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"Wir haben uns motiviert und gesagt: Das packen wir schon"

KOLLERSCHLAG. Franz Saxinger, Bürgermeister von Kollerschlag, war heuer als Krisenmanager gefragt. Zehntausende Flüchtlinge kamen auf ihrer Route in die Mühlviertler Grenzgemeinde.

Artikelbilder Von Anneliese Edlinger und Wolfgang Braun 31. Dezember 2015 - 00:04 Uhr
"Wir haben uns motiviert und gesagt: Das packen wir schon"

Franz Saxinger, vor dem Gemeindeamt in Kollerschlag, wo er seit 20 Jahren Bürgermeister ist. Bild: VOLKER WEIHBOLD

"Wir haben uns motiviert und gesagt: Das packen wir schon"

Mehr als 60.000 Flüchtlinge kamen auf ihrem Weg nach Deutschland durch die Mühlviertler Grenzgemeinde. "Das waren richtige Prozessionen", sagt Saxinger. Bild: Thomas Fellhofer

"Wir haben uns motiviert und gesagt: Das packen wir schon"

Kollerschlag auf dem Radar der Weltpolitik: Anfang November traf sich hier der deutsche Kanzleramtsminister und Flüchtlingskoordinator Peter Altmaier mit Oberösterreichs Landespolizeidirektor Andreas Pilsl. Bild: Thomas Fellhofer

Sturzflug (6333) 01.01.2016 09:48 Uhr

Oberösterreicher des Jahres
Eigentlich hat da nur jemand auf ein grosses Problem mit Herz und Hirn reagiert.
Das sollte an sich der Normalfall sein.
Ist es aber leider nicht.

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dalistift02 (4994) 01.01.2016 07:56 Uhr

...wenn Wir sagen: "Das schaffen wir schon"!, dann müssen Wir auch die Wahrheit sagen, nämlich das es an Anderer Seite Opfer gibt, wenn Wir nur im Helferswillen handeln.
Wenn jetzt eine Milliarde Hilfsgeld gefordert wird, sollten auch die Steuerzahler gefragt werden, weil es sich immerhin um Ihr Geld handelt.

Ja diese Lobby fordert einiges, im Decknamen der Hilfe, obwohl diese Hilfe auch von Betrug und sogar Terror begleitet wird. zwinkern)
Man denke nur an die gefälschten Reisepässe und zuletzt an die Anschläge.
Immer nur zu sagen : "Wir schaffen das"!, ist zwar der Motor zur Hoffnung, aber auch die Realität müssen wir akzeptieren, und nicht wie Blinde gen Himmel schauen, und auf ein Wunder hoffen.
In diesem Jahr hoffe ich auf Baldigen Frieden in Syrien, damit die Flucht ihre Opfer lindern kann. zwinkern)

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kratzfrei (6337) 31.12.2015 17:15 Uhr

Der Mann hatte ja nur das auszufuehren, was andere angerichtet haben. Das funktioniert genau so wie bei der Verleihung von Tapferkeitsmedaillen. Was die Fuehrung verbockt, müssen von den Offizieren abwärts alle ausbaden. Das Versagen der Verantwortlichen wird dann mit einem Regen von Orden zugedeckt.
In diesem Fall wurde allerdings zuerst die deutsche Bundeskanzlerin medienwirksam vor laufender Kamera ausgetrickst nach dem Motto " Der Zweck heiligt die Mittel".

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