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Fekter lässt Komanis wieder einreisen

WIEN. Die Familie Komani könnte schon demnächst wieder nach Österreich einreisen. Für das Innenministerium trägt der Magistrat Steyr die Schuld an der Abschiebung. Die Stadt weist die Vorwürfe zurück.

Artikelbilder 19. Oktober 2010 - 00:04 Uhr
Fekter lässt Komanis wieder einreisen

Die kosovarischen Zwillingsmädchen haben nun auch Fekter zum Einlenken gebracht. Bild: Markovsky

mausfanger (23027) 21.10.2010 19:49 Uhr nur ned durchdran ...

die dirndln san eh wieda do ...
und aus !

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unbekannt (1) 19.10.2010 20:51 Uhr Hackl ackerlt Fekter

Anstatt sich um die wahren Probleme in Steyr zu kümmern (Arbeitslosigkeit, Sicherheit, Budget, Verkehr...)verzetteln sie sich wegen ein paar Kosovaren.
Ihr seid von den Österreichern gewählt, vergeßt das nicht.

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herbertw (14678) 19.10.2010 10:55 Uhr Diktatur der „konservativen Parallel-Gesellschaft“

• Wenn man in einem Staat lebt, in dem man von der Willkür eines Politikers abhängig ist, lebt man in einer Polit-Diktatur.

• Wenn man in einem Staat lebt, in dem die Innen-Ministerin einen missliebigen Beamten über die Klinge springen lassen kann, lebt man in einer Militär-Diktatur.

• Wenn man in einem Staat lebt, in dem das Schicksal von Kindern von der persönlichen Willkür einer Politikerin abhängig ist, dann wähnt man sich in Süd-Amerika der Zeit der dortigen Diktaturen.

Aber das alles passiert vor unserer Haustür … in Österreich! Das ist grauenhaft!

Maria Fekter ist mehr als Rücktritts-reif und die ÖVP auf dem besten Weg, ihr neu gewonnenes liberaleres und intelligenteres Image bloß wegen einer „Frau aus der konservativen Parallel-Gesellschaft“ zu riskieren.

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