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Buchmayr: „Schwarz-Blau Garant für Rückschritt“

LINZ. Laut der Landessprecherin der Grünen ignoriert die ÖVP-FPÖ-Regierung ganz spezifische Anliegen Oberösterreichs.

19 Kommentare nachrichten.at/prel 21. Dezember 2017 - 12:47 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Sandkistenschreck (308) 08.01.2018 21:10 Uhr

Nachdem die lt. Eigendefinition "Soziale Heimatpartei" gleich zu Beginn ihrer Tatserie jenem Teil ihrer Wählerschaft, der im unteren Einkommensdrittel angesiedelt ist, an die Gurgel geht, und den Rest durch tabakrauchindizierten Krebs erledigen will, werden wir - solange diese Regierung bzw. dieser Zustand andauert - noch viel Widerstand erleben. Z.B. von den Grünen.

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ichauchnoch (6736) 02.01.2018 19:55 Uhr

Hat man Frau Buchmayr eigentlich auch schon einmal für die armen Österreicher kämpfen gehört oder gesehen?
Wo sind eigentlich die grünen Ideale geblieben???
Heute sind die verbliebenen Grünen nur mehr eine Verbotspartei, ohne Ziele und Ideale und nur für die Zuwanderer, aber nicht für die Österreicher.

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yael (7813) 08.01.2018 22:01 Uhr

Wenn du andere Meinungen außer blauschwarze nachlesen willst, dann besuche am besten die Homepage der Partei, deren Meinungen du nachlesen willst.

In den Nachrichten suchst du vergeblich nach vollständigen Statements der Grünen, der SPÖ, der Neos, der Liste Pilz, die Kommunisten werden überhaupt tot geschwiegen.

Sie alle sind sehr lebendig.

Sie haben Ideen und Konzepte. Eigentlich sollte die Demokratie ein Wettbewerb der besten Ideen sein, nicht ein Wegbeissen....

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hein-tirol (970) 31.12.2017 12:11 Uhr

Mimimimi, haben sich die Grünen ob dem Rausschmiss aus dem NR noch immer nicht ausgekotzt? Deren Gejammere ist ja schon peinlich. Die Führungsriege der Grünen sollte sich bei den Kamikazi erkundigen, wie man so es händelt, wenn man verloren hat.

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arnonimm (515) 25.12.2017 10:22 Uhr

Die Grünen sind eine „Ökopartei“? Das ist mir neu. Aufgefallen sind sie als Linksextreme Verbotspartei mit Neigung zu Vernaderung und gegenseitiger Bespitzelung in Sachen Rauchen, CO2, Fleischessen, LGBT. Zum Glück wurden sie aus dem Parlament gewählt. Mit weiterem Glück verschwinden sie aus Landesregierungen und Landtagen.

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Analphabet (9373) 22.12.2017 22:57 Uhr

Diese Dame muß in einer anderen Welt leben. Man muß sich doch fragen, wie konnte es sein, daß es diese Dame zu Beiträgen in die Medien schaffte.

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jago (38028) 24.12.2017 01:52 Uhr

Aber klar lebt die Parteidame in einer andern Welt als in der deinen zwinkern

Die Medien heizen die gegenseitigen "Argumente" in euren mieselsüchtigen Tortenstückenbeiträgen begeistert an. Das schafft Leser - und Inserate daneben.

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jamei (21167) 22.12.2017 10:29 Uhr

Soll lieber schauen, das die 50.000 Green Jobs die Anschober
versprochen hat, mit den ca. 30.000 ARBEITSLOSEN ASYLBERECHTIGTEN befüllt werden - na Frau Buchmayr - Bock drauf?

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jago (38028) 21.12.2017 16:59 Uhr

> Maria Buchmayr, Landessprecherin der Grünen Oberösterreich, sieht den
> Koalitionspakt der neuen ÖVP-FPÖ-Bundesregierung ...


Dass die Grünen als Parlamentspartei eine Sprecherin und keine Hörerin (gehabt) haben, hat mich von Anfang an sehr gestört. Aber genau so verhalten sie sich auch, als undemikratische, oberlehrerische _von_der_Kanzel_herab_ -Prediger, -Forderer und -Verbieter.

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Istehwurst (3146) 21.12.2017 16:38 Uhr
jago (38028) 21.12.2017 17:01 Uhr
hepra66 (2182) 21.12.2017 16:18 Uhr

Man sollten den NGO's nicht zu viel Beachtung schenken grinsen

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WernerKraus (292) 21.12.2017 15:56 Uhr

Wenn nach Abschaffung der Noten, die Quote derjenigen, die nicht richtig lesen schreiben rechnen können, auf 30% gestiegen ist, ( Diese Verschlechterung ist für die Grünen ein Fortdchritt ??) ist mir ein Rückschritt lieber, als lauter junge Menschen, die keinen Platz in der Arbeitswelt finden

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SanctiAnima (221) 21.12.2017 14:57 Uhr

Mir geht's auch richtig schlecht als Österreicher! Das ist so ca. seit zwei Jahren so!

Ironie aus.

Grüne Idylle hin oder her, bleibt realistisch. Alle miteinander.

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jamei (21167) 21.12.2017 13:26 Uhr

Frau Buchmayer - "Sie fordert daher ein Ende des Arbeitsverbots für Asylwerber und ein Abschiebeverbot für jugendliche Flüchtlinge, die eine Lehre absolvieren."...

Frau Buchmayer ich fordere von Ihnen:

Bringens erst einmal die ca. 30.000 ARBEITSLOSEN ASYLBERECHTIGTEN unter - wie wäre das? Ist natürlich mit Arbeit verbunden und das ist für die Grünen schwieriger als FORDERN!

Bei 30.000 ARBEITSLOSEN ASYLBERECHTIGTEN ist Ihr Ansinnen wieder einmal typisch Grün - nämlich ohne Hirn aber mit Hintergedanken - Gesetze auszuhebeln - wie in jüngster Zeit feststellbar ist. (hat Arbeit warum Abschieben... )

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Biobauer (1118) 21.12.2017 13:16 Uhr

Mein liebe Frau Buchmayr, sie Langweilen.
Wenn ihnen nicht mehr einfällt als gegen etwas zu sein.

Politik und Wirtschaft lebt von nachhaltigen Lösungen und nicht von Sozialträumereien auf Kosten künftiger Generationen.

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pepone (42052) 21.12.2017 16:57 Uhr

Biobauer

ich schließe mich bei dir an . zwinkern

hätten es die Grünen BESSER gemacht , ergäbe es vielleicht eine " andere " politische Konstellation . zwinkern

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jago (38028) 21.12.2017 17:12 Uhr

Die Grünen sind die Hauptschuldigen an der AfD in Deutschland und an der FPÖ in Österreich.

Denn die sind die an die Macht gekommenen Proteste jener Wähler, die das Parolengeschwätz der intellektuen "Die Arbeit tun eh die anderen" - Sippe nicht mehr hören und lesen wollen aber trotzdem brav zur Wahl gegangen sind.

Die 5% Unbeugsamen, die den Fokus von AfD und FPÖ ausmachen, sind hier die fleißigen Poster aber nicht die vielen Wähler.

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JosefBroz (959) 08.01.2018 21:19 Uhr

Das sind doch nur billige Ausreden für Idioten, die jetzt weinen oder es bald werden!

Die Wahlentscheidung bzw. die Entscheidung, nicht zu wählen, muss jeder mit seinem Gewissen ausmachen. Dafür ist niemand sonst verantwortlich oder verantwortlich zu machen.

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