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Fischer mahnt Kampf gegen die Armut ein

WIEN. Das kommende Jahr steht im Zeichen der Wirtschaftskrise: In seiner Neujahrsansprache mahnte Bundespräsident Heinz Fischer Maßnahmen gegen die Arbeitslosigkeit und die Armut ein.

14 Kommentare 02. Januar 2009 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
unbekannt (659)
03.01.2009 18:44 Uhr
fischi heinzi!

Am Lachen erkennt man den Narren!

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unbekannt (659)
03.01.2009 17:03 Uhr
Fischer hör zu!

Bildung!!!
Liebe Politiker (des demokratischen Österreichs....) - ein kleiner Denkanstoß!

Österreich zeichnet sich weder durch Rohstoffe, Militär noch wirtschaftliches Kapital aus. Wir können ausschließlich auf Bildung bauen - doch wie lange noch?

Kurzfristig wird sich die negative Auswirkung der Reform nicht zeigen, doch schon in wenigen Jahren wird Österreich die Rechnung dafür präsentiert bekommen!

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wien3 (3417)
04.01.2009 01:24 Uhr
@katze103...

"Wir können ausschließlich auf Bildung bauen"... so.... happened with you then??

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Matja (4)
03.01.2009 16:48 Uhr
Seine Worte sind doch nicht die seinen

Es wäre erst schlimm wenn die Ansprache tatsächlich aus seinen Geiste entstammen würde. Er liest das vorgekaute runter, setzt den "Opa der Nation Blick" auf und das Volk jubelt über so viel Verständnis.

Bravo, jubelt unsere Wirtschaft nur weiter so zu tode anstatt die Ärmel aufzukrempeln.

Jagd die ewigen Jammerer zum Teufel, wir können uns die auf Dauer nicht leisten!

Dank der Rezessionen und Einbrüche lief das alljährliche "frohe Wettkaufen" doch wieder ganz gut, jede Meneg Raketen auf unsichtbare Feinde verballert - lieb Vaterland magst glücklich sein!

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fridolino (457)
03.01.2009 13:16 Uhr
Genosse roter Heinz !!!

Geh doch mit gutem Beispiel voran und lebe vom Existenzminimum wie viele österreichische Familien. Den Rest von Deinem Gehalt, lieber Genosse, kannst Du natürlich den Zogajs spenden, damit die weiter bei uns wohnen können.
Lieber Genosse BP Heinz, Du könntest Deinen roten Kameraden im Parlament vorschlagen, sich zu besinnen, dass sie alle der Arbeiterpartei angehören. Und daher sollten sie von ihrem feudalen Einkommen ( Abgeordnetengehalt, Aufsichtsrat hier, Aufsichtsrat dort) etliches an die bedürtfigen Österreicher zurückgeben. Denn nur durch uns WÄhler stehen sie nicht mehr an der Drehbank in der VOEST ( ein Beispiel für andere), sondern lümmeln sich in feinen extrem teuren Anzügen auf unsere Kosten irgendwo herum.
Also : Solidarität, Genossen.

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unbekannt (659)
02.01.2009 18:18 Uhr
Wischer mahnt Kampf gegen die Armut ein

Na ja, ist das wirklich so toll wenn es immer weniger Menschen besser und immer mehr Menschen schlechter geht. Immer mehr Menschen rutschen in die Armut. Und der Schmäh mit den größtem Anteil Sozialkosten (immer mehr Selbstbehalte) und Bildungskosten durchschaut schon bald jeder. MfG

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wien3 (3417)
04.01.2009 01:29 Uhr
@katze103...

"Immer mehr Menschen rutschen in die Armut." ich nehme an, von dei' ständiges gejämmer hier, dass du eine(r) davon bist, velleicht arbeitslos wie den meisten neos und hassen es das so vielen Ausländer doch die Arbeit besser leisten und neben den überwältigenden mehrheit von intelligenten Österreichern angestellt werden??

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unbekannt (659)
02.01.2009 14:53 Uhr
heinzi!

So einen schlechten Bundespräsident hatten wir noch nie.

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daToni (4)
02.01.2009 14:44 Uhr
Bundespräsident

Es ist endlich an der Zeit, mit dem hart
verdienten Steuergeld sorgsamer umzugehen.
Ein erster Schritt wäre, den Posten des teuersten Fernreisetouristen ersatzlos zu streichen. (Die Schweiz kann ja auch ohne Bundespräsidenten leben).Österreich wird durch Bundeskanzler, Außenminister und Parlamentspräsidenten ausreichend repräsentiert.

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unbekannt (659)
02.01.2009 14:22 Uhr
Fischler mahnt Kampf gegen die Armut ein

Für die GRÜNEN macht Österreich zu wenig für die Fremden ? Keuschn verkaufen, das Geld verschenken und lasst euch vom Staat erhalten.

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unbekannt (659)
02.01.2009 14:16 Uhr
Genosse Sesselkleber

Mindestsicherung 2009?wer was?

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fridolino (457)
02.01.2009 04:42 Uhr
Genosse Sesselkleber

spende doch Dein Gehalt den Armen. Du, lieber Genosse, lebst doch so und so von unseren Steuergeldern. Du , lieber Genosse, lebst gratis in einer riesigen Villa, bekommst umsonst Strom, Gas,Telefon, Internet,und alles zum Essen und Trinken, alle Urlaube, alle Bediensteten und Chauffeur samt Auto und Leibgarde .
Aber wer will Dich stehlen ??
Niemand, glaube mir.
Trotzdem ein frohes neues Jahr auf unsere Kosten, Herr Ausnützer.

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heli (835)
02.01.2009 15:35 Uhr
BP Fischer

Ach "fridolino", wenn Dummheit weh tun würde,
dann würdest Du nur mehr schreien und könntest nicht so saudämliche Kommentare schreiben!Ich glaube "katze" und Du ihr seit Zwillinge, weil einer allein kann nicht so d.... sein! Selbst Berufsschmarozzer,aber nachschreien was
ein prominenter, inzwischen verblichener, verwirrter Dumpfkopf einmal von sich gegeben hat.

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unbekannt (659)
02.01.2009 18:33 Uhr
BP Fischlein Heinzi.
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