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Amtsmissbrauch: Ermittlungen gegen Bandion-Ortner

Die Staatsanwaltschaft (StA) am Landesgericht im obersteirischen Leoben ermittelt gegen Justizministerin Claudia Bandion-Ortner und deren Kabinettschef Georg Krakow wegen Amtsmissbrauch.

11 Kommentare 13. März 2010 - 12:47 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
haspe1 (4954)
14.03.2010 15:06 Uhr
Keine Angst, Frau Minister...

Ich weiss natürlich nicht, was genau an der Sache dran ist, aber es wird sich jedenfalls ein Staatsanwalt finden, der der Frau Justizminister im schlimmsten Fall attestiert, sie sei sich als juristisch nur ein wenig gebildete der Tragweite ihrer Entscheidungen NICHT bewusst gewesen und deshalb sei kein Amtsmissbrauch gegeben. Das hat ja auch beim Kärtner Landeshauptmann Dörfler gezogen, das kann man im Notfall auch auf eine ausgebildete Juristin anwenden. Der Staatsanwalt macht´t möglich. Ein Staatsanwalt hat ja auch beim St. Pöltener Polizistenprozess nicht einmal auf Vorsatz angeklagt, sonder auf blosse Fahrläßigkeit. Und dann wurde auch noch auf "fälschliche Annahme einer Notwehrsituation" hingetrickst und der Richter hat nichts dagegen getan. Also bei unseren Staatsanwälten ist schlicht ALLES möglich, wir sind juristisch wirklich eine Bananenreplubik und Frau Minister Bandion-Ortner verschlimmert die Situation eher (ihre bunten Brillen helfen da nicht sehr).

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haspe1 (4954)
14.03.2010 15:09 Uhr
Wir bräuchten ordentliche Untersuchungsrichter...

Wir bräuchten anscheinend wieder ordentlich arbeitende Untersuchungsrichter und nicht diese merkwürdigen Staatsanwälte, die im Vorhinein schon Landeshautpleute, Polizisten und andere "Liebkinder" schonen und das mit dubiosesten Begründungen und in anderen Fällen die Akten verjähren lassen, ohne etwas zu tun. Diese Leute gehen den angenehmsten Weg und vermeiden es, auf irgend einen Widerstand zu stossen. Nur bei hilflosen armen Bürgern wird noch seriös angeklagt, die können sich ja nicht wehren und haben keine einflussreichen Freunde...

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eulenauge (16071)
14.03.2010 15:21 Uhr
Staatsanwälte sind weisungsgebunden,

Richter nicht. Man wird den Ständestaat nicht alleine mit weisungsfreien Richtern wiederrichtern können, daher die Staatsanwälte.

So viele willige Richter sind ja nicht leicht zu orten, und nicht jeder will Mimister werden.

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scharf (94)
13.03.2010 18:15 Uhr
bandion- ortner

ich sage das schon lange u. habe es auch schon geschrieben,daß öst. ein total versumpftes land ist, NOCH VIEL ÄRGER ALS ITALIEN!!!!!!!

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wilhelm06 (1)
14.03.2010 10:47 Uhr
eulenauge (16071)
14.03.2010 10:59 Uhr
Und Sie machen eine Zeitreise und

verzupfen sich in die Teit vor '45, bitte. Oder als Zögling in ein Klosterinternat, wenn Sie's lieber klerikal haben. Danke.

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Pilatus (10209)
13.03.2010 19:27 Uhr
scharf

Bandion-Ortner mag vielleicht persönliche Affinität gegen Elsner gehabt haben und vielleicht wurde Flöttl ihr Liebkind ....... aber als Justizministerin ist sie eine Nullnummer und es wäre Zeit, dass sie sofort abdankt.

Ich als ordentlicher Steuerzahler sehe nicht ein, dass ich für das üppige Gehalte dieser "Nichtministerin" aufkommen soll.

Wenn sie auch nur einen Funken Anstand hat, müsste sie sich sofort vertschüsseln.

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Pilatus (10209)
13.03.2010 15:36 Uhr
ÖVP - Blase

In dieser ÖVP stinkt es vorne und hinten, die Saat eines Schüssel und seines Kronprinzen Grasser geht auf.
Man hält immer noch den Deckel über den Korruptionsdampfkessel, aber einmal wird das Ventil aufgehen und der Inhalt quallenartig ausströmen.

Die Ermittlungen gegen Bandion-Ortner werden genau nix bringen, der Flöttl weiterhin als Charmeur auftreten und Österreich versinkt immer mehr in diesem ÖVP-Sumpf.

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mynachrichten (1413)
13.03.2010 15:05 Uhr
Oh ja, wieder ein Sinnvolle Beschäftigung

Österreich versinkt im Schlick. Und Justizpersonal liest Aktenordner. Geld regiert die Welt, der Staat ist zu bled, dass er Ordnung aufrechterhält. Wer reicher leben mit maritnSchlick noch nicht gesehen hat, bitte nachholen. http://www.youtube.com/watch?v=P1-dr_zqQyA Österreich ein einziger Schlick und jeder kennt jeden. Unser System hat immer mehr krankhafte Züge. Immer mehr Hirnverbrannte sehen die Justiz als ihre Anstalt, die vom Staat erhalten wird, dass Verschleppung und Geld regiert die Welt Methoden salonfähig bleiben.

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reality53 (956)
13.03.2010 15:05 Uhr
NÖ, OÖ, Justiz, Innen, wo ÖVP draufsteht....

sie ist ja erst nachher....

unabhängige Ö V P Ministerin geworden!

Dank dieser Partei, dank Schüssel, können wir uns locker mit Italien vergleichen.

Egal wie man zu Elsner steht, im die Haft gönnt oder auch nicht, fest steht dass der Mit - Angeklagte Flöttl ein Freund des seinerzeitigen Ö V P Finanzministers KHG ist,

dass nie der Weg und Verbleib des Geldes überprüft wurde.

Vielleicht hat sogar die ÖVP mit einem Teil der Gewerkschaftsgelder Wahlkampf geführt?

Unter dem Titel, "sie können nicht wirtschaften"?

Das Wort "christlich" gewinnt in letzter Zeit eine immer schrecklichere Bedeutung, auch Dank ÖVP!

Skandale mit NO Wohnbaugelder, dubiose 140mio € Finanzgeschäfte in OÖ, Spekulationen des ÖVP Finanzminister, BUWOG Verkauf an Freunderl durch einen ÖVP Finanzminister, €-fighterkauf, Ausverkauf an ÖVP-nahe Banken, seit Schüssel die unendliche Geschichte...

aber wir ehöhen Steuern und sind den Kleinen das Geld neidig ÖVP -

1. österr. Transferpartei!

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eulenauge (16071)
13.03.2010 15:39 Uhr
1. Linzer Botendienst - das ist der

Seebacher. "1. Österreichische Transferpartei" - nicht ETP, ÖVP ist ihr Name! Interessant.

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