WIEN. Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (V) will die Studiengebühren modifiziert wieder einführen. Sie schlägt eine Gebühr pro Lehrveranstaltung bzw. Prüfung vor. Unterrichtsministerin Claudia Schmied sagt nein zu den Plänen.
Kommentare zu diesem Artikel
oberösi (157)
05.09.2010 22:47 Uhr
Studiengebühr vs. Stipendium
Also, ein Student kriegt ein Stipendium (je nach eigenem und/oder Eltern-Einkommen), das er dann für Prüfungen wieder abliefert... Kann man denn dieses Geld nicht direkt an die Unis überweisen??? Oder ist das ein Beispiel für "Umweg-Rentabilität oder so??? Oder muss ich studieren, um das Ganze zu verstehen??? Welches Fach? Da heißt es auch, man muss sich lebenslang weiterbilden - das kann sich wiederum nur leisten, wer Geld hat... Hm, wie könnte das nur funktionieren? Autodidakte haben ja wieder keine Zeugnisse etc. für einen Nachweis ihrer Studien... Dann gibt´s auch keinen Job, in Folge wieder kein Geld... Ich glaube, ich bin schon am Studieren...
(0)
|
oblio (10433)
05.09.2010 20:29 Uhr
kann es sich leisten !!
hier wird wieder nur um elitebildung
in den schwarzen politbunkern gemauschelt !!
in amerika ist es z.b. so, dass der staat die kosten fgür das studium bevorschusst, welche bei beendigung nach und nach zurückzahlbar sind.
das wäre eine sinnvolle option !!
der haken dabei ist, der später erstrebte arbeitsplatz ist nicht vorhanden !!
(0)
|
iwonder (202)
05.09.2010 19:38 Uhr
warum kann nicht jeder erst einmal studieren - unabhängig vom einkommen der eltern? und wenn er dann verdient, dann kann er die kosten für sein studium dem staat ja rückerstatten - z. b. in einem zeitraum von 10 oder 20 jahren - jedes jahr ein kleiner beitrag, abhängig vom einkommen. das könnte man über die lohn- oder einkommensteuererklärung abwickeln, damit wäre die abwicklung kein besonderer zusatzaufwand, es würden nur die bezahlen, die auch etwas in anspruch genommen haben, alle hätten die gleichen voraussetzungen, und mit diesen einnahmen könnte die nächste generation wieder studieren.
(0)
|
wilwal (1)
05.09.2010 11:28 Uhr
K e i n e Studiengebühren sind einfach unsozial! - da zahlt auch der Bürger mit nur einer Zusatzrente automatisch mit - wollt
ihr das eigentlich wirklich- wilwal
(0)
|
Marie-Luise (1023)
04.09.2010 18:44 Uhr
Jede Anmeldung für ein Seminar oder eine Prüfung...
Das ist die einzig richtige Lösung. Für die Profs ist es ein Gewinn, sie müssen viel weniger total danebengegangene Prüfungen anschauen, weil sich jeder Student gut überlegen wird, ob er zur Prüfung antritt wenn wenig Chancen bestehen. Bei jeder Wiederholung einer Prüfung muss nochmals bezahlt werden.
Wer Halbzeit studiert ist nicht benachteiligt. Jeder zahlt so viel wie er konsumiert.
Das Geld sollen natürlich die Unis verwenden dürfen und es soll auch tatsächlich zur Verbesserung der Lehre eingesetzt werden.
(0)
|
stoeffoe (9476)
05.09.2010 18:51 Uhr
schreibsklave (18)
04.09.2010 15:19 Uhr
ja wirklich toll: seminare überbucht, hörsäle zu klein, prüfungen in fliessband-stil...sofern man überhaupt rein kommt in eine studienrichtung durch die ko-tests gleich zu beginn
...und dann noch gebühren kassieren
klar.
während der wirtschafts-flügel der VP lauthals jammert, dass wir zu wenig akademiker haben
na warum denn wohl...?
(0)
|
Marie-Luise (1023)
05.09.2010 10:39 Uhr
Arbeitsbiene (895)
05.09.2010 18:40 Uhr
mausfanger (18380)
05.09.2010 18:54 Uhr
 |
zahlst du keine steuern ???
DAS IST DIE SCHULGEBÜHR !!!
aber wir sind auf dem besten weg - da die regierung nicht haushalten kann, bund,land und den gemeinden das geld ausgeht - alles mehrfach zu finanzieren ...
wer zuviel geld hat, kann dem staat ja freiwillig noch ein wenig mehr zur verfügung stellen ...
das kann jeder halten , wie er will !!!
mit etwas bemühen werden wir bald an der europa-spitze ankommen, was steuern und abgaben betrifft ...
wer sich darüber auch noch freuen kann ?????
(0)
zum ersten Kommentar des Diskussionszweigs springen »
|
stoeffoe (9476)
05.09.2010 18:48 Uhr
oblio (10433)
05.09.2010 20:35 Uhr
stanley_beamish (760)
05.09.2010 10:27 Uhr
hepusepp (631)
04.09.2010 14:36 Uhr
richtig, was nichts kostet wird
nicht geschätzt!
(0)
|
HermannKoller (1488)
05.09.2010 00:26 Uhr
Marie-Luise (1023)
05.09.2010 10:49 Uhr
 |
So ist das bei allem im Leben. Es gibt keinen Grund für eine extra Lösung beim Studium. Jeder soll das was er konsumiert selbst bezahlt. Aufgabe des Staates ist es, Voraussetzungen zu schaffen, dass jeder eine Chance bekommt. Allein in einem einzigen Semester verdient ein Absolvent viel mehr als die Studiengebühren ausmachen. Jeder soll die Chance bekommen die Studiengebühren nach Abschluss des Studiums zahlen zu dürfen.
(0)
zum ersten Kommentar des Diskussionszweigs springen »
|
HermannKoller (1488)
05.09.2010 11:51 Uhr
stoeffoe (9476)
05.09.2010 13:42 Uhr
 |
"Weil es sich die Eltern nicht leisten können."
Das Märchen wird auch nicht wahrer, je öfter es erzählt wird.
Weißt du was ich zu meinen Kindern immer sage, wenn sie etwas trinken möchten, und es gibt 'nur' Wasser?
"Wenn du Durst hast, dann trinkst du auch Wasser. Trinkst du kein Wasser, dann hast du auch keinen Durst ..."
Umgelegt aufs Thema:
Wenn es sich die Eltern nicht leisten können, dann bekommen sie Unterstützung. Bekommen sie keine Unterstützung, dann können sie es sich auch leisten ..."
(0)
zum ersten Kommentar des Diskussionszweigs springen »
|
eulenauge (16097)
04.09.2010 14:18 Uhr
Sinnvoll wär' es umgekehrt: Bezahlung
je nach abgelegter Prüfung ...
(0)
|
stoeffoe (9476)
05.09.2010 13:43 Uhr
stanley_beamish (760)
05.09.2010 11:13 Uhr
eulenauge (16097)
05.09.2010 12:53 Uhr
 |
Ich denke, Studenten sollten für abgelegte Prüfungen bezahlt werden - das ist jedenfalls sinnvoller als die Bezahlung von unbeschäftigten Postlern & ÖBBlern sowie überflüssigsten Lehrern.
Nur stanlay-messer hats eh verstanden: Er will bloß, daß auch Bildung vererbt wird, eben wie Haus- und Grundbesitz, Landschaftgärtnereien unhd Posten im Öffentlichen Verdienertum.
(0)
zum ersten Kommentar des Diskussionszweigs springen »
|