Die FPÖ wirft dem ORF-Team Manipulation vor. Es sei alles so vorbereitet worden, dass die Skinheads Neonazi-Parolen von sich geben, die das Kamerateam dann dokumentieren sollte. Der betreffende Redakteur habe angegeben, die Skinheads zu kennen und schon einige Tage zu begleiten. Mit Ausnahme der drei Neonazis hätten sich „lauter anständige Bürger“ bei der Veranstaltung befunden. Die FPÖ kündigte eine Anzeige nach dem Verbotsgesetz an und will den ORF-Publikumsrat mit der Causa befassen.
ORF-Informationsdirektor Oberhauser kommentierte die Angelegenheit zurückhaltend. „Ich gehe davon aus, dass in diesem Zusammenhang alles journalistisch korrekt abgelaufen ist. Die von der FPÖ geäußerten Vorwürfe werden genauestens untersucht und sauber aufgeklärt werden“, betonte Oberhauser am Samstag.
warum unterstützt auch den ORF mit eurer GIS-Gebühr!
wanns ein bisserl mehr verantwortung
übernehmen würdet, hättet ihr die kraft auch
eure macht mit den gebühren bewust zu werden!
so unterstützt ihr die rechtsgroteske genauso
wie jeder sogenannte rechtlichte sender oder
veröffentlichende tageszeitung
neutral ist heutzutage ein zauberwort gworden!
der Häupl bekommt es mit der Angst zu tun und versucht mit allen Mitteln, inklusive seiner Vorfeldorganisation ORF dem Strache eins auszuwischen. Und der vorauseilende Gehorsam beim ORF und die Hoffnung dass der Job dann umso sicherer wird lässt die roten Brüder dort zum Agence Provocateur werden.
diese Schweinebande gehört ausgehungert,
ab! Der Strache, früher selbst bei den Neonazis dabeigewesen, mokkiert sich, man habe ihm drei von diesen Typen zu einer FP-Veranstaltung eingeschleust.
Diese Typen, die sich von Strache angesprochen fühlen, kommen freiwillig - und in Scharen!
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