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Nach Protesten wackelt Bau des Asylzentrums im Burgenland

WIEN. Ob, wie von Innenministerin Maria Fekter (VP) geplant, im Burgenland ein Aufnahmezentrum für Asylwerber entsteht, ist nach den Protesten unklar. Die Regierung setzt auf Bürgerbefragungen – die Aufhebung des Baubescheids wird ein Fall fürs Gericht.

15 Kommentare 23. Dezember 2009 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
herbertw (13543)
23.12.2009 10:38 Uhr
Misstrauens-Antrag gegen Fekter als Minimum

Wer versucht, die demokratischen Gegebenheiten einer Gemeinde vorsätzlich zu hintergehen, sollte einen Misstrauensantrag nicht überstehen können. Und zwar sowohl der Bürgermeister nicht, als auch BM Fekter nicht.
-
Erst, wenn zum Kavaliersdelikt degradierte Demokratie-Verstöße konsequent mit einem Misstrauens-Antrag quittiert werden, wird es Menschen a la Maria Fekter den Boden unter den Füßen wegziehen.

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feuerkogel (6590)
23.12.2009 09:20 Uhr
warum bei uns?

warum werden erstaufnahmezentren bei uns errichtet? normalerweise gehören ja die an die EU aussengrenzen, und bezahlt und erhalten von der EU. von dort wäre dann die möglichkeit, jenen denen asyl gewährt wird auf die EUstaaten aufzuteilen. sollten illegale bei uns aufgegriffen werden, sollen diese sofort abgeschoben werden.

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gipsy50 (414)
23.12.2009 11:14 Uhr
Dem stimme ich zu!

Für die Ortswahl für das Erstaufnahmelager ist "Brüssel" der beste Platz.
Da wäre die ganze Infrastruktur vorhanden incl. Flughafen.
Dass Problem wäre mit einem schlag gelöst!

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rolandw (109)
23.12.2009 09:46 Uhr
Erstaufnahmezentren auslagern

Das ist ein sehr guter Vorschlag...

Finanziert von der EU. Dann hätten alle Staaten ihren gerechten Beitrag dazu zu leisten.

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rolandw (109)
23.12.2009 08:39 Uhr
neuer Standort!

Wir stellen das neue Asylantenlager in den ersten Bezirk nach Grinzing, oder direkt neben das Haus von der Fekter.

...das wäre dann ein Geplärre...man würde uns für so einen Vorschlag wahrscheinlich am liebsten hinter Gitter bringen.

Denn die ganze Asylantensache sollen immer nur die BürgerInnen ausbaden...Hauptsache die Probleme sind möglichst weit weg von der Noblesse.

Demnach ist es vermutlich der Politik egal ob Zuwanderer gut integriert werden, ob die Lebensqualität in den Zuwanderregionen noch stimmt, ob hin und wieder wer verletzt wird, oder ob deren Kinder Deutsch lernen.

Denn sitzt jemand erst oben im Olymp dann sieht er unten die Trotteln grinsen

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stoeffoe (9476)
23.12.2009 08:54 Uhr
Asylheim - man hat aber den Eindruck...

... als ob man oben im Olymp hauptsächlich nach den Befindlichkeiten von uns Trotteln hier unten entscheidet.
Und da herrscht halt das Floriani-Prinzip.

Dein Grinzing-Vorschlag würde also nicht von der Frau Fekter zu Fall gebracht, sondern von den Grinzinger Trotteln...

(sorry, ihr lieben Grinzinger - nicht meine Wortwahl!)

Überhaupt: wenn du schon der Frau BMI unterstellst, sie würde einen Standort ablehnen, nur weil sie zufällig dort wohnt, dann würde ich dich gerne nach deinem Wohnort fragen.
Was dann kommt kannst du dir sicher vorstellen... zwinkern
Was ich damit sagen will: ich unterstelle auch dir Floriani-Denken, ich unterstelle das jedem (auch mir). Und zwar weil das einfach menschlich ist.
Mit welchen Recht und vor allem mit welchem Sinn kritisierst du das also...

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rolandw (109)
23.12.2009 09:33 Uhr
@stoffoe

Als Minister bist Du den Bürgern verantwortlich. Du wirst auch von ihnen gewählt bzw. bezahlt!!

Es geht hier nicht um das Florianiprinzip sondern um Gerechtigkeit.

Gerechtigkeit heißt dass das Asylantenproblem gleichmäßig zu verteilen, auf alle Bevölkerungsschichten ist.

Zitat:

"Ein Staat der nicht für Gleichheit und Gerechtigkeit sorgt, ist nichts anderes als eine Räuberhöhle"

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rolandw (109)
23.12.2009 08:24 Uhr
Bravo Herr LH !

Personen die sich gottesgleich über den Bürgerwillen hinwegsetzten muss man Grenzen setzen.

Oder wie der Volksmund dazu sagen würde: "Die Fekter gackst auch keine goldenen Eier"

Und keine Angst Herr LH....

... Denn geht die Ministerin quasi vor ihr eigenes Gericht, so manöveriert sie sich umso mehr politisch ins aus. Beziehungsweise man kann ohnehin durch Einspruchnahme den Bau solange Verzögern bis keiner mehr Interesse daran hat.

Schön finde ich, dass die Fekter in dieser Situation endlich ihr wahres Gesicht zeigt.

Fehlt nur noch dass sie sich vors Parlament sitzt und ungehörig biezelt, weil sie ihren gottesgleichen Willen gegen den der Bürger nicht durchsetzten konnte.

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Bankenopfer (119)
23.12.2009 06:57 Uhr
Ab nach Kärnten

Also an der Kärntner Grenze wäre noch Platz als Aufseher die Scheuch Brüder die ja im Geiste ihres Opas erzogen wurden . Schicke Braune Kärntner Landestracht und als Controller den Dörfler .
Übrigens die Fekter sollte zur FPK wechseln da würde sie gut dazu passen

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schurli (1933)
23.12.2009 05:12 Uhr
ihr fäält auf alles rein, ha?

.. ich dachte mir dei NAchrichten sind eine denkende Zeotung. Ihr fallt auf alles rein, weil ihr dies zur Headline macht. Seht ihr die Intention dahinter nicht. Wir kreieren ein Problem, damit über die wirklichen Problerme keiner redet. Wer rdet noch von HYpo, von Reformen, ..... Ihr seid anscheinedn wirklich nicht sonderlich intelligent, weil dieses invetigative lernt man bei jeden Gewerkschaftsjugend- Junge Wirtschaft- Grundkurs.

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feelgood40 (4214)
23.12.2009 04:51 Uhr
jeder hat momente...

im leben, wo er a bissal alt aussieht zwinkern

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gegenstrom (5976)
23.12.2009 05:09 Uhr
oder besser.......

....ganz blöd aus der Wäsche schaut!
Noch dazu wenns einmal nicht so geschmiert läuft wie alles geplant war.

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feelgood40 (4214)
23.12.2009 06:05 Uhr
najo...

auf diesem foto ist nicht ersichtlich, ob sie überhaupt wäsche an hat zwinkern grinsen

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Bankenopfer (119)
23.12.2009 07:01 Uhr
Möglicherweise Leder
cicero (4042)
23.12.2009 07:20 Uhr
Wenn, dann Lack & Leder

Wenn schon, dann bitte stilecht:
Roten Lack für die Schuhe.
Und Leder für die Peitsche ...

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