Er ist der Repräsentant jener Glaubensgemeinschaft, die als einzige in Österreich auf stetiges Wachstum bauen kann. Bald 500.000 Muslime sollen es schon sein, noch vor fünf Jahren ging man von 400.000 aus.
Kommentare zu diesem Artikel
mausfanger (18380)
23.08.2010 19:30 Uhr
meine beobachtungen sind eine ...
völlig andere ...
mir gut bekannte türkische familien - heute bereits in der 3.generation und bestens integriert - haben da weniger aufgeregte ansichten oder gar forderungen ...
die männer kamen ende der 60-iger/anfang der 70-iger als arbeiter zb. zu fischer nach ried i.i. ...
diese - zugegebenermassen eher liberalen - moslems stehen den ganzen aktuellen forderungen der eigenen glaubesnbrüder nicht so euphorisch gegenüber, wie es zu erwarten wäre ..
da hat sich - bei den moslems - viel geändert in den letzten 10-15 jahren ...
nicht nur zahlenmäßig ???
die alteingewanderten und deren kinder hatten kaum probleme mit der heimischen bevölkerung genau wie umgekehrt ...
das sind brave, fleißige staatsbürger ...
die auch ohne moscheen und minarette mehr als 40 jahre problemlos ihren glauben praktizieren konnten ?!?
was die moslems heute fordern, das sehe ich wie einen - für uns völlig unvorbereiteten test ???
aber das ist eine ganz andere - längere - geschichte.
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Kraehe (72)
23.08.2010 12:16 Uhr
herr schakfeh könnte sich auch dafür einsetzen, dass in ländern in denen der islam staatsreligion ist, anderen religionen kirchen erlaubt werden. dann wäre sein engagement glaubwürdiger.
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oneo (6820)
23.08.2010 19:41 Uhr