Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Montag, 23. Oktober 2017, 20:43 Uhr

Reichenau im Mühlkreis: 6°C Ort wählen »
 
Montag, 23. Oktober 2017, 20:43 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Politik  > Innenpolitik

Präsidentenwahl: Ermittlungen gegen 246 Verdächtige

WIEN. 246 Personen sind nach der Aufhebung der Bundespräsidenten-Stichwahl ins Visier der Ermittler geraten. Gegen sie besteht vor allem der Verdacht des Amtsmissbrauchs bzw. der Falschen Beurkundung und Beglaubigung im Amt.

Artikelbilder nachrichten.at/apa 28. März 2017 - 13:58 Uhr
57.232 Katholiken aus dem Bezirk sind zur Pfarrgemeinderatswahl aufgerufen

Bild: OÖN-krei

von ichauchnoch (6292) · 28.03.2017 18:53 Uhr

Was hat es eigentlich mit der "Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption" zu tun, wenn ein Beamter in Ausübung seines Amtes - Wahlleiter, Wahlleiterstellvertreter, etc. - ein Fehlverhalten an den Tag legt?
Das ist doch weder eine Wirtschaftssache und schon gar keine Korruption. Es war nie die Rede davon, dass dabei Geld geflossen ist. Es war einfach nur schlampert und damit nicht dem Gesetz entsprechend, aber deswegen ist doch keiner korrupt.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Till-Eulenspiegel (10192) · 28.03.2017 16:12 Uhr

246 Verdächtige ich wiederhole, nur 246 und die auch nur verdächtigt.
Welches Theater wurde uns da vorgegaukelt. Die Welt durfte über uns lachen. Wenn ich mir das jetzt anschaue, glaube ich sogar mit Recht durfte die Welt lachen. Wo ist der von der FPÖ genannte Wahlbetrug Herr Innenminister? Gab es den anscheinend doch nicht? Es hat den Wahlbetrug nicht gegeben. Andernfalls hätte hier und jetzt darüber geredet werden müssen. Er wurde jedoch nicht erwähnt.

Die ganze Wahl musste wiederholt werden, ja sogar die Wiedeholung musste verschoben werden. Im Grunde genommen, nur weil eine Partei geglaubt hat: "Die paar fehlenden Stimmen, die holen wir uns auch noch. Wir müssen nur die anderen so hinstellen, als wären sie die Wahlbetrüger. Und was ist dann herausgekommen?

Zuerst hohe, sehr hohe Kosten. Steuergeld. Geld der Bürger.
Eine ordentliche Wahlschlappe für die FPÖ.
Ein teurer Spass - Fortsetzung folgt?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von unbekannt (3596) · 28.03.2017 16:09 Uhr

Und welcher Anwalt vertritt den Großteil der Beschuldigten? Böhmdorfer?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()

Neuen Kommentar schreiben

  Für nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Als Autor des Kommentars scheint Ihr gewünschter Benutzername auf.

Um sich registrieren zu können müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Handynummer mitteilen.
Gewünschter Benutzername
Gewünschtes Passwort
Wiederholung Passwort
E-Mail
Anrede
  Frau    Herr 
Vorname
Nachname
OÖNcard / Kundennummer (optional)
Handynummer
/

Sicherheitsfrage
Wie viel ist 12 x 2? 


Bitte Javascript aktivieren!