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Lehrer-Wahlen: Denkzettel für Schmied

WIEN. Die Personalvertretungswahlen des Bundes endeten gestern – bei einer Berufsgruppe setzte es offenbar einen Denkzettel für die Regierungspolitik: Die Lehrer wandten sich massiv von der SP ab.

3 Kommentare 27. November 2009 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
woppl (1803)
27.11.2009 14:56 Uhr
Vorgeschmack

nur ein kleiner Vorgeschmack auf die Wienwahlen 2010...........da wäre Häupl wohl froh über ein 4? Ergebnis

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eulenauge (16071)
27.11.2009 11:11 Uhr
Der eigentliche Skandal,

daß von Steuergeldern lebende Öffentlich "Bedienstete" eine Gewerkschaft haben dürfen und darüber hinaus auch noch eine "Personal"vertretung, wird wieder einmal nicht thematisiert.

Wenn man einen Sumpf trocken legen will, sollte man nicht die Frösche wählen lassen: Die wählen den Sumpf.

(0)
mynachrichten (1413)
28.11.2009 20:20 Uhr
Wäre eh oft gscheiter, die Leute hätten...

wenn man bedenkt, welche Mobbingstrukturen trotz dieser "Vertreter" aufrechterhalten werden, und was sich starke Gruppierung in den letzten Jahren an Nichtstun und Wegschauen geleitet haben, siehe Gewerkschaft mit der Bawag, und dass Freigestellte in akademischer Höhe entlohnt werden, auch wenn sie oft nicht einmal einen Beruf gelernt haben und dann als Hofräte zum Teil in Pension gehen..... nachdem die Frau Schmied derart Mitarbeiterfeindliche Aussagen getätigt hat und eigentlich froh sein muß, aufgrund ihrer mangelhaften Qualifikation nicht arbeitslos zu sein - gehörte ein Denkzettel verpaßt. Die nächsten Wahlen stehen an, auch auf betrieblicher Ebene und es wird Zeit einer oft 80 prozentigen Mehrheit, wenn Sie nichts gemacht haben, außer auf ihren fetten Posten zu sitzen, einen Dankzettel zu verpassen. Gewisse hochdotiert Dampfplauderer und arogante oder herzlose Arschlöcher gehören in die Wüste geschickt. Die FCG hat das auch schon erlebt und mit starker FSG ist es um keine Deut be

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