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ÖVP und FPÖ suchen Kompromiss für mehr direkte Demokratie

WIEN. Erfolgreiche Volksbegehren sollen zu rechtlich bindenden Volksabstimmungen führen

Artikelbilder Christoph Kotanko 25. November 2017 - 00:04 Uhr
ÖVP und FPÖ suchen Kompromiss für mehr direkte Demokratie

Verhandler Norbert Hofer (FPÖ), Gernot Blümel (ÖVP): Beide Parteien sind sich grundsätzlich einig, mehr direkte Demokratie zuzulassen Bild: APA/HANS PUNZ

ÖVP und FPÖ suchen Kompromiss für mehr direkte Demokratie

Verhandler Norbert Hofer (FPÖ), Gernot Blümel (ÖVP): Beide Parteien sind sich grundsätzlich einig, mehr direkte Demokratie zuzulassen Bild: APA/HANS PUNZ

mitreden (18914) 26.11.2017 12:43 Uhr

Schaut auch nur schmutzig aus -zumindest im Gesicht.......

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waage1 (66) 25.11.2017 20:21 Uhr

Nachteil von Volksabstimmungen:

Wenn z.B. eine auflagenstarke Boulevardzeitung und eine Partei eine
geschickte Kampagne inszenieren, dann können diese ein Gesetz maßgeblich
beeinflussen oder sogar auf den Weg bringen.
Es würde dann möglicherweise eine kleine Minderheit über die Mehrheit
entscheiden.
Das was in anderen Ländern gut funktioniert, muss nicht auch automatisch in
Österreich gut funktionieren.
Es wären möglicherweise auch die vielen Fake-News im Internet ein Problem
für Volksabstimmungen, da diese das Ergebnis ebenfalls stark beeinflussen
könnten.

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Wellington (1338) 26.11.2017 12:09 Uhr

So ein Quatsch.....
Wenn Parteien über die Medien den Bürger manipulieren, ist das in Ordnung?
Nein, Macht braucht Kontrolle und der Souverän ist das Volk im Staat und nicht strohdumme Politiker! Die Bürger selbst sind ohnehin klüger als die allermeisten Politiker.
Man nehme als Beispiel den Interviewversuch des NDR bei vielen Europaabgeordneten. Sie wurden über die vom EFSF und ESM vergebenen Summen, sowie nach dem Wortlaut der Abkürzungen EFSF und ESM gefragt. So gut wie keiner !!! dieses Stimmviehs wußte weder Summen noch vollen Wortlaut, aber abgestimmt haben diese Deppen über unzählige Milliarden!
Jedes Kindergartenkind hat eine bessere Kenntnis vom Tagesgeschehen als unsere Politkasperl.
Deshalb müssen sie kontrolliert werden, denn sie wissen meist nicht einmal um was es geht!
Der Bürger ist mündig und weitgehend unabhängig, Politiker sind stets komplett von ihrer Machtzentrale (Parteivorstand, Ideologen) abhängig - so schaut's aus!!

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