Die neue Chefin der Wiener ÖVP, Christine Marek, hat sich anlässlich ihrer offiziellen Kür am Samstag noch schaumgebremst in Sachen Wahlkampf gezeigt. Statt mit reißerischen Tönen, versuchte die 42-jährige Familienstaatssekretärin beim 33. Landesparteitag mit grundsätzlichen Ansagen zu punkten - was offenbar gut ankam.
Kommentare zu diesem Artikel
STARGHOST (1)
14.03.2010 13:53 Uhr
marek ist bei mir schon unten "durch".1.,tut sie so als ob sie die politik erfunden hätte,die einzig wahre.2., ist sie mitglied der dztg.volksfremden,nur der wirtschaft und den banken zugeneigten regierung,3.,ist ihr"chef"der pure antidemokrat,4.,ist ihr der job als steigbügelhalterin für den patriarchen häupl sicher.5.,wird sie stolz sein,gleich beim ersten antreten vizebürgermeisterin zu sein,
das ist gefährlicher,als häupls absolute mehrheit.denn bisher konnten die roten tun und lassen was sie wollen,nun muss der kuchen geteilt werden.also muss er grösser sein,als bisher.sie wird,um mitnaschen zu dürfen,linke positionen einnehmen,und ihre vorsätze sehr schnell vergessen.ihren grössenwahn stellte sie schon durch ihr prognostiziertes wahlergebnis zur schau.
sollte sie vizebürgermeisterin werden,stellt sie dann ihre regierungsposition zur verfügung,oder casht sie zusätzlich?die gier ist ja ein luder.
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reality53 (956)
13.03.2010 21:28 Uhr
Früher hätt die ÖV getobt....
..das sind komunistische Wahlergebnisse,
na, sollen sie sich freuen, bei den öffentlichen Wahlen.....
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eulenauge (16071)
13.03.2010 22:18 Uhr
unbekannt (1)
13.03.2010 18:22 Uhr
Wenn man sich das so anschaut, ist Rot-Schwarz im Wiener Rathaus vorprogrammiert.
Und ich muss ehrlich sagen an die Frau Marek(da gibts bei uns in Wien ja schon Werbeplakate) "Jetzt neu...", dass an Frau Marek gar NICHT neu ist!
Sie ist ebenfalls ein Regierungsmitglied seit Gusenbauers Nichtsnutz-Regierung 2007 in der Funktion als "Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium " also sowie Hahn ein Regierungsmitglied, dass NUR AUF DIE REGIERUNG HÖRT, aber KEINEN Frischen Wind bringt. Sie als Mitglied der ÖVP Meidling, fordert ebenfalls in Meidling den Verbau der Marillenalm ;ÖVP will ein Hotel in Parkschutzzone errichten, wo Kindergärten,
Schulen und Familien nur stehen sollten.
Das kann man als lebender Bürger in Wien nur als GEGENWIND gegen uns WienerInnen sehen.
Wer also die ÖVP satt hat und in Wien wieder frischen Wind in die Politik bringen will, dem kann ich nur wärmsten das BZÖ Wien empfehlen.
Ein schönes Wochenende!
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cicero (4042)
14.03.2010 08:15 Uhr
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Franzi2000:
Sie träumen wohl von warmen Eislutschern.
Häupl gegen Strache, das ist wahre Brutalität !
Die Marek möchte auch gerne ein bißchen mitmischen.
BZÖ ?
Euer BZÖ Gründer Haider ist als rasender Alkolenker in der Gruft verschwunden - was will dieser Verein ohne Budgetmittel bei einer Wiener Wahl ausrichten ??
Das Ergebnis weiß ich heute schon:
0,0xx % - Viel Spaß beim Weinen !
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