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Bildungsdirektor: Elf Bewerber, Kimberger nicht dabei

LINZ. Mit Montag ist die Bewerbungsfrist für den Posten des Bildungsdirektors abgelaufen. Paul Kimberger, der eigentlich als Favorit galt, hat sich nicht beworben.

Landhausgeflüster

Bisher Favorit: Kimberger Bild: APA/HERBEAPART PFARRHOFER

Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer geht mit 31. Juli in Pension. Seit Herbst wird aber schon über seine Nachfolge spekuliert. Vor allem auch deshalb, weil die Ämter der Landesschulräte durch Bildungsdirektionen ersetzt werden. Enzenhofer hatte selbst angedeutet, bei Bedarf auch noch im Amt zu bleiben. Dies lehnte Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP) ab. 

Als logischer Kandidat stand damit Paul Kimberger fest, oberster Lehrer-Gewerkschafter und Obmann des der ÖVP nahestehenden Christlichen Lehrervereins (CLV). Wie übrigens zuvor Fritz Enzenhofer. Doch im Landhaus wuchsen die Zweifel, dass diese Funktion mit der Position des Bildungsdirektors vereinbar sei. Obwohl Kimberger kein Problem darin sieht, wie er im Gespräch mit den OÖN immer wieder betonte, sah er nun von einer Bewerbung ab. 

Elf Bewerber gibt es nun, darunter keine einzige Frau. 

Bis 1. Juli soll feststehen, wer die Position übernimmt. Die Bewerber müssen sich einer Kommission stellen, die einen Dreier-Vorschlag erstellt. Dann entscheidet Landeshauptmann Stelzer und macht Bildungsminister Heinz Faßmann (VP) einen entsprechenden Vorschlag. 

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Artikel nachrichten.at/eiba 15. Mai 2018 - 13:19 Uhr
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