WIEN. Die Opposition setzt morgen im Nationalrat zur Sparpakets-Kritik an. In den Koalitionsparteien halten sich dagegen selbst jene zurück, die sonst ihre Zweifel gern unverblümt äußern. Erstaunlich, wenn man vorangegangene Sparbudgets betrachtet. Eine OÖNachrichten-Analyse.
Kommentare zu diesem Artikel
Jan (149)
27.02.2012 20:46 Uhr
Ich habe nur eine Antwort auf das Geldverschwendungspaket( EU- Beiträge, Rettungsschirm!) und der Unterwürfigkeit, verursacht, durch unsere unfähigen Politikern! Und diese heißt 2013!!!!!!!
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b38 (3899)
22.02.2012 17:05 Uhr
Getrennt marschieren, vereint schlagen!
Ich bin kein Freund der ÖVP mehr, im Gegenteil. Die Zerstörung der Bünde hat mich sehr abgeschreckt.
Egal, was der eine Politiker sagt, der andere meckert dagegen - und die Medien konstruieren draus fürs Volk und für die andern Parteien eine ZERSTRITTENE PARTEI.
Würde hingegen jeder Bund einzeln auftreten als Standes und Interessenvertreter, dann gäbe es dieses Schlamassel in den Köpfen der Österreicher bei Weitem weniger.
Für die Wahlen schließen sie sich zusammen als Vereinigte-ÖVP.
Der ÖAAB sollte sich teilen, die Öffentlichbedienten abspalten.
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pepone (4100)
22.02.2012 15:50 Uhr
Solche Politiker brauche ich nicht. Ich möchte Politiker sehen, die tun, was sie sagen.
ich teile diese meinung und erlaube mir zu ergänzen dass jede couleurs egal wäre ...
sting : ja richtig habe den bericht gesehen ... und mir gefiel die aussage von Marin über" andere länder haben kananlarbeiter die nicht mit 52 in pension gehen " ...gscheit!
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sting (6044)
22.02.2012 13:52 Uhr
In Wien wurde das Frühpensionsalter der
Gemeinde/Landesbediensteten immer noch nicht angehoben, und konkrete Pläne gibt es auch noch nicht. Das Durchschnittsalter der frühpensionierten Wiener Magistratsbediensteten liegt bei 52 Jahren!!! Das bezahlen wir alle, und das über die nächsten 20-40 Jahre!
Im Gegenzug kappt man die Bausparprämien... Kurios.
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konkel (1682)
22.02.2012 19:48 Uhr
allesklar (1121)
22.02.2012 17:38 Uhr
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Die Wiener Beamten gehen mit 52 Jahren in Pension
Bei der "roten ÖBB" gehen manche Lokführer schon mit 49 Jahren in Pension
So "kaufte" sich die SPÖ die Wähler !
Das ist SPÖ-Politik !
Freundschaft, Genossen
Die Zeiten, wo sich die SPÖ die Wähler "kaufte" sind endlich vorbei !
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gutmensch (2626)
22.02.2012 20:08 Uhr
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die beamten (hauptklientel der övp) können zukünftig mit 42 dienstjahren in pension gehen, die asvg'ler mit 45.
ist das gerecht oder wieder ein kniefall vor den fcg - gewerkschaftern unter neugebauer.
nicht eine, sondern jede der beiden ehemaligen großparteien hat ihr klientel das sie bedient. ob rot, ob schwarz - das solltest sogar du begreifen.
der privilegienstadel geht weiter. es ist zum kotzen.
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fanatiker (685)
22.02.2012 18:07 Uhr
haspe1 (4954)
22.02.2012 08:54 Uhr
Ruhe? Wollte nicht der Großsprecher Joschi Ackerl
einen "Riesenwickel" veranstalten, wenn keine Vermögenssteuern und keine Erbschafts- und Schenkungssteuer eingeführt wird?
Genau so kam es, von Ackerls "Wickel" ist nichts zu hören und nichts zu sehen. Dieser Dampfplauderer Ackerl kündigt groß an und tut dann gar nichts. Das zeigt klar, was man von ihm zu halten hat. Seine Ansagen sind nichts wert!
Solche Politiker brauche ich nicht. Ich möchte Politiker sehen, die tun, was sie sagen.
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konkel (1682)
22.02.2012 19:46 Uhr
fanatiker (685)
22.02.2012 18:03 Uhr
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haben sogar ihre treuesten WÄHLER schon die Nase voll und werden ihnen bzw. ihrer Partei die Rechnung bei der nächsten Wahl präsentieren!
Statt dem Wickel gibt es jetzt die Kürzung bei den Bausparern?
A guadi Goschn war fria bessa als a Heisl mit drei Kia, heit nimma, Joschi!
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Bergonzi (1626)
22.02.2012 08:22 Uhr
ich frage mich halt immer wieder, warum das Belastungspaket als Sparpaket verkauft wird ... alles eine grosse Mogelpackung ...
Vorsicht ÖVP: bald Wahlergebnisse wie in Wien, oder gleich Schicksal der italienischen DC!!
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fanatiker (685)
22.02.2012 08:07 Uhr
OFFENLEGUNG DER GEHÄLTER ?
Sogar in Italien werden jetzt die Politikergehälter offengelegt.
PARTEISPENDEN?
damit es endlich etwas Transparenz gibt, wer für wenn und wer für was Gesetze macht.
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Austria (475)
22.02.2012 08:04 Uhr
Eine eingehende Analyse würde ja erstens zutagefördern, dass Österreichs missliche Finanzlage in ihren Wurzeln auf rotschwarzes Postengeschacher zurückgeht. Schließlich führten Androsch und Kreisky ein, ihre Nachkommen mit Schulden bis über die Haarspitzen zuzudecken und verkauften dies als Fortschritt. Vranitzky und Klima verschleierten und schrieben wahlkämpfend schamlose "Pensionistenbriefe" und lenkten damit untergehende Staatshaushaltschiff in den Nebel der internationalen Finanzmärkte. Auch Faymann griff im Wahlkampf zur Feder und schwor dem Onkel Dichand nie wieder dummen EU-Verträgen zuzustimmen. Natürlich war alles schnell wieder vergessen, wenn die Freunde von der roten EU-Internationale wieder forderten, diesmal Euro-Bonds. Verdrängen hilft in der linksgrünen gleichgeschalteten Medienlandschaft auch, um nicht erkennen zu müssen, dass islamische Rückschrittlichkeit seinen Preis fordert: Kosten für Justiz, Gesundheitswesen,Schulen, Polizei, Kriminalitätsopfer explodieren!
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gegenstrom (5976)
22.02.2012 14:36 Uhr
b38 (3899)
22.02.2012 17:11 Uhr
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Genau, ich erinnere mich an
den Bundespräsidenten Kirchschläger anfang der 80er, wie er bei der Eröffnung der Welser Messe über die Sümpfe und Sauren Wiesen der schwarzblauen Regierung gewettert hat.
Als obs gestern gewesen wäre.
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Oberfranzl (1961)
22.02.2012 09:54 Uhr
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Bitte nur parteipolitischen Postenschacher
schreiben, das schließt dann ALLE Parteien ein. Bekanntlich haben es die "anständigen" Blau-Orange-Braunen von 2000 bis 2006 ziemlich heftig getrieben und haben sich damit auch nicht als mögliche Alternative zu den Schwarz-Roten Abzockern präsentiert.
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b38 (3899)
22.02.2012 17:20 Uhr
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27% Wahlergebnis im Jahr 1999 zustande gebracht, besonders aus den Reihen der Arbeiter, aus der SPÖ. Das ist nachweisbar!
Denen die mafiosen Geschäftsgebarungen und politischen Verfilzungen ihrer verstaatlichten Betriebsräte und Gewerkschafter schon so zum Hals herausgehangen sind, daß sie die Nazisprüche als Krot geschluckt haben. Nur endlich ein End mit den 30 Jahren SPÖ-Übermacht!
Sie haben sich halt viel besser gegenseitig gedeckt als die blauschwarzen Spunde danach, die sie reihenweise auffliegen lassen haben.
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grazygirl50 (384)
22.02.2012 06:28 Uhr
Spö wurde zur Kapitalistenpartei!
Leider ist es nur ein ganz geringer Teil in der SPÖ,die sich gegen den absoluten Kapitalismus wehren,der nur die Reichen begüsntigt und die Armen ganz arm macht! Die SPÖ hat ihre Wurzeln abgeschnitten und sich als Schmarotzerpflanze bei der ÖVP eingenistet,um aus dem"Geldkuchen" vollends schöpfen zu können--alle Amtsträger von SPö sind" "sehr gut VErdiener",daher nicht daran interessiert ihr angehäuftes Vermögen mit einer hohen REichen oder ERbschaftssteuer zu belasten-darum nimmt auch die sogenannte ARbeiterpartei(früher) lieber den WEg der ÖVP,nämlich die Kleinen schröpfen ,sie sind die grösste STeuergruppe und haben meist nichts zu vererben!! Bravo,Geld regiert die WElt-Arbeiter waren und bleiben die "Sklaven" der Reichen(Unternehmer,Politiker etc)-Nur die Erbschaftssteuer hätte ein winziges Teilchen von sozialer GErechtigkeit gezeigt,auch da war der Widerstand der REichen zu hoch!!!???
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gegenstrom (5976)
22.02.2012 06:53 Uhr
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man müsste sagen den Stallgeruch verloren
Denn die SP die Vertretung der Arbeiterschaft, weil sie viel mehr verdienen als diese AN und die VP das "Christliche" denn das würde teilen bedeuten und nicht Kapitalisten verteidigen.
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b38 (3899)
22.02.2012 17:27 Uhr
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Ein Sozialist teilt ebenso wenig
wie der Priester auf der Kanzel, er empfiehlt nur den Reichen, zu teilen. Nochmehr, er versucht, ein Gesetz zum Teilen zu erzwingen.
Sozialisten sind lauter Priester, die fremder Leute Vermögen aufteilen möchten.
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metschertom (752)
22.02.2012 06:24 Uhr
Im Griff haben diese beiden Politiker gar nichts. Schon gar nicht ihre eigenen Parteien. Den Beiden wird wahrscheinlich gerade bewusst, dass der selbe Eiertanz spätestens 2015 wieder losgeht, da aufgrund ihres "Sparpaketes" kein Budget ab 2016 ausgeglichen bilanzieren kann. Aber dann sind sie sicherlich Geschichte und das Bummerl bleibt an einem anderen Politiker hängen. Nur diese Beiden werden sich in der 2. Reihe die Hände reiben und ihr "ehrlich verdientes Geld" zählen!
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fanatiker (685)
22.02.2012 07:58 Uhr