In Österreich fehlen Kinderbetreuungsplätze, vor allem für Unter-Drei-Jährige: Das kritisiert nun auch das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) in einer aktuellen Studie – und empfiehlt einen deutlichen Ausbau.
Kommentare zu diesem Artikel
alwis (227)
21.03.2010 21:27 Uhr
Und wer fragt die Kinder?
Welche Ziele sind angeblich erstrebenswert?
- 33% (oder mehr) der Kleinkinder in Krabbelstuben (= Kinderkasernen)
- alle Frauen möglichst in Vollzeit und möglichst ununterbrochen im Beruf außer Haus
Und wer fragt die Kinder, was ihnen am liebsten wäre?
Keines unserer 8 Kinder hätte sich gewünscht, schon im zarten Alter von 1, 2 Jahren den ganzen Tag unter fremden Leuten zu sein.
Und sollen die Mütter nur noch Gebärmaschinen sein?
Kind geboren, schnell abgestillt, zurück in die Fabrik oder ins Büro und Kind ab in die Kinderkaserne?
Haben wir vom Ostblock und von den Nazis nichts gelernt?
AUS KINDERN OHNE LIEBE WERDEN ERWACHSENE VOLLER HASS!
(0)
|
mausfanger (18380)
21.03.2010 21:39 Uhr
 |
dem ich nur vollinhaltlich zustimmen kann.
die linkslinken und sonstige gfraster ohne hirn haben doch jede normalität verloren ... oder von ihren dauereingerauchten 68iger-eltern nie kennengelernt.
mit normalität meine ich:
der staat soll sich nicht überall einmischen und die wirtschaft nicht ganze kontinente unter sich aufteilen.
familen sind und bleiben die grundpfeiler einer jeden gesellschaft ... außer man erfreut sich an totaler abhängigkeit von wirtschaft und staat bzw. auf der anderen seite irgendwann totale anarchie.
welcher mensch MIT HIRN kann das wollen ?
oder geht es da um etwas ganz anderes, das ich noch nicht überlauert habe ?
bitte um aufklärung.
(0)
zum ersten Kommentar des Diskussionszweigs springen »
|
alwis (227)
19.03.2010 07:00 Uhr
Angriff gegen die Kinder und Mütter
Wir ärgern uns sehr, sind aber nicht überrascht.
Es gibt starke Kräfte gegen die gute alte Familie.
Bei jeder Gelegenheit wird behauptet,
* Frauen seien als Mütter unglücklich, sie sollten alle an die Fabriken und Büros, und zwar ganztags.
* Kinder hätten es schon als Babys besser bei fremden Leuten. Die Mama könne sie nicht richtig fördern. Anders gesagt: "Mütter sind zu dumm."
Ich habe darüber schon viel geschrieben, z.B.:
Kinder im Zangenangriff von Linken und Industrie
SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder
Alles ist nachzulesen unter:
http://wolfmayr.org/familie/viewforum.php?f=1
(0)
|
ennsegger (814)
18.03.2010 07:48 Uhr
... mit dem Artikel zu tun haben und kann wohl kein Zufall sein, daß ich letzte Nacht - nach der Lektüre der WIFO-"Studie" - von "Schaufeln" und "Umschichtungen" geträumt habe.
Ein Traktor mit großen Pflugschaufeln hatte den Femifaschismus und den Genderwahn "eingeackert"!
Leider nur ein Traum.
(0)
|
Internerdhoernchen (5032)
18.03.2010 09:02 Uhr
ennsegger (814)
18.03.2010 07:34 Uhr
Dieses "Studien"-Machwerk...
... wurde von der Arbeiterkammer Wien in Auftrag gegeben und und enthält als Schlußfolgerung wieder die üblichen, femi-faschistischen und hinlänglich bekannten ehe- und familienfeindlichen Lenkungs- und Umverteilungsorgien des linken Bevormundungsterrors. Es wird die Abschaffung des Alleinverdienerabsetzbetrages empfohlen!!
Leider ist das üble Machwerk mit 150 Seiten zu dick, sonst hätte ich den Erstellerinnen geraten, es zusammenzurollen und es sich an den Hut, oder sonstwo hineinzustecken!
(0)
|