WIEN. Bauern sollen künftig höhere Pensionsbeiträge zahlen, Agrardiesel soll höher besteuert werden – und Österreich überlegt eine nationale Finanztransaktionssteuer: Aus den Sparpaketverhandlungen sind neue Pläne durchgesickert. Sie liegen den OÖN vor.
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Gut, die Bauern sind also allesamt Schmarotzer die nichts für die Gesellschaft tun und sich nur bereichern, den ganzen Tag herumsitzen und auf die Zuschüsse warten. |
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An diejenigen von euch die selbst Bauern sind: |
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Lieber Querdenker: Ich sage dir gerne wie viel ich von 2009 bis 2011 Einkommenssteuer für meine Einkünfte aus der Land- und Forstwirtschaft (ca. 26 ha Ackerbau, 4 ha Grünland, 10 ha Wal, 30 Stiermastplätze) entrichte habe: keine |
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Der hochverehrte, angesehene und gescheite Landeshauptmann Pühringer hat als Finanzreferent unser Bundesland abgewirtschaftet, wie der LRH mitteilt - mit 1,5 Milliarden verschuldet - Tendenz steigend. |
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Wofür für so etwas Unwichtiges einen Landesrat? |
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kürzt endlich mal diesen tschungel...es ist nicht zu verstehen, dass die bauern mit ihren niedrigen einheitswerten stipendienbezieher sind, auf den bauernmärkten alles unversteuert verkaufen dürfen in ganz großen mengen.............davon können die anderen erwerbstätigen nur träumen!!!!(total ungerecht!!) |
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die steuern auf aktiengewinne san jo eh scho fix eigführt ... |
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Wenn man dem Thread so folgt, zeigt sich wieder wie die Bauern-Diskussion die Gemüter erhitzt und es nur "gut" oder "böse" gibt - das allerdings beide Seiten (un)recht haben, darauf scheint niemand zu kommen. |
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nicht ganz klar, warum an sich so auf die Bauern einschießt. |
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Ein vollkommen sinnloser, ja sinnentleerter Eintrag. |
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Ihr Zitat: " ... Von den GesamtEU-Zuwendungen macht die Agrarförderung nur ein paar Prozent aus, ...) |
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Während noch 1985 rund 70 % des EU-Haushalts für die Landwirtschaft ausgegeben wurden, machen die Direkthilfen für Landwirte und agrarmarktbezogene Ausgaben 2011 nur noch 30 % des Haushalts aus; hinzu kommen 11 % für die Entwicklung des ländlichen Raums. Dieser Abwärtstrend setzt sich fort. |
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Du hast natürlich völlig recht mit den Staatsmanagern, aber ich finde es macht keinen Sinn, die Dinge zu vermischen. Wenn man von Landwirtschaft spricht, sollte man z.B. nicht mit ÖBB gegenargumentieren, das bringt doch nichts. Desweitern gibt es natürlich auch in anderen Bereichen Förderungen und Pauschalierungen, die weg müssen. Gerechtigkeit muss überall her! |
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Man sollte unterscheiden zwischen Einkommensgerechtigkeit und Steuergerechtigkeit. Beides zu vermischen ist schlecht! |
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Das haben Sie richtig dargestellt und auf den Punkt gebracht. Ich möchte jedoch noch hinzufügen, dass seitens der Finanz das Interesse an einer Aufhebung der Pauschalierung sich in Grenzen hält. Warum? Weil der Kosten-Nutzen Effekt gleich Null ist. Die Pauschalierung wurde eben deshalb eingeführt, weil man mit wenig Aufwand die Einkommenssteuer berechnen kann. |
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Kann es sein, dass du die Pauschalierung nicht verstehst? |
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zur objektiveren Diskussion, |
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wieso regt's eich so auf,die baun wern nix zahln, die beamten wern nix zahln auf jedenfall wird da hackler wieder zum handkuss kommen. GLÜCK AUF!!!!!!!!!!!oder europäischer frühling????? |
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und sozialistischer Spiel- und agitationswiese vöest kostete der Spaß den Steuerzahler 60milliarden öS. |
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wie es hier ausschaut, (ganz abstreiten will ich's nicht) |
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so eine Goldgrube ist - so viel Geld für sowenig Leistung - sie brauchen ja nur die Hand aufzuhalten und die Subventionen einzusammeln. |
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Es stehen genügend Höfe leer,... Grund kostet 2€ m2. |
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verlassen sich nicht auf erbschaften, |
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Konstatiere: große ungewaschene Mäuler und nichts dahinter. |
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Und jetzt ist die frage, wer sich angesprochen fühlt oder sich hinter „forumsteilnehmern“ versteckt… |
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http://www.reines-wasser.at/Pdf/OOE_N_27.3.09.pdf |
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Deine Vita, die Du weiter unten so genau anführst, lässt mich verstehen, warum Du keine intelligenten Einträge auf die Rolle bringst. |
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Da du mich ja wiederholt als Effler bezeichnest, geb ich es zu. |
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Garnix ist ihm passiert ....... da war der Bauernbund schon dahinter, dass alles vertuscht wurde. |
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Wir Steuerzahler dürfen den Bauernpensionisten 80 % ihrer Pensionen zahlen, weil sie entweder garnix oder nur sehr spärlich eingezahlt haben. |
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dürfen den wir Steuerzahler für die Pensionen der ÖBB zahlen? Könnte man das der Vollständigkeit halber auch anführen. |
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Ja, diese Frühpensionierungen bei der ÖBB, der Post oder sonstigen Beamtenburgen zahlen wir alle, da werden wir garnicht gefragt. |
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Entsprechend den sich abzeichnenden Widerständen dürfte das Sparpaket noch lange nicht gegessen sein und auch ein totales Scheitern, welches zu Neuwahlen führen würde im Raum stehen. |
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„Es gibt - bis auf einige Ausnahmen von z.B. Bergbauern - keine armen Klein- bzw. Nebenerwerbsbauern mehr, denn die wurden schon vor Jahren durch die EU-Verordnungen "wegrationalisiert". - |
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mit brutto Euro 2.200,- im Monat mehr Steuern zahlen muss, als der durchschnittliche österreichische Bauer, aber unterm Strich weniger netto verfügbares Einkommen hat, dann wird selbst dem Einfältigsten klar, dass hier eine massive Schieflage bei der Umverteilung besteht. |
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Meine Eltern haben den Hof schon vor Jahren verpachtet, da weder ich, noch meine Geschwister bereit waren, eine Landwirtschaft zu führen. Die Eltern arbeiten jetzt beide als Hilfsarbeiter, und haben ein wesentlich höheres Einkommen, als zuvor in der LW! |
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Du hast gerade verschwiegen dass die Bauerneinkommen pauschaliert sind und daher de facto NICHT bzw. KAUM versteuert werden. |
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Vielleicht kannst du mir bei Gelegenheit einmal erklären, warum pauschalierte Bauern, Wirte,... keine Steuern zahlen! |
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Du weißt genau so gut wie ich, dass da absichtlich die Steuer zu niedrig bemessen wird - weil die Einheitswerte aus den 70er Jahren stammen und daher veraltet sind. Gegen eine Anpassung wehrt sich der Bauernbund massiv. |
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Meines Wissens gilt die Pauschalierung bis 100.000,- € Einheitswert. Wie hoch das tatsächliche Einkommen ist spielt dann gar keine Rolle, die Einkommensbesteuereung richtet sich nach dem EW. Das ist die Tatsache, die vielen nicht gefällt. |
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Ich verschweige gar nichts, ich sagte ja meines Wissen. |
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Auch pauschaliert ermittelte Einkommen werden klarerweise versteuert |
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Höfe auch nicht, sondern bekommen diese steuerfrei vererbt |
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hat - vor Abschaffung der Erbschaftssteuer - ca. 8500 Euro gekostet. Das ist sogar für einen gutgehenden Betrieb eine Menge Geld. Der Notar hat mich gefragt, ob ich die Hälfte "schwarz" bezahlen möchte. Ich habe dankend abgelehnt.... soviel zum Thema Steuergerechtigkeit. |
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Wenn Übernahmekosten von 8500,-- schon ein Problem sind, dann sperre einfach zu. |
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zeichnen sich durch s/w Malerei aus oder, so machens vorzugsweise die effen, sie bestreiten, was niemand behauptet hat. |
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weißt nicht, wen du vor dir hast, oder? |
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Nebenerwerbsbauern gibts fast keine mehr. Weil sich die viele Arbeit für fast kein Geld nicht lohnt. |
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und arbeitet - wie alle anderen auch - im Herbst/Winter genau nix, außer ein bißchen Instandhaltung, welche seine zum Niedrigstlohn arbeitenden Polen aus der Erntezeit übriggelassen haben. Da macht er dann mit seiner Familie die schönsten Urlaube. Recht hat er auch. Im Sommer ist natürlich Hochkonjunktur, so wie in vielen saisonabhängigen Branchen auch. |
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Auch mit zehn oder zwanzig ha bist kein beneidenswerter, |
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@experte |
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..Passend zur gestrigen Diskussion habe ich gerade was interessantes entdeckt. |
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auf Aktienverkäufe eingeführt. Sehr interessant. Sind doch Aktien eines der wenigen an der Börse gehandelten Produkte hinter denen reale Werte stehen. |
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ALLE Transaktionen eingehoben. |
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die finanztransaktionsteuer wird das schulden problem nicht lösen und nur die kleinen börsen in schwierigkeiten bringen ...ausserdem besteht das problem der kapitalflucht ... |
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du host schon recht ... |
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ob vom Hass zerfressen oder mit billigem Fusel voll besoffen, beides ist gleich minderwertig bzw. ekelig |
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zu.: findest du es richtig so zu posten ? == ja, finde ich richtig, ich habe in gleicher Tonart und Polemik zurückgeschrieben und |
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werds do an spass verstehen nehmts doch ned immer ois so tierisch ernst !!! |
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die Conclusio längere Ausbildungszeit = höhere spezifische Wertschöpfung ist falsch. |
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desto höher das Lebenseinkommen. In Einzelfällen mag es nicht stimmen, aber in der Gesamtheit ist das (statistisch) jedenfalls so. |
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Ich meine, der eine könnte eventuell wegen Kompensation doch nicht so interessant sein… |
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je länger die Ausbildung desto höher das Lebenseinkommen - kannst Du diese Behauptung auch belegen? |
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Das ist ganz klar nachgewiesen. Kann man nachlesen, und auch nachrechnen. Für jeden Einzelfall gilt es natürlich nicht. |
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ja richtig Italien hat mehr Akademiker ... dafür verdient man aber in Italien nicht mehr ... |
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Italien hat bereits eine höhere Akademikerquote. Aber ein bedeutend schlechteres BIP. |
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Zusammenhänge auch wieder nicht. |
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das Jahresgehalt eines Akademikers oder dessen Lebenseinkommen erreichen? |
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Ein paar Zweifel... |
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Ist durch nichts zu ersetzen. Punkt. |
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einverstanden ..gggg |
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richtig aufgelistet. |
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und freut mich ehrlich, wenn es dir gut geht. |
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...redaktion hat dieses hier entfernt |
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beantworten können, sting, aber ich weiß, daß Ärzte Apotheker und Juristen in Deutschland eigene Pensionsversorgung haben, schamlos niedrige Kredite (im Zusammenhang mit dem BP Wulff präsidial niedrige Kredite) bekommen und da wüßt' ich gerne, ob's das in Österreich auch gibt? |
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auch bei diesem Vergleich ist zu berücksichtigen: |
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ja klaro ist eine gute ausbildung ertragreicher im gehalt als auch für die pensionskassen ... |
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wie hoch ist Deiner Meinung nach der Anteil an aktademischen Taxifahrern, Pizzabäckern, .... ? |
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willst. Da ist schon was Wahres dran. |
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Durch die hasserfüllten, vollkommen dummen Einräge manch werter Mitposter sehe ich, dass ich mit meiner Meinung bezüglich Agrarförderungen, Agrarpauschalierungen etc. im Recht bin. |
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Unglaubwürdiger. |
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Durch die hasserfüllten, vollkommen dummen Einräge manch werter Mitposter sehe ich, dass ich mit meiner Meinung bezüglich Agrarförderungen, Agrarpauschalierungen etc. im Recht bin. |
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Du irrst ........... wo greife ich Mitposter persönlich an ? |
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du wiederholst dich; ewig der gleiche Krampf, den du postest. |
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wenn der schnitt der lebensarbeitzeit knapp über 30-33 jahren liegt inkl.arbeitlosigkeit ...aber renten bzw. pensionzeiten immer länger werden und mit mehr als 20 jahren andauern ... |
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Wie soll das gehen? Zum Beispiel, indem das gesetzliche Pensionierungsalter der Frauen möglichst bald dem der Männer angepasst wird. Frauen haben in Österreich eine um fünf Jahre höhere Lebenserwartung als Männer, gehen aber wesentlich früher in Pension. Kinderbetreuungszeiten usw. werden ohnehin angerechnet. Mit dem Argument, dass Frauen im Schnitt weniger verdienen als Männer (das ist vor allem auf den extrem hohen Anteil der Teilzeitjobs und die frühere Pensionierung zurückzuführen) sollte die notwendige Anhebung des Frauenpensionierungsalters nicht auf die lange Bank geschoben werden. Weiters sollten Pensionsprivilegien (z. B. bei Beamten, die mit Überstunden aus den 70er Jahren hundert und mehr Prozent des Aktivbezuges als Pension ausbezahlt bekommen) endlich beseitigt werden. |
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Lebensarbeitszeit nimmt zu |
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Dauer des Arbeitslebens (in Jahren) |
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auch schnell das Falsche interpretieren. |
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Seit Jahren sind sich Experten einig, dass es längst eine Finanztransaktionssteuer geben müsste, um unerwünschte Spekulationsgewinne einzudämmen. Jetzt wird in der Regierung angeblich "überlegt", die Finanztransaktionssteuer ab 2014 einzuführen. Das heißt im Klartext, dass sie wieder auf die lange Bank geschoben und wahrscheinlich nicht beschlossen wird. Die Finanztransaktionssteuer sollte frühestmöglich (noch heuer)wirksam werden, ebenso die aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit unverzichtbare "Reichensteuer" sowie massive Einsparungen in der Verwaltung und bei den Politikern. Die Regierung (vor allem die zynische Reichenlobby der ÖVP) spart aber lieber bei ASVG-Pensionisten, älteren Arbeitnehmern, die von Unternehmern in die Frühpension gedrängt werden und bei den wahren Leistungsträgern, dem Mittelstand. Bei den nächsten Wahlen wird den arroganten Versagern die Rechnung präsentiert werden. |
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das muss europaweit geregelt werden, |
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http://www.comdirect.de/inf/musterdepot/pmd/freunde.html?portfolio_key=24418015200150160024869652147484217214581017606854742389810808833540183183183 |
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gesamte öffentliche Bereich gehören raus in die Marktwirtschaft. |
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Wenn man diese Forderung hier stellt, wird man als Kommunist beschimpft! |
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Das beste Sparpaket ist wohl eines, wo sich möglichst alle Gruppen lauthals aufregen darüber, denn das bedeutet zumeist, dass überall gespart wird und dadurch jeder halbwegs gleich belastet wird (prozentuell gesehen, nicht betragsmäßig), denn dann verteilt sich die Sparlast halbwegs fair. Ein Sparpaket, wo sich niemand aufregt, bedeutet keine Sparmaßnahmen, die effektiv etwas bringt, regen sich nur ein paar Gruppen auf, ist es nicht ausgewogen. Also je mehr schreien, desto besser, dann muss jeder etwas sparen, aber nicht manche viel. |
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Und je lauter Neugebauer, Foglar, Bauernkammer & Co jammern, desto sicherer können wir sein, das das Ganze halbwegs ausgewogen ist. |
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dass die Landwirtschaft zum Sparpaket herangezogen werden solle. |
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Du bist voll von hass, du selbst mir das bei unserer letzten Debatte zurückgeschrieben und bestätigt, eigentlich bist du vom Hass zerfressen...(erinnere dich--thematik war damals die Bio-Bauern) |
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Nichts, |
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naja, wenn eine Besteuerung wie beim Großteil der Bevölkerung gleich oder günstiger wäre für die Bauern, dann würden sich diese Berufsgruppe wohl nicht so vehement dagegen wehren. Alleine daran sieht man, dass sie bevorzugt werden, die Landwirte wollen doch gar nicht fair besteuert werden, weil sie dann mehr zahlen müssten als jetzt. Verstehe ich zwar aus Sicht der Bauern, entspricht auch genau der österreichischen Mentalität, aber aus Sicht der restlichen Bevölkerung wohl nicht mehr vertretbar. Jeder soll nach dem gleichen System besteuert werden, die Bauern haben dann wohl immer noch ihre Förderungen. |
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aller Dinge bist, oder dich zumindest dafür hältst. |
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Pauschalierung, deren Grenzen und die Bemessungsgrundlagen (Einheitswerte) als gerecht? |
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soweit ich weiß nur die Grenze des Einheitswertes EUR 100.000, was aber fast 100% des Landes abdeckt. Was mich verwundert. |
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Bei den beamteten Privilegien-Betonierern, den agrarischen Förderungs-Erstickten, den „bahnlichen“ Früh-Pensionisten und den beamteten Pensions-Millionären (eine absolut UNvollständige Auslistung der „unerträglichen Ungerechtigkeiten“) kann man keinen Schritt machen, ohne jemanden furchtbar auf die Zehen zu treten. |
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da muss ich dir absolut recht geben ... |
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zur Kasse! |
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bei weitem nicht alles |
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wenn ich bei den MEHRFACH - SUBVENTIONIERTEN (und Topverdienern) gerne weit mehr Transparenz hätte. |
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Auch mit zehn oder zwanzig ha bist kein beneidenswerter, |
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Nur weil sich die Bewirtschaftung einiger Grundstücke nicht lohnt, muss man aber die gutgehenden Betriebe nicht "quasi-steuerfrei" stellen (Pauschalierung). |
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Meinung, als Sting, aber was er hier über die Pauschalierung bei den Bauern sagt, ist alles vollkommen richtig. |
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außerdem geht es oben nicht um das nichtlohnen, |
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Faymann mit seiner Rudas ist offenbar zu weich, um endlich der ÖVP klarzulegen, dass die Steuerpauschalierung der Landwirte aufhören muss ....... jeder kleine Tischler, Mechaniker oder sonstige Gewerbetreibende hat Aufzeichnungen zu führen, Bilanzen zu legen ........ nur die Bauern geniessen Narrenfreiheit und bescheissen den Staat, wo es nur geht. |
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Das Finanzamt ist nicht dumm, wenn es bei den Bauern was zu holen gäbe wäre es längst vollzogen. |
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muss sich an Gesetze halten und der Gesetzgeber will eben, dass die Bauern -trotz oft beträchtlichen Einkommens- keine Steuern zahlen müssen. |
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Das Ergebnis spiegelt sich in den Zahlen von 2009 wider: |
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auch die Förderung deiner Fotovoltaikanlage, ... ist steuerfrei. |
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Vorerst: Unternehmer müssen Förderungen sehr wohl als normale gewinnerhöhende Einnahmen behandeln und mit "versteuern"! |
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Ich denke, dass du da etwas verwechselst. Förderungen für die Landwirtschaft haben keine Mehrwertsteuer - nur insoferne sind sie steuerfrei. |
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weil bereits "fast alles" inbegriffen ist (97% sind pauschaliert!). Ein schönes steuerfreies Zubrot ist damit möglich, siehe unten... |
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Punkto Mehrwertsteuer keine Berücksichtigung. |
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Leider ist auch der Wirtschaftsbund zu schwach um dem Bauernbund endlich klar zu machen, dass Bauern nicht gegenüber Gewerbetreibenden bevorzugt werden sollten! |
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Wie wärs mal wenn die Bauern endlich mal Einkommenssteuern zahlen müssten --> wie JEDER ANDERE Bürger auch? |
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Natürlich zahle ich als Pauschalierter Landwirt auch Einkommensteuer, nur die Berechnung erfolgt nach vom Finanzamt aufgestelleten Schätzwerten! |
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Schreiben Sie hierher, wie viel Sie letztes Jahr verdient haben und wie viel Sie an Steuern bezahlt haben! |
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Die pauschalierten Schätzwerte sind zu NIEDRIG und entsprechen nicht dem wirklichen Einkommen |
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Wenn ich mir 10 seitige Leseprobe anschaue, dann kann ich daraus nicht interpretieren, dass die Landwirtschaft bevorzugt wird. Auf Seite 1 steht etwas über die Position der Arbeiterkammer - ob die so objektiv ist. Seiten 2 bis 10 sehen ganz anders aus. |
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wirst du in einer Zeitung nie was lesen |
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sind in der Regel zu Ungunsten des Unternehmers, und diese werden eher nur im Notfall angewendet, bzw. eher vom Finanzamt aufgezwungen. Gewinner wie bei Anwendung der "Gastwirtepauschalierung" sind eher selten. |
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Ich als Landbewohner, der mit der Landwirtschaft vertraut ist, erkläre dir mal warum ich gegen die Steuerpauschalierung von Bauern bin: |
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Die Formulare für die Steuererklärung sind zu kompliziert für ältere Bauern? Und wieso kommen die Bauern dann mit den Formularen für die Förderungen zurecht, die auch nicht leichter oder schwieriger auszufüllen sind? Ich will den Bauern nicht die Förderungen deshalb streichen, aber ich bin gegen die Pauschalierung, da diese meistens für den Bauern besser ist = dem Staat dadurch viele Einnahmen wegfallen. Und ein ausgewogenes Sparpaket sollte alle Bürger umfassen (ausgenommen die Niedrigsteinkommen, ev das steuerfreie Jahreseinkommen von 10.000 als Untergrenze, bis wohin gespart wird). |
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...einführen. |
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Warum streicht man nicht ersatzlos alle Agrarsubventionen ? Warum leistet sich Oberösterreich mit Hiegelsberger einen "Agrar-Landesrat". |
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...dass du mit deinen "geistigen Ergüssen" genauso recht hast, wie bei den letzten Wahlen, nämlich gar nicht. Drum verschone uns mit deinen Wortspenden, trink einen ordentlichen Schluck vom 80%igen und schau, dass du am Abend irgendwo ein warmes Platzerl findest. |
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ab? |
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Was spricht SACHLICH gesehen dagegen, wenn sich die Einkommenssteuer der Landwirte am Einkommen orientiert? |
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Du schreibst ja im großen und ganzen relativ sachlich (im Gegensatz zu Hetzern wie P...), auch wenn man unterschiedlicher Meinung sein kann. Deine Leseprobe ist wirklich interessant, sie betrachtet die Pauschalierung aus verschiedenen Blickwinkeln. Ich bin überzeugt, dass es da und dort Anpassungsbedarf gibt (in beide Richtungen), bin aber auch sicher, dass die Pauschalierung für den Finanzminister ein großer Vorteil ist (weniger Verwaltung). Würde man die 200.000 Landwirte in Ö punkto Gewinn aufwendiger ermitteln und 10 Stunden Finanzamtmitarbeiter je Landwirt unterstellen, dann bräuchte man 2.000.000 Stunden. Bei einem Stundenansatz von 70 Euro je Mitarbeiter (inkl. Overhead, Büro, ...) ergibt das 140 Millionen Euro nur für die Verwaltung. Aus meiner Sicht nicht zielführend! |
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Wieso lassen wir die Landwirtschaft in Österreich nicht überhaupt auf. |
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Würde mich auch interessieren. Mit seiner kommunistischen Meinung wird er in der privaten Wirtschaft nicht bestehen können. Vielleicht schreibt Pilatus die Freunderl Briefe der SPÖ |
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Pilatus fordert mehr Marktwirtschaft im Agrarsektor. Du wirfst ihm vor er sei Kommunist? |
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Pilatus fordert überhaupt nichts |
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ich möchte hier keinesfalls eine Lanze für die ÖVP brechen - nur diese plakativen Vorschläge für Besteuerungen von Bauern werden nach sich ziehen, das die von unseren Bauern hergestellten Lebensmittel empfindlich teurer werden müssen oder wir verzeheren in Zukunft billigst hergestelltes Fleisch (gefüllt mit Hormonen, Gentechnik und Phramazeutika´s, ...) aus Holland, Dänemark, ... und dann hört man auf einmal nichts mehr von Tierschutz, Dreckschleudern, Kastenstände oder dgl. hauptsache billig ! |
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Mag schon sein, das Sie hiermit recht haben aber die Besteuerung des Agrardiesels finde ich voll in Ordnung. Diese riesigen Traktoren, oftmals sehr viel größer als der Bauer selbst, benützen sehr oft Straßen anstatt ihre Felder, produzieren unnötig CO2 und fahren sehr oft unnütz durch die Gegend! Das sind aber auch nur jene, die sich so gerne "große Bauern" nennen. |
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Gov. Prof. Ewald Nowotny schreibt in seinem Buch "Der öffentliche Sektor" vom Äquivalenzprinzip (fordert eine Entsprechung zw. den von einem Staatsbürger empfangenen Leistungen und den von ihm zu erbringenden Abgaben) und vom Leistungsfähigkeitsprinzip der Besteuerung (die Steuerlast soll von der individuellen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Wirschaftssubjetkts bestimmt werden). Folglich könnten für "empfange Leistungen" auch "Naturalsteuern" (Mithilfe bei Schulrenovierungen, in öffentlichen Forsten, Soziale Tätigkeiten, beim Schneeräumen auf öffentlichen Plätzen...) als Gegenleistung gefordert werden. Es muß ja nicht immer Geld als Gegenleistung gezahlt werden. Und es kann nur gerecht sein, daß jeder eine Gegenleistung erbringt. Und es will auch jeder Sozialhilfeempfänger eine Gegenleistung bringen - niemand will von Almosen leben. Monetär Steuerzahlende arbeiten ja auch mehr als 1/3 der Arbeitszeit für den Staat. |
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wenn schon mein 3jähriger sohn auf seine zinsen p.a. 25% KESt zahlt, wieso werden nicht die selben 25% des gewinns (differenz ankaufswert - verkaufswert) bei aktienverkäufen eingehoben?? vielleicht gibts ja eine nette statistik die mich eines besseren belehrt und die 0,1% auf jeden verkauf (also auch ohne gewinn) doch mehr bares bringen? |
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sozialarbeiter, leider scheinen sie ein typischer Vertreter ihre Berufsstandes zu sein |
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Sehen sie sich die Beiträge der Landwirte zur SVB einmal an. |
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Die Bauernschaft ist leider eine Schrumpfende Branche, daher mehr Pensionisten als Aktive. |
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