Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Donnerstag, 18. Jänner 2018, 01:11 Uhr

Linz: 2°C Ort wählen »
 
Donnerstag, 18. Jänner 2018, 01:11 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Politik  > Innenpolitik

Volksanwalt fordert Anerkennung des dritten Geschlechts

WIEN. Das deutsche Bundesverfassungsgericht hat am Mittwoch die Möglichkeit für ein drittes Geschlecht im Geburtenregister verlangt. Der österreichische Verfassungsgerichtshof (VfGH) stellt eine Entscheidung für 2018 in Aussicht.

12 Kommentare nachrichten.at/apa 09. November 2017 - 12:07 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
EugeniehGalton (2930) 09.11.2017 18:46 Uhr

"Jedes Jahr werden in Österreich rund 30 Kinder geboren, deren Geschlechtsmerkmale nicht den gängigen Normen für männlich oder weiblich entsprechen", sagte Kräuter.

Frage Haben die Beides oder keines oder ....?
Jedes Individuum muss wo rauspinkeln.
Entweder Glied oder Bixerl.
Wo pinkelt das Neue heraus?
Bauchnabel?
Lasst endlich den Schwachsinn mit neu modifizierten Geschlechtern.
Oder sind es Borg?
Selbst da kann man erkennen wer Frau oder Mann ist!

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
proworx (210) 09.11.2017 18:32 Uhr
ichauchnoch (6731) 09.11.2017 13:14 Uhr

Irgendwie eigenartig. Da heisst es dauernd, die GEschichte darf sich nicht wiederholen und was passiert jetzt? Weil vom großen Bruder was entschieden wird, muss ein österreichischer Volksanwalt der SPÖ gleich nachplappern. Sind wir in Österreich nicht in der Lage, eigene Entscheidungen zu treffen?

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
passivlesender_EX-Poster (7282) 09.11.2017 15:00 Uhr

Auch zB. im Steuerrecht orientiert man sich oft an Urteilen zB. des deutschen Bundesfinanzgerichts (oder anderer Staaten).

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
xerMandi (121) 09.11.2017 13:11 Uhr

Dieser Autor zerlegt das Erkenntnis argumentativ, eher weniger ideologisch als juristisch: http://www.danisch.de/blog/2017/11/08/verfassungsgericht-strohdoof/

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
penunce (5091) 09.11.2017 12:42 Uhr

Nicht drei, sondern vier haben wir, wenn man Er- Sieund vor allem "Es" mit einberechnet!

Gottes Wege sind nun mal unergründlich....

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
Sternsinger (7) 09.11.2017 15:56 Uhr

Lieber penunce
Gottes Wege sind nun mal unergründlich....
Ganz klares und entschiedenes >NEIN<.
Gottes Weg ist die normale Familie zwischen Mann und Frau.
Römer 1,27

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
jago (37842) 09.11.2017 12:49 Uhr
jago (37842) 09.11.2017 12:35 Uhr

Die Komplettverwirrung über die (legislative) Dreimächtezuständigkeit ist in diesem Artikel schriftlich festgehalten.

Lauter gstudierte Leit plappern um den "juristischen" Zuständigkeitsbrei herum. Beratend und ermächtigend.

Na gut, ich habe diese machtgierigen Typen nicht gewählt in trauriger Voraussicht.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
Gugelbua (15929) 09.11.2017 12:30 Uhr

bei dem herrschenden Genderwahn würde es reichen ein Geschlecht anzugeben "den Menschen"
hat der liebe Gott bei der Erschaffung gepfuscht ?

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
jago (37842) 09.11.2017 12:41 Uhr

DAS IST FÜR die Juristen nebbich! Denen gehts jetzt nur um die Erhaltung der Deutungshoheit unter leicht veränderten Umständen.

Früher haben die selben Figuren einen Artikel in die Bibel oder in den Koran oder in sonst ein "KEIN-JOTA"-Buch hinein geschwindelt.

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
herst (9568) 09.11.2017 12:16 Uhr

Aha, drum hört ma ja öfter den Spruch: Jetzt woass i nimma, bin i a Mandl oda a Weibl...

lädt ... nicht eingeloggt nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet noch nicht bewertet ()
Neuen Kommentar schreiben

  Für nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Als Autor des Kommentars scheint Ihr gewünschter Benutzername auf.

Um sich registrieren zu können müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Handynummer mitteilen.
Gewünschter Benutzername
Gewünschtes Passwort
Wiederholung Passwort
E-Mail
Anrede
  Frau    Herr 
Vorname
Nachname
OÖNcard / Kundennummer (optional)
Handynummer
/

Sicherheitsfrage
Wie viel ist 24 - 4? 

Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!