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Volksanwalt fordert Anerkennung des dritten Geschlechts

WIEN. Das deutsche Bundesverfassungsgericht hat am Mittwoch die Möglichkeit für ein drittes Geschlecht im Geburtenregister verlangt. Der österreichische Verfassungsgerichtshof (VfGH) stellt eine Entscheidung für 2018 in Aussicht.

12 Kommentare nachrichten.at/apa 09. November 2017 - 12:07 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von EugeniehGalton (2904) · 09.11.2017 18:46 Uhr

"Jedes Jahr werden in Österreich rund 30 Kinder geboren, deren Geschlechtsmerkmale nicht den gängigen Normen für männlich oder weiblich entsprechen", sagte Kräuter.

Frage Haben die Beides oder keines oder ....?
Jedes Individuum muss wo rauspinkeln.
Entweder Glied oder Bixerl.
Wo pinkelt das Neue heraus?
Bauchnabel?
Lasst endlich den Schwachsinn mit neu modifizierten Geschlechtern.
Oder sind es Borg?
Selbst da kann man erkennen wer Frau oder Mann ist!

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von proworx (204) · 09.11.2017 18:32 Uhr
von ichauchnoch (6452) · 09.11.2017 13:14 Uhr

Irgendwie eigenartig. Da heisst es dauernd, die GEschichte darf sich nicht wiederholen und was passiert jetzt? Weil vom großen Bruder was entschieden wird, muss ein österreichischer Volksanwalt der SPÖ gleich nachplappern. Sind wir in Österreich nicht in der Lage, eigene Entscheidungen zu treffen?

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von passivlesender_EX-Poster (6652) · 09.11.2017 15:00 Uhr

Auch zB. im Steuerrecht orientiert man sich oft an Urteilen zB. des deutschen Bundesfinanzgerichts (oder anderer Staaten).

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von xerMandi (110) · 09.11.2017 13:11 Uhr

Dieser Autor zerlegt das Erkenntnis argumentativ, eher weniger ideologisch als juristisch: http://www.danisch.de/blog/2017/11/08/verfassungsgericht-strohdoof/

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von penunce (4759) · 09.11.2017 12:42 Uhr

Nicht drei, sondern vier haben wir, wenn man Er- Sieund vor allem "Es" mit einberechnet!

Gottes Wege sind nun mal unergründlich....

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von Sternsinger (6) · 09.11.2017 15:56 Uhr

Lieber penunce
Gottes Wege sind nun mal unergründlich....
Ganz klares und entschiedenes >NEIN<.
Gottes Weg ist die normale Familie zwischen Mann und Frau.
Römer 1,27

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von jago (35857) · 09.11.2017 12:49 Uhr
von jago (35857) · 09.11.2017 12:35 Uhr

Die Komplettverwirrung über die (legislative) Dreimächtezuständigkeit ist in diesem Artikel schriftlich festgehalten.

Lauter gstudierte Leit plappern um den "juristischen" Zuständigkeitsbrei herum. Beratend und ermächtigend.

Na gut, ich habe diese machtgierigen Typen nicht gewählt in trauriger Voraussicht.

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von Gugelbua (15567) · 09.11.2017 12:30 Uhr

bei dem herrschenden Genderwahn würde es reichen ein Geschlecht anzugeben "den Menschen"
hat der liebe Gott bei der Erschaffung gepfuscht ?

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von jago (35857) · 09.11.2017 12:41 Uhr

DAS IST FÜR die Juristen nebbich! Denen gehts jetzt nur um die Erhaltung der Deutungshoheit unter leicht veränderten Umständen.

Früher haben die selben Figuren einen Artikel in die Bibel oder in den Koran oder in sonst ein "KEIN-JOTA"-Buch hinein geschwindelt.

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von herst (9227) · 09.11.2017 12:16 Uhr

Aha, drum hört ma ja öfter den Spruch: Jetzt woass i nimma, bin i a Mandl oda a Weibl...

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