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Gestaffelt wird nach Betreuungszeit und Einkommen

LINZ. Die Elternbeiträge für den Nachmittag im Kindergarten sollen zwischen 49 und 150 Euro liegen.

302 Kommentare Barbara Eidenberger 30. Oktober 2017 - 00:05 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von kratzfrei (6256) · 01.11.2017 19:36 Uhr

Blödsinn. Es war höchst an der Zeit diesen populistischen Irrsinn zu beenden und endlich zur Kostenwahrheit zurückzukehren. Was nichts kostet ist auch nichts wert, das zeigt die Erfahrung.

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von Discostew (857) · 01.11.2017 19:56 Uhr

schreibt einer der sonst immer vor den Untergang des Österreichischen Volkes warnt.

Gerade jene die befürchten das die Österreicher aussterben müssen doch dafür sein das keine Frau aus finanziellen, karrieretechnischen oder aus welchen Gründen auch immer auf das Kinderkriegen verzichtet.

Hier und bei der Bildung darf einfach nicht gespart warden.

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von Dschibril (156) · 30.10.2017 20:28 Uhr

Neuerliche Mittelstandsabzocke.

Nicht jammern: merken - in 3 Jahren wird wieder gewählt.

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von kratzfrei (6256) · 01.11.2017 19:37 Uhr
von observer (11956) · 30.10.2017 20:14 Uhr

Soziale Staffelung ist einzusehen, obwohl man darüber auch diskutieren könnte, weil ja schliesslich die Kinderbeihilfe auch für alle gleich ist. Aber unzumutbar finde ich eine Spanne die im Höchstbeitrag für gleiche Leistung gleich das Dreifache beträgt. 50 bis 100 Euro schienen mir Spreizung genug.Womöglich führt man auf diese Weise eine Verminderung der wünschenswerten Durchmischung der Kinder in Kindergärten herbei, das die Maximalzahler ihre Kinder dann in Privatkindergärten schicken.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 21:27 Uhr

Die Löhne sind aber nicht nur bis zum Dreifachen unterschiedlich. Rechne den ersten Tausender als Lebensunterhalt weg, den jeder braucht, dann wird der Unterschied noch einmal größer!
Und von den Absetzmöglicheiten und der Steuerersparnis, die den Reicheren bis zu 50% der Kosten bringt, dürftest du eben nichts wissen.

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von derkommentator (527) · 30.10.2017 21:08 Uhr

nochmal für Leute die offensichtlich keine Est bezahlen:

Kindergartengebühr

50 € bei Einkommen bis 1500,- € -> 0,- retour beim Steuerausgleich = 50 €
150 € bei Einkommen des Herrn LR von 15.000,- -> 50% retour = 75 €

50 € von zB Teilzeitverkäuferin 1000 € Lohn = 5 % für Kinderbetreuung
75 € vom Herrn LR = 0,5 % für Kinderbetreuung

Das ist doch eine super soziale Staffelung - aber ob das in die richtige Richtung geht, möchte ich bezweifeln.

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von benzinverweigerer (4400) · 30.10.2017 22:50 Uhr

Ein so ein Blödsinn...
Nur weil sie ABSETZBAR ist, bekommt man doch nicht die Hälfte zurück.
Der Gesamt-Absetzbetrag ist so gering, dass man sofort drüber ist und einen Scheiß bekommt.

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von Pippilangstrumpf008 (1659) · 30.10.2017 23:07 Uhr

Gib es auf es plärren immer die die ohnehin schon keine Lohnsteuer bezahlen, dass sie so arm sind weil sie nichts von der Steuer absetzen können, übersehen dafür aber geflissentlich die Negativsteuer und dass wenn Ich vorher mehr bezahle natürlich auch mehr Absetzen kann, denn wenn ich nichts bezahle was soll ich dann noch absetzen , da bin ich gegenüber den Anderen mit der Negativsteuer ohnehin schon bevorzugt. Wer viel arbeitet oder eben auch viel in seine Ausbildung und Fortbildung investiert hat der verdient auch gut und zahlt viel Steuern und kann dann logischerweise auch viel absetzen , aber das wird in die Linken Gehirne nie reingehen. Die sind der Meinung jeder der gut verdient weil er eben viel arbeitet oder Unternehmerisches Risiko trägt muss für ihre Faulheit aufkommen. Typisch Kommunismus

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von Strahlemann (62) · 31.10.2017 10:18 Uhr

.....ja die Looser, die nichts in ihre Ausbildung investierten..... Vieleicht weil sie aus einer Arbeiterfamilie stammen, wo der Vater mit Pfusch die Familie über Wasser hält? Oder die Alleinerzieherin, die NUR Handel gelernt hat, weil sie mit 15 schon Geld verdienen musste? Nicht alle in schwachen Einkommensschichten sind Looser, denn wo gingen sie den 10 Min. vor Ladenschluss noch hin, um sich 50 g Salami zu holen?

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von FreundlicherHinweis (1337) · 31.10.2017 00:10 Uhr

"Eure Armut kotzt mich an!" Jaja. Ein ganz besonder "netter" Charakter, die Pippi. Mit den Leit-"Werten" Hass, Neid und Niedertracht. Freiheitliche Werte.

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von lndsmdk (1291) · 30.10.2017 23:42 Uhr

Die Steuerlogik hat es in sich.

Ein Anleger fragt seinen Anlageberater: "Ist jetzt wirklich all mein Geld weg?"

"Aber nein, das ist doch nicht weg. Es gehört jetzt nur jemand anderem!"

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von derkommentator (527) · 30.10.2017 23:40 Uhr

haha, wieder eine sehr intelligente Meldung. Wer zahlt denn bitte keine Steuer? Wie kommen Sie darauf? Weil Kurz und Strache das sagen?

Dann schauen sie sich doch bitte einmal ihren Kassabon an - 20 % Ust.
Oder ihre Tankrechnung - Mineralölsteuer heißt das Zauberwort. Dann hätten wir noch die Nova, die Kest, die Versicherungssteuer,... und hunderte weitere. Dann gibt es das nächste Zauberwort, das nennt sich dann Gebühr, da hat man dann den Eindruck man bekommt eine Gegenleistung vom Staat - wie zB Mietvertragsgebühr,...

Und außergewöhnliche Belastungen (Kinderbetreuung) fallen natürlich nicht unter die Topfsonderausgaben (25 % von 2036) sondern zB Versicherungen und Wohnraumschaffungskosten.

Kinderbetreuungskosten sind bis zu einem Betrag von 2300 € pro Kind voll absetzbar!

Die Est macht nur einen kleinen Bruchteil der Steuereinnahmen aus. Die LSt schon ein bisschen mehr.
Aber wenn die Populisten erzählen Menschen mit geringem Einkommen zahlen nix, glauben das natürlich die Fans.

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von kratzfrei (6256) · 01.11.2017 19:47 Uhr

Wurde der Alleinverdienerabsetzbetrag nicht unter rotschwarz abgeschafft? Was wurde nicht alles versprochen und was wurde nicht alles noch vor den Wahlen noch an Wahlzuckerln verteilt?

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von lndsmdk (1291) · 30.10.2017 23:46 Uhr

Freiheitliche Dyskalkulie und Realitätsblindheit
-> da ist Hopfen und Malz verloren.

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von derkommentator (527) · 31.10.2017 00:05 Uhr

die Hoffnung stirbt zuletzt...

Ich bin nur immer wieder verwundert, dass Menschen die Internetzugang haben so uninformiert ihren Idolen nachplappern. Die Seite des BMF ist eigentlich recht gut aufgebaut.

Und wenn man dann immer noch wer meint das ein Kinder-"Absetzbetrag" zwar so heißt, aber nicht absetzbar ist, dann muss schon eine gewisse Ignoranz oder Gehirnwäsche vorliegen...

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von lndsmdk (1291) · 31.10.2017 00:18 Uhr

Das blaue Patentrezept ist demokratiepolitisch zum einrexen -> verlogene, emotionalisierende Worte wiederholen bis zum geht nicht mehr -> wann verbieten wir die FPÖ endlich.

Aus uninformiert wird ganz schnell uniformiert.

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von kratzfrei (6256) · 01.11.2017 19:42 Uhr

Ja der Frust USt gross bei den Grünen mit ihren Schulden und ihrem Abflug aus dem Nationalrat. Daran sind hauptsächlich sie selbst schuld. Doch sucht man lieber die Schuld bei den anderen. Besonders gern den Blauen.

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von strasi (3218) · 30.10.2017 19:54 Uhr

Schon richtig, dass für die außerhalb der offiziellen
Kindergartenzeit vorgesehene (pädagogisch wichtig)Betreuung
Beiträge eingehoben werden.
Allerdings muss das nach einem sozial verträglichen
Regulativ geschehen um Eltern (vor allem AlleinerzieherInnen)
nicht zu überfordern.

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von Strahlemann (62) · 31.10.2017 10:23 Uhr
von observer (11956) · 30.10.2017 20:16 Uhr

Kriegen beanntlich alle die gleiche Kinderbeihilfe und AlleinerzieherInnen kriegen sogar mehr, soweit mir bekannt. Ausserdem kriegen die oft ja zusätzlich Alimente.

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von Strahlemann (62) · 31.10.2017 10:28 Uhr

Ich kenne sehr viele Fälle, wo die Väter säumig sund, nur so viel zu den Alimenten und den Alleinerziehern wird nichts bevorschusst, die können sehen, wo sie bleiben! Da wird jeder Schikurs und jede Schullandwoche zum finanz. Fiasko

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von FreundlicherHinweis (1337) · 30.10.2017 19:05 Uhr

Ich finde solche Diskussen ja sehr erhellend. Sie beweisen so schön klar, wie stark die Schwarzen die christliche Nächstenliebe pflegen und was für die Blauen soziale Heimatpartei wirklich bedeutet.

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von principe (487) · 30.10.2017 18:32 Uhr

Vinzenz, hast Du immer eine rote oder grüne Brille auf der Nase, wenn Du Deine Postings schreibst? Oder leidest Du an einem Tunnelblick?

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von kleinEmil (3970) · 30.10.2017 18:31 Uhr

Widerlich, wie die Wahlverlierer hier nun jammern!

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von derkommentator (527) · 30.10.2017 19:53 Uhr

Wieso, die drittplatzierten finden es eh so toll, dass sie jetzt den Staat finanziell noch mehr unterstützen dürfen.

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von HQ9plus (769) · 30.10.2017 18:26 Uhr

Im August wurde der übermäßig hohe Verwaltungsaufwand und die breite Staffelung der Wiener Kinderbeihilfe von der ÖVP heftig kritisiert. Die Kinderzeit ist die finanzielle angespannteste Zeit überhaupt, offensichtlich scheut sich die ÖVP nicht, von Familien zu nehmen.

Die versprochenen Steuersenkungen werden durch die Hintertür wieder den Steuerzahlern aufgeladen. Was von Beginn weg an den Plänen der VP kritisert wurde tritt jetzt ein, es wird wie befürchtet umgeschichtet - weg von den Kleinen. Eine wirklich sinnvolle Gegenfinanzierung ist nicht in Sicht.

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von vinzenz2015 (11906) · 30.10.2017 18:05 Uhr

Hat schon irgend jemand den Verwaltungsaufwand im Verhältnis zu den tatsächlichen Einnahmen berechnet??
Gehaltszettel von ihm, Gehaltszettel von ihr - demütig vorlegen .. das ist die schwarzblaue Strategie für Mütter: ZURÜCK AN DEN HERD!!

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von Istehwurst (2672) · 30.10.2017 19:19 Uhr

Musst du im Heim keinen Beitrag zahlen ? GsD fallen bald die Regressforderungen weg.........

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von Malefiz (4078) · 30.10.2017 18:50 Uhr

Es geht ja nicht nur um Verwaltungsaufwand (der immer mehr und mehr wird, weil eine halbe KiGa-Mannschaft nur mehr Listen führt),
es geht auch um Erhaltungs- und Verbesserungsaufwand.

Die KiGa-Gruppen mussten kleiner werden, die Räume größer.
Spielplätze detto: größer, mehr m²/Kind.
Mehr Betreuungspersonal/Kind.

Das waren die Forderungen. Und diese wurden umgesetzt. Es sind dafür aber auch die Kosten zu tragen. Das erscheint vielen nun schon problematischer als ursprünglich das Einreichen des Forderungskataloges.

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von ohnooo (1173) · 30.10.2017 21:17 Uhr
von mape (3733) · 30.10.2017 18:30 Uhr

Komisch: Auch im roten LINZ mussten schon vor 25 Jahren zur Berechnung der Hortgebühren die Gehaltszettel vorgelegt werden.
DEMÜTIGEND!
Das ist die linke Strategie für Mütter: ZURÜCK AN DEN HERD!

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von vonWolkenstein (1339) · 30.10.2017 17:41 Uhr

Wenn jemand Zeit hat, der soll sich ab 8.00Uhr in einer x-beliebigen Gemeinde, in der es in der Nähe eines Kindergartens ein Kaffeehaus oder Konditorei gibt, begeben und eine halbe Stunde warten. Ihr werdet überrascht sein, wie schnell sich das Kaffee mit Müttern füllt, die ihre Kinder in den Kindergarten gebracht haben und dann dort gemütlich ihr Frühstück genießen. Sie sollen es tun und ich vergönn es allen. Aber lasst die Kirche im Dorf und erzeugt keine Weltuntergangsstimmung, nur weil für die Nachmittagsbetreuung rund 1,5 € täglich künftig zu bezahlen sein wird. Und diesen Betrag wird sich auch jede allein erziehende Mutter wohl auch leisten können.

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von benzinverweigerer (4400) · 30.10.2017 19:39 Uhr

7,5€
Das Monat hat nur 20 Werktage.
Und 150 / 20 = 7,5€

Es geht bei der Sache dabei auch um die Geste und nicht um das Finanzielle an sich.

Und es ist für knappest kalkulierte Haushalte verdammt viel, wenns mit 2 Kindern in Summe samt Essen 400€ im Monat hinblättern dürfen, statt 100€ fürs Essen alleine.

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von vinzenz2015 (11906) · 30.10.2017 18:01 Uhr

Dass die ewiggestrigen immer pauschalisieren müssen?!
Natürlich gibts die Mütter
die sich am Vormittag im Kaffehaus treffen, ( sans leicht neidig??) es gibt aber auch eine wesentlich größere Anzahl die tschakeln, damit sie sich finanziell über Wasser halten können.

Ja wenn die Machos posten, dann freut sich die FPÖ!

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von peterarmin (587) · 30.10.2017 17:35 Uhr

Jetzt beginn bereits der Sozialabbau von Türkis/Schwarz - Blau ..... oh verdammt .... für Finanzen und Soziales in Linz sind ja die Roten zuständig ..... oh weh .... wieder nichts mit Anpatzen von Kurz-Strache ... wie kann denn das nur passieren ? Die Roten ????!!!!

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von derkommentator (527) · 30.10.2017 19:59 Uhr

die Roten in Linz sind für die OÖ Landesgesetze zuständig...
jetzt wirds interessant ....

Sind sie schon wahlberechtigt? Dann mache ich mir wirklich Sorgen um die politische Bildung in Österreich.

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von SRV (7060) · 30.10.2017 19:17 Uhr

@Peterarmin(Geiste): Von der mittelbare Landesverwaltung, die die Gemeinden unabhängig von ihrer eigenen politischen "Regierung" im Rahmen der Hohheitsverwaltung zu vollziehen hat, dürften Sie Sich noch nicht viele Gedanken gemacht haben - aber man hilft ja gerne...

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von Strachelos (4360) · 30.10.2017 16:47 Uhr

das Ganze ist ein übler, leicht zu durchschauender Hütchen-Trick der ÖVP/FPÖ. Kurz verspricht im Wahlkampf €1500,-- Steuerbonus pro Kind , sobald die Wahlen vorbei sind, gibt es Belastungen, die die Kleinverdiener und Frauen am stärksten treffen.

ÖVP/FPÖ: familienfreundlich ? Njet. Kinderfreundlich ? Njet. 'Gleiche Bildungschancen für alle ? Njet. "Soziale Heimatpartei" ? Njet, wer so eine Lüge glaubt, ist wirklich selber Schuld.

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von haspe1 (19482) · 30.10.2017 14:52 Uhr

An alle, die jetzt schon laut aufheulen, wenn Schwarz-Blau in O.Ö. die Leistungen kürzt: Wartet erst ab, bis Wasti mit H.C. am Ruder ist, dann geht das Einspar-Programm weiter. Jene mehr als 50% von uns, die die "Veränderung" und den "neuen Stil" und das "Aufbrechen der verkrusteten Strukturen" goutiert haben und Schwarz/türkis-blau herbeigesehnt haben, brauchen dann aber gar nicht zu jammern.

Wer glaubt, Kanzler Kurz kann mit seiner Regierung 14 Mrd. Euro pro Jahr und das mehrere Jahre in Folge einsparen und wird dabei nur die Reichen und Schönen und Vermögenden und Privilegierten treffen, die haben in der Schule beim Rechnen gefehlt oder zu wenig nachgedacht.

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von kleinEmil (3970) · 30.10.2017 15:25 Uhr

Wir werden nicht jammern, wir freuen uns, wenn weniger verplempert und verschwendet wird. Wir sind alleinerhaltungsfähig grinsen

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von FreundlicherHinweis (1337) · 30.10.2017 18:53 Uhr

Alleinunterhaltungsfähig. Sie sind genau der Typ Bontempi-Orgelspieler, der glaubt, er könne ein ganzes Orchester ersetzen zu können. Klingt zwar kacke, kostet dafür nix.

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von kleinEmil (3970) · 30.10.2017 22:13 Uhr

Hinweisgeber, du bist und bleibst ein substanzloser Dampfplauderer. Ich bin sowas von unmusikalisch, dafür ein hochgradig begabter Geldverdiener. Demnach liegst du Lulu falsch - und ich brauch in der Tat keinen Cent aus dem Steuertopf, ich freu mich nur riesig, wenn meine Steuereuronen nimmer in die Allerwertesten von arbeitsscheuen Faulpelzen geschoben werden. Verstanden? Vermutlich njet.

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von FreundlicherHinweis (1337) · 31.10.2017 00:17 Uhr

War klar, dass Sie die Analogie nicht kapieren. Ihr angebliches Talent im "Geld machen" muss demnach nicht in kreativer Leistung sondern im eiskalten Abzocken bestehen. Da könnens stolz darauf sein.

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von SRV (7060) · 30.10.2017 22:28 Uhr

"Ich bin sowas von unmusikalisch, dafür ein hochgradig begabter Geldverdiener." - naja, jeder kann was, auf das er stolz ist - mit einer solchen Aussage würde sich der kleine blaune WKO-WB-Emil nur in einer einschlägigen amerikanischen Runde Anerkennung verschaffen können, darum dürfte ihm auch eine aufgeklärte linksliberale Gesellschaft ein Graus sein...

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von SRV (7060) · 30.10.2017 22:21 Uhr

"Und ich weiß genau, wer die arbeitsscheuen Faulpelze sind" - der einschlägige Buchtipp folgt dann auf dem Füße...

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von benzinverweigerer (4400) · 30.10.2017 17:22 Uhr

Wenn wir um das weniger Steuern zahlen als was verplempert wird, ja... DANN sind wir bestens Alleinerhaltungsfähig.
Diese "Alleinunterhalter" sinds aber jetzt auch.
Aber ich wittere schon wieder nur Mehreinnahmen...

Wie bei der größten Steuerreform aller Zeiten, die es denen die an der Grenze sind sich was zu schaffen ein bisserl schwerer gemacht hat.

Im Kleingedruckten lesen was alles an Absetzposten wegfällt...

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von joefackel (201) · 30.10.2017 16:43 Uhr

Ist doch schön wenn Kinder dann ohne was zu essen in die Schule gehen müssen weil sich die Mama nicht mal das Essensgeld leisten kann, ganz zu schweigen von der kalten Wohnung mangels Heizungsgeld. Nennt man dann die "harte Schule des Lebens".

Wen interessieren schon die fremden Gschrappen. Geld nur für Leistungsträger, hurradiegams :-D

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von mape (3733) · 30.10.2017 20:18 Uhr

Wenn die Kinder ohne was zu essen in die Schule kommen, haben sie zuhause kein Frühstück bekommen. Manchmal sind die Mütter zu faul !

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von SRV (7060) · 30.10.2017 20:52 Uhr

Darf ich raten: Alter Blaunschildpensi, bei dem Kinderbetreuung noch kein Thema war und der sich nun darüber aus 2. Hand über die Medien, den Stammtisch oder maximal über die Enkelkinder informieren lässt?

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von alf_38 (7289) · 30.10.2017 16:55 Uhr

Dann frage ich mich - warum Kinder bekommen, wenn man sich nicht einmal selber ordentlich versorgen kann?
Man kann nicht Kinder in die Welt setzen und erwarten, dass andere dafür zahlen.

Unverschuldete Härtefälle ausgenommen.

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von joefackel (201) · 30.10.2017 17:13 Uhr

Jo genau, weil es sich besagte alleinerziehende Mütter genauso ausgesucht haben mit dem/die Kind/er praktisch in Armut zu leben, gehts noch?

In der Regel kannst davon ausgehen dass der Verursacher des ganzen Malheurs ein Chauvie-Ohrschlauch ist der entweder nur auf a gschwinde Nummer aus war oder die "Beglückte" einfach sitzen hat lassen, gsoffen hat wie ein Loch, seine Freundin droschen hat etc.

Da gibts Gründe zu Hauf. Aber ist ja egal ob die 95% einfahren die unschuldig zum Handkuss gekommen sind, hauptsach es erwischt die 5% Sozialschmarotzer, ist doch deine Einstellung, oder etwa nicht?

Und zu den 5%: da können die Kinder (!) aber auch nix dafür wenn Ihre Mutter a Funsn ist. Und um die Kinder gehts hier, denn DIE haben sich das Leben in Armut nicht ausgesucht!

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von mape (3733) · 30.10.2017 18:46 Uhr

Sie dürften im Bio-Unterricht geschlafen haben : "Der Verursacher des Malheurs !"
Hier geht es nicht um Regenwürmer!

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von alf_38 (7289) · 30.10.2017 17:17 Uhr

Du redest von den Härtefällen dies gibt und ich von denen, die keine finanzielle Basis haben, um Kinder zu bekommen und sich erwarten, dass andere dafür aufkommen.

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von joefackel (201) · 30.10.2017 17:27 Uhr

Zu Glauben dass die Härtfälle nur einen Bruchteil der Betroffenen ausmacht und das Gros aus reiner Berechnung zur Alleinerzieherin wird ist aber, mit Verlaub gesagt, eine typische Rechtskonservative Einstellung: man geht halt davon aus dass die meisten selber schuld an Ihrer Misere sind.

Und so legimitiert man halt Leistungskürzungen für Arme damit sich die Reichen noch a paar Millionen mehr untereinander aufteilen können. Die Einkommensschere geht munter immer weiter auf und dir ist es unterm Strich egal ob noch mehr Kinder auf der Straße landen oder ins Milieu abrutschen, solang du in deiner Privilegiertenblase weiter gut lebst. Egoismus ist was feines: jedem das Seine aber MIR das Meiste!

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von alf_38 (7289) · 30.10.2017 18:16 Uhr

Beispiel: eine mit Kindern geflüchtete Familie wohnt seit 2015 bei uns im Ort. 2016 wurde die Frau erneut schwanger, ohne finanzielle Grundlage ohne irgendwas. Sie hatten kein Spielzeug, keine Bekleidung kein gar nichts. Sogleich folgte der Spendenaufruf der Gutmenschenfraktion.

Dafür habe ich null Verständnis - sorry.

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von jamei (20564) · 30.10.2017 18:14 Uhr

joefackel...von Härtefällen ausgenommen --> gibt es auch viele AE-Mütter in deren Badezimmer neben der zweiten Zahnbürste auch der Rasierapparat steht. Die Gründe liegen auf der Hand:
Neben Vergünstigungen und Sonderbeihilfen siehe:
http://www.kinderfreunde.at/Bundeslaender/Oberoesterreich/Angebote/Bildung/Kinderratgeber/Geburt/Finanzielle-Hilfen

kann frau sich natürlich auch als "armes" Opfer geben - wie ja auch in Ihrem Post nachlesbar ist.

Die Tochter meines Arbeitskollegen ist auch eine AE , der Lebensgefährte hat seine Eigentumswohnung in Wels und ist dort gemeldet.....zahlt für Monatskarte in Linz € 10,--

Auf meine Frage weshalb sie das macht, lapidare Antwort:
Die anderen im Bekanntenkreis der Tochter machen das ja auch.

Nochmals - Härtefälle gibt es natürlich und den gehört UNEINGESCHRÄNKT geholfen.

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von kleinEmil (3970) · 30.10.2017 17:55 Uhr

Für dich hätte ich da einen interessanten Literaturtipp: Armut ist Diebstahl von René Zeyer! Nach dieser Lektüre wirst auch du vielleicht anders denken.

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von FreundlicherHinweis (1337) · 30.10.2017 18:16 Uhr

Ihre "Weisheiten" hatte schon eine gewisse Marie Antoinette drauf. "Sie haben kein Brot? Dann sollen sie doch Kuchen essen!" Man weiß, welches Ende ihr beschieden war.

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von alf_38 (7289) · 30.10.2017 19:05 Uhr

Diesen Spruch hat Marie Antoinette erwiesenermaßen nicht von sich gegeben.

Ist quasi ein Fake.

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von kleinEmil (3970) · 30.10.2017 18:22 Uhr

Weder wirst du über mein Ende bestimmen, noch jemals etwas davon mitkriegen. Also spar dir deinen freundlichen Hinweis.

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von FreundlicherHinweis (1337) · 30.10.2017 18:56 Uhr

Ich nicht. Aber Ihresgleichen weiß doch aus der Praxis bestens Bescheid darüber, zu welchen humanitären Glanzlichtern aufgehetzte Mobs mitunter so fähig sind.

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von kleinEmil (3970) · 30.10.2017 22:17 Uhr

"Ihresgleichen" ist so hässlich nebulös. Das kann in meinem Fall die intelligente bürgerliche Mittelschicht sein, in deinem Fall vielleicht der linksradikale Bodensatz. Ergo ein ganz schlechter Begriff. Bessere dich!

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von haspe1 (19482) · 30.10.2017 14:54 Uhr

Erich Kästner hat dafür das passende Gedicht parat. Alt, aber gut (von 1928):
Weihnachtslied, chemisch gereinigt

Morgen, Kinder, wird’s nichts geben!
Nur wer hat, kriegt noch geschenkt.
Mutter schenkte Euch das Leben.
Das genügt, wenn man’s bedenkt.
Einmal kommt auch eure Zeit.
Morgen ist’s noch nicht soweit.

Doch ihr dürft nicht traurig werden.
Reiche haben Armut gern.
Gänsebraten macht Beschwerden.
Puppen sind nicht mehr modern.
Morgen kommt der Weihnachtsmann.
Allerdings nur nebenan.

Lauft ein bisschen durch die Straßen!
Dort gibt’s Weihnachtsfest genug.
Christentum, vom Turm geblasen,
macht die kleinsten Kinder klug.
Kopf gut schütteln vor Gebrauch!
Ohne Christbaum geht es auch.

...

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von EinsameSocke (1039) · 30.10.2017 13:50 Uhr

Alles muss umsonst sein, wehe wehe das geht nicht.
Leute das alles muss bezahlt werden, irgendwer muss dafür Arbeiten gehen.

Wir haben auch für den Kindergarten bezahlen müssen und der war nur Vormittags offen.
Man kann nur das bieten was man auch bezahlen kann.
Mit dem alles muss Gratis sein, all Inklusive und rundum Sorglos Paket für alle Staatsbürger schlittern wir bald in den Staatsbankrott.

Keine Sorge, eure Kinder und Enkelkinder werden das alles bezahlen.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 15:09 Uhr

Mit der aufgeblasenen Verwaltung und den vielen politischen Ebenen schlittern wir in den Staatsbankrott. Mit den Privilegien vieler höherer Beamter und deren Pensionen. U.a.m.

Aber doch nicht mit der anständigen Betreuung für unsere Kinder, damit deren Mütter auch zu Steuerzahlern werden können, und Familien auch im Normalmaß und nicht unterdurchschnittlich am Konsum teilhaben können.

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von Strahlemann (62) · 31.10.2017 10:44 Uhr
von soccerchamp65 (90) · 30.10.2017 13:21 Uhr

Diese Verbrechen an Jungfamilien hatten wir schon mit der Korruptionsregierung Schüssel und seiner Buberlmacher. Solche Berufspolitiker gehören abgewählt.

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von mercedescabrio (3410) · 30.10.2017 13:22 Uhr
von pepone (41197) · 30.10.2017 12:47 Uhr

ich bin nicht sicher ob es das richtige Mittel ist um die Geburtenrate zu erhöhen !
wie sagte der Papst vor ein paar Tagen über Österreich ?
die Geburtenrate ist aufgrund der Sozialpolitische Einstellung sehr gering ...na ja so unrecht hat er nicht ! zwinkern

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von jamei (20564) · 30.10.2017 17:48 Uhr

pepone....."die Geburtenrate ist aufgrund der Sozialpolitische Einstellung sehr gering".....

Da muss dem Papst etwas durcheinander gekommen sein, denn nach seiner Ausführung nach, müsste Afrika ein Sozial-Paradies sein - oder?

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von Istehwurst (2672) · 30.10.2017 13:10 Uhr

Alles geschenkt dann kommen mehr Kinder ? Ganz einfache Lösung 💸💸

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von vonWolkenstein (1339) · 30.10.2017 12:30 Uhr

Jetzt kann sich Stelzer bei seinem Vize und früheren Super-Parteistrategen Strugl bedanken, dass er den Gratiskindergarten in das Wahlprogramm der vorletzten Landtagswahl hineingezwängt hat. Schon bei der Einführung hat es damals großen Ärger mit den Gemeinden gegeben, weil völlig unklar war, wie die überbordenden Kosten zu finanzieren seien. Mit viel Armtechnik hat er sich in die LR geboxt. Es wäre viel vernünftiger gewesen, ihn im Wien einen Posten zu verschaffen. Dort fallen Politiker wie er nicht auf und können weniger ruinieren.

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von MajaSirdi (3158) · 30.10.2017 13:09 Uhr

http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/439248/OOe_Die-wahre-Mutter-des-Gratiskindergartens

Hatten nicht alle die Wahlkampf - Idee für sich beansprucht???

Die Gemeinden wussten nicht wie sie das bezahlen sollten das aufs Gemeinde-Auge gedrückte Wahlkampfzuckerl...

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von benzinverweigerer (4400) · 30.10.2017 12:27 Uhr

Diese 13 Millionen kostet alleine das Büro des LH + Anhang.
Schon mal darüber nachgedacht die Landeskaiser einzusparen?
Habe nur Zahlen übers Büro vom Schützenhöfer gefunden.
23 Mitarbeiter.... höchst verzichtbare Stabstelle bei anderer Organisation der Landesregierungen.

http://www.schuetzenhoefer.steiermark.at/cms/ziel/870960/DE/

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von c.sainz (610) · 30.10.2017 12:21 Uhr

Dass die Nachmittags Betreuung etwas kostet ist noch zu akzeptieren, dass man das ganze unter dem laufenden Kindergarten Jahr macht ist absolut inakzeptabel. Ein Kind unter dem Jahr abmelden geht nicht, daher kann meiner Meinung nach eine Änderung nur mit Beginn eines neuen KIGA Jahres (somit September 2018) erfolgen.

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von mercedescabrio (3410) · 30.10.2017 11:42 Uhr

kenn einige alleinerzieherinnen. bekommen fast jede Woche ein paket vom Amazon. jede Woche kaufens beim Bofrost das teure ungesunde essen. und jammern wegen 1 euro fünfzig pro tag für kinderbetreuung.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 15:01 Uhr
von Floko1982 (2393) · 30.10.2017 11:57 Uhr

Ich kenne, ... na wenn du welche kennst dann braucht ma ja eh keine anderen Informationen,....

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von M44live (127) · 30.10.2017 12:31 Uhr

sorry, aber gefühlt 50 % ihrer Kommentare beinhalten "ich kenne keine andere Stadt ..." - > also auch um nichts besser.

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von snoozeberry (1120) · 30.10.2017 11:53 Uhr

Wäre ich Alleinerzieherin hätte ich auch keine Zeit zum Einkaufen. Mit Kindern und engem Terminplan einkaufen zu gehen, womöglich keine Oma in Reichweite, die mal aufpassen muß, da ist Lieferservice ins Haus ein Segen.
Ich würd auch auf Tiefkühlkost umsteigen, denn mit Kochen ist es wohl nichts, wenn man arbeiten muß und auf sich allein gestellt ist.

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von mape (3733) · 30.10.2017 20:45 Uhr

Normalerweise hat der Tag 24 Stunden.
Wenn Sie davon 8 Stunden arbeiten, 8 Stunden schlafen, bleiben Ihnen immer noch 8 Stunden. Müssten wohl reichen um einzukaufen, zu kochen und für die Kinder ! Mit einem täglichen Besuch im Fitnesstudio und einem stundenlangen Tratsch mit Gleichgesinnten geht es sich allerdings nicht aus !

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von snoozeberry (1120) · 30.10.2017 21:19 Uhr

Sagen sie immer anderen Leuten wie sie ihre Zeit einteilen müssen, und was sie für Hobbys etc haben dürfen?
Sind sie noch verheiratet?

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von Pippilangstrumpf008 (1659) · 30.10.2017 12:24 Uhr

Wer sagt dass, mein Mann war immer auf Montage (also war ich faktisch Alleinerziehend) und ich habe 2 Kinder großgezogen ohne Lieferservice und Tiefkühlkost, obwohl ich immer arbeiten gegangen bin.
PS nebenbei sind meine Kinder auch noch in den Sportverein gegangen und in die Musikschule und dennoch, konnte ich alles unter einen Hut bringen. Wenn man will findet man Lösungen wenn man nicht will Ausreden.

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von INKA7 (53) · 30.10.2017 17:01 Uhr
von Pippilangstrumpf008 (1659) · 30.10.2017 18:44 Uhr

Keine du wirst es nicht glauben, hatte sogar noch zusätzlich 2 Katzen und einen Hund inclusive Haus und Garten. Ja ich gebe zu für meine Selbstverwirklichung war keine Zeit, aber für mich kein Problem denn für mich war es wichtig dass meine Kinder einen geregelten Tagesablauf und frisches Essen am Tisch haben und sich jeder nach seinen Talenten entfalten kann. Wie gesagt wer will findet Lösungen wer nicht findet Ausreden

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von FreundlicherHinweis (1337) · 30.10.2017 14:08 Uhr

Nein, Sie waren keine Alleinerzieherin. Bei der Erziehung der Kinder vielleicht, aber nicht bei deren Finanzierung. Wenn Sie über die tatsächlichen Finanzen einer durchschnittlichen Alleinerzieherin verfügt hätten, würden Sie nicht dermaßen viel empathielosen Schwachsinn von sich geben.

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von Pippilangstrumpf008 (1659) · 30.10.2017 15:34 Uhr

Das Gehalt war für alles ausrechend, das stimmt, aber weil wir auch dafür gearbeitet haben und wir haben auch die Höchstbeträge bezahlt, aber es geht hier darum dass manche meinen als Alleinerzieher kann man nicht mehr frisch kochen, da muss man alles über Bo Frost und Liefer Dienste bestellen und das ist für mich keine Frage des Geldes sonders des Wollens, so schaust aus. Also erst einmal Ordentlich lesen und dann blöd rummeckern.

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von Puccini (7013) · 30.10.2017 12:53 Uhr
von rri (2282) · 30.10.2017 11:30 Uhr

Ich finde, dass die Mentalität "es muss alles det Staat zahlen" leider allzu verbreitet ist.

Sozialgestaffelte Tarife: keine Frage, der sprichwörtlichen alleinerziehenden Mutter, welche eh an der Armutsgrenze um ihre Existenz und die ihrer Kinder kämpft - das kann der Kindergarten ohne weiteres kostenlos bleiben. Gutverdienende können sich den Beitrag sicher leisten. Für meine Kinder musste ich vollen Beitrag bezahlen, da gab es noch keinen Gratiskindergarten - und ich habe es auch überlebt.

Ein Wellnessurlaub und ein paar Bier weniger: man glaubt nicht, was da an Geld übrig bleibt zwinkern

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von benzinverweigerer (4400) · 30.10.2017 12:15 Uhr

Wir zahlen ja alles an den Staat, also sollte auch was zurückkommen...
Wohin verschwinden denn die 74% Steuern vom Bruttolohn.
JA 74%(!!!) ist der Gesamtsteuersatz im SCHNITT.

Außerdem ist das schon recht unlustig, wenn eine Gratisleistung plötzlich 150€ kostet.
Das sind 20% eines Teilzeiteinkommen, weil z.B. das Kind den Mittagsschlaf im Kiga machen muss, weil vor 12:00 keine Abholung möglich ist.
Man muss sich ja das ansehen... um 12:00 ist Mittagessen, dann schlafen.
Vor 14:00 normalerweise keine Abholung möglich, es sei denn VOR 12:00!
Also kostet 1h Mittagsschlaf 150€ für eine Normalverdienerfamilie + 50€ Essensbeitrag, war auch schon mal Gratis, oder?!

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von leser63 (23) · 30.10.2017 20:55 Uhr
von vorsicht (1086) · 30.10.2017 15:20 Uhr

kapieren sie es endlich: es gibt NICHTS gratis. Am besten streichen sie das Wort aus ihrem Wortschatz. Wenn sie nicht bezahlen zahlt ein anderer!

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von benzinverweigerer (4400) · 30.10.2017 17:19 Uhr

Falls du mich gemeint hast:
1x zahlen ok
x-fach zahlen nicht ok

Mir egal, habe eh keine Kinder mehr im Kindergarten, zahlte damals für 2 Kinder 367€ im Monat, samt Essensgeld, glaub ich.
Was 50% des 20h Jobs der mittlerweile Ex-Frau entsprach.
9-13 Uhr Bürojob... wäre heute also voll zahlungspflichtig.
Weil von 13:00 bis mind. 14:00 schlafen die Kinder ja.
Ich KONNTE sie damals gar nicht vor 15:00 abholen.

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von fan1 (96) · 30.10.2017 11:14 Uhr

Sehe ich aus 2 Gesichtspunkten der Alleinverdienenden Mutter mit Teilzeitbeschäftigung werden die 49 Euro wehtun.Die Hausfrau und Mutter mit betuchten Gatten sind die 150 Euro egal ,wird trotzdem im Cafehaus sitzen oder joggen gehen obwohl Sie ja zu Hause wäre und Zeit hätte.Luxusfrau zu sein ist schön auch nach der Wahl!

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von Fruchti81 (2) · 30.10.2017 15:22 Uhr

Die Luxusfrau ist aber nur die halbe Wahrheit. Die meist von uns, die es trifft sind normale Familien, bei denen beide Elternteile arbeiten gehen müssen, um das Leben finanzieren zu können. Bei zwei Kindern machen die Nachmittagsbetreuung ~140€ aus, sind rund 1600€ pro Jahr. Es trifft Familien und berufstätige Mütter, die allesamt Steuern zahlen und die Wirtschaft ankurbeln. Diese Aktion ist wieder mal ein Zeichen dafür, wie Arbeit hierzulande „belohnt“ wird.

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von zeissi65 (166) · 30.10.2017 11:10 Uhr

Die Wahl ist geschlagen,die neue Regierung steht noch nicht,aber mit Erhöhungen jeglicher Art wird schon mal fleißig angefangen ??

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von hexe1958 (25) · 30.10.2017 11:05 Uhr

auf deinen FreundlichenHinweis können wir verzichten!!

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von FreundlicherHinweis (1337) · 30.10.2017 12:07 Uhr

Wer ist "wir"? Pluralis majestatis? Oder einfach nur die ignorante Verblendung, dass die eigene kleine Meinung die "des Volkes" ist?

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von kulesfak (765) · 30.10.2017 11:18 Uhr
von hexe1958 (25) · 30.10.2017 11:45 Uhr
von Floko1982 (2393) · 30.10.2017 12:01 Uhr

17 Kommentare und schon am sinnlosen motzen, ... das hiesige Forum verkommt zusehends, ...

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von hexe1958 (25) · 30.10.2017 12:47 Uhr

da sind ja meine 17 sinnlosen Kommentare harmlos gegen deine 2344 sinnbefreiten !

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von Puccini (7013) · 30.10.2017 13:03 Uhr

Das waren noch Zeiten, als es die Hexenverbrennung gab.
Aber der Klerus ist auch nicht mehr das was er war.

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von hexe1958 (25) · 30.10.2017 22:37 Uhr
von FreundlicherHinweis (1337) · 30.10.2017 11:03 Uhr

Da toben sich die schwarz-blauen Altherren, die sich nie um Kindererziehung und -Betreuung geschert haben, wieder aus. Wozu hat man eine Frau, eine Mutter, eine Schwiegermutter? Sollen die sich um die Gschrappen kümmern, dafür hat sie Gott/die Natur/die Vorsehung erschaffen. Alleinerzieherinnen? Sind doch alle selber schuld. Haben wahrscheinlich ihrem Ehemann, Herrn und Meister nicht demütig genug gedient. Und egal, ob der ein gewalttätiger Alkoholiker ist. Liebe reaktionäre Penserer: Nur weil ihr nicht betroffen seid, bzw. euch nie als betroffen gefühlt habt und zu eurer Zeit damit durchgekommen seid, heißt das nicht, das der Rest der Bevölkerung wie ihr in einer patriarchalen Vergangenheit lebt, die nicht so super war, wie ihr glaubt. Übrigens: Schon mal darüber nachgedacht, wie nah ihr dem Familienverständnis des Islamisten von heute steht?

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von Floko1982 (2393) · 30.10.2017 11:08 Uhr

"schon mal darüber nachgedacht", ... der Satz im Kontext dieses Forums ist schon recht witzig, ....hier hat leider der recht, der am lautesten hetzt und am besten mit dem Finger auf "die Anderen" zeigen kann, ....*gg*

Ihr Posting kann ich voll unterstützen!!

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von Floko1982 (2393) · 30.10.2017 12:14 Uhr

war das alles, ... heut nicht in Form, ... hast deine Schmutzküberl noch nicht aufgefüllt, ...??

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von kleinEmil (3970) · 30.10.2017 12:26 Uhr
von SRV (7060) · 30.10.2017 12:25 Uhr

Nur keinen Neid, der kleine schwürkis-blaune WKO-WB-Emil bemüht sich nur, seine "Gunst" gleichmäßig zu verteilen, da kann es schon sein, dass man sich manchmal ein bisschen stiefmütterlich behandelt fühlt. Aber vielleicht steigen Sie auch noch in die Oberliga seiner "roten Tücher" auf...

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von kleinEmil (3970) · 30.10.2017 12:27 Uhr
von mercedescabrio (3410) · 30.10.2017 10:56 Uhr

die alten schiebt man ab ins Altersheim (kost ja nix) und um die Kinder sollen sich einen ganzen tag andere umschaun. damit man in der freizeitgestaltung nicht eingeschränkt wird.

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von FreundlicherHinweis (1337) · 30.10.2017 13:13 Uhr

Als wenn Sie sich um Senioren und sich um Kinder kümmern würden! Es sei Ihnen einmal eine extra "hantige" Altenpflegerin gegönnt. Darf auch gerne strenge Muslimin sein.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 11:04 Uhr

Welche Freizeitgestaltung, wenn das Pensionsalter steigt, Berufstätigkeit beider Elternteile eingefordert ist, damit man halbwegs überlebt und abgesichert ist, mehr recht als schlecht....?

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von mercedescabrio (3410) · 30.10.2017 11:26 Uhr

@mitdenk, 38 std Woche, Freizeit genug. für viele Teilzeitkräfte wärs gscheiter sie bleiben zu hause, kümmern sich um den haushalt und Kinder. keine kosten für kindergarten etc. im gegensatz meisst ein zweitauto, teuren Bofrost-frass, Alleinverdiener Freibetrag weg.

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von 2good4U (8236) · 30.10.2017 12:32 Uhr
von MitDenk (8795) · 30.10.2017 14:55 Uhr
von Strachelos (4360) · 30.10.2017 11:34 Uhr

in deinem Hirn wimmelt es an Vorurteilen, Du solltest nicht alles glauben, was im Wirtshaus erzählt wird.

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von joefackel (201) · 30.10.2017 11:48 Uhr

Hat ihm halt keiner gesagt dass es ungesund sein kann bei Sommerhitze ohne Dach zu fahren. Wer da kein Kapperl auf hat dem kann die Sunn scho a weng den Keks weichkochen zwinkern

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von mercedescabrio (3410) · 30.10.2017 11:37 Uhr

@strachelos, du bist ein realitätsverweigerer. hast ein dickes Brett vorm hirn.

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von SRV (7060) · 30.10.2017 12:19 Uhr

Und das Coolste ist: Nur die blaunen Kleinspießbügerpensis kennen die "WAHRE" Realität....

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von lileila (2) · 30.10.2017 10:50 Uhr

Man zahlt jetzt schon einen Essensbeitrag pro Kind im Kindergarten, bis zu 80 Euro.
In meinem Fall (Teilzeit berufstätig bis 14 Uhr) bedeutet das zukünftig je nach Modell bis 230 Euro pro Monat und das nur für 1 Kind. Mit dem 2 Kind also rd. 450 Euro pro Monat. Wie soll sich das eine normal verdienende Familie zukünftig leisten können?
Die Familienbeihilfe jahrelang nicht erhöhen, Flexibilität im Beruf verlangen und alles wird gleichzeitig teurer. Ach ja und Eigentum sollen wir uns auch anschaffen, damit wir in der Pension nicht verhungern.

Ich werde also fürs arbeiten bestraft! Soviel zum Leistungsträger Argument der övp...
Vielen Dank Frau Landesrätin. Sie haben keine Ahnung von der Realität der Menschen!

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von vorsicht (1086) · 30.10.2017 15:12 Uhr

soll ich ihnen das Kindergartenessen ihrer Ableger auch noch zahlen?
und wenn ihre Kinder zu Hause sind verlangen sie auch noch Essensgeld? Vielleicht wollen sie fürs nächste Kind auch noch "Zeugungsgeld"?

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von Strachelos (4360) · 30.10.2017 15:23 Uhr
von lileila (2) · 30.10.2017 16:30 Uhr

Ich bin dankbar für ein gesundes Essen für meine Kinder und habe den dafür zu zahlenden Betrag nicht in Frage gestellt. Die Gesamtbelastung mit den neuen Gebühren für Familien wird in der Diskussion jedoch vergessen. Hier sollte ein Maximalbetrag eingezogen werden.
Abgesehen davon zeugt ihr Kommentar leider von wenig Niveau.

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von Strahlemann (62) · 31.10.2017 11:03 Uhr

Kann sie voll und ganz verstehen! Leistung muss sich lohnen, aber nicht durch finanz. Belastungen untentabel werden!

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von Fafnir (166) · 30.10.2017 12:23 Uhr

Kann ich dir sagen... Ich spars, wie alle anderen betreoffen an den anderen Ausgaben fürs tägl. Leben. Weniger für regionale Nahrungsmittel, weniger Ausflüge, kein "MercedesCabrio", etc..

Hoffe es jammert dann auch keiner! Wenn die Herrn Geschäftsleute sich einen Porsche weniger leisten können, weil man wo anders, weil günstiger und nicht mehr regional einkauft. Sparen muss auch der "kleine" Mann/Frau.

Ich habe das Familienbashing satt! Kein Wunder, dass max. 1 Kind pro Familie oder gar keins in die Welt gesetzt wird. Wohnen, Nahrungsmittel und KFZ so teuer wie nie zuvor und dann kommen irgendwelche Angestrudelten und erzählen was von früher musste ichs auch zahlen. Mir kommt das Kotzen.
Noch was, ich kenne KEINE Mutter die zu Hause ist, während dass Kind eine staatlcihe Betreuung besucht.

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von Gugelbua (15571) · 30.10.2017 10:36 Uhr

gute Familienpolitik, ein Murks löst den anderen ab

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von nutztnixnixnutz (627) · 30.10.2017 10:29 Uhr

Ich gehe davon aus, die meisten Schreiberlinge hier im Forum sind junge Leute.
Denen darf man natürlich nicht böse sein, sie sind es gewohnt, dass Vater Staat für alles aufkommt.
Die älteren Herrschaften werden, genauso wie ich, für die übrigens gute Betreuung, ohne groß auf zu Maulen, einige hunderter (Schilling) bezahlt haben.
Übrigens, gehören Kindergarten und Partei nicht in einen Topf geworfen. ( zu unserer Zeit war die SPÖ eine kleine Ewigkeit am
Ruder ).

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von Floko1982 (2393) · 30.10.2017 10:43 Uhr

Die jüngeren haben aber auch ganz andere Verhältnisse als früher, ....

die Kaufkraft der Einkommen sinkt zusehends, ... für fleissige Menschen war es vor 30 bis 40 Jahren um ein vielfaches einfacher, sich etwas aufzubauen, ... wenns heutzutage nix erbst und durchschittlich verdienst kommst da garantiert nicht mehr so weit, ...

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von kleinEmil (3970) · 30.10.2017 11:47 Uhr

Und für die faulen Menschen ist es heute viel einfacher, auf Kosten der Fleißigen zu leben.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 14:52 Uhr

Ich glaube nicht, dass es so viele faule gibt, wie auch du es schnell mal behauptest. Und auch nicht so viele, die sich durch außergewöhnlichen Fleiß sehr viel verdienen.

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von kleinEmil (3970) · 30.10.2017 17:58 Uhr

Ich fürchte da täuscht du dich gewaltig! Die Zahl jener, welche ganz bewusst auf unsere Kosten leben und uns auch noch auslachen, ist bereits enorm. Dauer-Hartzer, wie man sie in Deutschland treffend bezeichnet, sind nicht mehr in den Arbeitsprozess integrierbar. Es ist reine Geldverschwendung, diesen Leuten mehr als eine Mindestsicherung in Naturalien zukommen zu lassen. Auch dir der wirklich interessante Literaturtipp: Armut ist Diebstahl von René Zeyer.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 20:57 Uhr

Ursachenforschung wäre wichtiger als Hetze und Ausgrenzung.
Mir ist schon klar, dass es viele Gestrauchelte gibt. Aber warum, fragt sich keiner. Und schon gar nicht, wie man das verhindern hätte können, bzw. wie man sie wieder zurückholen kann in den Arbeitsprozess. Lieber streift man in der Praxis nicht an und lässt sie so weitermachen. So wird sich eben auch nichts ändern!

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von kleinEmil (3970) · 30.10.2017 22:20 Uhr

Ui, das ist es wieder! Dein Lieblingswort "Hetzte", gegen welches du dich im Umkehrschluss stets so heftig verwehrst. Schlicht nicht authentisch; ergo fad wie Buchhaltung. zwinkern

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von mercedescabrio (3410) · 30.10.2017 10:50 Uhr
von Floko1982 (2393) · 30.10.2017 11:06 Uhr

die ÖVP durchgehend, .... was mitunter ein Grund ist, dass die Einkommensschere immer weiter auseinandergeht, ..... man schau sich nur an, was die Schwarzen grad hinsichtlich geförderter Wohnungen planen, ... da stellts einem die Zehennägel auf, ....

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 11:01 Uhr

Deutlich spürbar hat schwarz mitregiert und erst der Finanzminister....

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von mape (3733) · 30.10.2017 12:49 Uhr
von joefackel (201) · 30.10.2017 16:47 Uhr

Edlinger, puh .... da hast jetzt aber weit zurückspringen müssen, was?

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von FreundlicherHinweis (1337) · 30.10.2017 10:42 Uhr

Falsch. Es ist allgemein bekannt, dass das OÖN Forum ein Pensionisten (ohne innen) Stammtisch ist. Mit wenigen Ausnahmen, zu denen ich gehöre.

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von mape (3733) · 31.10.2017 00:29 Uhr
von 2good4U (8236) · 30.10.2017 10:23 Uhr

Ich finde es dumm dass immer wieder einzelne Elemente aus einem Gesamtsozialsystem für sich alleine betrachtet und geändert werden.

Kindergärten sind zudem überhaut nicht gratis. Diese werden von allen (also auch von den Eltern) durch ihre Steuern (nicht nur Einkommenssteuer sondern auch MwSt., usw.) finanziert.

Wenn Kindergärten nun kostenpflichtig werden, so ist es nur eine Frage der Zeit bis dann die Familienbeihilfe erhöht werden muss.
So kommt am Ende das Gleiche raus, nur habe ich zusätzlich den Verwaltungsaufwand durch die Kindergartengebühren geschaffen. Schaut so die große Verwaltungsreform aus?

Familien sind in der Zeit der Kindererziehung finanziell schlechter gestellt, da sie weniger Einnahmen (2 Vollzeitjobs sind sehr oft nicht möglich) aber dafür mehr Ausgaben haben.
Obwohl ich keine Kinder habe finde ich das gut und richtig hier Unterstützung zu leisten.

Wieso also alles komplizieren anstatt vereinfachen. Es geht doch nur ums "Endergebnis" aller "Sozialkorrekturen".

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von ej1959 (586) · 30.10.2017 10:13 Uhr

absolut richtige entscheidung.
sollte auch, ausgenommen das letzte jahr vor schulbeginn, vormittags gelten.
das ungerechte wird wieder sein das zb kinder der neuen mitbürger nichts zahlen müssen, somit triffts wieder die österreichischen systemerhalter.

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von snoozeberry (1120) · 30.10.2017 10:26 Uhr

Das hab ich mir auch gedacht.
Die hauptberufliche Mutter, ohne Ausbildung, die ein Kind nach dem anderen bekommt, wird wegen "sozialen Gründen" von der Gebühr befreit, bekommt diverse Behilfen und Unterstützungen.
Wer was gelernt hat, einen Beruf hat --- wird auf ein 2. Kind verzichten, denn die muß ÜBERALL die volle Länge zahlen.
Sieht man schon jetzt, wer gut gebildet ist, hat weniger Kinder.
Was das für unser Land bedeutet kann man ahnen.

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von vonWolkenstein (1339) · 30.10.2017 10:06 Uhr

Die damalige Einführung des Gratiskindergartens war der größte politische Nonsens; unverantwortlich. Warum soll immer alles gratis sein. Wenn ich die Kindergartenkinder so betrachte, dann kann ich mich nur wundern, welch teure Kleidung die meisten tragen. Und ein Handy haben auch schon viele Kinder im vorschulpflichtigen Alter. Da spielt das Geld dann keine Rolle mehr.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:59 Uhr

Hat schon einer der Betuchten auf die Familienbeihilfe verzichtet.
Wegen der Kinder, die bestens gekleidet und mit Handy (was ich bezweifle) in den Kindergarten kommen, sollen dann schwächere einen Beitrag leisten. Weh tut es schon denen, die über Normaleinkommen verfügen, welches womöglich Wohnungseigentum ermöglichen soll oder ähnliches.
Wir könnten ja so ehrlich sein und mal schauen, wo ist die Grenze, wer hat wirklich genug, um sorglos in die eigene und die Zukunft seiner Kinder schauen zu können. Die dürfen dann bezahlen, gerne! Am besten wäre, wenn das freiwillig geschehen würde. Dann hätten wir den Verwaltungsaufwand nicht!

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von Strachelos (4360) · 30.10.2017 09:54 Uhr

Ich hätte mir nicht gedacht, dass OÖVP und FOÖP so kinder- und familienfeindlich sind.

Zudem wird die Forderung nach Deutschkenntnissen in der Volksschule dadurch konterkariert. Langfristig eine ziemlich dumme Maßnahme, über den Tellerrand zu schauen ist offensichtlich zu viel verlangt.

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von FreundlicherHinweis (1337) · 30.10.2017 10:47 Uhr

Familien- UND bildungs- UND wirtschaftsfeindlich. Kindergärten sind längst keine Kinderaufbewahrungsstätten mehr, sondern elementare Bildungsreinrichtungen. Die Wirtschaft ist gerade in Zeiten der Personalknappheit auf ein lückenloses und früh ansetzendes Bildungssystem angewiesen. Und das ausgerechnet von der angeblichen Familien- und Wirtschaftspartei ÖVP.

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von ej1959 (586) · 30.10.2017 10:26 Uhr

das hat absolut nichts mit kinder und familienfeindlich zu tun.
wieso soll zb.ich mit meinem steuergeld den kindergarten von z.b deinen kindern zahlen. während du und deine frau hackeln, ihr einen hohen lbensstandard habt, einen fetten suv fährt und die allgemeinheit soll die erziehung deiner kinder zahlen. lachhaft dein Artikel.

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von Fruchti81 (2) · 30.10.2017 15:40 Uhr

Weil ich und meine Kinder vielleicht mal deine Pension zahlen. und hoher Lebensstandard und Familie schließt sich in den meisten Fällen aus.
Es gäbe andere Sparpotentiale, Erbschaftssteuer, Pflegeregress - beides abgeschafft. Hier werden Menschen bevorzugt, die Vermögen haben. Die Familien haben in den meisten Fällen keins.

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von Strachelos (4360) · 30.10.2017 11:10 Uhr

ich fahre keinen schiachen SUV vulgo motorisierte Almhütten sondern Tramway....

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von vorsicht (1086) · 30.10.2017 15:04 Uhr

mit den subventionierten Fahrpreisen liegen sie uns auch hier auf der Tasche.

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von Strachelos (4360) · 30.10.2017 16:12 Uhr
von Floko1982 (2393) · 30.10.2017 10:37 Uhr

warum wird mit "meinem Steuergeld" der Bau von Fußballstadien subventioniert, wenn ich nie in Stadion gehe, ... Fragen über Fragen, ...

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von ej1959 (586) · 30.10.2017 10:49 Uhr
von joefackel (201) · 30.10.2017 09:44 Uhr

Den Fans der Austeritätspolitik gehts nur um den kurzfristigen Gewinn von heute, denen ist die Zukunft herzlich wurscht.

Dass die Sparorgie mittel- und langfristig (im aktuellen Fall eben durch die Chancenungleichheit bei der Bildung die durch die verteuerte Kinderbetreuung vergrößert wird) Verluste einbringt ist diesen Idioten ja egal, was kümmert die schon die Bevölkerung in 20 oder 30 Jahren traurig, hauptsache die schwarze Null steht jetzt in den Büchern.

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von k-spice (3) · 30.10.2017 09:41 Uhr

#letztklassig empfinde ich zudem den Zeitpunkt - VP und FP warten vorsätzlich die Wahlen ab, um Bundesstimmen zu sichern!

Ist das die neue Linie?

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von Istehwurst (2672) · 30.10.2017 13:28 Uhr
von Walhai2008 (173) · 30.10.2017 09:34 Uhr
von BBGrunt (55) · 30.10.2017 09:26 Uhr

Die zu erwartenden Einsparungen ergeben sich ja vermutlich nicht aus den Elternbeiträgen selbst, sondern aus einer Reduktion der Gruppen, da die Kostenpflicht (und das unabhängig von der tatsächlichen Höhe) wohl für manche, das entscheidende Argument ist, "doch ein paar Stunden weniger zu arbeiten" oder "die Oma zu fragen, ob sie am Dienstag Nachmittag auf das Kind aufpasst".

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von Fortunatus (2827) · 30.10.2017 09:41 Uhr

BBGrunt,
das glaube ich nicht, dass es weniger werden, wegen dem Beitrag. Diejenigen, welche ein professionelle Betreuung (nichts gegen die Omi) für ihr Kind haben wollen, mit allem was an Spielzeiten und und und zur Verfügung gestellt wird, werden dieses sicher weiter bevorzugen. Das Arme Kind, wenn es sich jetzt auf einmal mit der Omi abgeben muss, wo doch im Kindergarten soviele Spielkameraden sind.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:53 Uhr

Ich kenne sehr viele, sehr beliebte Omis!
Seit wann wollen Kinder nicht alles haben?

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von hepusepp (3452) · 30.10.2017 09:26 Uhr

Ein Kostenbeitrag von 50-100€ im Monat sind für die Betreuung nicht zu viel! wenn man bedenkt, dass in sehr vielen Familien und viele Alleinerziehende keinen Gedanken verlieren wenn sie sich täglich ihre Zigaretten kaufen, das sind locker auch 100-150€ Monatlich und ist zudem sehr ungesund! Kostest aber für ihre Sprösslinge einmal was, wird gejammert und gesudert.

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von tatwaffe (26) · 30.10.2017 09:57 Uhr

Der Vergleich mit rauchenendn Familien/Alleinerzieher?!?!?
Sie tun mir echt leid traurig

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von lndsmdk (1291) · 30.10.2017 22:08 Uhr

-> entweder rauchen oder Kinder -> essen oder heizen -> Zähne oder Schuhe
-> das ist Freiheit!!! oder neoliberal -> du darfst es dir aussuchen

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:51 Uhr

Nein. Das eine sind die Zigarettenpreise. Das andere die Kindergartenkosten. Nicht alle Eltern rauchen, wollen sich das leisten...... Denk nach!

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von ArtemisDiana (54) · 30.10.2017 09:57 Uhr

....aber die Uni soll schon gratis, is ja keine "Betreuungseinrichtung" sondern eine Bildungsstätte, oder wie?

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von hexe1958 (25) · 30.10.2017 09:36 Uhr
von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:50 Uhr

Dann also die Kosten für den Kindergarten über den Zigarettenpreis reinholen und nicht Nichtrauchende Väter und Mütter belangen!

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 09:20 Uhr

Man verfällt zu selben Handlungsweisen, wie sie schon abgewählt wurden.
Verzweifelt wird versucht, irgendwas zurecht zu zimmern, was nur halbwegs akzeptabel scheint. Der Verwaltungsaufwand scheint gleichgültig zu sein! Die Gerechtigkeit ebenso!
Es erinnert an das Wacheln mit dem Pensionistenhunderter.

Sind unsere Politiker tatsächlich nicht bereit, zu überlegen, ob der Unterschied zwischen den Besser- und Schlechtergestellten wirklich so einfach zu lösen ist, indem man die Beiträge staffelt?
Für Viele ist der Höchstbeitrag Null Belastung, während für etliche schon der Mindestbeitrag eine harte Mehrbelastung darstellt.
Dass manche immer noch jeden Euro mehrmals umdrehen müssen und schauen müssen, wo sie ihn notwendiger ausgeben brauchen, ist Fakt! Vor allem bei Menschen mit Kindern! Vor allem auch bei Alleinerziehern!
Dass einige überhaupt kein Problem mit zusätzlichen Kosten haben, ist auch Fakt.

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von Ottawa (97) · 30.10.2017 10:29 Uhr

Die ganzen soziale Staffelungen mit Verwaltungsaufwand erzeugen die nächsten Probleme bzw. Kosten. Es müssen die Probleme an den Wurzeln gepackt werden. Die unteren und mittleren Einkommen sind zu niedrig sowie die Abgaben zu hoch. Arbeit muss sich lohnen, das wird auch höhere Qualifizierungen im Beruf bedingen, das ist aber ein mittel- bis langfristiges Projekt. Politiker, die nur eine Gesetzgebungsperiode vor Augen haben, schaffen das aber nicht!

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von Milka (1081) · 30.10.2017 09:16 Uhr

Das eingenommene Geld von den Beiträgen soll also in den Ausbau von Kindergärten gesteckt werden, sollte es den so nicht auch sein?
Was beschwert ihr euch, weil Nachmittage bezahlt werden sollen für eine Leistung, wenn doch die Einnahmen wieder der Einrichtung zugute kommen. Das wäre ungefähr so, als würde man beim Kindergarten-oder Schulfest nichts konsumieren und über die hohen Preise schimpfen, wo die Einnahmen doch wieder den Kindern zugute kommen.
Außerdem: Wir mussten damals sogar noch Kindergartengeld zahlen, da war nichts gratis und für die gute Schulbildung der Kinder auch und wir hatten auch nicht viel übrig, aber dann wurde halt wo anders eingespart, aber das wäre ja heute undenkbar - den die meisten Mütter wollen auf nichts verzichten.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:47 Uhr

Immer diese Rückschau auf damals! Wurde nicht seither vieles besser, auch euer Lebensstandard?
Ja, auch ich habe damals für den Kindergarten Beiträge bezahlen müssen. Dafür hab ich beim Einkauf bei jedem Jogurella überlegt, ob es sein muss/darf. Denn der Hausbau war nicht so leicht möglich.
Heute ist für viele an die Schaffung von Eigentum beim Wohnen nicht mehr zu denken, aber für den Kindergarten sollte rückschrittlich doch wieder zusätzlich bezahlt werden müssen.
Obwohl wir heute aufgeklärter sind, und wissen sollten, dass die Bildung, die bereits im Kindergarten erfolgt, wertvoll für die Kinder ist. Oder sehen das manche anders und wollen auch da zurück ins eigene Heim, nur da allein.....

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von Bergbauer (316) · 30.10.2017 09:14 Uhr

Wir haben ein großes Ausgabenproblem. Viel zu viel von unserem Einkommen müssen wir abgeben, um Planwirtschaft, Förderungsunwesen, Gratismentalität... zu finanzieren. Sollte am Ende des Tage herauskommen, das hauptsächlich auf Kosten der Kleinen, der Familien, der Altersarbeitlosen... gespart wird, wird eine starke FPÖ Geschichte sein.

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von joefackel (201) · 30.10.2017 09:38 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
von MitDenk (8795) · 30.10.2017 09:13 Uhr

Fix ist, man will 13 Millionen bei den Eltern von Kindern, welche für ihre Kinder eine Nachmittagsbetreuung brauchen, verdienen!
Warum gerade bei denen, die ohnehin mehr finanzielle Belastung durch die Sicherstellung der Zukunft der Gesellschaft haben?
Warum nicht bei denen, die diesen Beitrag nicht leisten, den Kinderlosen, die sich in dieser Zeit, die andere den Kindern widmen, ungehindert dem Erwerbsleben widmen können und ein schönes Einkommen erzielen können, während auch ihre Zukunft durch die Kinder anderer abgesichert ist.

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von metschertom (5059) · 30.10.2017 09:02 Uhr

Auch ich musste für unser Kind den Kindergarten bezahlen und bin nicht in Konkurs gegangen! Und umsonst ist gar nichts im Staat. Denn die Gelder für den "Gratiskindergarten" werden aus unseren Steuergeldern lukriert. So viel zum Thema "GRATIS"

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:41 Uhr

Mütter und Väter erbringen die Erziehungsleistung an der nachfolgenden Generation noch Gratis. Das ist GRATISleistung für den Staat!

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von vorsicht (1086) · 30.10.2017 14:52 Uhr

und die Sozen betätigen sich als perfide Diebe an den Kindern mit ihrer Schuldenpolitik, anstatt endlich den Gürtel freiwillig enger zu schnallen!

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 20:41 Uhr

Fangen sie doch lieber bei den Beamten an oder bei den Zuwendungen an Politiker (Gehälter, Parteienfinanzierung, Spenden, Repräsentationsspesenersatz usw....), aber nicht bei den Schwächeren, den Familien.

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von Floko1982 (2393) · 30.10.2017 08:48 Uhr

Leistung muss sich wieder lohnen, darum bestrafen wir gleich mal diejenigen Familien, wo beide Elternteile trotz Kindern arbeiten gehen und in den Steuertopf einzahlen, ....

Sinnvoll wäre es zusätzlich keinen Betrag einzuheben, wenn ein Elternteil vollanstellung und der zweite um die 20-30+ Stunden arbeiten geht, .... da wird eh genug an steuern gezahlt, ..... aber wo kämen wir da hin, wenn sich junge Menschen, die für Ihr Alter einigermaßen gut verdienen und denen kein fettes Erbe ins Haus steht schneller etwas aufbauen könnten, ....

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von Pippilangstrumpf008 (1659) · 30.10.2017 08:59 Uhr

Wird ja eh sozial gestaffelt, wo ist denn da das Problem, es kann nicht alles gratis sein im Leben. Früher unter einer roten Regierung wurde sogar am VM bezahlt, und viele Mütter sind trotzdem arbeiten gegangen. Wenn ich arbeiten möchte finde ich Lösungen, wenn nicht finde ich Ausreden.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:39 Uhr

Was man halt so unter sozial versteht bei den Blauen.
Mit fiktiven Zahlen:
Die Superreichen 150, die Armen 50. Der Superreiche erspart sich bei der Steuer dann 75, bleiben noch 75 : 50 als soziale Staffelung. Und die Verwaltungskosten sind da nicht eingerechnet.
Alles für die Würst! Lieber anderswo suchen, wo leichter und gerechter gegen Staatsschulden gearbeitet werden kann.

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von darry (19) · 30.10.2017 09:06 Uhr
von Floko1982 (2393) · 30.10.2017 09:00 Uhr

du hast wieder einmal nur die Hälfte verstanden Pippi, ... story of your life, ...

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von cochran (1601) · 30.10.2017 08:20 Uhr

Gratis heißt nichts wert. Daher sehr gut.

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von ElimGarak (4784) · 30.10.2017 08:52 Uhr
von Floko1982 (2393) · 30.10.2017 08:48 Uhr
von darry (19) · 30.10.2017 08:18 Uhr

Wir sind sauer wegen der Kosten die auf uns zukommen werden.
Meine Frau würde gerne die Kinder vor 13:00 abholen. Leider geht sich das wegen der Wegzeit Arbeit - Kindergarten knapp nicht aus. Von 12:30 bis 13:30 dürfen keine Kinder abgeholt werden (Mittagsruhe).
An die Politik / den Kindergarten:
Wenn schon ab 13:00 bezahlt werden muss, müssen wir auch die Möglichkeit haben die Kinder bis 13:00 abzuholen.
Uns wäre schon vor dem Bekanntwerden der Kosten lieber gewesen, die Kinder vor 13:00 abzuholen, weil sich die Nachmittagskinderaktivitäten besser ausgehen würden.

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von INKA7 (53) · 30.10.2017 17:43 Uhr

Das Problem mit der "Mittagspause", in der man die Kinder nicht abholen darf, hat es schon vor 40 Jahren gegeben!! Damals hatte ich einen der ersten Halbtagsjobs (Dienstbeginn 07:30!) zugunsten der Familie angenommen.Ich durfte unser Kind aber erst nach 14:00 abholen! Nach einem halben Jahr wechselte ich zu einem Ganztagsjob und holte unser Kind erst um 16:00 ab. Am Heimweg noch einkaufen (Geschäfte sperrten um 18:00), zu hause spielen, kochen, Haushalt, etc. Das war und ist eine ausreichende "Beitragsleistung" für die Gesellschaft.- Während sich die TINKS (Two incomes, no kids) in den nächsten Jahrzehnten Häuser und Wohnungen schufen, trugen wir als Eltern unseren Teil zum Generationenvertrag bei. Gerne und freiwillig, aber auch mit privaten Sparmaßnahmen. Deshalb sollten öffentliche Kindergärten und Pflichtschulen und Studienplätze gratis sein. Der Verwaltungsaufwand für gestaffelte Beiträge ist enorm - den kann man einsparen!

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von haliblau (333) · 30.10.2017 08:15 Uhr

Liegt alles im auge des jeweiligen betrachters. Es gab zeiten da musste ich für meine kinder bezahlen (vor20 jahren). Es gibt mit sicherheit eltern die sich das ohne probleme leisten können. Ok . Dann soll es halt so sein falls das land es sonst nicht überlebt und am ende konkurs anmelden muss. Für jene die nachweilich dieser beitrag konsequenzen und zur maßgeblichen verschlechterung ihrer einkommenssituation führt sollte dieser beitrag entfallen. Vor allem wie es zu dieser debatte kam und vor allem wann stösst sauer auf. Nach den für schwarz und blau erfolreich geschlagenen wahlen. Sehr ominös. Das riecht nach einer linken aktion. Nicht von den linken. Das ist nicht recht.das volk würde sich bedanken wenn dies in zukunft in anderen bereich auch so geschehen würde. Oder?

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von Rapunzel368 (29) · 30.10.2017 08:15 Uhr

Wieder zeigt Schwarz Blau die fehlende Gesamrsicht.

Frauen werden wieder genötigt daheim zu bleiben. Verkäuferinnen oder Frusörinnen verdienen einfach wenig und da tut jeder Euro weh. Wieder nicht für die Gleichberechrigung getan.

Migranten werden die Kinder abmelden. Und dann kommt man drauf, dass die mit 6 schlecht deutsch sprechen. Aber so ist die nächste Wahl vorbereitet, man kann wieder einen Menschengruppe zum schuldigen machen

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von Pippilangstrumpf008 (1659) · 30.10.2017 08:53 Uhr

Migranten Kinder können trotz Gratis Kindergarten kaum Deutsch wenn sie in die Schule kommen.

https://kurier.at/chronik/wien/2500-schulanfaenger-koennen-nicht-deutsch/82.097.465

Das ist also eine blöde Ausrede und wieder typisch linkes Geschwätz, wer Deutsch lernen will lernt es und wer nicht , der lernt es auch mit noch soviel gratis Betreuung nicht, wie man sieht.

Und noch was früher haben wir sogar für den Vormittags Kindergarten bezahlt,

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von famos (333) · 30.10.2017 09:15 Uhr

@ Pippi
Migranten-Kinder lernen sehr schnell die deutsche Sprache, wenn sie den Kindergarten besuchen.
Informieren dich mal in den örtlichen Kindergärten!

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von Pippilangstrumpf008 (1659) · 30.10.2017 23:18 Uhr

Das ist aber dann schon etwas komisch warum ausgerechnet im roten Wien die meisten Migranten Kinder eben nicht ausreichend Deutsch können, könnte evtl auch an den Islamkindergärten liegen aber das darf man ja auch nicht laut sagen ist ja laut Euch Linken auch nicht wahr

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von Istehwurst (2672) · 30.10.2017 08:22 Uhr
von lesemaus (820) · 30.10.2017 08:09 Uhr

Sehr gute Entscheidung.Sehe es ein wen Alleinerziehende etwas dazu bezahlt bekommen.Aber es gibt Leute die spazieren in der Früh mit Stöcklschuhe mit ihren Kindern in den Kindergarten ,geben ihr Kind ab,so quasi da habt den lästigen Balg.Um Punkt 17 h wird das arme Kind von der Oma abgeholt ,die ein Lego verspricht wenn er brav ist.Die Mutter hat nicht Zeit ist shoppen.Vielleicht besinnt man sich wens was kostet selbst auf die Erziehung der Kinder und verbringt mehr Zeit mit ihnen..

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von snoozeberry (1120) · 30.10.2017 08:22 Uhr

Mit Stöckelschuhen? Ein Skandal!

PS: Sind sie hauptberuflich Stalker, weil sie so genau wissen, daß die Frau "shoppen geht"?

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:32 Uhr

Falls es so eine Frau gibt, ist die wegen ein paar Euro sicher nicht davon zu überzeugen, dass sie selber die Kinder erzieht.
Gerade für solche Kinder sind es Zukunftschancen, wenn sie nicht mit den Müttern durch die Kaufhäuser geschleppt werden, sondern im Kindergarten eine gute Erziehung erfahren.

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von stimmtso (163) · 30.10.2017 08:02 Uhr
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von TheLoneGunmen (15) · 30.10.2017 07:56 Uhr

Kleiner Vorgeschmack auf Schwarz/Blau im Bund. Schade, dass sich die SPÖ selber demontiert hat. Keine Sozialdemokratie mehr. Schwarz = Bauern und Big Player der Wirtschaft. Blau = gegen alles ohne Lösungvorschlag.
Traurige Zukunft.

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von Istehwurst (2672) · 30.10.2017 08:23 Uhr

und noch viel breiter soll kassiert werden ! Es darf ruhig was kosten !!!!

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:30 Uhr
von renele (1010) · 30.10.2017 08:13 Uhr

Traurig wenn man mit Verleumdungen gegen eine andere Partei hetzen muss. Da ich in einem roten Wien aufgewachsen bin, weiß ich das wir, falls man so dumm war und beide berufstätig War, schon immer ordentlich zur Kassa gebeten wurde.

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von goldfinger1707 (1220) · 30.10.2017 07:54 Uhr

Zuhause kosten Kinder nix? Zahlt eh alles der Staat... Es muss immer und für alles Geld da sein...
Ja, Schulden auf Kosten der nächsten Generation fallen in die Rubrik "hinter mir die Sintflut ..."
Und bei einigen, die jetzt so laut dagegen protestieren würde ich sagen: Solange Geld für Tschick vorhanden ist, ist auch Geld für die Kinderbetreuung da...

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:23 Uhr

Dann sollen also die Zigarettenpreise angehoben werden und ein Teil davon in den Ausbau von Kindergärten fließen. Das fände ich auch in Ordnung!

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von EinsameSocke (1039) · 30.10.2017 08:12 Uhr

Stimmt alles, wir müssen von der all Inklusive, rundum Sorglos Mentalität runter kommen.
Nichts ist umsonst, keiner arbeitet für nichts.
Wenn was umsonst ist nehme ich es Jemanden weg.
Ich kann mir auch nicht alles Leisten, muss halt da und dort Abstriche machen.

Der Staat, also wir alle sind verschuldet und leben bereits auf Kosten unserer Enkelkinder.
Aber das ist den Linken egal, Hauptsache mir geht es jetzt gut.

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von hexe1958 (25) · 30.10.2017 11:25 Uhr
von MitDenk (8795) · 30.10.2017 14:39 Uhr

Du meinst, es ist richtig gut, wenn sie behauptet, keiner arbeiten für nichts....
Elternarbeit ist unentlohnt! Wer nimmt da wem was weg? Die, die keine Kinder haben, denen, die welche haben? Oder der Staat denen die Möglichkeit, dass sie, wenn auch erschwert, am Erwerbsleben teilhaben können?

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:28 Uhr

Im Zusammenhang von Vätern/Müttern von Sorglos-Mentalität zu sprechen ist schon infam! Du dürftest nicht betroffen sein und ahnungslos.
Hast du noch nie davon gehört, welche Sorgen Väter, Mütter zu bewältigen haben, wenn Kinder krank werden. Wer sorg für sie? Zusätzlich zu den Sorgen, wegen der Krankheit? Die Sorgen, wo bekomme ich einen Arbeitsplatz, der kinderfreundlich ist, wie halte ich den Arbeitplatz, wenn ich dann und wann Pflegeurlaub brauche oder in den Ferien, was mache ich da mit den Kindern, wie ist das mit dem Job vereinbar.
Dazu noch, welche Schule, welcher Kindergarten, wie fördere ich die Kinder am besten auch außerschulisch. Wo kann man relativ günstig Urlaub machen, ausspannen, auch mit den Kindern.........................

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von vorsicht (1086) · 30.10.2017 15:00 Uhr

ich denke sie haben keine Kinder, denn die Sorgen die sie mit denen hätten würden sie nur schwer überleben....

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 20:37 Uhr

Schön ist, dass sie sich so sehr für meine Kommentare interessieren. Vielleicht verstehen sie ja dann doch mal.

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von hexe1958 (25) · 30.10.2017 11:02 Uhr

die grösste sorge der heutigen Eltern wo kann ich gut und billig urlaub machen.... gell MitDenk!!

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 14:34 Uhr

Die größte Sorge ist Vereinbarkeit Arbeitsplatz und Kinder und auch, dass die Kinder möglichst gesund bleiben, damit nicht wieder verzweifelt nach Lösungen, wer versorgt die kranken Kinder gesucht werden muss.

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von Fortunatus (2827) · 30.10.2017 07:54 Uhr

Wenn Maria Buchmayr, Grünen-Landessprecherin laut verkündet, dass sich die Eltern durch die Nachmittagbetreuung 1000 Euro ersparen, ist doch ein Betrag um 100 Euro Kostenanteil gerechtfertigt.
Dann erspart man sich halt eben nur mehr 900 Euro. Also jammert nicht, es bleibt noch mehr unterm Strich übrig.

Für die Linken sollte ja alles kostenlos sein und möglichst ohne Arbeit das Einkommen gesichert. Es wird Zeit, dass sich hier etwas ändert.

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von baerli3009 (255) · 30.10.2017 08:38 Uhr
von Fortunatus (2827) · 30.10.2017 09:00 Uhr

baerli3009,
wenn durch die Ganztagsbetreuung beide Elternteile arbeiten gehen können, wird ihnen sicher mehr als 1000 Euro pro Jahr übrig bleiben. Lies den Artikel der OÖN hier, da steht womit die Gründen geworben haben.
Dass es für Alleinerziehre, weniger verdiener andere Regelungen geben wird, geht auch aus dem Artikel hervor.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:22 Uhr

Es werden bald nicht mehr beide Elternteile arbeiten gehen können, weil die Plätze fehlen, da nicht ausgebaut wird.
Zudem fallen immer mehr Großelternteile aus, da sie länger arbeiten müssen.
Es soll nicht für zusätzliche Plätze bezahlt werden, sondern für die bestehenden! Das werden sich einige sparen wollen und somit wird in noch mehr Kindergärten die Nachmittagsbetreuung gestrichen werden, da es ja Mindestzahlen geben wird.....
Damit spekuliert man, meiner Meinung nach.

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von Karin1712 (46) · 30.10.2017 07:49 Uhr

1 Std parken in Linz kostet 2 Euro! Da gibts keine professionelle Betreuung etc...wenn man das gegenrechnet ist die Kinderbetreuung an einem Nachmittag um ca. 2 Euro ein Geschenk..

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von passivlesender_EX-Poster (6652) · 30.10.2017 08:45 Uhr

Moi, aber umgerechnet 1€/Tag Parken am Urfix-Gelände wäre zu teuer...

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von Bawlo (441) · 30.10.2017 07:44 Uhr

Kindergarten Gebühr gab es auch früher!
Aber es soll gerecht aufgeteilt sein! Wenn 2 Elternteile verdienen,und dies gute Verdiener sind,tut ein Betrag von 100€..sicher nicht weh!

Man kann ruhig seiner Arbeit nachgehen, weil man weiß die kleinen sind gut aufgehoben im Kindergarten,Hort,Krabbelstube!

Wenn aber es aber allein Erziehende
Mütter trifft, oder Härtefälle, oder Familien mit niedrigen Einkommen,muss das berücksichtigt werden!

Das war vor 20 Jahren schon so!
Auch wenn es jetzt eine schwarz blaue Regierung gibt, sind die Sozialrecht Richtlinien von dieser Regierung auch ein zu halten!!

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:18 Uhr

Warum Rückschritte, statt Fortschritte!
Warum den Ausbau von Eigenleistungen der Eltern abhängig machen!
Das ist eindeutig ideologisch "Frauen zurück an den Herd"

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von vorsicht (1086) · 30.10.2017 14:55 Uhr

Rückschritt ist es die Schnorrermentalität als Fortschritt zu bezeichen

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 20:28 Uhr

Du kannst wahrscheinlich nicht begreifen, dass es nicht schnorren ist, sondern Anerkennung einer Leistung die Eltern erbringen, Kinderlose nicht!

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von Fratzal (7) · 30.10.2017 07:42 Uhr

Wem darf ich denn mein Kind bringen wenn mein Kiga am Nachmittag zusperrt weil zu viele ihre Kinder rausnehmen und die Mindestanzahl an Kindern nicht mehr erreicht wird?

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von Bawlo (441) · 30.10.2017 07:56 Uhr

Da muss man in der Familie...zusammen helfen!
Bei vielen sind es die Großeltern,das immer schon so war!

Oder eine gute Freundin, Nachbarin!

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:16 Uhr

Wenn Großeltern immer länger arbeiten müssen...
Du denkst da sehr einfach, weil du wahrscheinlich nicht betroffen bist!

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von Fratzal (7) · 30.10.2017 09:01 Uhr
von snoozeberry (1120) · 30.10.2017 08:19 Uhr

Großeltern krank, alt oder tot.
Freundinnen arbeiten.
Nachbarn ebenso.
Betreuung bis 15.00, Arbeitsschluß 16.30
Was jetzt?

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von TheLoneGunmen (15) · 30.10.2017 08:00 Uhr
von Big (5) · 30.10.2017 07:31 Uhr

Es is ja Typisch .Wir haben den Kindergarten bezahlen ( auch wenn die Kids nur Vormittag waren ,bzw.wenn sie nur einen Nachmittag in der Woche betreut wurden zahlten wir für Ganztags Kindergarten ) ,obwohl ich nur halbtags arbeiten gegangen bin.Es ist zwar schon eine weile her aber da hat sich niemand beschwerd.Jetzt gehen alle Kinder in den Kindergarten auch jene wo die Mütter zuhause sind .Wir mussten um einen Platz kämpfen ,weil nur von Berufstätigen die Kinder genommen wurden.

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von Bawlo (441) · 30.10.2017 07:52 Uhr

Ja das ist richtig!Früher war es schwer, einen Kindergarten Platz zu bekommen!

Aber ich finde es gut,dass auch Kinder von nicht berufstätigen Frauen einen Platz kriegen!
Sie sind mit vielen anderen Kindern beisammen, sie lernen viel, und das ist viel wert in dieser heutigen Zeit!

In der Früh ist es nicht immer lustig bald auf zustehen, aber wenn sie dann mit den anderen beisammen sind, wirds schnell lustig....!!

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von alpe (2015) · 30.10.2017 07:19 Uhr

Die Reichen lachen über ein Trinkgeld von 150.-

Für die Armen sind 50.- wirklich viel Geld!

Reine Klientelpolitik, aber nicht für die die hoffnungsvoll massenweise schwarzblau gewählt haben.
Sie bekommen einen Tritt in den Hintern.

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von oberoesi (481) · 30.10.2017 07:38 Uhr

Jene, die Türkis-Blau gewählt haben, dürften solche Maßnahmen wahrscheinlich auch wollen ...(?) Sie hätten diese Konstellation wohl sonst nicht gewählt.

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von alpe (2015) · 30.10.2017 08:07 Uhr

Die Türkisen eventuell, die BlauwählerInnen, vor allem Alleinerziehende werden sich in den A.... beißen.

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von ohnooo (1173) · 30.10.2017 06:58 Uhr

Grundsätzlich ist ein Beitrag für die Nachmittagsbetreuung ok.
Die Gutverdiener werden aber bevorzugt, dank der relativ niedrigen Obergrenze. Bei einem Familieneinkommen von € 5.000 sind € 150 3%, eine Familie mit € 2.000 zahlt bei € 70 3,5%. FP(?Ö), die soziale Heimatpartei mit ihren schwürkisen Nachäffern.

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von 2good4U (8236) · 30.10.2017 10:29 Uhr

Wenn jeder der mehr verdient in allen Bereichen anteilig mehr bezahlen müsste, dann würden verschieden hohe Einkommen gar keinen Sinn mehr machen.

Es ist bereits eine soziale Unterstützung der Wenigverdiener dass jemand der mehr verdient für die gleiche Leistung mehr bezahlt!

Oder verlangen Sie dass jemand mit einem höheren Einkommen beim Bäcker mehr fürs Brot bezahlen soll?

Gerne darf und soll man über Einkommensunterschiede diskutieren und auch ob diese immer angemessen sind, aber kaum einer bekommt ein höheres Gehalt "geschenkt".

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von snoozeberry (1120) · 30.10.2017 08:26 Uhr

Wer viel arbeitet gehört bestraft!
Am besten nichts arbeiten, keine Ausbildung, Mindestsicherung, Heizkostenzuschuß, alle Förderungen einstreifen, die es gibt.
Ihr Sozen seid so abgemeldet!!

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:10 Uhr

Es ist keine Bestrafung wenn man einen gut bezahlten Job hat.
Oder sitzen heute diejenigen dort, die arbeiten und gut verdienen als Strafe sehen?
Wer es als Strafe sieht, wenn er bei hohem Einkommen einen kleinen Beitrag zahlen soll, liefert das beste Argument, warum diese Beiträge nicht die Eltern, sondern die Gemeinschaft zahlen sollte.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:13 Uhr

Nach dem Motto, die einen wollen nicht, die anderen können nicht, ist die Lösung wieder beim Staat oder der Gesellschaft zu suchen. Vielleicht wollen die Kinderlosen einen Beitrag leisten. Oder haben die gar nichts mit der zukünftigen Generation zu tun, brauchen die keine, die nach ihnen noch tatkräftig zupacken können....

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von vorsicht (1086) · 30.10.2017 14:49 Uhr
von MitDenk (8795) · 30.10.2017 20:23 Uhr

Hoffentlich verlangen sie dann nicht auch eine hohe Pension, die unsere Kinder berappen dürfen, oder womöglich gar welche, die sie dann pflegen sollen oder andere Leistungen erbringen, wenn ihre Generation am aussterben begriffen ist.

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von NichtBlind (691) · 30.10.2017 06:49 Uhr

Zu wenig, die Beiträge sollten zwischen 150 und 300 Euro sein.

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von SRV (7060) · 30.10.2017 06:59 Uhr

Gratulation - Nickwahl ist Glückssache - "NichtBlöd" würde ja noch viel weniger passen...

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von kleinEmil (3970) · 30.10.2017 09:29 Uhr
von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:06 Uhr

NichtBlind sollte mal erklären, warum er meint, die Beiträge müssten höher sein. Warum meint er das? Die Berechnung? Seine Berechtigung, das zu fordern kommt woher? Wo ist sein Beitrag?
Wie ist seine Situation? Oder soll es nur Provokation sein? Wer ist der Troll?

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von A1111 (58) · 30.10.2017 06:30 Uhr

Sehr gut das wieder dieser Beitrag zu zahlen ist. Für alle und da gibt es keinen Unterschied von Nationalitäten. Es gibt auch genügend Österreicher die ihr Kind abschieben.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:04 Uhr
von jack candy (3274) · 30.10.2017 06:22 Uhr

Typisch schwarz-blau. Gespart wird bei denen, die eh schon wenig haben.

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von renele (1010) · 30.10.2017 08:09 Uhr

Warum hab ich dann in all den Jahren wo Spö in der Regierung sass, Höchstbeiträge betahlt ?

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von hexe1958 (25) · 30.10.2017 09:31 Uhr

genau renele meine Tochter ist ab 1978 in den Kindergarten gegangen und wir mussten zahlen und nicht mal so wenig, die Eltern brauchen nicht jedes jahr das neueste smartphone und die Kinder nicht soviel sinnloses Spielzeug dann ist das locker drin und zu Lesemaus absolut richtig selbst erlebt, manche Mütter bringen die Kinder in den KiGa und sitzen dann den ganzen vormittag im Kaffeehaus das kostet auch geld

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 10:02 Uhr

Smarthphones gab es damals noch nicht.
Die Löhne waren noch ausgeglichener.
Mittlerweile hat sich die Schere arm-reich viel weiter geöffnet.
Alle saßen im selben Boot und arbeiteten an einer besseren Zukunft.
Viele haben es zu sehr schönem Wohlstand gebracht, nicht alle! Chancengleichheit ist nicht gegeben.
Es wird ein Keil in die Gesellschaft getrieben, auch indem man Behauptungen verallgemeinert darstellt, z. B. Mütter sitzen im Kaffee....
Glauben sie wirklich, dass man heute noch mit damals vergleichen sollte? Wollen wir zurück oder in eine gute Zukunft?
Auch ich hatte damals Kosten zu tragen, ..... Heute ist heut und damals ist vorbei!

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von hexe1958 (25) · 30.10.2017 11:41 Uhr

MitDenk die gute Zukunft kann aber auch nicht allein der Steuerzahler tragen und wenn ich nicht soviel verdiene kann ich eben nicht alles haben und muss auf unwichtige Sachen( z.B jedes Jahr neuestes smartphone, oder jedes Jahr Urlaub) verzichten aber klar das geht ja heute nicht mehr. und ich weiß schon dass es damals keine smartphones gab.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 14:26 Uhr

Dass auch Familien mal auf Urlaub fahren können, halte ich für sehr, sehr wichtig.
Es klingt so zynisch, wenn ich von unwichtigen Dingen höre, auf die man halt verzichten muss.... Ich glaube, du gehörst zu denen, die gar nicht ahnen, auf wieviel manche tagtäglich und ein Leben lang verzichten müssen, und schon gar nicht, wie sich das anfühlt.
Eltern verzichten grundsätzlich schon auf sehr viel. Z. B. freie Zeiteinteilung, ruhige Nächte usw.
Warum ist es nötig, wieder auf ihre Kosten zu sparen, anstatt den Wert von Familien zu erkennen.
Ich denke, so werden sich in Zukunft wieder einige mehr Kinder sparen, weil es heutzutage wirklich sehr viel schwieriger ist, mit Kindern am Leben genauso teilhaben zu können, wie ohne. Alleine, wenn man an die Probleme im Job denkt, die man mit Kindern, aber nicht ohne Kinder hat.

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von mape (3733) · 30.10.2017 20:35 Uhr

Es klingt so zynisch, wenn Sie schreiben, worauf Eltern " VERZICHTEN " müssen.
Für Sie sind anscheinend Kinder eine +/- Rechnung !
Hoffentlich jammern Sie Ihren Kindern nicht täglich vor, worauf Sie verzichten !

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von athena (1921) · 30.10.2017 05:57 Uhr

VÖLLIG RICHTIG für eine leistung was zu verlangen!
nur hoffe ich dass nicht nur arbeitende österreicher mit 1-2 kinder zahlen u migranten mit ihren 3,4,5, kinder u womöglich nicht arbeiten gehen alles nachgeschmissen bekommen! das wäre die falsche ausrichtung! da gibts ja die möglichkeit einen teil der familienbeihilfe von vornherein für kindergarten besuch incl spracherziehnung einzubehalten!

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 09:56 Uhr

Für Leistung muss man etwas verlangen, stimmt grundsätzlich.
Ich sage jetzt, Kinder zu haben und zu erziehen, ist eine Leistung, und dafür müssten auch Mütter und Väter belohnt werden und nicht nur Kindergärtnerinnen und Horterzieherinnen.
Warum sie aber dann jetzt, nachdem man sich zur von der Gesellschaft getragenen Leistungsabgeltung entschlossen hat, wieder die Mütter mit Kosten belasten muss, anstatt sie für Leistung zu belohnen, das sollte beantwortet werden.

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von hexe1958 (25) · 30.10.2017 22:23 Uhr
von vorsicht (1086) · 30.10.2017 14:40 Uhr

"Kinder zu haben und zu erziehen, ist eine Leistung, und dafür müssten auch Mütter und Väter belohnt werden"

mit dieser perversen Aussage treffen sie den Nagel wirklich auf den Kopf. Ihr Satz vereint wunderbar die Schnorrermentalität der linken Ideologie, die fürs Fi..en auch noch bezahlt werden wollen.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 20:16 Uhr

Du schämst dich wahrscheinlich gar nicht?
Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr!
Für dich dürfte das sowieso ein Fremdwort sein!

Den Leistungsbegriff und die Familienfreundlichkeit sollten ÖVP und FPÖ nicht mehr als ihre Werte darzustellen versuchen.

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von SRV (7060) · 30.10.2017 06:10 Uhr

Danke für Ihren Beitrag, besser kann man die erfolgreiche Gehirnwäsche eines Rechtspopulismusopfers nicht outen...

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von renele (1010) · 30.10.2017 08:05 Uhr
von SRV (7060) · 30.10.2017 08:59 Uhr
von mercedescabrio (3410) · 30.10.2017 07:42 Uhr
von kakr (116) · 30.10.2017 05:36 Uhr
von kakr (116) · 30.10.2017 05:36 Uhr

Zit.: "Gestaffelt wird auf jeden Fall nach dem Familieneinkommen und der Betreuungszeit (ab 13 Uhr)."
Betrachten wir es doch mal so - Kinder bekommen bis Mittag eine professionelle Betreuung, können mit anderen Kindern beisammen sein, sich sozialisieren und betrachten den Kindergarten in den meisten Fällen als Bereicherung ihres Alltags. Das kostet auch weiterhin nichts (was ich an sich für falsch halte, aber nun gut). Sollte jetzt eine Nachmittagsbetreuung nötig sein, weil beispielsweise beide Eltern arbeiten, dann reden wir von einem zu leistenden Maximalbeitrag von etwa 150 Euro IM MONAT. Wohlgemerkt, gestaffelt nach dem Familieneinkommen (wie es ja vor 2014 auch war). Lassen wir den Maximalbetrag jetzt mal beiseite und nehmen wir an, dass es durchschnittlich um die 70 Euro sind, die die Eltern werden bezahlen müssen, dann sind das etwa 1,50 bis 2 Euro PRO TAG dafür, dass das Kind am Nachmittag weiter professionell betreut wird. Das sollte sich ausgehen. Härtefälle zahlen übrigens

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von derkommentator (527) · 30.10.2017 06:53 Uhr

Solange es sich finanziell ausgeht, dass das Mittagessen und die Freifahrten von Herrn Haimbuchner, Herrn Stelzer, Frau Haberland, Frau Hummer... von meinem Steuergeld bezahlt werden, solange muss auch der Kindergarten für meine Nichte bezahlt werden.

Solange es sich ausgeht, dass Spitzenverdiener sich von der Kindergartengebühr die Hälfte zurückholen, kann er auch für die Kleinverdiener nicht 50,- kosten.

Solange er für die öffentlich Verwaltungsbediensteten die sehr geregelte vormittags Dienstzeiten haben nix kostet, kann er auch für die Billaverkäuferin nachmittags nichts kosten.

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von vorsicht (1086) · 30.10.2017 14:32 Uhr
von MitDenk (8795) · 30.10.2017 20:11 Uhr

I hob wos gscheits glernt!
Warum immer diese Vorurteile, dass diejenigen, die wenig Einkommen haben oder eine geringe Pension nichts ordentliches gelernt hätten?
Es genügt, Mutter zu werden, Kinder großzuziehen und eine Weile nicht am Erwerbsleben teilzuhaben und danach in Teilzeit.
Ohne Kinder hätte ich mich zumindest irgendwann als Bilanzbuchhalterin selbständig gemacht und hätte keinerlei Einschränkungen gehabt und bei selber Leistung wesentlich mehr Einkommen erzielen können und natürlich damit auch eine wesentlich höhere Pension.
Ich habe wie so viele andere auch, jahrelang ehrenamtlich meine Kinder groß gezogen, meinen Ex unterstützt.... Das belohnt unsere Gesellschaft nicht. Es heißt dann höchstens, hättest was gscheites gelernt. Hätte ich es umgekehrt gemacht, würde es heißen, Rabenmutter, die ihre Kinder abschiebt.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 09:51 Uhr

Guter Ansatz: Solange Kinderbetreuungskosten abgesetzt werden können und damit die, die in der höchsten Steuerklasse sind, mit diesen 50 % der Kosten sparen können, ist überhaupt nicht einzusehen, warum die Ärmeren auch mit ungefähr diesen Kosten belastet werden, die den Reicheren wieder vom Staat refundiert werden. Die Ärmeren können sich bei der Steuer nichts mehr sparen! Das wird in Zukunft ein wichtiges Thema sein müssen.
Wenn die Löhne, Pensionen etc. so gering sind, dass sie aus der Steuerpflicht fallen, wo gibt es dann noch Aufwertungen in Zukunft? Es kann nicht die Klasse von Menschen sein, auf die vollkommen vergessen wird!

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von benzinverweigerer (4400) · 30.10.2017 12:18 Uhr

Der max. Absetzposten ist doch längst von Krediten ausgeschöpft.
Und nach der "größten Reform aller Zeiten" ist kaum noch was absetzbar...
Fällt alles weg nach und nach.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 14:19 Uhr

Du verwechselst das mit den Sonderausgaben. Die wurden gekürzt.
Kinderbetreuungskosten fallen unter außerordentliche Belastung und sind bis zu einer gewissen Höhe absetzbar. Leider wurde da keine Zumutbarkeitsgrenze eingezogen, sodass auch die, für die die Kinderbetreuung keine außerordentliche Belastung darstellt, wenn man logisch denkt, diese trotzdem absetzten können.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 09:46 Uhr

Falsch, denn bei 70 Euro und der Umrechnung auf 1,50 müsste ein Monat mehr als 46 Tage haben!
Es gibt leider zu viele Menschen, die sich überhaupt nicht vorstellen können, was diese Beträge für Leute mit den kleinen Einkommen bedeuten. Das hört man aus Kommentaren raus, wo "eh so wenig" die Schlussfolgerung ist oder "was nichts kostet, ist nichts wert" gesagt wird. So viele brauchen überhaupt nicht sparen und leisten sich sehr viel. Für die ist natürlich unverständlich, dass andere ein Problem haben könnten.

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von nordlicht (775) · 30.10.2017 00:24 Uhr

Muss wirklich immer alles geschenkt und gratis sein? Für den eigenen Nachwuchs zu sorgen sollte eigentlich der normale Zugang sein und nicht das ständige Fordern, dass "die öffentliche Hand" alles finanzieren muss, was an Kosten für unsere Kinder anfällt.

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von darry (19) · 30.10.2017 08:44 Uhr

Unsere Kinder sind die Zukunft unseres Landes und das sollte gefördert werden!
Arbeitende Paare werden in Zukunft noch weniger Kinder bekommen!
In diesem Land ist frustrierend wenn man Arbeiten geht und Kinder hat.
Ich würde mich nicht mehr für Kinder entscheiden. Vieles wäre um einiges einfacher zu bewerkstelligen.

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von nordlicht (775) · 30.10.2017 08:59 Uhr

Also ich denke, den Kinderwusch sollte man nicht davon abhängig machen, wieviel man hintennach geschenkt und vom Staat bezahlt bekommt. Das ist ja eine entsetzliche Vorstellung. ICH fördere die Zukunft meiner Kinder, ICH spare bei mir selbst ein bisschen, damit ich MEINEN Kindern, die mein ganzes Glück sind, vieles (alles geht ja bei niemandem) ermöglichen kann. Das ist meine Pflicht, mein Recht und auch meine Freude als Elternteil. ICH bin für die Erziehung, die Bildungsförderung und die Betreuung meiner wundervollen Kinder zuständig. Es gibt sehr vieles (an Zuschüssen, Kinderbeihilfen, etc. von dem andere Länder nur träumen können), was ich ohnehin in Ansprich nehmen darf in meinem Land. Lassen wir doch bitte die ideologische Schlammschlacht und die politische Gehässigkeit weg. Kinder kosten Geld, Kinder fordern ihre Eltern in vielerlei Hinsicht. Aber es ist in erster Linie die (wunderbare) Pflicht der Eltern, für die eigenen Kinder zu sorgen. Nicht "der Staat" hat mein Kind geboren.

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von darry (19) · 30.10.2017 09:57 Uhr

Welche Zuschüsse?
Wir bekommen nur die Familienbeihilfe.
Es ist auch in der Arbeit schwierig wenn man Kinder hat.
Andauernd muss man sich rechtfertigen dass diverse Tätigkeiten erst ab 7:30 durchgeführt werden können weil ich die Kinder in den Kindergarten bringe. Beim Urlaub ist man der Buhmann weil ich diesen Benötige wenn der Kindergarten geschlossen hat. Dann kommen noch diverse Krankheiten der Kinder daher.
Hätten wir eine Oma die schon in Pension ist, wäre die Kinderbetreuung um vieles einfacher.
Finanziell ist das ganze schon ein harter Brocken wo man schauen muss dass sich das irgendwie ausgeht (Wohnung, Autoreparatur,...)

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 09:39 Uhr

Nachdem du schreibst, du sparst bei dir selbst ein bisschen, darf ich annehmen, dass du gut situiert bist.
Vergiss nicht auf die, die bei sich alles sparen müssen, um den Kindern nicht den großen Unterschied zu anderen noch spürbarer zu machen.

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von MitDenk (8795) · 30.10.2017 09:36 Uhr

So hab auch ich gelebt.
Trotzdem gehören uns die Kinder nicht und werden eines Tages erwachsen und nehmen ihre Staatsbürgerpflicht wahr, gehen arbeiten.....
Zurück bleiben viele Frauen, die dann die Rechnung präsentiert bekommen. Kleine Pension und der Vorwurf, nicht zu den Leistenden zu gehören oder gehört zu haben.
Zudem wird bald längeres Erwerbsleben verlangt werden, sodass die Großmütter bei der Kinderbetreuung ausfallen....
So gerne man Kinder hat, so sehr steht es auch dem Staat zu, dafür zu sorgen, dass die nächste Generation schon im Kindergarten gleichberechtigt gute Chancen hat.
Für die könnten auch diejenigen sorgen müssen, die sich gegen Kinder entscheiden und sich somit nicht am Fortbestand unserer Gesellschaft beteiligen. Denn manchen Eltern fällt es wirklich nicht leicht, alles zu leisten, was mit Kindern nötig ist.

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von WindausNordost (30) · 30.10.2017 06:38 Uhr

Ich kam auch in den Genuss des Gratis-Kindergartens. Mittlerweile geht unser Sohn in die NMS. Und seit der Volksschulzeit geht er tageweise (3x in der Woche) in den Hort. Ich schätze dieses Angebot (Lern- und HÜ-Zeit, Freizeit mit den Kindern,...) und zahle dafür momentan € 300,00 zzgl. Mittagessen. Dieser Beitrag IST bereits sozial gestaffelt! Aber es ist es mir allemal wert!