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Friedrich Pammer: Der Gegner der Gießkanne bleibt Rechnungshof-Chef

LINZ. Friedrich Pammer, Landesrechnungshof-Direktor, wird heute wiederbestellt und zog Bilanz.

5 Kommentare Heinz Steinbock 21. September 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von fritzicat (2881) · 29.09.2017 13:56 Uhr

Im Juli wurde per Landesgesetz die "Schuldenbremse" für die Budgets ab 2018 beschlossen, basierend auf der "Startbilanz" der Experten Teodoro Cocca und Wolfgang Baaske. "Seit Jahren haben wir auf die Notwendigkeit der Konsolidierung hingewiesen", sieht sich Pammer bestätigt:
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Jeder Alkoholiker hat sich also künftig ein Schild umzuhängen .................. "es ist genug, keinen Alkohol mehr"

grinsen grinsen

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von jago (35904) · 21.09.2017 18:23 Uhr

Der LRH ist das Muster für eine spezielle Kontrolleinrichtung mit Fachwissen auf einem Spezialgebiet, nämlich dem Rechnungswesen.

Ich würde mir mehr solche Höfe des Landtags wünschen, die den exekutiven Apparat fachmännisch kontrollieren. Die exekutive Hierarchie hat zwar einige interne, "disziplinäre"*) Kontrolleinrichtungen aber die gehören dem Landtag zugeteilt. Das gleiche gilt für den Nationalrat.

*) aus dem alten Geist der Monarchie

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von haspe1 (19482) · 21.09.2017 08:10 Uhr

lässt. Zumindest nicht ohne Veto-Recht....

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von jago (35904) · 21.09.2017 18:32 Uhr

Der Landtag darf doch eine eigene Zeitung herausbringen oder eine Facebookseite grinsen

Aus Trotz. Weil ihn die andern Medien so schneiden.

Aber nicht wie jetzt als .gv. - Anhängsel der Exekutiven!!

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von haspe1 (19482) · 21.09.2017 08:09 Uhr

Ich fände es gesellschaftspolitisch und finanzpolitisch sehr nützlich und sinnvoll, wenn die O.Ö. Nachrichten Herrn Pammer das gleiche Forum für seine Ansichten und Kommentare gäbe, wie sie es seinem Vorgänger Helmut Brückner vor ein paar Jahren längere Zeit gegeben hat.

Herr Brückner hat hier in den Nachrichten mit seinem Blog bzw. seiner Kolumne wertvolle Aufklärungsarbeit geleistet und uns Bürgern die Defizite der O.Ö. Finanzpolitik nahegebracht.

Dafür gebührt ihm grosses Lob. Die Landes-Finanzpolitiker sind oft genug nervös und zornig geworden, als Brückner seine Ansichten, untermauert mit Zahlen, Daten und Fakten, geschrieben hat.

Auch die Chefredaktion der O.Ö. Nachrichten wurde nervös, als Helmut Brückner schonungslos die Nachteile der Medizin-Uni hier präsentiert hat, denn die offizielle Blattlinie war eine reine "Jubel-Berichterstattung" im Sinne von "Hurra-Patriotismus" im Sinne von O.Ö.

Das mag wohl der Grund dafür sein, dass man Herrn Pammer nun nicht hier schreiben

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