LINZ. Der Pflegebereich wird schon in den nächsten Jahren zur großen Herausforderung für die Politik. Alleine, um in Oberösterreich den nötigen Ausbau der mobilen Hilfe zu sichern, ist bis 2015 um 70 Prozent mehr Geld nötig.
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sollte nicht dem grassierenden Pflegegeldmißbrauch nicht doch endlich der Kampf angesagt werdem, ist doch das Pflegegeld zur willkommenen "Familienbeihilfe" verkommen..
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Wofür wurde in den letzten Jahren eigentlich das Geld förmlich zum Fenster hinaus geschmissen? Zum Aufbau einer psychosozialen Anbieterstruktur, die den Familien aufgepfropft wurde und blank jeglicher Standards ist. Vernachlässigt worden ist der Bedarf an Pflegedienstleistungen, für deren notwendigen Ausbau jegliches Konzept fehlt. Die Finanzierung aus Vermögenssteuern ist eine fromme Utopie von Sankt Josef Ackerl. Besser ist der Vorschlag einer Pflegeversicherung, es sollte aber auf größtmögliche Konsumentensouveränität und fachliche Standards geschaut werden. |
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----das kommt aber noch teurer das sich niemand mehr leisten kann. Nur eine logische Überlegung: Das einbezahlte Geld wird wo angelegt? Welchen Ertrag wirft das jährlich ab für die Aktionäre? Wie ist die Geldentwertung und was bleibt da nach 20 oder 30-Jahren Beitragzahlen übrig für eine Ausbezahlung?
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