WIEN. Während zu Beginn des Jahres rund 800 Personen pro Monat in Österreich um Asyl angesucht haben, werden im Innenministerium für den August rund 1300 Anträge erwartet. Innenministerin Maria Fekter (VP) sieht darin ein „Alarmsignal“ und drängt erneut auf die von ihr geforderte Anwesenheitspflicht für Asylwerber in Erstaufnahmezentren.
Ein drittes Erstaufnahmezentrum sei aber nach wie vor nicht nötig, sagte die Ministerin. Traiskirchen (Niederösterreich) und Thalham (Oberösterreich) sind derzeit mit rund 350 bzw. 100 Personen noch nicht an der Grenze ihrer Kapazitäten. Mit den Ländern Nieder- und Oberösterreich wurde eine Maximalzahl von 480 bzw. 120 Personen vereinbart. Die beiden Ausgleichsunterkünfte in Bad Kreuzen (Oberösterreich) und in Reichenau (Niederösterreich) sind allerdings schon voll.
isit mir eine innenministerin die sich noch etwas realtiätssinn bewahrt hat und dazu auch noch rückgrat hat, lieber als NICHTS !!!
ich bin auch kein (parteipolitischer) fan der frau im ...
aber wo sie recht hat, hat sie recht !
alles andere sind hirngespinste ...
und tragen nichts zu einer tatsächlichen lösung der probleme bei ...
schon irgendwie eigenwillig ...
wenn probleme - und ängste - nicht mehr angesprochen werden dürfen ...
ohne menschlich, gesellschaftlich und politisch "totgeschlagen" zu werden ???
oder auf gut deutsch:
"ist da bei einigen ein radl abgrennt! ?
wir brauchen lösungen ...
und daran sollte sich schon alle, die politische verantwortung tragen, beteiligen ...
mit primitiven beschimpfungen und rücktrittsforderungen wird nichts erreicht ...
das ist ein verhalten, das gerne dem politischen gegner auf der ANDEREN politsichen außenseite zugeschrieben wird ...
wie geht das zusammen ???
so was von unverständlich ...
gibt es bei den grünen keinerlei hausverstand ?
du unterliegst einem fehler, wenn du die causa fekter allein dem parteipolitischen hickhack zuordnest. es geht bei ihren handlungen schon ein wenig um mehr. und es sind dann im übrigen nicht nur die grünen die mit der person der fr. innenminister probleme haben.
mir ist bewusst, dass die mehrheit der österr. Bevölkerung zum Asylthema ähnliche Ansichten hat, wie die fr. innenminister. aber: der trick den die rechten immer wieder anwenden und behaupten, man dürfe ja über bestimmte dinge nicht reden und sozusagen sich dann als die tabubrecher stilisieren ist doch durchsichtig. kaum ein thema ist so in der öffentlichkeit und es wird soviel geredet, darunter auch viel falsches und eben menschenverachtendes. und es ist eine zivilisatorische und demokratische pflicht, darauf hinzuweisen, dass es für ein reiches land wie österreich unwürdig ist, mit flüchtenden, armen menschen so umzugehen!
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