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VP-Wahlkampfmunition: Weniger Steuer für Familien

WIEN. Noch in dieser Legislaturperiode will Finanzministerin Maria Fekter (VP) eine Steuerreform mit Entlastung der Familien vorstellen: Ein Thema, das sich als Wahlkampfmunition der ÖVP für die Nationalratswahl 2013 eignet.

69 Kommentare 20. Februar 2012 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
wehrwoelfin (574)
20.02.2012 21:25 Uhr
Fekter so tief bist gesunken

des ist die Arbeit von Nov - jetzt als herzeigbare Sparreform. Da kann i nur lachen. Die Familien denen wird woanders dafür was genommen. Z. Bsp.: Spritpreise. oder Bildung oder Nahversorgung Kindergärten - die Gemeinden können sich das nämlich nicht mehr leisten Frau Fekter! Ein Teufelskreis aber was soll s a Fekter verdient ja über 8000 Euro da kann s ja so etwas von sich geben. Weil belasten werden die Familien und Alleinverdiener. Die Verbrauchsteuern und verdeckten Steuerbelastungen. Oder finanziert die Fekter in Zukunft die Skifahrten und Landschulwochen für Familien? Und wie schaut s mit den Gehältern und Löhnen aus. Dann ma wieder für die Konzerne Kasperl spielen, weil es soll ja das Wirtschaftswachstum zurückgehen lt. Prognose? Wie gemein dass man so raffiniert und falsch ist, und zugleich Wahlpropaganda schürt für die ÖVP. Na ja die will gerne hinter die FPÖ gelangen. Mit der Fekter sicher und dem Spindelegger. Ich freue mich schon.

(0)
Ameise (9082)
20.02.2012 16:43 Uhr
Oha-die VP haut sich auf die Migrantenschiene...
woppl (1808)
20.02.2012 16:16 Uhr
gut so

dann kann sich Mustafa wenigstens jedes Jahr einen Stern kaufen !!

(0)
schluckspecht (280)
20.02.2012 14:26 Uhr
wir sind nur stimmvieh

das wahlzuckerlverteilen hat schon wieder angefangen. und das wird noch mit einer grauslichen stimme verlautbart, daß es einem die ohren verschlägt.

(0)
schluckspecht (280)
20.02.2012 14:24 Uhr
freibetrag

ein freibetrag begünstigt wegen der progression die besserverdienenden.
kinder sollten doch gleich viel wert sein.
schon die derzeitige regelung, daß kinderkosten zum teil abgesetzt werden können ist eine schweinerei.
wenn kinder gleich viel wert sind, kann eine familienförderung nur über das kindergeld möglich sein.

(0)
suzieQ (1479)
20.02.2012 15:05 Uhr
Nein

Familienförderung soll zusätzlich AUSSCHLIESSLICH über SACHLEISTUNGEN erfolgen.
Nachmittagsbetreuung, Nachhilfe. förderstundden, Musikstunden, Sportvereine,...

Geldleistungen werden oft anderwertig verwendet.

(2)
b38 (3899)
20.02.2012 23:27 Uhr
Überhaupt keine Leistungen des Staates!

Der soll sich selber nicht so aufplustern und wichtig machen und überall einmischen.

Es reicht vollkommen, wenn sich der Staatsapparat auf die Grundaufgaben beschränkt; selbst damit wird er schon nicht fertig.

Alles, wo er sich zusätzlich wichtig macht, tut er mit einem außerordentlich schlechten Gschaftlhuber-Wirkungsgrad. Sparpaket!

(0)
puschl40 (825)
20.02.2012 14:22 Uhr
Der Wahlkampf der ÖVP

wurde mit einen obergscheiten Spruch "Weniger Steuern für Familien" eröffnet. Zuerst muss man mit der versteckten Bankenhilfe sprich Griechenlandhilfspaket aufhören, denn den Griechen hilft das nicht wirklich!!! Dann wird die ÖVP vielleicht irgendwann mal wieder glaubwürdig werden aber so?!! zwinkern

(1)
scharfer (921)
20.02.2012 12:28 Uhr
fekter u.mikl-leitner

da haben wir in österreich so viele schöne u. gescheite frauen in leitender position, warum nimmt die regierung keinen gebrauch davon?

(1)
b38 (3899)
20.02.2012 12:41 Uhr
Vielleicht

Vielleicht sind diese Frauen nur nicht gut genug im Vergleich mit den schönen Schauspielerinnen, die wir gewohnt sind, die ihren auswendig gelernten Text aufsagen.

Ihre fachliche Qualifikation können die meisten von uns nicht beurteilen und wenn, dann steht uns oft das parteipolitische Polfilter farblich dazwischen.

Ich habe mich bei öffentlichen Konferenzen und auf Messen auch schon verhaspelt. Manchmal funktioniert der verfluchte Synapsengoogle einfach nicht richtig und schnell genug!

(0)
herbertw (13551)
20.02.2012 12:13 Uhr
Poster-Stammtisch: 14. März 2012, 17:00 Uhr

HOTEL GOLDENER ADLER PICHLER GmbH

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(1)
verschleiert (1066)
20.02.2012 13:07 Uhr
herbertw :

Leider kann ich an einem Mittwoch
nicht, was mir doch etwas leid tut.

(0)
gegenstrom (5976)
20.02.2012 12:56 Uhr
@Herbert

Gerade ist da noch das Posting vom schwarzfischer ala Feuerkogel gestanden - ich wollte schon hinweisen, dass eigentlich die Rechtsgrotesken einen eigenen Stammtisch machen mögen und beim OÖN-Posterstammtisch nicht erwünscht sind.

(1)
schwarzfischer (1495)
20.02.2012 13:05 Uhr
gegenstrom, hab ich ja gemacht

aber einladungen dürfen nur linke agenten machen.

(0)
Pilatus (10218)
20.02.2012 13:22 Uhr
schwarzfischer

Wie muss man zu Deinem Stammtisch erscheinen ....... eventuell mit Gamsbarthut samt Vogerlfangerorden, eventuell auch mit einem Deckel ...... nein, nicht den der "Farbentragenden", sonder mit einem Häferldeckel, der vor feuchter Aussprache der Kukidenttragenden schützt ?

(2)
Pilatus (10218)
20.02.2012 13:42 Uhr
schwarzfischer

Du kannst offenbar nicht sinnerfassend lesen, denn Du findest offenbar keine Antwort auf meine Frage, oder ?

(1)
schwarzfischer (1495)
20.02.2012 13:51 Uhr
pilatus, hab dir doch geantwortet

das es keine kleidungsvorschrift gibt. wegen dir.....

(0)
musiker (877)
20.02.2012 13:05 Uhr
schwarzfischer alias feuerkogel

@gegenstrom - hast recht, mein Komment zu "schwarzfischer alias feuerkogel" ist verschwunden! Man darf sich anscheinend über die ständigen Anpöbelungen des weit rechtsaußen-stehenden, ewiggestrigen "feuerkogels" nicht mokieren!

(1)
b38 (3899)
20.02.2012 12:33 Uhr
mea culpa

Gerade vorhin habe ich auch wieder ein Schäuferl Schuld und Sünde auf mich geladen.

Rinks und Lechts ist OUT.

Noja, ich bitte drum, das zu probieren. Und das Anhimmeln der Parteien und der Parteilichkeit aufzuhören. Wie ich geschrieben habe unterm Titel "divide et impera" - damit halten die uns Staatsbürger am Schmäh wie vor wenigen Jahren noch die Kirche mit dem "richtigen Glauben".

(0)
herbertw (13551)
20.02.2012 12:03 Uhr
Sinnlos investierte Zeit

Da es die ORF-Mediathek ermöglicht, habe ich mir soeben die Presse-Stunde der Frau Fekter angesehen, weil ich keinen Kommentar abgeben wollte, ohne ihre aktuellsten Aussagen zu kennen.

Ich habe aber leider JETZT keinerlei Erkenntnis-Zuwachs! traurig

Lustig ist ja auch immer, dass der ORF die „schwarze PRESSE“ einlädt, um eine „schwarze Ministerin“ zu befragen. Das ist ungefähr so interessant, wie die Öffnung eines Geschenkes, das in einer "Kiste aus Glas" verpackt ist. grinsen So vergeudet das Gespräch die allermeiste Zeit für völlig Belangloses.

Wie dem auch sei: wissend, dass WIR ALLE die Schulden abzutragen haben, ist es mir eigentlich eh wurscht, bei welchem Eck die Realität beginnt, zuzuschlagen.

(2)
b38 (3899)
20.02.2012 12:08 Uhr
"Die Presse" ist nicht mehr schwarz
b38 (3899)
20.02.2012 11:58 Uhr
Mit Familiensplitting wäre das erledigt

Dann hätten alle Familienmitglieder den bereits vorhandenen Freibetrag, egal ob sie selber verdienen oder nicht. Das Verfahren ist ungemein einfach: alle Einkommen werden gleich aufgeteilt und einzeln versteuert.

Nur die gelbneidigen Sozialisten kriegen da einen Anfall, aber das ist egal.

Auf diese Weise würden die "Mittleren" mehr Freude an mehr Kindern haben und die Mama kann daheim bleiben, sie zählt mit beim Versteuern. So hätten nicht nur die "ARMEN" viele Kinder.

Bei Großverdienern fällt das fast nicht ins Gewicht, da sind auch die Kinder weit über der Freigrenze. Nur die Progression entschärft das Verfahren ein wenig.

Wie ich die "Experten" kenne, werden sie die Verteilung gewichten und das ganze so kompliziert machen, daß die Steuerberater auch dran verdienen.

(1)
sting (6044)
20.02.2012 12:12 Uhr
Wie wahr, und die Einschätzung, dass

dies in Österreich niemals Realität werden wird, ist leider auch richtig. Es wäre zu gerecht und zu einfach...

(2)
scharfer (921)
20.02.2012 11:21 Uhr
în 2 jahren

sind wahlen u. schon jetzt fangen die unfähigen parteien wieder an, wahlzuckerln auszuteilen. sind die politiker in österreich wirklich so dumm, wie man allgemein weiß, daß schon jetzt versprechen gemacht werden, welche später sehr schwer einzuhalten sind.

(1)
b38 (3899)
20.02.2012 12:06 Uhr
Wenn Wahlen was bewirken würden,

dann wären sie längst abgeschafft.

So sind sie nur zum Gesichtsbad-Volksfest verkommen und viel Geschäft für die Medien.

(3)
kleinemaus (1503)
20.02.2012 11:15 Uhr
Geschenke

die wir uns nach der nächsten NR Wahl bezahlen müssen. Plumpe Bauernfängerei. Beginnt endlich oben und bei den Ausländern zu sparen !!

(3)
gegenstrom (5976)
20.02.2012 10:44 Uhr
Für "Presseförderung" werden viele Millionen

,,,verjuxt! Alleine das Parteiblattl das Linzer Neue Volksblatt durfte im letzten Jahr 839.711 € kassieren!
Der Kurier erhält für 586.000 Leser (lt.Media Analyse) 144.953 Euro. Die Presse für 271.000 Leser 1,21 Millionen, Der Standard für 367.000 Leser 1,11 Millionen. Besonders heftig ist’s beim Wirtschaftsblatt: Der Mini-Titel kommt auf 65.000 Leser, erhält satte 626.136 Euro.

Das Wirtschaftsblatt kassiert, will sich aber nicht dem Wettbewerb stellen: Denn die Zeitung stieg aus der Media-Analyse aus – einem von zwei unabhängigen Kontrollmechanismen der Branche. Ursprünglich war eine Kürzung der Presseförderung um 30 Prozent geplant, dazu kommt es nicht.

Da soll natürlich nicht gekürzt werden, denn eine "freundliche" Berichterstattung kann nicht genug "Wert" sein! Diese Medien muss man sich warm halten und auch den Journalisten auftragen keine Fang-Fragen zu stellen!

(3)
b38 (3899)
20.02.2012 13:43 Uhr
Selbst auf die Gefahr hin,

dass mich das den Kommentar-accout kostet :->

ich halte die Presseförderung für Schweigegeld. Damit sie nicht alles veröffentlichen, was sie wissen.

Widerspruch steht frei.

(1)
scharfer (921)
20.02.2012 11:57 Uhr
wie viel

leser hat das neue volksblatt? habe mal gehört, es sind 3: pühringer, scharinger u. die redaktion.

(2)
reibungslos (1044)
20.02.2012 11:44 Uhr
Wie viel die OÖN bekommen

traust dich aber nicht schreiben.

Die "Krone" käme ohne aus, verkauft sich aber immer wieder ganz ungeniert an Politiker, wenn das auch ständig wechselt. Unabhängige Presse auf österreichisch eben.

(2)
schwarzfischer (1495)
20.02.2012 10:06 Uhr
in österreich ab 1100 euro monatlich

35 prozent einkommensteuer. in der schweiz je nach karton und gemeinden verschieden, bei einen jährlichen einkommen von 100 000 franken (ca. 75 000 euro) zwischen 14 und 20 prozent.
die schweiz hat die hälfte schulden und fast das doppelte BIP wie österreich.
also irgend was läuft schief in unserer bananenrepublik.

(4)
suzieQ (1479)
20.02.2012 12:39 Uhr
Die Achiz ist eine Ratte

Die au kosten der anderen Länder immer fetter wird.

(0)
suzieQ (1479)
20.02.2012 12:39 Uhr
schwarzfischer (1495)
20.02.2012 12:50 Uhr
suzieQ, und andere länder auf unsere kosten
expert (223)
20.02.2012 09:47 Uhr
Familienförderung statt Kinderlosensteuer

Kinder erziehen, sodaß diese ein wertvolles Mitglied unserer Gesellschaft werden, d.h. eigenständig im Leben stehen und auch wieder Sozialversicherungsbeiträge abliefern, ist auch ein Beitrag der elterlichen Erziehung.Bedeutet finanzielle Opfer und Idealismus und viel Verzicht. Für manche Kinderlose, die von einem Wellnessaufenthalt zur nächsten Kreuzfahrt taumeln, ist eine Familie mit Kindern leben , nicht nachvollziehbar.

(2)
tabatha (270)
20.02.2012 10:10 Uhr
@expert

Wieviele Kinderlose gibt es, die das gar nicht freiwillig sind? Schon einmal darüber nachgedacht?

(1)
b38 (3899)
20.02.2012 13:51 Uhr
Da zeigt sich wieder,

daß die Steuerfunktion der Steuern womöglich mehr als gewünscht ins Leben eingreift.

Nur weil jeder allen andern was vorschreiben möchte, um ihnen seine Vorstellung von Gerechtigkeit aufzuzwingen - obwohl ers nicht einmal in seinem unmittelbaren Umfeld zustande bringt.

Schwierig ist das!

(0)
reibungslos (1044)
20.02.2012 11:45 Uhr
Experten

sehen die Dinge immer sehr vereinfacht und pauschal.

(0)
schwarzfischer (1495)
20.02.2012 09:26 Uhr
da die ÖVP um stimmenverlust

von den beamten fürchtet, muss jetzt natürlich die familie hervorgezaubert werden. auf diesen blöden schmäh, fällt ihnen niemand rein frau fekter.
der absturz ihrer partei bei den nächsten wahlen, kommt wie das amen im gebet.

(2)
b38 (3899)
20.02.2012 14:00 Uhr
Die ÖVP ist wie die Wiener SPÖ

schon lange nicht mehr am Volk (wie sie im Namen vorgibt) interessiert sondern nur mehr an den Ämtern ihrer Funktionsträger. Mit sehr sehr wenigen Ausnahmen.

Ich nenne keine Namen aber ich bitte die Leser, die wenigen herauszusuchen, die noch an Sachfragen orientiert arbeiten. Sie fallen nach meiner Meinung dadurch auf, dass sie nicht besonders leicht verständliche Schmäh vortragen, man muss die Begriffe wörtlich nehmen, die sie sagen.

Achja - das gilt für alle Parteien oder genauer, parteilos! Der Pilz fällt nicht drunter (jetzt habe ich doch einen Namen genannt) zwinkern

(0)
observer (1730)
20.02.2012 08:49 Uhr
Wie ich diese neue Fekterideen

gelesen habe, habe ich einen Riesenzorn gekriegt und das Geeimpfte ist mir aufgegangen. Denen, die wenig haben, wird genommen und denen , die nicht zu wenig haben, soll gegeben werden, damit ihnen noch mehr bleibt. Diese Klientel sind nämlich zu einem guten Teil Leute mit einem recht hohen Einkommen - d a s versteht die liebe Frau Fekter nämlich unter Mittelstand. Wenn so was wirklich kommt, dann will ich für meine Frau auch einen Freibetrag in der Höhe von Euro 7000. Die hat nämlich eine Pension von nur Euro 450 netto pro Monat, von der sie natürlich nicht leben könnte. Ich bin ASVG Pensionist und habe wesentlich weniger als die Hälfte der maximalen ASVG Pension und muss natürlich für einen Teil des Unterhalts meiner Frau aufkommen. Aber abschreiben kann ich keinen Alleinverdienerfreibetrag, weil da die Pension meiner Frau bereits zu hoch ist (schlau gemacht, Frau Fekter, nicht wahr ?).
Eine ev. Milderung des Eingangssteuersatzes der Einkommenssteuer von 35 % bringt viel weniger.

(5)
sting (6044)
20.02.2012 11:56 Uhr
observer: Bei einer Pension von etwas weniger

als der halben ASVG-max. zahlt man etwa EUR 1.000,-- Lohnsteuer pro Jahr. Falls man Sonderausgaben oder andere steuermindernde Effekte geltend machen kann, natürlich weniger. Da bleibt wenig Spielraum für weitere Steuerbegünstigungen...

(0)
schwarzfischer (1495)
20.02.2012 09:22 Uhr
observer, richtig

der eingangsteuersatz von 35 % ist eine riesensauerei. entweder freibetrag anheben oder auf max. 20 % senken.

(1)
MajaSirdi (339)
20.02.2012 09:41 Uhr
Jaja, warum nur...?

Wer verdient über 200.000 im Jahr?

Nicht einmal die Bruttobezüge von den Parlamenthabakucks und darum wurde der Schnitt genau nach dem Berechnet das diese Leute nicht mehr zahlen müssen...

Ein 50% Steuersatz gehört AB 8000.- €uros angesetzt dann erwischt es auch die Richtigen in der Oberschicht!

Mit 4000.- Netto im Monat hast genug zum leben...weil Auto mit Fahrer und sehr viele Zubrotbringer bleibt ihnen ja eh...

Aber sticht eine Krähe der anderen...aus? NEIN!

(1)
Oberfranzl (1961)
20.02.2012 09:12 Uhr
Wen wunderts,

Fekter macht Politik für ihresgleichen, das ist doch nicht neu und die Vermögenden zu schützen, dafür war die ÖVP auch immer bekannt.

(3)
Bergonzi (1626)
20.02.2012 08:00 Uhr
es bleibt alles so wie immer

keine wesentliche Änderung der Höchstbemessungsgrundlagen

keine wesentliche Minderung der Lohnnebenkosten

keine wesentliche Minderung der "Presseförderung" und Parteienförderung

keine Strukturreform; abgehobene Altpolitiker können in "ihren" Bundesländern werkeln wie bisher,

keine Minderung der Ausgaben für den psychosozialen Sumpf

nach wie vor ist Österreich im Würgegriff von Polikern die nichts als "Netzwerken" gelernt haben...

Leistungsfeindlichkeit bei allen Parteien im Vordergrund...

Hochqualifizierte meiden diesen Staat!

Wohin soll das führen!

(4)
Oberfranzl (1961)
20.02.2012 08:13 Uhr
Gute Zusammenfassung,

das sinnlose Geschwafel könnten sich unsere Politbonzen wirklich schenken, aber selbst dafür müssten wir dan Schenkungssteuer an diese Flaschen zahlen

(4)
oeggoe (8586)
20.02.2012 08:03 Uhr
Wohin soll das führen?

Gestern standen wir vor einem Abgrund,
Heute sind wir einen riesen Schritt weiter!!

(5)
schurli (1935)
20.02.2012 07:35 Uhr
was die VP übersieht.....

....ist das ihr Klientel immer weniger wird (mit geld) und die anderen Menschen immer mehr (ohne Geld). DAher werden die nie und nimmer eine Wahl gewinnen.

Da tut sic hdie Sp leichter, sie verspricht zwar, dass das finanzielle ja weitestgehend der Staat regelt und hinterläßt aber in Wirklichkeit immer mehr Menschen in der Armuts-/Schuldenfalle. Aber ihre Versprechungen hören sich besser an grinsen

Zur FP: die fischt halt bei den unzufriedenen Menschen, hat aber grundsätzlich mit Demokratie nix am Hut. Und ist die Korruption ja in der Demokratie schon schlöimm genug, was glaubt ihr wie dies erst in einer Diktatur wäre. Also unwählbar!
Die Grünen kann ich mir ehrlich gesagt nicht leisten .
Und das BZÖ gibt es ja ohnehin nach der Wahl nimmer.

(5)
2good4U (2717)
20.02.2012 07:22 Uhr
Typisch ÖVP!

Versprochen wird Familienentlastung, gelebt wird genau das Gegenteil (Abschaffen der 13. Familienbeihilfe, Kürzung der max. Bezugsdauer auf 24 Jahre).

Wer in der heutigen Zeit eine Partei auf Grund eines Versprechens wählt sollte sowieso die Wahlberechtigung verlieren.

Zuerst müsst ihr einmal etwas leisten, dann kommen die Wähler von selbst!

"Steuerfreibetrag" bedeutet doch nur wieder, dass besser Verdienende mehr bekommen als weniger Verdienende, wie es auch bei der Pendlerpauschale bereits gelebt wird!

Wie dem auch sein, es ist ja nur ein Versprechen. Und wer glaubt, dass die Vekter irgend einem etwas Gutes will der irrt. Die scheint mir irgendwie misanthrop.

(8)
Same (126)
20.02.2012 10:34 Uhr
Vollste Zustimmung

mit Ausnahme zum letzten Absatz, den persönliche Verunglimpfelung halte ich nicht für zielführend.

(0)
staatsbuergerin (660)
20.02.2012 06:50 Uhr
Das Wort Wahlkampfmunition

klingt grauslich und kein Mensch hat Lust, schon jetzt in den Kugelhagel eines Vorwahlkampfes zu geraten.

Die Regierung sollte sich gemeinsam bemühen, die laufende Arbeit so verantwortungsvoll wie möglich zu erledigen - und zb. ein ordentliches Parteienfinanzierungs- und Antikorruptionsgesetz auf die Reihe zu bringen.

(2)
grazygirl50 (384)
20.02.2012 06:48 Uhr
wer ist Familie?

Hört sich sehr gut an im Wahlkampf die Familen hervor zuheben,die man entlasten muss? Für die ÖVP ist unter "Familie"folgendes zu verstehen: Vater.Mutter,Kinder(viele Kinder?),davon selbstverständlich voll erwerbstätig der Vater und teilserwerb( wenn unbedingt notwendig) für die Mütter,die soviel als möglich Kinder auf die Welt bringen soll?(keine eigene Karrriere möglich!)erzkonservative Konstillation vom Begriff Familie,wie sie seit hunderten von Jahren männerorientiert gehand habt wird,damit Frauen nur Kinder bekommen und vom "ERnährer" abhängig sind--heute unter den Begriff "FReiwillikeit von VEreinbarung Frau in Beruf und Familie !!!In dieser sogeannten Freiwilligkeit kann sich keine einzige Frau als Alleinverdienerin(Alleinerzieherin) finden,denn diese Grupppierung wird als Familie nicht wahrgenommen,denn es fehlt der Vater(Hauptperson ??)Alleinerzieherinnen fallen nicht unter den Begriff FAMILIE!Sie haben einen Makel(Ernäher sprich Vater fehlt??) Frauen sind keine ERnährer??

(3)
suzieQ (1479)
20.02.2012 10:35 Uhr
feelgood40 (4214)
20.02.2012 06:29 Uhr
wahlmöglichkeit zw. freibetrag/direktzahlung...

somit würden auch die ca. 2,7 mio NICHT-steuerzahler in Ö zum zug kommen !

fazit: freibetrag allein wär eine maßnahme à la schildbürgertum

(0)
b38 (3899)
21.02.2012 11:16 Uhr
Viele Nichtsteuerzahler

kommen nur deswegen unter die Grenze, weil bei uns in Österreich die Sozialversicherung steuermildernd (=vorher) abgezogen wird.

Das ist die Rentenversicherungsprämie und die Krankenversicherung, die Arbeitslosenversicherung und die Unfallversicherung. Genau genommen davon nur die Hälfte, die andere Hälfte aus kosmetischen Gründen (laß ma das).

So, und diese Prämie hat keine Untergrenze, da zahlt JEDE(R) ein, der was mit Arbeit verdient; nicht aber, wer geheim Zinsen kassiert - dessen Einkommen saugt nur der Fiskus (25%) ab.

(0)
Oberfranzl (1961)
20.02.2012 06:15 Uhr
Zum X-ten mal angekündigt, nie gekommen

Wie oft habe ich diese Lüge von Mittelstand und Familien entlasten schon aus dem Lügenmaul von ÖVP Politikern gehört? Na ja, meine Kinder sind jetzt aus dem Haus, da kommt es auf die Lügen der Stotter- und Schotterbaronin auch nicht mehr an.

(2)
ganymed3 (636)
20.02.2012 05:58 Uhr
Nachdem man das Bankgeheimnis&Schwarzgeld

verteidgt hat, möchte man etwas Gutes tun.

(4)
gegenstrom (5976)
20.02.2012 05:21 Uhr
weniger Direktzahlungen...

...dafür mehr Steuernachlass, davon haben aber die Kleinverdiener und Alleinverdiener sehr wenig, denn gerade diese können fast nichts von der Steuer absetzen, obwohl sie die kinderreichsten sind.
Genauso hat man den Pensionisten, die Alleinverdiener waren - war ja früher noch üblich - und Kinder großgezogen haben, jetzt in der Pension den Alleinverdienerabsetzbetrag gestrichen, als Vorleistung auf das Sparpaket, das zur neuerlichen Bankenrettung dient.

(7)
suzieQ (1479)
20.02.2012 15:16 Uhr
Hausfrauenehe mit 5 Kindern

Mag in der Türkei finanzierbar sein, aber hier sicher nicht.

(0)
suzieQ (1479)
20.02.2012 15:14 Uhr
Alleinverdiener...

soll nicht das angestrebte Ziel sein. Frauen sollen bitteschön auch wieder bald zu Arbeiten anfangen.
= Unabhängigkeit, Pension, Absicherung.
In einigen Jahren gehen viele in Pension und es gibt weniger Junge, da müssen 1. die Leute länger arbeiten und 2. sind auch Frauen gefragt. Anders ist unser Sozia
System NICHT MEHR FINANZIERBAR.

(0)
pepone (4100)
20.02.2012 01:06 Uhr
suzieQ /osterhasi

habt ihr die sendung zentrum gesehen ?
wie sich die politiker mit allen mitteln gegen transparenz wehren und somit die korruption weiter fördern ?
lauter heuschler im parlament und in den parteien ,zum kotzen !

(8)
b38 (3899)
21.02.2012 11:26 Uhr
Das ist zweischneidig!

Wie im Geschäftsleben.

Die Transparenz nutzen nicht nur die neugierigen Bürger sondern nochmehr die Konkurrenten in den anderen Parteien.

Deswegen habe ich dafür großes Verständnis: ich möchte auch nicht, daß alle meine Unterlagen frei lesbar herumliegen! Ich traue auch keinem Beamten, egal wie viel Schwüre er geleistet hat.

Die Spenderfirmen (ich habe noch nie einer Partei gespendet, weil ich Parteien hasse) würden sofort die Spenden einstellen, wenn ihre Daten offen gelegt würden.

(0)
suzieQ (1479)
20.02.2012 01:07 Uhr
b38 (3899)
21.02.2012 11:33 Uhr
Sittenbild? Blickwinkel!

Ein großer Teil der Arbeit eines Parteifunktionärs besteht darin, Sponsoren aufzutreiben. Oft für einen parteigebundenen Sportverein, dessen Ruhm und Ehre der Partei nützlich ist.

Ebenso viel Arbeit steckt darin, direkte Parteispenden zu lukrierern. Parteien haben heute eine ähnliche Funktion, die früher die Kirche hatte, bloß gibt es mehrere, die konkurrieren.

(0)
suzieQ (1479)
20.02.2012 00:51 Uhr
Hohere Steuerfreibeträge und mehr Sachleistungen!

Dagegen Direktzahlungen kürzen.
Familien sollen für Kinder Förderkurse, Gratisbetreuung, gesunde Jause,...als Sachleistungen bekommen, dann kommt das Geld auch den Kindern zugute und das Geld wird nicht in den 5erBMW gesteckt.

(1)
suzieQ (1479)
20.02.2012 11:29 Uhr
Begründung:

Die Kosten die einer Familie entstehen sollen ihr abgenommen werden, aber es soll (durch Freibeträge) gefördert werden, dass Frauen wieder in die Berufstatigkeit und damit Unabhängigkeit kommen. Außerdem entsprechen Direktzahlungen dem Gießkannenprinzip und kommen oft NICHT den Kindern zugute sondern werden in Tschik etc investiert.

(1)
b38 (3899)
21.02.2012 11:40 Uhr
Stahlwolle = Drahtwaschl

Der Staat verhaspelt sich doch mit so viel Einmischung ins bürgerliche Leben. Er kann ja sonst nichts als vereinheitlichen, weil er Gerechtigkeit vortäuschen muß.

(0)
osterhasi (1193)
20.02.2012 00:17 Uhr
Man glaubt man liest ned richtig?!

Wie war des nochmal mit Schuldenbremse und Nulldefizit?

Die Geschichte wiederholt sich doch immer wieder: Noch ist keine einzige Mßnahme des keine 2 Wochen alten Sparpakets in ein Gesetz gegossen worden, redet die Finanzministerin von Steuerentlastung. Wahltag ist Zahltag, ihr könnt wen anderen für dumm verkaufen ihr Ganzjahresfaschingsnarren!

(11)
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