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Budget: Nulldefizit bei Schuldenabbau von 67 Millionen Euro

LINZ. Heute wird das Budget für 2018 in der Landesregierung beschlossen. Am Vormittag präsentierte Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) gemeinsam mit seinen Stellvertretern Manfred Haimbuchner (FPÖ) und Michael Strugl (ÖVP) weitere Details. 

72 Kommentare nachrichten.at/apa 06. November 2017 - 13:05 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von 0x00 (302) · 06.11.2017 22:48 Uhr

und wie lange wird es dauern, bis die alten Schulden abbezahlt sein werden? Schlage vor Herrn Pühringer zu pfänden auch wenns nur symbolisch ist

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von markusobermueller (155) · 06.11.2017 20:33 Uhr

An was erinnert das?
Ah ja, die Panzerknacker mit weiblichen Anstrich. grinsen

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von Malefiz (4078) · 06.11.2017 21:29 Uhr

Mich erinnert Ihr Posting an die Grundschule.
1. Prüfung nicht erfolgreich absolviert.

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von VinPei (20) · 06.11.2017 20:29 Uhr

Der zweite Blick lohnt!
Gut, möchte man im ersten Moment sagen, da wird gespart. Aber wenn man dann genauer hinschaut, wo und auf wessen Kosten hier der Haushalt saniert wird, dann kann man nur noch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.
Der Rotstift soll angesetzt werden, bei Wohneinrichtungen für behinderte Menschen, bei der Kinder- und Jugendhilfe, bei Qualifizierung, Kindergärten, Nachmittagsbetreuung und der Bildung - denn auch Studiengebühren, die die Chancengleichheit vereiteln, sind vorgesehen. Und das alles ist nur ein Teil der geplanten Grausamkeiten.
Wenn das, was durch schwarzblau in Oberösterreich sichtbar wird, das ist, was schwarzblau im Bund unter "neuer Gerechtigkeit" versteht, dann prost!

https://www.piratenpartei.at/menschen/harald-bauer/

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von Vollhorst (4921) · 07.11.2017 00:13 Uhr

So ein Schwachsinn, den Sie verzapfen.

Niemand spart bei Behinderten oder Kleinkindern, auch wenn die Ultralinken damit Panik erzeugen wollen.

Sollte die SPÖ-Soziallandesrätin dennoch bei den Ärmsten sparen und dafür unnötige Vereine ihrer Parteigenossen sponsern, macht sie einfach einen Scheissjob!

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von netmitmir (3961) · 06.11.2017 21:18 Uhr

Raumtempertaur in OÖ Klassenzimmer 18. Gespart wird ganz wurscht was es kostet ?

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von Malefiz (4078) · 06.11.2017 21:22 Uhr

Wirklich? Kommt mir seltsam vor.
Meine Tochter geht kurzärmlig in die Schule, weil es dort so warm ist.

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von Vollhorst (4921) · 06.11.2017 21:28 Uhr

So ist es, in vielen Amtsgebäuden wird immer noch maximal geheizt, damit sich niemand beschweren kann, es wäre zu kalt.

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von Malefiz (4078) · 06.11.2017 21:36 Uhr

Ich würde auch sehr, sehr gerne die Temperatur in der Mühlkreisbahn und der BIM in Linz senken. Scheinbar ist auch dort Energie kostenlos.
Oder man will die Fahrgäste einlullen...

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von Vollhorst (4921) · 06.11.2017 20:17 Uhr

Beim Begriff Reizwort 'Nulldefizit' werden einige Linke der erhöhten Gefahr eines Herzkasperls ausgesetzt. Beim Sparprogramm wird das 'Owizahren' immer schwieriger.

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von adaschauher (1508) · 06.11.2017 18:53 Uhr

Asia Stirnreihe es früher net ganga weil da war da Pepi immer ganz am Ende gwesen

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von mrsunshine (97) · 06.11.2017 18:39 Uhr
von europa04 (1438) · 06.11.2017 18:34 Uhr

"Die Familie hat in unserer Gesellschaft nach wie vor den höchsten Stellenwert", behauptet FPÖ-Haimbuchner auf:
http://www2.land-oberoesterreich.gv.at/internetpressearchiv/dateien/dokument/4461/PK%20Budget%2023.10.2017.pdf
Mit dieser Aussage müssen sich Kleinverdienerinnen und Alleinerzieherinnen verarscht vorkommen, wenn die ÖVPFPÖ-Landesregierung jetzt wieder eine Kindergartengebühr und Studiengebühren eingeführt werden.
Jetzt wird es endlich Zeit, dass in der Verwaltung und den doppelten und Mehrfachförderungen eingespart wird, dann braucht nicht bei den sozial Schwachen zum sparen begonnen werden.
Wozu braucht ein Landeshauptmann über 10.000 Euro Einkommen????

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von Vollhorst (4921) · 06.11.2017 21:16 Uhr
von derkommentator (530) · 06.11.2017 21:51 Uhr
von derkommentator (530) · 06.11.2017 21:55 Uhr

Effizient bedeutet mit gleichen oder weniger Ressourcen die selbe oder höhere Produktivität.

Mit weniger Ressourcen weniger Resultate (weniger Betreuungsplätze und weniger Leistungen) hat nichts mit Effizienz zu tun.

Das nennt man einfach Bilanzverkürzung.

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von Traker (152) · 06.11.2017 17:53 Uhr

Sparen und noch einmal sparen meine Herren - völlig richtig.
Aber ich vermisse die echten und dringendst notwendigen Strukturreformen:
Abschaffung sinnloser Verordnungen und Landesgesetze
Verwaltungsvereinfachung und Deregulierung
Personalabbau in der Verwaltung
Streichen mindestens einer Verwaltungsebene etc etc

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von adaschauher (1508) · 06.11.2017 17:49 Uhr

Na der Haimbuchner wird schon mit teutscher Gründlichkeit für die Tüchtigen und Fleißigen aufräumen

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von Bawlo (441) · 06.11.2017 17:12 Uhr

Schulden müssen abbezahlt werden, aber nicht Kürzungen in den Sozialleistungen, auf den Rücken der schwächeren in der Gesellschaft!

Einsparungen bei Verwaltungsposten, die schon viel zu viele sind!!
AMS Kurse, die nichts bringen, sondern mehr Weiterbildungen für Leute,Jugend ohne Ausbildungen, Schulabschluss,aber nicht nur für Stapler Kurse!

Und keine Antastungen bei den Pensionen,13 u 14.Versteuerung
mit wenig Pension!

Hier gäbe es noch genug an zu sprechen,Befürchtungen habe ich starke, dass der Gesundheitsresor auch stark eingekürzt wird, gesprochen wird ja schon seit Jahren,Dr.Pühringer hat die Erstmaßnahmen in seiner letzten Periode als Landeshauptmann bereits vollbracht!!

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von Biobauer (985) · 06.11.2017 16:31 Uhr

Sparen ist nie Sexy, weder im eigenen Betrieb noch im eigenen Haushalt und noch schwieriger im öffentlichen Bereich.

Wählerstimmenkauf mit Geld das wir nicht haben auf Kosten unserer Kinder und Kindeskinder ist jedoch Unsozial und Verantwortungslos.

Ich Danke den Vernünftigen die jetzt in Oberösterreich am Ruder sind und hoffentlich auch für ganz Österreich eine Regierung der Vernunft und wirklichen nachhaltigen Verantwortung Zustande kommt.

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von markusobermueller (155) · 06.11.2017 20:41 Uhr

Blödsinn.

Ein Landesbudget ist doch nicht mit einem Privat-haushalt-budget zu vergleichen.

Der Private Haushalt, (ein Bauer, eine Firma, ein Arbeiter) ist ein Teilnehmer in der Wirtschaft, ein Landesbudget (oder auch Bundesbudget) ist zur steuerung der Wirtschaft, hat ein ganz andere Aufgabe.

i man, wer des net begreift.
ah jo, da österreichische kleinbürger

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von Biobauer (985) · 06.11.2017 20:57 Uhr

Mein lieber MarkusO, ich ziehe meinen Hut vor ihrer Wirtschaftlichen Fachkompetenz!

Glauben sie wirklich das eine Familie, ein Betrieb, ein Bauernhof, nicht Steuern muss, nicht Planen für die nächsten Jahre, für die Ausbildung der Kinder für die Altersvorsorgen, für die Betriebsentwicklung, Geld für Innovation beiseite legen.........

Dies aber auf Kosten zukünftiger Generationen zu tun ist höchst Unsozial und Egoistisch

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von Andrula (323) · 06.11.2017 20:13 Uhr

Biobauer, ich halte es weder für vernünftig noch verantwortlich, wenn ich auf Kosten der Schwächsten in unserer Gesellschaft spare. Behinderte können absolut nichts für ihr Schicksal , dennoch fehlen in Oberösterreich Hunderte (!) Heimplätze. Auf die Frage von Freunden , die für ihren behinderten Sohn keinen Heimplatz bekommen , was denn wäre , wenn ihnen was zustoßen würde hieß es lapidar , dass der Sohn dann halt in einem Pflegeheim irgendwo in OÖ untergebracht würde - und das mit 25 Jahren !!
Findest du das verantwortlich und christlich sozial ??

PS: was immer du mit der Verbindung sparen und sexy ( ??*'`"!?? ) mitteilen möchtest : es entzieht sich wohl meiner bescheidenen logischen Wahrnehmungsfähigkeit .

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von Biobauer (985) · 06.11.2017 20:49 Uhr

Meine liebe Andrula, ich finde es unfair und gemein wenn die ganze Diskussion ums Sozialbuget an den Schwächsten der Gesellschaft, den Behinderten Ausgetragen wird und das ständige Drohen der Frau Gerstorfer hier als erster den Sparstift anzusetzen hat mit Sozialpolitik nichts zu tun.

Jährlich 4,5% Steigerung finde ich nicht schlecht.

Zu ihrer Information, wir hatten auf unseren Hof über 30 Jahre lang einen integrativen Arbeitsplatz mit Familienanschluss.

Man muss nicht zwingend Sozialist sein um sozial zu handeln.

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von Andrula (323) · 07.11.2017 06:54 Uhr

.. nun Biobauer , abgesehen davon, dass ich nicht Ihre liebe Andrula und kein Sozialist bin : was hat ein integrativer Arbeitsplatz mit einem Heimplatz für einen behinderten, alleinstehenden Menschen zu tun ?? Egal, auf eine sehr klare Frage eine klare Antwort zu erwarten ist wohl Zuviel erwartet .

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von Puccini (7031) · 06.11.2017 21:07 Uhr

Ich hoffe, du hast dir die SV nicht “erspart“ und dein Beschäftigter bekommt zumindest die Mindestpension.

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von Malefiz (4078) · 06.11.2017 21:29 Uhr

Im roten Bereich braucht man ja nicht diskutieren. Da schneit es Höchstpensionen. Gelle?

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von haspe1 (19482) · 06.11.2017 15:19 Uhr

Schuldenabbau von 67 Mio. Euro steht in der Überschrift.

O.K. Dazu muss man aber schon bemerken, dass das Land Wohnbaudarlehen verkauft (wenn ich mich nicht täusche, mindestens 20 Mio. Euro), dafür also auf einen Schlag das Geld kassiert (abgezinst!) und dieses zum Tilgen zur Verfügung hat.

Dafür wird es aber in den Nächsten Jahren die Rückzahlungen aus diesem verkauften Darlehen NICHT mehr haben. Das ist also ein Vorziehen von Einnahmen, die sich sonst über viele Jahre erstrecken würden.

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von jago (35904) · 06.11.2017 19:39 Uhr

> Schuldenabbau von 67 Mio. Euro steht in der Überschrift.

> O.K. Dazu muss man aber schon bemerken, dass das Land
> Wohnbaudarlehen verkauft (wenn ich mich nicht täusche,
> mindestens 20 Mio. Euro), dafür also auf einen Schlag das Geld
> kassiert (abgezinst!) und dieses zum Tilgen zur Verfügung hat.

Ist das kameralistisch verbuchhaltet?
Und was sagen dazu die legislativ-Volkshoheitlichen im Landtag?

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von holodri (38) · 06.11.2017 15:02 Uhr

Die blauen Wähler werden sich noch wundern, wie viel sie noch blechen müssen. Jetzt kommt ja erst die ÖVP/FPÖ Regierung, dann werden die "primitiven" FPÖ Wähler erst merken, was sie mir ihrem Kreuzerl angerichtet haben. Nur muß großteils diese Wählerschicht - untere Einkommen - ausbaden.

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von max1 (3251) · 06.11.2017 16:48 Uhr

Wundern werden sich alle was so möglich ist, laut Hofer. Nicht der vom 20er Haus sondern der von der FPÖ hat diesen Sager losgelassen.

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von Analphabet (9201) · 06.11.2017 15:35 Uhr

allerliebster holodri, Du hochintelligentes Wesen. ROTGRÜN ist also Deiner Meinung von den Dummen abgewählt worden. Einzige Entschuldigung für Deine Arroganz ist dem Umstand verdankt, daß Du wahrscheinlich von ROTGRÜN einen Versorgungsposten geschenkt bekommen hast.

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von Floko1982 (2393) · 06.11.2017 15:50 Uhr

es war rotschwarz und nicht rotgrün, .... nur so zur Info, ... aber du bist eh keiner den man mit Fakten belästigen sollte, gell, ...

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von kleinEmil (3987) · 06.11.2017 16:14 Uhr
von SRV (7062) · 06.11.2017 16:45 Uhr

Da muss ich was übersehen haben - wann gab´s denn in OÖ eigentlich die letzte rot-grüne Regierung?

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von kleinEmil (3987) · 06.11.2017 16:58 Uhr

Ich kommentierte ausschließlich Flockis Schwachsinn; kannst ja dazu stänkern, du Troll.

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von pepone (41201) · 06.11.2017 15:08 Uhr
von passivlesender_EX-Poster (6661) · 06.11.2017 15:13 Uhr

Ausbaden war früher, der letzte in der Hackordnung zu sein, der in dasselbe Badewasser steigen durfte - und dann auch noch entsorgen musste.
Wohl bekomm`s.

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von pepone (41201) · 06.11.2017 14:57 Uhr

alternative zu OÖN und andere Medien :

https://www.addendum.org/uber-addendum/

vielleicht wird dort mehr Wahrheit propagiert , geschrieben als wo anders. zwinkern

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von pepone (41201) · 06.11.2017 14:59 Uhr

may be wird weniger manipuliert und weniger persönliche Meinungen " aufs Aug gedruckt "

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von Bergretter (783) · 06.11.2017 14:42 Uhr

Du nennst Dich zwar alleswisser, das ist aber irreführend, das bist du nicht. Ich habe niemand glorifiziert. Mir geht nur auf den Zeiger, daß die hohen Schulden, die der Hupfsepp gemacht hat, niemanden aufregen. Er wurde uns, wo er noch Finanzlandesrat war, immer als Retter von OÖ verkauft. Dabei konnte er mit Geld überhaupt nicht umgehen, wie man sieht, hat die Roten immer als Schuldenmacher hingestellt, war selbst aber kein bisschen besser. Und wer muß es jetzt ausbaden? Die die eh am wenigsten haben. Das ist keine sehr christliche Herangehensweise, die uns der ehemalige Religionslehrer eingebrockt hat. Der Stelzer steht ganz schön unter dem Druck der Blauen.

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von Vollhorst (4921) · 06.11.2017 14:49 Uhr
von Bergretter (783) · 06.11.2017 14:57 Uhr
von Vollhorst (4921) · 06.11.2017 20:07 Uhr
von Malefiz (4078) · 06.11.2017 20:09 Uhr
von FreundlicherHinweis (1337) · 06.11.2017 14:36 Uhr

"Im Sport werde die gesamte Förderstruktur umgekrempelt", kündigte Strugl an. Aha?! Wie passen denn da lange angekündigte Millionengeschenke für das Stadion eines gewissen Bundesligisten ins Bild? Rechtfertigungsvorarbeit? Oder leider doch kein Geld?

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von Strachelos (4360) · 06.11.2017 15:12 Uhr

wenn die rechten Bonzen dem LASK wirklich mit Steuergeldern zum Kindergartentraum verhelfen und gleichzeitig bei den "kleinen Leuten" gespart wird, dann spielt's Granada !

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von haspe1 (19482) · 06.11.2017 14:41 Uhr

@FreundlicherHinweis: Diese Mutmassungen bzw. Spekulationen erinnern mich irgendwie an jene, die der "FreundlicherHinweis" z.B. bei Lorenz Potocnik stets scharf kritisiert und als Gerüchte-Verbreitung brandmarkt.

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von FreundlicherHinweis (1337) · 06.11.2017 14:55 Uhr

Erstens ist es Gerüchteverbreitung, was der Potocnik betreibt. Dazu muss man sich nur das "superseriöse" Medium eines gewissen Herrn "Holz" anschauen, dessen er sich dazu bedient. Zweitens ist die Beabsichtigung, einen Gutteil des neuen LASK-Stadions zu bezahlen, keine Erfindung, sondern steht in der schwarzblauen Koalitionsvereinbarung. Drittens können "Umstrukturierungen" in der Sportförderung nur bedeuten, dass es in Zukunft weniger Geld für die Vereine gibt. Ist ja auch logisch, wenn alle Ressorts 10% einsparen müssen. Viertens bleibt die berechtigte Frage - die nichts mit einem Gerücht zu tun hat: Ist die von LASK-Fan Strugl eingefädelte millionenschwere Förderung des neuen LASK-Stadions damit nicht mehr möglich oder wird bei anderem/anderen gespart, um sie doch noch durchzubringen. Wenn Zweiteres der Fall ist, muss man das - gegenüber allen anderen Sportvereinen und allen Nicht-LASK-Fans - sehr gut rechtfertigen. Falls das überhaupt geht.

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von haspe1 (19482) · 06.11.2017 16:10 Uhr

@FreundlicherHinweis: Zitat: "wenn alle Ressorts 10% einsparen müssen":

Diese Behauptung ist FALSCH! Die Ressorts müssen nicht alle 10% einsparen, sie müssen 10% ihrer Ermessensausgaben einsparen. Die Ermessensausgaben sind kumuliert ca. 1/4 der Budgetsumme, wenn ich es aus den Artikeln richtig herausgerechnet habe, also machen die Einsparunge dann rund 2,5% der Budgetsumme aus. Ich bin ja kein Partei/Verwaltungsmitarbeiter so wie andere poster und bin bei den Fakten auf die Medien angewiesen....

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von FreundlicherHinweis (1337) · 06.11.2017 16:19 Uhr

Hauptsache nicht auf Argumente und Fakten eingehen, aber dafür den Besserwisser raushängen lassen, was? Überraschen Sie mich mal mit was Neuem.

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von alleswisser (6534) · 06.11.2017 16:56 Uhr

@FreundlicherHinweis

Hier die Fakten, die Aussage von haspe1 ist korrekt, wonach es um 10% der ERMESSENSausgaben geht.

Die Quelle ist hoffentlich seriös genug (Seite 5 nachzulesen):

http://www2.land-oberoesterreich.gv.at/internetpressearchiv/dateien/dokument/4461/PK%20Budget%2023.10.2017.pdf

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von haspe1 (19482) · 06.11.2017 16:30 Uhr

@FreundlicherHinweis: Ich habe ein Faktum aufgezählt, das Sie grob verfälscht wiedergegeben haben. Auch wenn es ein Faktum ist, das Ihnen nicht so gefällt oder wichtig zu sein scheint.

Wenn ich Fakten benenne, wäre ich also ein "Besserwisser", wenn Sie das tun, natürlich ein "objektiver Berichterstatter". Ist es so?

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von FreundlicherHinweis (1337) · 06.11.2017 16:54 Uhr

Haben Sie auch nur eine Sekunde in Erwägung gezogen, dass ich die Ermessensausgaben nicht wegen Unwissenheit oder wegen "grober Fälschungsabsicht", sondern der Kürze halber oder aus Flüchtigkeit weggelassen habe? Haben Sie natürlich nicht. Aber okay, ich dagegen bin ja nicht so und gebe Ihnen darum in diesem Punkt vollinhaltlich recht. Tun Sie dies nun hinsichtlich meiner sonstigen Ausführungen ebenso? Also, bei denen, wo es um Inhalte geht?

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von jago (35904) · 06.11.2017 16:19 Uhr

Wer ermisst denn die Ermessensausgaben?

Doch nicht gar die Landtagsabgeordneten? Die Volksvertreter?

Einen kutzen Augenblich lang habe ich von Demokratie geträumt im Land Oberösterreich, von indirekter Demokratie, von parlamentarischer Demokratie, von der Budgethoheit des Landtags.

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von max1 (3251) · 06.11.2017 16:47 Uhr

Ganz ruhig weiterträumen.
Manchen hilft das. Da jedoch die meisten mit Politik nichts am Hut haben und froh sind dass sich wer darum kümmert dass das abgegebene Steuergeld mit hohem Abzügen zurück zum Volk fließt ost ja alles gut.
Die Demokratie die wir uns so kindhaft vorstellen, Gerechtigkeit und Solidarität hat es nie gegeben und wird nie werden. Wenn das historische Wissen nicht vorhanden ist und es ist nicht, müssen die Fehler = Kriege immer wieder gemacht werden. Was hat das mit dem Landesbudget zu tun?? Die Vorgaben der Austeritätspolitik kommen vom EU Rat und der Kommission, dort steht Aufrüstung ganz vorne.
Das passt in den Kram der ÖVPFPÖ gut hinein.

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von jago (35904) · 06.11.2017 19:28 Uhr

> Die Demokratie die wir uns so kindhaft vorstellen, Gerechtigkeit
> und Solidarität hat es nie gegeben und wird nie werden.

Mit dir möchte ich nicht gern in einer "wir"-Gemeinschaft zusammen genannt werden.

Solch primitive Sturheiten erleben zum Beispiel gerade die Spanier mit der Notwendigkeit einer Revolution.

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von max1 (3251) · 06.11.2017 20:36 Uhr

Ansichtssache, einmal genau herausfinden was den unsere Demokratie wirklich ist.

Das was sie sein könnte daß das Volk, also keine Berufspolitiker auf demokratischem Wege eine Regierung kontrolliert und Gesetze beschließt.
Im Nationalrat bei uns sollte ein Querschnitt der Bevölkerung vorhanden sein ........
Die Spanier genauer die Katalanen zu vergleichen ist nicht das was ich schrieb. Mir reicht die undemokratische Verfahrensweise wie sie eben jetzt wieder passiert: Einer Regierung eine Mehrheit sichern. Das ist undemokratisch.
Auf österreichisch: Packlwirtschaft und weil das Volk es so will wird es so bleiben. Rein der Bequemlichkeit halber, Herr Jago.

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von jago (35904) · 06.11.2017 19:43 Uhr
von Flachmann (1429) · 06.11.2017 13:59 Uhr

Die Handschrift der Freiheitlichen ist verstärkt spürbar.
Nur weiter so Herr Haimbuchner,den Druck langsam erhöhen!

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von scharfer (2949) · 06.11.2017 14:48 Uhr
von Strachelos (4360) · 06.11.2017 15:13 Uhr
von Vollhorst (4921) · 06.11.2017 14:48 Uhr
von oberoesi (481) · 06.11.2017 13:46 Uhr

67 Mio. Euro Schulden abbauen klingt ja ganz gut ... schauen wir mal, auf wessen Kosten.

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von Vollhorst (4921) · 06.11.2017 14:51 Uhr

Und, was dann. Fakt ist, es muss gespart werden und möglichst alle sollten dazu etwas beitragen.

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von oberoesi (481) · 06.11.2017 19:29 Uhr

Und was ist z B. der Spar-Beitrag des KTM-Chefs Pierer oder des Voest-Generaldirektors Eder oder des Raiffeisen-Generals und so weiter?
Es gibt auch in Oö Multis, deren Beiträge sich anscheinend auf Parteienspenden beschränken, und das ja nicht selbstlos. Leisten wirklich ALLE ihren Beitrag?

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von MitDenk (8825) · 06.11.2017 17:36 Uhr

Alle gleich viel? Oder doch die mehr, bei denen das keine Härte darstellt?
Und was ist, wenn jemand so wenig hat, dass das tägliche Leben schon kaum noch finanziert werden kann? Auch dann ein Beitrag zur Verringerung der Staatsschulden?

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von StefanieSuper (772) · 06.11.2017 13:26 Uhr

Für dieses Schuldenmachen hat Pühringer jede Form von Ehrung erhalten. Stelzer stand da lächelnd daneben, da er doch wusste, zahlen muss er das nicht, das machen wir. Dazu ist es dann auch notwendig, dass auch jene für Pühringers teure Projekte mit zahlen. Auch wenn sich dadurch ihre Lebenssituation verschlechtert. Ist ja nur Stimmvieh - wen kümmerts. Sie wären ja gerne die Sparmeister der Nation dabei sind sie doch die Schuldenmacher, die mit den Rückzahlungen an Scharinger und Co nun Probleme haben. Für den privaten Häuslbauer gilt, bau ein Haus, das du dir auch leisten kann. Für die Landesregierung gilt je protziger umso lieber. Siehe Beamtenburg am Bahnhof etc. Sogar die Kosten der Jubiläen will man sparen - so tief sind wir schon gesunken.

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von Bergretter (783) · 06.11.2017 13:19 Uhr

Oberösterreich hat unter LH Pühringer mehr als 3 Milliarden Euro Schulden angehäuft. Ich erinnere mich, auch weil das heutzutage noch gerne zitiert wird, welches Aufsehen es gemacht hat, als Bundeskanzler Kreisky seinerzeit 1 Milliarde Schilling Schulden zur Arbeitslosenbekämpfung gemacht hat. Wohlgemerkt 1 Milliarde Schilling für ganz Österreich. Das Land Oberösterreich hat heute 3 Milliarden Euro - das wären 40 Milliarden Schilling - Schulden und keinen regt das auf. Man misst gerne mit zweierlei Maß, wie man es eben grad braucht.

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von alleswisser (6534) · 06.11.2017 14:02 Uhr

@Bergretter
Um deine glorifizierende Kreisky-Erinnerung ein bisschen zu korrigieren: Zu Beginn seiner Amtszeit (1970) hatte Österreich 3,4 Mrd. EURO Schulden, zu Ende (1983) waren es 40,5 Mrd. Euro.
Für dich in Schilling umgerechnet: 46,8 Mrd. auf 557 Mrd. Schilling.

Soviel zum Thema "1 Milliarde SCHILLING".

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von Orlando2312 (4184) · 06.11.2017 20:37 Uhr

Und Sie wissen eben NICHT ALLES. Nein, gar nix wissen Sie, sonst würden Sie nicht so viel Unsinn schreiben. Wenn Sie viel jünger sind als ich (geboren in den 50ern) dann würde ich Ihnen diese Unwissenheit zugute halten, weil Sie diese Zeit nicht bewusst erlebt haben.

Bruno Kreisky hat 1970 ein Land fast ohne Infrastruktur übernommen. Im Süden von LInz musste man 1km zur nächsten Öffi-Haltestelle laufen.

Ein Land, in dem abertausende von Menschen noch in Baracken hausten. Ein Land, in dem junge Menschen fast keine Chance auf eine eigene Wohnung hatten, wenn sie nicht bereits Familie hatten.

In Österreich waren Arbeiterkinder mit Matura oder gar Studium die absolute Ausnahme.

In nur einem Jahrzehnt hat Kreisky mit seiner SPÖ-Regierung alles umgekrempelt. So gesehen waren diese "Schulden" nichts anderes als Investitionen in die Zukunft. Österreich hat diesem Politiker, der durchaus auch Ecken und Kanten hatte unendlich viel zu verdanken.

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