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Gerstofer-Kritik: Land blockiert "Aktion 20.000"

LINZ. Personen, die älter als 50 und länger als ein Jahr arbeitslos sind, sollen durch die "Aktion 20.000" einen Job bekommen.

Artikelbilder 18. August 2017 - 00:04 Uhr
Gerstofer-Kritik: Land blockiert "Aktion 20.000"

SP-Landeschefin Gerstorfer Bild: (Schwarzl)

von mazda7 (83) · 19.09.2017 21:30 Uhr

Es ist sehr lobenswert,wenn man Menschen über 50 hilft, wieder einen Job zu haben! Nur ob alle wollen, ist eine andere frage! Bei uns in der Gemeinde wurde ein Österreicher mit türkischen Wurzeln im Bauhof der Gemeinde angestellt! Es ist seine43ste Arbeitsstelle in 32 jahren! Nach zwei wochen war er schon im Krankenhaus!!!!!, weil er Blasen an den Händen hatte!Die meisten arbeiten sind ihm zu schmutzig oder zu anstrengend! Aber unser Sehr Geehrter Bürgermeister sucht natürlich schon eine Wohnung für diesen tollen Arbeiter und seine Familie, damit er nicht soweit zur Arbeit hat!Vl begreifen manche Politiker (Speziel ROT und GRÜN )das solche Menschen einfach nicht Arbeiten wollen sondern einfach nur auf unsere Kosten schön Leben wollen!LG Ein ehemaliger Rot wähler!!!!

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von AlfredENeumann (790) · 31.08.2017 13:52 Uhr

Vielleicht ist die Idee, Langzeitsarbeitslose in relativ einfachen Jobs im öffentlichen Dienst zu beschäftigen und übers AMS verhältnismäßig hoch zu bezahlen, doch nicht so gut und ausgereift?

Genannte Beispiele wie "Wanderwege beschriften" mögen zwar gut klingen, aber am Ende sind die personellen Betreuungskosten der "Aktion 20.000" höher als der Nutzen für Gemeinden und Land.

Und für Langzeitarbeitslose mit höherer Ausbildung wird so eine Verwendung auch nicht gerade motivierend sein. Was soll es also bringen, als nur Wahlkampfthema und Statistik verbiegen?

Zudem werden sich diverse Handwerksbetriebe nicht recht freuen, wenn Gartenarbeiten und ähnliches plötzlich diese vom ASM bezahlten Mitbewerber verrichten.

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von sauwaldler (310) · 18.08.2017 07:49 Uhr

Ist schon eigenartig, dass sich eine Landesrätin nicht um Dienstpostenpläne kümmert. Oder sind die abgeschafft worden und der Bürgermeister lügt uns an.

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