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2018 wird auch für Oberösterreichs Grüne ein Jahr der Entscheidung

LINZ. Doppelspitze, Nachfolge – viele offene Fragen bei den Grünen in Oberösterreich.

9 Kommentare Barbara Eidenberger 29. Dezember 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Klettermaxe (2020) 31.12.2017 16:58 Uhr

Viele werden wieder einen spießigen Arbeitsplatz suchen müssen und sich vom Einkommen über Parteienfinanzierung oder Parteiposterl verabschieden.

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jago (38028) 02.01.2018 13:42 Uhr

Wer hindert dich denn dran, einen unspießigen Arbeitsplatz oder einige, gar viele unspießige Arbeitsplätze zu gründen?

Das Alter? Das Risiko? Die Moral? traurig

Wenn ich dein Posting lese, dann fällt mir nur ad hominem ein; da sitz ich, ich kann nicht anders.

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cochran (1666) 31.12.2017 16:50 Uhr

Grüne träumer von 12prozent auf 3,8prozent wieso??

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jago (38028) 02.01.2018 13:48 Uhr

RÄGÜÜRUUNK

Gerade war irgendwo im Fernsehen ein Bericht aus China über das verseuchte Grundwasser. Die Leute richten den Blick gegen den Himmel und warten auf die REGIERUNG.

Wobei in China der MAO als Vorgeschichte für die Verkindgartenung noch einigermaßen verständlich ist, bei uns wars eh nur der BRUNO.

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jago (38028) 29.12.2017 20:21 Uhr

> Zur Überwindung des Traumas vom 15. Oktober 2017 und im Hinblick auf die Landtagswahl
> gebe es eine Reihe von Grundaufgaben zu erledigen.


Also - für mich Nichtwähler bestand das Trauma nicht am Abschneiden der Grün_innen.

Diese überheblichen Obrlehrer (statt Volksvertreter) haben das verdient. Jetzt wünsche ich mir das als "gute Idee" bei den Wählern bei den gößeren Parteien.

Außerdem wünsche ich mir, dass die Parlamente nicht mehr 100% voll besetzt werden sondern nur mehr nach der Wahlbeteiligung.

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yael (7813) 30.12.2017 01:05 Uhr

De wichtigste Grundaufgabe ist ein Regierungsprogramm,
das wirklich auf langfristige Ziele ausgerichtet ist.
Sich trauen, auch die großen Themen anzugehen,
mit mehr Mut und konsequentem Denken.

Überhebliche Oberlehrer - die sehe ich nicht, tja,
der Lufthunderter ist unlustig, das Tempo raufsetzen ist populistisch.

Ja, für das Freihalten der Sitze der Nichtwähler bin ich auch.
Da kann man sparen!

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jago (38028) 30.12.2017 02:11 Uhr

Da bin ich nur wenig einverstanden.

Eine Parlamentspartei sollte sich auf Gesetze konzentrieren, nach denen sich die Exekutiven und die Gerichte zu halten haben.

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yael (7813) 30.12.2017 02:34 Uhr

Gesetze kann man nur machen, wenn man versteht, worum es geht.

Um Rauchergesetze zu basteln, muss man wissen,
ist die Tabakindustrie wichtiger oder die Gesundheit der Bürger
oder ihre Freiheit, einen Lungenkrebs zu erwerben?

Ziele, Nutzen, Lenkung oder so, ohne Sinn ist man verloren.

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jago (38028) 02.01.2018 13:37 Uhr

Deswegen habe ich überhaupt kein Verständnis für

1. die direkte Demokratie, die das Parlament umgeht. Im Parlament müssen alle Betrachtungsweisen abgeglichen werden, ein momentanes Partikularinteresse überrumpelt das Gesamtinteresse des Volks.

Das legislative Fachwissen der Ministerialbeamten muss den Ministerien entzogen werden und dem Parlament zugeteilt.

2. die Gesetzesvorschläge aus den Ministerien, die sich nach der Administrierbarkeit orientieren statt demokratisch nach den Interessen des Volks.

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