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Schmied kämpft weiter um ihre Schul-Sparpläne

WIEN. Bildungsministerin Claudia Schmied (SP) verteidigt ihren Plan, die Lehrer-Arbeitszeit zu erhöhen, nun per Brief an die Schulpartner. Doch der Widerstand wächst und kommt auch aus der SP.

159 Kommentare 27. Februar 2009 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
zikajosef (2)
01.03.2009 16:14 Uhr
Volksbefragung zur Lehrerarbeitszeit

Die SPÖ hat mit Steuergeld eine Umfrage durchführen lassen, wobei 500 Österreicher gefragt wurden, ob sie die Verlängerung der Lehrerarbeitszeit für gerechtfertigt halten. NUR 67% haben das Kreuzerl an der richtigen Stelle gemacht. Das heißt, dass die unerträgliche Polemik der Frau BM bezüglich der "Umschichtung" der Arbeitszeit zu mehr Unterrichtszeit immerhin von einem intelligenten Drittel als das erkannt wurde, was es ist. Man muss doch die Abfertigung und Boni zB eines Ötsch und der ehrenwerten Gesellschaft seiner Kumpane nach 3 Jahren so erfolgreicher Tätigkeit von 1,1 Mio, was in etwa der Lebensverdienstsumme eines AHS-Lehrers entspricht, schon refinanzieren (auch Sie werden noch einen Beitrag leisten!). Eine Umfrage über Reduktion der Abgeordneten auf die Hälfte (sollen Arbeitszeit einfach umschichten), Auflösung des Bundesrats und des Bundespräsidentenamts, eine Minderung der Politikergehälter um 25% (einfach umschichten) erhält so sicher 100% Zustimmung.

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heli (835)
01.03.2009 12:43 Uhr
Posten während Unterrichtszeit

In allen diesbezüglichen Foren, betreffend "2 Std. Mehrarbeit" für Lehrer, ist festzustellen, dass viele Postings
aus Lehrerhand während der Vormittagszeit, also Unterrichtszeit, geschrieben werden! Ich denke, dass eventuelle "Freistunden" besser für die "Vorbereitung" genützt werden sollten, oder sind es etwa gar keine Freistunden?

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derzweifler (953)
01.03.2009 16:21 Uhr
Posten während Unterrichtszeit

Manche gehen während ihrer Freizeit in die Schule, aber nur um dort das Internet gratis zu benützen. In welchem Fach habt ihr eigentlich das seit Jahrzehnten unerträgliche jammern gelernt. Fakt ist, die Lehrer gehören zu den streikfreudigsten und auch zur geldgierigsten Berufsgruppe. Jeder kleinste Handgriff muß abgegolten werden, aber euch könnte man mit dieser Einstellung in der Wirtschaft sowieso nicht gebrauchen.

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klemottimo (63)
01.03.2009 17:10 Uhr
lehrer surfen gratis in freizeit

Frage: Woher weißt du, dass Lehrer in ihrer Freizeit in die Schule gehen, um gratis im Internet zu surfen? Ein Lehrer, der so ignorant ist und das Internet oder den PC allgemein für seine Lehrtätigkeit nicht verwendet, der kann sich wahrscheinlich im Schul PC gar nicht abnmelden! Ich kenn in meiner Umgebung keinen Lehrer der keinen Internetzugang hat, bis eben auf ein paar Ignoranten. Außerdem leben und arbeiten wir nicht im 20. Jh. wo nach Minuten abgerechnet wurde, bei den jetzigen Tarifen zahlt sich das Autostarten gar nicht aus!!
Das mit "geldgierigst" ist Stammtischrülpserei auf höchstem Niveau!
Aber naja es gibt ja viele die mit Lehrern Stress hatten!
Daran wird der Zweifler doch nicht zweifeln!

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punktgenau (268)
01.03.2009 16:54 Uhr
Tip für in der Freizeit in die Arbeit geher um das Internet..

gratis zu benutzen. Heutzutage gibt es schon saugünstige Flatrates. Bei der Telekom Austria bekommt man schon um einen Aufpreis auf die Grundgebühr um ca. 5 Euro pro Monat Internet bis zum Umfallen. Auch sonst ist Internet heute schon saugünstig. Da braucht man nicht wo hingehen oder gar teuren Sprit verfahren. Aber ich glaube ohnehin nicht daran, daß irgendwer das not hat.

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zikajosef (2)
01.03.2009 16:20 Uhr
posten während der Unterrichtszeit

So stellt sich der kleine Heli also den Unterricht vor, sehr intelligent. War wahrscheinlich ein guter Schüler. Irgendeinen Schulabschluss? Wenn ja, dann kanns ja gar nicht so schlimm sein!

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auswärtslackernposcha (20)
01.03.2009 15:54 Uhr
Heute Sonntag

habe ich bereits vier Stunden mit Aufsatzkorrigieren verbracht, Übung für eine Schularbeit, später bereite ich noch den morgigen Montag vor. Wir Lehrer haben freie Zeiteinteilung, wann wir unsere Arbeit außerhalb des Klassenzimmers machen, das ist einerseits etwas, das ich an diesem Beruf sehr schätze. Schöner Tag - ich nehme mir die Hefte mit in den Garten, oder mache die Vorbereitung am Abend.
Andererseits überlege ich mir schon, ob ich um 14.00 Uhr einkaufen gehe, denn die Nichtlehrer sehen dann nur eins: Die hat schon (wieder) frei, egal ob daheim noch ein Haufen Arbeit wartet. Daheim - in einem voll eingerichteten Büro, das ich meinem Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung stelle, weil er es nicht schafft mir einen entsprechenden Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen. Die Aufsätze in der Schule in EINEM Raum, wo gleichzeitig mit Eltern telefoniert, Pause gemacht, Stunden koordiniert, über Unterrichtsfragen diskutiert, Exkursionen organisiert werden, etc. schaffe ich nicht.

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siddarta (4)
01.03.2009 16:54 Uhr
@junglehrerin

es gibt schon welche die wissen dass lehrer sich ihre zeit eben selber einteilen können.

ich denke es gibt 2erlei lehrer:
1. die engagierten wie sie, die jetzt mehr aufgebrummt bekommen, obwohl sie eh genug arbeiten. sie sind leider die dummen bei der geschichte.
2.die die den spass am unterrichten irgendwann verloren haben. die nur das notwendigste machen und das mehr schlecht als recht weil der beruf sie verschlissen hat. für die sind selbst 2 std zu wenig - es müssten 20 sein. und in diesen 20 zusätzlichen std müsste man ihnen wieder beibringen was es heisst lehrer zu sein.

ich denke dass dazu auch herzblut gehört-zum lehrer sein

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auswärtslackernposcha (20)
01.03.2009 18:15 Uhr
Genau,

du hast es erfasst.
Aber jetzt erklärt mir bitte jemand, wie ich als engagierte junge, nicht überbezahlte Lehrerin dazu komme, einen Solidaritätsbeitrag zu leisten. Solidarität für wen bitte? Da ist doch ganz woanders der Wurm drin!
Heutzutage ist Lehrer werden/sein meiner Ansicht nach ohnehin Berufung und nicht Beruf. Kein Ansehen, keine Aufstiegschancen, kein beeinflussbares Verhältnis Leistung/Lohn. Aber dafür Ferien und deshalb Klappe halten.

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siddarta (4)
01.03.2009 18:41 Uhr
na na na

So schlimm ists auch wieder nicht. "kein Ansehen" würde ich jedenfalls so nicht unterschreiben. Was das nicht beeinflussbare Verhältnis Leistung/Lohn angeht - das kommt auch in der Privatwirtschaft vor. Nicht so extrem ausgeprägt-zugegeben, kommt aber auch vor.
Ferien und deshalb Klappe halten finde ich nett formuliert. Ich kann dazu nur sagen, dass ich auch sooooo gerne so lange Ferien hätte.

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klemottimo (63)
01.03.2009 15:01 Uhr
posten am vormittag

super! da meldet sich schon wieder einer dieser gescheiten Nichtlehrer zu dieser unsäglichen Diskussion.
Hätten alle Lehrer einen "geschlossenen" Stundenplan, könnten wir eine 4 Tage-woche einführen und die restliche Arbeit zu Hause erledigen, was sagst du nun?
Vielleicht sollen wir die Uhr stechen wenn wir auf's WC gehen und Buch führen, wann wir in der Zeit, in der wir nicht in der Klasse "stehen", uns zum PC setzen.

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klemottimo (63)
01.03.2009 14:14 Uhr
posten am vormittag

super! da meldet sich schon wieder einer dieser gescheiten Nichtlehrer zu dieser unsäglichen Diskussion.
Hätten alle Lehrer einen "geschlossenen" Stundenplan, könnten wir eine 4 Tage-woche einführen und die restliche Arbeit zu Hause erledigen, was sagst du nun?
Vielleicht sollen wir die Uhr stechen wenn wir auf's WC gehen und Buch führen, wann wir in der Zeit, in der wir nicht in der Klasse "stehen", uns zum PC setzen.

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abraxa (43)
01.03.2009 13:22 Uhr
Posten während Unterrichtszeit

Vielleicht sollte man auch hinterfragen wieviel Schüler während der Unterrichtszeit verbotenerweise im Internet surfen, anstatt sich auf den Lernstoff zu konzentrieren ...
... und wann Lehrer sich für den Unterricht vorbereiten, sollte man den Lehrern überlassen!

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heli (835)
01.03.2009 22:28 Uhr
Surfen wd. Unterrichtszeit

Die Lehrer werden aber für die Abhaltung des Unterrichtes bezahlt und nicht für anderweitiges Nichtstun.

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unbekannt (6)
01.03.2009 13:07 Uhr
@heli

Lieber Heli,

weißt Du eigentlich welchen Müll an E-Mails ich vormittags in meinem Büro erhalte (aber nicht von LehrerInnen). Ich weiß nicht, was für ein Problem Du hast - aber vielleicht solltest DU das Posten lassen!

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heli (835)
01.03.2009 22:31 Uhr
liebe MMaus

Ich poste aber in meiner Freizeit, dies ist der "kleine" Unterschied!

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Luft (32)
01.03.2009 11:16 Uhr
Kurzarbeit statt Mehrarbeit

Frau Schmied hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Sie möchte ihre Vorstellungen von der neuen Mittelschule autoritär ohne Rücksicht auf bestehende Strukturen und ohne Mitarbeit der Lehrkräfte durchsetzen. Sie übersieht dabei, dass der maßgebliche Punkt eines gelungenen Unterrichts ein motivierter Lehrer ist. Die Person des Lehrers spielt eine viel größere Rolle als die Schulstrukturen. Maßnahmen wie Kleingruppenunterricht, kleinere Klassen und Förderkurse sind nichts wert, wenn unfähige Lehrer agieren. Gerade viele gute und motivierte Lehrer fühlen sich in dieser Auseinandersetzung schlecht, weil Lehrer generell als unausgelastet und faul dargestellt werden. Zwei Stunden mehr in der Klasse bedeutet mindestens zwei Stunden mehr Vorbereitungszeit. Viele sind jedoch an die Grenzen ihrer Belastbarkeit angelangt und können ohne massive Qualitätsminderung nicht mehr arbeiten. Ein Solidarbeitrag der Lehrer zur Wirtschaftskrise könnte daher Kurzarbeit ohne vollen Lohnausgleich sein.

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lehhi (6)
01.03.2009 11:09 Uhr
Lehrerabbau

Es ist ungeheurlich, wie "unsere" oberste Chefin gegen ihre Mitarbeiter argumentiert!

Wer kann mir dies erklären:
Die Stundenanzahl für eine Schule bleibt gleich (Kinder werden ja nicht mehr betreut!), die Lehrer sollten um zwei Stunden mehr unterrichten - also einfaches Rechenbeispiel- ist doch klar,dass dann für die jungen Lehrer keine Stunden mehr zur Verfügung stehen, was heißt, das diese von der Schule verschwinden müssen!

Bravo Bankerin, Frau Schmied - toll gerechnet!!

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abraxa (43)
01.03.2009 11:53 Uhr
Lehrerabbau

Vor wenigen Jahren wurde vom Ministerium beschlossen die Stundenanzahl der Schüler zu reduzieren, damit die Belastung weniger wird. Gleichzeitig wurde aber vergessen den Lehrplan zu entrümpeln. Trotzdem wurde das als großer Fortschritt präsentiert. Ab diesem Zeitpunkt wurden auch Jahr für Jahr weitere Stunden eingespart - wo war da das Wohl der Schüler? Begleitlehrerstunden in Integrationsklassen wurden gestrichen, die Belastung für die Lehrer stieg dadurch. Nun ist plötzlich alles anders, die Schüler sollen länger in der Schule sein und als Begleiterscheinung natürlich auch die Lehrer, die ja ohnehin nur einen HAlbtagsjob haben ...

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auswärtslackernposcha (20)
01.03.2009 10:59 Uhr
Sagt Schmied das auch dazu?

Was mich als mit 8 Dienstjahren (weitaus!) jüngste Lehrerin an einer MHS interessiert, ist, ob die Stunden, die wir mehr arbeiten sollen, an der Schule bleiben. Die Ministerin sagt, sie bleiben im System (das allerdings sebst dringend reformiert gehört). Sie sagt den Eltern und Kindern nicht, dass sie im Herbst auf die (an meiner Schule 2 oder 3) jüngsten Lehrer im Kollegium verzichten müssten.
Das macht Frau Schmied wirklich ungeschickt: die Reformwilligsten kriegen einen auf den Deckel, bravo, kann ich da nur sagen, so funktioniert Mitarbeitermotivation!
Von mir aus stehe ich im Herbst an meiner Schule 2 Stunden länger in einer Klasse und reduziere dafür im C-Topf Projekte, Exkursionen, etc., das kann sich bestimmt jeder Lehrer irgendwie einteilen, aber die Betonung liegt auf MEINER Schule, damit dort die Kinder eine bessere Betreuung erhalten (sprich Gruppenteilungen, Fördermaßnahmen,...).
Ich habe nur leider nicht die Hoffnung, dass das Frau Schmieds Plan ist...

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abraxa (43)
01.03.2009 11:10 Uhr
Sagt Schmied das auch

Jede Schule hat ein bestimmtes Kontingent an Stunden, die auf die KLassen verteilt werden. Bekommen die Schulen dann wirklich pro Lehrer 2 Stunden mehr zur freien Verfügung? Dann wäre der Ansatz nicht schlecht. Ich befürchte allerdings, dass sich da nichts ändern wird, es werden nur Stunden eingespart und somit Arbeitsplätze vernichtet.

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pepiboeck (477)
01.03.2009 08:34 Uhr
Soldidarbeitrag

Solidarbeitrag wofür, für die pleitegegangene Kommunalkredit , wo hat sie denn früher gearbeitet die Frau Minister? Am neuen Job scheint die Frau Minister ähnlich dynamisch zu sein, ja abwärts geht es schnell, da nimmt man gut Fahrt auf!

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cicero (4042)
01.03.2009 05:32 Uhr
Nachhilfeunterricht für Lehrer (und deren Gewerkschafter)

Heute, liebe Lehrer, gibt es ein paar Prüfungsfragen:
1000 Lehrer unterrichten 25000 Schüler in verschiedenen Fächern.
Im Mittel sitzen 25 Schüler in der Klasse, diese Klassen bleiben auch beisammen, schließlich fördert dies den sozialen Zusammenhalt und damit den Lernerfolg.
Die Ministerin will nun, dass alle 1000 Lehrer für die 25000 Schüler (für diesselben Fächer) 2 Stunden länger da sind.
Wenn Schüleranzahl, Lehreranzahl und Anzahl der Klassen gleich bleiben,
Wieviele Lehrer müssen dann gekündigt werden ?
Wenn die Klassen 2 Stunden länger benutzt werden, wieviele Schulen müssen dann zusätzlich gebaut werden ?
Wenn die Schüler gleich bleiben, wieviele Stunden Vorbereitung mehr wird benötigt, diese Schüler kennenzulernen ?
Zum Aufstieg in die nächste Klasse muß zumindest eine Frage richtig beantwortet werden !
Und vergeßt nicht: Nur PISA ist FIESER !
(FISA würde sicht wohl besser reimen).

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Kontra (2)
01.03.2009 07:18 Uhr
Jeder ist ein Fachmann?????

25 Schüler in der Klasse....das wäre schön.
In den HAK`s, HTL´s und HBLA`s sitzen bis zu 36 Schüler in der Klasse....Teilungsziffer ist 30 + 20%.....erkundigen sie sich mal genau, bevor sie statistische Werte nachplappern.

Diese 36 Schüler werden in der Werkstätte, Werstättenlabor und Labor aufgeteilt.....vom Dientsgeber vorgesehen sind 6 Arbeitsplätze für 6 Schüler......es sind aber meist 8-9 Schüler in der Gruppe.

Frage: Wieviele Schüler müssen bei ihren Mitschülern zuschauen????
Lernen sie beim zusehen mehr???

Seit Jahren wird im Bildungssystem herumgedocktert, viele Verschlechterungen, für schulferne Personen gar nicht erkennbar, sind die Folge.

Ich war 20 Jahre in der Industrie tätig und bin jetzt seit 20 Jahren in der Schule.

Ich als Außenstehender, würde es mir nicht anmaßen mich in die Angelegenheiten eines Betriebes einzumischen und Ratschläge zu erteilen.

Bei der Bildung glaubt fast jeder ein Fachmann zu sein.

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Landmensch (4)
01.03.2009 08:35 Uhr
Alles Lüge?

25 Schüler, guter Witz

30 Schüler in Leistungsgruppen in der Hauptschule? berichtet ein HS-Lehrer
beim Eltern-Info-Abend für nächstes Jahr

Darf das sein?

Schreibt die Zeitung darüber?
Interessiert es jemanden?

Lese gerade Frau BM spart 380 Mio ein.
Mal schauen wieviel davon bei den Schülern ankommt, wenn es 100 % sind, freue ich mich darüber.

Als gelernter Österreicher weiß man aber, wie hoch die Personalkosten/Kopf der eigenen Gemeindeangestellten sind 39.500,- im Jahr(im Durchschnitt für alle)
Schon mal nachgeschaut?

Schon mal pädagogischen Ausbildnern in der echten Schule zugeschaut? Tolles Vergnügen und viel Hilflosigkeit.

(0)
unbekannt (480)
01.03.2009 09:36 Uhr
Zuschauer

Lieber Landmensch
Ich bin LehrerInnenausbildner, komm einmal zu mir, kannst gerne zuschauen und mich dann anonym hilflos beschimpfen!!!

(0)
Landmensch (4)
01.03.2009 08:26 Uhr
Dürfen Zeitungen darüber nicht berichten?

Schaut fast so aus, als wollte die Öffentlichkeit das gar nicht wissen.

Hab meinen Schülern wo ich Klassenvorstand bin meine private Mobil-Nummer gegeben.

Anrufe im ganzen Schuljahr 3.

(0)
fridolino (457)
01.03.2009 05:43 Uhr
@ Cicero

So können Sie nicht argumentieren mit den verbohrten Gewerkschaftlern. Die verstehen von einfachen Prüfungsfragen nichts. Wenn sie würden, wären sie Unternehmer geworden. Aber so sind sie gegen alles, was mit Intelligenz und Erfolg zu tun hat.
Und Lehrer ?
Wer von denen verzichtet freiwillig auf einen Teil der fast 20 Wochen Urlaub im Jahr ???

(0)
auswärtslackernposcha (20)
01.03.2009 16:07 Uhr
Ich

verzichte freiwillig und arbeite seit Jahren im Sommer vier Wochen in einem Büro eines Wirtschaftsbetriebes. Ales hat Vor- und Nachteile, das brauche ich hier nicht zu erklären. Der direkte Vergleich ist für mich sehr interessant, auf jeden Fall kann man eine Stunde Unterricht nicht mit einer Stunde Büroarbeit vergleichen, aber egal.
Was mich rasend macht ist die Tatsache, dass die Ferien jede Diskussion über unsere Arbeitsbedingungen unmöglich machen, nach dem Motto "ihr habt eh so lange frei - also Goschn haltn".
Viele Lehrer arbeiten am Limit, deshalb ist die Diskussion auch derart emotional.

(0)
Kontra (2)
01.03.2009 08:03 Uhr
Wirtschaftskrise

Wer hat denn die derzeitige Wirtschaftskrise verursacht????

Das waren doch wohl nicht die Lehrer sondern die weit überbezahlten Bank und Wirschaftsmanager!!!!!

Warum bekommt den die erste Bank jetzt 2.7 Milliarden € vom Staat, obwohl sie Gewinne auszahlen????

Das ist doch intelligent, oder????

Ob diese Bank den Kredit zurückzahlt werden wir ja in einigen Jahren sehen!


Hätte der Neo-Liberalismus und der Turbo-Kapitalismus ihre zitierte Intelligenz besessen dann wäre das doch alles nicht passiert.

Wird sich ihre Arbeitssituation verbessern wenn wir wir bei anderen Berufsgruppen Verschlechterungen einführen?????

Ich glaube nicht!!!

Wenn wir keine Wirtschaftskrise hätten, gäbe es viele Dskussionen gar nicht.

Alle Berufsgruppen gegeneinander auszuspielen bringt uns nicht weiter.

Intelligent wäre es aber dafür zu sorgen daß unser Steuergeld in Milliardenhöhe nicht von skrupellosen Managern verzockt wird!!!

(0)
heli (835)
28.02.2009 20:18 Uhr
Weltmeister

Der Erfindergeist an fadenscheinigsten Ausreden und Vorbereitungsschmähs aller hier postenden LehrerInnen ist wahrlich als weltmeisterlich zu bewerten. Bei der Arbeitsbereitschaft wäre so viel Energie jedoch höchst wünschenwert

(0)
unbekannt (480)
01.03.2009 00:54 Uhr
lieber heli

ein bißchen logik von einem "erfinderischen Lehrer" gefällig?
wenn es stimmt, dass wir so miserabel unterwgs sind, ist es eigentlich unlogisch 2 weitere Stunden von uns zu fordern oder?
wenn wir aber in den vorhandenen 20 Std. so toll arbeiten, wie Frau Minister oft schon sagte, ist es eigentlich nicht notwendig...oder bring ich da was durcheinander?
Klär mich bitte auf!

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heli (835)
01.03.2009 10:30 Uhr
@epammmer

Logik: Wer in einer vorgegebenen Zeit eine miserable Leistung erbringt muss eben "nachsitzen"! Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, aber denen schaden die
2 Std. auch nicht, "mitgehangen ist mitgefangen", so ist es leider überall!

(0)
ula (5)
28.02.2009 23:09 Uhr
es ist unbegreiflich

wieviel extrem beschränkte menschen es in diesem land gibt...

(0)
heli (835)
28.02.2009 23:25 Uhr
@ula

Es ist unschwer zu erraten, dass "ula" LehrerIn ist. Ihr Posting trifft genau auf sie(ihn) zu. Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung!

(0)
ula (5)
01.03.2009 19:47 Uhr
@heli

ich habe es nicht nötig mich gerade vor einem "menschen" mit dermaßen eingeschränktem horizont und geschätzen iq von >80 ständig für meinen beruf zu rechtfertigen. sie haben keine ahnung von meiner arbeit!

(0)
heli (835)
01.03.2009 22:38 Uhr
@ula

Nennt das "Arbeit" was Sie verrichten? Noch dazu mit Ihrer traurigen Arbeitsauffassung?

(0)
samuel (3)
01.03.2009 17:16 Uhr
@heli
unbekannt (6)
28.02.2009 14:19 Uhr
zum Ausdruck?

Demagogie ist keine Antwort - auch nicht in Hinblick auf anachronistische Lösungsvorschläge für degenerierte ökonomische Konstrukte!
Cui bono?

(0)
punktgenau (268)
28.02.2009 15:56 Uhr
Bene docet, qui bene distinguit

Arthur Schopenhauer: "Man muss sparsam mit der Zeit, Anstrengung, Geduld des Lesers umgehen."
Passagen oder ganze Texte, die bei langsamem, sorgfältigen Lesen unverständlich bleiben, unterliegen dem Verdikt der "Dunkelheit" - obscuritas. Das ist schlicht ein Fehler der Schreibart - und damit des Autors: entweder konnte er nicht anders oder er wollte es nicht.
Sicherheitshalber wird ... die schwere Artillerie der jeweiligen Fachterminologie aufgefahren, die man sich über Semester hin mühsam genug angeeignet hat und damit ein unerbittliches Trommelfeuer auf den arglosen Leser eröffnet. Abgesehen von den unterschiedlichen Inhalten muten diese Texte recht gleichförmig an. Lange, verwickelte Phrasen, hypotaktische Sätze, das Verb am Ende der halbseitigen Passage nachgestellt. Schopenhauer: "Und doch ist nichts leichter, als so zu schreiben, dass kein Mensch es versteht, wie hingegen nichts schwerer, als bedeutende Gedanken so so auszudrücken, dass sie jeder verstehen muß."

(0)
punktgenau (268)
28.02.2009 15:02 Uhr
Bene docet, qui bene distinguit

Arthur Schopenhauer: "Man muss sparsam mit der Zeit, Anstrengung, Geduld des Lesers umgehen."
Passagen oder ganze Texte, die bei langsamem, sorgfältigen Lesen unverständlich bleiben, unterliegen dem Verdikt der "Dunkelheit" - obscuritas. Das ist schlicht ein Fehler der Schreibart - und damit des Autors: entweder konnte er nicht anders oder er wollte es nicht.
Sicherheitshalber wird ... die schwere Artillerie der jeweiligen Fachterminologie aufgefahren, die man sich über Semester hin mühsam genug angeeignet hat und damit ein unerbittliches Trommelfeuer auf den arglosen Leser eröffnet. Abgesehen von den unterschiedlichen Inhalten muten diese Texte recht gleichförmig an. Lange, verwickelte Phrasen, hypotaktische Sätze, das Verb am Ende der halbseitigen Passage nachgestellt. Schopenhauer: "Und doch ist nichts leichter, als so zu schreiben, dass kein Mensch es versteht, wie hingegen nichts schwerer, als bedeutende Gedanken so so auszudrücken, dass sie jeder verstehen muß."

(0)
unbekannt (6)
28.02.2009 15:24 Uhr
... der halbseitigen Passage?

"Barbarus hic ergo sum, quia non
intellegor ulli"*

*Ovid

(0)
punktgenau (268)
28.02.2009 15:27 Uhr
kritischbetrachtet (487)
28.02.2009 13:27 Uhr
OÖN-Berichterstattung ist unfair !

In den heutigen OÖN, Seite 3 heißt es: "Sollen Lehrer länger arbeiten". Es kommen sehr viele Lehrer zu Wort, somit wird folgendes Ergebnis dargestellt: 2 JA, 1 Unentschieden, 7 NEIN.
Dieses Ergebnis enspricht bei weitem nicht der Meinung der Bevölkerung ! Das bisherige Abstimmungsergebnis der OÖN zu diesem Thema lautet bisher: 57 % JA (heute morgens waren es noch 77 % - offensichtlich haben die Lehrer davon Wind bekommen und stimmen fleißig mit NEIN), 41 % NEIN, 2 % Unentschieden. Bei der Umfrage der KRONE stimmen 67 % für JA.
Warum wählen die OÖN für so eine Frage derart viele Lehrer aus, von denen ein NEIN zu erwarten ist ?
Warum kommen zu wenige Elternvertreter zu Wort?
So gesehen ist die Berichterstattung der OÖN in dieser Frage nicht den Tatsachen und wird verdreht.
Was haben die OÖN mit den Lehrkräften am Hut?
Als Elternvertreter einer großen Schule werde ich Ihnen nach der Matura meines Sohnes Beweise liefern.Derzeit kann ich das nicht, weil es käme zu Nachteilen für Sohn

(0)
unbekannt (6)
28.02.2009 13:55 Uhr
Präjudikation

Sollte man nicht nur einfach die durch Realitaets-Reflektionsdiskrepanzen kausal generierten errativen Praejudikationen nich nur in quantitativer sondern auch in qualitativer Hinsicht minimieren. Als Teil des Ganzen ist es womöglich mehr, als es als Teil für sich selbst ist.

(0)
punktgenau (268)
28.02.2009 15:51 Uhr
@mickeymouse
punktgenau (268)
28.02.2009 14:00 Uhr
@mickeymouse
derzweifler (953)
28.02.2009 12:38 Uhr
Endbezüge

Natürlich haben auch die privilegierten einen Durchrechnungszeitraum für die Pension. Im ASVG liegt der jetzt schon bei 20 Jahren, aber das hat diese Jammerer nie gestört, nur wenn es sie selbst betrifft werden sie weinerlich.

(0)
punktgenau (268)
28.02.2009 12:53 Uhr
Ich weiß warum ich kein Lehrer sein will

... aber wenn für sie der Beruf derartig lukrativ ist, dann können sie ja noch eine Ausbildung machen und sich bewerben. Ich kenne viele Beispiele, wo Arbeiter noch Ausbildungen zum Meister oder Abendschulen machen. Im Prinzip können Sie das ja auch anstreben (Natürlich ist es auch notwendig sich beim Lernen entsprechend leicht zu tun und da die Voraussetzungen dafür zu erfüllen)

(0)
pepiboeck (477)
28.02.2009 12:16 Uhr
genug ist genug

von einem Solidarbeitrag kann keine Rede sein, die Landesbeamten in Wien und Niederösterreich und sonstwo erbringen auch keine , und die Lehrer haben nichts mehr von den Endbezügen, weil sie nicht mehr die Pensionsgrundlage sind, sie können nur noch sagen das zuletzt gezahlte Geld ist das schlechteste.Die Lehrer haben in den letzten Jahren genug Solidarbeiträge geleistet, genug ist genug, jeder Legislaturperiode wieder, nein so geht es nicht

(0)
punktgenau (268)
28.02.2009 12:32 Uhr
Auf das Ergebnis kommt es an

Bis jetzt wissen ja auch die Lehrer noch nicht was rauskommen soll. Auf das Ergebnis kommt es an. Wenn am Ende bessere Arbeitsbedingungen in der Klasse und an der Schule sind, soll es okay sein. Dann tun sich ja auch die Lehrer selbst etwas Gutes. Es ist für Eltern oft schwierig die eigenen Kinder zu erziehen. Von den Lehrern wird dann erwartet mit 25 gleichzeitig zurechtzukommen. Wenn Sie pepiboeck beim Solidarbeitrag jetzt wieder so argumentieren, daß andere auch nichts beitragen sind wir im Grunde genommen genau dort, wo die ASVGler mit über die Lehrer herziehen, weil die die volle Härte und Verunsicherung am Arbeitsmarkt spüren und reflexartig die Lehrer beschimpfen. Auf dergleichen Ebene argumentieren ja sie auch. Sie prangern auch andere an. Ob wir so weiterkommen werden?

(0)
unbekannt (480)
28.02.2009 12:03 Uhr
gespannt

wie man es schafft
1. alle weiterzubeschäftigen
2. auch angeblich jungen lehrerinnen chancen zu geben
3, dabei die bildungsqualität zu erhöhen
darauf warten wir gespannt
wenn man die unterrichtstsunde auf 45 minuten (wie in den AHS meist der fall) kürzt, könnte es sogar gelingen und ein nullsummenspiel werden.
bin gespannt was all die hasserfüllten psoter dann schreiben werden.
es ist auch sehr bedenklich, wenn amn diese hasstriefende poster liest, dass sie sich eigentlich gegen frauen richten 90% des berufsstandes ist weiblich...

(0)
herbertw (13541)
28.02.2009 12:02 Uhr
An alle Poster: Schreiben Sie, so wie ich, an die OÖN, …

… dass hier eine Unübersichtlichkeit der Postings herrscht, die nicht mehr brauchbar ist!
Grund: es werden mehrere Artikel zu einer Posting-Liste zusammengefasst! Damit stehen Postings zu mindestens drei verschiedenen Themen in „einer elendslangen Wurscht“!
---
Beschwerden an: Leserbriefe@nachrichten.at
---

Herbert Weissengruber
Rodlstraße 13, 4112 Rottenegg
Stammposter bei den OÖN

(0)
hebestreit (49)
28.02.2009 13:36 Uhr
Unübersichtlichkeit

Diese Unübersichtlichkeit gehört ab Montagvormittag der Vergangenheit an!

Carsten Hebestreit
nachrichten.at

(0)
Karl15 (2)
28.02.2009 10:48 Uhr
Kostet keine Arbeitsplätze,haha

Seltsam, das es meiner Bekannten dann schon nahegelegt wurde, das kein Platz für sie nachher noch sei!Naja,ist eh schon 1Jahr im Dienst!Geld braucht sie auch keines,da sie gerade Hausbauen und für die Zukunft planen!(Soll ja bei jungen vorkommen)!Wieder einen Arbeitslosen mehr!Bravo liebe Republik, Österreich ihr könnt stolz sein!

(0)
ritorno (15)
28.02.2009 10:27 Uhr
Unverständlich

Eine Berufsgruppe mit derartigen Privilegien wird nur geringes Verständnis bei den ASVG Beschäftigten finden, die im Jahr nur 5 Wochen Urlaub, und keinen gesicherten Arbeitsplatz haben, Schwarzarbeiter, sprich Pfuscher werden bestraft, Lehrer können hochbezahlte Nachhilfestunden geben, die nicht notwendig wären, würden sie ihre Arbeit ordentlich verrichten. Der blöde Schmäh mit Vorbereitung für den Unterricht zieht auch nicht, den sie unterrichten ja immer den selben Stoff, der ja wohl im Computerzeitalter jederzeit abrufbar ist.
Also frisch ans Werk und weniger Gejammere, und den Herren von der Lehrergewerkschaft einen kräftigen Tritt in den fetten Beamtenarsch!

(0)
ula (5)
28.02.2009 19:40 Uhr
Unverständliche

zu den nachhilfestunden: habe schon schüler erlebt, die dem lehrer erklärten, sie müssten da nicht aufpassen, nachmittag käme die nachhilfelehrerin, die "erklärt mir das eh noch einmal"
zur unterrichtsvorbereitung: einmal selbst versuchen, wenn sie glauben, dass das mit computer einschalten, arbeitsblätter runterladen geht
in keinem beruf wird einem heutzutage was geschenkt, es ist nirgends leicht, jeder wird irrsinnig gefordert, aber es kotzt mich richtig an, dass jeder glaubt so genau über die arbeit eines lehrers bescheid zu wissen, nur weil er selber einmal zu schule gegangen ist. ich war auch schön öfter beim arzt und masse mir nicht an, genau über dessen arbeit bescheid zu wissen

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unbekannt (480)
28.02.2009 11:59 Uhr
scharfdenker

schon mal aufgefallen, dass der großteil der lehrerinnen (wie sie?) nach dem AVSG versichert sind? geifer wegwischen vorm maul, um klarer zu sehen...

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derzweifler (953)
28.02.2009 09:24 Uhr
Benachteiligt

Warum verschweigen alle, das ein männlicher Lehrer die Hacklerregelung beanspruchen kann um in Pension gehen zu können. Er benötigt dazu 40 Beitragsjahr, der ASVGler männlich aber 45 Beitragsjahre.
Die Privilgien werden verschwiegen und wenn nicht wieder ein neues Zuckerl kommt wird gejammert.

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punktgenau (268)
28.02.2009 08:54 Uhr
ergänzung 2h länger arbeiten

... und außerdem darf man das nicht so sehen, daß die Lehrer nur 20h in der Klasse stehen. Da gibt es eine Menge vorzubereiten und nachzuarbeiten. Es mag stimmen, daß viele das nicht tun. Ich glaube viele sind einfach schon dermaßen zugeschüttet, daß sie "den Löffel" abgegeben haben und resignieren oder Tabletten schlucken müssen um das noch durchzuhalten. Das möchte ich auch den Kindern nicht zumuten. Aber die Lehrer alleine dafür verantwortlich zu machen ist einfach nur einseiteig und löst überhaupt nichts. Ich glaube es wäre auch wichtig sich zu überlegen was gemacht werden könnte, damit überforderte Lehrer auf eine andere Tätigkeit umsteigen können.

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punktgenau (268)
28.02.2009 08:48 Uhr
2 Stunden länger arbeiten

Ich glaube, daß der Lehrerberuf nicht einfach ist. Ich wünsche mir, daß meine Kinder in eine Schule gehen können, in der die Lehrer von den Ressourcen so ausgestattet sind, daß sie die Arbeit gut machen können. Deie Rahmenbedingungen müssen passen. Das was hier in den Postings geschrieben wird ist teilweise nur mher gehässig. Das muß doch jeder erkennen der sich das durchlest. Natürlich ist die Arbeit in der Privatwirtschaft auch total schwierig. 2 Stunden länger arbeiten finde ich nicht unbedingt schlecht, wenn es dafür bessere Rahmenbedingungen gibt (zB kleinere Klassen, mehr Personal an den Schulen, bessere Rahmenbedingungen, Arbeitsplatzausstattung und vielleicht weniger Bürokratie. Wenn die Klassenschüleranzuahl dadurch gesenkt werden könnte, dann wären ja auch weniger Hefte zu verbessern, weniger Hausübungen anzuschauen usw.) Aber ich glaube daß die Lehrer in den letzten Jahren so viel neue Aufgaben übernehmen mußten, daß sie dafür jetzt Verbesserungen der Rahmenbed. brauchen.

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Landmensch (4)
28.02.2009 09:53 Uhr
Qualität

Das ist der Kern des Problems.

Nicht Minuten zählen sondern mehr Qualität in die Schule bringen.

Wenn Schüler in der 9. Schulstufe auftauchen,
die Textaufgaben nicht lesen können...

Frühförderung in der Volksschule.

Passiert die?

Eltern sollten mehr Fragen stellen und Interesse zeigen.

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Landmensch (4)
28.02.2009 08:30 Uhr
Was stimmt? 25 Schüler oder über 30? 45 Minuten D oder 50 Ö

Eine Stunde dauert in D 45 Minuten
Eine Stunde dauert in Ö 50 Minuten

fragen´s nach geschätzte Redaktion!

25 Schüler Obergrenze?
Da lachen ja die Hühner

gilt nicht für Fachschulen, Höhere Schulen
mit über 30 Kindern immer noch in den Klassen
GILT NICHT FÜR LEISTUNGSGRUPPEN in der Hauptschule
BIS ZU 30 Schüler pro Leistungsruppe sagte ein Hauptschullehrer beim Eltern-Info-Abend für das Schuljahr 2009/10

Recherchieren, berichten, dann diskutieren

Politik der Gefühle,
der Volksseele nach dem Munde reden,
kommt wieder in Mode heute,
de "Gstudiert´n" zu jagen.

Wie schaut´s mit dem Vergleich Junglehrer-Gehälter zu Altlehrern aus. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit?
Gehaltsverhandlungen in OÖ eingestellt, weil UNFINANZIERBAR. Pech für die Junglehrer.

Der Staat verzockt unsere Pensionen. Die Jungen bezahlen es mit Steuern und Mehrarbeit?

Ich wünsch mir mehr Qualität in der Berichterstattung. Mehr Information und weniger Meinungsmache.

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flikflak1 (864)
27.02.2009 22:25 Uhr
Mit solchen "Ministerinnen" ist kein Staat zu machen!

Schmied ist jemand, der mit einem Hammer kunstfertig heißes Metall bearbeitet.
Claudia hat auch den großen Hammer ausgepackt, aber vergessen vorher Allianzen zu schmieden!
So drischt sie medial auf alle bösen Pauker ein und ist im Grunde schon rücktrittsreif!
Der Quatsch der angeblich "neuen Mittelschule"
wird hoffentlich mit ihr entsorgt!

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kritischbetrachtet (487)
27.02.2009 19:18 Uhr
Arme Gabi, was hast du doch für eine Genossin !

Und solche Politiker(innen) lenken unseren Staat und unsere Zukunft.

Wie man sieht, sind sie unfähig, auch nur die einfachsten Regeln einzuhalten. Ein Paradebeispiel, wie man drüberfährt !

Und am allerschlimmsten: Faymann unterstützt dies grinsend. So ein Mann gehört in die wüste geschickt.

Es geht nicht um die 2 Stunden, es geht um die Vorgangsweise !!!

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unbekannt (5)
27.02.2009 19:11 Uhr
Bestens informiert!

Es ist unglaublich und unfassbar wie Außenstehende offenbar genauestens darüber informiert sind, wie, wann, wie oft, wie lange und wie gut oder schlecht Lehrer arbeiten. Ich frage mich auch, woher all die "Experten" in Sachen Lehramt so genau wissen, welche Leistung Lehrer erbringen oder nicht. Würden sich Lehrer anmaßen, derart präpotent und verallgemeindernd über andere Berufsstände zu urteilen - es wäre der Teuel los!

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adal50 (42)
27.02.2009 20:16 Uhr
Die Antwort, liebe LehrerInnen: Es gibt auch noch Eltern eurer Schulkinder

Und die haben oft genug ihre "Erfahrungen" mit inkompetenten und hochnäsigen Lehrern gemacht.

Deshalb greifen die vielen Lehrerfloskeln bei einem Großteil der Betroffenen nicht mehr.

Aber ÖVP und Neugebauer werden es diesen Staatslobbyisten schon wieder richten! steht es den Lehrern

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unbekannt (1)
27.02.2009 19:17 Uhr
Bravo

Bravo! Es gibt ja immerhin ein paar Millionen Nationalteamtrainer! Nur weiter so mit der Stammtischdiskusionskultur.

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hugo1st (135)
27.02.2009 18:53 Uhr
Wahltag = Zahltag !

Die salzburger und kärnter Lehrer und Lehrerinnen können am Sonntag Fr. Schmied in der Wahlzelle ihre Meinung sagen! Ich hoffe, die Antwort für diese Schmiedsche Frechheit fällt entsprechend aus !!!

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heduda (5)
27.02.2009 19:01 Uhr
Wahltag = Zahltag

Dieser Kommentar zeigt wieder einmal wie dumm eigentlich einzelne Personen sind (hoffentlich schrieb dies kein Lehrer!)
Besser wäre es, das Thema in Ruhe zwischen Ministerium und den Betroffenen zu diskutieren.

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hugo1st (135)
27.02.2009 23:35 Uhr
ABWÄHLEN

ist die einzige Sprache, die Politiker/Innen verstehen! Der SPÖ-Ministerien Schmied gehört ein solcher Denkzettel verpasst, dass sie freiwillig zurücktritt !!!

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9r5n5 (1)
27.02.2009 17:01 Uhr
Und selbst?

Frage an alle, die hier allenthalebn behaupten, Lehrer bekämen für wenig Arbeit viel Geld: Warum hast DU diesen Traumjob nicht ergriffen?

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Fele (2)
28.02.2009 11:23 Uhr
Und selbst?

Ganz einfach - damals gab es, so wie heute auch, ein Lehrerschwemme. Wartezeit seinerzeit bis zur Anstellung, wenn überhaupt eine in der Gegend zu kriegen war, drei Jahre. Und ich wollte einfach arbeiten und nicht jahrelang jammern, dass ich keine Anstellung bekomme!

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heli (835)
27.02.2009 18:28 Uhr
An die Jammerlehrer

Wer jammert denn wegen 2 Std. zusätzlich pro Wo.? Warum seid ihr LehrerInnen geworden?

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Fele (2)
27.02.2009 15:04 Uhr
Kampfmaßnahmen der Lehrergewerkschaft

Sehr geehrte Frau Minister,
Gratulation dazu, dass Sie sich so ein heißes Eisen anzufassen getrauen. Wegen der geplanten Kampfmaßnahmen brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen. Bei geschätzten etwa 20 Wochen Urlaub, die ein Lehrer so pro Jahr hat, wird es schwerfallen, einen längeren Streik zu organisieren. Schleppen Sie die G´schicht einfach noch bis zum Sommer, dann entfällt der Streik in jedem Fall.

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sebi008 (113)
27.02.2009 16:17 Uhr
gg ja

spätestens zu Ostern ist der Streik beendet, und bis dahin ARBEITEN, ohne lockere Landschulausflüge oder bierschwangere Schiwochen, endlich mal ein gutes Thema dass sich die SPÖ da anfassen traut

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Pro (8)
27.02.2009 16:01 Uhr
20 Wochen

Nur nicht künstlich über "geschätzte" 20 Wochen Urlaub aufregen, es sind bloß 14,5 Wochen.

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Pro (8)
27.02.2009 17:07 Uhr
14,5 Wochen
Pro (8)
27.02.2009 17:10 Uhr
EBaumgartner (9)
27.02.2009 14:43 Uhr
Lehrerarbeitszeit

Wenn immer wieder von dieser "großartigen" Studie über die Lehrerarbeitszeit aus dem Jahr 2000 die Rede ist, so sollte man sich die parlamentarische Anfragebeantwortung aus dem Jahr 2001 ins Gedächtnis rufen:
"Die oben genannte Studie zur Lehrerarbeitszeit umfasst die Erstellung, Aussendung und Ausarbeitung der Fragebögen an Lehrer. Die Vertragssumme beläuft sich auf ca. 6 Mio. Schilling, wobei je ein Drittel vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, vom Bundesministerium für Finanzen und von der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst getragen wird."
Eine Arbeitszeituntersuchung mit Auswertung von Fragebögen anzustellen ist absoluter Diletantismus! Das wäre so, als wenn die Industriebetriebe die Richtarbeitszeiten durch Befragung der betroffenen Arbeitnehmer ermittelt hätten.

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mynachrichten (1413)
27.02.2009 14:23 Uhr
Vernetzt denken ist nicht die Stärke der Minister und der Regierung

Beispiel für Geldvernichtung und mobbing.
http://www.youtube.com/watch?v=cEDF0p2yLw0
Nicht einmal in Staatseigene Betrieben werden Managemanetaufgaben positiv erledigt - aber jeder zweite Briefkasten wird abgebaut!
Solidarität heißt Überstundenabbau wo es möglich ist und Junglehrern, die die zukunft bedeuten ein Chance geben!!

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unbekannt (243)
27.02.2009 14:22 Uhr
Goldgrube Überstunden

Jene zwei Untrerrichtsstunden mehr werden von Lehrern in vielen Schulen, vor allem Höheren ohnehin schon geleistet. Aber als hochbezahlte Überstunden. Vor allem wo Abendunterricht gehalten wird, sind diese Überstunden die reinsten Goldgruben.

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herbertw (13541)
27.02.2009 13:51 Uhr
Zwei Drittel der Österreicher für Ausweitung der Lehrer-Arbeitszeit!

Ich fass es nicht: DAS IST DAS ERGEBNIS EINE DER WOHL DÄMLICHSTEN UMFRAGEN, DIE DAS IFES IM AUFTRAG DES UNTERRICHTSMINISTERIUMS JE DURCHFÜHREN MUSSTE.
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Prozentuell gesehen NIEMAND weiß, worüber er hier spricht!
Prozentuell gesehen NIEMAND weiß, worum es hier eigentlich geht!
Prozentuell gesehen NIEMAND weiß, was dabei Sinnvolles herauskommen soll!
Prozentuell gesehen NIEMAND weiß, wozu das BM diesen Schwachsinn fragen hat lassen!
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Liebe Frau Schmied! Da haben Sie, oder Ihre Untergebenen, aber kräftig in den Populismus-Dreck gegriffen!

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mynachrichten (1413)
27.02.2009 14:36 Uhr
Die nächste Umfrage wird sein, sind sie dafür das Lottomillionäre etwas hergeben sollen

wenn der Staat mit seinen Wirtschaftsexperten am Ende ist. Übrigens auch in SPÖ gewerkschaftsdominierten situierten Betrieben gibt es Leasingverträge, dass einem zum Grausen ist, 6 Tage Woche und immer andere Dienstzeiten. Argument der Genossen, es gibt noch schlimmere Arbeitgeber, die nicht einmal pünktlich zahlen oder weniger, z. B. nur 850 Euro netto zahlen. Vielleicht könnte die nächst Umfrage lauten, warum freigestellte Personalvertreter seit einigen Jahren Gehälter auf Akademikerniveau beziehen, wer ist dafür.

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alioeolio (574)
27.02.2009 14:01 Uhr
Zustimmung

@herbertw: Volle Zustimmung! Denn die zwei Drittel, die da für die Ausweitung der Arbeitszeit sind, sind mit Sicherheit keine Lehrer. Und dann lässt sich's ja leicht zustimmen, wenn man/frau nicht selbst betroffen ist!

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oneo (6820)
27.02.2009 14:23 Uhr
also das ist doch sonnenklar,

wenn`s eine umfrage um lehrer geht, dann sind ohnehin die meisten negativ gegen die lehrer eingestellt. weil viele lehrer sind immer noch die feindbilder der eltern. sie sind für die eltern immer die schuldigen bei schlechtem schulerfolg. Gottseidank habe ich das problem nicht mehr.

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mynachrichten (1413)
27.02.2009 13:48 Uhr
Lehrerüberstunden gehören abgebaut und Junglehrern gehört ein Cahnce gegeben

Das ist Solidarität. Damit wir die Voraussetzung für Bildung schaffen, gehört die Wirtschaftskrminialität besser bekämpft, dann ist genug Geld vorhanden. Die Burn Out Quote dürfte nie zur Sprache gekommen sein. Wenns den Lehrern nicht mehr gut geht, kanns den Schülern auch nicht gut gehen. Es kommt nicht auf die Quantitä an, Qualität ist gefragt. Wer sich umschaut und Studenten fragt, wird die Bestätigung bekommen, das die Lehrerausbildung durch die ganzen Experimente und Postenschachereien teilweise derzeit im Argen liegt. Die Frau Minsiter mag wohl intelligent sein, aber ihr fehlt die Praxis und der praktische Durchblick. Die SPÖ ist wohl das letzte was in Österreich zu stark werden darf. Wenn man jetzt nach und nach Umfragen macht und die Schuld am eigenen Schulfrust den Lehrern in die Schuhe schickt, kann nichts dabei herauskommen. Ich rate den Lehrern einfach sich das nicht gefalllen zu lassen und von den Ärzten zu lernen.

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derzweifler (953)
27.02.2009 16:10 Uhr
Lehrerüberstunden

Ihr Posting ich rate den Lehrern sich an den Ärzten zu orientieren, also zwei Berufsgruppen die zu den geldgierigsten Beschäftigten in Österreich gehören, das kann man sich nicht einmal auf der Zunge zergehen lassen.

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unbekannt (480)
27.02.2009 16:44 Uhr
warum

bist du kein Lehrer? ach ja so ein edler Mensch halt...

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herbertw (13541)
27.02.2009 12:45 Uhr
@walterp: Hallo Walter!

Ich habe schon an anderer Stelle begrüßt, dass BM Schmied NICHT aus den Katakomben des Bildungs-Systems kommt! Sonst wäre die Gehrer’sche und Neugebauer’sche Erstarrung des Bildungssystems nicht mehr zu bewegen gewesen!
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Dass es jetzt etwas schmerzt, und vielleicht anfänglich etwas ungerecht zugeht, gebe ich zu, tut mir auch leid, hat aber seine Ursachen in dem langen Zeitraum der „geschütze Werkstatt“-Politik der bislang schwarz dominierten Bildungspolitik! Konservative lernen halt nur durch Schmerzen, und nicht durch Denken!

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marco-polo (1)
27.02.2009 13:02 Uhr
Schmied kämpft weiter um ihre Schul-Sparpläne

Kleinere Klassen bedeuten weniger Korrekturen. Weniger Korrekturen bedeuten wiederum weniger Arbeitszeit zu Hause. 2 Stunden mehr Arbeit in der Schule ist demnach ein völlig normaler Ausgleich! In den meisten Gegenständen werden nur noch 1 - 2 Schularbeiten abgehalten ( früher 3!!!) also wieder weniger Arbeitszeit außerhalb der Schule. Und liebe Eltern: Wieviele Referate müssen ihre Kinder pro Jahr verfassen? Es waren noch nie so viele wie heute! Auf Kosten der Vorbereitungszeit der Lehrer. Unglaublich mit welcher Selbstüberschätzung Lehrer Streikdrohungen in die Welt hinausschreien! Es wird höchste Zeit dass die Ministerin diesen Sumpf auftrocknet. Die anderen Unterrichtsminister haben das verabsäumt. Es lebe die Bildung unserer Kinder und nicht die grenzenlose Faulheit dieser Berufsgruppe!

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witti51 (34)
27.02.2009 12:32 Uhr
Vorbild und Mehrarbeit

Lehrer sollten ein Vorbild für ihre Schüler sein! Dass in Zeiten wie diesen auch gespart werden muss und daher eine Forderung von 2 Stunden Mehrarbeit bei gleichem Gehalt nicht allzuviel verlangt ist. Den Schülern soll doch auch vermittelt werden, dass in schlechten Zeiten jeder EINZELNE dafür etwas beizutragen hat. Nicht bei jeder Anforderung die
Gewerkschaften mobilisieren, Protest und Streik ankündigen - solche Aktionen sind kontraproduktiv!!!

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hopfo (2395)
27.02.2009 12:48 Uhr
@ruhrlin1 Ned Wuchtln druckn!

Niemand fordert 2 Stunden Mehrarbeit oder steht irgendwo, dass die Arbeitszeit auf 42 Stunden erhöht werden soll?

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witti51 (34)
27.02.2009 13:12 Uhr
das sind keine wuchteln

@hopfo: Beinahe jede Berufsgruppe hat schon etwas zur Krise beitragen müssen. Negieren Sie nicht den Ernst der Lage!!!!

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erich2 (43)
27.02.2009 12:02 Uhr
Bannanen Republik Österreich

EU in den A ... kriechen
40 Millionen Euro für Berater weil Politiker zum dumm, zu faul sind per Gesetz Rahmenbedingungen zu schaffen das jeder Österreicher ein Einkommen von 3000 Euro hat + General Abonnement + NAT.
Auto ist Luxus der kostet ..., Km Maut,
Öffis Km 5 Euro Tag Österreichweit,
Anrufsammeltaxi von jedem Bahnhof,
Auto 1 Euro der Km,
dann brummt auch wieder die Wirtschaft ...
Sinnlose Diskussionen in Zeit wo Schüler ab 10 Jahren per Internet unterrichtet werden ...
Wie 3000 Euro Mindest Einkommen, einfach Laptop für alle Schüler ab 10 Jahren
Gratis Schulbuch 1980/Gratis Laptop 2009 Action.
Leicht zu bezahlen Einkommen über 5000 Euro
zahlen 70% Steuer,
Vermögen darf um max 5% Jahr steigen, alles andere wird per Steuer abgeschöpft ...

Erich M. Mike Streak

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walterp (4)
27.02.2009 11:56 Uhr
Zu epammer:

Sorry, die Meldung wolte ich nicht wiederholen.
An epammer: Sie haben offensichtlich meinen Beitrag nicht genau gelesen und unterliegen einem gewaltigen Missverständnis. Ich bin selbst seit langem Lehrer und kenne einige "schwarze Schafe", wollte jedoch die ständigen Verallgemeinerungen anprangern.

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hopfo (2395)
27.02.2009 11:54 Uhr
@walterp Nur so

"branchenfremd" kann sinnvoll sein, weil's oft Betriebsblindheit ausschließt.

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Mitreder (48)
27.02.2009 12:03 Uhr
Branchenfremd

Du sprichst mir aus der Seele. Was eine sogenannte Fachfrau, vor der jetzigen Ministerin gemurkst hat, sieht man ja an den Vergleichen. Ich bin auch der Meinung, dass ein Minister nicht vom Fach sein muss, weil er damit nicht eingleisig denkt.
Was mir auffällt!
Viele Lehrerpostings - zur Unterrichtszeit -
wie geht das?
Und warum werden andersdenkende beleidigt und heruntergemacht?
Ich bin kein Lehrerfeind, aber das geht mir entschieden zu weit, ihr seid nicht in der Schule und braucht damit nicht schulmeistern.
Ev. Fehler kann sich der Finder behalten.

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marat (7)
28.02.2009 20:00 Uhr
wie geht das?

Das geht sehr einfach, wenn nämlich ein Lehrer während des ganzen Vormittags unterrichten würde, dann hätte er nicht eine 40 Stundenwoche sondern eine 80 Stundenwoche! Aber auch das wäre wahrscheinlich noch nicht genug! Und es gäbe eine Umfrage...Sollen Lehrer 80 oder 100 Stunden arbeiten?

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hopfo (2395)
27.02.2009 12:11 Uhr
@Mitreder Postings während der Unterrichts- bzw. Arbeitszeit

funktionieren so, wie Rauchen, Schmäh führen und KollegInnen betatschen, während dieser Zeit grinsen

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Mitreder (48)
27.02.2009 12:16 Uhr
@Hopfo

klar posten viele während der Arbeitszeit, sonst wären die Foren tot, aber so massiv????
Wird doch nicht organisiert sein. So verliert man Zustimmung.

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hopfo (2395)
27.02.2009 12:55 Uhr
@Mitreder Wieso massiv?

Nimm die Gesamtheit der OberösterreicherInnen und dann reduziert sich das eh schon gegen Null! Btw. sind in der Wirtschaft Arbeitszeitpuffer (wo Menschen nichts tun) wichtig. Was glaubst du passiert, wenn eine Anfrage zwecks Machbarkeit eines Auftrags rein kommt und es keine Pufferzeiten der MitarbeiterInnen gibt?
Buchtipp: "Die kritische Kette"

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Mitreder (48)
27.02.2009 14:13 Uhr
Posten

Meine Antwort ist vielleicht etwas unvollständig. Ich meinte damit die Anzahl der Lehrer an den Postern. Das Verhältnis meinte ich mit massiv.

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walterp (4)
27.02.2009 11:50 Uhr
Immer wieder "die Lehrer"

Es ist bedauerlich, dass eine branchenfremde Ministerin - und nicht nur sie - von Lehrern, die nur die Vorteile unseres Bildungssystems ausnutzen, auf das Engagement aller Lehrer schließt. Ich könnte ebenso schließen, dass sie als Bankerin die jetzige Finanz- und Wirtschaftskrise mit ausgelöst hat. Wenn dadurch Einsparungen nötig sind, sollte man, in Anlehnung an eine alte Binsenweisheit, den Fischkopf zuerst entsorgen!

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marille (126)
27.02.2009 11:48 Uhr
es geht nicht um die Lehrer

Sollen sie halt 2 Stunden länger arbeiten mit irgendwelchen Vorbereitungen ( 10 oder 20Jahre die selben Unterrichtsmaterialien kopieren oder vom PC herunterladen - das kann jeder 10jährige )die Kinder sind die armen man denke an die Volksschüler die sichtlich überfordert sind mit der Stundenanzahl. Es gibt Kinder die sind dem Druck nicht Stand genug ,müde und erschöpft kommen sie um 12:30 nach Hause.Mir tun die Schüler leid !

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unbekannt (480)
27.02.2009 11:48 Uhr
schweinerei

lieber walterp
in der anonymität des postings den lehrern "nur das ausnützen des bildungssystems" vorzuwerfen ist eine schweinerei.
entlasst uns dooch endlich alle, damit wir keine kosten mehr verursachen, niemand zur last fallen und endlich das geifern in den foren ein ende nimmt, aber wahrscheinlich wird uns dann die verabschiedung zum vorwurf gemacht...

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hopfo (2395)
27.02.2009 11:57 Uhr
Geh bitte epammer

Mittlerweile solltest du's aber schon kapiert haben, wofür die Anonymität in Foren gut ist. So ein Forums-Newbie bist du nun auch wieder nicht :-/

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unbekannt (522)
27.02.2009 12:41 Uhr
@hopfo

vergiss es hopfo, der pammer mag es einfach nicht kapieren. er und der köberl posten aus reiner mediengeilheit bewusst unter richtigem namen. köberl beschmutzt wenigstens dann nicht den rest der welt zwinkern

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walterp (4)
27.02.2009 11:35 Uhr
Immer wieder "die Lehrer"

Es ist bedauerlich, dass eine branchenfremde Ministerin - und nicht nur sie - von Lehrern, die nur die Vorteile unseres Bildungssystems ausnutzen, auf das Engagement aller Lehrer schließt. Ich könnte ebenso schließen, dass sie als Bankerin die jetzige Finanz- und Wirtschaftskrise mit ausgelöst hat. Wenn dadurch Einsparungen nötig sind, sollte man, in Anlehnung an eine alte Binsenweisheit, den Fischkopf zuerst entsorgen!

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actionlois (256)
27.02.2009 11:13 Uhr
lehrer

haben die betr. lehrer bzw. lehrerinnen bis jetzt noch nicht begriffen dass ihre arbeitszeit weit unter den üblichen 38 stunden/woche liegt? setzen nicht genügend. dass diese herrschaften immer noch privilegien in anspruch nehmen wovon andere nur träumen können ist für sie auch selbstverständlich.was die bezahlung anbelangt liegt für keinen ein grund zur klage vor.wenn sie sich aus psychischen gründen überfordert sehen gehen sie mit 50 in pension,und sind nach dem pensionsantritt pumperl gesund.es können beispiele auf gezählt werden. s o s c h a u t s a u s!!!

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unbekannt (4)
27.02.2009 11:18 Uhr
hey, actionlois!

Ich lade Sie gerne ein, sich einmal meine Jahresaufzeichnung anzusehen. Sie wissen anscheinend nicht, dass wir nach einem Jahresarbeitszeitmodell arbeiten. Und dieses zeigt Ihnen schwarz auf weiß, dass ich ebenso viele Stunden arbeite wie Sie.

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heli (835)
27.02.2009 13:27 Uhr
@knofi1

Der "Knofi" wäre besser als Traummännlein geeignet, unter dem Motto "und dann bin ich aufgewacht"!

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actionlois (256)
27.02.2009 12:19 Uhr
lehrer-arbeitszeit

@knofi1 auf ihre statistik verzichte ich gerne,als lehrer sollten sie wissen was man von statistiken zu halten hat!

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Bergmann (1)
27.02.2009 10:48 Uhr
Schmied´sche Ressourcenvernichtung

Nehmen wir an, die Stundenerhöhung geht so über die Bühne, wie von Frau Schmied geplant (Zuwendung zum Schüler...). Der Lehrer wird dann nicht vorbereitenderweise in der Klasse stehen, sondern dieses Fach auch unterrichten - das wiederum ergibt weitere Vorbereitungs- und Korrekturverpflichtung.- Also noch einmal zusätzliche Arbeitszeit.
Weiters: Natürlich werden damit Stellen (von Junglehrern) vernichtet. Diese müssen jetzt von Arbeitslosengeldern finanziert werden.- Ist das nicht ein tolles Einsparungspotential, Frau Schmied(l)? Einerseits bezahlen wir dann sowieso die freigestellten, innovativen Jungen, andererseits belasten wir die Alten noch ein bisserl mehr.-Die können´s ja eh schon!-Nur werden´s halt dann ein bisserl eher krank. - Macht nix, wir haben dann ja noch Supplierreserven. Die werden dann angezapft.- Sind zwar ein bisserl teurer, dafür kommt wieder mehr Steuer herein.
So überlegt halt ein grad pensionierter aber jung gebliebener Schuimoaster!
Aber Potential gäbs noch.

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unbekannt (4)
27.02.2009 10:34 Uhr
Halbtagsjob

Ich bin HS-Lehrerin, mein Mann arbeitet in der Privatwirtschaft. Es stimmt, dass er um einiges später von der Arbeit nach Hause kommt.
Wenn ich ihm jedoch dann die Highlights des Schultages erzähle, sagt er immer wieder, dass er in hudnert Jahren icht mit mir tauschen möchte.

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herbertw (13541)
27.02.2009 12:40 Uhr
@Knofi1: Meine Frau ist VS-Lehrerin, ich bin ein Selbstständiger!

Wenn ich meiner Frau von den Highlights meines Arbeitstages erzähle, sagt sie auch immer wieder, dass sie in hundert Jahren nicht mit mir tauschen möchte!
---
Was lernen wir also aus dieser, und aus Ihrer Aussage? GENAU NICHTS!
---
Weil es mit dem Problem, um welches es hier gehen sollte, überhaupt nichts zu tun hat!
Aber Lehrer richten sich, wie viele andere Menschen auch, die Welt halt so zurecht, dass Kritik möglich als „böse Sache“ gesehen und daher ignoriert werden kann!

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oneo (6820)
27.02.2009 15:47 Uhr
ich würde für den sold eines lehrers

geschwächt durch aufmüpfige, freche, unerzogene,heimtückische usw.kinder, nicht mal den linken fuß aus dem bett nehmen. das ist doch der undankbarste job, den man sich antut. und mehr stunden arbeit ich im jahr auch nicht, man muß nur wissen, wie und wo ein geschäft zu machen ist.

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funfunfun (790)
27.02.2009 10:49 Uhr
unbekannt (4)
27.02.2009 11:16 Uhr
Ich erzähl...

... die schönen und die unguten Sachen. Schließlich taugt mir mein Job (wenn ich auch öfters so manche Schülerlein bei der geschlossenen Tür hinaus befördern möchte zwinkern)

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oblio (10429)
27.02.2009 10:16 Uhr
wo sparen eigentlich die Banken ????

stimmt !!! ebenfalls bei den Bankbeamten !!! die kleinen schalterbeamten müssen die gute kundenbetreuung übernehmen und verdienen ebenfalls einen schmarrn !!! und der verdienst nach oben ist oben ( fast ) offen !!! Was verdienen die schulaufsichtspersonen ??? oder die professoren ( die sich ohnehin oft genug als halbe götter preisen lassen) an den uni´s und an den hochschulen ??? bitte nicht bei den kleinen anfangen !!! da gibt es noch andere sparmöglichkeiten !!! in den oberen etagen !!!

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herbertw (13541)
27.02.2009 10:04 Uhr
Schulsystem: Und es bewegt sich doch!

Zumindest, wenn man Streik als Bewegung identifiziert!
Wenn es zum „Reformbedarf Bildung in Österreich“ unter den Lehrern die gleiche „Bewegung“ gäbe, hätten wir allerdings alle etwas davon: etwas Sinnvolles nämlich!

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kritischerGeist (2)
27.02.2009 09:25 Uhr
Bankmanagement im Bildungsbereich

Hier sieht man/frau wieder mal, dass Frau Minister Schmied aus dem Bankbereich kommt:

Die Banken haben auch leichtfertig Kredite oder in Osteuropa investiert ohne die Folgen wirklich zu betrachten. Frau Minister Schmied hat auch Mehrausgaben im Bereich "Neue Mittelschule", 25 Schüler in Klassen, etc. versprochen und jetzt erkennt sie, dass sie ihre Wahlversprechen nicht finanzieren kann. Nicht nur Banker, Manager, sondern vielmehr Politiker denken nur noch kurzfristig...

einfach erbärmlich... Die Schüler sind das (Kreativ)Potential von morgen....hier sollte nicht eingespart werden. Suchen wir doch andere Einsparungspotentiale: ORF (Mikrofon an Knauss's schischuhen), 9 Landeshauptleute (damit 9 Landesregierungen und entsprechende Wahlen, 9 ORF-Landesstudios, BH-Übungen an der Autobahn, ...

ein kritischerZeitGeist

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Tofu34 (200)
27.02.2009 09:06 Uhr
...

Mir geht aber trotzdem generell nicht ein wie eine Bänkerin Unterrichtsministerin werden kann und ein Untauglicher(oder war er Zivieldiener) Verteidigungsminister werden kann....muss man als Minister absolut ohne Grundwissen auskommen?

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hopfo (2395)
27.02.2009 10:17 Uhr
@Tofu34

Dass jemand der größten Waffe Österreichs vorsteht, der den Dienst an der Waffe aus Gewissensgründen ablehnte, geht auch nicht in meinen Kopf.
Dass eine Bänkerin Unterrichtsministerin verstehe ich schon, weil die hat ja eh ihre beratenden Unterhurteln mit dem entsprechenden Fachwissen. Die Gute muss lediglich ein gutes Netzwerk haben und Entscheidungen treffen können. Ihr Pech scheint zu sein, dass sie eineN frustrierteN MaulwürfIn in ihren Reihen hat grinsen

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heli (835)
27.02.2009 13:35 Uhr
@hopfo zur nebensache

Glaubt "hopfo" im Ernst, dass er mit seiner 6- oder 9monatigen Präsenzdienstzeit ein besserer Verteidigungsminister wäre? Wo nach einer sechs-bzw. achtwöchigen Ausbildungszeit nur mehr Zeit-schinden an der Tagesordnung war? Nur so zum Nachdenken!

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hopfo (2395)
27.02.2009 13:47 Uhr
@heli

Ich zitiere eine Leserinnenbriefposterin zu dem Thema: "Auslegung dieses Begriffes durch den EGMR umfasst die Zwangs- oder Pflichtarbeit jede Verpflichtung zu einer höchstpersönlichen Dienstleistung, gleichgültig ob es sich um körperliche oder geistige Arbeit handelt, sofern die Verpflichtung nicht freiwillig übernommen wird. Nicht als Zwangs- oder Pflichtarbeit sind in Art 4 Abs 3 EMRK u.a. Dienstleistungen militärischen Charakters, oder im Falle der Verweigerung aus Gewissensgründen in Ländern, wo diese als berechtigt anerkannt ist, sonstige an Stelle der militärischen Dienstpflicht tretende Dienstleistungen (lit b) genannt."
Ich meine: "Das Heer ist eine Waffe"
und frage: "Wieso Heer ja und Puffn nein?"
Das hat überhaupt nichts mit Qualifikation, sondern mit *Gewissensgründen* zu tun.

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derzweifler (953)
27.02.2009 09:45 Uhr
Mir geht nicht ein

Auf einem Auge blind, denn Sie haben vergessen wie einer Finanzminister werden kann der vom Bauernbund ist. Das ewige jammern der Lehrer hängt einem schon zum Hals heraus. Ich habe in meinem Bekanntenkreis eine Leherin die wird hysterisch weil sie 2x am Nachmittag unterrichten muß. Nur die eigenen Vorteile im Kopf, die Schüler sind euch egal.

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hopfo (2395)
27.02.2009 10:11 Uhr
@derzweifler

Das mit der Lehrerin wäre zu begutäugen.
Beispiel: Stell dir vor, du müsstest von 8:00-9:00 und von 15:00-16:00 arbeiten. Und das mit einer zu pendelnden Strecke von 30km in eine Richtung. So ähnliche G'schichtln kenne ich jedenfalls aus dem Handel.

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oblio (10429)
27.02.2009 10:19 Uhr
ah ja !!!

für 2 stunden arbeitszeit täglich im handel ??? womit handeln die leute ????

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hopfo (2395)
27.02.2009 11:28 Uhr
@oblio

Kann's sein, dass du dir im Leben unheimlich schwer tust?

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oblio (10429)
27.02.2009 11:39 Uhr
eher nicht !!!

und außerdem bin ich ein unverbesserlicher optimist !!! nach dem motto : die hoffnung strirbt zuletzt !!! aber ein wenig zynisch bin ich eigentlich manchmal ganz gern !!! obwohl ich ich sehr zahm poste !!!

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hopfo (2395)
27.02.2009 12:06 Uhr
@oblio Passt!

Zum Beispiel. Natürlich war's überspitzt aber TeilzeitlerInnen kann's tatsächlich so erwischen. Meine Ex, die 30Stunden-AltenhelferInnen ist, hat oft so schräge Dienstzeiten. Zu wenig Personal, knapp kalkulierter Dienstplan, Grippewelle, Urlaubswelle und schon sind wir annähernd dort wie ich's beschrieb. Feiiin, wenn dann auch noch Kinder betreut werden wollen grinsen

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Tofu34 (200)
27.02.2009 09:03 Uhr
Solidarität

Checkt das keiner?Erst sind es die Lehrer...da kann man ja leicht draufhauen...jeder hat mal an ungustl ghabt und glaubt jetzt alle sind so...tja....aber dann kommt die Billa mitarbeiterin...dann die Krankenschwester, dann der Kfz-Mechaniker....
Solidarität wehret den anfängen

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heli (835)
27.02.2009 13:42 Uhr
@tofu

Um die Lehrer braucht man sich dabei die kleinsten Sorgen machen, da steckt ein grosse Lobby
dahinter. Dagegen die Billaangestellten und anderen im Handel tätigen Menschen haben bei weitem nicht diesen geballten Hintergrund, wo doch alleine im Parlament und in den "Räten" die
Lehrervertreter haufenweise sitzen!

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drescha (164)
27.02.2009 11:52 Uhr
Solidarität

Ich urteile nicht alle Lehrer pauschal als Priviligienritter oder Unfähige ab, jedoch haben sie (oder besser gesagt deren Gewerkschaft) - wie generell die Beamten dieses Landes - noch nie Solidarität mit privat Beschäftigten gezeigt. Das mag auch der Grund für die Schadenfreude vieler Poster sein.

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hopfo (2395)
27.02.2009 10:07 Uhr
@Tofu34 Das nenne ich
kleinemaus (1503)
27.02.2009 09:00 Uhr
Keine Stundenerhöhung in Volksschulen

Ein Vorschulkind oder bereits schon in der ersten Klasse ist mit 6 Stunden Unterricht doch eindeutig überfordert. Es ist die schleichende Rückkehr zu der von der SPÖ prapagierten Tagesschule und somit ein übler Rückfall in kommunistische Erziehungsmethoden wie in China oder Nordkorea.

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heli (835)
27.02.2009 13:50 Uhr
ach "kleinemaus"

Die kleine Kirchenmaus aus Windischgarsten sieht gleich wieder den Kommunismus dahinter
stecken! Gegen den Pf. Wagner ist die Frau Minister ein harmloses
Geschöpf. Bleib schön in deiner Kirche und verzapf keine Gruselgeschichten aus Wagners "Teufelsgeschichten"!

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herbertw (13541)
27.02.2009 12:33 Uhr
@kleinemaus: Ich wollte eigentlich vermeiden, jemals einen Zusammenhang …

… zwischen Ihrem Nickname und Ihren intellektuellen Fähigkeit herzustellen!
Aber nach diesem – durch absolut Nichts zu rechtfertigenden – Unsinn, den Sie hier verzapfen, bin ich auch langsam davon überzeugt, dass dieser Zusammenhang besteht!

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kleinemaus (1503)
27.02.2009 12:45 Uhr
@ herbertw

Nun wird es für alle klar:
SPÖ Kadavergehorsam liegt Ihnen wohl sehr.

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herbertw (13541)
27.02.2009 12:50 Uhr
@kleinemaus: Sorry für meinen harten Kommentar!

Aber meine „Aufregung“ über Ihren Unsinn kommt aus keinerlei Kader-Stimmung, da ich keinerlei Partei angehöre und dieses Jahr sogar mit einer eigenen Liste in der Gemeinde kandidieren werde.
Meine Aufregung ist schlicht durch Ihren Unsinn, den Sie verzapfen, erklärbar!

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mynachrichten (1413)
27.02.2009 08:46 Uhr
weniger Überstunden und Junglehrerwarteliste vernichten

Die Frau Schmied führt die Wirtschaftslage in Treffen. Wenn man bedekt, dass es wie im Fall Meinl mindestens ein Jahr dauert, bis überhaupt eine Hausdurchsuchung getätigt wird, dann darf man sich nicht wundern, wenn überall Geld weg ist. Nocheinmal zur Situation der Lehrer. Wenn der Frau Minister die teuren Überstunden ein Problem sind, dann kann ich ihr nur raten, laßt die Junglehrer auch zum Futtertrog. Außerdem würde ich gerade die Leistung der Lehrer überprüfen, die locker 10 Überstunden machen. Nachdem die wenigsten Wunderwuzzi sind, ürde ich dazu anraten, diese Tatsache schleunigst zu ändern und Jungen auch Chancengleichheit zu bieten. Bitte mehr Solidarität Frau Schmied.

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hopfo (2395)
27.02.2009 10:04 Uhr
@mynachrichten

Definiere Überstunden! Du weißt schon, dass Überstunden angeordnet werden müssen? Also wird's wohl nichts damit werden "locker 10 Überstunden" zu machen grinsen

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f.hofstaetter (2)
27.02.2009 08:46 Uhr
Mehrarbeit für Lehrer

Ich finde es höchst an der Zeit das auch von Lehrern mehr Leistung gefordert wird. Es kann nicht sein, das immer nur die Bediensteten in der Wirtschaft in den sauren Apfel beissen müssen. In der Privatwirtschaft wird keiner gefragt ob er mehr arbeiten möchte, da ist der Druck schon immer sehr hoch - entweder du schaffst es, oder du wirst ersetzt. Speziell in Krisenzeiten müssen ALLE ihren Beitrag leisten! Es ist auch nicht einzusehen, warum Lehrer als Beamte eingestellt werden - das bringt insgeammt mehr nachteile als vorteile.Es gibt beispielsweise zu viele Lehrer die eifach den Beruf verfehlt haben, wie wird das gelöst?
F.H.

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hopfo (2395)
27.02.2009 10:00 Uhr
@f.hofstaetter

Woher hast du das, dass LehrerInnen als Beamtinnen eingestellt werden? Aus einer Aschermittwoch-Rede?

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herbertw (13541)
27.02.2009 12:29 Uhr
@hopfo: Nimm einfach das Statement hofstaetter’s, wie es ist!

So sieht der „sprichwörtliche kleine Mann“ die Welt! Woher er die – zumeist falschen - Vorurteile hat, spielt dabei keine Rolle!
---
Übrig bleibt das völlig falsche Image der Schule! Und dieses Problem muss die Schule lösen, nicht der F.H.

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hopfo (2395)
27.02.2009 13:12 Uhr
@herbertw Bin schon gespannt, ...

wie viele PrivatwirtschaftsfetischistInnen, wie z. B. f.hofstaetter, heuer an der Uni immatrikuliert haben grinsen
Bigotterien:
"sauren Apfel beissen müssen"
"In der Privatwirtschaft wird keiner gefragt"
"da ist der Druck schon immer sehr hoch"
"entweder du schaffst es, oder du wirst ersetzt."
"Speziell in Krisenzeiten müssen ALLE ihren Beitrag leisten!"
Bruhaha, wer kennt sie nicht die braven und tüchtigen ArbeitnehmerInnen, die täten, wenn wir sie ließen grinsen

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mynachrichten (1413)
27.02.2009 08:37 Uhr
Schmied erinnert mich an den Papst

weit abgehobene Theoretikerin, die nicht weiß welche praktischen Probleme sich immer mehr stellen. Und das gesellschaftliche Problem, dass immer mehr gestörte Theoretiker das sagen haben und anderen in der Praxis immer mehr dreinreden, obwohl sie selber nie praktischen Erfolg bewiesen haben sieht die Ministerin offenbar nicht. Auch Rektoren machen oft zu wenig praktische Kontrolle z. B. an den pädagogischen Hochschulen wo ja große Veränderungen stattfinden. Mit etwas Gespühr und Small Talk mit ihren Stundenten kämen sSie oft auf arge Ausbildungsdeffizite drauf. Der ganze Umbau der pädagogischen Ausbildung, mit aller Postenschacherei, wo viele ins Burn Out fallen, ist kein fruchtbarer Boden für eine gelungene Bildungsstätte. Das gesellschaftliche Phänomen, dass nur die Visionäre und allzu modernen Lehrer(lehren braucht man heute nicht mehr - die Kinder lernen von selber) das sagen bekommen, führt zu einem absacken der Leistungen der Schüler

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herbertw (13541)
27.02.2009 08:58 Uhr
@mynachrichten: Notwendige Änderungen schmerzen halt!

Hätte die ÖVP nicht Jahrzehnte lang den Deckel auf dem Dampfkessel „Bildung“ drauf gehalten, wären Änderungen früher, in kleineren Schritten, und daher weniger schmerzvoll verlaufen.
Aber Konservative machen das halt so: Nicht mit dem Hirn, sondern mit dem Bauch denken! Solange den Deckel auf dem Kochtopf halten, bis es nicht mehr geht! Dann, nach dem unvermeidlichen GAU jammern, dass man glaubt, die Welt sei zusammengebrochen!

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beobachter (80)
27.02.2009 09:47 Uhr
Notwendige Änderunge schmerzen halt

das stimmt - die Frage ist doch, was ist wichtiger? Eine sauteure Gesamtschule die keiner will, oder einfach Tausende Lehrer auf die Straße stellen und so die Arbeitsplatzsituation noch verschärfen.
Lehrer sind auch nur Menschen - wenn auch etwas privilegierte. Und jetzt den Sparkurs wegen der sinnlosen Gesamtschule auf dem Rücken der Lehrer auszutragen, ohne vorher zu verhandeln ist unfair.
Das zeigt wieder das wahre Gesicht der SPÖ und deren Sozialpolitik. Klar dass Burgstaller und Haider jetzt dagegen wettern, aber man sieht immer mehr, wieviel sie in Wien wirklich mitzureden haben - nämlich nichts. Ein Stimme für die SPÖ in Oberösterreich ist eine Stimme für den Sozialabbau und für mehr Gelder nach Wien!

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heli (835)
27.02.2009 14:08 Uhr
@beobachter

Schlecht beobachtet, sonst müsste aufgefallen sein, dass in den letzten Monaten österreichweit ein grosses Griss vieler Schulen um den "Probelauf" für eine Gesamtschule besteht, sogar in "schwarzen" Bundesländern! Die Gesamtschule hat schon ihr Gutes und hat mit der Stundenerhöhung nichts zu tun. Was lernt man daraus? Nicht nur mit einem (schwarzen) Auge beobachten, lieber "beobachter"!

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hopfo (2395)
27.02.2009 09:58 Uhr
@beobachter

Wieso sollte eine Gesamtschule sauteuer sein?
Rechne mal durch, was Eltern und Gesellschaft ein zusätzliches Jahr bis zur Selbsterhaltungsfähigkeit des Kindes kostet. Irgendwie scheint ihr Konservativen den Kostenüberblick verloren zu haben traurig

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oblio (10429)
27.02.2009 09:39 Uhr
ich glaube eher

dass die fr. minister mehr mit ihrem bankengewohnten hirn gedacht hat als aus dem bauch heraus gehandelt hat !!! das zeigt auch die aussage von dem info-brief für lehrer und eltern !!! ebenso das drüberfahren über die sozialpartner !!! bildung funktioniert anders !!! 2 stunden mehr ist mehr quantität aber nicht automatisch mehr qualität !!! noch kleinere klassen wären noch viel sinnvoller !!!

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herbertw (13541)
27.02.2009 12:24 Uhr
@oblio: Ich habe ja nichts dagegen, etwas peppig zu artikulieren, …

…, aber Sie sollten sich mindestens auf ein einziges Indiz für einen „Sager“ stützen. Ein konkretes Beispiel aus dem Brief, das Ihre Anmerkung rechtfertigt!
Einfach nur einen unbegründeten Sager zu posten, macht keinen Sinn! Auch keinen humoristischen!

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kleinemaus (1503)
27.02.2009 12:49 Uhr
ja Herr herbertw, es ist nicht peppig

sondern auch nicht besonders intelligent was Sie hier geistig so alles auswerfen.

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herbertw (13541)
27.02.2009 13:15 Uhr
@kleinemaus: Ich verstehe ihre beleidigte Reaktion auf mich, ...

..., aber es ändert nichts daran, dass ich Ihren von mir kritisierten Kommentar als baren Unsinn einschätze!

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oblio (10429)
27.02.2009 16:12 Uhr
also !!!

bis jetzt hat es sich um 2 stunden mehrarbeit gehandelt !!! genaue definition ist dazu noch keine erfolgt !!! jeder lehrer im pflichtschulbereich hat für seine zu absolvierenden währen und außerhalb des unterrichtes genaue definition was in diesen stunden, bedürfnisorientiert, zu geschehen hat !!! dafür müssen der schulbehörde die entsprechenden pläne votgelegt werden !!! der lehrplan gibt ein gerüst vor, in welches der lehrplan einzuarbeiten ist !!! die gestaltung der einzelnen stunden ist dann etwas variabel, je nach zu vermittelnden stoff und möglichkeit einer lockeren gestaltung !!! bis jetzt hat sich die fr. minister , (wahrscheinlich in unkenntnis der materie) noch nicht zu einem aufgabenbereich für diese stunden artikuliert !!! theoretisch ist da viel möglich, aber praktisch weiß niemand was genaues !!!! daher mutet dieser vorschlag von ihr einfach wie eine zinserhöhung auf kreditzinsen an !!!

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oblio (10429)
27.02.2009 19:23 Uhr
sorry !!

war in eile!!! das hirn ist oft schneller als die schreibfinger !!!
was ich eigentlich meinte: nur zu sagen, die stundenzahl wird erhöht !!!! ohne einen durchdachten konkreten arbeitstitel mit entsprechendem inhalt zu liefern, ist so, wie wenn die banken , meist unisono!! eine bearbeitungs- oder sonstige gebühr einfach erhöhen und nur mit deren notwendigkeit argumentieren !!!! und das alles dem werten kunden in einem brief mitteilen !!! sie hätte sich zuerst mit den betroffenen zusammensetzen sollen und nägel mit köpfen machen sollen !!! so hat sie nur weiche stifte in hartholz schlagen wollen !!! löcher sorgfältig anzeichnen und bohren, dann erst die schrauben anbringen !!! qualitative vorarbeit fehlt bei ihr !!!

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hopfo (2395)
27.02.2009 13:14 Uhr
@kleinemaus
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