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Heinisch-Hosek: Sexistische Werbung per Gesetz verbieten

WIEN. SP-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek will sexistischer Diskriminierung in der Werbung entgegenwirken und dies nun gesetzlich regeln. Der Werberat kann bislang zwar auf sexistische Werbung hinweisen, diese aber nicht sanktionieren.

12 Kommentare 10. Februar 2010 - 15:08 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Anders (879)
14.02.2010 09:48 Uhr
sexistische Ministerin verbieten

Soll Heinisch-Hosek doch ihr Verbot durchsetzen, dann kann sie sich gleich selbst entsorgen. Sexistische MinisterInnen braucht die Gleichberechtigung ja nun wirklich nicht!

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ennsegger (814)
11.02.2010 10:31 Uhr
Wenn schon ...

... was verboten werden muß, dann diese unnötige "Ministerin" samt ihrem blödsinnig geldvernichtenden und verfassungswidrigen (weil gleichbehandlungswidrigen) "Frauen"-Ministerium!
Das empfiehlt auch der Rechnungshof!

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mausfanger (18377)
10.02.2010 21:37 Uhr
wenn wir sonst keine sorgen haben,

dann geht es uns ja richtig gut.

frau " minister " sollte sich mal die familien - ja, frauen leben auch in familien ? - anschauen ...

für jeden blödsinn fällt den herrschaften ein gesetz, eine regelung oder sonstwas ein. das braucht keiner ...

will hier gar nicht aufzählen, wo es in österreich, ja, in österreich leben uach frauen ?! überall nicht stimmt ...
aber frau "ministerin" kapiert das so osder so nicht
... soll sich doch eine maus fangen ..

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eulenauge (16071)
14.02.2010 10:04 Uhr
Vorzugsweise Sturmbannführer

"kleinemaus".

Es schwirrt die geltende Unschuldsvermutung gleichberechtigt mit der schleichenden Unsinnsvermutung im Raume herum.

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oeggoe (8574)
10.02.2010 21:35 Uhr
Sexistische Werbung ??

Ist doch die einzige Form der Werbung, die taugt.

ALLES ander gehört verboten!!

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senfgeber (15)
10.02.2010 19:18 Uhr
Werbung

Also was diese Ministerinn auf Lager hat ist wirklich allerhand.
Die Wortmeldungen zu immens wichtigen Themen dieser Dame sind einfach lächerlich.
Man könnte fast den Eindruck bekommen daß das Amt einer Frauenministerinn in Österreich völlig zu entbehren wäre.
Warum sonst werden nur "Probleme" behandelt, die eigentlich keine sind.

Liebe Fr. Ministerinn kümmern Sie sich bitte um die Gleichstellung der Frauen im Beruf(auch und vor allem finanziell) damit Ihre Medienpräsenz auch einmal einen positiven Beigeschmach hat.

(0)
bunny700 (46)
10.02.2010 16:37 Uhr
Alles im Maße

Natürlich gibt es viel Werbung welche unter die Gürtellinie geht, sowohl bei weiblich als auch bei den männlichen. Aber mal ehrlich, haben wir nicht andere Sorgen in unserem Land, das wir bei der Werbung anfangen müssen. Ich glaube nicht, sollte nicht vorher in der Arbeitswelt so einiges passieren, oder bei der Kindererziehung, ect. Ich sehe mir ehrlich einen Cola Spot mit einem knakigen Mann an, als einen Bierbauchträger der schon kahl auf dem Kopf ist. Oder eine schöne Frau für die Parfümwerbung, welche sich etwas räkelt als eine alte Oma mit Falten. Mal ehrlich...

(0)
konkel (1682)
10.02.2010 16:22 Uhr
ALLES VERBIETEN !

Am Besten prinzipiell alles per Gesetz verbieten und dann teilweise Gesetze einfach nicht exekutieren bzw. Ausnahmeregelungen erlassen.

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user_xy (1136)
10.02.2010 15:56 Uhr
Dann aber bitte GLEICHBERECHTIGT!!

Was ist mit dem Cola-Mann? Was ist mit der Zeitschriftenwerbung "Frauen können nicht nur alles, Frauen können immer!". Ich fühle mich dadurch diskriminiret. Wieviele Firmen stellen Aussendienstmitarbeiterinnen nicht aufgrund ihrer fachlichen sondern aufgrund ihrer beiden körperlichen Qualifikationen ein? Wie oft schaffen Mädchen Prüfungen oder kommen im Strassenverkehr ungeschoren davon nur weil sie ein paar mal mit ihren Augen klimpern oder ihr Dekollte richten? Was ist mit diesen TÄGLICHEN Dingen?? Wenn Frau ernstgenommen werden will sollten sich auch ALLE so verhalten, denn sie nutzen das SEHR STARK bewußt aus. Wie oft erlebe ich es, dass ich mich als Mann viel mehr anstrengen muss und durch LEISTUNG glänzen muss, denn ich habe nicht den Niedlichkeitsfaktor! Also auf zu einer gleichberechtigten Arebitswelt...

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stoeffoe (9476)
10.02.2010 16:12 Uhr
Gleichberechtigt ist nicht gleich

Das ist der Kardinalfehler vor allem jener, die bei der Emanzipation übertreiben.
Diesen Fehler machst du aber mit deiner gefühlten Diskriminierung auch, finde ich.
Das ist doch eher Trotz, oder?

Der Cola-Mann hat kein Problem damit, dass die Mädels sich am Fenster drängen.
So wie die meisten Männer sich eher geschmeichelt als belästigt fühlen werden, wenn sie (endlich mal zwinkern ) lüstern betrachtet werden.
Bei Frauen ist es aber umgekehrt.

Männer und Frauen sind nun mal nicht gleich.

Was hat es also für einen Sinn, hier Gleichberechtigung (des Mannes auf Schutz vor vor ihn sexistisch abwertender Werbung) zu fordern?

In der Arbeitswelt ist es was anderes. Ich bestreite nicht, dass es da auch reale Benachteiligungen von Männern gibt, im Gegenteil.
Und man kann da nicht die ebenso realen Benachteiligungen der Frauen gegenrechnen (Unrecht durch Unrecht vergelten?).
Da bin ich ganz bei dir - nur sind wir da in einem anderen Thema ...

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user_xy (1136)
10.02.2010 16:24 Uhr
bei Frauen ist es umgekehrt

das glaube ich nicht (immer). welche frau wird nicht gerne angeschaut - und ich meine jetzt nicht von einem 60-jährigen alten geilen bock angegafft, dass jeder weiß, was los ist. ich glaube jede frau fühlt sich auch geschmeichelt, wenn sie weiß, dass sie begehrt ist. ich würde auch nicht wollen, dass mir 60-70-jährige omis nachschauen, wenn ich weiß, dass diese sexuelle gedanken haben - bääääh.

(0)
feelgood40 (4214)
10.02.2010 15:15 Uhr
genau mit DIESER werbung...

verdienen aber sehr viele frauen gutes geld !
als frau, würd ich gegen diese diskriminierung von h.hosek aufbegehren.
a witz is des he...

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