LINZ. Die Personalhoheit für alle rund 120.000 Lehrer Österreichs, und damit verbunden viel Macht, soll im Zuge der Schulverwaltungsreform vom Bildungsministerium zu den Ländern wandern. Das verlangen die VP-Chefs aller Bundesländer.
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nicht die jungen leute bestmöglich auszubilden,sondern die erhaltung der parteipolitischen dominanz und diese möglichst auf total ausbauen.die konservativen mit ihrem widerlichen gesülze sollen sich den neuzeitlichen forderungen anpassen,die dreßiger jahre sind längst hinter uns. |
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das inkompetente Luxusweibchen absetzen - birgt enormes Einsparungspotential |
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sollen den Kindern an den Latz gehen, nur Schwarze sollen Schwarze kontrollieren, alles in die Hand der Mafia.....
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nach Kompetenzen ist zuerst und dann später soll der Bund den Ländern dafür noch Geld geben. Stoppt die Kanibalisierung des Staates. Was soll der Blödsinn, dass es wieder 9 verschiedene Länderregelungen für die Lehrer gibt? |
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Das schulische "Supertum" schwebt offenbar Pühringer vor, aber da wird er sich die letzten Zähne ausbeissen.
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