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Arbeiterkammer kritisiert geplantes Sparbudget des Landes

LINZ. "Das hat mit Sparen nichts zu tun", sagt AK-Präsident Johann Kalliauer über die Budgetpläne der Landesregierung. Er sieht ein "Umverteilungspaket", um Mehreinnahmen zu lukrieren.

67 Kommentare nachrichten.at/apa 03. November 2017 - 12:31 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von strandhuepfer (1473) · 06.11.2017 16:22 Uhr

Wie sich Herr Dr. Kalliauer wieder um die Beamten sorgt. Ist er nicht AK-Präsident? Und seine Klientel hat seit Jahren die schlechtesten Lohnabschlüsse! Aber das Photo paßt - Dr. Kalliauer wie er leibt und lebt, Freundschaft!

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von danielsteiner (2) · 03.11.2017 20:05 Uhr

stelzer sitzt übrigens seit dem 31.oktober 1997 für die övp im oberösterreichischen landtag. er hat allen budgets, die er jetzt kritisiert, sowie allen vereinbarungen, die er jetzt bricht zugestimmt. charakterlos ist der mildeste ausdruck der mir für solch eine person einfällt..

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von Optimist21 (74) · 03.11.2017 16:47 Uhr

StefanieSuper!

Warum haben dann nur so wenige Wähler die SPÖ gewählt?
Es können doch nicht Alle irren!

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von Puccini (7031) · 03.11.2017 16:50 Uhr
von Urwelser (400) · 03.11.2017 17:03 Uhr

Na na na....Bei den letzten Landtagswahlen in O.Ö. hat die SPÖ unter Entholzer gerade so die Einzugs-Hürde in den Landtag übersprungen.....

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von kleinerdrache (6353) · 03.11.2017 16:41 Uhr

Beamte brauchen sich gar nicht aufregen. Die besitzen von Haus aus das höchste Gut - (beinahe) unkündbar und eine Pensi, von der ein ASVG'ler träumen kann.

Studiengebühren sollte man wieder einführen - aber nicht (wie damals) zum Löcherstopfen verwenden, sondern Zweckgebunden.

Den Fachkräftemangel hat sich Politik UND Wirtschaft selber eingebrockt.

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von unbekannt (7108) · 03.11.2017 17:26 Uhr
von StefanieSuper (772) · 03.11.2017 16:14 Uhr

An all diesen Entscheidungen kann man gut erkennen, wer für die ÖVP wichtig sind. Der kleine Mann besser die kleine Frau ist sicher für diese Partei unwichtig. Die oberösterreichischen Politiker wollen selber wichtig sein und daher versuchen Sie jene Personen, die für sie scheinbar wichtig ist zu dienen - Firmenbosse oder der Herr Graf aus Eferding etc.
Natürlich hat man erst nach der Wahl die Katze aus dem Sack gelassen. Wie sagte schon der FPÖ-BPKandidat "Sie werden sich noch wundern, was alles möglich ist." So kommt es jetzt:
* Nicht Einführung der Erbschaftssteuer für Millionäre - sondern Erhöhung der Kindergartengebühren (ehemaliges Wahlzuckerl) für alle jungen Mütter
* Sparen beim kleinen Mann und dafür Forderungen aus den Wohnbaudarlehen an die Banken verkaufen. Das ist doch so, wie ein Bauer, der seine Äcker verkauft. - Was soll er dann verdienen?
* Das ist doch alles nur Steuererhöhung durch die Hintertür!
* Am ärgsten ist aber die Identitätskrise der Türkisen.

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von StefanieSuper (772) · 03.11.2017 16:13 Uhr

An all diesen Entscheidungen kann man gut erkennen, wer für die ÖVP wichtig sind. Der kleine Mann besser die kleine Frau ist sicher für diese Partei unwichtig. Die oberösterreichischen Politiker wollen selber wichtig sein und daher versuchen Sie jene Personen, die für sie scheinbar wichtig ist zu dienen - Firmenbosse oder der Herr Graf aus Eferding etc.
Natürlich hat man erst nach der Wahl die Katze aus dem Sack gelassen. Wie sagte schon der FPÖ-BPKandidat "Sie werden sich noch wundern, was alles möglich ist." So kommt es jetzt:
* Nicht Einführung der Erbschaftssteuer für Millionäre - sondern Erhöhung der Kindergartengebühren (ehemaliges Wahlzuckerl) für alle jungen Mütter
* Sparen beim kleinen Mann und dafür Forderungen aus den Wohnbaudarlehen an die Banken verkaufen. Das ist doch so, wie ein Bauer, der seine Äcker verkauft. - Was soll er dann verdienen?
* Das ist doch alles nur Steuererhöhung durch die Hintertür!
* Am ärgsten ist aber die Identitätskrise der Türkisen.

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von passivlesender_EX-Poster (6661) · 03.11.2017 15:35 Uhr
von europa04 (1438) · 03.11.2017 15:31 Uhr

Kindergartenbeitrag und Studiengebühren sollen bis zu einem Familien-Nettoeinkommen von 2.500 Euro keine anfallen, ab dann soll es erhebliche Gebühren geben. Warum bei allen kassieren und dann wieder Förderungen einführen? Erzeugt wieder nur Bürokratie!!!

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von cochran (1604) · 03.11.2017 15:26 Uhr

Was sagt die ak zum Vergewaltiger in dornach.Schulze sagt die Afghanen
Und Asylanten sind wie gold so wertvoll

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von unbekannt (7108) · 03.11.2017 15:41 Uhr
von cochran (1604) · 03.11.2017 15:19 Uhr

Herr kalmiauer gneisst nicht das jetzt eine harmonische Regierung ist WL jammern keinen Sinn hat

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von Strachelos (4360) · 03.11.2017 14:56 Uhr

Das ist halt die angekündigte Umverteilung durch ÖVP/FPÖ. Die "soziale Heimatpartei" und ihr schwarzer Kumpan verarschen jetzt die Österreicher.

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von vonWolkenstein (1342) · 03.11.2017 14:12 Uhr

Ich lese, dass es Frau Gerstorfer das Herz zerreißt, weil sie im Sozialbudget weniger Geld bekommt. Weiters lese ich im selben Bericht, dass heuer im Sozialbudget 554,8 Mio Euro vorgesehen sind und dass jedes Jahr etwas dazu kommt und im Jahr 2021 der Betrag von 612,4 Mio Euro erreicht wird. Während in anderen Ressorts Abstriche verkraftet werden müssen, gibt es im Sozialressort bis 2021 eine Steigerung um 57,6 Mio Euro. Wer mit diesem Geld das Auslangen nicht findet, der sollte das Ressort jemanden überlassen, der es besser kann.

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von rotkraut (3007) · 03.11.2017 15:57 Uhr

Nun, es ist besser wenns das Herzerl der Lieben Frau von SPÖ zerreist, als wenns bei weiterem Aufblasen der Sozialausgaben den Sozialstaat zerreist.
Aber wahrscheinlich ist ihr das wurscht, den das Geld kommt von der Bank und der Strom aus der Steckdose, ja und die Amterl von der Batei.

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von Puccini (7031) · 03.11.2017 15:21 Uhr

So gesehen war die Abschaffung des Pflegeregresses doch ein Fehler.
Die Kleinhäusler gehören gerupft, wenn sie nix locker machen.

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von Digitalis (1802) · 03.11.2017 15:14 Uhr

Hat jemals jemand davon gehört, dass die Sozen samt deren -Innen jeglicher Richtung auf der Welt jemals mit fremden (Steuerzahler-) Geld ausgekommen wären? grinsen

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von Puccini (7031) · 03.11.2017 15:00 Uhr

Wir sollten wieder darangehen, Pflegefälle als "unwertes Leben" zu betrachten, wenn uns die Betreuung zu teuer ist.

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von rotkraut (3007) · 03.11.2017 15:35 Uhr

Schreibens doch dazu wenns das sarkastisch meinen, oder wie ist das zu verstehen?

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von unbekannt (7108) · 03.11.2017 15:45 Uhr
von unbekannt (7108) · 03.11.2017 15:46 Uhr
von Puccini (7031) · 03.11.2017 15:42 Uhr

Die FPÖ hat doch Erfahrung, oder nicht?
Warum wird genau dort gespart, wenn sie nicht eine Alternative haben.

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von rotkraut (3007) · 03.11.2017 15:46 Uhr

Warum fragens mich ob die FPÖ Erfahrung hat, da kennens sie sich möglicherweise besser aus.
Alleine ihre Wortwahl ist genausowenig witzig wie der vergangenheitsverklärten Rechten.

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von unbekannt (7108) · 03.11.2017 15:53 Uhr

Pucchini führt den Gedanken logisch zu Ende. Sowas stört Harmoniebedürftige hier regelmäßig besonders.

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von rotkraut (3007) · 03.11.2017 16:00 Uhr

Die Gedankenwelt von puccini ist krude, gelinde gesagt und ich will mich da nicht hineindenken. Das sie für ihn einspringen mag ehrbar sein, zumindest aus ihrer Sicht. Die Wortwahl ist provokant und unangebracht ,außer die Gedanken gehen in diese Richtung und da möchte ich solchen Typen nicht in der Nacht begegnen.

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von unbekannt (7108) · 03.11.2017 17:36 Uhr

Pucchini gibt hier den Gedanken gewisser Menschen nur Raum. So werden ihre Umrisse richtig scharf, schärfer als sie es selbst gedacht haben oder wünschen würden.

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von unbekannt (7108) · 03.11.2017 15:55 Uhr

Wobei regelmäßig der Harmoniebedarf beim Austeilen und Einstecken sehr differiert.

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von rotkraut (3007) · 03.11.2017 16:04 Uhr

Sie könnens ja mit dem gleichmäßigen Hinhalten der linken und rechte Backe halten,ein bibelfester Christ sozusagen, ich lasse mich nicht verprügeln, also Vorsicht.

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von unbekannt (7108) · 03.11.2017 17:38 Uhr
von unbekannt (7108) · 03.11.2017 17:39 Uhr
von Puccini (7031) · 03.11.2017 15:49 Uhr
von Fortunatus (2852) · 03.11.2017 14:40 Uhr

vonWolkenstein,
stimmt, aber in diesem Betrag ist ein Teil der Schuldenrückzahlung aus der Zeit des Soziallandesrates Ackerl enthalten. Dieses rechnet einfach Frau Gerstorfer nicht.

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von FreundlicherHinweis (1337) · 03.11.2017 14:49 Uhr

Schon mal überlegt, wofür Ackerl das ausgegeben hat? Zum Beispiel für die grundlegende Modernisierung der Altenpflege und die Errichtung entsprechender Heime und mobiler Netze? Schon mal überlegt, dass so ein Vorgang in der Wirtschaft "Zukunftsinvestition" genannt wird? Nein? Natürlich nicht.

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von vonWolkenstein (1342) · 03.11.2017 23:03 Uhr

Unter Ackerl sind diverse Sozialvereine entstanden, die ihren Leuten wesentlich bessere Löhne bezahlt haben, als in den Rahmenrichtlinien vorgesehen war und Ackerl hat diese Vereine dann entsprechend gefördert. Diese Sozialvereine bewirkten keine qualitative Verbesserung, kosten aber dem Sozialbudget eine schöne Stange Geld. Ackerl ist leider für dieses Fehlverhalten nie zur Verantwortung gezogen worden.

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von Digitalis (1802) · 03.11.2017 15:17 Uhr

Ich habe alerdings nie davon gehört, dass jemand viel "investiert" damit danach die Betriebskosten noch viel höher sind als zuvor, gell Hinweiserl. traurig

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von unbekannt (7108) · 03.11.2017 15:49 Uhr

Medizin kann mehr und kostet mehr. Kommt in der statischen Welt von Digitalis nicht vor.

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von FreundlicherHinweis (1337) · 03.11.2017 14:24 Uhr

Ah. Sinnerfassend lesen können Sie auch nicht. http://ooe.orf.at/news/stories/2875947/

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von Vollhorst (4921) · 03.11.2017 13:59 Uhr

Wie vorhergesagt war es nur eine Frage der Zeit, bis AK und ÖGB über alle Veränderungsvorschläge herfallen werden.

Die geschwächte SPÖ traut sich nicht selbst und schickt "ihre" Sozialpartner vor, da sie bereits als systematische Blockierer und Intriganten (Silberstein) enttarnt und abgewählt worden sind.

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von Puccini (7031) · 03.11.2017 15:34 Uhr

Die geschwächte SPÖ wartet auf die direkte Demokratie.
Damit wird sie schwarz/blau noch zur Verzweiflung bring, weil die schwarz/blauen Beschlüsse wieder wanken bzw. fallen .. grinsen

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von unbekannt (7108) · 03.11.2017 15:57 Uhr

Heißt die Revolution jetzt Demokratie? Dann haben wir bald paradiesische Zustände, wer hätte das gedacht.

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von kleinEmil (3987) · 03.11.2017 14:26 Uhr
von unbekannt (7108) · 03.11.2017 15:08 Uhr

Wie fühlt sich der Kleinbürger mit diesen Auswürfen im Mund? Schmeckt's?

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von Analphabet (9201) · 03.11.2017 13:35 Uhr

Die Hände im Hosensack. Ja, diesen Funktionären ist egal woher das Geld kommt. Hauptsache Sie können mit fremden Geld prilieren.

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von unbekannt (7108) · 03.11.2017 13:51 Uhr

Zum Brillieren braucht man Deutschkenntnisse. Die fehlen jedenfalls Kalliauer nicht.

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von unbekannt (7108) · 03.11.2017 15:10 Uhr

...Deutschkenntnisse und nicht Abwaschkenntnisse. Von der Werbung lernt man selten.

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von Fortunatus (2852) · 03.11.2017 13:24 Uhr

Herr Kalliauer ist es Ihnen entgangen,
dass die Mehrheit der Österreicher gerade diese Veränderung wollen. Die Wahlen haben genau das gezeigt. Es muss gespart werden, denn es ist unsozial, die nachfolgende Generation mit diesen Schulden zu belasten. Das hat die Mehrheit der Österreicher bei der Wahl ausgedrückt.

Jetzt dieses zu kritisieren ist falsch. Es ist der Wählerwille, dass endlich gespart wird. Generell alles zu verurteilen ist jetzt nicht ihre Aufgabe. Schauen sie darauf, dass beim Sparen auch die geringer verdienenden entsprechend geringer belastet werden. Das ist Ihre Aufgabe als Interessensvertreter der Arbeitnehmer, nicht einfach ein über alles drüberfahren.

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von unbekannt (7108) · 03.11.2017 15:16 Uhr

Es wird Zeit, dass Kalliauer einmal paar Mal richtig auf den Tisch haut, dass es kracht, bevor Blauschwarz die Ehrlichen und Anständigen komplett ausgesackelt und es den Reichen hineingestopft hat.

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von rotkraut (3007) · 03.11.2017 15:50 Uhr

Der war jetzt gut, was der Vollmond und die Feiertage so alles bewirken.

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von unbekannt (7108) · 03.11.2017 16:00 Uhr

auf die Wirkung darf man gespannt sein, Till reagiert auf Scheissjobs der Wirtschaftskammer meist

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von glingo (419) · 03.11.2017 15:09 Uhr

Sparen heißt für mich weniger ausgegeben und nicht neue Steuern zu Erfinden!

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von unbekannt (7108) · 03.11.2017 13:52 Uhr
von Gerd63 (305) · 03.11.2017 13:51 Uhr

Geworben wurde aber mit einer Steuerentlastung.
Ist jetzt beim Kassasturz bemerkt worden, wie prekär die momentane finanzielle Situation ist?
Der Wähler wurde wieder getäuscht.
Ist ja egal, die Wahl ist mit falschen Versprechen gewonnen worden.
So ist die wahre türkise ÖVP
Mir ist schon klar, dass gespart werden muss.
Ist nur eine Frage wie:
Damit für ein paar wenige nichts verändert werden muss,
Muss eine grosse Mehrheit zu Kasse gebeten werden.
D.h. der kleine Steuerzahler muss für die Privilegien der Firmenbesitzer, Grossgrundbesitzer etc. Aufkommen.
Das ist die Veränderung, die aber nur die privilegerte Oberschicht will.

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von Fortunatus (2852) · 03.11.2017 14:29 Uhr

Gerd63,
wo bitte zahlt der kleine Steuerzahler hier für die Grossgrundbesitzer, die Privilegierten, wie du generell vorwirst? Warum sollen nicht diejenigen, welche auch eine Leistung von der Allgemeinheit beziehen, einen ihrem Einkommen entsprechenden kleinen Beitrag zahlen und nicht alles nur der Allgemeinheit auflasten?

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von metschertom (5069) · 03.11.2017 13:08 Uhr

Auch ich musste Kindergartengebühren zahlen und fürs Studium. und wir haben es überlebt Herr Kalliauer! Was soll noch alles gratis bleiben oder werden? Ihnen ist schon bewusst dass wir die Steuerzahler die Zeche zu zahlen haben. So oder so! Aber dass sie sich bei ihrem Gehalt den Kopf darüber zerbrechen? Ich nehme ihnen das jedenfalls nicht ab.

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von kaunsnetglaunb (597) · 03.11.2017 14:12 Uhr

Also wir haben auch für den Kindergarten bezahlt und überlebt.Diese "DDR"Mentalität kann ich nicht mehr hören.Ich zahle gern, bekomme dann auch Qualität und bleibe selbstbestimmt. Tät mich nicht wundern wenn gefordert wird: alles gratis, die Zuteilung an die Kindergärten macht der Staat.Ich möchte nich,dass meine Kinder in so einem "zentralgesteuerten" System groß werden.Würden Jungfamilien finanziell entlaste, würden auch viele Familien wieder die Erziehungsarbeit selbst machen und die ersten wichtigen Lebensjahre selbst mit den Kindern verbringen.

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von rotkraut (3007) · 03.11.2017 15:36 Uhr

Die DDR Kindergärten hatten aber hohe Qualität, ja wirklich, aber so habens das eh gemeint.

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von unbekannt (7108) · 03.11.2017 13:55 Uhr

Keine Ahnung, warum du nicht auch meinst, jeder sollte den Job machen, für den er bezahlt wird.

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von metschertom (5069) · 04.11.2017 08:10 Uhr

Denke was du möchtest denn dir ist wirklich nicht zu helfen! Sitzt du vielleicht bei der SPÖ in deren Finanzabteilung?

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von jamei (20566) · 03.11.2017 14:41 Uhr

Darum sagt sich: "Birgit ist gegen Scheißjobs". Sie wird aber sehr gut bezahlt dafür.....

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von unbekannt (7108) · 03.11.2017 17:43 Uhr
von jamei (20566) · 03.11.2017 18:59 Uhr

Sie soll sie nicht Bennen sondern Sie soll ihren Job MACHEN!

Sudern und Jammern soll Sie - solchen Typen wie Dir überlassen.

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