WIEN. Mit dem Streit um das Asyl-Erstaufnahmezentrum Eberau hat das Burgenland ein Wahlkampfthema. Darunter leidet bereits das Klima in der Bundesregierung.
Kommentare zu diesem Artikel
cicero (4042)
28.12.2009 12:45 Uhr
Eberau ist kein Problem.
Wir brauchen kein "Asylzentrum".
Wir machen ein Abflugzentrum.
Nur der Standort ist nicht ideal.
Schwechat wäre besser geeignet.
Von dort können wir die lieben Sozialschmarotzer viel schneller heimschicken ...
PS:
Österreich grenzt nur an sichere Drittstaaten.
Asylanten gibt es daher gar nicht.
Es gibt nur Schmarotzer, die "humanitäres Bleiberecht" erstreiten wollen, auf unsere Anwaltskosten ...
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LadyChatterfield (2010)
29.12.2009 00:09 Uhr
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es wird mir schlecht -
Cicero, denke immer daran, auch du kannst
einmal Flüchtling werden
und musst vielleicht um Asyl ansuchen
in einem anderen Land.
Wir sind ja verpflichtet dazu, so wie alle
anderen Länder auch, Flüchtlinge in Gastfreundschaft willkommen zu heissen und
sie zu versorgen, bis sich die Lage wieder
entspannt hat in der Heimat.
Glaubst du, du kannst alleine bestehen
und leben,
es ist alles ein gegenseitiges Geben und Nehmen.
Es muss nur vielleicht von Anfang an klar
gesagt werden,
es ist nicht für immer und ewig, aber wir
werden helfen so gut es geht.
Ihr sollt eure Ausländerfeindlichkeit
wirklich ablegen
und in aufrichtiger Freundlichkeit
eure Gäste behandeln, bis sie wieder abreisen
und dann hat man Freunde auf der Welt,
die einem vielleicht auch einmal helfen werden.
Sonst wäre es wirklich besser,
du verkriechst dich auf die Alm und
machst dort Käse und wirst Eigenbrötler
und lebst nur davon.
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oneo (6820)
29.12.2009 19:56 Uhr
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..leider hält sich ein teil der flüchtlinge
nicht an unsere gesetze. und außerdem nimmt österreich im verhältnis zur einwohnerzahl mehr flüchtlinge auf als die meisten anderen staaten. wenn du das nicht wissen solltest, dann schau nach bei der austria statistik.
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LadyChatterfield (2010)
29.12.2009 20:42 Uhr
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Ich habe nachgelesen und gefunden:
Die EU will künftig mehr Einwanderer aus
Krisengebieten nach Europa holen und sie
will sie aufteilen auf die europäischen Länder. Ab 2011 sollen die 27 Staaten
entscheiden wieviele sie jeweils aufnehmen wollen, die Beteiligung ist freiwillig und
es gibt keine verpflicht. Aufnahmequoten.
Für die Kooperation sind satte Belohnungen
vorgesehen, sie werden aus dem Europ. Flüchtlingsfond finanz.Hilfe erh. d.
heuer mit rund 90 Mio Euro dotiert ist.(Bis
2013 120 Mio) an bestehend.EU Pilotproj. z.
NeuAnsiedl.v.Flüchtl.nehmen nur 10 Länder teil, Österreich nicht.(Im Jahr 2008 wurden lt UNHCR nur 4378 Flüchtlinge in der EU
untergebracht.Weltweit waren es 65.600.
Das ist zu wenig, sagt EU-Innenkomm. Jaques Barrot im Sep. 2009.///
Oneo, 4378 Flüchtlinge 2008 in der gesamten
EU - ich finde das wirklich nicht zum Aufregen, denn wieviel davon sind dann wohl
bei uns in Österreich?
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LadyChatterfield (2010)
29.12.2009 20:02 Uhr
Truth50 (1040)
29.12.2009 03:19 Uhr
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Flüchtlinge,da sind wir schon bei des Pudels Kern: 90 % der "Flüchtlinge" sind de facto KEINE,sondern,weil sie ungerechtfertigt nur VERFOLGTEN zustehendes Asyl beantragen,ASYLBETRÜGER,die man tunlichst auch so behandeln sollte,wenn wir den Massenandrang auf Österreich lindern wollen!
Humane Allgemeinplätze a la`
"...und in aufrichtiger Freundlichkeit
eure Gäste behandeln, bis sie wieder abreisen.." sind als Gegenargument irrelevant,da die "Gäste" ihrerseits fast ausnahmslos und von vornherein HIER BLEIBEN wollen!
Wir KÖNNEN NICHT ALLE Menschen aufnehmen,deren Heimatländer UNFÄHIG sind,diese ausreichend zu ernähren!
Wir sind,im Gegenteil,so verschuldet,daß wir aufpassen müssen,daß UNSERE KINDER in Zukunft ausreichend ernährt sind!
2 Millionen Österreicher an oder unter der Armutsgrenze sind ein Trauerspiel,denn am Umgang mit SEINEN Schwächsten definiert sich letztendlich eine Kultur!
Können Sie diese ,unsere Meinung, nicht auch nachvollziehen,geschätzte LadyChatterfield?
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LadyChatterfield (2010)
29.12.2009 21:31 Uhr
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4378 Flüchtlinge waren 2008 in der gesamten
EU aufgeteilt registriert - 65.600 weltweit.
In Österreich waren dann wahrscheinlich,
wenn es viele waren, ca. 500 Personen.
Findest Du das zum Aufregen und als
Massenandrang auf Österreich zu nennen?
Die anderen Ausländer aus der EU
arbeiten ja alle bei uns als Beschäftigte
oder als Selbständige -
die zahlen alles selbst und helfen mit,
unsere Kinder in Zukunft zu ernähren.
Manchmal bist du schon ein wenig
in Hysterie ausartend, liebe Truth -
darum: keep cool
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gutmensch (2626)
29.12.2009 20:11 Uhr
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wo hast du denn die 90% wieder her? bitte um quellenangabe. du und hyperlügner habt immer noch die gelegenheit mich zu überzeugen und euch nicht beleidigen zu müssen.
aber nenn bitte nicht die fpö homepage oder irgendeine burschenschaft als quelle. die sind nämlich nicht seriös.
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LadyChatterfield (2010)
29.12.2009 19:39 Uhr
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Mit dem Beitritt zur Europäischen Union
wurde uns ja klargemacht,daß wir in
allen Mitgliedsländern Geschäfte betreiben
dürfen und auch arbeiten dürfen.
Deswegen dürfen hier bei uns auch Ausländer
tätig sein, die aus einem Mitgliedsland kommen.
Wer hier arbeitet, der zahlt auch seine Abgaben und hat ein volles Recht auf alles
genauso, wie es Österreicher haben.
(Obwohl ich sagen muss, bei der Pension werden Abstriche gemacht, wenn man aus dem
Ausland kommt).
Bei den Asylsuchenden ist es anders, die werden ja aufgeteilt auf alle europäischen Länder nach einer Quote, nehme ich an.
Und haben schwer Zutritt zum Arbeitsmarkt.
Das müsste geändert werden, es müssten auch
Asylsuchende beschäftigt werden können
vorübergehend, das würde ja auch den Staat
entlasten. Und es muss immer wieder betont
werden, es ist nur vorübergehend als
Hilfe vom Staat Österreich, bis wieder
Entspannung im Heimatland eintritt. Es darf sich nicht alles jahrelang ohne Komm. hinziehen u. dann eine Abschiebung bei
Nacht u. Nebel erfolgen.
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rolandw (109)
28.12.2009 09:32 Uhr
Das demokratische Grundrecht auf Mitbestimmung der Bürger zu umgehen, um denen weit weg von Wien ein Asylantenheim vor die Nase zu knallen, ist für mich unentschuldbar.
--
Für die Menschen dieser Gemeinde ist dies eine Zumutung, da durch so ein Heim die kriminelle Bedrohung steigt und die Grundstückspreise ins bodenlose fallen.
Außerdem warum sollte unseres Land als Asyleuropameister zusätzlich weitere Asylanten aufnehmen und gleichzeitig voll integrierte junge Menschen wie Ariogona abschieben???????
Menschen, die dann wegen des Nichterhalts einer Arbeitsgehemigung, 5 Jahre auf Staatskosten bei uns leben.
Und die, weil ihnen fad ist oder weil sie aus kriegsführenden Ländern kommen, z.t. jede Menge kriminelle Enegie haben.
Ich finde wir sollten uns schon gut ansehen wer bei uns bleiben darf. Asylanten die arbeitswillig und gut integrierbar sind kann man ja notfalls im Sozialdienst beschäftigen. Kriminelle, Integrations- und Arbeitsverweigerer sollten wir ausweisen.
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Truth50 (1040)
29.12.2009 03:33 Uhr
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Gute Ansätze mit "...Kriminelle, Integrations- und Arbeitsverweigerer sollten wir ausweisen...",das würde,da alleine deren reale
Kosten Milliarden ausmachen,wie dänische und deutsche Thinktanks feststellen!
Nur ein kritikpunkt sei erlaubt: "...Asylanten die arbeitswillig und gut integrierbar sind kann man ja notfalls im Sozialdienst beschäftigen... ",
kann ich nicht zustimmen,da Qualifizierte in aller Welt ,natürlich mit JEDER Erlaubnis und staatlicher Hilfe,die Stellen besetzen,die wir benötigen UND somit AUTOMATISCH Teil Österreichs werden!
EGAL welchen Glaubens oder Herkunft,nur Wille und Leistung muss zählen!
Mehr brauchen wir im Moment nicht!
mfg
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LadyChatterfield (2010)
29.12.2009 00:19 Uhr
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Glaubst du, es ist wundervoll
im Flüchtlingsheim zu sitzen und die
Gedanken über die schlimme Vergangenheit
zu wälzen.
Und wer bekommt schon eine Arbeitsbewilligung, fürs "schwarz" arbeiten
sind sie gut genug und dann zu jagen von den
Kontrolloren als Verbrecher, sind sie gut genug.
Es ist schon schlimm, wie ihr alle denkt -
von Gastfreundschaft habt ihr noch nie etwas gehört oder gelesen -
der Egoismus rinnt durch eure Adern pur.
Eines Tages kann euch auch das gleiche passieren
und wie werdet ihr euch fühlen, wenn man
euch so behandelt in einem anderen Land?
Man soll die Leute freundlich aufnehmen,
ihnen aber auch sagen, daß es nicht für
ewig sein wird und dass ihnen in der
Überbrückungszeit geholfen wird, bis sie
wieder Fuss fassen können.
Das wird ein jeder verstehen.
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maguri (62)
29.12.2009 06:07 Uhr
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Lady chatterfield Überbrückungszeit ²
Den häusern wurden weniger vom krieg als vielmehr von den jahren der unbewohntheit zugesetzt.Im krieg wohnten zuerst serben in den häusern und seit der rückgabe stehen eine vielzahl der häuser leer.Die meißten haben sich in kroatien wieder häuser gebaut in die sie in der pension einziehen wollen,derzeit sind sie nur im urlaub bewohnt.So kommt es auch das die häuser in bosnien nicht repariert werden da zwei häuser nicht zu unterhalten sind und die meißten nicht in einem geisterdorf leben wollen. Nun prbieren sie also die leute vorzeitig zurück zu schicken, es wird ihnen wahrscheinlich nicht gelingen denn besonders die jugend fühlt sich als inländer,da ein grossteil von ihnen ja hier geboren ist und sich ihr leben hier abgespielt hat.
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maguri (62)
29.12.2009 05:41 Uhr
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Lady Chatterfield:Überbrückungszeit
Ihre naivität in ehren,aber glauben sie das die personen die wir unter berücksichtigung ihrer derzeitigen lebenslage aufnehmen und auf das bedingte aufenthaltsrecht hinweisen nach 2 bis 3,4,5 jahren wieder in ihre heimat zurückschicken wollen auch freiwillig gehen.Die werden sich als inte-griert ansehen und bleiben wollen.Ich bin selbst mit einer kroatin seit 40 jahren ver-heiratet und kenne die problematik aus eigener erfahrung sehr gut.Da sie aus einer familie mit zehn geschwistern kommt die alle in den umliegenden ländern leben.Davon sind vier in österreich,+eine ist verstorben,fünf in der schweiz und eine in münchen.Da sie am rand von bosnien in der serbischen zone als kroaten lebten mußten sie zum teil fliehen und zum teil im ausland,wo sie schon jahrelang als gast-arbeiter lebten bleiben.Und jetzt probieren sie die personen in ihre häuser zurück zu schicken. In unserem ehemaligen dorf sind 3/4 der häuser unbewohnt und das jetzt schon jahrelang dementsprechend schauen die häuser a
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LadyChatterfield (2010)
29.12.2009 08:21 Uhr
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dort gehört geholfen und alles lebenswert
gemacht für die Menschen,
denn jeder liebt seine Heimat am meisten.
Nicht hier
die Autobahnen mit hohen Wänden säumen,
dort müsste das Geld zum
Wiederaufbau verwendet werden.
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stoeffoe (9476)
28.12.2009 12:13 Uhr
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Grundrecht auf Mitbestimmung ?
Das wurde den Bürgern gewährt, und das haben die Bürger genutzt, indem sie ihren Gemeinderat und ihren Bürgermeister gewählt haben.
Mehr Mitbestimmung ist in der repräsentativen Demokratie nicht vorgesehen.
Wo kommen wir hin, wenn jeder bei ihm unlieben Entscheidungen nach direkter Volksbefragung oder gar -abstimmung ruft ...
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rolandw (109)
28.12.2009 18:17 Uhr
Truth50 (1040)
29.12.2009 03:40 Uhr
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Ich würde SOFORT auf die Barrikaden steigen,wär ich Burgenländer!
Weniger Scheinasylanten,dann brauchen wir keine weiteren Lager,die eine ständige Bedrohung für die Bevölkerung und STÄNDIGE Quelle von Verbrechen sind!
Solche Asylanten brauchen wir nicht,DESHALB brauchen wir KEINE WEITEREN LAGER!
Lasst Euch das nicht gefallen,demonstriert in Massen,geht auf die Straße!
WIR SIND DAS VOLK!!!
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Truth50 (1040)
29.12.2009 04:09 Uhr
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würden AUCH der Ministerin helfen,ihr Gesicht gegen ausländische Kollegen und Regierungen zu wahren!
Wochenlange Demos im Fernsehen,da kann Sie sich doch mit Fug und Recht auf die unwillige Bevölkerung ausreden,die in einer DEMOKRATIE schließlich das SAGEN hat!
Und wir halten die "Schelte" der linken Wahlvolkerneuerer lEICHT aus!
Auf gehts,s.g. Frau Fekter: Das VOLK WILL weniger Scheinasylanten aus ohnehin nicht anerkannten Staaten,deswegen können Sie auch GESETZESKONFORM weitere,nicht notwendige Lager verhindern UND gleichzeitig den Österreichern eine RIESENLAST abnehmen!
Wir würdens EWIG DANKEN,fürwahr,wenn Sie diesem Spuk SAMT UND SONDERS und für immer
ein Ende bereiten,der uns,Sie kennen die Zahlen,jedweder prosperierender Zukunft beraubt! Vor allem aber unsere Nachkommen gesellschaftlich und finanziell ins Desaster führen wird!
BITTE!
Herzliche Grüße aus der schönen Heimat !;-)
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reality53 (956)
28.12.2009 09:27 Uhr
ÖVP ist Macht und nicht Demokratie, Schleimerei und Freunderlwirtschaft gemischt mit undurchsichtiger Parteifinanzierung der Zerstörung der Zukunft unserer Jugend, sofern sie nicht dem inneren Parteizirkel der ÖVP Macht angehören!
ÖVP ist nach außen voksnah, in Wirklichkeit Bauern Industrielle und Arbeitnehmerfeinde sofern sie nicht zum Machtkreis der Beamten zählen!
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maguri (62)
29.12.2009 06:44 Uhr
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Ich bin wirklich kein ÖVP Anhänger aber das sie ein verkrachter SPÖ Anhänger sind, ist aus ihren Worten zu entnehmen. Ich möchte eigentlich nur wissen wie sie ein Asylheim bauen würden, wenn überhaupt oder würden sie die Asylansuchenden sofort steinigen und zurück schicken.Die meisten sehen ja ein das man eine Unterkunft bauen müßte aber so unter dem Motto, Bauen ja, aber nicht bei uns.Das es so nicht funktioniert ist den meisten auch klar. Ich würde ein Heim eher in einer mittleren Stadt bauen da sich die Leute dort eher zurecht finden würden als auf dem Land. In einem kleinen Dorf würde so eine Anlage sofort als Getto empfunden werden,und die Bewohner von den Einheimischen als die Anderen gesehen werden.Leider brauchen wir ein Asylanten-heim also müßen wir ein solches bauen.Die Art und Weise wie hier gehandelt wurde ist natürlich nicht sauber, aber da ja niemand ein solches will ist der Versuch als solcher ja wohl gestattet und eine SPÖ Innenministerin würde es wahrscheinlich auch pr
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akrenn (194)
28.12.2009 09:46 Uhr
staatsbuergerin (660)
28.12.2009 06:54 Uhr
Grundsätzlich hätte sich dieses geduldige Volk
der ÖsterreicherInnen wirklich bessere Politiker bzw. ein verantwortungsvolleres Agieren derselben verdient.
Aber wenn man zu geduldig/bequem ist, wird einem immer noch mieselsüchtigeres zur Wahl vorgelegt.
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Truth50 (1040)
29.12.2009 03:48 Uhr
gegenstrom (5976)
28.12.2009 05:50 Uhr
Demokratie sieht anders aus
Nicht wie es Fekter vorlebt, ohne Wissen und Täuschen der Bevölkerung diese vor vollendete Tatsachen stellen.
Aber es stellt sich wieder die grundsätzliche Frage: Wozu braucht Österreich mitten in der EU diese 9 Landesgesetzgebungen. Niemand kann erklären wozu andere Gesetze oder Verordnungen als ein Nachbarbundesland, wo doch der EuGH die Letztentscheidungen hat.
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