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Dolinschek: Ein wackliger Heimkehrer

Bild vergrößern Ein wackliger Heimkehrer

Sigisbert Dolinschek   Bild: ROBERT JAEGER

Zunächst war BZÖ-Chef Josef Bucher noch ganz stolz, als er gestern Ex-Sozial-Staatssekretär Sigisbert Dolinschek als „Heimkehrer“ präsentierte. Mit Fortdauer von Dolinscheks Ausführungen, warum er beim BZÖ bleibe und nicht zu Uwe Scheuchs FPK wechsle, ließ Buchers Freude aber zusehends nach.

Er habe aus gutem Grund im Kärntner Landesparteivorstand am Mittwoch der Vorwoche der von Scheuch geplanten Kooperation mit der FP zugestimmt, sagte Dolinschek. Die enge Zusammenarbeit mit der FP halte auch er für den richtigen Weg. Mit den Klubgründungsplänen im Parlament sei ihm das Ganze aber dann doch zu schnell gegangen.

Ob sein Wunsch weiterhin sei, dass auch das Bundes-BZÖ mit der FP kooperiere? „Ja“, sagte Dolinschek. Bucher legte seine konträre Position dar: Eine Kooperation im Parlament, wie etwa bei der Blockade von Zwei-Drittel-Materien, sei auch sein Wunsch, „politisch mit der FP Hand in Hand zu gehen“ sicher nicht.

Wie diese Positionen zusammenpassen, das durfte Dolinschek bei der Fragerunde nach der Pressekonferenz nicht erklären: Er wurde von einem BZÖ-Sprecher aus dem Raum geleitet. Einige Stunden später schickte das BZÖ in seinem Namen eine „Klarstellung“ über die Agentur: Dolinschek sei für eine „Zusammenarbeit auf sachpolitischer Ebene“. (jabü)

17 Kommentare
ist denn dieses kaspertheater... · von feelgood40 · 22.12.2009 11:16 Uhr

den oön wirklich a schlagzeile wert ? muss den wirklich jeder furz, den irgend ein nobody von politiker tut, veröffentlicht werden ?
schade um den platz ! eine schöne weihnachtsgeschichte würd mehr freude bereiten.
noch schlimmer aber san die, die auch noch solche unsinnigen artikeln kommentieren.

 
@feelgood40: Netter Versuch … · von herbertw · 22.12.2009 12:22 Uhr

… Dumpfbacke!
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Es ist nun mal Fakt, dass die größten Idioten, die Österreich politisch aufzubieten hat, in den Reihen der Rechts-Grotesken zu Hause sind.
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Es ist nun mal Fakt, dass diese „politische Sauerei“ auf den Tisch gelegt gehört. Ob das dem feelgood40 passt, oder nicht, ist für Österreich völlig wurscht.
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Es ist nun mal Fakt, dass es – wenn auch wenige – Mutige gibt, die die Rechts-Groteske in ihrer Abscheulichkeit, in ihrer Dreistigkeit, und nicht zuletzt in ihrer Idiotie als DIE DEMOKRATISCHE GEFAHR ÖSTERREICHs bezeichnen. Und ich persönlich zähle mich zu diesen wenigen.
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Ein Erfolg tritt erst dann ein, wenn die FPÖ/FPK/BZÖ den OÖN deswegen keine Schlagzeile mehr wert sein wird, weil sie alle aus allen Landtagen und aus dem Nationalrat per Wahl hinausgeflogen sind.
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Aber bis dorthin ist es Pflicht, den unglaublichen Unsinn der Rechts-Grotesken aufzudecken.

 
ich dachte, herbertl · von mitreden · 23.12.2009 11:17 Uhr

du bewegst dich nur mehr auf höchster ebene? das war doch vor kurzem noch dein geschreibsel. noch etwas, herbert. es bleibt jedem unbenommen, einen artikel zu kommentieren, aber jeder kann auf deine kraftausdücke verzichten. da steckst du selber in der unteren schublade. na ja, wenns dir als selbsternannte "intelligenzbestie" recht ist......

 

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    Sicherlich braucht es in grossen Gruppen immer eine gewisse Ordnung und Disziplin; derartige...
 
 
 
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