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Kritik an Langvariante beim Kindergeld

In Österreich fehlen Kinderbetreuungsplätze, vor allem für Unter-Drei-Jährige: Das kritisiert nun auch das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) in einer aktuellen Studie – und empfiehlt einen deutlichen Ausbau. Auch, um die Beschäftigungsquote von Frauen zu erhöhen. Denn mit mehr als zwei Drittel (68F,8 Prozent) liegt der Erwerbstätigen-Anteil unter den Frauen in Österreich vergleichsweise hoch, die Quote der Teilzeitbeschäftigten ist bei den Frauen mit 41,1 Prozent aber ebenfalls hoch.

Dass die Regierung trotz dieser Notwendigkeiten wegen der angespannten Budgetlage auch bei den Familienleistungen sparen will – konkret sollen die Ausgaben 2011 um 235 Millionen Euro sinken – sieht Margit Schratzenstaller, Mitautorin der Studie, „problematisch“. Sie sieht „relativ wenig Kürzungspotenzial“ im Familienbereich. Allein der zur Erreichung des EU-Ziels notwendige Ausbau der Krippenplätze, wonach ein Drittel der unter Dreijährigen einen Betreuungsplatz haben sollte, würde 207 Millionen Euro kosten.

Geld, das laut Studie durch Umschichtungen freigeschaufelt werden könnte. Kürzungen werden bei jenen Familienleistungen, die keinen Beitrag zur Förderung der Berufstätigkeit von Frauen leisten, empfohlen: Konkret könnte etwa die lange Kindergeld-Variante (436 Euro monatlich für 30 plus sechs Monate) abgebaut und der Alleinverdienerabsetzbetrag für Kinderlose gestrichen werden. Das so gesparte Geld sollte in den Ausbau der Kinderbetreuung fließen – das würde Frauen die berufliche Rückkehr erleichtern, so die Studie.

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Und wer fragt die Kinder? · von alwis (217) · 21.03.2010 21:27 Uhr

Welche Ziele sind angeblich erstrebenswert?

- 33% (oder mehr) der Kleinkinder in Krabbelstuben (= Kinderkasernen)
- alle Frauen möglichst in Vollzeit und möglichst ununterbrochen im Beruf außer Haus

Und wer fragt die Kinder, was ihnen am liebsten wäre?
Keines unserer 8 Kinder hätte sich gewünscht, schon im zarten Alter von 1, 2 Jahren den ganzen Tag unter fremden Leuten zu sein.

Und sollen die Mütter nur noch Gebärmaschinen sein?
Kind geboren, schnell abgestillt, zurück in die Fabrik oder ins Büro und Kind ab in die Kinderkaserne?

Haben wir vom Ostblock und von den Nazis nichts gelernt?

AUS KINDERN OHNE LIEBE WERDEN ERWACHSENE VOLLER HASS!

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ein posting ... · von mausfanger (14740) · 21.03.2010 21:39 Uhr

dem ich nur vollinhaltlich zustimmen kann.

die linkslinken und sonstige gfraster ohne hirn haben doch jede normalität verloren ... oder von ihren dauereingerauchten 68iger-eltern nie kennengelernt.

mit normalität meine ich:
der staat soll sich nicht überall einmischen und die wirtschaft nicht ganze kontinente unter sich aufteilen.

familen sind und bleiben die grundpfeiler einer jeden gesellschaft ... außer man erfreut sich an totaler abhängigkeit von wirtschaft und staat bzw. auf der anderen seite irgendwann totale anarchie.

welcher mensch MIT HIRN kann das wollen ?

oder geht es da um etwas ganz anderes, das ich noch nicht überlauert habe ?

bitte um aufklärung.

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Angriff gegen die Kinder und Mütter · von alwis (217) · 19.03.2010 07:00 Uhr

Wir ärgern uns sehr, sind aber nicht überrascht.
Es gibt starke Kräfte gegen die gute alte Familie.
Bei jeder Gelegenheit wird behauptet,

* Frauen seien als Mütter unglücklich, sie sollten alle an die Fabriken und Büros, und zwar ganztags.

* Kinder hätten es schon als Babys besser bei fremden Leuten. Die Mama könne sie nicht richtig fördern. Anders gesagt: "Mütter sind zu dumm."

Ich habe darüber schon viel geschrieben, z.B.:
Kinder im Zangenangriff von Linken und Industrie
SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder
Alles ist nachzulesen unter:
http://wolfmayr.org/familie/viewforum.php?f=1

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Artikel 18. März 2010 - 00:04 Uhr
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