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Junge ÖVP fordert Deutsch in Moschee

WIEN. Die Junge ÖVP schlägt vor, dass Predigten und der Alltag in Moscheen auf Deutsch stattfinden sollten. Damit sollten die Chancen zur Integration erhöht werden.

Der Chef der Jungen ÖVP, Sebastian Kurz forderte den Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Anas Schakfeh auf, nicht "von Moscheen und Minaretten in jeder Landeshauptstadt zu träumen und Konflikte zwischen den Kulturen anzutreiben". Die Junge ÖVP schlage dagegen vor, dass Predigten und der Alltag in Moscheen auf Deutsch stattfinden sollten, um die  Chancen zur Integration der Glaubensgemeinschaft zu erhöhen.

Der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft, SPÖ Wien-Mandatar Omar Al-Rawi, fand es im Gegenzug bedauerlich, dass nun auch die Junge ÖVP versuchte, "durch das Schüren von antimuslimischen Ressentiments auf Stimmenfang im rechten Lager zu gehen". Bezüglich des Wunsches, dass in Moscheen nur noch Deutsch gesprochen werden sollte, meinte Al-Rawi, es werde schließlich auch in polnischen oder russischen Kirchen nicht auf Deutsch gepredigt.

Österreicher lehnen weitere Moscheen ab

Die Mehrheit der Österreicher lehnt weitere Moscheen mit Minarett ab. 52 Prozent machten entsprechende Angaben bei einer Umfrage der Karmasin Motivforschung für das "profil". 35 Prozent der Befragten haben hingegen keine Einwände gegen Minarette, der Rest wollte sich nicht äußern.

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Junge ÖVP fordert Deutsch in Moschee · von unbekannt (1) · 05.09.2010 09:14 Uhr

Mir kommt die Galle hoch, wenn ich die Wehrtürme dieser zu Gewalt und Hass aufrufenden faschistischen Ideologie ansehen muss und die tausenden von Obertrottels, welche diesem elenden Mittelalter-Kabis frönen.

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Meinst Du die Türme der Kathetralen, der · von eulenauge (16097) · 05.09.2010 11:55 Uhr

Banken oder die Silos des Lagerhauses?

Minarette gibt es ja praktisch noch keine, da hättest viel zu tun, um Dich aufregen zu können.

Und *faschistisch* scheint mir eher das Eck zu sein, aus dem DU kommst.

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Es feht überall um Fundis · von gegenstrom (5976) · 05.09.2010 06:43 Uhr

Der Glaube sollte REINSTE Privatsache sein, daher auch ín der Schule kein Religionsunterricht, sondern ETHIKUNTERRICHT für ALLE Schüler gemeinsam.

Es gibt auch bei den Katholiken die Erzkonservativen, die den Volksaltar wieder abschaffen möchten und lieber die Messe auf Latein haben. Das gleiche ist bei den Moslems - nur die Erzkonservativen wollen nicht deutsch verwenden.
Es wäre Zeit den Religionsunterricht, soferne überhaupt gebraucht im 3 Jahrtausend, in allen Ländern NUR in der Landessprache zu erleben.

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Artikel 04. September 2010 - 09:41 Uhr
apa/nachrichten.at (rs)
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Bild: dpa

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