Zumindest eines hat Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SP) mit ihrer seit Dienstag laufenden PR-Kampagne für eine Bildungsreform schon erreicht – jede Menge Aufmerksamkeit.
Kommentare zu diesem Artikel
Muehl4tler (669)
22.01.2010 21:33 Uhr
froh das in unseren Breiten das "Hoamatland" gesungen/gespielt wird, hoffe da findet niemand etwas diskriminierendes 
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hopfo (2395)
23.01.2010 18:15 Uhr
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Liedertexte, Märchen usw. spiegeln den Geist einer Zeit.
Deshalb könnte man/frau darüber diskutieren, ob "Wiar a Kinderl sein Muader" noch zeitgemäß ist. Moderne Väter sollten bei dieser Zeile ins Grübeln kommen.
Denk mal über die Vater-Kind und Mutter-Kind Beziehungen der Zeit nach, als dieses Lied getextet wurde.
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eulenauge (16071)
23.01.2010 18:32 Uhr
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Heißt es nicht " Wia a Hindal sei Muadda,
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hanspeter72 (2011)
22.01.2010 21:32 Uhr
die römer glaubten auch...
...sie sind die schöpfung der krone!
ich glaube, die oesterreicher leiden am römer-syndrom!
lasst doch unsere hymne, wie sie ist - wo bitte, ist das problem?!
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hanspeter72 (2011)
22.01.2010 21:40 Uhr
eulenauge (16071)
23.01.2010 18:33 Uhr
rolandw (109)
22.01.2010 20:22 Uhr
öder diskriminierender Trott
Wenn eine Bundeshymne nicht geschlechterneutral ist, ist sie diskriminierend.
Dies müsste man beim Verfassungsgerichtshof einklagen.
Es ist auch nicht nur so, dass es um diese Strophe geht.
Frauen werden in Ö auch in anderen Bereichen wie z.B. bei den Gehältern geringer als Männer bewertet.
Trotz allem, ich finde den die Oberösterreichische Hymne viiieel schöner als den öden Bundes-Trott.
Vielleicht sollten wir dieses geschlechterneutrale Lied auch als Bundeshymne übernehmen 
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oeggoe (8574)
22.01.2010 21:20 Uhr
RAPoeffel (1)
22.01.2010 15:35 Uhr
Das Selbstbewusstsein so mancher Töchter
- muss schon arg im Keller sein, wenn sie sich vom Text der Bundeshymne ausgeschlossen fühlen: Charakter und Leistung werden in der Gesellschaft anerkannt und geschätzt, nicht eine bestimmte Geschlechtszugehörigkeit. Feministinnen, die ständig auf ihre Rechte pochen und dabei eigentlich nur Vorteile lukrieren wollen ohne Nachteile dafür einzustecken, sind peinlich und schaden dem Ansehen der übrigen Frauen.
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klaus9951 (2868)
22.01.2010 14:13 Uhr
möchte ich haben 
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dhes (16)
22.01.2010 13:39 Uhr
langsahm dreht ihr alle durch gibt es nicht wichtigers zu tun fuer die minister,es ist nur ein altes lied spielt den donauwalzer kennt ein jeder
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tacitus (1904)
22.01.2010 13:01 Uhr
empfehle ich anleihe zu nehmen beim liebling aller österr.schwiegermütter Alfons Haider: verschissen, verlogen, katholisch. daraus lässt sich eine hymne bilden nach dem geschmack von alfons h.
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tacitus (1904)
22.01.2010 12:58 Uhr
aus dem bankrotten Österscheuch !
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oeggoe (8574)
22.01.2010 21:22 Uhr
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am besten ich entfleuch???
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unbekannt (2)
22.01.2010 11:30 Uhr
UM UNSER GELD IST NICHTS ZU BLÖD!!!
"Der Song, unterlegt mit Kindheitsfotos von Wolfgang Amadeus Mozart bis Bruno Kreisky..."
Eine Million Euro für den, der mir ein Foto vom Wolferl bringt - im Ministerium sitzen wohl "die Fälscher" und fälschen Fotos & Songs - und der Steuerzahler darf's bezahlen, samt Stürmer-PR, obwohl ich bezweifle, daß die Wiener Jungtürken an Stürmer-CDs interessiert sein werden...
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ennsegger (814)
22.01.2010 10:44 Uhr
"wilde Zockerin" der Kommunalkreditbank hat vermutlich schon genug Schaden in Österreich angerichtet. Die Aufklärungsbemühungen der einschlägigen Untersuchungsausschüsse wurden von den Regierungsparteien durch Einstellung leider behindert! Wann verschwindet diese Frau endlich von der politischen Bildfläche?
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observer (1730)
22.01.2010 10:10 Uhr
Der Schmied ist offensichtlich um unser
Steuergeld für ihre unnütze Eigenprofilierung nichts zu teuer. Aber da
war doch in der Vergangenheit auch noch eine Friseur/Kosmetikgeschichte, wenn ich mich nicht irre ? Aber Exbankerinnen wissen eben, wie man mit Geld umgeht - speziell mit fremden, nicht wahr ?
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rolandw (109)
22.01.2010 08:40 Uhr
unbekannt (2)
22.01.2010 11:36 Uhr
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Damals, als die Hymne geschrieben wurde, dachte man noch nicht so krank wie du, die Ministerin und die Stürmer - Gottseidank hat sie eine Frau geschrieben, sonst wäre euer Gesudere unerträglich!!! Aber vielleicht kannst du "Mastermind" noch ein Stöphlein für die vielen Wiener JungtürkInnen dazuschreiben - die kommen ja in der Hymne auch nicht vor und werden somit "diskriminiert"?!?
MIT GOTT!!!
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Internerdhoernchen (5032)
22.01.2010 13:24 Uhr
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@SCHILLER.Damals als die Hymne geschrieben wurde
waren Frauen und Kinder, dem Manne nicht gleichgestellt und wurden als "Sache" betrachtet. Frauen und Kinder zu verprügeln und zu vergewaltigen war legal. Minderwertigkeiten im Stolz einer Nation, also der Bundeshymne, mitzuerwähnen, wäre tatsächlich Dummfug gewesen.
Bedenke: Die Leute, speziell die Männer, stehen auf, wenn die Hymne gespielt wird. Wegen der Miterwähnung einer Frau mag sicher kein Mann aufstehen! Das ist gegen sämtliche Regeln der Männerbünde!
So und jetzt mach etwas mit diesem Hintergrundwissen. Ich nehme nicht an, dass du auf diese Zeit stolz bist und dass du den Geist dieser Zeit in dem Lied bewahren willst.
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kleinemaus (1503)
22.01.2010 12:30 Uhr