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Plagiatsvorwurf: Uni Graz erkennt Landesrat Buchmann Doktor-Titel ab

GRAZ. Die Universität Graz hat sich nach dem Plagiatsvorwurf gegen den steirischen Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann (ÖVP) für die Aberkennung seines Doktortitels entschieden.

51 Kommentare nachrichten.at/apa 05. April 2017 - 11:17 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von feldkirchner (668) · 18.04.2017 11:17 Uhr

Zitierregeln nicht eingehalten .... grinsen

... und welchen Sinn hat da noch ein "Doktorvater"...und wer hat die Diss. angenommen ?

Interessant, welche Fakultäten bei Plagiaten die "Nase vorne" haben, meist jene, deren Absolventen später "die Nase am weitesten oben" haben ...

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von rob77 (73) · 06.04.2017 09:36 Uhr

Was passiert mit den beiden Erstgutachtern?
Da gibt es ja - zumindest - zwei Menschen, die die Arbeit als Dissertation anerkannt haben.

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von puerlie (34) · 06.04.2017 01:20 Uhr

Liebe Leser,Redaktion.
Ich möchte einmal die OÖ-Nachrichten einmal für diese grandiose Berichterstattungen und auch der Kinderzeitung recht herzlich gratulieren!
Auch die guten Leserbriefe. Aber eines gefällt mir nicht an so gewissen unschönen Leserbriefen im Onlyneteil (Rechtschreibung, Beleidigungen, Schuldsprüche an ganzen Berufsgruppen oder Teile von ihnen und mangelnde Höflichkeit). Nochmal herlichen Dank für diese gute Berichterstattung!!!

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von Juni2013 (394) · 05.04.2017 18:52 Uhr

Berichte auf steiermark.orf.at seit Juni 2016:
Am 23.6.2016 wird von LR Buchmann bzw. seinem Büro der Plagiatsvorwurf zurückgewiesen und auch am 14.1.2017 unredliches Handeln im Zusammenhang mit seiner Doktorarbeit noch in Abrede gestellt. Erst als sich zuletzt die Schlinge durch mehrere Gutachten zugezogen hat und es kein Entrinnen mehr gab, bequemte sich der Herr LR sein Fehlverhalten meines Erachtens nur halbherzig zu gestehen: „Er habe einen handwerklichen Fehler begangen, aber nie getrickst,…“. Nur handwerklicher Fehler wenn auf einem Drittel der Doktorarbeit Plagiate festgestellt wurden? Zuerst leugnen und dann, wenn es nicht mehr anders geht, halbherzig einen Fehler zugeben. Rückzug aus der Politik!
Für mich ergibt sich aus dem Verhalten von LR Buchmann eine Frage. Wurde die Doktorarbeit überhaupt von ihm alleine geschrieben? So wäre es nachvollziehbar, dass LR Buchmann nicht weiß, wieviel Plagiate in dieser Doktorarbeit enthalten sind.

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von oneo (14462) · 05.04.2017 17:50 Uhr

Daher war die Politikerlaufbahn ideal. Da braucht man nicht viel im Kopf haben und noch dazu weniger arbeiten.
Als A-Beamter ist der Doktortitel auch mit einem erheblich höheren Einstiegsgehalt verbunden.

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von Till-Eulenspiegel (9821) · 05.04.2017 17:41 Uhr

Alleine die Leistung zählt, die ein Mensch erbringt.
- Ob das ein Hilfsarbeiter bei seiner Maschine ist, die er bedient.
- Ein Konstrukteur, welche Einzelteile zu einem Gesamten konstruiert.
- Ein Unternehmer, der sein Unternehmen erfolgreich durch alle Probleme erfolgreich führt.
- Ein Physiker, welcher in der Grundlagenforschung tätig ist.
- Ein Chemiker, welcher neue Synthesen für die Zukunft entwickelt.
- Ein Jurist, welcher schaut, dass die Gesetze eingehalten werden.
- Ein Polizist, der für Recht und Ordnung in seinem Bereich sorgt.
- Ein Landwirt, der für gesunde Lebensmittel sorgt.
- Ein Politiker, der ..... naja, zumindest ehrlich ist. zwinkern

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von Malefiz (3424) · 05.04.2017 17:48 Uhr

"Ein Jurist, welcher schaut, dass die Gesetze eingehalten werden"
Ich denke, den sollte man abziehen.

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von Till-Eulenspiegel (9821) · 05.04.2017 18:22 Uhr

Was macht den ein Verwaltungsjurist? Für dich ist in deiner geistigen Engeschränktheit eben ein Jurist ein Rechtsanwalt, ein Staatsanwalt, ein Verteidiger.
Für die tägliche Arbeit im Staat ist der Verwaltungsjurist zuständig. Und ich habe hier von den ganz gewöhnlichen Tätigkeiten geschrieben.

Schau, das du einmal auch einen halbwegs geistigen Horizont kriegst. Mit blöd heruntermachen anderer, da wird deiner nicht grösser.

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von Puccini (5219) · 05.04.2017 21:17 Uhr

Ich sag nur VfGH und Wahlwiederholung und Böhmdorfers angekündigte Beweise ...
Ein ganz normaler Juristenalltag also.

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von Malefiz (3424) · 05.04.2017 18:32 Uhr

Tilli-Schatz... ich schick Ihnen ein Busserl.
Begreifen tun oder wollen Sie es nicht.
Macht aber nix. Echt nicht.

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von Malefiz (3424) · 05.04.2017 18:19 Uhr

Mit einem Punkterl (oder zwei, oder drei) vor dem Smiley... könnte man aus der Postingübersicht auch klicken, Till.
Sooo linked es nicht.

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von Juni2013 (394) · 05.04.2017 17:34 Uhr

Interessant wäre, ob mit dem Doktortitel auch eine Einstufung in eine höhere Gehaltsstufe verbunden war. Wenn ja, muss Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann die möglicherweise über Jahre zu Unrecht erhaltenen Bezüge zurückzahlen?

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von KlausBrandhuber (878) · 05.04.2017 21:57 Uhr
von KlausBrandhuber (878) · 05.04.2017 22:10 Uhr
von tarantino7 (616) · 05.04.2017 17:08 Uhr

Jetzt seid´s mal ehrlich:
Die Hauptleistung beim Studium ist doch nicht die Diplom- bzw. Dissertation ...

Ich glaube, dass fast keine Arbeit aus den 80-gern oder 90-gern plagiatsfrei ist ... außerdem wo beginnt das Abschreiben??

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von Superheld (12240) · 05.04.2017 17:38 Uhr

Das mag bei Betriebswirten und Juristen so sein, aber bei den technischen Arbeiten wurde länger und sorgfältiger daran gearbeitet. Zu unserer Zeit gab es kaum eine Chance, dass einen der Doktorvater nach weniger als 3,5 - 4 Jahren zum Rigerl antreten hat lassen.

Bei Politikern wie Strugl ging so was nebenbei und schneller. So ist es halt, da schmücken sich viele mit einem Titel, mehr ist es oft wirklich nicht.

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von tarantino7 (616) · 05.04.2017 19:29 Uhr

Ich bin selber Physiker und ich weiß, dass gerade in der Technik am Schlampigsten gearbeitet wird!
Die Juristen haben bis 2002 (in Linz) einen Aufsatz mit 10 Seiten und mit Bleistift geschrieben abgegeben --> das war dann ihr Diplomarbeit zwinkern!!

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von DerWeiseHelge (144) · 05.04.2017 19:36 Uhr
von tarantino7 (616) · 05.04.2017 19:32 Uhr
von haspe1 (18165) · 05.04.2017 15:54 Uhr

Was ist eigentlich mit Bogdan Roscic? Der Fall wird gerade geprüft, glaube ich...

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von weinberg93 (4319) · 05.04.2017 16:31 Uhr

Bogdan Roscic?
Ist der Dr.?
Ich kenne nur seine Leistungen aus den 90-er Jahren bei Ö3, als er den Austropop vernichten wollte.

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von DerWeiseHelge (144) · 05.04.2017 19:35 Uhr
von Objektiv10 (249) · 05.04.2017 15:51 Uhr

Man darf gespannt sein, wenn es in OÖ als ersten erwischt - Gerüchte an der JKU gibt es diesbezüglich schn seit Jahren. Auch bekannte Namen sollen da vorkommen....

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von fritzicat (2393) · 05.04.2017 15:43 Uhr

Da hatten es manche PolitStars wie Pühringer, Leitl etc. leichter, zu ihrer Zeit gab es keine Dissertationen, da wurde schnell einmal einer Dr., wenn er nur fleissig die Uni besuchte.

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von haspe1 (18165) · 05.04.2017 15:53 Uhr

@fritzicat: Das ist falsch! Juristen wurden früher gleich Dr., ohne eine Diss. machen zu müssen, bei anderen Studien war das aber nie so.

Wollte nicht der Multi-Nicker "verro", "biber", "fritzicat" et. al. auch einen Diss schreiben und dann dem Forum vorlegen?

grinsen

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von fritzicat (2393) · 05.04.2017 16:26 Uhr

haschpe

Und der Pühringer ist also kein Jurist ............ sinnerfassendes Lesen wäre zu empfehlen.

Und Deine Beleidigungen kannst Du Dir .... eh schon wissen ...wohin stecken !

EOD

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von mitreden (16792) · 05.04.2017 15:16 Uhr

Die Titelsucht wird deswegen nicht abnehmen.
Ich möchte aber auch nicht wissen, ob denn bei den ach so strengen Wächtern immer alles so sauber ist....

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von Harbachoed-Karl (6360) · 05.04.2017 16:01 Uhr
von laskpedro (665) · 05.04.2017 13:48 Uhr

in österreich gibt es dazu normal keine konsequenzen... da kann man auch als taxler oder öbb verwalter bundeskanzler werden oder als swapler stiftungsvorstand ... maximal wird man wie der herr hahn nach brüssel befördert

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von Hans1958 (436) · 05.04.2017 13:18 Uhr

Der Herr Landesrat wollte halt auch auch zusätzlich mit "Herr Doktor" angesprochen werden…..

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von Hans1958 (436) · 05.04.2017 13:16 Uhr

Ein sofortiger Rücktritt ist unvermeidbar…..

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von jago (31032) · 05.04.2017 14:14 Uhr

Es reicht vollkommen als irdische Strafe, wenn auf dem Grabstein der Dr. entfällt.

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von Malefiz (3424) · 05.04.2017 16:18 Uhr
von observer (10971) · 05.04.2017 12:56 Uhr

Für mich ist es eigentlich entscheidend, ob die Dissertation angenommen worden wäre, wenn die entsprechenden Stellen korrekt als übernommen und zitiert gekennzeichnet worden wären oder nicht. Wäre das der Fall gewesen, dann war es schlicht Schlamperei. Wenn aber nicht, weil dann die Arbeit nicht umfänglich genug gewesen oder wissenschaftlich nicht genug Eigenwerk dabei gewesen wäre und die entprechende Qualtät nicht vorhanden gewesen wäre, dann liegt der Fall anders. Das geht leider aus dem Artikel nicht eindeutig hervor.

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von haspe1 (18165) · 05.04.2017 15:50 Uhr

@observer: Ich würde das auch für wesentlich erachten.

Im einen Fall hat einer sehr schlampig gearbeitet, was auch nicht O.K. ist, aber zumindest nicht in Betrugsabsicht.

Im anderen Fall wäre es vorsätzlicher Betrug und etwas absichtlich als eigenes Verkaufen, was man von anderen gestohlen oder gekauft hat. Das ist ein grosser Unterschied.

Übrigens hat Wittgenstein seinen "Tractatus" als Diss. benutzen wollen und dabei nicht die geringste Rücksicht auf die üblichen wissenschaftlichen Regeln (Zitieren) genommen. Moore, seinem Doktorvater sagte er so ungefähr:"Wenn ich Dir nicht so viel Wert bin, dass Du auf die Einhaltung der üblichen Regeln verzichtest, dann zum Teufel mit Dir".

Aber Wittgenstein war ein Sonderfall und das ist einige Zeit her. Zumindest hat er nicht von anderen abgeschrieben...

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von Harbachoed-Karl (6360) · 05.04.2017 17:57 Uhr

Ein inscheniör hats schwör oder so ähnlich heißt ein Schmöker mit solchen Schnulzen. Bezüglich Lucki W. Muss ich da jetzt wirklich nachschauen - anderweitig. Ob ich das Ergebnis *hier veröffentliche, … fraglich.

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von Malefiz (3424) · 05.04.2017 18:05 Uhr

Mkt einem nick "Kater-Karl" müsstest jedenfalls nicht so oft aus- und einloggen. Oder könntest Dir einen zweiten Rechner sparen. zwinkern

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von zukunft001 (284) · 05.04.2017 12:46 Uhr

Alles andere als ein Rücktritt aus allen politischen Funktionen wäre ein Schlag gegen alle, die sich ihre beruflichen Qualifikationen und ihre Titel mit viel Arbeit erwerben.
Dass diese Aberkennung sehr häufig Politiker trifft, sagt doch einiges über die Qualifikation unserer Politiker aus.

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von jago (31032) · 05.04.2017 14:04 Uhr

Das kann sein, muss aber nicht.

Politiker werden deswegen, weil sie viele Parteifreunde umd -feinde haben, viel genauer von unerwarteter Seite unter die Lupe genommen.

Wer macht sich denn schon bei einem Sachbearbeiter-Dr.(jur) bei einer Versicherung so viel Recherche-Mühe?

Natürlich ist es falsch, das Ungültigkeits-Misstrauen auf alle auszuweiten. Es tut eher wohl, dass es doch einige Schwindler erwischt hat, was die Qualität allgemein erhöhen wird. Zumindest eine Zeitlang. Guttenbert ist 2011 aufgeflogen.

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von argus-tirol (20) · 05.04.2017 12:40 Uhr

Ein bisserl komisch, dass von diesen Plagiatsfällen (Österreich und Deutschland) so gut wie immer nur Politiker der Mitte oder rechts davon betroffen sind. Ich kann nicht glauben, dass linke Politiker um so viel sorgsamer bei ihren Dissertationen arbeiten. Ich würde meinen, da wird ganz gezielt gesucht, während bei den anderen weggeschaut wird. Anders ist dieses Mißverhältnis wohl nicht zu erklären.

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von haspe1 (18165) · 05.04.2017 15:35 Uhr

@argus-tirol: Oho, eine kleine Verschwörungs-Theorie. Wenn Du sie bestätigen willst, dann fahnde halt selbst gezielt nach Plagiaten bei den linken Politikern. Oder beauftrage einen rechten "Forscher" damit, die sind sicher sehr motiviert, die linken Betrüger zu finden.

Melden könnte man solche Fälle ja bei der anonymen Meldestelle für Politik-Agitation an Schulen, die die FPÖ O.Ö. gerade gebastelt hat.

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von haspe1 (18165) · 05.04.2017 12:35 Uhr

Komisch, dass ausgerechnet die Partei der "Leistungswilligen" hin und wieder durch solche auffällt, die ihre Leistung nur vortäuschen oder erschwindelt haben.

In Deutschland ist es ja bei den Politikern ähnlich (zu Guttenberg u.a.)

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von jago (31032) · 05.04.2017 14:10 Uhr

Das Problem sind eher die Anhimmler! Denen muss ein Angehimmelter was bieten können und in diesen unseren Tagen sind das entweder Milliarden oder akademische Titel, also irgendwas Unerreichbares für uns, den Pöbel.

Ihr, die Elitären, habt ja keine Ahnung, was ihr da angerichtet habt. Über die Gehälter der Vorstände meckert ihr hochnäsig, weil sie sogar für euch uneerreichbar sind. grinsen

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von haspe1 (18165) · 05.04.2017 15:32 Uhr

@jago: Du immer mit Deinen "Anhimmlern". Wenn Deine These, die anscheinend für alles herhalten muss, stimmen soll, dann gibt es 2 Mitspieler: 1. Die Angehimmelten. 2. Die Anhimmler.

Und ich wage hier die These, dass manche, die es zu Spitzen-Ämtern in Wirtschaft oder Politik zieht, extrem machtgeile und auch narzisstische Persönlichkeiten sind, die sich in der Aufmerksamkeit und meinetwegen der Bewunderung von vielen anderen suhlen möchten. Diese machen viel, um zu "glänzen". Sie haben aber die Hauptschuld daran selbst, wenn sie vortäuschen, betrügen, etc. Natürlich tun sie es, weil sie hoffen, damit etwas zu bekommen (Anhimmelung), aber man kann nicht die Hauptschuld an die dummen Anhimmler abschieben.

Das wäre so ähnlich, als würde man die Hauptschuld an einer Vergewaltigung der Frau geben, die einen Minirock getragen hat.

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von pepone (37611) · 05.04.2017 12:47 Uhr

haspe1

und somit wird er auf das Niveau der Linzer Politiker mit MAG.Titel die auch nur von Bausparer was verstehen grinsen grinsen

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von Superheld (12240) · 05.04.2017 12:01 Uhr

Betrug ist in Österreich ein Kavaliersdelikt,
solange die Anzahl der Geschädigten groß genug ist.

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von amha (3603) · 05.04.2017 12:26 Uhr

Insbesondere Sozialbetrug! Bei diesem werden alle Steuerzahler geschädigt.

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von pepone (37611) · 05.04.2017 11:59 Uhr

im Artikel :

Politisch tätig war der aktuelle Landesrat für Wirtschaft, Tourismus, Europa und Kultur schon früh, nämlich in der Schülervertretung.

GEILES Vorbild für Schüler/Innen ..oder ?

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von Puccini (5219) · 05.04.2017 12:06 Uhr
von Strachelos (2295) · 05.04.2017 11:38 Uhr

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