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Sparpaket für Bauern fix - auch Aktiensteuer geplant

WIEN. Bauern sollen künftig höhere Pensionsbeiträge zahlen, Agrardiesel soll höher besteuert werden – und Österreich überlegt eine nationale Finanztransaktionssteuer: Aus den Sparpaketverhandlungen sind neue Pläne durchgesickert. Sie liegen den OÖN vor.

188 Kommentare 08. Februar 2012 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Beobachter77 (1)
11.02.2012 13:07 Uhr
Vielleicht Kollektivierung ?

Gut, die Bauern sind also allesamt Schmarotzer die nichts für die Gesellschaft tun und sich nur bereichern, den ganzen Tag herumsitzen und auf die Zuschüsse warten.

Vieleicht sollten wir sie einfach zwangskollektivieren wie in der Sowjetunion der 30 er Jahre und die fleissigsten unter Ihnen als Kulakken bezeichen und verbannen.Böse Klassenfeinde.

Ich bin selbst mit einer Russin verheiratet und habe mit eigenen Augen die Segnungen der Kollektivierung gesehen. Verwilderte und monotone Landschaften , zerfallende und verlassene Dörfer. Das Ergebniss einer Hass und Neidpolitik.

Mir scheint es als wollen einige unbedingt das sich unser Land unter keinen Umständen mehr selber ernähren soll, wollen mit Gewalt den erholungs und Freizeitraum von Touristen und Einheimischen mit aller Kraft vernichten.

Keiner von denen die hier den Mund so weit aufmachen hat je eine Hungersnot erlebt, keiner musste seine Kindheit in einer verwilderten Gegend erleben.

(0)
Quer_Denker (268)
09.02.2012 10:09 Uhr
Liebe Bauernbund-Kampfposter

An diejenigen von euch die selbst Bauern sind:

Wie viel Steuern habt ihr aufgrund eures Landwirtschaftlichen Einkommens letztes Jahr bezahlt? Schreibt es hier her! Wenn ich keine Antwort bekomme, weiß ich, dass ihr alle so lächerlich wenig bezahlen müsst, dass ihr nicht den Mut habt es hier her zu schreiben!

(1)
Pfaffenberg12 (71)
09.02.2012 16:26 Uhr
Einkommenssteuer aus LUF 2009 bis 2011

Lieber Querdenker: Ich sage dir gerne wie viel ich von 2009 bis 2011 Einkommenssteuer für meine Einkünfte aus der Land- und Forstwirtschaft (ca. 26 ha Ackerbau, 4 ha Grünland, 10 ha Wal, 30 Stiermastplätze) entrichte habe: keine
Das ist genau so viel wie jeder Arbeitnehmer in Österreich mit weniger als 11.000 € brutto an Lohnsteuer bezahlt.
Du darfst mich gerne besuchen, ich lege dir die entsprechenden Belege vor, aus denen hervorgeht, dass ich (vor Berücksichtigung der Abschreibung von Maschinen und Gebäuden, nach Abzug der SV, unter Einbeziehung aller Förderungen) jährlich weniger als 11.000 € "Gewinn" mit meinem Betrieb erzielt habe. Dafür zieht die SVB jährlich mehr als 9.000 € von meinem Konto ein.
Da man davon naturgemäß nicht leben kann, bin ich "nebenbei" 40 Stunden beschäftigt, und dadurch doppelt Unfall-, Kranken- und Pensionsversichert.

(0)
Pilatus (10218)
08.02.2012 21:33 Uhr
Weil es zum Thema passt

Der hochverehrte, angesehene und gescheite Landeshauptmann Pühringer hat als Finanzreferent unser Bundesland abgewirtschaftet, wie der LRH mitteilt - mit 1,5 Milliarden verschuldet - Tendenz steigend.

Dass er etwa bei den Agrarsubventionen oder bei der Beamtenschar einsparen könnte, das fällt ihm natürlich nicht ein, es sind ja alles ÖVP-Wähler.

Aber die Früchte seiner Untaten werden wir alle ernten, auch wenn er schon längst seine 16 Tausender als Pension geniesst.

Sparen ist für Pühringer ein Fremdwort, denn warum hält er sich noch immer für 2 % der Bevölkerung einen Agrarlandesrat, der augeschienlichen von Tuten und Blasen keine Ahnung hat und ausser Sprechblasen nichts von sich gibt.

(3)
Ruflinger (1814)
09.02.2012 03:21 Uhr
Richtig,

Wofür für so etwas Unwichtiges einen Landesrat?
Na, auf so etwas Gscheits kann auch nur ein Geistesriese wie Pilatus kommen…

Ein Gehalt weg, und drei Bundesländer wären saniert. Die Voest hat ja auch den Eder ausgesessen, jetzt kann endlich Parteifreund agiert werden.

(0)
re22 (4)
08.02.2012 21:13 Uhr
Bauern

kürzt endlich mal diesen tschungel...es ist nicht zu verstehen, dass die bauern mit ihren niedrigen einheitswerten stipendienbezieher sind, auf den bauernmärkten alles unversteuert verkaufen dürfen in ganz großen mengen.............davon können die anderen erwerbstätigen nur träumen!!!!(total ungerecht!!)

(2)
pepone (4100)
08.02.2012 20:13 Uhr
zappo

wos moanst damit ?

(0)
zappo1410 (1600)
08.02.2012 20:20 Uhr
pepone steht doch so in da überschrift !

Sparpaket für Bauern fix - auch Aktiensteuer geplant !

(0)
pepone (4100)
08.02.2012 22:31 Uhr
zappo

die steuern auf aktiengewinne san jo eh scho fix eigführt ...
und ab april werns automatisch ozogen .. 25 % voi ..
es gibt keine befreiung mehr bei behaltefrist von mehr als 1 jahr 1 tag wie bis vorher ...auch nicht für fonds und derivate ...des wird scho auf die wiener börse wirken ...

(0)
zappo1410 (1600)
08.02.2012 20:09 Uhr
he he he he....

AKTIENSTEUER nicht vergessen ! grinsen grinsen grinsen

(0)
osterhasi (1193)
08.02.2012 19:13 Uhr
Schwarz-Weiß-Diskussion

Wenn man dem Thread so folgt, zeigt sich wieder wie die Bauern-Diskussion die Gemüter erhitzt und es nur "gut" oder "böse" gibt - das allerdings beide Seiten (un)recht haben, darauf scheint niemand zu kommen.

Die einen reden vom kleinen Biobauern (Nebenerwerb), dem sowieso außer Arbeit nix bleibt, die anderen vom Großbauern, der seinen Hof effizient wie ein KMU führt und daher auch entsprechendes Einkommen hat.

Daher muss es doch für alle die Einsicht geben, dass der eine gefördert gehört und der andere sich im Rahmen seiner Möglichkeiten am Steueraufkommen beteiligen muss.

Solche Hassdiskussionen wie hier führen zu gar nix, außer dass sie die Kluft zwischen Stadt und Land sinnloserweise noch größer machen.

(3)
wertz (170)
08.02.2012 19:52 Uhr
Mir ist

nicht ganz klar, warum an sich so auf die Bauern einschießt.

Der durchschnittliche Bauer in Ö hat 20 ha zur Verfügung. Was will man da an Steuern holen?
Hier kann ich Osterhasi nur beipflichten.
Man sollte schon schauen, welche Strukturen in der Ö-Landwirtschaft herrschen und nicht einfach auf gut SPÖ-isch generell auf die Bauern loschimpfen

Warum spricht man nicht auch von den sogenannten "Staatsmanagern" mit bis zu 800000 Euro Jahresgehalt?

Warum spricht man nicht von den 500 MIO Euro Mineralölsteuerrückvergütungen, von denn lediglich 10% an die Bauern fließen?
Wer bekommt den Rest?

Warum heißt es immer, nur die Bauern bekommen Förderung oder sind pauschaliert?
(Von den GesamtEU-Zuwendungen macht die Agrarförderung nur ein paar Prozent aus, und von denen kommt auch bei weitem nicht alles bei "echten" Bauern an.)

(3)
Pilatus (10218)
08.02.2012 21:25 Uhr
wertz

Ein vollkommen sinnloser, ja sinnentleerter Eintrag.
Ein Manager wird nach seiner Qualifikation bezahlt, soferne es sich nicht eben um einen Staatsbetrieb handelt, wie z.B. ehemalige AUA.

Ein Bauer wird nach seinem Grundbesitz mit Subventionen, Privilegien etc. überhäuft, mit Einheitswerten gesegnet, die einem kleinen Häuslbauer vor Neid erblassen lassen.

Diese Privilegien, die allesamt noch aus der Nachkriegszeit kommen, gehören schleunigst weg, wer nicht wirtschaften kann, soll einfach zusperren.

Wie kann es sein, dass wir Steuerzahler z.B. das Personal der Landwirtschaftskammern bezahlen dürfen, die übermässig hohen Gehälter der Landwirtschaftskammerpräsidenten ....... wie z.B. bisher für Herndl, jetzt für Reisecker ?

Wer das alles befürwortet, kann nicht eben Helle sein, aber die Not der leeren Kassen wir auch hier Abhilfe schaffen.

(0)
lituk (185)
08.02.2012 20:20 Uhr
Wie bitte?

Ihr Zitat: " ... Von den GesamtEU-Zuwendungen macht die Agrarförderung nur ein paar Prozent aus, ...)

Damit disqualifizieren Sie sich selbst, denn fast 50%, also fast jeder zweite Euro geht für Agrarförderungen an Bauern !!!

(1)
landschafftleben (146)
08.02.2012 20:30 Uhr
Falsch.

Während noch 1985 rund 70 % des EU-Haushalts für die Landwirtschaft ausgegeben wurden, machen die Direkthilfen für Landwirte und agrarmarktbezogene Ausgaben 2011 nur noch 30 % des Haushalts aus; hinzu kommen 11 % für die Entwicklung des ländlichen Raums. Dieser Abwärtstrend setzt sich fort.

Überdies ist der relative hohe Anteil absolut gerechtfertigt. Die Agrarpolitik ist die einzige Politik, die fast ausschließlich aus dem EU-Haushalt finanziert wird. Die europäischen Ausgaben ersetzen somit größtenteils nationale Ausgaben, und deswegen ist ihr Anteil am EU-Haushalt so hoch. Der EU-Haushalt zahlt dort, wo die nationalen Haushalte nicht mehr zahlen, seit es eine gemeinsame Agrarpolitik gibt.

http://ec.europa.eu/budget/explained/myths/myths_de.cfm#9of15

(0)
osterhasi (1193)
08.02.2012 20:11 Uhr
@wertz

Du hast natürlich völlig recht mit den Staatsmanagern, aber ich finde es macht keinen Sinn, die Dinge zu vermischen. Wenn man von Landwirtschaft spricht, sollte man z.B. nicht mit ÖBB gegenargumentieren, das bringt doch nichts. Desweitern gibt es natürlich auch in anderen Bereichen Förderungen und Pauschalierungen, die weg müssen. Gerechtigkeit muss überall her!

Ich wollte nur ausdrücken, dass die zwei Seiten bei differenzierter Betrachtung schnell auf einen Nenner bringen könnte bzw. denke ich, dass absichtlich oftmals nicht differenziert wird, weil jede Seite somit versucht ihre Argumente aufzuwerten.

(0)
sting (6044)
08.02.2012 19:04 Uhr
Steuerpaket Landwirtschaft

Man sollte unterscheiden zwischen Einkommensgerechtigkeit und Steuergerechtigkeit. Beides zu vermischen ist schlecht!

Einkommensgerechtigkeit wird mit Transferleistungen (Fördermittel, Zuschüsse) erreicht. Das ist gut so, und sollte in allen Bereichen transparent sein.

Steuergerechtigkeit wird durch gleiche Steuern auf gleiche Einkommenshöhen erreicht. Die Pauschalierung einiger weniger ist nicht gerecht.

Um DAS geht es.

(4)
landschafftleben (146)
08.02.2012 20:36 Uhr
Hauptsächlich ein "internes" Problem

Das haben Sie richtig dargestellt und auf den Punkt gebracht. Ich möchte jedoch noch hinzufügen, dass seitens der Finanz das Interesse an einer Aufhebung der Pauschalierung sich in Grenzen hält. Warum? Weil der Kosten-Nutzen Effekt gleich Null ist. Die Pauschalierung wurde eben deshalb eingeführt, weil man mit wenig Aufwand die Einkommenssteuer berechnen kann.

Das es aber zu einer Steuerungerechtigkeit innerhalb der Bauern kommt, ist evident.

(0)
zweitaccount (72)
08.02.2012 20:25 Uhr
Pauschalierung

Kann es sein, dass du die Pauschalierung nicht verstehst?
Auch pauschalierte Bauern, Wirte, ... zahlen Steuern!

(0)
sting (6044)
09.02.2012 01:56 Uhr
zweitaccount: ...zahlen Steuer...

...aber meistens wesentlich weniger als es dem Einkommen entspricht!

(2)
Pfette (691)
08.02.2012 19:10 Uhr
Das ist ein großer Schritt

zur objektiveren Diskussion,

im Übrigen gibt's nicht nur in der Landwirtschaft Pauschalierung.

Und alle Unterschiedlichen Steuersätze wie vieles andere mehr ist relativ und subjektiv.

Übrigens waren die Bauern lange Zeit ziemlich die einzigen mit Selbstbehalt in der Krankenversicherung (neben den Eisenbahnern)

(2)
brayn (219)
08.02.2012 19:00 Uhr
i versteh net

wieso regt's eich so auf,die baun wern nix zahln, die beamten wern nix zahln auf jedenfall wird da hackler wieder zum handkuss kommen. GLÜCK AUF!!!!!!!!!!!oder europäischer frühling?????

(0)
Pfette (691)
08.02.2012 19:03 Uhr
Bist irgendwie schlecht informiert?
Pfette (691)
08.02.2012 18:54 Uhr
Bis zur auflösung des staatsbetriebes

und sozialistischer Spiel- und agitationswiese vöest kostete der Spaß den Steuerzahler 60milliarden öS.

(0)
Pilatus (10218)
08.02.2012 18:56 Uhr
pfette

Hast Du Probleme mit der Groß- bzw. Kleinschreibung ?

PISA schau owa !

(2)
Pfette (691)
08.02.2012 19:01 Uhr
Hab ich nicht in dem Masse

wie es hier ausschaut, (ganz abstreiten will ich's nicht)

Wenn das Wörterbuch zuschlägt, wird's übrigens gänzlich unlesbar)

(0)
expertefueralles (1471)
08.02.2012 18:28 Uhr
Wenn die Landwirtschaft

so eine Goldgrube ist - so viel Geld für sowenig Leistung - sie brauchen ja nur die Hand aufzuhalten und die Subventionen einzusammeln.

Warum zum Teufel werden all die Jammerer wie Pilatus und Co nicht heute noch Landwirt?

(6)
mapi (508)
08.02.2012 18:43 Uhr
atmos99 (302)
08.02.2012 18:42 Uhr
Weil wir keinen Bauernhof ...
benzinverweigerer (1206)
08.02.2012 18:50 Uhr
Gibts geschenkt!

Es stehen genügend Höfe leer,... Grund kostet 2€ m2.
Um den Preis einer mittleren Eigentumswohung bist somit Besitzer eine potentiellen Goldgrube!

Aber für so eine Goldgrube mußt du natürlich nebenbei arbeiten gehen um sie erhalten zu können....

Die Nebenerwerbsbauern gehen nämlich nur arbeiten weil ihnen sonst beim Nichtstun am Hof zu langweilig wäre.

(3)
Pfette (691)
08.02.2012 18:46 Uhr
Goldgräber

verlassen sich nicht auf erbschaften,

wer überzeugt ist, dass ein Hof solche Reichtümer bringt, pachtet oder kauft einen - günstigste zu bekommen.

Sie würden aber bald anstehen mit ihrer Weisheit.

Konstatiere: große ungewaschene Mäuler und nichts dahinter.

(3)
Pilatus (10218)
08.02.2012 18:53 Uhr
pfette

Konstatiere: große ungewaschene Mäuler und nichts dahinter.

-----

Ja, ihr ÖVPEffler seid eben mit Kraftausdrücken schnell zur Stelle, weil offenbar keinerlei Argumente zur Hand.

(2)
Pfette (691)
08.02.2012 19:05 Uhr
Gewisse,

Und jetzt ist die frage, wer sich angesprochen fühlt oder sich hinter „forumsteilnehmern“ versteckt…

(2)
Pilatus (10218)
08.02.2012 18:20 Uhr
Verseuchtes Trinkwasser

http://www.reines-wasser.at/Pdf/OOE_N_27.3.09.pdf

Man führe sich diesen Artikel zu Gemüte, der aufzeigt, wie Bauern Grundwasser verseuchen.

Auch in Enns wurde durch einen Bauern das Grundwasser verseucht, was den Bürgern jedes Jahr 500 000-- Mehrkosten bringt.

Wer zahlt das, wer steht dafür gerade ?

(2)
mapi (508)
08.02.2012 18:31 Uhr
Die pösen Pauern...

...da möchte man sie doch gleich den rechts-grotesken gleichsetzen!

(1)
Pilatus (10218)
08.02.2012 18:51 Uhr
mapi

Deine Vita, die Du weiter unten so genau anführst, lässt mich verstehen, warum Du keine intelligenten Einträge auf die Rolle bringst.

Aber für einen Effler wird´s schon reichen, oder ?

(1)
mapi (508)
08.02.2012 20:14 Uhr
@Pilatus

Da du mich ja wiederholt als Effler bezeichnest, geb ich es zu.

Wir haben sogar einen eigenen Internetauftritt http://www.effe-eu.org/

Es ist mir schon klar warum du damit nichts anfangen kannst, da geht es um Bildung.

(2)
landschafftleben (146)
08.02.2012 18:22 Uhr
Dieser Verbrecher
Pilatus (10218)
08.02.2012 18:55 Uhr
landschafftleben

Garnix ist ihm passiert ....... da war der Bauernbund schon dahinter, dass alles vertuscht wurde.

Obwohl die Grundwasserströme bestens katalogisiert sind, konnte die Pühringer-Behörde keinen Verursacher finden.

So schaut´s aus.

Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

(0)
landschafftleben (146)
08.02.2012 20:42 Uhr
Ich habe einen

anderen Wissensstand - aber beweisen kann ich es nicht.

(0)
Pilatus (10218)
08.02.2012 18:14 Uhr
Ach die armen Bauern ........

Wir Steuerzahler dürfen den Bauernpensionisten 80 % ihrer Pensionen zahlen, weil sie entweder garnix oder nur sehr spärlich eingezahlt haben.

Früher hat es das sogenannte "Ausnehma" gegeben, da war genau aufgelistet, was der Hoferbe zu berappen hatte ...... heute schiebt man die Altbauern in hochsubventionierte Altenheime ab, damit man unbesorgt den Urlaub verbringen kann.

Das ganze Gejammere der Bauern ist ein Sinnbild ihres Daseins ........ keine Steuern zahlen, Leben in Saus und Braus und bei Grundumwidmungen auch noch "schwarz" kassieren.

Wer hat die meisten landwirtschaftlichen Gründe in Ungarn bzw. in Tschechien aufgekauft ? Österr. Bauern, wahrscheinlich mit Geld, das wir ihnen in den A... gesteckt haben.

Die kleinen Schafbauern bekommen allerdings kaum etwas, die Landwirtschaftskammern sind für die Grossen da und nicht für die kleinen Bucklwehbauern.

(2)
landschafftleben (146)
08.02.2012 18:21 Uhr
Wieviel

dürfen den wir Steuerzahler für die Pensionen der ÖBB zahlen? Könnte man das der Vollständigkeit halber auch anführen.

(2)
Pilatus (10218)
08.02.2012 19:04 Uhr
landschafftleben

Ja, diese Frühpensionierungen bei der ÖBB, der Post oder sonstigen Beamtenburgen zahlen wir alle, da werden wir garnicht gefragt.

(0)
Pfette (691)
08.02.2012 19:14 Uhr
CvrkalRobert (186)
08.02.2012 17:59 Uhr
Sparpaket muß erst einmal durchgesetzt werden

Entsprechend den sich abzeichnenden Widerständen dürfte das Sparpaket noch lange nicht gegessen sein und auch ein totales Scheitern, welches zu Neuwahlen führen würde im Raum stehen.

Selbst wenn die geplanten Einsparungen auch wirklich erzielt werden können, werden diese aufgrund der internationalen Entwicklung nicht ausreichen um das Rating Österreichs zu halten geschweige denn wieder zur Bestbonität aufzusteigen. Die Fakten sagen, daß Ungarn und Griechenland pleite sind und auch Portugal einen Schuldenschnitt benötigt. Hinzukommt auch noch, daß Spanien und Italien sich nur durch Interventionen der Staatengemeinschaft zu akzeptablen Zinsen finanzieren können, womit die Hochrisikogeschäfte der nach dem Proporz besetzten Banken sowie der Regierung den Anstrengungen den Haushalt in Ordung zu bringen torpedieren und letzten Endes die Österreicher und Österreicherinnen für Fehlbesetzung und Fehlentscheidungen der Machthaber die Zeche präsentiert bekommen.

(0)
Ruflinger (1814)
08.02.2012 17:32 Uhr
Grenzenlose wissenslücken, richtige Löcher

„Es gibt - bis auf einige Ausnahmen von z.B. Bergbauern - keine armen Klein- bzw. Nebenerwerbsbauern mehr, denn die wurden schon vor Jahren durch die EU-Verordnungen "wegrationalisiert". -

sog. Bauernsterben gabs vor fünfzig Jahren auch schon, hat nichts mit EWG oder EU zu tun.

(5)
lituk (185)
08.02.2012 17:11 Uhr
Wenn eine Sekretärin ...

mit brutto Euro 2.200,- im Monat mehr Steuern zahlen muss, als der durchschnittliche österreichische Bauer, aber unterm Strich weniger netto verfügbares Einkommen hat, dann wird selbst dem Einfältigsten klar, dass hier eine massive Schieflage bei der Umverteilung besteht.

Es gibt - bis auf einige Ausnahmen von z.B. Bergbauern - keine armen Klein- bzw. Nebenerwerbsbauern mehr, denn die wurden schon vor Jahren durch die EU-Verordnungen "wegrationalisiert".

Es gibt also keinen Grund mehr, jeden zweiten Euro des EU-Budgets an die Bauern in Form von Agraförderungen zu überweisen.

Und dies hat rein gar nichts mit Neid oder Hass zu tun, sondern stellt lediglich die Steuerfairness in Frage.

Es muss doch möglich sein, dass jene, welche die Fördertöpfe mit Steuern füllen, ihren Unmut über die Mittelverwendung äußern dürfen.

Dass all jene protegierten Marktteilnehmer, welche die Hand immer nur aufhalten, nicht glücklich damit sind, versteht sich von selbst.

(7)
zweitaccount (72)
08.02.2012 18:00 Uhr
Interessant

Meine Eltern haben den Hof schon vor Jahren verpachtet, da weder ich, noch meine Geschwister bereit waren, eine Landwirtschaft zu führen. Die Eltern arbeiten jetzt beide als Hilfsarbeiter, und haben ein wesentlich höheres Einkommen, als zuvor in der LW!
Einkommen aus Landwirtschaft fällt genauso wie z.B. Einkommen aus unselbständiger Arbeit unter die 7Einkunftsarten, und wird exakt gleich versteuert. Jedoch genießen wir Bezieher unselbständiger Einkommen eine Begünstigung, die es für die anderen Einkunftsarten nicht gibt, und die beträgt bei € 2000 brutto ca. € 1000!
Die Förderungen für einzelne Landwirte werden lt. einer in einem Teil Frankreichs durchgeführten Umfrage ca. 2,5 x so hoch geschätzt, als diese tatsächlich sind.
Wenn Bauern ein Einkommen hätten, wie manch Forumsteilnehmer glaubt, dann erklärt mir doch bitte, weshalb die Zahl der Bauern abnimmt, und die landwirtschaftliche Produktion seit 6 Jahren de facto sinkt.

(1)
Quer_Denker (268)
08.02.2012 18:22 Uhr
Pauschalierung verschwiegen

Du hast gerade verschwiegen dass die Bauerneinkommen pauschaliert sind und daher de facto NICHT bzw. KAUM versteuert werden.

(2)
zweitaccount (72)
08.02.2012 20:30 Uhr
Pauschalierung

Vielleicht kannst du mir bei Gelegenheit einmal erklären, warum pauschalierte Bauern, Wirte,... keine Steuern zahlen!
Egal, wie die Einkommensermittlung erfolgt, die Besteuerung gibts für alle Einkmmen gleich, außer der Vergünstigung für Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld

(0)
Quer_Denker (268)
09.02.2012 10:03 Uhr
Du willst es nur nicht kapieren

Du weißt genau so gut wie ich, dass da absichtlich die Steuer zu niedrig bemessen wird - weil die Einheitswerte aus den 70er Jahren stammen und daher veraltet sind. Gegen eine Anpassung wehrt sich der Bauernbund massiv.

Du bist Bauer? Wie viel Steuern hast du denn letztes Jahr bezahlt?
Schreibe es hier her!

(0)
Pfette (691)
08.02.2012 19:17 Uhr
Tüppisch

Pauschalierung gibt's nur f kleine Einkommen.

Tüppisch

(0)
osterhasi (1193)
08.02.2012 19:31 Uhr
Pfette

Meines Wissens gilt die Pauschalierung bis 100.000,- € Einheitswert. Wie hoch das tatsächliche Einkommen ist spielt dann gar keine Rolle, die Einkommensbesteuereung richtet sich nach dem EW. Das ist die Tatsache, die vielen nicht gefällt.

(0)
Pfette (691)
08.02.2012 19:58 Uhr
Es gibt zwei Schranken

Einheitswert und Einkommen

Warum verschweigst du das?

(0)
osterhasi (1193)
08.02.2012 20:16 Uhr
Pfette

Ich verschweige gar nichts, ich sagte ja meines Wissen.

Aber das mit dem Einkommen verstehe ich dann nicht: Wie kann das Einkommen eine Schranke sein, wenn der Landwirt keine Buchführungspflichten mehr hat? Dies wird ja immer als Riesenvorteil der Pauschalierung hervorgetan, aber dann kann er ja garnicht genau wissen was er verdient, oda?! Bitte um Aufklärung!

Außerdem hast du auf meinen Inhalt nicht geanwortet. Findest du des gscheit, den Einheitswert zu besteuern für das Einkommen?

(0)
zweitaccount (72)
08.02.2012 18:43 Uhr
Pauschalierung

Auch pauschaliert ermittelte Einkommen werden klarerweise versteuert
Durch die Pauschalierung wird den betroffenen Bauern, Wirten, Freischaffenden,... einiges an Aufwand erspart. Einnahmen werden vom FA festgesetzt, und ein Pauschalbetrag ( Prozentsatz) für Betriebsausgaben abgezogen. Die Differenz wird wie, und auch mit den anderen sechs Einkunftsarten versteuert, da es der Republik egal ist, woher das Geld stammt. Zu Sting von weiter unten: Transferleistungen der öffentlichen Hand sind immer steuerfrei, egal, ob Bauer, Unternehmer oder sonst wer der Empfänger ist oder versteuerst du die Kinderbeihilfe?

(1)
Ruflinger (1814)
08.02.2012 17:25 Uhr
Und sowas von der Nudelsuppe
Ruflinger (1814)
08.02.2012 17:24 Uhr
Die Sekretärin kauft sich das Büro
lituk (185)
08.02.2012 17:35 Uhr
Die Bauern kaufen ihre ...

Höfe auch nicht, sondern bekommen diese steuerfrei vererbt zwinkern

Betriebskosten sind bei "netto verfügbarem Einkommen" schon abgezogen - wie wärs mal mit ein paar Semester BWL an der Uni.

(4)
landschafftleben (146)
08.02.2012 18:19 Uhr
Meine Hofübernahme

hat - vor Abschaffung der Erbschaftssteuer - ca. 8500 Euro gekostet. Das ist sogar für einen gutgehenden Betrieb eine Menge Geld. Der Notar hat mich gefragt, ob ich die Hälfte "schwarz" bezahlen möchte. Ich habe dankend abgelehnt.... soviel zum Thema Steuergerechtigkeit.

(2)
Pilatus (10218)
08.02.2012 19:00 Uhr
landschafftleben

Wenn Übernahmekosten von 8500,-- schon ein Problem sind, dann sperre einfach zu.

Was kostet ein Traktor ......... ach ja, den kannst Du ja jahrelang bei den Giebelkreuzlern abzahlen, natürlich eingetragen im Grundbuch, damit nix danebengeht.

(1)
Pfette (691)
08.02.2012 19:23 Uhr
Solche Demagogen

zeichnen sich durch s/w Malerei aus oder, so machens vorzugsweise die effen, sie bestreiten, was niemand behauptet hat.

(1)
Ruflinger (1814)
08.02.2012 17:40 Uhr
Brauchst nicht frech zu werden, bürscherl

weißt nicht, wen du vor dir hast, oder?

Dein Beispiel ist für eine Minderzahl von Leuten passend, die ich der Ehrlichkeit willen nicht als Bauern ansehe oder bezeichnen wollte.

(1)
primus12 (495)
08.02.2012 20:55 Uhr
wogegen bist du kasperl denn gerannt?

plustert sich hier auf, als wenn der der kaiser von rufling wäre zwinkern

(0)
expertefueralles (1471)
08.02.2012 17:14 Uhr
Du hast recht

Nebenerwerbsbauern gibts fast keine mehr. Weil sich die viele Arbeit für fast kein Geld nicht lohnt.

Im Übrigen hinkt der Vergleich von 2.200 Euro für die Sekretärin die nach 38,5 Stunden heimgeht und 5 Wochen Urlaub im Jahr hat. Von solchen Arbeitszeiten kann ein Landwirt nichteinmal ansatzweise träumen.

(1)
lituk (185)
08.02.2012 17:26 Uhr
Mein Onkel ist Bauer ...

und arbeitet - wie alle anderen auch - im Herbst/Winter genau nix, außer ein bißchen Instandhaltung, welche seine zum Niedrigstlohn arbeitenden Polen aus der Erntezeit übriggelassen haben. Da macht er dann mit seiner Familie die schönsten Urlaube. Recht hat er auch. Im Sommer ist natürlich Hochkonjunktur, so wie in vielen saisonabhängigen Branchen auch.

Was soll er auch schon im Winter beackern. Ach ja und seine Schweindeln füttert der Computer bzw. werden von den restlichen sieben Familenangehörigen versorgt, die allesamt am Hof und vom Hof äußerst gut leben können.

(4)
Ruflinger (1814)
08.02.2012 17:34 Uhr
Das ist aber kein Bauer,
Ruflinger (1814)
08.02.2012 17:11 Uhr
Soeben unten gepostet

Auch mit zehn oder zwanzig ha bist kein beneidenswerter,

darauf nimmt aber die Neid-genossen-schaft keine Rücksicht

Die weiß auch nicht, dass durch Erbteilung typische Grundstücksgrößen 28a sind;
Förderungen gibts für Flächen ab 30a; dieses limit ist vollkommen aus der Luft gegriffen, die Lobbyisten der großen (schärdinger Molkerei, diverse Grafschaften, Königin von England) werdens aber wissen.
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(0)
mapi (508)
08.02.2012 16:38 Uhr
@sting @experte

@experte
Siehe 7. Nein hab ich nicht zwinkern

@sting
Erstmal danke, ich beschwer mich eh nicht.

Es stimmt natürlich dass eine gute Ausbildung wichtig für die Volkswirtschaft ist. Gar keine Frage.

Ich habe es ja auch eher auf Akademiker bezogen.

Und jede (gute) Gesellschaft lebt von der Mischung UND nur durch diese Mischung ist ein Sozialsystem möglich.

(2)
mapi (508)
09.02.2012 09:37 Uhr
@sting @experte @Ruflinger @Pepone

..Passend zur gestrigen Diskussion habe ich gerade was interessantes entdeckt.

Eine Studie des IWF bestätigt, dass Volkswirtschaften schneller und stabiler wachsen, wenn die Einkommensverteilung gerechter ist.

Ist die Frage wie weit das wiederum mit Ausbildung (Akademiker) korreliert? Die Einkommensverteilung ändert sich "logischerweise" mit der Anzahl der Akademiker?!

(0)
expertefueralles (1471)
08.02.2012 16:36 Uhr
die Finanztransaktionssteuer wird also

auf Aktienverkäufe eingeführt. Sehr interessant. Sind doch Aktien eines der wenigen an der Börse gehandelten Produkte hinter denen reale Werte stehen.

Die ganzen Luftnummern - äh Derivate, die Termingeschäfte z. B. mit Nahrungsmitteln und Rohstoffen, Währungen und v. a. mehr machen zwar enorme Börsenumsätze aus und sind auch reine Spekulationsprodukte. Aber sie werden ganz offensichtlich von der Finanztransaktionssteuer nicht erfasst.

Gerade ein Einbremsen dieser Märkte würde Sinn machen - sind doch die wahren Bocksprünge auf den Terminbörsen absolutes Gift für die Realwirtschaft.

Wieder einmal wird der falsche getroffen.

(1)
sting (6044)
08.02.2012 17:22 Uhr
Diese Transaktionssteuer wird auf

ALLE Transaktionen eingehoben.

Wenn Aktien in einer geringen Frequenz ge-/verkauft werden spielen die ca. 0,1% kaum eine Rolle im Verhältnis zu den üblichen Spesen beim An/Verkauf von 1-5%.

Richtig treffen wird es damit die hochfrequenten und voluminösen Transaktionen. Also den Normalbürger so gut wie gar nicht. Ist dann gar nicht so schlecht.

(1)
pepone (4100)
08.02.2012 16:54 Uhr
expertefueralles

die finanztransaktionsteuer wird das schulden problem nicht lösen und nur die kleinen börsen in schwierigkeiten bringen ...ausserdem besteht das problem der kapitalflucht ...
es nur eine geld beschaffungsmassnahme sonst nix und wird die börsen schwächen ... so meine meinung ...

das ganze paket geht in die falsche richtung ...
es muss nicht weiter belastet werden ...sondern EINGESPARRT !
und erst nach diesem schritt kann man / frau über zusätzliche belastungen reden ...

(0)
woppl (1808)
08.02.2012 16:17 Uhr
mir egal

bin kein Bauer & besitze GsD keine Aktien grinsen

(1)
pepone (4100)
08.02.2012 16:04 Uhr
zappo

du host schon recht ...
oba man konn se jo die zeit auch " aunständig " vatreiben oda ?
muas ja net glei jeden unta da gürtellinie beschimpfen denn ma net amol kennt ...wos moanst dazua ? und noch was zum thema :

Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“

Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.“

(0)
zappo1410 (1600)
08.02.2012 16:27 Uhr
pepone da geb ich...

Dir recht ! Trotzdem noch viel spass im Forum!! grinsen

(1)
pepone (4100)
08.02.2012 15:40 Uhr
luckylucke ..dein zitat :

ob vom Hass zerfressen oder mit billigem Fusel voll besoffen, beides ist gleich minderwertig bzw. ekelig

wie tief bist du nun unter der gürtellinie ???
welches recht nimmt du dir so über forumteilnehmer zu schreiben oder beurteilen ?
findest du es richtig so zu posten ?

(6)
luckyluke (750)
08.02.2012 19:01 Uhr
pepone (3041)

zu.: findest du es richtig so zu posten ? == ja, finde ich richtig, ich habe in gleicher Tonart und Polemik zurückgeschrieben und
mit den Verleumdern und Hetzern, den Meistern des Gossenjargons, die hier ihren Frust abladen, da kann ich allerdings nicht mithalten. So charakterlos und tief unter der Gürtellinie, das kann ich nicht.....Jene jedoch, die keine Ahnung haben und besser die Fresse …...(du weißt schon) == die haben da offensichtlich keine Probleme und Gewissensbisse....

(0)
zappo1410 (1600)
08.02.2012 15:54 Uhr
no no no....

werds do an spass verstehen nehmts doch ned immer ois so tierisch ernst !!!
ps. do gehts eh um NIX IN DEM FORUM he he he nur a weng de zeit vertreiben & spass hom... grinsen grinsen grinsen

(0)
expertefueralles (1471)
08.02.2012 15:33 Uhr
sting

die Conclusio längere Ausbildungszeit = höhere spezifische Wertschöpfung ist falsch.

(0)
sting (6044)
08.02.2012 15:40 Uhr
expertefueralles: Doch, je länger die Ausbildung

desto höher das Lebenseinkommen. In Einzelfällen mag es nicht stimmen, aber in der Gesamtheit ist das (statistisch) jedenfalls so.

Das ist einer der Gründe, warum man "mit aller Gewalt" die Akademikerquote erhöhen will. Damit erhöht man das BIP, und reduziert den "relativen" Schuldenstand (Staatsschulden/BIP).

(0)
Ruflinger (1814)
08.02.2012 16:50 Uhr
Und die anderen Gründe?

Ich meine, der eine könnte eventuell wegen Kompensation doch nicht so interessant sein…

(0)
expertefueralles (1471)
08.02.2012 15:47 Uhr
sting

je länger die Ausbildung desto höher das Lebenseinkommen - kannst Du diese Behauptung auch belegen?

Übrigens - beispielsweise hat Italien eine wesentlich höhere Akademikerquote als Österreich. Ist deren BIP je Einwohner im Vergleich zu Österreich höher?

(1)
sting (6044)
08.02.2012 15:55 Uhr
expertefueralles: Mehr Bildung = mehr Einkommen

Das ist ganz klar nachgewiesen. Kann man nachlesen, und auch nachrechnen. Für jeden Einzelfall gilt es natürlich nicht.

Zum Fall Italien: das BIP wäre dort sicher niedriger, wenn der Bildungsstand niedriger wäre. Extremfall: Entwicklungsländer ohne gutem Bildungssystem.

---

Aber zurück zu den Pensionen: Gut ausgebildete und teure Leute wollen ja auch mehr Pension haben. Eine Bildungsoffensive ist jetzt toll, weil man mit gut verdienenden Bürgern im Umlageverfahren die aktuellen Pensionen leichter bezahlen kann. Aber in 30-40 Jahren haben die aktuellen Zahler ja auch (größere) Ansprüche...

(2)
pepone (4100)
08.02.2012 16:14 Uhr
sting/expertefueralles

ja richtig Italien hat mehr Akademiker ... dafür verdient man aber in Italien nicht mehr ...
ich führe es zurück auf den grossen unterschied des nord-süd gefälle ... unterhalb von Rom sind die gehälter sehr niedrig umso so hoher oberhalb von Rom /Modena ...

aber punkto ausbildung ist wohl zu bermerken dass die ersten die das AMS besuchen die jenigen sind die KEINE schulausbildung bzw. weiterbildung haben .. siehe statistik des AMS ...

ich sage es mal so :
a gscheita mensch find imma a oaweit ...gggg

(2)
expertefueralles (1471)
08.02.2012 15:59 Uhr
sting

Italien hat bereits eine höhere Akademikerquote. Aber ein bedeutend schlechteres BIP.

Also ist deine Schlussfolgerung nicht zwingend richtig. Lasse mich aber gerne mit belastbarem Zahlenmaterial überzeugen.

(0)
sting (6044)
08.02.2012 16:24 Uhr
expertefueralles: So einfach sind die

Zusammenhänge auch wieder nicht.

Aber wie vorher geschrieben, ohne Akademiker oder sonstige "Ausgebildeten" hätte Italien mit Sicherheit eine geringere Wirtschaftsleistung als mit.

Ansonsten könnte man jedes Landesbudget durch Ausweisung der Bildungselite finanziell sanieren...

(Für viele wahrscheinlich ein schöner Gedanke zwinkern )

(1)
mapi (508)
08.02.2012 15:41 Uhr
sting (6044)
08.02.2012 15:45 Uhr
mapi: Glaubst du etwa, dass Arbeiter normalerweise

das Jahresgehalt eines Akademikers oder dessen Lebenseinkommen erreichen?

(1)
mapi (508)
08.02.2012 16:05 Uhr
Holla...

Ein paar Zweifel...

1. Ich bin kein Akademiker, habe aber in meinem Freundeskreis etliche. (Unterschiedliche Alter, Entwicklungsstufen und Branchen)

2. Ich verdiene mehr als der größte Teil meiner Freunde.

3. Ich arbeite schon länger als einer im selben Alter.
(Ich habe mit 15 begonnen zu arbeiten)

4. Meine Ausbildung (nach der Lehre) hatte keinerlei finanzielle Unterstützung durch den Staat.

5. On the long run, haben Akademiker immer mehr Probleme "passend bezahlte" Jobs zu finden.
Arbeiten anfangs länger nicht, sind länger auf Jobsuche und haben dann zu beginn meist einen schlechter bezahlten Job. Viele sogar "unbezahlte" Praktika etc.

6. Wenn sie dann (eher im letzten 1/4tel der Karriere) gut verdienen erarbeiten sie auch höhere Pensionsansprüche.

7. Ich kenne keine ausführliche Arbeit darüber, und wenn, wäre sie von einem Akademiker zwinkern
(der natürlich sagen MUSS, dass Akademiker gut fürs BIP sind)

Aber im Grundsatz gilt es als Lehrmeinung.
Viele Akademiker=höheres BIP

(0)
Ruflinger (1814)
08.02.2012 16:56 Uhr
also die abgeschlossene Lehre

Ist durch nichts zu ersetzen. Punkt.

Das soziale System braucht aber alle Ebenen der (aus) Bildung,

wie lange könnten die vielgepriesenen FH ohne Unis leben?

(3)
pepone (4100)
08.02.2012 16:42 Uhr
mapi gut sooo..

einverstanden ..gggg

ich habe auch mit 14 eine lehre begonnen jedoch bald die selbsbezahlte und betriebliche weiterbildung in anspruch genommen ...und es hat sich gelohnt ..ggg

nicht umsonst sind die abend und WE kurse im WIFI voll besetzt,
da ich ausbildner kenne und in der nähe wohne weiss ich bescheid

sich weiterzubilden liegt in der hand jedes einzelnen aber jede/r hat die möglichkeit ...statt zu jammern selber TUN !

(2)
expertefueralles (1471)
08.02.2012 16:16 Uhr
mapi

richtig aufgelistet.

Mich würde belastbares Zahlenmaterial interssieren in welcher die Richtigkeit der Lehrmeinung auch belegt wird. Interessanterweise konnte damit noch keiner dienen.

(0)
sting (6044)
08.02.2012 16:14 Uhr
mapi: Gute Argumente....

und freut mich ehrlich, wenn es dir gut geht.

Lass es mich so darstellen: gute Ausbildung muss nicht unbedingt heißen "Akademiker". Extremfall ist "ohne Lehrberuf".
Die Einkommensmöglichkeiten sind dann eher bescheiden.

In Summe macht es die "gute Mischung" aus.

(1)
mapi (508)
08.02.2012 16:47 Uhr
antwort auf post ist oben...

...redaktion hat dieses hier entfernt grinsen))
war anders gedacht.. aber gut.. oben weiterleisen.. gg

(0)
tja (1290)
08.02.2012 16:44 Uhr
..., ich weiß nicht, ob Sie mir die Frage ,,,

beantworten können, sting, aber ich weiß, daß Ärzte Apotheker und Juristen in Deutschland eigene Pensionsversorgung haben, schamlos niedrige Kredite (im Zusammenhang mit dem BP Wulff präsidial niedrige Kredite) bekommen und da wüßt' ich gerne, ob's das in Österreich auch gibt?

(1)
expertefueralles (1471)
08.02.2012 15:56 Uhr
sting

auch bei diesem Vergleich ist zu berücksichtigen:
a) wie viele Jahre stand der Arbeiter in Lohn und Brot?
b) dem höheren Einkommen stehen auch wesentlich höhere Ausbildungskosten gegenüber.
c) können alle Akademiker ihr abgeschlossenes Studium auch beruflich und monetär umsetzen?

Ob diese Rechnung volkswirtschaftlich aufgeht, das steht in Zweifel.

(0)
pepone (4100)
08.02.2012 15:56 Uhr
sting/mapi und andere

ja klaro ist eine gute ausbildung ertragreicher im gehalt als auch für die pensionskassen ...
ob nur die zeit ausschalgebend ist bezweifle ich ...

es geht aber grundsätzlich darum dass die pensionszeiten EINGEHALTEN werden ...es fehlen im schnitt ca. 5 bis 7 jahre auf das gesetzliche pensionsalter von 65 ...und da sollte mit 2-3 jahre begonnen werden ...
zugleich mehr prävention von seite der sozialversicherungen um die gesundheitliche frühpensionen zu "verringern " !
die SVA hat mit diesem system schon begonnen ...

(0)
expertefueralles (1471)
08.02.2012 15:53 Uhr
sting

wie hoch ist Deiner Meinung nach der Anteil an aktademischen Taxifahrern, Pizzabäckern, .... ?

(0)
sting (6044)
08.02.2012 16:05 Uhr
expertefueralles: Verstehe schon, was du sagen

willst. Da ist schon was Wahres dran.
"Automatisch" geht nichts vorwärts.

Die Akademikerarbeitslosigkeit ist derzeit glücklicherweise relativ gering. Viele Akademiker verdienen aber auch diese Bezeichnung nicht. Wer was kann und will, hat zumindest bessere Verdienstchancen als ohne Ausbildung.

(0)
Pilatus (10218)
08.02.2012 14:52 Uhr
Agrar

Durch die hasserfüllten, vollkommen dummen Einräge manch werter Mitposter sehe ich, dass ich mit meiner Meinung bezüglich Agrarförderungen, Agrarpauschalierungen etc. im Recht bin.

Keine Bevölkerungsgruppe arbeitet so ineffektiv wie die Bauernschaft, ständig nach Subventionen heischend und vom Kostendenken völlig abgekoppelt. Egal ob die Ernte verkommt, der Weizen auswächst .... irgendeine Förderquelle tut sich auf, die das Unheil monetisiert.

Forscher der kanadischen Brock University stellen fest: Wer als Kind einen niedrigen IQ hat, neigt als Erwachsener eher zu rechtskonservativen politischen Anschauungen. Der Grund: Diese Ideen sind leichter zu verstehen.

Kein Wunder, dass sich viele Bauern von der ÖVP abgewandt haben und den Efflern zustreben ......... vielleicht ist dort, bei den Marktschreiern, noch mehr zu holen !

(4)
wertz (170)
08.02.2012 16:01 Uhr
Ach Pilatus,

Unglaubwürdiger.
Bitte verschone uns in Zukunft mit deinem sinnlosen Gelaber.

Unlängst ließest du verlauten: Wir sollen dir glauben, weil du von Berufes wegen Einblick in die Förderanträge der Bauern hättest.

Was kann man daraus schließen: Dass du höchstwahrscheinlich nur ein kleiner stupider Bürohengst bist und sicher keine Ahnung von richtiger Arbeit bzw. Privatwirtschaft hast.

Weiters heißt das auch, dass du dein Einkommen also zu 100 PROZENT aus Steuergeldern beziehst.

Und dann maßt du dir an, andere Berufsguppen als Steuerhinterzieher etc. anzuprangern.

Das gesamte Forum lacht über dich.

(5)
pepone (4100)
08.02.2012 15:46 Uhr
Pilatus dein zitat :

Durch die hasserfüllten, vollkommen dummen Einräge manch werter Mitposter sehe ich, dass ich mit meiner Meinung bezüglich Agrarförderungen, Agrarpauschalierungen etc. im Recht bin.

mir scheint dass du noch nicht bemerkt hast mit welchem " hass " du selber über ALLE politiker und auch forumteilnhemer los gehst ...
du siehst den strohhalm in den augen der anderen , aber nicht den balken in deine eigene...
tue nicht so gehässig im forum , dann werden dir vielleicht mehr leute ohne tadel antworten ...

(4)
Pilatus (10218)
08.02.2012 15:59 Uhr
pepone

Du irrst ........... wo greife ich Mitposter persönlich an ?

Dass ich über unfähige Politiker nicht eben Rosen streue, kann ich mir als vollkommen unabhängiger Staatsbürger leisten, ich brauche gemeinhin diese Mischpoche nicht, ich bin von keinem abhängig.

Wie Du vielleicht feststellen kannst, wurde gerade wieder ein Post von mir gecancelt, weil ich den "Standard" zitierte, keinen beleidigte ....... aber offenbar ist ein Querverweis auf andere Gazetten auch schon Majestätsbeleidigung.

Das ganze Sparpaket ist schon heute eine Totgeburt, notwendige Einschränkungen bei den Beamten und Bauern wird es wieder nicht geben, Faymann nickt alles ab, was ihm Spindelegger vorkaut ........... und die Bürger werden sich das alles gefallen lassen ?

Das schaue ich mir gerne an, wenn so manche Bank die Häuser der Hackler versteigern lassen, weil sie ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen können ........ und so manches Bäuerlein zugreift, weil man ja "des göd aunlegn muass", damits net verfollt

(2)
mapi (508)
08.02.2012 15:24 Uhr
Und jemand wie du...

...nimmt sich heraus über wirtschaftliches zu schreiben!

(2)
luckyluke (750)
08.02.2012 15:21 Uhr
@pilatus

du wiederholst dich; ewig der gleiche Krampf, den du postest.

daher gilt ganz besonders für dich.:



und das, was du da von der kanadischen Uni schreibst, nicht schlecht, du musst einen sehr niedrigen IQ haben (=Schuhgröße), um so einen Schwachsinn zu verzapfen....

(6)
Pilatus (10218)
08.02.2012 15:23 Uhr
lucky

Dein Eintrag bestätigt mein vorstehendes Post.

Gott mit Dir !

(3)
pepone (4100)
08.02.2012 14:44 Uhr
wie sollen rentenkassen finanziert werden

wenn der schnitt der lebensarbeitzeit knapp über 30-33 jahren liegt inkl.arbeitlosigkeit ...aber renten bzw. pensionzeiten immer länger werden und mit mehr als 20 jahren andauern ...
wie sollte es finanziert werden ?????????

(0)
scorpio (63)
08.02.2012 15:05 Uhr
Renten

Wie soll das gehen? Zum Beispiel, indem das gesetzliche Pensionierungsalter der Frauen möglichst bald dem der Männer angepasst wird. Frauen haben in Österreich eine um fünf Jahre höhere Lebenserwartung als Männer, gehen aber wesentlich früher in Pension. Kinderbetreuungszeiten usw. werden ohnehin angerechnet. Mit dem Argument, dass Frauen im Schnitt weniger verdienen als Männer (das ist vor allem auf den extrem hohen Anteil der Teilzeitjobs und die frühere Pensionierung zurückzuführen) sollte die notwendige Anhebung des Frauenpensionierungsalters nicht auf die lange Bank geschoben werden. Weiters sollten Pensionsprivilegien (z. B. bei Beamten, die mit Überstunden aus den 70er Jahren hundert und mehr Prozent des Aktivbezuges als Pension ausbezahlt bekommen) endlich beseitigt werden.

(1)
pepone (4100)
08.02.2012 14:30 Uhr
teil 2

Lebensarbeitszeit nimmt zu
Im Zeitraum von zehn Jahren seit 2000 hat demnach die Lebensarbeitszeit in fast allen EU-Ländern zugenommen. Im Mittel stieg sie um 1,6 Jahre, in Deutschland um 2,5 Jahre. Die Statistiker führen das auf die höhere Lebenserwartung und die zunehmende Erwerbstätigkeit insbesondere von Frauen zurück.
Formularende
Zur Lebensarbeitszeit zählen laut DWL-Indikator auch Phasen von Arbeitslosigkeit und die aktive Suche nach einer Beschäftigung !!!

(0)
pepone (4100)
08.02.2012 14:28 Uhr
eine interessante tabelle

Dauer des Arbeitslebens (in Jahren)

Länder
2001
2010
Europäische Union (27 Länder)
32,9
34,5
Euroraum (17 Länder)
32,2
34,4
Belgien
29,5
32,5
Bulgarien
30,1
31,5
Dänemark
38,0
39,5
Deutschland
34,6
36,8
Estland
33,0
35,5
Finnland
36,7
36,8
Frankreich
31,8
34,2
Griechenland
31,0
32,3
Irland
33,3
33,9
Island1
46,2
44,6
Italien
28,6
29,6
Kroatien1
30,5*
31,3
Lettland
32,2
34,5
Litauen
32,9
33,2
Luxemburg
28,9
31,7
Malta
28,8
30,2
Niederlande
36,1
39,0
Norwegen
39,0
39,4
Österreich
33,5
36,3
Polen
31,4
31,5
Portugal
36,1
36,8
Rumänien
35,3
31,6
Schweden
38,3
40,1
Schweiz1
40,1
41,4
Slowakei
32,6
32,3
Slowenien
32,0
34,2
Spanien
30,3
34,3
Tschechische Republik
33,4
33,9
Ungarn
27,5
29,3
Vereinigtes Königreich
36,7
37,9
Zypern
35,1
36,9

Quelle: Eurostat
* Kroatien: Wert von 2002
1 kein EU-Mitglied

Lebensarbeitszeit nimmt zu
Im Zeitraum von zehn Jahren seit 2000 hat demnach die Le

(1)
sting (6044)
08.02.2012 14:45 Uhr
pepone: Eine lange Liste, aber man kann

auch schnell das Falsche interpretieren.

Kürzere Zeiten können durch längere Ausbildungszeiten entstehen (was aber wiederum nicht schlecht ist, wegen der höheren spezifischen Wertschöpfung!).

Einige Länder nehmen die Ausbildungszeiten nach der Pflichtschule in die Versicherungszeit (="Arbeit") mit rein. Das war in Österreich vor vielen Jahren auch noch so.

Einige Länder zahlen relativ wenig Pensionen ("Volkspension") und auch keine PRIVILEGINPENSIONEN aus, und dann reichen auch weniger Jahre. Auch kein schlechter Ansatz.

(0)
Ruflinger (1814)
08.02.2012 16:58 Uhr
Zahlen allein, Sting und andere,
scorpio (63)
08.02.2012 14:24 Uhr
Finanztransaktionssteuer

Seit Jahren sind sich Experten einig, dass es längst eine Finanztransaktionssteuer geben müsste, um unerwünschte Spekulationsgewinne einzudämmen. Jetzt wird in der Regierung angeblich "überlegt", die Finanztransaktionssteuer ab 2014 einzuführen. Das heißt im Klartext, dass sie wieder auf die lange Bank geschoben und wahrscheinlich nicht beschlossen wird. Die Finanztransaktionssteuer sollte frühestmöglich (noch heuer)wirksam werden, ebenso die aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit unverzichtbare "Reichensteuer" sowie massive Einsparungen in der Verwaltung und bei den Politikern. Die Regierung (vor allem die zynische Reichenlobby der ÖVP) spart aber lieber bei ASVG-Pensionisten, älteren Arbeitnehmern, die von Unternehmern in die Frühpension gedrängt werden und bei den wahren Leistungsträgern, dem Mittelstand. Bei den nächsten Wahlen wird den arroganten Versagern die Rechnung präsentiert werden.

(2)
Harbachoed-Karl (1161)
08.02.2012 14:39 Uhr
Was ich immer noch glaube

das muss europaweit geregelt werden,

ganz Europa, am meisten der Finanzplatz London, wehren sich,

Nur Sarkozy und fm machen sich ernsthafter dran.

die Recihen und superreichen haben einfach mehr Lobbyisten, so schaut's aus.

(1)
pepone (4100)
08.02.2012 14:21 Uhr
oeggoe und an alle

http://www.comdirect.de/inf/musterdepot/pmd/freunde.html?portfolio_key=24418015200150160024869652147484217214581017606854742389810808833540183183183

statt euch zu quälen wer die meisten steuer und abgaben zahlen muss ...kümmert euch lieber wie ihr geld verdienen könnt ...

ich hatte vor wochen umd monate empfohlen aktien zu kaufen ...und letzthin wurde über 3 stellige gewinne in einem artikel geschrieben ...

https://nutzer.comdirect.de/inf/musterdepot/pmd/uebersicht.html?name=beobachten und mit derivate ...

(2)
atmos99 (302)
08.02.2012 14:04 Uhr
Beamten, Bauern und der ...

gesamte öffentliche Bereich gehören raus in die Marktwirtschaft.

Für alle müssen die gleichen ASVG-Regelungen gelten. Förderungen nur dann, wenn damit eine sinnvolle, gezielte Lenkung erwirkt werden soll.

Das wäre nicht nur gerecht, sondern vor allem fair!

Aber da sitzen die roten und schwarzen Parteivasallen auf ihren Proporzsesseln bis ihr eigener Wähleranteil auf Null geschrumpft ist - oder aber vom Volk "manuell" aus ihren Ämtern verjagt werden.

Der Krug geht eben so lange zum Brunnen bis er bricht!

(5)
Pfette (691)
08.02.2012 14:10 Uhr
pepone (4100)
08.02.2012 19:03 Uhr
Ruflinger (1814)
08.02.2012 13:59 Uhr
Gruß an alle, ALLE Neidhammeln hier.

Wer nichts weiß, Wollschläger or dem Posten informieren

(2)
Quer_Denker (268)
08.02.2012 13:57 Uhr
Bauern sollen gleich wie andere behandelt werden

Wenn man diese Forderung hier stellt, wird man als Kommunist beschimpft!

Aber warum sollten die Bauern gegenüber anderen Bevölkerungsgruppen immer bevorzugt werden? Warum sollten sie als einzige Gruppe keine gerechten Steuern zahlen müssen? Warum sollten sie jeden Arbeitsschritt bezahlt und gefördert bekommen?

-->Es gibt keinen Grund dafür!!!!

Übrigens: Kommt mir bitte nicht mit dem Märchen vom Bauernsterben, denn ihr alle wisst, es gibt ein progressives Steuermodell in Ö, wer weniger als 11.000 Euro verdient zahlt keine Steuern. (Bauern können das sogar aufteilen, auf Mann und Frau, also jeweils 11.000 Euro verdienen ohne einen Cent an Steuern zu bezahlen)

Also bitte: Die Aufhebung der Steuerpauschalierung ist gerecht und trifft die wirklich kleinen Bauern garnicht.

(4)
flooh (283)
08.02.2012 13:57 Uhr
...

Das beste Sparpaket ist wohl eines, wo sich möglichst alle Gruppen lauthals aufregen darüber, denn das bedeutet zumeist, dass überall gespart wird und dadurch jeder halbwegs gleich belastet wird (prozentuell gesehen, nicht betragsmäßig), denn dann verteilt sich die Sparlast halbwegs fair. Ein Sparpaket, wo sich niemand aufregt, bedeutet keine Sparmaßnahmen, die effektiv etwas bringt, regen sich nur ein paar Gruppen auf, ist es nicht ausgewogen. Also je mehr schreien, desto besser, dann muss jeder etwas sparen, aber nicht manche viel.

(0)
snooker (157)
08.02.2012 14:09 Uhr
Richtig!

Und je lauter Neugebauer, Foglar, Bauernkammer & Co jammern, desto sicherer können wir sein, das das Ganze halbwegs ausgewogen ist.

(0)
snooker (157)
08.02.2012 13:50 Uhr
monatelang wurde gepostet,

dass die Landwirtschaft zum Sparpaket herangezogen werden solle.
Nun ist es soweit, jammern schon wieder welche:
"Das ist zuwenig".

Seien wir doch zufrieden damit, dass einmal ein Anfang gemacht wird.

Auch bei anderen Gruppen kann nicht alles in Frage stehende sofort geändert werden.

Alle, aber auch alle werden ihren hoffentlich angemessenen Beitrag leisten.
Was man als angemessen bezeichnet, das überlasse man neutralen Beobachtern.

(5)
luckyluke (750)
08.02.2012 13:44 Uhr
An die Hetzer und Hasser mit Bauern-phobie.:
sting (6044)
08.02.2012 13:55 Uhr
luckyluke: Ein sehr volksdümmliches Argument!

Wer gesetzliche Steuergerechtigkeit fordert, ist noch lange kein Hetzer. Diese Forderung nach Gerechtigkeit wurde über Jahrzehnte genau mit diesem Argument immer abgewürgt.

Anstatt die über 30 Jahre alten Einheitswerte anzuheben, hat der ehemalige BMF Pröll die pauschalierungsgrenzen saftig angehoben, sodass 97% der Landwirte davon Gebrauch machen!

(5)
luckyluke (750)
08.02.2012 15:08 Uhr
@sting - wer dich ernst nimmt, ist selber schuld

Du bist voll von hass, du selbst mir das bei unserer letzten Debatte zurückgeschrieben und bestätigt, eigentlich bist du vom Hass zerfressen...(erinnere dich--thematik war damals die Bio-Bauern)
nun, ob vom Hass zerfressen oder mit billigem Fusel voll besoffen, beides ist gleich minderwertig bzw. ekelig und solche Subjekte sollten es bleiben lassen, denn weder mit einem Besoffenen noch mit einem von Hass zerfressenen Individuum kann es sinnhafte Postings bzw. Diskussionen geben...
Daher – du und deine vom Hass zerfressenen Kollegen - werdet erst einmal wieder nüchtern !!!

bis dahin … baba und foi net....

(0)
Pfette (691)
08.02.2012 14:02 Uhr
Was verstehst du schon von Gerechtigkeit?

Nichts,

Das merkte ich vor zwei Monaten, und ich sehe: von dem, was du seitdem dazugelernt hast, merkt man hier ¡nichts!

(1)
flooh (283)
08.02.2012 14:13 Uhr
...

naja, wenn eine Besteuerung wie beim Großteil der Bevölkerung gleich oder günstiger wäre für die Bauern, dann würden sich diese Berufsgruppe wohl nicht so vehement dagegen wehren. Alleine daran sieht man, dass sie bevorzugt werden, die Landwirte wollen doch gar nicht fair besteuert werden, weil sie dann mehr zahlen müssten als jetzt. Verstehe ich zwar aus Sicht der Bauern, entspricht auch genau der österreichischen Mentalität, aber aus Sicht der restlichen Bevölkerung wohl nicht mehr vertretbar. Jeder soll nach dem gleichen System besteuert werden, die Bauern haben dann wohl immer noch ihre Förderungen.

(3)
sting (6044)
08.02.2012 14:08 Uhr
Pfette: Sind wir glücklich, dass du das Maß

aller Dinge bist, oder dich zumindest dafür hältst.

Aber wie schon mehrmals geschrieben, es geht nicht um mich, sondern um die Sache. Persönliche Angriffe als Ersatz für Argumente?

Ich nehme an , du weißt nicht einmal, worum es bei einer steuerlichen Pauschalierung geht. Ziemlich sicher sogar!

(3)
Pfette (691)
08.02.2012 14:11 Uhr
Warum soll ich das nicht wissen?
sting (6044)
08.02.2012 14:36 Uhr
Pfette: Und wieso betrachtest du dann die

Pauschalierung, deren Grenzen und die Bemessungsgrundlagen (Einheitswerte) als gerecht?

Gut laufende Betriebe sollten doch Steuern zahlen, oder?
Mit der Pauschalierung werden alle gleich gemacht.

Die Ungerechtigkeit spielt sich damit auch innerhalb der Landwirtschaften ab, zwischen gleich großen gut laufenden und weniger gut laufenden Betrieben!

(1)
Harbachoed-Karl (1161)
08.02.2012 14:42 Uhr
Gutlaufende Betriebe

Fallen sowieso aus der pauschalierend,

Einkommenssteuergesetz.

(0)
sting (6044)
08.02.2012 15:34 Uhr
Harbachoed-Karl: Für die Pauschalierung gibt es

soweit ich weiß nur die Grenze des Einheitswertes EUR 100.000, was aber fast 100% des Landes abdeckt. Was mich verwundert.
97% nutzen diese Option.

Ein schlecht laufender Betrieb würde ohne Pauschalierung auch wenig oder keine Steuern zahlen. Ein gut laufender zahlt jedenfalls deutlich weniger als wenn wie üblich der Gewinn versteuert würde. Die österreichweiten Zahlen sprechen für sich.

(1)
Harbachoed-Karl (1161)
08.02.2012 14:43 Uhr
Erich-Karl (204)
08.02.2012 13:34 Uhr
Alles für die Katz

bei Neugebauers Hatz!

(1)
herbertw (13551)
08.02.2012 12:37 Uhr
Der Weg ist das Ziel

Bei den beamteten Privilegien-Betonierern, den agrarischen Förderungs-Erstickten, den „bahnlichen“ Früh-Pensionisten und den beamteten Pensions-Millionären (eine absolut UNvollständige Auslistung der „unerträglichen Ungerechtigkeiten“) kann man keinen Schritt machen, ohne jemanden furchtbar auf die Zehen zu treten.

Daher ist es – zumindest in Österreich – schon toll, wenn DER WEG überhaupt einmal beschritten wird. Gequetschte Zehe für gequetschte Zehe den Weg beschreiten! grinsen

Für Nicht-Indoktrinierte ist es völlig klar: ALLE, ABSOLUT ALLE werden tiefer in die Tasche greifen müssen. Aber insbesondere jene, die den tieferen Griff in die Tasche gar nicht bemerken, verdienen dabei KEINERLEI Mitgefühl.

(8)
pepone (4100)
08.02.2012 15:26 Uhr
herbertw

da muss ich dir absolut recht geben ...

es geht zuerst einmal darum dass diese privilegien ÖFFENTLICH angeprangert werden .. egal für wen und von wem ...
die mehrfache subventionen dürfen nicht weiter ausbezahlt werden...mehr kontrolle durch zentralstellen ist gefragt ...

es geht einen schritt zu setzen und zu beginnen ... alles andere ergibt sich dann von alleine wie zahnräder...

1)ich wäre dafür dass bis zum jahre 2020 ALLE unterschiedliche sozialversicherungskassen und pensionskassen zusammen gelegt werden ...
2)ausserdem dass mehr gesetze und regelungen von zentralestelle verordnet werden damit die unnötigen 9 bundesländer regierungen personal mässig reduziert werden können ...sodass jeder bürgerIn weiss was sie in andere bundesländer zu erwarten hat .

in diesen 2 punkte liegen die grössten und effizienteren einsparrungen !!!so meine meinung ...

(0)
Ruflinger (1814)
08.02.2012 13:41 Uhr
„völlig klar: ALLE, ABSOLUT ALLE“

. Außer den bankmanagern,

ansonsten stimmt's ziemlich genau

(1)
fanatiker (685)
08.02.2012 11:49 Uhr
ÖVP bittet endlich die armen Bauern...

zur Kasse!

Sicher gehört dort mit den mehrfachen Subventionen endlich aufgeräumt, wenn gleichzeitig bei den A-Beamten, Höchstverdienern und in der Verwaltung Einsparungen umgesetzt werden (Rechnungshof lässt grüßen)!

Arbeitnehmer fürchten die TRANSPARENZ nicht, sondern die Topverdiener aus ihren Reihen verhindern das erfolgreich !

Wenn einige Arbeitnehmer wüssten, was dort teilweise verdient wird, würde sie der Schlag treffen, wetten ?

(1)
Ruflinger (1814)
08.02.2012 13:53 Uhr
Aus Erfahrung weiß ich einiges,

bei weitem nicht alles

ich habe den Hass der Stadtmenschen auf alle, die ein paar Grundstücke besitzen, kennengelernt.

Von eineinhalb Hektar kannst aber nicht leben

Du kannst das verkaufe und dir eine Krawatte kaufen, dannen ist der Grund weg und das Geld, die Krawatte kannst dir umhängen

Ist dir das gebotene (ein paar Cent pro qm) zuwenig, kannst den Grund verpachten,

dann müssen aber die Bäume weg, wegen der Maschinen,
Etliche Sägen, sie können den Grund bearbeiten, aber Pacht ist nicht drinnen,

Pacht für einen Weingarten etwa 28 Euro f eine halbe Joch, dafür darfst dem Pächter immer ums Geld nachlaufen in meinem fall 200km Anreise

Dann fragt die Sozialversicherung: wie groß, was ist drauf, wie wird's genutzt, wer benutzt es, wieviele Bäume drauf, was geschieht mit der Früchten, Nachweis darüber.

Gruß an alle, ALLE Neidhammeln hier.

(5)
Ruflinger (1814)
08.02.2012 13:57 Uhr
Gruß an alle, ALLE Neidhammeln hier.

wer nichts weiß, soll sich vor dem Posten informieren

(0)
fanatiker (685)
08.02.2012 15:01 Uhr
RUNDUMSCHLAG nicht nötig,

wenn ich bei den MEHRFACH - SUBVENTIONIERTEN (und Topverdienern) gerne weit mehr Transparenz hätte.

Mit 1,5 ha gehören sie nicht zu den Beneideten !

Außer sie sind ein "Bertoffener" und bezahlen gar keine Abgaben, bedienen sich aber fleißíg am großen Sozial - und später Pensionskuchen!

(1)
Ruflinger (1814)
08.02.2012 17:08 Uhr
Soeben unten gepostet:

Auch mit zehn oder zwanzig ha bist kein beneidenswerter,

darauf nimmt aber die Neid-genossen-schaft keine Rücksicht

Die weiß auch nicht, dass durch Erbteilung typische Grundstücksgrößen 28a sind;
Förderungen gibts für Flächen ab 30a; dieses limit ist vollkommen aus der Luft gegriffen, die Lobbyisten der großen (schärdinger Molkerei, diverse Grafschaften, Königin von England) werdens aber wissen.

(0)
Ruflinger (1814)
08.02.2012 17:01 Uhr
Auch mit zehn oder zwanzig bist kein beneidens-

werter,

darauf nimmt aber die Neid-genossen-schaft keine Rücksicht

(0)
sting (6044)
08.02.2012 14:17 Uhr
Ruflinger: Wo liegt das Problem?

Nur weil sich die Bewirtschaftung einiger Grundstücke nicht lohnt, muss man aber die gutgehenden Betriebe nicht "quasi-steuerfrei" stellen (Pauschalierung).

Wer wenig oder nichts verdient, soll wenig oder keine Steuern zahlen. Wer viel verdient, soll aber Steurn abliefern!

UM DAS GEHT ES, aber Änderungen werden laufend verhindert.
Es ist dann nicht verwunderlich, wenn Österreich "ver-Pilatisiert" wird.

(3)
haspe1 (4954)
08.02.2012 17:55 Uhr
@sting: Ich bin bei einigen Steuer-Dingen anderer

Meinung, als Sting, aber was er hier über die Pauschalierung bei den Bauern sagt, ist alles vollkommen richtig.

Wenn ein Bauer nicht viel verdient, würde er auch ohne Pauschalierung wenig Steuern zahlen.

Aber jene, die viel verdienen, werden hier von der Allgemeinheit beschenkt. SO geht das nicht.

Nur ein Beispiel: Gutverdienender Bauern hat Kinder, diese besuchen Uni und bekommen auch das Höchststipendium (weil pauschaliert). Schlechtverdienender Arbeiter hat Kinder, diese besuchen Uni und bekommen weit weniger Studienbeihilfe. Das ist wohl ungerecht, oder?

Es geht also nicht nur um die Steuer an sich, auch andere Begünstigungen hängen von der ungerechten Pauschalierung ab.

Und das dumme Argument mit dem Verwaltungsaufwand ist eine Frechheit. Warum geht es denn, dass bei allen nicht-selbstständigen die Steuer auf Heller und Pfennig berechnet wird. Unternehmen müssen auch eine Buchhaltung führen und können so richtig beurteilt werden.

(0)
Pfette (691)
08.02.2012 14:22 Uhr
was meinst du unter gutgehenden betrieben?

außerdem geht es oben nicht um das nichtlohnen,

sondern um den vollkommen abnormalen, grundlosen, hässlichen Hass solcher Nichtswisser wie dir.

(1)
zappo1410 (1600)
08.02.2012 12:06 Uhr
Pilatus (10218)
08.02.2012 11:40 Uhr
Steuerpauschalierung

Faymann mit seiner Rudas ist offenbar zu weich, um endlich der ÖVP klarzulegen, dass die Steuerpauschalierung der Landwirte aufhören muss ....... jeder kleine Tischler, Mechaniker oder sonstige Gewerbetreibende hat Aufzeichnungen zu führen, Bilanzen zu legen ........ nur die Bauern geniessen Narrenfreiheit und bescheissen den Staat, wo es nur geht.

(5)
Biobauer (29)
08.02.2012 12:35 Uhr
Steuerpauschalierung

Das Finanzamt ist nicht dumm, wenn es bei den Bauern was zu holen gäbe wäre es längst vollzogen.
In der Branche die in einem Hochpreisland wie Österreich eine Dienstleistung zu Preisen wie in der Ukraine erbringen soll kann nichts übrigbleiben.

Kleingewerbetreibende sind bis zu gewissen Umsatzzahlen genauso Einkommenspauschaliert weil sich die Verwaltung und Kontrollen für den Staat niemals rechnen wird.

Jeder Betrieb mit Werksverkehr, egal ob Vöst oder Flughafen, bekomt für den Spritverbrauch den sie nicht auf öffentlichen Strassen haben, die Mineralölsteuer rückvergütet, wieso sollten die Bauern die 95 des Diesels auf eigenem Grund und Boden verbrauchen, da schlechter gestellt werden?

(4)
Quer_Denker (268)
08.02.2012 14:53 Uhr
Das Finanzamt,

muss sich an Gesetze halten und der Gesetzgeber will eben, dass die Bauern -trotz oft beträchtlichen Einkommens- keine Steuern zahlen müssen.

(0)
sting (6044)
08.02.2012 12:01 Uhr
Mehr als 90% der Landwirte wählen "Pauschalierung"

Das Ergebnis spiegelt sich in den Zahlen von 2009 wider:

Gesamte Agrar-Steuerlast von 93 Millionen Euro. (davon 30 Mio. Einkommenssteuer, Rest Grundsteuer und Abgaben land- und forstwirtschaftlicher Betriebe)

Gesamte Einkommenssteuer in Österreich betrug 2009 etwa 2,60 Milliarden Euro, der Anteil der Landwirte ist 0,03 Milliarden Euro.

PS: Agrarförderungen sind steuerfrei!

(4)
expertefueralles (1471)
08.02.2012 13:09 Uhr
sting

auch die Förderung deiner Fotovoltaikanlage, ... ist steuerfrei.

Warum sollen Förderungen der Landwirtschaft besteuert werden?
Macht es deiner geschätzten Meinung nach Sinn, dass die öffentliche Hand bei Förderungen aus der öffentlichen Hand die öffentliche Hand aufhält?

(3)
sting (6044)
08.02.2012 13:47 Uhr
expertefueralles: EIN BEISPIEL:

Vorerst: Unternehmer müssen Förderungen sehr wohl als normale gewinnerhöhende Einnahmen behandeln und mit "versteuern"!

Die Pauschalierung schluckt sozusagen alle diese zusätzlichen Einnahmen und Prämien, ebenso wie die echten Gewinne.

(1)
bam (23)
08.02.2012 12:54 Uhr
Sting - Korrektur

Ich denke, dass du da etwas verwechselst. Förderungen für die Landwirtschaft haben keine Mehrwertsteuer - nur insoferne sind sie steuerfrei.

(1)
sting (6044)
08.02.2012 13:31 Uhr
bam: Nein, Einkommenssteuerfrei bei Pauschalierung

weil bereits "fast alles" inbegriffen ist (97% sind pauschaliert!). Ein schönes steuerfreies Zubrot ist damit möglich, siehe unten...

"Durch die Vollpauschalierung sind zB erfasst und daher nicht gesondert als Einnahmen anzusetzen:

Verkäufe von Altmaschinen, Versicherungsentschädigungen, Vergütung der Mineralölsteuer für Agrardiesel, Anlagensubventionen, Jährliche Ausgleichszahlungen, Niederlassungsprämien für Junglandwirte, Schlachtprämien, Forstförderungen, Biotopförderungen, Umstrukturierungsbeihilfe Zucker, Entschädigungen für Bodenwertminderungen, und vieles mehr..."

(1)
bam (23)
08.02.2012 14:13 Uhr
Sting - Korrektur

Punkto Mehrwertsteuer keine Berücksichtigung.

Punkto Einkommenssteuer hängt es von der Art ab:
- In der Vollpauschalierung im Berechnungsschlüssel inkludiert, aber kein Vorteil gegenüber bisher (siehe deine Leseprobe Seite 3, Seite 6).
- In der Teilpauschlierung und in der doppelten Buchführung sind Ausgleichszahlungen 100 % gewinnwirksam.

Also Förderungen bzw. Ausgleichszahlungen werden versteuert!

(0)
Quer_Denker (268)
08.02.2012 11:48 Uhr
Ich stimme zu 100 % zu

Leider ist auch der Wirtschaftsbund zu schwach um dem Bauernbund endlich klar zu machen, dass Bauern nicht gegenüber Gewerbetreibenden bevorzugt werden sollten!

(3)
Quer_Denker (268)
08.02.2012 11:30 Uhr
Schon wieder werden die Bauern verschont

Wie wärs mal wenn die Bauern endlich mal Einkommenssteuern zahlen müssten --> wie JEDER ANDERE Bürger auch?

Man bräuchte dazu nur die Steuerpauschalierung aufheben!

Die Politik die der Bauernbund macht ist asozial!

(3)
Biobauer (29)
08.02.2012 12:37 Uhr
Einkommensteuer

Natürlich zahle ich als Pauschalierter Landwirt auch Einkommensteuer, nur die Berechnung erfolgt nach vom Finanzamt aufgestelleten Schätzwerten!

(4)
Quer_Denker (268)
08.02.2012 13:42 Uhr
Beweisen Sie es, dass Sie gerechte Steuern zahlen.

Schreiben Sie hierher, wie viel Sie letztes Jahr verdient haben und wie viel Sie an Steuern bezahlt haben!

Leider zahlen die meisten Bauern entweder nichts oder max. 200 Euro im Jahr (!!!) !

(1)
sting (6044)
08.02.2012 12:59 Uhr
Genau DAS ist das Problem!

Die pauschalierten Schätzwerte sind zu NIEDRIG und entsprechen nicht dem wirklichen Einkommen
Jilch_Besteuerung_Leseprobe.pdf

(3)
bam (23)
08.02.2012 13:27 Uhr
Interessanter Bericht

Wenn ich mir 10 seitige Leseprobe anschaue, dann kann ich daraus nicht interpretieren, dass die Landwirtschaft bevorzugt wird. Auf Seite 1 steht etwas über die Position der Arbeiterkammer - ob die so objektiv ist. Seiten 2 bis 10 sehen ganz anders aus.

(2)
sting (6044)
08.02.2012 15:11 Uhr
bam: Weil Sie es nicht interpretieren, heißt

es noch lange nicht, dass es nicht so ist...

(1)
Steyregger (296)
08.02.2012 11:36 Uhr
zu dem Thema Pauschalierungen

wirst du in einer Zeitung nie was lesen

sind es nicht die Journalisten die durch eine sehr sehr nett ausformulierte Pauschalierung profitieren?

es gibt Pauschalierungen für viele Berufe, diese sollen verschiedene Berufsstände vor überbordender Bürokratie bewahren

bei Bauern versteh ich eine Pauschaliern, es gibt sicher genug Landwirte - in erster Linie ältere - die mit einer Steuererklärung (inkl. detailierter Einnahmen Ausgabenrechnung) überfordert wären, aber warum Journalisten - die das Volk informieren sollen - das brauchen weiß ich nicht

(1)
sting (6044)
08.02.2012 11:54 Uhr
"Pauschalierungen für viele Berufe"

sind in der Regel zu Ungunsten des Unternehmers, und diese werden eher nur im Notfall angewendet, bzw. eher vom Finanzamt aufgezwungen. Gewinner wie bei Anwendung der "Gastwirtepauschalierung" sind eher selten.

Bei den Landwirten ist es umgekehrt: ein Großteil wählt freiwillig die (günstige) Pauschalierung. Im Jahr 2009 führte das zu einer gesamten Agrar-Steuerlast von 93 Millionen Euro. (davon 30 Mio. Einkommenssteuer, Rest Grundsteuer und Abgaben land- und forstwirtschaftlicher Betriebe)

Zum Vergleich: Gesamte Einkommenssteuer in Österreich betrug 2009 etwa 2,60 Milliarden Euro, der Anteil der Landwirte ist 0,03 Milliarden Euro.

PS: Agrarförderungen sind steuerfrei!

(2)
Quer_Denker (268)
08.02.2012 11:46 Uhr
Ich erkläre dir das!

Ich als Landbewohner, der mit der Landwirtschaft vertraut ist, erkläre dir mal warum ich gegen die Steuerpauschalierung von Bauern bin:

Die derzeitige "Steuerberechnung" führt dazu, dass 95 % der Bauern ÜBERHAUPT KEINE STEUERN zahlen, obwohl mindestens 80 % der Bauern Steuern zahlen müssten, wenn sie eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen müssten!!!!

Eine solche Einnahmen-Ausgaben-Rechnung zu führen ist bedeutend leichter als einen Förderantrag für die Landwirtschaftsförderung auszufüllen, ABER DA haben die Bauern ja kein Problem beim Ausfüllen.

(4)
flooh (283)
08.02.2012 13:53 Uhr
@ steyregger

Die Formulare für die Steuererklärung sind zu kompliziert für ältere Bauern? Und wieso kommen die Bauern dann mit den Formularen für die Förderungen zurecht, die auch nicht leichter oder schwieriger auszufüllen sind? Ich will den Bauern nicht die Förderungen deshalb streichen, aber ich bin gegen die Pauschalierung, da diese meistens für den Bauern besser ist = dem Staat dadurch viele Einnahmen wegfallen. Und ein ausgewogenes Sparpaket sollte alle Bürger umfassen (ausgenommen die Niedrigsteinkommen, ev das steuerfreie Jahreseinkommen von 10.000 als Untergrenze, bis wohin gespart wird).

(0)
alois0168 (183)
08.02.2012 11:28 Uhr
bauern

belasst doch den bauern ein auge zum weinen!

(2)
real2 (588)
08.02.2012 10:54 Uhr
Man könnte auch eine Erderwärmungssteuer,...

...einführen.
Da hat zur Zeit sicher niemand was dagegen.
Und im Sommer dann eine Erdabkühlungssteuer.

(0)
Pilatus (10218)
08.02.2012 10:46 Uhr
Bauern

Warum streicht man nicht ersatzlos alle Agrarsubventionen ? Warum leistet sich Oberösterreich mit Hiegelsberger einen "Agrar-Landesrat".

Warum bezahlen wir Steuerzahler die Gehälter der Landwirtschaftskammerangestellten ?

Warum gibt es keine Überprüfung der Ölschleudern, die da auf den Feldern bewegt werden und das Grundwasser verseuchen ?

Warum werden tierquälerische Kastenstände in der Schweinehaltung nach wie vor vom Land OÖ. großzügig gefördert ?

Warum hört man nichts mehr von der Besteuerung der Umwidmungsgewinne ?

Das könnte man beliebig fortsetzen ........... und wann kommt endlich die Anhebung der bäuerlichen Einheitswerte ?

Alles Fragen, die die ÖVP in den Abgrund ziehen werden, bei der nächsten NR-Wahl wird abgerechnet, jede Wette !

(5)
trude (605)
08.02.2012 13:23 Uhr
@jede Wette

...dass du mit deinen "geistigen Ergüssen" genauso recht hast, wie bei den letzten Wahlen, nämlich gar nicht. Drum verschone uns mit deinen Wortspenden, trink einen ordentlichen Schluck vom 80%igen und schau, dass du am Abend irgendwo ein warmes Platzerl findest.

(5)
bam (23)
08.02.2012 12:59 Uhr
Warum schaffen wir die Landwirtschaft nicht gleich

ab?

Würde gleich vorschlagen, dass wir die Landwirtschaft abschaffen, dann importieren wird Lebensmittel und habe keine Kulturlandschaft mehr. Is ja egal, können ja eh alles mit Geld kaufen - die Lebensmittelindustrie brauchen wir dann auch nicht mehr, weil wir ja gleich fertiges aus dem Ausland kaufen können.

Ich habe aber noch nicht verstanden, warum Landwirte so privilegiert sein sollen? Jedes Jahr sinkt die Anzahl der Betriebe um 2 % - das trotz Schlaraffenland!?!

(2)
sting (6044)
08.02.2012 14:01 Uhr
bam: Wieso gleich beleidigt?

Was spricht SACHLICH gesehen dagegen, wenn sich die Einkommenssteuer der Landwirte am Einkommen orientiert?
Wer wirklich wenig verdient, zahlt dann ohnehin keine Steuer.

(Die Pauschalierung ist aber ein ungerechtes "Steuergeschenk"!)

Eine Einnahmen/Ausgabenrechnung wird wohl kein Hindernis sein.

(3)
bam (23)
08.02.2012 14:19 Uhr
Sting

Du schreibst ja im großen und ganzen relativ sachlich (im Gegensatz zu Hetzern wie P...), auch wenn man unterschiedlicher Meinung sein kann. Deine Leseprobe ist wirklich interessant, sie betrachtet die Pauschalierung aus verschiedenen Blickwinkeln. Ich bin überzeugt, dass es da und dort Anpassungsbedarf gibt (in beide Richtungen), bin aber auch sicher, dass die Pauschalierung für den Finanzminister ein großer Vorteil ist (weniger Verwaltung). Würde man die 200.000 Landwirte in Ö punkto Gewinn aufwendiger ermitteln und 10 Stunden Finanzamtmitarbeiter je Landwirt unterstellen, dann bräuchte man 2.000.000 Stunden. Bei einem Stundenansatz von 70 Euro je Mitarbeiter (inkl. Overhead, Büro, ...) ergibt das 140 Millionen Euro nur für die Verwaltung. Aus meiner Sicht nicht zielführend!

(0)
Biobauer (29)
08.02.2012 12:50 Uhr
Lieber Bauernhasser Pilatus

Wieso lassen wir die Landwirtschaft in Österreich nicht überhaupt auf.
Wenn sie so zu teuer und nicht Effizient ist.

Da können wir uns auch gleich das Bundesherr auch einsparen, den ein Land das wir nicht Ernähren können brauchen wir Verteidigen auch nicht mehr.

Die Diensleistung Nahrungsmittelsicherheit kostet in einem Hochpreisland wo ich für eine Mechanikerstunde 50 Euro zahlen muss einfach mehr Geld als in der Ukraine wo ein Handwerker 2-3 Euro die Stunde erhält.

Ich weis nicht in welchen Beruf sie Arbeiten, aber auch sie können nicht in Österreich leben für ein Gehalt das dem Ukrainischen Preisnivau angepasst ist.

Die Getreidepreise im Ostblock unterscheiden sich kaum von denen in der Eu.

(11)
bam (23)
08.02.2012 13:29 Uhr
Beruf von Pilatus

Würde mich auch interessieren. Mit seiner kommunistischen Meinung wird er in der privaten Wirtschaft nicht bestehen können. Vielleicht schreibt Pilatus die Freunderl Briefe der SPÖ grinsen und lebt davon.

(5)
urtyp (4)
08.02.2012 15:15 Uhr
Quer_Denker (268)
08.02.2012 13:47 Uhr
Du bist vl Kommunist

Pilatus fordert mehr Marktwirtschaft im Agrarsektor. Du wirfst ihm vor er sei Kommunist?

Das widerspricht sich! In Wirklichkeit seid ihr und der Bauernbund Kommunisten!

(0)
Pfette (691)
08.02.2012 14:08 Uhr
Unsinn

Pilatus fordert überhaupt nichts

der lästert nur,

Und meistens vollkommen substanzlos.

(8)
wirro (1)
08.02.2012 11:10 Uhr
pilatus - Bauern

ich möchte hier keinesfalls eine Lanze für die ÖVP brechen - nur diese plakativen Vorschläge für Besteuerungen von Bauern werden nach sich ziehen, das die von unseren Bauern hergestellten Lebensmittel empfindlich teurer werden müssen oder wir verzeheren in Zukunft billigst hergestelltes Fleisch (gefüllt mit Hormonen, Gentechnik und Phramazeutika´s, ...) aus Holland, Dänemark, ... und dann hört man auf einmal nichts mehr von Tierschutz, Dreckschleudern, Kastenstände oder dgl. hauptsache billig !

(6)
zacharias (31)
08.02.2012 11:49 Uhr
Agrardiesel

Mag schon sein, das Sie hiermit recht haben aber die Besteuerung des Agrardiesels finde ich voll in Ordnung. Diese riesigen Traktoren, oftmals sehr viel größer als der Bauer selbst, benützen sehr oft Straßen anstatt ihre Felder, produzieren unnötig CO2 und fahren sehr oft unnütz durch die Gegend! Das sind aber auch nur jene, die sich so gerne "große Bauern" nennen.

(0)
Banker10 (8)
08.02.2012 10:25 Uhr
Gerechtigkeitspostulate der Besteuerung

Gov. Prof. Ewald Nowotny schreibt in seinem Buch "Der öffentliche Sektor" vom Äquivalenzprinzip (fordert eine Entsprechung zw. den von einem Staatsbürger empfangenen Leistungen und den von ihm zu erbringenden Abgaben) und vom Leistungsfähigkeitsprinzip der Besteuerung (die Steuerlast soll von der individuellen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Wirschaftssubjetkts bestimmt werden). Folglich könnten für "empfange Leistungen" auch "Naturalsteuern" (Mithilfe bei Schulrenovierungen, in öffentlichen Forsten, Soziale Tätigkeiten, beim Schneeräumen auf öffentlichen Plätzen...) als Gegenleistung gefordert werden. Es muß ja nicht immer Geld als Gegenleistung gezahlt werden. Und es kann nur gerecht sein, daß jeder eine Gegenleistung erbringt. Und es will auch jeder Sozialhilfeempfänger eine Gegenleistung bringen - niemand will von Almosen leben. Monetär Steuerzahlende arbeiten ja auch mehr als 1/3 der Arbeitszeit für den Staat.

(0)
sozialarbeiter (127)
08.02.2012 10:22 Uhr
vorschlag zu FTS

wenn schon mein 3jähriger sohn auf seine zinsen p.a. 25% KESt zahlt, wieso werden nicht die selben 25% des gewinns (differenz ankaufswert - verkaufswert) bei aktienverkäufen eingehoben?? vielleicht gibts ja eine nette statistik die mich eines besseren belehrt und die 0,1% auf jeden verkauf (also auch ohne gewinn) doch mehr bares bringen?
und überhaupt - wiese zahlt nicht jeder in österreich gemeldete verdienende einfach am jahresende 1% seines bruttomonatslohnes. mir würds nicht weh tun - dafür ist es zu wenig. aber bei der menge der besserverdienenden...

(0)
Steyregger (296)
08.02.2012 11:32 Uhr
...

sozialarbeiter, leider scheinen sie ein typischer Vertreter ihre Berufsstandes zu sein

Aktiengewinne werden sofern sie innerhalb der Spekulationsfrist ge- und verkauft werden mit den anderen Einkünften (z.B. aus unselbständiger Arbeit) saldiert und besteuert

die Gewinne aus Ausschüttungen werden auch besteuert

die neue Steuer wird zusätzlich eingeführt und muss auch dann bezahlt werden wenn man Verluste mit seiner Veranlagung gemacht hat - ganz im Gegenteil zu ihrem Sohnemann

(0)
Bergbauer (15)
08.02.2012 10:10 Uhr
Lächerlich

Sehen sie sich die Beiträge der Landwirte zur SVB einmal an.
Jemand kräftig zur Kasse bitten, das ist der Beitrag den Nichtbauern und Nebenerwerbsbauern zur SVB leisten müssen. Ab und zu denk ich mir ich les den Bauernbündler.

(0)
Biobauer (29)
08.02.2012 12:42 Uhr
Umlagesystem

Die Bauernschaft ist leider eine Schrumpfende Branche, daher mehr Pensionisten als Aktive.
Die Bauerntöchter und Söhne zahlen jetzt bei anderen Pensionskassen ein.
Da Bauern tratitionell mehr Kinder haben als die Durchschnitsbevölkerung, kommt für die anderne Kassen und den Staat ein ordentliches Plus heraus.

Würden alle Bauernkinder egal in welchem Beruf in die Pensionskasse der Bauer einzahlen wäre diese nicht zuschussbedürftig sondern sehr gut Ausgestattet

(4)
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