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Van der Bellens Neujahrs-Premiere: Österreich soll Brückenbauer sein

WIEN. Der Bundespräsident hielt seine erste Neujahrsansprache im Kreise von Schülern.

117 Kommentare 02. Januar 2018 - 00:05 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Almroserl (4098) 02.01.2018 19:11 Uhr

Van der Bellen mag ich, weil er Kommunist war und vielleicht ist er es noch ein bisschen. Er denkt an die Kinder.

Keine Schikanen mehr durch die Radarpistole, wünscht der Hofer.
Naja, i brauch ich mir nix mehr beweisen.

Die sorgen halt vor, wenn sie so schnell vorpreschen mit der Regierungsarbeit könnts ja sein vor lauter Geschwindigkeitsrausch ...

naja, lieb ist er, der Basti, der Kleine

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Selten (3742) 02.01.2018 19:55 Uhr

Mir waren diese ganzen Biedermänner lieber als sie noch Kommunisten waren.

Auf harmoniesüchtige alte Herren, die sich ums Hunderl kümmern und noch eine D()uu-Ehrung und ein Ehrengrab am Zentralfriedhof anstreben, steh ich nicht besonders.

Wäre er noch der Alte, würde er konsequent auf alles mögliche, das er jetzt zwitschert, pfeifen.

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MitDenk (12278) 03.01.2018 06:58 Uhr

Diplomatie ist etwas, was einem sicher im Alter leichter fällt, zu zeigen. Auch die heutige Jugend wird mit dem älter werden Federn lassen und Fehler korrigieren und hoffentlich unter Einbeziehung der eigenen Fehler und Einsichten gescheiter werden.
Ich glaube nach wie vor, dass VdB ein Ehrengrab so etwas von egal ist. Manches spielt er halt mit, damit das große Ganze gelingt.

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Selten (3742) 03.01.2018 17:50 Uhr

Zwischen im Alter gescheiter werden und "halt mitspielen" ist aber ein himmelhoher Unterschied.

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aoci62 (536) 02.01.2018 18:31 Uhr

Und die Brücke ist nun das erste Leuchtturmprojekt vom Basti...?

Der hat ja während der Regierungsbildung immer von Leuctturmprojekten gequatscht....
Ja aber welche nun?

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Lerchenfeld (1677) 02.01.2018 17:40 Uhr

Eine Brücke von Afrika direkt nach Europa...
Das ist sicher das gewünschte Projekt der Willkommensklatscher,bravo!

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Puccini (7985) 02.01.2018 20:14 Uhr
HQ9plus (1429) 02.01.2018 14:19 Uhr

Österreich ist ein schönes, erfolgreiches Land.

(Vgl VP Homepage, die anderes besagt)

Im geschichtlichen Kontext des Anschluss vor 80 Jahren mahnt UHP, unsere Opfer- und Täterrolle im Gedächtnis zu behalten.

Die Erinnerung an die Menschenrechte und die Einladung der Kinder sind schöne und bedeutsame Gesten. BP Van der Bellen findet erstaunlicherweise Worte der Hoffnung für die Zukunft, trotz der übermächtigen rückwärtsgewandten Rechtsregierung. Dafür sei ihm gedankt.

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Puccini (7985) 02.01.2018 18:35 Uhr

Servus,
Ich wünsch dir ein gutes neues 2018 und bleib wie du bist.
Leute wie du sind selten ...😂 😬😬 😊

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Klettermaxe (3188) 02.01.2018 17:41 Uhr

Wie deppert muss man sein, um in diesem Kontext auf eine Website einer Partei zu verweisen. Und diese auch noch falsch zu zitieren.

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Cinghiale (1011) 03.01.2018 07:53 Uhr

Ihr Niveau - anscheinend. Das ist als Atnwort auf das "wie deppert" zu verstehen ... !

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pepone (43545) 02.01.2018 14:07 Uhr

im Artikel :

Österreich soll Brückenbauer sein

JOOOOO , in Linz brauchma eh a brücken ... zwinkern zwinkern

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Grufti2016 (169) 02.01.2018 12:59 Uhr

Für mich Österreichs größter FAKE

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Puccini (7985) 02.01.2018 15:37 Uhr
Harbachoed-Karl (13679) 02.01.2018 13:29 Uhr
benzinverweigerer (4935) 02.01.2018 10:53 Uhr

Brückenbauer sollen wir sein...
Das klingt in meinen Ohren geradezu kabarettrei... wie wohl für jeden der gerne mal über die Donau drüber möchte.
😀😀😀😀

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Klettermaxe (3188) 02.01.2018 11:42 Uhr
Puccini (7985) 02.01.2018 18:52 Uhr
aoci62 (536) 02.01.2018 12:50 Uhr

na da Bastl weiß nicht wie man Brücken baut.... sind ja keine Leuchtturm Projekte

kennt übrigens jemand EIN Leuchtturm Projekt vom Bastl?

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Klettermaxe (3188) 02.01.2018 13:47 Uhr

Arbeitest du die Aufgabe deiner Chefs ab, die vorgegebenen Begriffe in allen Sätzen oft zu verwenden und zu wiederholen? Ich würde lieber auf den Sinn und Argumentation großen Wert legen.

Sozialabbau, Basti, Leuchtturm Projekt und viele weitere demagogische Begriffe fallen in der linken Propaganda auf und erinnern an den Silberstein Stil, den man offensichtlich nicht abzulegen bereit war.

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aoci62 (536) 02.01.2018 18:34 Uhr

Damit die cleveren blau/ braun / Türkis Wähler verstehen muss man die Wörter sehr oft wiederholen.

Ob sie's dann verstehen glaube ich ja nicht. Weil vollkommen kompliziert wird es wenn der Bastl versucht etwas zu erklären was er selbst auch nicht versteht. Aber das vermeidet er ja ohnehin...dazu hat er die Experten..... grinsen also Experten wie die Schramböck, einen Löger, da ist mir der Kickl ja schon fast sympathisch. Radarpistole ade!

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vinzenz2015 (13486) 02.01.2018 14:53 Uhr
jago (41378) 02.01.2018 17:26 Uhr
Klettermaxe (3188) 02.01.2018 14:24 Uhr

Sozialabbau ist DER Propagandabegriff der aktuellen SPÖ-Schreihälse, die damit weiter an Glaubwürdigkeit und Wählern verlieren, weil sie tägliche manipulative Propaganda vor Sacharbeit stellen.

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MitDenk (12278) 02.01.2018 17:02 Uhr

Sacharbeit sollte Angelegenheit der Regierenden sein.
Warum soll man nicht von Sozialabbau reden, wenn den Kinderbonus zwar die bekommen, die auch ohne diesen leicht ihre Kinder versorgen können, aber nicht die, für die dieser eine große Erleichterung darstellen könnte.
Bei der Änderung von Notstandhilfe auf Mindestsicherung ist die soziale Ungerechtigkeit noch viel höher.
Und es gibt weitere Beispiele.

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vinzenz2015 (13486) 02.01.2018 14:56 Uhr
Klettermaxe (3188) 02.01.2018 17:47 Uhr

Eventuell höre und lese ich etwas sensibler als die copy/paste-Textbaustein-Silbersteinlinge.

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Aktive_Arbeitslose (430) 02.01.2018 10:34 Uhr

Enttäuschend diese völlig belanglose Wald- und Wiesenrede die nicht mit einem Wort auf die massiven Angriffe von Schwarzblau auf den sozialen Frieden bzw. auf die von Wirtschaft und Staat in Stich gelassenen Menschen eingeht! Das ist alles nur noch eine Fassadendemokratie!

http://www.aktive-arbeitslose.at/politik/e_mail_aktion_an_bundespraesident_van_der_bellen_erwerbsarbeitslose_melden_sich_selbst_zu_wort.html

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MitDenk (12278) 02.01.2018 10:43 Uhr

Ich glaube, unser BP ist zu intelligent, sodass er nicht mit der Brechstange zerstört, wo er auf diplomatischem Weg mehr erreichen kann. Mein Vertrauen hat er.

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Klettermaxe (3188) 02.01.2018 09:40 Uhr

VdB hat seinen eigenen Stil gefunden und bringt Modernität und Liberalität ins vorher verstaubte Amt, ohne auf Humanität zu verzichten.

Er geht nicht nur mit der Zeit, sondern mischt sich auch nur dezent und im Hintergrund vertraulich, sachlich und unparteiisch in die Parteipolitik ein. Das hat er auch rund um die Regierungsbildung bewiesen. Komplett anders als sein Vorgänger, der ständig den Sozis tagespolitisch unter die Arme greifen musste.

Einen besseren Start kann man als Unparteiischer kaum haben. Nach Klestil, dessen Leistungen leider nie richtig geschätzt worden sind, endlich wieder ein echter Präsident für alle Österreicher!

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Fortunatus (4750) 02.01.2018 09:48 Uhr

Klettermaxe,
dem, was du hier schreibst, möchte ich gerne voll zustimmen.

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jago (41378) 02.01.2018 12:47 Uhr
Fortunatus (4750) 02.01.2018 18:15 Uhr

Jagoar,
ich habe doch geschrieben, dass ich dem, was Klettermax schreibt zustimme.
Ich beschäftige mich mit den Forenschreibern als Person zuwenig, um über deren Idologie, oder wenn überhaupt vorhanden, deren Weltanschauung urteilen möchte.

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Klettermaxe (3188) 02.01.2018 13:37 Uhr

grinsen

Wo doch seit Pipi Langstrumpf so rechnet: "2 x 3 macht 4 -
widdewiddewitt und 3 macht 9e".

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metschertom (5327) 02.01.2018 08:28 Uhr

Mir ist ein unparteiischer schrulliger BP lieber als ein Blender und Täuscher.

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Karlchristian (2698) 02.01.2018 08:19 Uhr

Gut, dass uns unser Präsident auch dauernd erinnert,
uns der Vergangenheit unserer Vorväter zu erinnern.

Die Vergangenheit der kath Kirche kann ohnehin in unserem Land niemand vergessen.

Noch besser, dass der Islam, so wie er uns vorgestellt wird,
keine Vergangenheit hat
und die Frauen bei uns auch wieder Kopftuch tragen sollen.

Weil das hat alles nichts mit dem Koran, den Hadithen
und dem schrecklichen Vorbild Mohammeds zu tun

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mape (4252) 02.01.2018 09:18 Uhr

Ist doch nett, wenn ein ehemaliger Kommunist uns an unsere Vergangenheit erinnert !

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MitDenk (12278) 02.01.2018 09:32 Uhr
mape (4252) 02.01.2018 11:17 Uhr

Glaube nicht, daß es zu der Zeit, als VdB Kommunist war, noch die NSDAP gab.
Lernens Geschichte!

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sznabucco (657) 02.01.2018 11:35 Uhr

Auf die Geschichte wie sie sie sich zurechtrücken möchte der Großteil verzichten.

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mape (4252) 02.01.2018 19:28 Uhr

Super ! Wissen wird durch
Empathie und Hausverstand ersetzt !
Baum- und Tanzschule genügen.

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mape (4252) 02.01.2018 14:14 Uhr

Super ! Wissen wird durch
Empathie und Hausverstand ersetzt !
Baum- und Tanzschule genügen.

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jamei (21804) 02.01.2018 09:41 Uhr

was ist mit der Vertreibung der Evangelischen?

Franzosenkriege - 30 jähriger Krieg -->Obwohl der Dreißigjährige Krieg noch heute als Paradebeispiel für einen sinnlosen Konflikt herhalten kann, der nur negative Wirkungen und Folgen mit sich brachte, lernten es die Menschen Europas nicht dauerhaft in Frieden miteinander zu leben, was schließlich bis zu den großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts führte.

Habens die vergessen oder ist das keine Vergangenheit?

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MitDenk (12278) 02.01.2018 10:36 Uhr

Meinen sie, mit Verweis auf die Vorvergangenheit die Vergangenheit rechtfertigen zu können?

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jamei (21804) 02.01.2018 10:39 Uhr

nein aber es hat den Anschein, dass bei manchen die Vergangenheit mit WK T oder II endet!

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Harbachoed-Karl (13679) 02.01.2018 13:22 Uhr

du bist auf der richtigen spur. den letzten opfern soll es nicht so gehen wie den vorigen (von Zeit zu Zeit wird ihrer gedacht; das kann natürlich nicht jeder wissen).

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MitDenk (12278) 03.01.2018 05:46 Uhr

Was weißt du?
Dass es unheimlich viele unschuldige Opfer gab und immer noch gibt in jedem Krieg, unter denen, die nicht davonlaufen können?
Kennst du auch den Unterschied zwischen Volk und Mensch?
Und machst du dir auch darüber Gedanken ob sich jeder Volksangehörige dem eigenen Bruder gegenüber menschlich verhält, so wie es das Christentum vorschreiben würde?

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MitDenk (12278) 02.01.2018 11:12 Uhr

Natürlich nicht! Aber diese wirken noch in die Gegenwart.
Was ins Mittelalter zurückreicht und die Auswirkungen dessen auf die näher zurückliegende Vergangenheit sind Geschichte. Die nähere Vergangenheit und was da passierte berührt mich bis heute und davon fühle ich mich betroffen.

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jamei (21804) 02.01.2018 11:40 Uhr

MitDenk - Maria Theresia ist für Sie Mittelalter... so so?

Maria Theresia von Österreich (* 13. Mai 1717 in Wien; † 29. November 1780
Maria Theresia bekämpfte den Protestantismus vor allem in Österreich. Die vertriebenen Protestanten wurden in entfernten und dünn besiedelten Gebieten wie in Siebenbürgen, dem Banat oder in der Batschka angesiedelt.

Als Landler oder Siebenbürger Landler bezeichnet man die Protestanten, die unter Karl Protestantismus geduldet wurde, nach Siebenbürgen in die Nähe der Stadt Hermannstadt deportiert wurden.VI. und Maria Theresia in der Zeit von 1734 bis 1756, u.a. aus dem österreichischen Kernland in das einzige Gebiet der Habsburgermonarchie.

Die Nachfahren leben dort HEUTE noch und das nicht unter "feudalen" Bedingungen - also auch bei Ihnen Endet die Vergangenheit nach WKI.....Interessant....

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MitDenk (12278) 02.01.2018 15:59 Uhr

Ja, sie leben dort. Die meisten leben dort, wo man geboren wird und teilen das Schicksal mit den Nachbarn. Wer man einmal war oder woher man einmal kam, ist nachrangig. Heute dürften sie doch nach Österreich ausreisen.

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MitDenk (12278) 02.01.2018 16:08 Uhr

Soll ich mich heute darüber aufregen, dass meine Vorvorvorfahren nicht geadelt wurden?
Wir können auch das Unrecht, dass vielen unserer Väter angetan wurde von Vätern derselben Nation, nicht ungeschehen machen!
Wir können es nur selbst besser machen und andere Werte leben, z. B. gegen Ausgrenzung, gegen soziale Ungerechtigkeiten, gegen ein Regieren von oben usw. auftreten.
Der Blick auf die nähere Geschichte zeigt uns deutlich genug, wie falsch es laufen kann, wenn man selber zu denken aufhört.
Und natürlich gab es zusätzlich Hexenverbrennungen, Bauernkriege, die Pest u. v. m.

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MitDenk (12278) 02.01.2018 08:32 Uhr

Vergangenheit der Vorväter?
Wollen manche Joungsters wirklich nichts mehr von damals wissen?
Das dürfen wir nicht zulassen.
Wir müssen dem Erbe der wieder erlangten Chance auf ein schönes Leben in Freiheit und Wohlstand, dem von außen mitfinanzierten Wiederaufbau, dem Staatsvertrag, der Vergebung, die uns zuteil wurde, Rechnung tragen! Was wäre passiert, hätten sich alle abgewannt und uns im Dreck stecken lassen? Wie stünden wir heute da?

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denkabisserl (1125) 02.01.2018 10:07 Uhr
denkabisserl (1125) 02.01.2018 16:53 Uhr

Wenn ich ein Hirn wie die Pummerin habe, sie leutet ein mal im Jahr, dann würde ich Schweigen Mape!

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mape (4252) 02.01.2018 17:23 Uhr

19 Wörter, 3 Fehler !
Bedenklich, bedenklich !
Da sollte man doch anderen keine Hirnlosigkeit unterstellen !

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mape (4252) 02.01.2018 17:15 Uhr
MitDenk (12278) 02.01.2018 09:30 Uhr
mape (4252) 02.01.2018 11:39 Uhr

Ja glauben Sie denn wirklich, die Hilfe, die Österreich damals erhielt war völlig gratis ? Und Österreich damals etwas "geschenkt" wurde, dann geschah das aus politischen Gründen !

Sie schreiben : "der Vergebung"
Wer vergab wem was ?

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MitDenk (12278) 02.01.2018 15:54 Uhr

Dass Österreich überfallen wurde, ging offensichtlich durch.
Die Bilder beim Einmarsch sagen anderes....

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mape (4252) 02.01.2018 16:21 Uhr
MitDenk (12278) 02.01.2018 16:50 Uhr

Sie meinten, ich soll Geschichte lernen.
Ich denke ich bin genug aufgeklärt, denn Geschichtliches interessiert mich.
Sie schreiben von nichts als davon, dass andere Geschichte lernen sollen. Wenn diese dann entsprechend kommentieren, können sie die zeitlichen Zusammenhänge nicht richtig zuordnen, und meinen eine Antwort zu bekommen, dort wo frühere Aussagen nur noch erläutert werden.

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mape (4252) 02.01.2018 17:16 Uhr
MitDenk (12278) 03.01.2018 05:39 Uhr

Leider schien ich gestern den Faden verloren zu haben, bei der Verwirrung, die sie stiften wollen.
Bei ihnen geht's um Rassismus in seiner reinsten Form!
Darüber, dass das eigene Volk die einen ausgrenzt und die ihnen genehmeren umarmt, darüber denken sie wohl nicht gerne nach.
Warum konnte ich in der Landgemeinde nie wirklich heimisch werden? Alles unser Volk, aber die Grenzen wurden eben noch enger gezogen. Warum gab es so viele unschuldige Opfer im 2. Weltkrieg? Weil ein aufgehetztes Volk dem Ruf eines Führers folgte und keine Chance auf klare Gedanken und freie Meinungsäußerung und offene Diskussion mehr bestand. Man wurde vom eigenen Volk verraten und verkauft und musste die eigenen Brüder begraben.
Die Rasse bringt nicht Zusammenhalt, sondern das, wie wir uns dem nächsten gegenüber verhalten, egal welcher Rasse. Das könnten sie aus der ferneren Geschichte lernen, der Bibel z.B.
Es gibt nicht das gute Volk sondern überall Menschen! Und selbst Brüder verraten sich oft.

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mape (4252) 03.01.2018 10:14 Uhr

"Bei ihnen geht's um Rassismus in seiner reinsten Form!"
Wann und wo ?
Wenn sie keine Fakten liefern können, lassen Sie gefälligst die Rassismuskeule stecken.

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mape (4252) 03.01.2018 09:36 Uhr

Sie sind nicht "heimisch" geworden und die Schuld liegt bei Ihren Nachbarn ?
Sie verlieren den Faden und ich hätte Schuld ?
Na ja, so gehts auch !
Für manche scheint so ein Forum Teil einer Therapie zu sein.

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MitDenk (12278) 03.01.2018 15:53 Uhr

Für sie erläutert, damit sie was zum Nachdenken haben, wie Grenzen oder Zusammengehörigkeit funktionieren, ob es an unterschiedlichen Völkern liegt oder doch an willkürlicher Ablehnung sich anderen zu öffnen...
Therapie täte in dieser Hinsicht vielen Not!

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Malefiz (7709) 03.01.2018 06:22 Uhr

"Warum konnte ich in der Landgemeinde nie wirklich heimisch werden?" 🤔🤔🤔

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MitDenk (12278) 03.01.2018 06:37 Uhr
MitDenk (12278) 03.01.2018 06:48 Uhr

Ich kann ihnen schon sagen, was kein Heimatgefühl aufkommen ließ. Darüber hatte ich ja jahrzehntelang Zeit nachzudenken.
Es war die Erwartungshaltung, dass man sich anzupassen hat und kaum jemand war bereit, mit Offenheit und ohne voreingenommen zu sein, auf einen Neuen, Fremden, nicht hiesig geborenen Menschen zuzugehen. Vorverurteilung war angesagt, ohne dass ich das anfangs gemerkt habe. Ich fühlte mich ja heimisch, da meine Eltern unweit von da geboren waren und meine Verwandtschaft heute noch da lebt. Doch schon in diesen sehr nahe gelegenen Gemeinden herrscht eine vollkommen unterschiedliche Mentalität. Die eine hatte Bahnanschluss und einen Fluss und war schon früh nicht abgegrenzt. Die andere ging in eine Polizeichronik als die mit dem sturen Bergvolk ein.
Teilweise gibt es das heute noch. Wenige hatten die Chance auf Fortbildung. Intelligenz oder echtes Christentum machte sich angenommen fühlen möglich. Davon gab es leider zu wenige.

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netmitmir (4660) 02.01.2018 09:02 Uhr

Wie stünden wir heute da? Ganz einfach, So wie die Asylanten die vor Kiregenin ihrer Heimat flüchteten und zu uns kommen und denen nun die Tür vor der Nase zugeschlagen wird.

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Karlchristian (2698) 02.01.2018 09:43 Uhr

Ekelhaft, wie sie die Wahrheit bewusst verdrehen

Nur gut ausgebildete Österreicher wurde damals als Emigranten in reicheren Ländern aufgenommen

Und die Hilfe ist eben nicht in der Korruption versickert

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MitDenk (12278) 03.01.2018 05:28 Uhr

Speziell für sie der Hinweis auf den heutigen Artikel der OÖN:
US-Hilfe und sozialer .....

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NichtBlind (1071) 02.01.2018 07:39 Uhr

Wenn man diese Alten Mann reden hört muss man sich über die Zukunft dieses Landes gewaltige Sorgen machen.
Zudem waren 80% seiner Rede von der Vergangenheit die keinem mehr Interessiert, die Zukunft ist wichtig, aber vor der Zukunft haben die Linken nun mal Angst, deshalb sowenig wie möglich von der Zukunft aber dafür mehr von der Vergangenheit sprechen.

Schwächste Rede eine Bundespräsidenten seit 1945

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Johann_Braunsperger (52) 02.01.2018 11:21 Uhr

Wieder einer der Karl Kraus bestätigt.

„Österreich ist das einzige Volk das aus Erfahrungen der Vergangenheit dümmer wird“

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denkabisserl (1125) 02.01.2018 10:13 Uhr

Und wenn man sieht welchen Scheiss sie schreiben, dann kommt einen das Kotzen! Eine sehr gute Rede von einem Menschen mit viel Erfahrung!

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Mancunianboy (28) 02.01.2018 08:42 Uhr

hmmm...eigentlich liegen sie damit ziemlich falsch. Es sind die rechts-aussen Wähler welche Angst vor der Zukunft haben. Deren Idee von Zukunft sieht eher aus wie die Vergangenheit. Da dürften sie igendetwas nicht verstanden haben.

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MitDenk (12278) 02.01.2018 08:24 Uhr

Er hatte sogar Kinder dabei, um die Zukunft sinnbildlich darzustellen. Soll er zu dem noch weissagen?
Wer heute sagt, die Vergangenheit interessiert keinen mehr, ist ein gefährlicher Ignorant. Im Unterschied zu früher muss es heute leichter fallen, aus der Vergangenheit auch wirklich lernen zu können. Es gibt Bild- und Tonaufzeichnungen und nicht nur Mund zu Mund-Erzählungen, die sich im Laufe der Zeit verändern können.
Wenn die heutige Jugend von dieser Vergangenheit nichts mehr wissen will, ist Gefahr in Verzug, dass sich Fehler aus der Vergangenheit wiederholen.

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NichtBlind (1071) 02.01.2018 12:52 Uhr

Tja, Kinder missbrauchen für den Erfolg, waren die Kinder freiwillig beim BP?

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Orlando2312 (5513) 02.01.2018 17:05 Uhr

Aber nein, die Kinder sind in Handschellen dorthin verschleppt worden!

Beati pauperes spiritu.

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denkabisserl (1125) 02.01.2018 14:34 Uhr
Orlando2312 (5513) 02.01.2018 08:06 Uhr
joe216 (991) 02.01.2018 07:47 Uhr

Das heißt unser Land hat dreifach Pech:

die mit Abstand schlechteste Regierung seit 1945 mit dem absolut schlechtesten Kanzler seit Bestehen der Republik Österreich wurde vom angeblich "schlechten" Präsidenten angelobt...

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metschertom (5327) 02.01.2018 08:25 Uhr

Mit welcher Begründung nennst du diese Regierung die Schlechteste? Oder warst du bei der Gerda Rogers?

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aeck (869) 02.01.2018 10:25 Uhr

Mit welcher Begründung nennst du denn den Präsidenten als den Schlechtesten seit '45? Warst du bei HC Strache?

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Einheizer (3019) 02.01.2018 07:18 Uhr

Trotz aller Unkenrufe von Rechtsaußen:
UHBP Van der Bellen ist und wird ein Glücksfall für Österreich sein !

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jago (41378) 02.01.2018 12:54 Uhr

Kürzlich habe ich einige "wissenschaftliche" Nachbearbeitungen "unseres" alten Kaisers Franz Josef des Zweiten gesehen, dessen juristischer Nachfolger der Bundespräsident spielen muss, damit nicht alle alten Paragraphenschinken gelöscht werden müssen.

Also - da ist der jetzige Bundespräsident mitsamt den paar Hoppalas eine Leuchte in der Geschichte!

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Zaungast_17 (22504) 02.01.2018 17:12 Uhr

na dann glänzt er hoffentlich noch mit Licht für sein Land ... gab ja auch schon andere Zeiten ...

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jago (41378) 02.01.2018 17:29 Uhr

Als Grünpolitiker war er noch viel weniger weise und tolerant. Da war er leicht mit den Effen austauschbar.

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Zaungast_17 (22504) 03.01.2018 07:18 Uhr
europa04 (3099) 02.01.2018 06:32 Uhr

Wer bei der Neujahrsansprache des Bundespräsidenten sinnerfassend zugehört hat, musste feststellen, dass es eine hervorragende Rede des Präsidenten war.

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jago (41378) 02.01.2018 12:58 Uhr

Ja. Und die Hoppalas fallen unter "alter Herr Professor"-Gschichtln grinsen
So weit bringts wohl selten wer von den Postern hier.

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Analphabet (9638) 02.01.2018 01:12 Uhr

Man sollte dankbar sein, daß Er uns nicht wieder blamiert hat.

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Orlando2312 (5513) 02.01.2018 08:05 Uhr

Sie haben einen absolut passenden Nickname.

Bei dem Schmarrn, den Sie ständig hier reinposten, fehlen mir die Worte. Sie sind oberpeinlich.

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Harbachoed-Karl (13679) 02.01.2018 01:40 Uhr

analfa mußt dich zusammenreissen, dann blamiert dich KEINER; wenigstens nicht absichtlich, bewußt.
tiefer gehts ja eh gar nicht.

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Motzi (2927) 02.01.2018 01:34 Uhr

Ja

Seit geraumer Zeit scheint er sich zusammenzureißen.

Hoffentlich hält das auch an.

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Aktive_Arbeitslose (430) 02.01.2018 10:35 Uhr

Aber trotzdem bloss ein sinnloser Ersatzkaiser der nur Sonntagsreden von sich gibt ...

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jago (41378) 02.01.2018 13:00 Uhr
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