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"Es ist notwendig, dass die Gemeinden wirtschaftlich geführt werden"

LINZ. Landesrat Max Hiegelsberger (VP) sprach mit den OÖNachrichten über Aktenaffären, Kontrolle und mehr Eigenverantwortung.

18 Kommentare Josef Lehner 30. August 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von cochran (1604) · 31.08.2017 12:58 Uhr

die FPÖ die einzigen die sich was trauen andere könnne nur bla bla reden siehe kurze oder hieglberga, die kassieren nur wie die beamten mit fetten pensionen

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von haspe1 (19482) · 31.08.2017 00:06 Uhr

Anstatt vorsätzlich den Unwissenden und Naiven zu geben, wäre es viel erhellender, wenn Redakteur Lehner hier in aller Ausführlichkeit durchdeklinieren würde, wie segens- oder eher fluchreich das heher Wirken des Landes O.Ö., im konkreten: Der Gemeindeaufsicht im Fall von hochriskanter Geldanlage von Gemeinden in O.Ö. war (die Nachrichten haben hier berichtet). Im Konkreten meine ich diverse Fremdwährungskredite und auch SWAP-Geschäfte von diversen Gemeinden, von denen sich manche vorher an das Land um Rat gewandt haben und von dort angeblich zu hochriskanten Geschäften ermutigt wurden, für die Kenntnisse und Risiko-Veherrschungs-Methoden weitgehend fehlten.

Besonders interessant wäre hierzu und auch zur Rolle von Landesrat Hiegelsberger die Einschätzung von Ex-Bürgermeister Josef Buchner, der selbst damals als BGM von Steyregg ein direkt Betroffener (Fremdwährungskredit) war und sogar hier in den Nachrichten als Gastkommentator mehrmals vernichtende Urteile über LR Hiegelsberger

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von haspe1 (19482) · 31.08.2017 00:14 Uhr

abgegeben hat. Aber derlei harte Kritik darf in den O.Ö. Nachrichten nur ein "betriebsfremder" Gastkommentator vornehmen, wie Josef Buchner, ein angestellter Redakteur wie Lehner hingegen darf/soll/muss offenbar ganz brav und unschuldig fragen und tunlichst alle kritischen Indizien der Vergangenheit völlig ausblenden. Sonst würde er an die Frage:" Wie gut und nutzbringend (für wen?) kontrolliert das Land O.Ö. seine Gemeinden (je nach BGM-Farbe)" ganz anders herangehen!

Mir jedenfalls reicht, was ich über Hiegelsberger ("Kirchensteuer-Fluchtsteuer-Erfinder") und die Finanzkompetenz des Landes O.Ö. unter Pühringer und Krenner (Ungarn-Einschaukonto-Empfehler) weiss, angereichert um das, was Gastkommentator Josef Buchner hier ganz unverblümt geschrieben hat, um die Rolle des Landes O.Ö. und insbesondere des Gemeindereferenten Max Hiegelsberger als höchst fragwürdig zu qualifizieren. Man müsste nur journalistisch 2 und 2 zusammenzählen dürfen, können oder wollen. Eines davon kann, darf

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von haspe1 (19482) · 31.08.2017 00:16 Uhr

oder will Redakteur Lehner hier jedoch nicht tun und ich wette einen hohen Einsatz, dass er es auch in Zukunft nicht kann, darf oder will....

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von jago (35904) · 31.08.2017 19:53 Uhr

Hat denn gar den Text des LR Hiegelsberger wer ghost geschrieben, den ich so in den Himmel gelobt habe?

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von oberoesi (481) · 30.08.2017 19:59 Uhr

Digitalisierung und Straßenbau in ländlichen Gebieten fördern ganz bestimmt die Grundversorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln. grinsen
Auf, lasst und fest betonieren und asphaltieren, denn schließlich müssen die immer größer und schwerer werdenden Traktoren und landwirtschaftlichen Geräte auf die verbliebenen Monokulturfelder fernab vom eigenen Hof "rasen". Und die Digitalisierung ist wichtig für die Fernsteuerung der GPS-gesteuerten Geräte. grinsen

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von jago (35904) · 30.08.2017 14:40 Uhr

> Hat das Land die Gemeinden im Griff?

Ist das in der Verfassung so festgelegt, dass das Land der Vorgesetzte, der Oberlehrer und der Verantwortliche der Gemeinden ist wie anno dazumal in der hierarchischen Monarchie?

Oder ist das eh nur ein verkalktes Relikt in den Köpfen grinsen

Der Vorgesetzte der Gemeindeverwaltung ist der gewählte Gemeinderat. Das wissen nur die Wähler nicht und die Landesbeamten auch nicht, die der Gemeindeverwaltung sogar den Personalbestand "von oben" vorschreiben. Und die gewählten Gemeinderäte zucken demütig dazu mit den Schultern.

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von haspe1 (19482) · 31.08.2017 00:19 Uhr

@Jago: Die Antwort lautet:"Ja", das Zauberwort heisst:"Bedarfszuweisung" für die Gemeinde. Diese wird vom Land gewährt oder auch nicht, sie kann klein oder gross ausfallen, je nachdem, wer BGM ist und welcher Partei er angehört (aus dem Handbuch des real existierenden Föderalismuses)

grinsen

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von jago (35904) · 31.08.2017 12:25 Uhr

Das ist mir schon gegenwärtig.

Aber hier ist "Kommentar der Leser" und da habe ich mich über die hierarchische Frage des Redakteurs geärgert.

Völlig verwirrenderweise hat sich der Landesrat selber tadellos-demokratisch verhalten.

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von gegenstrom (14324) · 30.08.2017 09:34 Uhr

" sie sollen sich spezialisieren. Eine Gemeinde hat etwa die Krabbelstube, eine andere den Kindergarten, und für alle gibt es ein qualitatives Angebot."

Sagt aber nicht dazu wie die Kinder transportiert werden! Sind die Großeltern gemeint damit? Schülerfreifahrt gibts ja nicht dafür!

Man kann nur sagen "Schuster bleib bei deinen Leisten" - denn gerade das Land OÖ ist ein Beispiel was da alles schief läuft und viele Schulden wurden angehäuft - da kann sich KEINE Gemeinde ein Beispiel nehmen!

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von jago (35904) · 30.08.2017 14:48 Uhr

OÖ ist ein Beispiel für Präpotenz der Mächtigen in den Parteien, in allen Parteien.

Mächtige, die 2 unverträgliche Berufe haben, hohe Beamte und Parteibonzen.

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von Bergbauer (316) · 30.08.2017 06:40 Uhr

Ein fleißiger und fähiger Mann. Eine wahre Wohltat im Unterschied zu anderen Bauernbund Amterl- und Einkommenmaximierern, die zum Diener anderer Herren geworden sind. Das Fundament des ländlichen Raumes ist aber nicht mehr der Bauer sondern das sind wirtschaftliche starke Städte mit Industrie, Gewerbe, IT.. und dementsprechend gute Schulen und Ausbildungsmöglichkeiten. Nur diese halten die Menschen im umgebenden ländlichen Raum.

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von jago (35904) · 30.08.2017 15:08 Uhr

Der hierarchische Denkansatz des Redakteurs steht im Gegensatz zum erfreulich breit-bodenständigen Denken des Landesrates.

Es fällt mir schwer, ausnahmsweise eine Exekutiven zu loben.

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von Analphabet (9201) · 30.08.2017 02:28 Uhr

Der Mostkosteröffner Hiegelsberger verwechselt wie immer die Situation. Erst mit dem Eintritt der FPÖ geht etwas weiter, denn es handelt sich fast zu 100 Prozent um ÖVP Bürgermeister, Die den Verpflichtungen nicht nachkommen.

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von jago (35904) · 30.08.2017 14:53 Uhr

Wenn fast alle Bürgermeister von der ÖVP sind, dann stimmt deine Statistik wie ein Wunder.

Bei den 3 Großstädten waren es Extremfälle ... ... ohne ÖVP-Bürgermeister.

VBruck gilt nicht, dort hat sich der ÖVP-Bürgermeister durch eine klösterliche Besonderheit gegen Hatschek über Wasser gehalten.

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von Strachelos (4360) · 30.08.2017 09:13 Uhr
von herst (9239) · 30.08.2017 07:00 Uhr

Erst mit dem Eintritt der FPÖ geht etwas weiter...

Ja,da bekommt jede Gemeinde ein Bierzelt als Kommandozentrale der EFFPPEEÖÖÖ...und da Analphabettler darf beim Bierglasabräumen de Restln aussaufn...

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von Analphabet (9201) · 31.08.2017 23:20 Uhr

Liebster Bergbauer, siehst Du für Landwirte einen Vorteil, wenn CETA UND TTIP kommen? Hiegelsberger hat mit der gesamten sogenannten Kurz ÖVP für diese Verträge gestimmt. Vorerst für den CETA Vertrag. Die neue Kurz Stellvertreterin hat im EU Parlament CETA zugestimmt.

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