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ÖVP geht auf Distanz zu Krim-Besuch von FPÖ-Politikern

WIEN. ÖVP-Chef Sebastian Kurz hat sich am Mittwoch sichtlich nicht erfreut gezeigt über den Besuch des Linzer Vizebürgermeisters Detlef Wimmer (FPÖ) und des FPÖ-Abgeordneten Hans-Jörg Jenewein auf der von Russland annektierte Halbinsel Krim.

86 Kommentare nachrichten.at/apa 08. November 2017 - 11:26 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Fragender (3566) · 09.11.2017 10:55 Uhr

Na- jetzt ist der Herr Kurz aber sehr überrascht, dass Putins FPÖ auch Putins Politik macht....

.. aber vermutlich nur er...

.. und natürlich ist das auch kein Grund, die Koalitionsgespräche mit diesen demokratiepolitischen Amokläufern in Frage zu stellen.... sind ja alles genauso tolle Demokraten wie Putin selbst.

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von StefanieSuper (775) · 09.11.2017 09:39 Uhr

Das ist wohl nur ein Vorgeschmack auf das was noch auf uns zukommt. Der Wunderwuzzi Kurz konnte nicht verhindern - auch nicht als ehemaliger Außenminister, dass sich sein zukünftiger Koalitionspartner FPÖ locker über die EU-Beschlüsse hinwegsetzt und die Krimbesetzung durch ihren Besuch anerkennt. Lustig wie wenig Einfluss Kurz in der Koalition hat. Der FPÖ macht es immer noch Spass gegen die EU zu arbeiten. Das kann teuer werden.

Man sollte eben genau schauen mit wem man sich ins Bett legt, sonst wacht man womöglich mit Flöhen auf!

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von Fragender (3566) · 09.11.2017 10:56 Uhr

Wenn es dabei geht, Putin in den A.. zu kriechen ist der FPÖ die EU aber herzlich egal.... und sonst wohl auch....

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von mitdabei (1054) · 08.11.2017 22:38 Uhr

Geschätzter Herr Kurz! Bitte seien Sie nicht so kurzsichtig! "Sag mir mit wem Du umgehst, und ich sage Dir, wer Du bist!" Die FPÖ wird nie eine Partei, die mit der EU (auch umgekehrt) kann. Die FPÖ ist eine Partei, in der nur EINES WICHTIG ist: Anecken!

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von Strachelos (4378) · 09.11.2017 11:03 Uhr
von ichauchnoch (6463) · 08.11.2017 21:34 Uhr

Wie ist das jetzt? Stehen die Blauen unter dem Kuratel der Türkisen oder wie? Seit wann muss man fragen, wenn an wo hinfährt? Da wird wieder was aufgebauscht, was lächerlich ist..
Jeder kann sich doch informieren oder etwa nicht???

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von jago (35917) · 08.11.2017 21:57 Uhr

Wenn ein Parteipolitiker halboffiziell die Krim besichtigt, dann ist das einen Artikel in der Parteipostille wert grinsen grinsen grinsen

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von phare (315) · 08.11.2017 23:11 Uhr

Destruktionspolitiker wie Wimmer und Jenewein wollen sich wichtig und bedeutsam machen. Dafür ist es ihnen recht, die Integrität Österreichs weiter zu mindern.
Man bedenke: die FPÖ ist für ihre Anhänger enttäuschenderweise - aber für Österreich Gottseidank! - nur dritte Kraft geworden!

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von observer (11960) · 08.11.2017 20:43 Uhr

Das war eine dümmliche Aktion der beiden. Russland besuchen, das ist schon in Ordnung und gegen die Sanktionen kann man auch sein, aber es ist nicht notwendig, gerade auf die Krim zu fahren. Russland ist gross und Moskau oder Petersburg wären unkritische Orte gewesen.

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von aufrecht1962 (379) · 08.11.2017 20:31 Uhr

Warum die ganze Aufregung, wenn von linken bis rechten Politikern Abgeordnete von halb Europa die Krim besuchen? Es ist nur ein Zeichen, dass politisch mit zweierlei Maß gemessen wird - für oder gegen den amerikanischen Weltpolizisten und seinen Macht- und Kriegsspielchen.
Einige Kommentarler haben die 5 Mrd. Dollar vergessen, welche Amerika in den Umsturz in der Ukraine hineingebuttert haben, anscheinend ist Ihnen ein Krieg auf Europas Boden willkommen!
Lest einmal Kissingers Memoaren, um amerikanischen Interessenspolitik zu verstehen!
Konflikt heist Aufrüstung, Krieg und Gewinn für die amerikanische Rüstungsindustrie!

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von Fortunatus (2868) · 08.11.2017 19:36 Uhr

Waren bei der FPÖ mit der starken Persönlichkeit Haider die Personalreserven noch äusserst schwach, merkt man jetzt, dass der Strache äusserst schwach ist und sich die starken Personalien zunehmend verselbständigen.
Ein gstudierter Burschenschaftler wird sich doch von einem Zahnklempner nichts anschaffen lassen. Dieses wird zu einem Untergang der Koalition führen, denn eine Koalition muss von disziplinierten Parteiorganisationen gebildet werden. Dieses erkennt man bei der FPÖ überhaupt nicht.

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von ichauchnoch (6463) · 09.11.2017 15:18 Uhr

Aha, so wie das in der Vergangenheit war??!! Rot-schwarz nur im Streit - das war wirklich super. So eine Koalition wünscht man sich doch glatt wieder.

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von Fortunatus (2868) · 08.11.2017 19:25 Uhr
von weyermark (7721) · 08.11.2017 20:10 Uhr

Was lernen wir daraus ?
Daß zumindest die Ostukraine
zu Rußland gehört.

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von Fortunatus (2868) · 08.11.2017 20:25 Uhr

weyermark, du hast ein Vorstellung von der Weltgeschichte. Katastrophal!

weyermark, was lernst du jetzt daraus?

Dass der Westen Österreichs zu Deutschland gehört

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von weyermark (7721) · 09.11.2017 11:16 Uhr

Nicht für die Schule lernen wir,
sondern für das Leben.
Bei dir dürfte es anders gelaufen sein, aber:
du hast sicher einmal in Geschichte gelernt-
aber wie vieles Andere halt vergessen-
daß der Kiewer Rus die Keimzelle des Russischen Reiches war.
Die Volkshochschule bietet im 2. Bildungsgang
Kurse in Geschichte für Anfänger;
dort kannst dann auch auffrischen, daß das Innviertel
bis 1779 zu Bayern gehört hat.
Also, weniger posten- mehr lernen !

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von jago (35917) · 08.11.2017 22:00 Uhr

Nein, Xiberg gehört zu Liechtenstein und Taral gehört zu Italien grinsen Oder so ähnlich.

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von weyermark (7721) · 09.11.2017 11:42 Uhr

NIX gehört zu Lichtenstein !
Im Gegenteil:
Teile vom heutigen B. Württemberg, Bayr. Schwaben, etc.
gehörten unter Vorderösterreich zu uns -
also verschenk nix, was nicht dir gehört !

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von kleinerdrache (6353) · 08.11.2017 19:25 Uhr

Schade, dass sich in diesem Forum alles nur mehr um Politik und deren Auswüchse dreht.
Jeder Furz wird ausgeschlachtet.
Ein Armutszeugnis sondergleichen (auch seitens der Medien).

Dekadenz!

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von Fragender (3566) · 09.11.2017 10:58 Uhr

das ist in einem Forum in der Rubrik "Politik" aber nur für FPÖ-Fans überraschend.....

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von Strachelos (4378) · 08.11.2017 19:13 Uhr

Effizient wäre es, wenn sich die ÖVP gleich mehrere Distanzierungen in petto hält. Irgendein Provinzpolitiker der FPÖ wird schon öfters Unfug treiben.

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von Digitalis (1802) · 08.11.2017 19:18 Uhr

@Strachelos. Natürlich gefiehle es dir und deinen Genossinnen. Nur wird's halt nicht passieren. 2017 ist nicht mehr 2000, als Österreich eine hilflose Außenministerin ertragen musste und ein Kanzler durch den BP hinten und vorne international desavouiert wurde.

Nein nein, mit der plakatierten "sozialdemokratischen EU" wird's nix mehr werden, glaub es mir. Nicht einmal mit den "liberalen" Hilfszügen belgisch-niederländischer Observanz. grinsen grinsen

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von Strachelos (4378) · 08.11.2017 19:22 Uhr

aber mit dem Unfug von Provinz-Efflern geht es munter weiter. "Arme" ÖVP !

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von Digitalis (1802) · 08.11.2017 17:59 Uhr

Zum Thema Krim und die angebliche "völkerrechtswidrige Annexion".

Wie war das aber mit dem Kosovo 1999, der sich ohne jede Volksabstimmung - wie auf der Krim - von der Republik Jugoslawien abspaltete und bis heute Serbien unter Druck gesetzt wird, diese "völkerrechtlich eigenartige" Abspaltung anzuerkennen? Ach so, im Kosovo, das heute wie BiH von jährlichen EU-Milliarden erhalten wird, haben die USA zwischenzeitlich ihren größten Luftwaffenstützpunkt in Europa errichtet. Und für die "Sicherheit" dort dürfen auch österreichische Soldaten - gegen besten Sold - den Schädel hin halten.

Also einbremsen mit dem EU-Kriegsgeheule von wegen Krim und Russland grinsen

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von lester (7104) · 08.11.2017 16:59 Uhr

Putin fordert jetzt die Begleichung alter Schulden. Geld hat die FPÖ nicht also muß die FPÖ auf politischer Ebene Schulden zurückzahlen.

Scheinbar will die FPÖ den Hitler-Stalin Pakt wiederbeleben.
HR.Kurz ihr mögliches internationales Ansehen geht mit einer ÖVP-FPÖ Koalition hundertprozentig flöten.

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von Digitalis (1802) · 08.11.2017 17:45 Uhr

@lester. Man merkt, du hast nicht die geringste Ahnung von der neueren Geschichte, Etwa, als der Sozenhäuptling Gusenbauer am Moskauer FGlugplaztz damals die (real)sozialistische Erde küsste. Davon sind die FPÖ-ler noch weit entfernt. Wenngleich gegenübert der Ami-Ktriegstreiberei-Propaganda zu recht sehr kritisch. (Samt den hiesigen "Hilferufen" der Roten nach ausländischen "Sanktionen" wie Anno 2000 traurig ).

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von lester (7104) · 08.11.2017 18:07 Uhr

Zweimal das gleiche schreiben ,macht es auch nicht besser.
Ob man Gusenbauer mit der FPÖ in punkto Russland Hörigkeit vergleichen kann ist Ansichtssache. Keine Ansichtssache ist das Putin oder Russland die erste Annexion von fremden Staatsgebiet seit 1945 in Europa verschuldeten.
Bei der Volksabstimmung auf der Krim verwundert nur das die b
Befürworte der Annexion nicht mehr als 100% bekamen.
Für mich persönlich sind Ostdeutschland 1953, Ungarn 1956 und die CSSR 1968 Beweise für den russischen Drang nach Westen und für ihr Verständnis von Völkerrecht und Demokratie.

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von Digitalis (1802) · 08.11.2017 18:37 Uhr

@lester. Deine selektive geschichtliche Sicht ist bewundernwürdig. Aha, "seit 1945" hätte es in Europa keine Annexionen gegeben? Na, wie war denn das mit den deutschen Ostgebieten jenseits Oder und Neiße? Erst 1949 bzw. 1953 (!) stimmte der "Abtretung" dieser Gebiete selbst die DDR unter Stalins Druck zu! Hammas?

Na ja, bis 1948 hatten polnische "Behörden" in Deutschland-West an der niederländischen Grenze eine Fläche entsprechend Vorarlberg besetzt und von der deutschen Bevölkerung "gesäubert". Nie etwas davon gehört? Na, dann schlag bei der Wikipaedia unter "Polnische Besatzungszone" nach grinsen

Ach, wie war denn das, zeitlich näher, mit der "Abspaltung" des Kosovo ganz ohne Volksabtimmung von der Republik Jugoslawien 1999 mit Hilfe eines NATO-Bombenkrieges? Hast schon vergessen, wie damals die NATO-Bomber aus Ramstein den ösiländischen Luftraum verletzten und der Klima im Radio von Nichtwissen herum log?

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von lester (7104) · 08.11.2017 20:02 Uhr

Von welchen Staat würde das Kosovo völkerrechtswidrig annektiert?
Deine angebliche "polnische Besatzungszone" diente zur Rückführung von "DP" und Kriegsgefangenen Polen und blieb genau wegen der Russen solange bestehen. Glauben sie wirklich das sich Angehörige der "Heimatarmee oder der Polnischen Einheiten" freiwillig in Stalins Hände begeben hätten. Und nur darum blieben sie solange noch Deutschland .

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von Digitalis (1802) · 08.11.2017 17:44 Uhr

@lester. Man merkt, du hast nicht gdie geringste Ahnung von der neueren Geschichte, Etwa, als der Sozenhäuptlin Gusenbauer am Moskauer FGlugplaztz damals die (real)sozialistische Erde küsste. Davon sind die FPÖ-ler noch weit entfernt. Wenngleich gegenübert der Ami-Ktriegstreiberei-Propaganda zu recht sehr kritisch. (Samt den hiesigen "Hilferufen" der Roten nach ausländischen "Sanktionen" wie Anno 2000 traurig ).

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von Fortunatus (2868) · 08.11.2017 16:28 Uhr

Strache, du hast deine Leute nicht in der Hand. Das wird dein Untergang.
Glaub es mir. Lies den Zauberlehrling. Wer hat die wirkliche Kraft in der FPÖ? Strache sicher nicht. Das wurde jetzt klar. Strache ist der Zauberlehrling, welcher die Geister die er rief nicht mehr zu bändigen weiß. Der Meister ist im Hintergrund. Warten wir es ab.

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von Strachelos (4378) · 08.11.2017 18:52 Uhr

Das bestätigt wieder einmal, dass die FPÖ eine Vorfeldorganisation der Schlagenden sind. Deren Ziele sind mit Demokratie und Europa vermutlich nicht kompatibel.

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von ohnooo (1173) · 08.11.2017 16:26 Uhr

mir san von Austriaaaaaa
und völlig umasunst daaaaa
wir woitn wichtig tuaaaan
draus is leida nix wuaaaaaan

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von KlausBrandhuber (1002) · 08.11.2017 15:17 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
von weyermark (7721) · 08.11.2017 16:15 Uhr

Wieso Pässe abnehmen ?
Sie haben den Ihren doch auch noch !
und vielleicht sind die 2 Idioten
im Vergleich mit Ihnen
sogar nobelpreisverdächtig ?

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von KlausBrandhuber (1002) · 09.11.2017 11:46 Uhr

Wer das Verhalten dieser beiden - die von mir ursprünglich gewählte Bezeichnung darf ich nun nicht mehr wiederholen, nachdem (offenbar auf Ihre Intervention) mein Posting gesperrt wurde - fragwürdigen Figuren gut heißt, stellt sich mit ihnen auf eine (auch intellektuelle) Ebene.

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von il-capone (2883) · 08.11.2017 15:25 Uhr
von vinzenz2015 (11929) · 08.11.2017 15:11 Uhr

Wenn die FPÖ tatsächlich mitregiert,
wird der Strache
dann seine quirligen Rechtsausleger
mit ihrem seltsamen Völker-rechts-verständnis
im Zaum halten können???
- set is se queschtschen!

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von Digitalis (1802) · 08.11.2017 18:07 Uhr

@vinzenzerl Na ja, wenn die FPÖ diesmal mit regiertz, wird es für die Ami- und EU-Vasallen vor allem im berüchtigten "diplomatischen Dienst" nicht mehr so einfach sein unbeobachtet "in Brüssel" allen den bürokratischen und auch politioschen Maßregelungen durch Österreich zuzustimmen - um dann daheim jammern zu lassen, das hätten "die in Brüssel" so gewollt.
Ein neuer Falll "Krim" darf nicht mehr passieren.

Ach ja, heute hat der Generalsekretär der Ami-Kriegsallianz NATO verlangt, die Straßen und andere Infrastrukturen in der EU müssten besser für die Verlegung von Panzern ausgebaut werden. War hat sich da aufgeregt?) grinsen Von wem geht also Kriegsgefahr aus?

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von cochran (1607) · 08.11.2017 14:57 Uhr

Die krim gehört zu russland so wie wirn zu österreich gehört.

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von Fortunatus (2868) · 08.11.2017 16:37 Uhr

cochran,
völlig richtig. Wien gehört immer schon zu Österreich.
Aber betreffend der Krim würde ich eher den Vergleich wagen, als würdest du sagen Ungarn und Tschechien gehören zu Österreich.
Was natürlich genau so falsch ist, wie die Krim nicht zu Russland gehört.
Verstehst mich?

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von Digitalis (1802) · 08.11.2017 18:19 Uhr

@Fortunatus. Hast Probleme mit der Geschichte? Anscheinend ja!

Denn die Krim gehörte seit Katharina der Großen schon immer zu Russland und wurde nur 1954 vom (ukrainisch stämmigen) Generalsekretär der damaligen KPdSU, Nikita Chruschtschew, von der russischen Förderations-Republik weg und der Sowjetischen Republik Ukraine als Geschenk zugeschlagen, obwohl von einer russischen Bevölkerungsmehrheit bewohnt.

(Die heute so umsorgt-beklagten Krim-Tartaren waren nach 1941 engste Kollaborateure der deutschen Besetzer und wurden nach 1944 von Stalin wie die Wolgadeutschen nach Sibirien deportiert. Wie wiederum heute die ukrainischen Kollaborateure mit den Deutschen zwischen 1941 und 1944 und deren "Führer" Bandera als große Helden in Kiew abgefeiert werden. Also je nach Bedarf kommt der Antifaschismus weit herum grinsen
Wie meinte Kreisky - damals gegenüber den ORF-Redakteur völlig zu unrecht sagte : "Lernens Geschichte, Her...."

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von Fortunatus (2868) · 08.11.2017 19:18 Uhr

Digitalis,
ja genau so wie Ungarn zum Kaiserreich von Österreich gehört hat.
Keine Ahnung von der Geschichte lieber Digitalis. Geschichte beginnt nicht wo du dir denkst. Nein Geschichte hat eben Geschichte und da zählen viele Kulturkreise dazu. Nichts desto Trotz gibt es auch eine Menge von Verträgen der Zusammengehörigkeit Ukraine Krim.
Putin Braucht nur die Krim, um ans Mittelmeer einen Zugang zu haben. Sonst überhaupt nichts. Eine reine frage der militärischen Strategie. Die Zeit der Kriege sollte bei den intelligenten Spezies endgültig vorbei sein. Ich weiß, alles sehr schwierig für dich!

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von vinzenz2015 (11929) · 08.11.2017 15:14 Uhr

Scheinbar gehören zu Österreich auch die wirn - sie meinten doch die Wirren - schreibt man groß und mit doppel errrr!

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von KlausBrandhuber (1002) · 08.11.2017 15:10 Uhr

Nein! Die Krim gehört zur Ukraine!
Putin ist ein Kriegstreiber! S.a. Transnistrien und Südossetien.

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von Digitalis (1802) · 08.11.2017 18:43 Uhr

@Klaus. Seit wann "gehört" denn die Krim zur Ukraine? Hat diese Halbinsel gar erst eine ukrainische Bevölkerungsmehrheit - oder eine russische? Oder hat doch erst 1954 der KP-Häuptling (gebürtig in der Ukraine) Nikita Chruschtschwe diesen Landstrich am Schwarzen Meer als "Geschenk" von Russland an die ukrainsiche Sowjetrepublik Ukraine verschoben?

Hmm. Komme mit anderen Fakten daher, kleiner Wicht. traurig

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von oblio (21271) · 08.11.2017 22:24 Uhr

Geschenkt ist geschenkt!
So was nimmt man nicht zurück!
Eine Frage der Ehre!
Die Panik von Putin lag wohl
in der Tatsache, dass es sehr
umständlich gewesen wäre, die
ganzen militärischen Anlagen
und Einrichtungen samt den
dort zum Zweck der Betreibung
der Einrichtungen angesiedelten
Russen mit ihren Familien von
der Krim ab- und wo anders an-
zu siedeln.
Aja,
und der Zugang zum Mittelmeer!
Aber den hätten sie auch ohne
die Krim bekommen können!

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von Digitalis (1802) · 08.11.2017 18:25 Uhr

@Klaus. Seit wann "gehört" denn die Krim zur Ukraine? Hat diese Halbinsel gar erst eine ukrainische Bevölkerungsmehrheit - oder eine russische? Oder hat doch erst 1954 der KP-Häuptling (gebürtig in der Ukraine) Nikita Chruschtschwe diesen Landstrich am Schwarzen Meer als "Geschenk" von Russland an die ukrainsiche Sowjetrepublik Ukraine verschoben?

Hmm. Komme mit anderen Fakten daher, kleiner Wicht. traurig

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von magni (742) · 08.11.2017 15:18 Uhr
von vinzenz2015 (11929) · 08.11.2017 15:05 Uhr
von tradiwaberl (3804) · 08.11.2017 15:05 Uhr
von beppogrillo (1703) · 08.11.2017 14:47 Uhr

Die Bevölkerung der Krim hat sich in einer dem Völkerrecht entsprechenden Volksabstimmung mit grpßer Mehrheit von den US-Ukraine-Putschisten losgesagt. Das hat nix mit "Annexion" zu tun !
Nur weil das einige EU-Nato-Bonzokraten nach ihrem Gutdünken anders biegen wollen, verwahre ich mich als österreichischer Staatsbürger dagegen, daß ich von dieser pseudo-Elite und ihren ignoranten maistream-Medien vereinnahmt werde.

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von FreundlicherHinweis (1339) · 08.11.2017 15:09 Uhr

Was mich ja mal interessieren würde: Was findet Ihresgleichen eigentlich so toll an Putins Russland? Ok, es gibt keine Demokratie, keine Meinungsfreiheit, keine Gleichheit der Geschlechter, keine Rechte für Homosexuelle und eine Wirtschaft, die mafiös strukturiert ist. Klar, dass Ihnen sowas gefällt. Aber sonst? Das milde Klima kanns ja nicht sein.

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von beppogrillo (1703) · 08.11.2017 19:40 Uhr

> FreundlicherHinweis

für den Putsch in Kiew hat die US-Junta nach eigenen Angaben 5 Mrd. $ investiert.
Daß Afghanistan und Irak von Bush I und II platt gebombt wurden, Jugoslawien von Clinton mit Nato, Libyen von Frankreich und GB, und selbst der "Friedensnobelpreisträger" Obama ließ per Drohnen Massenmorde ausführen, ist Ihnen kein Hinweis wert. All dies geschah völkerrechtswidrig.
Ich bin froh, Figuren Ihrer Sorte in der Realität nicht begegnen zu müssen !

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von SRV (7071) · 08.11.2017 15:18 Uhr

Einige ihrer aufgezählten "Vorzüge" dürften ja auch Ziele der neuen Rechten sein, denen sie sich bspw. in Ungarn oder Polen ja schon ziemlich angenähert haben. Auch die Türkei sei hier erwähnt, wenngleich jedoch klimatisch durchaus attraktiver...

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von tradiwaberl (3804) · 08.11.2017 15:15 Uhr

vermutlich das Geld das heimlich auf geheime Konten fließt... den dubiosen "Freundschaftsvertrag" wird's ja nicht umsonst gegeben haben.

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von vinzenz2015 (11929) · 08.11.2017 15:05 Uhr

Und Sie glauben auch das, was Sie hier schreiben?
Achja: Propagandaopfer:
entweder
alle, die aus völkerrechtlichen Gründen die Annexion der Krim nicht anderkennen -
oder
Sie selbst ein Propagandaopfer.
Entscheiden dürfens selbst!

PS.:
Da "Schandurteil" von Versailles? Die Autonomieverträge Südtirol, die Heim ins Reich geholten "Deutschen" Lande: Sudeten bis zu Österreich .... alles legal? alles Unrecht?
Sie haben ein selbstsames Geschichtsverständnis

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von Digitalis (1802) · 08.11.2017 19:04 Uhr

@Vinzenzerl. Ich kenne leider kein "Schandurteil von Versailles", das ein Gereichtsverfahren vorausgesetzt hätte, sondern nur ein offenkundiges Diktat der Siegermachte des WK I in Versailles, wo dem Deutschen Reich ein fertiges "Vertragspapier" zur widerspruchslosen Unterzeichnung vorgelegt wurd, - und wenn nicht, mit der vollständigen Besetzung des Deutschen Reiches angedroht würde, wenn die deutschen Vertreter und das "Weimarer Parlament" es nicht tun.

Ähnlich wie im Falle "Rest"-Österreichs, dem sogar der Name "Deutschösterreich" der neuen Republik verboten wurde.

Gerne zu weiteren historischen Ausführungen bereit. Digitalis grinsen

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von tradiwaberl (3804) · 08.11.2017 14:48 Uhr

"einer dem Völkerrecht entsprechenden Volksabstimmung"
und da hätt ma schon die erste Lüge.

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von SRV (7071) · 08.11.2017 15:00 Uhr

Keine OSZE-Beobachter, aber dafür hatte die Eurasian Observatory for Democracy and Elections (EODE) des belgischen Rechtsextremisten Luc Michel hatte zuvor Rechtspolitiker aus ganz Europa zur Beobachtung des Urnengangs auf der Krim eingeladen. Aus Österreich verfügten sich Johann Gudenus und der außenpolitische Sprecher der Partei, Johannes Hübner, sowie ihr früherer Parteikollege, der EU-Abgeordnete Ewald Stadler (REKOS).

https://www.profil.at/oesterreich/krim-beobachter-fpoe-abgeordnete-moskauer-agenturen-373711

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von Digitalis (1802) · 08.11.2017 19:14 Uhr

@SRV. Na warum hätte sich der Gudenus dem über die EU transportierten Ami-Diktat des Boykotts der Krimabstimmung unterwerfen sollen? NOCH sind wir, im Gegensatz zu den Deutschen der Merkel, keine Ami-Kolonie der hörigen Vasallen aus Washington D.C. (Hoffentlich zwinkern)
Die Merkel wird schon ihren Grund haben, warum sie so verbissen sich gegen die Einsichtnahme in ihren streng gesperrten Stasi-Akt wehrt grinsen Von dem ein Teil Ende 1999 zuerst nach Moskau zum Genossen Gorbatschow und später in der korrupten Jelzin-Zeit nach Washinton gewandert sein wird...

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von StefanieSuper (775) · 08.11.2017 14:20 Uhr

Solange diese Herrschaften im eigenen Namen und auf eigene Kosten irgendwo hinfahren, habe ich nichts dagegen. Wenn sie sich erdreisen im Namen der Republik Österreich zu reisen so hätte ich doch
- dass Sie die Gesetze Österreichs einhalten
- die Beschlüsse der EU, deren Mitglieder wir sind, beachten
- und sich nicht zu blöd aufführen. Das fällt ja auf uns Österreicher zurück.
Wie wäre es wohl, wenn ein Nachbarland sich ein Bundesland zb. Kärnten oder einen anderen Teil Tirols unter den Nagel reißt und die anderen EU-Länder dieses Land munter bereist. Auch ein Vertreter der FPÖ hat vom lieben Gott ein Hirn mitbekommen. Man müsste es nur noch verwenden - auch wenn es schwer fällt.

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von Digitalis (1802) · 08.11.2017 17:51 Uhr

@Super. Geh,, dreh nicht durch. grinsen

Diese zwei FPÖler haben die gleichen Rechte wie jeder andere österreichische Staatsbürger und können sich zu Russland, der Krim, Guantanamo und Israel auch öffentlich äußern wie sie wollen! Noch kann die EU wie im konkreten Fall deren Auftragsgeber, nämlich die USA, mit ihrer weltweiten Kriegstreiberei, niemanden verbieten, dahin zu fahren und auszudrücken, was ihm oder ihr gut dünkt. Im Gegensatz, natürlich zu Regierungsmitgliedern, damit da kein Irrtum aufkommt.

Hast es? zwinkern

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von pepone (41207) · 08.11.2017 14:37 Uhr

von StefanieSuper

Auch ein Vertreter der FPÖ hat vom lieben Gott ein Hirn mitbekommen.

ja sicher mitbekommen , aber NICHT mitgenommen ! zwinkern

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von Globus66 (577) · 08.11.2017 14:04 Uhr

Ma bitte, glauben die beiden Herrn, die Wende einleiten zu können. Der Kreml weiß nicht mal, dass Sie existieren. Und Herr Wimmer, die Prioritätenliste hat doch wohl Wichtigeres in Linz für Sie parat oder? Wenn ich mir Ihre Ressortbereiche durchlese, gibt´s wohl eine Menge zu tun in Linz und nicht auf der Krim.

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von SRV (7071) · 08.11.2017 13:59 Uhr

Herr Kurz muss eben sich im Klaren sein, dass er mit einer Partei Koalitionsverhandlungen führt,

1. die mit Herrn Putins "geeintes Russland" eine "Vereinbarung über Zusammenwirken und Kooperation" hat, unter deren Ziele unter anderem die "Erziehung der jungen Generation im Geiste von Patriotismus und Arbeitsfreude" ist.
2. von denen eines ihrer einschlägigen Organe ("Wochenblick") sich vor Bewunderung für Herrn Putin beinahe überschlägt.
3. deren Vertreter auf der Krim als "neutrale Wahlbeobachter" gewissen Abstimmungen den Anschein von Neutralität gegeben haben.
https://www.profil.at/oesterreich/krim-beobachter-fpoe-abgeordnete-moskauer-agenturen-373711

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von mitdabei (1054) · 08.11.2017 13:49 Uhr

ÖVP geht auf Distanz... das Ansprechen, anderer Meinung zu sein, wäre schon wieder zu viel verlangt. Die Türkise ist nicht anders als die Schwarze... So, wie die Sakkos für Kurz zu eng sind, ist es auch die Politik.

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von oberoesi (481) · 08.11.2017 13:32 Uhr

Die österreichische Außenpolitik wird wohl um ein paar Facetten reicher grinsen

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von mitdabei (1054) · 08.11.2017 13:53 Uhr

Und die FPÖ zeigt immer wieder auf, dass ihr die EU und deren Vorgehen zuwider ist. Nur KURZ ist zu kurzsichtig!

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von lndsmdk (1342) · 08.11.2017 13:23 Uhr

Warum besuchen sie nicht die Inseln, die dem Klimawandel zum Opfer fallen werden - es gibt da ein paar -> um auszurechnen wie viele Klimaflüchtlinge anerkannt werden müssen -> wenn die Ösels weiter nichts tun

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von tradiwaberl (3804) · 08.11.2017 13:16 Uhr

Toll.... sogar das Mikrofon wendet sich entsetzt über soviel Peinlichkeit ab zwinkern

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von Fortunatus (2868) · 08.11.2017 13:23 Uhr

Und ich habe geglaubt, das krümmt sich schon vor lauter lachen, weil er auch so einen "Grinser" aufgelegt hat.

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von Fortunatus (2868) · 08.11.2017 12:45 Uhr

jago,
noch weniger verständnis habe ich, wenn zwei Provinzpolitiker im Namen Österreichs gegen eine EU-Linie sich für ein Abschaffen der Sanktionen, welche gerade wegen der Krimanexion eingeführt wurden einsetzen. Das ist dümmste Diplomatie.

Wenn dann jeder FPler im Namen Österreichs in der Welt umherreist, sollen sie sich gleiche einen Blauen Koffer richten und schön langsam gegen die EU arbeiten. Die hatten kein Mandat für diese angebliche Mission.

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von tradiwaberl (3804) · 08.11.2017 12:50 Uhr

irgendein Wirtshaustisch wird ihnen schon ein Mandat gegeben haben.... dass das in der Regierung halt nicht mehr tragbar ist, hat sich wohl noch nicht bis Linz durchgesprochen.

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von vonWolkenstein (1344) · 08.11.2017 12:30 Uhr

Typisch FPÖ: immer ein wenig blöd zündeln und testen, wie viel der Partner akzeptiert. Ich hoffe Kurz macht dem Blödmann klar, was geht und was nicht geht.

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von jago (35917) · 08.11.2017 12:38 Uhr

Was ist denn so schlimm?

Was die Neutralität Österreichs betrifft, habe ich kein Verständnis für so viel vorauseilenden Gehorsam gegen die NATO-Mächtigen.

Mir grausts viel viel mehr vor dem Durchzug der NATO-Militärs durch Österreich. Das betrifft uns, die weitaus überwiegende Haltung im Volk und unser Verfassungsgesetz.

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von LASimon (174) · 08.11.2017 12:44 Uhr

Was haben Sie denn da mit der Neutralität? Die gibt es doch schon lange nicht mehr - ist Ihnen das gar nie aufgefallen?
Selbst wenn es sie noch gäbe: Sie war ausschliesslich militärisch definiert, nicht politisch. Und Sanktionen sind politische Massnahmen, keine militärischen.

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von Digitalis (1802) · 08.11.2017 18:53 Uhr

@aSimon. Geh einmal in eine Bibliothek und suche danach, wann das österreichische Bundesverfassungs-Gesetz vom 26. Oktober 1955 mit der Festlegung der "immerwährenden Neutralität Österreichs" aufgehoben wurde. Ich kann es nirgend wo finden grinsen

Mir ist aber erinnerlich, wie vor allem der Außenminister und spätere Bundeskanzler Wolfgang Schüssel alle Anstrengungen unternommen hatte, Österreich so schnell wie möglich "in die NATO fliegen" zu lassen. (Wie ein ÖVP-Minister vor ein paar Jahren ausplauderte) Und diesem Schüssel und niemand anderem "verdanken" wir bis heute die Kalamität um die "weltbesten" Eurofighter - noch weder dem KHG, der lange dagegen war, noch dem völlig damals auf die Seite geschobenen FPÖ-Verteidigungsminister Scheibner. (Ja in der Sozenzeit handelte sogar der Innenminister und SP-"Fundriser" Karl "Charly" Blecha bei seinen Genossen in Schweden 1985 den Gebraucht-Drakendeal aus grinsen)

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von jago (35917) · 08.11.2017 12:22 Uhr

Ich wiederum habe keine Hemmnisse mit R7xxx Amateuren ein QSO zu machen, die früher ein ukrainisches USxxx call gehabt haben.

Die machen keinen unglücklichen Eindruck über den "Überfall".

Ebenso mache ich Funkverbindungen ("QSO") mit Ukrainern im Osten und im Westen, lauter nette Menschen.

Das Außenministerium hat andere Rücksichten zu nehmen als ich Amateurfunker und das ist ok.

Aber dass die ÖVP deswegen Partei gegen die Russen, besonders gegen die Russen auf der Krim beziehen muss, halte ich für parteideppert. Was kann man schon von einem Tortenstück erwarten? grinsen

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von KlausBrandhuber (1002) · 08.11.2017 15:16 Uhr

Du hast den falschen Wohnsitz: Zieh doch nach Muskau; oder noch besser in der Archipel Gulag.

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von jago (35917) · 08.11.2017 21:53 Uhr
von denkabisserl (787) · 08.11.2017 12:20 Uhr

Lieber Basti, sie werden sich noch wundern mit der rechten Partei,noch ist es Zeit, diese ...... nicht in die Regierung zu holen!

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von il-capone (2883) · 08.11.2017 13:36 Uhr

In der rechten Ecke lagern die Zäune, die mind. ein Fünftel der Wähler aufstellen will.
Also wäre es undemokratisch, die Zündler aus dem Parlament zu werfen.
Die Ängstlichen im Käfig brauchen schliesslich ihre Schutzengel 😇😶

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von jago (35917) · 08.11.2017 12:31 Uhr

Dem Kurz sind doch wir Österreicher nur als Regierungswähler interessant, nicht als Bürger. Uns verheizt der skrupellos, er verheitzt ja auch die alte ÖVP skrupellos und um die ist mir nicht leid.

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von Fortunatus (2868) · 08.11.2017 12:20 Uhr

[/b]Es scheint dass der Strache seine Leit nicht richtig im Griff hat.[/b]
Die Halbhirnis, ja die laufen ihm blind nach und lassen ihn hoch leben. Da gibt es kein Problem für den HC. Aber in den Oberen Reihen, die Buberlburschen, da verselbständigt sich alles nach eigenem Willen.
Zwei so Parteisoldaten erledigen da Dinge im Auftrag Österreichs, den sie nicht haben. Wo kommen wir da hin. Was bilden sie sich denn jetzt schon ein? Ist doch klar, dass sich so ein schlagender Burschenschafter von einem Zahnklempner nicht sagen lässt. Da kommt noch vieles nach. Ich bin überzeugt.

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von Strachelos (4378) · 08.11.2017 11:43 Uhr

Über den Tellerrand hinaus denken können Hr. Wimmer und Co. nicht.

Ich hoffe, er hat sich Urlaub genommen, denn mit seiner Vizebgm-Tätigkeit hat das nichts zu tun.

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