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Burgenland drückt sich vor Aufnahme von Asylwerbern

EISENSTADT/LINZ. Das Burgenland erklärt die Baubewilligung für das Asylzentrum in Eberau für nichtig – und stoppt damit vorerst den Bau. Bei der Verteilung von Asylwerbern sind Oberösterreich und Wien weiter die einzigen Länder, die ihre Quoten erfüllen.

15 Kommentare 22. Dezember 2009 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
cicero (4042)
22.12.2009 11:51 Uhr
Dichte Grenzen statt Erstaufnahmezentren

Wir brauchen dichte Grenzen statt Erstaufnahmezentren für all' jene Sozialschmarotzer, die es sich bei uns gemütlich machen wollen.
Unsere Politiker sind "nicht ganz dicht".
Wir Wähler, demokratisch legimitierter Souverän der Republik, sollten diesem Wahnsinn ein Ende bereiten.
Wir brauchen "Volksvertreter" nicht "EU-Speichellecker" !!!

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kleinemaus (1503)
22.12.2009 13:25 Uhr
Es ist die blanke Wahrheit

und eine bittere Wahrheit. Erstaufnahmezentren in Lybien für diese zu 90 % Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialschmarotzer.

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real2 (588)
22.12.2009 11:17 Uhr
Warum nicht nach Wien...

...zu den Villenvierteln ?
Da wäre die an u. Abreise zu den nächtlichen "Arbeitplätzen" nicht so weit.

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Bergonzi (1626)
22.12.2009 11:05 Uhr
burgenland

da wir ja von sicheren Drittländern umgeben sind beamt wohl Scotti die armen Asylanten von Nigeria bis zur Mongolei zu uns... Burgenland profitiert ja auch sehr von der Schengengrenzöffnung, wohl das einzige Bundesland, das Landeszuschüsse zu Alarmanlagen zahlt

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Pilatus (10209)
22.12.2009 11:02 Uhr
Pühringer

Hans Niessl ist eben ein Landeshauptmann für seine Bürger und nicht ein Parteischleimer wie Pühringer. Wäre das Innenministerium rot, würden die Schwarzen massiv gegen solche Asylwerberzentren
auftreten, aber so geht eben Parteikadavergehorsam vor. Natürlich ist Pühringer auch den GRÜNEN vepflichtet, ihm sind die Hände gebunden und er macht das, was er bestens kann ...........NIX, schon garnix für die Oberösterreicher - ein Versager eben.

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hubsssi (697)
22.12.2009 09:16 Uhr
Traun

waere idealer Standplatz. Gab ja schon vor kurzer Zeit Geruechte, dass ehemaliges Suchtgiftzentrum abwandert und der Platz dort frei wird.
Und die Trauner City hat ja auch schon einen grossen Hauch vom Abendland.

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reality53 (956)
22.12.2009 09:08 Uhr
Keine normal schwarze Blondine....

Ich glaube....
in der speziellen farblichen Mischung mit dem politischem Amt könnte man falsch und verlogen hinzufügen,

als ÖVP Politikerin wäre das Prädikat, hinterfotzig und unberechenbar anzufügen,

durch die Herkunft aus der Privatwirtschaft Bereich Landschaftszerstörung, erhöht sich ihr Potenzial zum Quadrat.

Vielleicht hat sie ihre Eigenschaften mit der Vatermilch von Schüssel, Strasser, Molterer aufgesogen?

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stanley_beamish (760)
22.12.2009 09:04 Uhr
Die Burgenländer sind nicht so dumm,

wie die Witze über sie, sie haben jahrelang alle Förderungsmöglichkeiten der EU als "armseliges" Gebiet ausgenutzt, Strassenbau, Betriebsansiedelung, kommunale Infrastrukturmassnahmen, Häuselbauerförderungen, Kultur- und Tourismusförderungen, mit einem Wort 100% Zuschussnehmer,
aber den Beitrag zur Gesellschaft, wie eben andere Bundesländer auch, den brauchen sie nicht, nein Danke !

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GogoHagi (22)
22.12.2009 08:54 Uhr
Das Diktum der Innenministerin

Zuerst dem Bürgermeister einen Maulkorb verpassen und dann die Ortsbürger verarschen.
Dem Fass den Boden ausgeschlagen hat die Aussage "wir waren halt schneller als die Verhinderer" ist eine Geringschätzung aller demokratischen und erhbaren Grundsätze der Politik. Wie lange wird uns dieses Gesicht noch begleiten ?

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milli34 (756)
22.12.2009 08:16 Uhr
Demokratie mit Füssen..........22.12.2009

Wer erwartet von dieser Dame was anderes.
die wird doch nur vorgeschickt von den ÖVP Granden......
Nur soviel zu Frauen in der ÖVP!!!!

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rolandw (109)
22.12.2009 08:09 Uhr
Demokratie mit Füßen treten?

Wenn jemand das Entscheidungsrecht der BürgerInnen umgeht dann würde ich es nicht als Überaschungscoup sondern als die "Demokratie mit den Füßen treten bezeichnen".

Es entwickelt sich ohnehin immer mehr zur politischen Unart Entscheidungen an den BürgerInnen vorbei zu treffen....weil man weiß dass dieses oder jenes Pups-Projekt demokratisch nie zustandegekommen wäre.

Ich denke Coups wie diese sind nur die Spitze des Eisbergs. Man sollte ohnehin in unserer Heimat die Demokratie und die Grundlage der Gewaltentrennung prüfen.

Denn -- für was halten sich so manche Politiker??? -- für Götter? -- weil sie den Willen der Bürger bewußt ignorieren!!!

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stoeffoe (9476)
22.12.2009 08:45 Uhr
Entscheidungsrecht ?

Was für ein Entscheidungsrecht?
Das einzige, was Bürger und Bürgerinnen zu entscheiden haben ist, wohin sie ihr Kreuzerl auf dem Wahlzettel machen.
So ist das nun mal in der indirekten Demokratie...

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HermannKoller (1488)
22.12.2009 05:23 Uhr
Überraschungscoup?

Mit dieser "linken" Aktion der Ministerin und des schwarzen Bürgermeisters hat die Bevölkerung klarerweise keine Freude. Das es anders geht, zeigt ja das Beispiel in Vordernberg.

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gegenstrom (5976)
22.12.2009 06:02 Uhr
"Linke Aktion"

Da sieht man was unsere "Regierenden" von Demokratie halten. Da sagt die Fekter ohne Bedenken im TV, dass sie nicht mal ihren schwarzen LHStv. vorinformiert hat!
So "hinter" der Allgemeinheit Politik zu machen führt genau zu Politikverdrossenheit - aber vielleicht ist das gewünscht?

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akrenn (194)
22.12.2009 07:01 Uhr
Linke Aktion

Das war keine linke Aktion sondern eine typisch Rechte

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