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Für mobile Pflege braucht das Land bis 2015 um 70 Prozent mehr Geld

LINZ. Der Pflegebereich wird schon in den nächsten Jahren zur großen Herausforderung für die Politik. Alleine, um in Oberösterreich den nötigen Ausbau der mobilen Hilfe zu sichern, ist bis 2015 um 70 Prozent mehr Geld nötig.

3 Kommentare 31. März 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Bergonzi (1626)
31.03.2010 07:37 Uhr
Pflegegeld

sollte nicht dem grassierenden Pflegegeldmißbrauch nicht doch endlich der Kampf angesagt werdem, ist doch das Pflegegeld zur willkommenen "Familienbeihilfe" verkommen..
kann nicht jeder 60 jährige mit einiger Zähigkeit und Unverschämtheit zu Pflegegeld zumindest der Pflegestufe 2 kommen!
halten sich nicht manche zu Hause einige Pfleglinge und beziehen so extrem viel unversteuertes Geld!
Ja nichts gegen Pflege zu Hause, aber bitte Geld nur! für Pflege!

Warum wird die Pflege im Heim extrem! kontrolliert, Pflege zu Hause aber gar nicht!

Warum gibt es Bundesländer, in denen 30% der Pensionisten Pflegegeld erhalten; die rüstige Generation 60 plus!!

Unterstützung ja, aber nicht derartig kritiklos wie jetzt!!

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belsabab (76)
31.03.2010 01:06 Uhr
Planlosigkeit im Sozialressort

Wofür wurde in den letzten Jahren eigentlich das Geld förmlich zum Fenster hinaus geschmissen? Zum Aufbau einer psychosozialen Anbieterstruktur, die den Familien aufgepfropft wurde und blank jeglicher Standards ist. Vernachlässigt worden ist der Bedarf an Pflegedienstleistungen, für deren notwendigen Ausbau jegliches Konzept fehlt. Die Finanzierung aus Vermögenssteuern ist eine fromme Utopie von Sankt Josef Ackerl. Besser ist der Vorschlag einer Pflegeversicherung, es sollte aber auf größtmögliche Konsumentensouveränität und fachliche Standards geschaut werden.

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gegenstrom (5976)
31.03.2010 07:59 Uhr
Vorschlag einer Pflegeversicherung

----das kommt aber noch teurer das sich niemand mehr leisten kann. Nur eine logische Überlegung: Das einbezahlte Geld wird wo angelegt? Welchen Ertrag wirft das jährlich ab für die Aktionäre? Wie ist die Geldentwertung und was bleibt da nach 20 oder 30-Jahren Beitragzahlen übrig für eine Ausbezahlung?
Es gibt nur eine Versicherung die sicher ist und das ist eine Solidarversicherung, wobei die Steuerzahlenden direkt die Kranken "aushalten" - die jetzt Aktiven werden ja auch einmal alt!

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