Zuwenig und Zuviel ist narrenziel.

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von herst (9227) · 22.10.2017 17:33 Uhr

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