Erst vor wenigen Tagen hatte Arbeiterkammer-Präsident Herbert Tumpel die geplante Rot-Weiß-Rot-Card zur Regelung der Zuwanderung noch klar abgelehnt. Und die Regierung dennoch keinerlei Anstalten gemacht, sich in die Verhandlungen, mit denen man die Sozialpartner ...
Kommentare zu diesem Artikel
cicero (4042)
01.08.2010 21:56 Uhr
Analphabet aus der Bergregion
Offener Brief an die Innenministerin Maria Fekter:
Sehr geehrte Frau Innenministerin !
Ich wurde als Analphabet in einer Salzburger Bergregion geboren.
Trotz großer sozialer Hürden konnte ich Bildung erwerben und meine Ausbildung mit dem höchsten akademischen Grad für Technik in Österreich abschließen.
Ich bin nun ein langjährig erfolgreicher Leistungsträger der Exportwirtschaft in OÖ.
Ich ersuche Sie daher verständlicherweise dringend, geringschätzige Bemerkungen gegenüber "Bergbewohnern" zu unterlassen.
Mit freundlichen Grüßen
Cicero.
PS:
Ich überlege ernsthaft, diesen offenen Brief mit "Klarnamen" an die Innenministerin zu übermitteln.
In der Kommunikationstheorie nennt man das "Feedback".
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GunterKoeberl-Marthyn (4425)
02.08.2010 19:22 Uhr
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Lieber cicero - Respekt bestätigt!
Besser kann man diese "Aussage" nicht interpretieren, ebenso finde ich die Bezeichnung "Hacklerregelung" eine Diskriminierung an den Stars der Baustelle! Warum Beamte auch in die "Hacklerregelung" fallen ist mir auch unverständlich! Und so ein "Bauer" ist auch eine Aussage ohne Hirn, der nicht schätzt, was er täglich als Nahrungsmittel zu sich nimmt! Wer den Bundesasylausweis herzeigen musste wurde von den Behörden um die "Lagerkarte" gefragt! Der Gesetzgeber sollte sich wieder gewählter ausdrücken, damit ich mich in meiner Einfachheit weiterbilden kann! Analphabeten gibt es im Nationalrat viel zu viel und Vison ist dort ein Fremdwort! Nur die Pfründe sollen gesichter werden, das Volk ist nur zur Wahl gefragt! In der Schweiz ist mehr Demokratie und ein besserer Umgang der Menschen miteinander, durch die Volksabstimmungen! Daher wäre ich für eine Halbierung des "Gesetzgebers" um die Redequalität vor dem Volk zu verbessern! Cicero ist für mich nun ein "Markenzeichen" geworden!
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HermannKoller (1488)
01.08.2010 20:24 Uhr
keine „Analphabeten aus der Bergregion“ mehr. Bitte Frau Fekter: stellen sie diese Angriffe auf die Ebenseer ein!
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unbekannt (1588)
01.08.2010 20:44 Uhr
oeggoe (8581)
01.08.2010 21:59 Uhr
gutmensch (2626)
01.08.2010 20:31 Uhr
GunterKoeberl-Marthyn (4425)
01.08.2010 11:49 Uhr
Österreicher vor Abschiebung?
300 000 Österreicher können nicht lesen und schreiben! Werden diese nun in die Bergregionen der Türkei abgeschoben? Wir sollten zusammenhelfen, dem Egoismus in Ende geben, in der Bildung keine Grenzen setzen! KarlV verschmelzte die Wissenschaft von Orient und okzident und dieser damaligen Vison verdanken wir den heutigen medizinischen Standart! Auch Goethe war dieser Meinung! Bergregionen und Schottergruben braucht die ganze Menschheit! Selbst bin ich mit der letzten Lawine aus dem Salzkammergut nach Wels gekommen! In der unlogischen, laufend reformierten deutschen Rechtschreibung habe ich selbt Probleme! In der Landesausstellung in Grieskirchen zeigt man, wie man vor 500 Jahren "Draunstain" schrieb! Heute ist es der "Traunstein"! Freche Worte und Diskriminierung von Menschen die keinen Zugang zur Bildung haben, ist einer Miniterin Dr. Fekter nicht würdig!
Gunter Köberl aus der Bergregion Oberdraun am Dachstain!
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cicero (4042)
01.08.2010 20:15 Uhr
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Frag' doch nach bei Herbert:
Er kennt sich besten aus mit Deppen© und Idioten© !
Er macht die Sache recht einfach:
Er steckt diese Deppen© und Idioten© in die rechts-groteske Kiste - und aus !
Bildung ?
Ich weiß sehr genau, wovon ich rede.
Ich habe es von der untersten sozialen Schicht bis zur höchsten Bildungsstufe geschafft.
Mein Geburtsort liegt in einer Bergregion !
Für "Analphabeten" habe ich daher einen simplen Rat: Lernt wenigstens sprechen !
Wir müssen ja unsere Tschopperln nicht abschieben - Platz ist auch für Arme im Geiste in einem Sozialstaat.
Das klingt sehr hart.
Aber Tschopperln sind nun einmal Tschopperln.
Aber wir müssen nicht auch noch zusätzlich Idioten importieren.
Siehe oben:
Tschopperln haben wir selbst genug.
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Arbeitsbiene (895)
01.08.2010 13:34 Uhr
oblio (10433)
01.08.2010 18:36 Uhr
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es gibt probleme die du nicht kennst !!
analphabetentum hat einen namen :
Der Ausdruck Agrafie (auch Agraphie, Dysgraphie, Dysgrafie) bezeichnet die Unfähigkeit, Wörter und Texte zu schreiben, obgleich die dafür notwendige Beweglichkeit der Hand (Handmotorik) und die Intelligenz und der Intellekt vorhanden sind.
also schreib nicht gleich soo abfällig über
dies leute !!
es gibt auch (sehr prominente) wirtschaftstreibende unter ihnen !!
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Arbeitsbiene (895)
01.08.2010 19:42 Uhr
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mir doch diese mal auf. Bin auf die Liste schon sehr neugierig. Wobei ich Dir das nur bedingt, bis gar nicht glaube, denn wer kommt heute noch ohne lesen und schreiben aus? Vielleicht die, die als Beruf Kinder sind.
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unbekannt (1588)
01.08.2010 20:46 Uhr
Arbeitsbiene (895)
01.08.2010 21:16 Uhr
gutmensch (2626)
01.08.2010 21:23 Uhr
hepusepp (631)
01.08.2010 09:31 Uhr
das größte übel in österreich sind
die "sozialpartner" es reagiert nicht die regierung sondern die einsager! was für ein murks dabei herauskommt sieht man täglich. die sozialpartner zeigen die unfähigkeit der regierung auf, die nicht fähig das zu tun für was sie gewählt wurde. das handeln der beteiligten gleicht die eines bananenstaates.
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feuerkogel (6590)
01.08.2010 09:58 Uhr
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hepusepp, die einsager und die regierung....
...sind doch die gleichen leute. das dabei nix als heisse luft rauskommt ist daher normal.
unsere politiker sind doch nur mehr handlanger der internationalen industrie und bankster-lobby. das traurige dabei ist, das auch die partei der kleinen leute dieses spiel mitmacht.
unter kreisky hätte es kein bankenpaket und keine griechenland hilfe gegeben. und wenn dann nur mit einen gegengeschäft zu gunsten der hackler.
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zar (2997)
31.07.2010 22:01 Uhr
nicht vergessen im Anforderungsprofil...
Rehäuglein dürfen alphabethisierte Flachlandbewohner auch nicht haben!
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cicero (4042)
01.08.2010 10:32 Uhr
oblio (10433)
01.08.2010 18:39 Uhr
hanspeter72 (2011)
31.07.2010 20:57 Uhr
...jetzt macht die fekter ernst und es passt auch nicht?!
typisch für die oesterreichische verlogenheit und ihre fürsprecher!
ich habe gedacht 80% der bürger sind gegen die derzeitigen zustände - oder irre ich?
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137603 (382)
31.07.2010 19:10 Uhr
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ich würde gerne eine durchgeknallte miZZi gegen einen normalen bergbewohner tauschen!
gilts?
der doppelbuchstabe hat nicht zufällig ähnlichkeiten mit doppelbuchstaben aus der kürzeren geschichte.......ZZ=SS
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ERI (1)
31.07.2010 17:42 Uhr
Es freut mich,dass doch überwiegend diese inhumane "Fekterpolitik"abgelehnt wird.
Erschrecken muß man,sieht man wie gering in diesem Bereich eine Unterstüzung,eine Überzeugungsarbeit von seiten führender Politiker erfolgt.Immer wieder gehe ich auf "Mamis " zu die ihre Enkelkinder ausführen,sich sosehr freuen spricht man mit ihnen,ermuntert sie,das wäre Zukunft für Österreich.Von den erwünschten Qualifizierten wird bald niemand mehr in dieses Land kommen überläßt man immer wieder Leuten wie Strasser-Platter-Fekter etc.Zutausenden werden Familien mit vielen Kinern abgeschoben,so viele von ihnen sind ergeizig,möchten etwas erreichen.Aber man hört immer wieder "Recht muß Recht bleiben",was für ein einfältiger Griff in den Ruckack der Gemeinplätze hat man doch dieses "Recht"selbst im Parlament mit beschlossen,nicht der katholische N.Ö.Gott.
Werdet menschlich!!!!!
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herbertw (13551)
31.07.2010 16:03 Uhr
Ja natürlich! Wir wollen keine „Analphabeten aus der Bergregion“ der Türkei.
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Im Gegenzug möchte ich aber auch keine menschlich/sozialen Analphabeten aus einem Kieswerk-Milieu in Attnang-Puchheim in der österr. Innenpolitik.
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„Host mi, Schotter-Mitzi?“
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mynachrichten (1413)
31.07.2010 20:44 Uhr
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Titelverleihung Schotterhex
und in Vöcklabruck gibt es noch andere recht schrullige hohe Direktoren und Amtsträger, die ihr zu Füßen liegen und geanuso gemein und niederträchtig agieren in Ausübung ihrer Amtsgewalt.
Aus der Krabeth Wetterhex wird die neoliberale kapitalische Schotterhex.
Übrigens wollte Fekter in ihrer anfänglichen politischen Karriere ein Eintrittsgeld für private Wälder eintreiben - aber sie hat sich weiterentwickelt und verlangt jetzt nicht mehr so praktisch unmögliche Dinge, will aber auch die akademischen Techniker nach dem gleichen Prinzip gut handeln bzw. kaufen.
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unbekannt (1588)
31.07.2010 17:26 Uhr
adal50 (42)
31.07.2010 14:39 Uhr
Ein neues Ablenkungsmanöver von Fekter
Auch dieses durchschaubare Ablenken von ihrer total verfehlten Asylpolitik wird Frau Fekter imagemäßig nicht weiterhelfen.
Solange Familien abgeschoben werden, die gut integriert sind, mit arbeitswilligen Eltern und bildungswilligen Kindern (mit empörten Gemeindebürgern an ihrer Seite, die für das Bleiberecht dieser Familien eintreten) muss sich diese inferiore Ministerin ihre dummen - weil gleichmachenden - Gesetzesinterpätationen auch weiterhin medial um die Ohren hauen lassen.
Hier geht es oft weniger um ungebildete Ansylanten, als um dümmliche Gestze und deren parlamentarische Verursacher.
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tacitus (1904)
31.07.2010 13:47 Uhr
mit diesen deutschkenntnissen wäre die schottermitzi selbst nicht nach österr gekommen, wenn sie nicht eine bergdörflerin (aus attnang puchheim) wäre.dort wachsen bekanntlich keine dipl.ing.- ausserdem sind ihre forderungen überflüssig, wie hr.buchinger vom ams/oö im leitartikel beweist. also was will diese unbedarfte frau ministerin wichtig ?
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oblio (10433)
31.07.2010 13:59 Uhr
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auch wenn sie blaue augen hat ist sie ganz und gar nicht blauäugig !!
ich würde eher das krasseste gegenteil annehmen !!
was aber mit der augenfarbe gar nichts zu tun hat !!
nur schlau sein zu wollen, hat allerdings mit intelligenz nicht allzviel zu tun !!
nach dem motto :
welcher bauer hat die dicksten erdäpfel ??
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unbekannt (1588)
31.07.2010 08:18 Uhr
Wird's da für uns Mühlviertler eng, Frau Minister?
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cicero (4042)
31.07.2010 09:28 Uhr
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Natürlich, blender, wirds für die MV eng !
Die Schottermitzi greift sicher hart durch !
Arbeitsgenehmigungen für die Mühlviertler Analphabeten, die jetzt den ganzen Betrieb der voest alpine Stahl schupfen, gibt es nicht mehr !
Aber Spindelegger hat eine Lösung parat:
Er schickt der voest alpine die Analphabeten aus den ostanatolischen Bergen !
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unbekannt (1588)
31.07.2010 10:26 Uhr