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Arbeiterkammer: "Nachteile für Arbeitnehmer"

LINZ. "Dass Menschen, die länger arbeitslos sind, pauschal unter Schmarotzerverdacht geraten, macht mich ärgerlich", sagt Johann Kalliauer.

32 Kommentare 30. Dezember 2017 - 05:21 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
aoci62 (536) 02.01.2018 12:42 Uhr

unterschätzen wir nicht die NEUE ARMUT!!!!

jetzt ist sogar der einstige blaue/schwarze Finanzminister schon mittellos. Für diese Leute sollten wir uns Sozialsystem fit machen.

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jago (38028) 03.01.2018 14:52 Uhr

Der Grasser tickt kameralistisch wie der Staat! Er kann "Einkommen" nicht vom "Vermögen" unterscheiden. Aber er tut mir deswegen nicht leid, im Gegenteil!

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jago (38028) 01.01.2018 15:44 Uhr

> "Ärmere profitieren überproportional von Sozialleistungen des Staates. Werden
> diese Ausgaben gekürzt, sind Ärmere besonders stark von diesen Maßnahmen betroffen",
> sagt Moser.

Der "Moser" sagt nicht ehrlich, wie viele Sozialleistungen der Staat gar nicht selber leistet sondern nur gesetzlich befiehlt wie ein Vorgesetzter.

Viele soziale Leistungen müssen die AG auf Befehl des Gesetzgebers leisten. Da applaudieren die Sozi zwar, lassen sich dafür jahrzehntelang wählen und krakeelen über die Preissteigerungen.

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cochran (1666) 30.12.2017 21:33 Uhr

Ak Beitrag halbieren denn Genossen Können nicht wirtschaften

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FreundlicherHinweis (2231) 31.12.2017 02:12 Uhr

Herr Dr. Cochran! Sie weilen noch unter uns! Wir vermissten schon Ihre messerscharfen Analysen und Ihr geschliffenes Deutsch. Was hat Sie in den letzten Tagen vom Posten abgehalten? Julfest?

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Orlando2312 (4529) 30.12.2017 19:21 Uhr

Es wird wie vor 15 Jahren zu einer gross angelegten Umverteilung von unten nach oben kommen, soviel ist gewiss.

Und bald werden auch die (jetzt schimpfenden) Blauen dankbar sein für einen Arbeitnehmer-Vertreter wie Johann Kalliauer.

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driss (818) 30.12.2017 18:26 Uhr

Wenn Sozialleistungen zurückgefahren werden, dann trifft es nur Arme und die schwer.

Bekommen Reiche Sozialleistungen, abgesehen vom Pflegegeld und der Familienbeihilfe? Reiche profitieren von Blauschwarz.

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jago (38028) 02.01.2018 00:50 Uhr

Deine "Reichen"-Mengenlehre ist völlig veraltet.

Ich betrachte als Reiche "vorwiegend bis nur" jene Leute, die ein regelmäßiges Monatsgehalt beziehen.

Du hingegen betrachtest als Reiche jene Leute, die ein äußerst unsicheres und unregelmäßiges Einkommen haben, oft nur ein paar Lebensjahre lang, aher sehr hohe feste Ausgaben und Steuern.

Da kommen wir zwei nie auf die Reihe.

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aoci62 (536) 02.01.2018 12:41 Uhr

ja , stimme dem Jago wirklich zu ...

unterschätzen wie nicht die NEUE ARMUT

jetzt ist sogar der einstige blaue/schwarze Finanzminister schon mittellos. Für dies Leute sollten wir uns Sozialsystem fit machen.

wie soll er sich sonst seinen 14Mio Bauernhof in Kitz leisten können

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driss (818) 02.01.2018 01:12 Uhr

Wenn man Anträge für irgendwas stellt, dann ist man meistens zu reich.
Reich ist relativ und das Kontinuierliche verschwindet mehr und mehr.

Wer kann denn heute noch darauf bauen, in seinem Beruf, oder in seiner Firma auf Dauer zu bleiben? Unsicherheit dominiert, die jungen Leute gewöhnen sich an das Ungewisse, aber es bedeutet Stress.

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jago (38028) 03.01.2018 14:47 Uhr

Danke für diesen sachlich-nüchternen Widerspruch.

Dazu hänge ich meine Neidparole an: die Interessenvertreter der Arbeitnehmer machen sich bei ihren Vertretenen damit beliebt*), dass sie ihnen Verhältnisse wie im Beamtenwesen als Ziel vor die Nase stellen. Zahlen muss das aber der böse Kapitalist, genauer der Kunde des bösen Kapitalisten.

*) Die Beliebtheit der Funktionäre holt die AN in die Gewerkschaft grinsen

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Expert22 (93) 30.12.2017 13:38 Uhr

Der Herr Kaliauer hat sein ganzes Leben noch nicht in der Privatwirtschaft gearbeitet und hat absolut keine Ahnung davon, wie es Unternehmern bei der Suche nach Mitarbeitern geht.
Selbst bei der Rekordarbeitslosigkeit vor ein paar Monaten war es nahezu unmöglich, Mitarbeiter für einfache Lagerarbeiten zu finden. Diese Leute bleiben lieber arbeitslos, oder kassieren die Mindestsicherung!
Wenn das so weitergeht, schafft sich Österreich und auch Europa selbst ab und wir können dann in Asien Arbeit suchen. Schuld daran sind unsere Institutionen wie Gewerkschaft und Arbeiterkammer!
Und bitte glaubt mir, ich führe mein eigenes Unternehmen seit knapp 40 Jahren, habe viele sehr langjährige Mitarbeiter (25-30 Jahre), aber so schlimm wie jetzt war es noch nie!

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europa04 (2001) 31.12.2017 10:28 Uhr

@Expert22: Die Wirtschaft soll es einmal mit ordentlicher Bezahlung probieren, dann bekommen sie auch Mitarbeiter.
Wie soll den jemand von 1500 Euro brutto leben können. der Wirtschaft geht es doch NUR um billige Arbeitskräfte.

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Expert22 (93) 01.01.2018 05:46 Uhr

@europa04:
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!!!
Ich habe das Problem in meiner Antwort an driss ganz klar und deutlich erklärt!
Das große Problem sind nicht die Netto Lohnkosten, sondern die ganzen Nebenkosten, die wesentlich höher als die Auszahlungen sind.
Dass es auch anders geht, sieht man ganz klar und deutlich in der Schweiz, dort sind die Abzüge sehr gering und jeder darf (aber eine Grundversicherung ist Pflicht) sich seine Versicherung selbst zusammenstellen und aussuchen!
Das nenne ich “mündige Bürger”

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gegenstrom (14540) 01.01.2018 06:12 Uhr

das ist eben der Untergang der Leistungen, wenn sich jeder die Versicherung selbst aussuchen kann, denn Versicherungen müssen zuerst immer an den Gewinn und Aktienanlage denken!
Eine Solidarversicherung in der ALLE einzahlen müssen, hat den wesentlichen Vorteil der sicheren Auszahlung, wesentlich höher als eine Privatversicherung. !

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driss (818) 30.12.2017 18:33 Uhr

Das ist die Sinnlosigkeit des Kapitalismus.
Arbeiten wie blöd, für ein paar Euro, mit denen man knapp über die Runden kommt, aber man es nie im Leben zu etwas bringen wird
und die großen Gewinne streifen andere ein,ganz ohne Arbeit.

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jago (38028) 01.01.2018 15:33 Uhr

> Sinnlosigkeit des Kapitalismus ...

Die Journalisten der OÖN sind AN und somit auf deiner Seite. Sie lassen dein stupides Posting stehen grinsen

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driss (818) 02.01.2018 00:29 Uhr

Ersetze Kapitalismus mit der Weltwirtschaft, die jenseits der Gesetze und der Länder ihre Geschäfte macht, die nichts mehr mit der Realwirtschaft zu tun haben aber immens Gewinne einfahren. Goldman Sachs als ein Beispiel eines Global Players.

Die großen Wirtschaftskonglomerate gehören zerschlagen und aufgeteilt.

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jago (38028) 02.01.2018 00:41 Uhr

1. wieso soll ich was ersetzen, was du geschrieben hast grinsen

2. genau das meine ich nicht.

3. halte _ich_ die regierenden Figuren, deren Macht du als Derschlager anrufst wie in einen Rosenkranz, für noch weit korrupter als die Kapitalisten.
3a. die lassen sich vom Volk als Volksvertreter unter falscher Flagge wählen, in AT zum Beispiel als Nationalräte.

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driss (818) 02.01.2018 00:56 Uhr

Kommen nur Korrumpierbare an diese Positionen? Wie bei den Parteien, nur die Systemtreuen können aufsteigen. Alles Deviante wird ausgemerzt.

Ein Mensch des Typs Robin Hood macht erst gar nicht mit.
Aber,
Visionäre bewegen die Welt, Buchhalter nicht.

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Expert22 (93) 31.12.2017 04:40 Uhr

für driss:
mit “Arbeiten wie blöd, für ein paar Euro . . . .” hast Du absolut recht, aber warum ist das so in Österreich?
Schuld daran sind nur die Sozialisten, sie haben schon seit Jahrzehnten versucht unser Land zu ruinieren!
Die Österreicher neigen immer mehr zur “Vollkaskomentalität”:
für alles kommt der Staat auf und niemand ist für irgend etwas verantwortlich!
Das ist wirklich der beste Weg, einen Staat zu ruinieren.
Ich weiß es, dass die Arbeitnehmer viel zu wenig verdienen. Aber der Grund ist nicht die zu geringe Entlohnung, sondern besagte Vollkaskomentalität!
Als Beispiel für die Unwissenden möchte ich noch anführen:
wenn ich einem meiner Arbeitnehmer bei mittlerem Einkommen eine Lohnerhöhung vergönnt bin und seinen Lohn um brutto 100 Euro erhöhe, bekommt der ärmste knapp über 50 Euro mehr und mich kostet das Ganze aber Euro 140!!! Noch Fragen?
Das ist das Ergebnis nach jahrzehntelanger Regierungsbeteiligung der Sozialisten!!!

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driss (818) 02.01.2018 00:38 Uhr

Wir hatten nie eine Alleinregierung, immer eine Koalition, in der die VP drin war. So verkürzt, die Lohnnebenkosten als einzigen Faktor darstellen, und gleichzeitig die AN als unmündig hinstellen, das ist extrem vereinfachend.

Menschen müssen gefordert werden, aber es muss bewältigbar sein.

De extreme Ungerechtigkeit hat eine andere Wurzel, von der sprichst du nicht. Von der Unternehmerseite sieht man eben nur seinen Betrieb und seine Arbeiter und nicht die ganze Bevölkerung, auch nicht die globale Wirtschaft.

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jago (38028) 01.01.2018 15:35 Uhr
tatwaffe (224) 30.12.2017 14:36 Uhr
StefanieSuper (1047) 01.01.2018 19:07 Uhr

Wie lange hat Kurz für sein Studium - das er dann doch nicht abgeschlossen hat benötigt. 7 Jahre? Bevor er als Staatssekretär einer Arbeit nachging. Was hat er da geleistet? Wieviel Idee hat er von der Privatwirtschaft - keine, da ist er wirklich ein "Greenhorn". Dafür weiss er doch genau, was es braucht, damit Leute mit mehr als 50 Jahre in die Arbeit "getrieben" werden können.
Die AK ist anscheinend zur Zeit die einzige Vertretung der Arbeitnehmer und in diesen Schwarz-Blauen Zeiten so notwendig, wie noch nie zuvor.
Ich habe während meines Studiums selber im Tourismus gearbeitet und weiß, was die Arbeitnehmer dieser Betriebe erwarten kann. Ich habe mir für die folgenden Ferien andere Jobs - wo man die Gesetze auch achtet gesucht. Dort hatte viel weniger, bei besserer Bezahlung arbeiten müssen.

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milli34 (2852) 30.12.2017 09:37 Uhr

...... ja sie sitzen lange genug schon am Ruder um den Ärger über sich selbst abzubauen, anscheinend folgen sie sich selber
nicht mehr. Noch ist Zeit das erkannte zu bereinigen.

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vonWolkenstein (1542) 30.12.2017 09:07 Uhr

Die AK ist für die Arbeitnehmer eine ganz wichtige Institution. Schade ist nur, dass sie in OÖ als Vorfeldorganisation der SPÖ agiert und in vielen Belangen daher unglaubwürdig ist. Man kann nur hoffen, dass nach dem Abgang von Herrn Kalliauer die AK wieder einen glaubwürdigeren Chef bekommt.

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FreundlicherHinweis (2231) 30.12.2017 16:58 Uhr

Wie gut, dass dagegen die WK so gar nichts mit der ÖVP zu tun hat. Wenn das von den Unternehmern per Wahl mehrheitlich so entschieden wird (und noch nie anders wurde) dann ist das aber halt so. Selbiges gilt für die AK.

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driss (818) 30.12.2017 18:38 Uhr

Parteifärbung macht die WKO und die AK doch nicht unglaubwürdig.
Eine schwarze AK wäre ziemlich makaber. Eine rote WK ist vorstellbar.

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FreundlicherHinweis (2231) 31.12.2017 02:15 Uhr
driss (818) 02.01.2018 00:20 Uhr

Nein, sorry, das wusste ich nicht, die wenigen Male, als ich mit der AK zu tun hatte, sind mir ohne parteipolitischer Färbung in Erinnerung.

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Malefiz (5268) 02.01.2018 00:47 Uhr

Sie könnten deutsch lernen und Ihre Hilflosenbrille abnehmen.
So kauft Ihnen kein Mensch diese vermeintliche Hilflosigkeit ab.

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