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Neue Arbeitszeitregelung: 12-Stunden-Tag ab 2019 möglich

WIEN. Der 8 Stunden-Tag soll als gesetzliche Normalarbeitszeit bleiben, auf freiwilliger Basis soll ab Jänner 2019 aber auch länger, nämlich bis zu 12 Stunden, gearbeitet werden können.

261 Kommentare nachrichten.at/apa 15. Juni 2018 - 09:45 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
StefanieSuper (1384) 16.06.2018 09:06 Uhr

Wer hat sie nun gewählt, diese Herren, die als "Oberlehrer" der Nation uns nun sagen, wo es lang zu gehen hat und so den Unternehmen, die einfach große Planungsfehler machen, Tür und Tor öffnet, damit die Arbeitnehmer wie Marionetten springen müssen. Wo bleibt da der Arbeitnehmerschutz? Eine Handelsangestellte wird sich genau überlegen müssen, ob sie nicht länger im Geschäft bleibt, um ihren Job nicht zu gefährden. Erpressung heißt das eigentlich! Jahrzehnte hat man um den Arbeitnehmerschutz gekämpft, dann kam Kurz - der ja selber wohl bisher nichts gearbeitet hat - erfolgreich - und der wischt diese Arbeitnehmerrechte einfach weg. Die bisherigen FPÖ und ÖVP Wähler, sollten einmal nachdenken, ob sie solche Diktatoren haben wollen. Dann können sie ja auch nach China auswandern. Dort kann man mit der Bevölkerung auch machen was man will. Besonders problematisch sind ja auch die Arbeitsbedingungen im Tourismus, wo man meint, das Personal hätte kaum Rechte - selbst erlebt als Studentin.

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decordoba (1547) 15.06.2018 22:06 Uhr

Die Arbeitnehmer-Funktionäre regen sich auf - als Machtdemonstration gegen die Regierung.

Tatsächlich wird sich durch die neue Regel kaum etwas ändern, weil es in manchen Bereichen den 12 Stunden Tag heute schon gibt. Das kommt vor im Gastgewerbe, der Wirt vereinbart das mit dem Personal nach seinem Ermessen unter Zustimmung des Mitarbeiters.

Wenn der Mitarbeiter nicht will, kann der Wirt auch nix machen. Er wird den Mitarbeiter kündigen, wenn er glaubt, dass er einen neuen kriegt, der gefügiger ist.

Oft wird das beim Einstellungsgespräch schon eröffnet, dass sich die Arbeitszeit nach dem Arbeitsanfall richtet, und dass beim Wirt dann viel Betrieb ist, wenn die anderen Leute frei haben. Es wird verlangt, dass der neue Mitarbeiter flexibel ist. Frauen mit kleinen Kindern - und Pflegefreistellung - werden erst gar nicht eingestellt.

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isai (222) 15.06.2018 22:06 Uhr

Es gibt Arbeitnehmer, die derzeit an der Zeiterfassung herumdoktern müssen, weil es ihnen bisher nicht möglich ist freiwillig mehr als 10 Std zu arbeiten, um z.B. flexibler zu sein, oder um etwas fertigzustellen, dass in der 10. Std nicht mehr fertig wird.

Für jene wird diese Regelung ein Vorteil

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Biobauer (1651) 15.06.2018 19:06 Uhr

Also für uns in der Landwirtschaft sind 12 bis 14 Stunden Tag ganz was normales, leider ohne Zeitausgleich da unsere Tiere sich am Wochenende auch versorgt werden müssen.

Wenn ich die Diskussion über die Arbeitszeitflexibilisierung so verfolge, denke ich lebe auf einem anderen Planeten.

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SRV (9633) 15.06.2018 20:06 Uhr

Eigenartig - der Bioblauer hat dann doch die Muße, zu jeder Tageszeit das Forum zu verfolgen und seine Meinungen abzusondern...

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Biobauer (1651) 15.06.2018 21:06 Uhr

Mein lieber SVR, wie ich meine Freizeit gestalte, dürfen sie getrost mir überlassen.

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Malefiz (8717) 15.06.2018 20:06 Uhr
Puccini (8237) 15.06.2018 20:06 Uhr

Für wieviele Monate im Jahr, um dann wie lange in der Karibik herumzulungern?

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Floko1982 (2878) 15.06.2018 20:06 Uhr
umfall (193) 15.06.2018 18:06 Uhr

ich finde es insgesamt gut, dass es eine starke Arbeitnehmervertretung gibt und viele Beispiele zeigen, dass es diese braucht. Doch finde ich es nicht ok, dass die glauben, uns Arbeitnehmer derart bevormunden zu müssen, dass wir nicht einmal freiwillig länger als 10 Stunden arbeiten dürfen. Man kann übrigens auch nach 8 Stunden völlig fertig nach der Arbeit heimgehen, und zwar aufgrund sozialer Faktoren, die sehr schwer messbar bzw. zu ahnden sind. Umgekehrt kann man auch nach 12 Stunden zufrieden nachhause gehen. Ist zumindest meine Erfahrung.

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Berkeley_1972 (446) 15.06.2018 17:06 Uhr

Man muss das Gras schneiden, wenn‘s hoch ist. Ohne gewisse Flexibilisierung gehst im internationalen Wettbewerb leider unter. Der ÖGB vertritt zurecht zuerst seine Interessen, ist aber mE leider ideologisch verbrämt und in den 60igern/70igern als man im staatsnahen Bereich noch „Posten“ ausgedealt hat, gedanklich geblieben

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cochran (2123) 15.06.2018 16:06 Uhr

Seit die Genossen nicht mehr in der regierung sind gehts aufwärts danke FPÖ danke HCS ihr seid super

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GunterKoeberl-Marthyn (15722) 15.06.2018 15:06 Uhr

Die Überstunden werden so hoch besteuert, dass es sich nicht auszahlt, diese zu tätigen! Hat sich da etwas geändert? Verdient der Staat nun mit den gesetzlichen Überstunden und kann man durch auf die Millionärssteuer verzichten? In meiner Naivität, eine seltsame Politik, der FPÖ Landesrat Elmar Podgorschek von der FPÖ hilft in Zukunft im deutschen Wahlkampf der AfD und spricht von "V" Männern und freut sich, wenn diese AfD einmal auf die Österreicher herunter schauen werden und viele "Fauxpas" sind zu hören, deren Auflistung es sich nicht lohnt, zu wertvoll ist da meine Zeit! Schönes Wochenende für ALLE!

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Wuchteldrucker (2019) 15.06.2018 16:06 Uhr

Die Überstunden werden trotzdem freiwillig gerne von Menschen geleistet die sich etwas schaffen wollen.

Außerdem kann man auch Zeitausgleich dafür nehmen.

Aber grundsätzlich geht's ja nur um Arbeitszeitflexibilisierung. Die maximale Wochenarbeitszeit erhöht sich nicht, was gerne übersehen wird.

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Malefiz (8717) 15.06.2018 16:06 Uhr

"Die maximale Wochenarbeitszeit erhöht sich nicht, was gerne übersehen wird."

Nur von ääh… Ungläubigen. Deppen darf man nicht sagen.

Schmal im Geiste?
Nicht fähig zu rechnen?

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Wuchteldrucker (2019) 15.06.2018 19:06 Uhr

Lesen sie einfach das Bundesgesetzblatt und diskutieren sie über nichts, was sie nicht verstehen.

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europa04 (3935) 16.06.2018 11:06 Uhr

@Wuchteldrucker: In welchem Bundesgesetzblatt hast du das gelesen?
Im Bundesgesetzblatt stehen NUR Gesetze die beschlossen sind, dieser Beschluss fehlt aber beim neuen Arbeitszeit-Verschlechterungsgesetz noch.

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Malefiz (8717) 15.06.2018 21:06 Uhr

Wie könnte ich mit jemandem diskutieren, der nicht einmal des Deutschen mächtig ist?
*ätz*

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spoe (2311) 15.06.2018 16:06 Uhr

Ü-Stunden werden nicht höher besteuert als das restliche Einkommen, im Gegenteil:
Bei Überstunden mit bis zu 50 % Zuschlag sind die ersten zehn Überstunden im Monat steuerfrei, der steuerfreie Höchstbetrag ist dabei 86 €. Neben diesen zehn 50 % Überstunden sind 100% Zuschläge für Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit sind bis 360 € im Monat steuerfrei, Zuschläge bei überwiegender Nachtarbeit bis 540 € im Monat.

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Malefiz (8717) 15.06.2018 16:06 Uhr
glingo (730) 15.06.2018 15:06 Uhr

12 Stunden Arbeitszeit heißt aber 12+ 1 Stunde Pause und an und Abfahrt 1 Stunde =14 Stunden Tag dann hast du noch 2-3 Stunden Freizeit

Ich hoffe die 12 Stunden gelten auch für Beamte und Lehrer!
Entschuldigte für Lehrer natürlich nicht sonst dauert die Schule nur 2 Tag!

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spoe (2311) 15.06.2018 15:06 Uhr

Bist du einer der Blöden, die noch immer nicht kapiert haben, dass es nur um eine flexible Verschiebung der gleichen Gesamtarbeitszeit geht?

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Biene1 (5164) 15.06.2018 15:06 Uhr

Was die Gewerkschaften da für ein Theater aufführen, bei vielen Berufsgrppen war ihnen das bisher egal! ZB Krankenschwestern, Ärzten usw usf.
Was soll denn die Linke Scheinheiligkeit bewirken???

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rand (594) 16.06.2018 09:06 Uhr

Die Gewerkschaft ist nichts anderes als die Vorfeldorganisation der SPÖ.

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Puccini (8237) 15.06.2018 15:06 Uhr

Das sind die Ausnahmen, die die Regeln bestätigen.
Die Feuerwehr und Polizei hast du vergessen.
Heute ist Freitag. Bist du schon zu Hause?

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Biene1 (5164) 15.06.2018 17:06 Uhr

Es gibt noch viel mehr dieser Berufsgrppen!
Immer gerne eine Ausrede parat diese Gewerkschafter! Jetzt wisst ihr ja, wo ihr den Mist, für eure laufenden Demos herbekommt... zwinkern

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Puccini (8237) 15.06.2018 20:06 Uhr

Deinen Chef wird es freuen, wenn er hört, du hältst im Bedingungslos die Stange.

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Malefiz (8717) 15.06.2018 20:06 Uhr

Bedingungslos schreibt man klein und für "die Stange" kriegst hiermit eine auf den Deckel. Goscherter Kerl!

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Biene1 (5164) 15.06.2018 14:06 Uhr

Was die Gewerkschaften da für ein Theater aufführen, bei vielen Berufsgrppen war ihnen das bisher egal! ZB Krankenschwestern, Ärzten usw usf.
Was soll denn die Linke Scheinheiligkeit bewirken???

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Biene1 (5164) 15.06.2018 14:06 Uhr

Genau diese Berufsgruppen fühlen sich ob des Theaters der Linken und sog Arbeitnehmervertretern so was von verarscht!!!

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hasch1 (417) 15.06.2018 17:06 Uhr

Diese Berufsgruppen wissen aber, wenn sie sich dafür entscheiden, dass es keine geregelte Arbeitszeit gibt. Wenn sich jemand damit nicht abfinden kann, muss er einen anderen Beruf ausüben.

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FreundlicherHinweis (5113) 15.06.2018 15:06 Uhr
Biene1 (5164) 15.06.2018 15:06 Uhr

War als Ergänzung gedacht 😉 Ich hatte nicht an deine Begriffstützigkeit gedacht, sorry!

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isai (222) 15.06.2018 13:06 Uhr

Es gibt Arbeitnehmer, die derzeit an der Zeiterfassung herumdoktern müssen, weil es ihnen bisher nicht möglich ist freiwillig mehr als 10 Std zu arbeiten, um z.B. flexibler zu sein, oder um etwas fertigzustellen, dass in der 10. Std nicht mehr fertig wird.

Für jene wird diese Regelung ein Vorteil

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weyermark (9130) 15.06.2018 13:06 Uhr

um all diese immer wieder thematisierten Probleme
vernünftig und zufriedenstellend zu lösen
(das waren sie ja weitestgehend auch bisher schon),
braucht man aber nicht den 12 Stundentag
und die 60 Stundenwoche gesetzlich einzuführen
und dem Ganzen das scheinheilige Mäntelchen
der Freiwilligkeit umzuhängen !

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spoe (2311) 15.06.2018 14:06 Uhr
weyermark (9130) 15.06.2018 14:06 Uhr

Aber natürlich waren sie gelöst....
und ich schreibe nur von Etwas, was ich weiß.
Oder wie stellen Sie sich denn den Ablauf von
Saisonarbeiten auf dem Bau sonst vor ?
Daß'S im Sommer um 1/2 8 Uhr mit der Arbeit beginnen,
schön Jause und Mittag einhalten
und um 17 Uhr die Hackn hinhaun, wo gerade der Mischwagen mit
10 to Beton angekommen ist ?
Und dafür im Winter bei Schnee und Eis und minus 5 bis 10 Grad
Asphaltieren, Betonieren, Pflastern, etc., etc....

Aber natürlich gehört dazu eine intelligente Einstellung
zu Geben und Nehmen aller Beteiligten !
Die Fähigkeit je nach Parteizugehörigkeit das Händchen für unnötige Gesetze zu heben, hilft dabei nicht weiter.

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spoe (2311) 15.06.2018 16:06 Uhr

Es sind eben nur diese Sonderfälle gelöst gewesen!

Für die Mehrheit der Arbeitnehmer gilt immer noch zwingend die 10-Stundengrenze, die bei Überschreitung zu Problemen und möglichen Strafen seitens des Arbeitsinspektors führen kann.

Es geht darum, dass die Linken gerne die Macht bei diesen Überwachungsorganen ausspielen.

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mitreden (19897) 15.06.2018 13:06 Uhr

Da täte der Veltliner schön dumm schauen, wo er doch schon Dienstag Mittag mit der hacke fertig war.
oba den gibts nimmer grinsen

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Floko1982 (2878) 15.06.2018 13:06 Uhr

Tendentiell wird es diejenigen am meisten treffen die blau gewählt haben..... die sogenannte partei des kleinen mannes......

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NichtBlind (1363) 15.06.2018 13:06 Uhr

Ja, endlich hast auch du mal recht, weil Rot-Grün Wähler kaum einer Arbeit nachgehen sondern von der Mindestsicherung leben.

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Floko1982 (2878) 15.06.2018 13:06 Uhr

Deine kommentare sind wirklich durchwegs unqualifiziert....und zwischen den zeilen kann jeder lesen dass du eigentlich gar nichts zu sagen hast und zwar zu keinem thema... vlielleicht fangst amal ein bisserl das denken an dann kannst auch inhaltlich mal was posten wär das was???

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NichtBlind (1363) 15.06.2018 13:06 Uhr

Dann stehe ich wenigsten auf der gleichen Stufe wo du und deine Freunde sich befinden.

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Floko1982 (2878) 15.06.2018 13:06 Uhr

Aha..... bitte feolgens beim nächsten post meinen ratschlag.... probieren sie es mit nachvollziehbarem inhalt

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baerli3009 (263) 15.06.2018 13:06 Uhr

Stimmt. Wennst das denken anfängst kommst sicher a paar stuferl höher und erreichst vielleicht die anderen....

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martl13 (111) 15.06.2018 13:06 Uhr

Na endlich, mich hat das herumtrixen an der Zeitaufzeichnung schon nicht mehr interessiert. An alle die schimpfen wegen Digitalisierung, viele Arbeitslose, usw., die Arbeit wird nicht weniger, nur das qualifizierte und arbeitswillige Personal wird immer weniger. Alle wollen nur noch 30 Stunden arbeiten, Lohn natürlich wie bei 38,5 Stunden, eine 6 Urlaubswoche usw..
Macht euch selbständig, dann könnts so wenig wie ihr wollt arbeiten, müsst aber auch mit dem wenigen Geld auskommen das ihr dann erwirtschaftet oder ihr schafft es mehr zu verdienen, dann gratuliere ich.

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jago (43723) 15.06.2018 13:06 Uhr
weyermark (9130) 15.06.2018 12:06 Uhr

Das ist die größte soziale Sauerei,
die sich die Arbeitgeber mit ihren Handlangern
in der Regierung in den letzten Jahrzehnten geleistet haben.
Und das in einer Zeit der Automatisierung, Digitalisierung,
Überproduktion und großer Arbeitslosigkeit.
Anderswo in Europa wird für die Beibehaltung
einer 35 Stundenwoche gestreikt.
Wenn es gegen diesen Raubzug gegen die Rechte der Arbeiter
seitens der Gewerkschaft nur einen verbalen Aufschrei
geben sollte, dann ist sie echt schwach aufgestellt !

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jago (43723) 15.06.2018 13:06 Uhr

Weil du grad die Automation erwähnt hast ...

Da bin ich viele Jahre unterwegs gewesen. Allerdings sind die Anlagen nicht von selber beim Kunden aus dem Boden geschossen sondern haben termingerecht aufgestellt und in Betrieb genommen werden müssen, geeicht und das Personal eingeschult.

Oft ist den Kunden erst bei der Inbetriebnahme ein Berg von zusätzlichen Wünschen eingefallen aber der Abnahmetermin ist gleich geblieben.

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muehlviertlerbua (160) 15.06.2018 13:06 Uhr

Mia san dafür, dass ma dageg´n san.....
Das ist einer der Gründe, warum ich nach mehr als 40jähriger Mitgliedschaft vor einigen Monaten aus der Gewerkschaft ausgetreten bin. Hat dort übrigens niemanden interessiert, obwohl ich meine Gründe in meinem Austrittsschreiben sehr detailliert dargestellt habe.
Die österreichischen Gewerkschaften hätten auch die Interessen jener Mitglieder zu vertreten, die flexibel arbeiten wollen, 12 Stunden am Stück sind doch absolut kein Problem, wenn´s nicht auf Dauer ist.
Nachdem auf Sozialpartnerebene keine Lösung möglich war, weil stures NEIN-Sagen der Gewerkschaftler eben zu nichts führen kann, hat jetzt Gott sei Dank die Regierung das Heft in die Hand genommen und schafft endlich die rechtlichen Voraussetzungen, dass jene engagierten Arbeitnehmer, die flexibel arbeiten wollen, das in Zukunft auch ohne Strafandrohung tun dürfen - es war höchst an der Zeit!!

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weyermark (9130) 15.06.2018 13:06 Uhr

Mein Großvater ein Zimmermann
(er war bei keiner Gewerkschaft),
hat schon ganz freiwillig 12 Stunden am Tag gearbeitet.
Dazu kam ein täglicher Fußmarsch von Ölkam bei St. Florian
in die Aktien nach Kleinmünchen und zurück.
Er hat aber immer gemeint:
"Ihr sollt es einmal besser haben!"......
und so ist es auch gekommen;
heute kann man mit dem Bus in den 12 Stundentag fahren.

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primavera13 (1184) 15.06.2018 11:06 Uhr

Dann sollen doch die Firmen mehr Leute einstellen. Wir haben immer noch über 400.000 Arbeitslose. Es kann doch nicht sein, dass jene die gerade noch eine Arbeit haben immer mehr Arbeiten sollen, immer mehr Überstunden machen sollen und so viele andere gar keine Arbeit haben.
Am Vorabend der Digitalisierung und Industrie 4.0 muss die Arbeit sowieso gerechter verteilt werden, weil viele Jobs wegfallen. Statt mehr , müssen wir in Zukunft alle weniger Arbeiten, weil es eben weniger Arbeit geben wird.

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jago (43723) 15.06.2018 11:06 Uhr

Diese Regierung schreibt NICHT VOR
* auf der Autobahn mindestens 130 zu fahren.
* in der Arbeit mindestens 12 h zu arbeiten.

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hausmasta (363) 15.06.2018 12:06 Uhr
hauno (809) 15.06.2018 11:06 Uhr

Entweder kennst du das neue Arbeitszeitmodell gar nicht oder bist nur ein dummer Kampfposter der Linken, der das Volk aufhetzen will. Beides hat in diesem Forum nichts verloren.

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jago (43723) 15.06.2018 12:06 Uhr

Doch doch, in diesem Forum haben alle was verloren, die ihre Irrtümer zur Diskussion stellen.

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user_0815 (916) 15.06.2018 11:06 Uhr
Blitzer60 (534) 15.06.2018 11:06 Uhr
il-capone (3919) 15.06.2018 11:06 Uhr

Der Wähler der für-die-kleinen-Leute-Partei kann da nur applaudieren zwinkern

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hasch1 (417) 15.06.2018 11:06 Uhr

Von vielen Usern wird ja diese Regierung in den Himmel gelobt, wobei sie bis dato nicht viel zusammengebracht hat, außer wechselweise bei der Abstimmung umfallen, weil es in ihrem Koalitionsübereinkommen steht. Eine gut geführte Firma braucht eine neue Arbeitszeitregelung nicht, da jeder Mitarbeiter, wenn das Arbeitsklima passt, gerne flexibel ist.

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higgs (96) 15.06.2018 12:06 Uhr
Ramses55 (445) 15.06.2018 11:06 Uhr
hasch1 (417) 15.06.2018 11:06 Uhr

Kommentar habe ich gelesen. Kann mir aber nicht vorstellen, dass es so eine Firma in der heutigen Zeit noch gibt.

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landlinzer (396) 15.06.2018 11:06 Uhr
Istehwurst (4165) 15.06.2018 11:06 Uhr

Wenn die Roten do laut schreien MUSS es gut sein 👍👍 weiter so !

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Ramses55 (445) 15.06.2018 10:06 Uhr

Was in vielen Betrieben bereits perr Betriebsvereinbarung läuft ist jetzt eben gesetzlich erlaubt, na und?

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hausmasta (363) 15.06.2018 12:06 Uhr

Eine Betriebsvereinbarung darf nicht schlechter als das Gesetz sein.
Welche Fa. meinen sie? Die bekannte aus Wartberg? Der ist das durchaus zuzutrauen.

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wassaduda (4019) 15.06.2018 11:06 Uhr

bis jetzt musste ein grund vom unternehmen angeführt werden, eine wirtschaftliche notwendigkeit und das ganze über einen begrenzten zeitraum! das was jetzt kommt kann der arbeitnehmer nur ablehnen, wenn er einen trifftigen grund hat, wobei das ablehnen alleine (die "freiwilligkeit") nur in den heuchlerischen reden der rechtsrechten blauschwarztürkisen regierung existiert und funktioniert! hofer und haimbuchner lachen sich ins fäustchen - wir werden uns noch wundern, welche schweinereien die noch auspacken!

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amha (3904) 15.06.2018 11:06 Uhr
scoutice (78) 15.06.2018 10:06 Uhr

Das einzige was mich stört, ist dass es erst mit Jänner 2019 in Kraft tritt. Ich würde das lieber heute als morgen unterschreiben (wir haben keinen Betriebsrat, aber mittels Individualvereinbarung sollte das ja auch funktionieren). Ich habe 1-2x im Montag den Fall, dass ich einfach arbeiten MUSS, weil noch irgendein Problem aufgetreten ist, dass gelöst werden muss, bevor ich heimgehe. Und dann muss ich mich jedesmal ggü. der Personalabteilung rechtfertigen. Es läuft jedesmal auf die "Fälschung" der Arbeitszeitaufzeichnung hinaus. Entweder ich kappe einfach bei 10h oder ich buche es auf ein einen anderen Tag, wo noch "Platz" ist. Jedenfalls falle ich deswegen aber um die Überstundenzuschläge oder gar die Arbeitszeit um, weil ich einfach nicht länger arbeiten darf. Es in diesen Fällen aber nicht zu tun, hieße Kunden und Kollegen im Stich zu lassen. Und das ist einfach Teil meines Jobs und meiner Bezahlung, diese Probleme dann zu lösen, wenn sie auftreten.

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wassaduda (4019) 15.06.2018 11:06 Uhr

also das jemand wegen der gesetzlich festgelegten, maximalen arbeitszeiten, die übrigens zum schutz der unselbstständig beschäftigten da ist, seine überstundenzuschläge verliert, kann nur von einem bis zur nasenspitze denkenden führerschreier kommen! bezüglich der arbeitszeiten sehe ich die unternehmen in der pflicht! dann müssens halt mehr leute einstellen oder anders planen!

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amha (3904) 15.06.2018 11:06 Uhr

Von ihm nur bis zur Nasenspitze gedacht; und verseucht von politisch motiviertem Geifer! Worte wie "Führerschreier" disqualifizieren es selbstredend.

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landlinzer (396) 15.06.2018 10:06 Uhr

Sie haben glaub ich einen der von Frau Gerstorfer erwähnten Scheissjobs.

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Biobauer (1651) 15.06.2018 10:06 Uhr

Mein lieber Landlinzer, es gibt auch Menschen die ihre Arbeit gerne machen und die Gesellschaft voran bringen wollen.

Von Verhinderern und Jammerlappen, können wir unseren Lebensstandard nicht halten.

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reibungslos (7339) 15.06.2018 11:06 Uhr

Jeder von seinem Job begeisterte Leistungsträger braucht mindestens 10 Leute, welche die damit verbundene Drecksarbeit machen.

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reibungslos (7339) 15.06.2018 11:06 Uhr

Es gibt aber viele Arbeiten, die niemand gerne macht. Gerade diese sind aber wichtig, z.B. Botendienste zu jeder Zeit, möglichst schnell und billig. Aber natürlich, dafür haben wir anspruchslose Ausländer.

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amha (3904) 15.06.2018 11:06 Uhr

Nicht nur Ausländer, auch jede Menge bildungsferne Inländer! Leider sind diese Leute halt nicht anspruchslos, sondern sind willkommene Beifallklatscher für jene, welche unentwegt nach hohem Mindestlohn und Arbeitszeitverkürzung plärren. Weiterbildung heißt jenes Zauberwort, welches dich aus dieser Gasse rausbringen würde.

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hausmasta (363) 15.06.2018 12:06 Uhr
amha (3904) 15.06.2018 20:06 Uhr

Dorli? Meinst Bures die Zahnfee? Die muss jobbedingt auf neutral machen, und überlässt die Hetze aktuell den Genossinnen wie Heinrich Hoschek etc.

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Ramses55 (445) 15.06.2018 10:06 Uhr
amha (3904) 15.06.2018 10:06 Uhr

Glaubst du! Ich glaube, dass er einen verantwortungsvollen Job hat - und diese Verantwortung auch wahrnimmt.

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Domin1k (53) 15.06.2018 09:06 Uhr

"Für Pendler und Familien soll es demnach mehr Freiheit und Freizeit geben, auch von besseren Möglichkeiten zum verlängerten Wochenende ist die Rede."

Kann mir das jemand erklären, wie ich mehr Freizeit haben kann, wenn ich in Summe gleich viele Stunden pro Woche arbeite? Es wird die Arbeitszeit ja lediglich auf andere Tage vereilt, aber in Summe hat die Woche dadurch nicht mehr Stunden.

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Pippilangstrumpf008 (1941) 15.06.2018 10:06 Uhr
Wuchteldrucker (2019) 15.06.2018 10:06 Uhr

Indem sie ganz einfach ihre Wochenarbeitszeit innerhalb von 4 Tagen leisten und dann einen Tag weniger in die Arbeit fahren müssen.

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hasch1 (417) 15.06.2018 11:06 Uhr

Sind Sie ein Träumer. Stellen Sie sich vor jeder Arbeitnehmer einer Firma will eine Viertageswoche machen, damit er immer ein langes Wochenende hat. Das wird es nicht spielen, denn dann wäre am Freitag niemand in der Firma erreichbar.

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Wuchteldrucker (2019) 15.06.2018 16:06 Uhr

Habe ich mein Posting auf alle Unternehmen geschrieben.

Es herrscht Freiwilligkeit. Sowohl von Arbeitnehmer und Arbeitgeber Seite.

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linzerleser (2467) 15.06.2018 09:06 Uhr

Lt. Umfragen in diverse Medien sind 58 % für diese Politik.
Also warum regen sich dann hier soviel auf wenn sie bald täglich 12 h Arbeiten dürfen?
Scheinbar sind viele davon sogar begeistert oder?

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Wuchteldrucker (2019) 15.06.2018 10:06 Uhr

Weil die Linke (und die ist gegen alles was diese Regierung macht, egal wie sinnvoll es ist) das Internet und die Foren als neues Propagandawerkzeug entdeckt haben.

Oder glauben sie, die Meinung in diesem Forum ist repräsentativ für den Bevölkerungsschnitt ?

Beispielhaft schneiden FPÖ und ÖVP stets bei Umfragen, ohne direkten telefonischen oder persönlichen Kontakt zum Befragten, schlechter ab als bei Umfragen die alle Kriterien der VdMI verlangen.

Also, diese Foren nicht zu ernst nehmen... hier kann man sich ein bisserl spielen.

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hauno (809) 15.06.2018 09:06 Uhr

Klar, weil es für viele flexibler und die Wochenarbeitszeit nicht verlängert wird. Die Linken wollen es Kurz einfach nicht gönnen, dass er in wenigen Wochen mehr weiterbringt als Kern in 1 1/2 Jahren, daher wird gelogen, dass sich die Balken biegen.

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tatwaffe (519) 15.06.2018 10:06 Uhr

Kurz wirds ja sehr leicht gemacht.
Die ÖVP hat sich aufgegeben und an Kurz verkauft, da sie sich selbst an die Wand gefahren hat.
Die FPÖ ist eine reine Bimbopartei. Wahlverspechen ist für denen ein Fremdwort...

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linz2050 (692) 15.06.2018 09:06 Uhr

Und was die meisten auch übersehen: im Zeitausgleich gibt es keinen Krankenstand! Somit hat die Regierung es gleich doppelt verschlechtert für die Arbeitnehmer/innen!

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Domin1k (53) 15.06.2018 09:06 Uhr

Wenn ich krank bin nehme ich eh keinen ZA Tag. Somit ist dies für mich ein absurdes Argument.

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passivlesender_EX-Poster (10049) 15.06.2018 09:06 Uhr

Aber wenn man bereits im ZA ist und kurzfristig krank wird, bleibt es ZA.

Ich (aber auch mein Chef) lebten schon öfters am Beginn der Auszeit div. prokrastinierte Infekte aus...

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vinzenz2015 (14080) 15.06.2018 09:06 Uhr

An die Onlineredaktion:

Immer mehr Artikel können nicht kommentiert werden???
Was ist da los?
Neue Redaktionslinie bei den OÖN??

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mercedescabrio (4625) 15.06.2018 08:06 Uhr

ein fall aus der Praxis. ich hatte anfang der 90er jahre 3 gesellen und 2 Lehrlinge. ein geselle davon war ein fussballer, der desöfteren verletzungsbedingt am montag nicht zur arbeit kam. hab ihm lang zugschaut, aber als die anderen gesellen nicht mehr bereit waren mit ihm zu arbeiten musste ich ihn entlassen.

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mitreden (19897) 15.06.2018 09:06 Uhr

Entlassen oder gekündigt?
Den Unterschied möchte ich schon herausstreichen, denn der ist gewaltig!

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mitreden (19897) 15.06.2018 09:06 Uhr

Auch wenn ihn die wenigsten Sprücheklopfer der Gewerkschaften zu kennen scheinen.

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jago (43723) 15.06.2018 09:06 Uhr

Das ist auch das FF-Problem und das Rotkreuzproblem, nur mit nicht ganz so vielen Verletzungen.

Ich bin so unsportlich, dass mir die Fußballer ebenso gegen den Strich gehen wie die Säufer und die Stadionbesucher dazu. Bei den Rennfahrern ist es ähnlich. Aber das ist mein privates Hobby :-/

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Gerd63 (1114) 15.06.2018 08:06 Uhr

Jetzt kommen mir die Tränen, du musstest ihn entlassen.

Und dann noch alles auf die anderen schieben.

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tradiwaberl (5620) 15.06.2018 08:06 Uhr

d.h. sie stellen keine Fußballer mehr ein... oder was genau wollen sie uns mitteilen ??

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hausmasta (363) 15.06.2018 12:06 Uhr
primavera13 (1184) 15.06.2018 08:06 Uhr

Ich wünsche mir eine Regierung, die nicht nur wie Kurz die Bäuche der Reichen grault und ihnen ständig Steuergeschenke macht.

Ich wünsche mir eine Regierung, die den wirklichen Leistungsträgern des Landes ((Niedriglohn-)Arbeitnehmer, Einzel- und Kleinunternehmer) die Stange hält und auch die sozial Schwächeren nicht im Stich lässt.

Ich wünsche mir eine Regierung, die den Sozialstaat und damit die Sicherheit für uns alle in persönlichen Krisensituationen stärkt anstatt ihn zu zerschlagen. Eine Regierung, die zur Finanzierung des Sozialstaats den Reichen dafür einen gerechten Beitrag abverlangt.

Ich wünsche mir eine Regierung, die beim Ausländerthema nicht nur groß redet in Pressekonferenzen, sondern das Gesagte dann auch konkret in die Umsetzung bringt.

Ich wünsche mir aber keine Regierung, die das Ausländerthema nur zum Vorwand nimmt, um den Sozialstaat und die Demokratie zu zerschlagen, die Arbeitnehmerrechte mit Füßen zu treten und die ständig von arm zu reich umverteilt.

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schnurlibert (29) 15.06.2018 10:06 Uhr
hauno (809) 15.06.2018 09:06 Uhr

Bitte, bitte, bitte ich will meinen Kern zurück, das ist die Kurzfassung deines Postings. Zum Glück für Österreich wird’s das auf längere Zeit nicht mehr spielen, wenn die Performance der Regierung so bleibt.

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FreundlicherHinweis (5113) 15.06.2018 10:06 Uhr
zensored (28) 15.06.2018 08:06 Uhr

Nachdem dem Arbeitgeber bei Überstunden Mehrkosten anfallen, sehe ich es als eher unproblematisch, da der Arbeitgeber auch so gut als möglich Lohnkosten sparen will. Mich persönlich stört es von einem Gesetz in die Enge getrieben zu werden, welches mir verbietet zu arbeiten.
Nachdem die Überstunden auch ordentlich vergütet werden, profitiert ja eher der Arbeitnehmer davon. Wenn jemand weniger arbeiten will, kann er immer noch auf Teilzeit umsteigen.

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mitreden (19897) 15.06.2018 08:06 Uhr

Richtig so. Es gibt einfach Branchen, wo man ernten muss, wenn dafür Zeit ist. War bei mir auch nicht anders.
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Und die viel heraufbeschworenen Entlassungen wegen Arbeitsverweigerung - da schaun wir mal.

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observer (13062) 15.06.2018 08:06 Uhr

Wenn wahr ist, was im ORF berichtet wurde, dann ist es mit der Freiwilligkeit der 12 Tagesstunden seitens der MitarbeiterInnen nicht weit her. Es müssen bei einer Ablehnung derselben - die ja sowieso unangenehme Folgen für MitarbeiterInnen haben kann, triftige Gründe wie Betreuuungspflichten angeben werden. Es ist also nicht mal theoretisch möglich, ohne triftigen Grund nein dazu zu sagen. Und die FPÖ macht sich - neben der ÖVP - bei der das ohnehin klar ist, zum Handlanger der UnternehmerInnen und Wirtschaftskreise. Tröstlich nur, dass es wenigstens eine EU Richtlinei gibt, die über 17 Wochen hinweg die Durchschnittsarbeitszeit pro Woche auf 48 Stunden beschränkt, sonst würde das ja noch ganz anders ausufern. Die FPÖ wird aufpassen müssen, dass sie ihre WählerInnen nicht wieder zu einem Grossteil verliert, wenn sie so weiter macht. Ein paar Böcke hat sie ja schon geschossen. Wäre die SPÖ nicht so ungeschickt in Migrations- u. Sicherheitsfragen, wäre vieles anders gekommen.

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tradiwaberl (5620) 15.06.2018 08:06 Uhr

Stimmt leider.
Seeeehr viele Wähler haben ja nicht die FPÖVP gewählt, weil sie diese wählen wollten... sie wollten einfach SPÖ/Grüne nicht mehr wählen, weil die ja auch unglaubliche Böcke geschossen haben. Eine Protestwahl.
Wäre echt interessant, wie das jetzt aussehen würde. Dann würden vor allem die Blaunen hier wohl sehr kleinlaut werden.

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gebirge (144) 15.06.2018 08:06 Uhr

....arbeiten...bis sie nicht mehr " können"........so ist es gewollt!!!

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europa04 (3935) 15.06.2018 08:06 Uhr

Warum wird von der Schwarz-Blaunen ÖVPFPÖ-Regierung in verlogener Weise behauptet, 12 Stunden am Tag arbeiten geht nur freiwillig. Gleich danach heißt es dann, die 11. und 12. Stunde kann bei triftiger Begründung abgelehnt werden.
Also ist das mit der Freiwilligkeit eine bodenlose Frechheit und eine glatte LÜGE!!! Wie so vieles in dieser Regierung.

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tradiwaberl (5620) 15.06.2018 08:06 Uhr

Zur Sicherheit hat man aber auch noch gleich die Strafen für Sozialbetrug abgeschafft, net dass dann versehentlich doch wer mal zahlen müsste.

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primavera13 (1184) 15.06.2018 08:06 Uhr

Die Regierung sagt mir miaßn des Sozialsystem so unattraktiv machen, damit kana Flüchtlinge mehr kumman.

Ja, aba daun hama selba a ka Sozialsystem mehr. Wohin soln mir selbst daun flüchtn ohne Geld?

I habs. Ich schmeis an Euro in Kurz sein Flüchtlingsroutenautomaten. Daun was i sofort, wo die nächte neie Flüchtlingsroutn hingeht. Schnö alle sachn packn und entlang der Streckn in Kurz sein Flüchtlingsroutntango taunzen.

Da Kurz machts den Flüchtlingen scho leicht. Er kündigt jede Wochn a neue Routn an und daun wissn de genau wo laung geh miasn. Net bled der Schlepperkini Kurz. A wirkli guats Geschäftsmodeul.

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mercedescabrio (4625) 15.06.2018 08:06 Uhr

bei klein und Mittelbetrieben in der Privatwirtschaft hängt die Arbeitszeit vom arbeitsaufkommen ab. manchmal muss mehr und manchmal weniger gearbeitet werden. warum kein jahresarbeitskonto, wies schon so viele Baufirmen z.b. haben. kenn einen polier einer asphaltpartie der bei uns Stammgast ist. die hackeln oft bis zu 15 stunden wenns erforderlich ist. in unseren betrieb wars genau so.

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INKA7 (98) 15.06.2018 10:06 Uhr

Ich würde so gerne zusehen, wenn Sie regelmässig 15 Stunden am Tag asphaltieren!! Bis zum Umfallen mit 40 oder 50 Jahren!! Die UV und KV und die PV zahlen dann für Ihren Wahnsinn -mit den Beiträgen der anderen, die bis 65 durchhalten!

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Gerd63 (1114) 15.06.2018 08:06 Uhr

Das war von unserem pensionierten Metzger zu erwarten.

Er hat ungesetzlich seine Leute 15 Stunden beschäftigt.

Ich würde ihn im Nachhinein ordentlich bestrafen.

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mercedescabrio (4625) 15.06.2018 08:06 Uhr

gerd63...wurden dafür fürstlich entlohnt und arbeiteten sehr gern. wie oft glaubst, hab ich geholfen wenn einer in einer prekären Situation war und hilfe brauchte. in der Privatwirtschaft wäscht eine Hand die andere. du bist wahrscheinlich ein Beamter oder mindestsicherungsempfänger. ich glaub eher das letztere, denn den beamten, geht das ganze Theater am arsch vorbei.

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primavera13 (1184) 15.06.2018 07:06 Uhr

Mit Schwarz-Blau kommt der große Sozialabbau.
Mit der ÖVP die Demokratur.
Und mit der FPÖ die Korruption.
FPÖ-Politiker und Justiz, eine never ending story!

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europa04 (3935) 15.06.2018 07:06 Uhr

Wanzen, Albanien-Route, Schulnoten:
Wie uns die Regierung von wichtigen Themen ablenkt!
Wie seit dem Wahlkampf immer wieder. Bei der Schwarz-Blaunen ÖVPFPÖ-Regierung müssen die Migranten herhalten, um von den tiefen Einschnitten für die Arbeitnehmer abzulenken.
Die vielen Geschenke für die Wahlkampfspender für den ÖVP-Kurzen werden erst gar nicht erwähnt.
Von einer Steuersenkung für Arbeitnehmer hört man NICHTS mehr.
Es geht nur um die Zerschlagung von seit Jahrzehnten erkämpften Arbeitnehmerrechten.
Wir werden uns noch wundern, was alles geht! (© Hofer-FPÖ)

https://kontrast.at/wanzen-albanien-route-schulnoten-wie-uns-die-regierung-von-wichtigen-themen-ablenkt/

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20171121_OTS0203/profil-online-fpoe-stimmt-im-parlament-gegen-bisherige-ttip-und-ceta-Linie

https://kontrast.at/weder-volksabstimmung-noch-ablehnung-fpoe-winkt-ceta-durch/

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Gerd63 (1114) 15.06.2018 07:06 Uhr

Die Regierung hat in den letzten Tagen mehrfach die rote Linie überschritten.

Man merkt lauter Dilettanten am Werk.

Die hohe Kunst der Diplomatie ist ihnen ein Fremdwort.

Es regiert nur mehr die Brechstange.

Die Gewerkschaft steht schon parat.

Das habt ihr zu verantworten.

Wenn man Arbeitnehmerrechte mit Füssen tritt, wird man Sturm ernten.

Dann ist nichts mit 12 Stundentag - dann ist 0 Stundentag.

Wie wollt ihr das den Firmen erklären ?

Und nicht genug gezündelt in Österreich, nein es muss auch in Deutschland ein Streit vom Zaun gebrochen werden.

Es ist Zeit sich zu wehren, lange genug zugeschaut.

Wer weiss, was denen noch alles einfällt.

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mercedescabrio (4625) 15.06.2018 08:06 Uhr

gerd63....der ober sticht den unter nicht nur beim schnapsen. frag mal den mateschitz.

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Gerd63 (1114) 15.06.2018 08:06 Uhr

Der Krug so lange zu Brunnen bis er bricht.

Stell der vor der Chef möchte, dass du 12 Stunden arbeitest und du suchst dir einen anderen Job.

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cochran (2123) 15.06.2018 17:06 Uhr
higgs (96) 15.06.2018 07:06 Uhr

Ob sich Muchitsch beim Plan A der SPÖ auch so aufgeregt hat oder bei einer umsetzung durch die SPÖ. dort steht: "Bei Gleitzeit sollen zwölf Stunden tägliche Arbeitszeit möglich werden"
Und das ist auch gut so.

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Elser (60) 15.06.2018 07:06 Uhr

Also da braucht es keine Gewerkschaft, Linke oder sonst irgendjemanden um zu kapieren das bisher alle Entscheidungen für die Wirtschaft gefallen sind.
Senkung der ALV-Beiträge, Einschränkungen der Umweltverträglichkeitsprüfung, CETA ratifiziert und nun neue Arbeitszeitenregelung.
Bei allen anderen Entscheidungen freut sich der „echte Österreicher“ ja auch nur weil andere weniger bekommen.
Also bitte erklärt mal einem nicht gerade bis ins Mark Xenophoben normalen Österreicher
wo bisher die Leistung war.
Ach ja der Pierer kann in seinem Stamm Beisel bei Schampus weiter rauchen und mit 140 auf der Autobahn nach Wien düsen weil Polizeipferde da schlapp machen.

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felixh (3669) 15.06.2018 07:06 Uhr

Das ist ein gutes Beispiel das die Politik auch FALSCH und nicht korrigierend in das leben und in die Wirtschaft eingreift.
Herr und Frau Österreicher bleiben auf der Strecke!

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primavera13 (1184) 15.06.2018 07:06 Uhr

I glaub der Strache hat da etwas net verstanden. Zwölf Stundn arbeiten am Tag, des schafft er ja gar net mit seina Kondi. I glaub der hat für 12 Stundn in der Wochn gstimmt

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NichtBlind (1363) 15.06.2018 07:06 Uhr

Nein, er hat für 12 Stunden im Monat gestimmt, damit der rauchende BP mit seiner Kondi auch durchhält.

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azways (577) 15.06.2018 06:06 Uhr

Nicht jammern liebe Arbeiter und Angestellten.

Ihr habt es mehrheitlich so gewollt und gewählt.

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NichtBlind (1363) 15.06.2018 06:06 Uhr

Wie man im Forum lesen kann jammern keine Angestellten und Arbeiter.
Jammern tun nur die Linken Mindestsicherungsbezieher wie man hier deutlich erkennt.

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europa04 (3935) 15.06.2018 07:06 Uhr

@NichtBlind: (Nicht)Blind, du Oberhirni was hat die Mindestsicherung mit dem 12 Stunden Arbeitstag zu tun. Das kann sich nur der Blinde erklären. Bitte mach es!!!

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Ramses55 (445) 15.06.2018 11:06 Uhr
NichtBlind (1363) 15.06.2018 07:06 Uhr

Bitte langsam lesen damit du es verstehst und wenn möglich das obere auch, wird aber bei dir vermutlich nicht möglich sein.

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despina15 (6622) 15.06.2018 06:06 Uhr
Provinz (9) 15.06.2018 06:06 Uhr

Wer Wind säät wird Sturm ernten. Wer eine Wirtschaftspartei &deren Steigbügelhalter wählt darf sich nicht wundern. Es war doch zu erwarten wenn ein bekannter Unternehmensvorsitzender eine großzügige Spende an die türkise Partei überweist,das irgendwann ein für die Industrie längstgehegter Wunsch bezüglich "Arbeitszeitflexibilität"in Erfüllung geht.Die Arbeitsgerichte werden dank der Regierung ab 2019 etwas mehr zu tun zu haben

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telegraph1 (350) 15.06.2018 06:06 Uhr

Die Balkanroute oder die Mittelmeerroute oder Erdogan.
Kurz in Berlin: Achse der Willigen in der Asylfrage.
Mit diesen Themen können Kurz und Strache vom geplanten Sozialabbau ablenken.
Kurz und Strache als Retter des Abendlandes und Schließer diverser Routen.
Die EU versagt hier wiederum bei der Sicherung der EU-Außengrenze.
Kurz hat in seinem bisherigen Leben kaum gearbeitet, drückt aber den
12-Stunden-Arbeitstag durch. (Die Tätigkeit als ÖVP-Politiker sehe ich nicht
als Arbeit im engeren Sinn).
Die Arbeitszeit der Lehrer wird nicht erhöht (sind ja auch überwiegend ÖVP-Wähler).
Tagesablauf: 12h arbeiten; 8h schlafen; 2h Anfahrt und Rückfahrt zur Arbeitsstelle;
0,5h am Klo sitzen; 1,5h Sonstiges. Sieht so ein erfülltes Leben aus?
Sportliche Aktivitäten kann man dann weitgehend vergessen.
Wie soll man das bis 65 durchhalten? Wenn man ablehnt, dann droht Hartz IV.
Frage: Warum verlängert die türkis/blaue Regierung den Tag nicht auf 36h?

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telegraph1 (350) 15.06.2018 06:06 Uhr

In den nächsten Tagen bringen Kurz und Strache wahrscheinlich wieder ein
Asylthema aufs Tableau (als Ablenkung).
Es ist daher besser, generell wieder Grenzkontrollen an den EU-Binnengrenzen
zu machen. Schengen-Vertrag ersatzlos streichen.
Produkte und Dienstleistungen würden sich dadurch kaum verteuern.
Eine neuerlich Asylkrise würde den Sozialstaat und die Demokratie in Österreich
gefährden.
Aber bei Grenzkontrollen an den EU-Binnengrenzen würden Kurz und Strache ein
wichtiges PR-Thema verlieren.
Die neuen Scharlatane der Politik
sind schwer zu bekämpfen: "Sie verkehren alle etablierten Regeln in ihr Gegenteil; ihre Fehler werden – in den Augen ihrer Unterstützer – zu Qualitäten; ihre Unerfahrenheit gilt als Beweis, dass sie nicht zu den korrumpierten Eliten gehören, und ihre Inkompetenz steht für Authentizität…"
Der Satz von Giuliano Da Empoli bezieht sich auf die neuen Machthaber in Italien, aber er passt auch mehr oder weniger gut zur österreichischen Regierungsmannschaft…

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telegraph1 (350) 15.06.2018 06:06 Uhr

Ist Österreich ("Liste Kurz -die neue Volkspartei") im Zeitalter der Postdemokratie angekommen?
Colin Crouch definiert eine idealtypische Postdemokratie folgendermaßen:
„ein Gemeinwesen, in dem zwar nach wie vor Wahlen abgehalten werden [...], in dem allerdings konkurrierende Teams professioneller PR-Experten die öffentliche Debatte während der Wahlkämpfe so stark kontrollieren, daß sie zu einem reinen Spektakel verkommt, bei dem man nur über eine Reihe von Problemen diskutiert, die die Experten zuvor ausgewählt haben.

Politik degeneriert immer öfter zur One-Man-Show.
Niemand will mehr eine Partei sei.

Politiker, zusehends mit dem Verlust von Autorität und Respekt konfrontiert,
importieren Methoden aus Branchen, deren Selbstvertrauen noch intakt ist:
Showbusiness und Marketing. Kampagnen werden nach dem Starprinzip strikt
auf Personen zugeschnitten (z.B. auf Kurz)

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telegraph1 (350) 15.06.2018 06:06 Uhr

Der Höhenflug der "Liste Kurz -die neue Volkspartei" dagegen hat das Zeug, in
Lehrbücher für postdemokratische Kampagnen einzugehen. Kurz will nirgendwo
dabeigewesen sein, schon gar nicht bei Beschlüssen der Regierungen, denen
er angehörte;

Unter anderem deswegen würden die Regierungen seit den 1980er Jahren eine neoliberale Politik verfolgen, die die Privatisierung fördert und den Bürgern mehr Selbstverantwortung aufbürdet. Crouch stellt die These auf: „je mehr sich der Staat aus der Fürsorge für das Leben der normalen Menschen zurückzieht und zuläßt, daß diese in politische Apathie versinken, desto leichter können Wirtschaftsverbände ihn - mehr oder minder unbemerkt - zu einem Selbstbedienungsladen machen. In der Unfähigkeit, dies zu erkennen, liegt die fundamentale Naivität des neoliberalen Denkens.

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NichtBlind (1363) 15.06.2018 06:06 Uhr
Das Posting enthält beleidigende Inhalte und wurde daher gesperrt.
europa04 (3935) 15.06.2018 07:06 Uhr

@NichtBlind: (Nicht)Blind, das kann aber nur für dich Schwachsinn sein. Mit Sinnerfassendem lesen bist du seit jeher auf Kriegsfuß. Versuche es bei deinen Rechts-Rechten Freunden, vielleicht können die dir diese Texte schöööön langsam erklären, damit du auch mitkommst.

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NichtBlind (1363) 15.06.2018 13:06 Uhr

Nur eine frage, hast du auch eigene Ideen? Oder kannst du nur nach plappern was andere schreiben oder sagen?

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adaschauher (2373) 15.06.2018 06:06 Uhr

Na ihr Fleißigen Tüchtigen wisst ihr jetzt endlich welche Vertreter des kleinen Mannes ihr gewählt habt?

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Gerd63 (1114) 15.06.2018 07:06 Uhr
danielsteiner (56) 15.06.2018 06:06 Uhr

"freiwillig" wenn der chef das will. das nächste, dass durch die nationalkonservativen "flexibilisiert" werden wird, wird der kündigungsschutz sein, damit die arme geknebelte wirtschaft auch wirklich alle, denen das mit 12 stunden täglich hackeln nicht in ihr leben passt - wegne kindererziehung, schwangerschaft etc. - gleich los werden kann!

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mercedescabrio (4625) 14.06.2018 23:06 Uhr

da ober sticht den unter, nicht nur beim schnapsen sondern auch in der realen Arbeitswelt. gibt doch viele, die regelmässig 12 und mehr stunden 5 tage hackeln. z.b Polizei, Krankenhäuser usw. in der Privatwirtschaft, müssen aufträge abgearbeitet werden um zu überleben.

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jago (43723) 14.06.2018 23:06 Uhr

Das ist ja gar nicht das Thema grinsen

Was sich geändert hat ist eine Kleinigkeit: bis jetzt war in der PRIVATWIRTSCHAFT die vorübergehende Tagesarbeitszeit über 10 h gesetzlich strafbar. Jetzt erst ab 12 h.

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gaukel50 (379) 14.06.2018 22:06 Uhr

kenne genug die 'gratis oder sagen wir freiwillig' länger unbezahlt in der firma sind um eine arbeit zu erledigen
wird jetzt hoffentlich besset
außerdem: kenne eine gemeinde da gehts um 13 (!) stunden
grund keine überstunden bei abendsitzungen sondern 1 zu 1 im rahmen der gleitzeit
na wo bleiben da die roten mit ihrer kritik
ganz still weil mit der roten gewerkschaft ausgehandelt

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tourrabe (331) 14.06.2018 21:06 Uhr

Icxh halte mich derzeit in einem Betrieb auf, wo es ueblich ist, dass 12 Stunden im Schichtdienst gearbeitet wird: es ist das LKH Freistadt. Von Unzufriedenheit keine Spur.

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INKA7 (98) 15.06.2018 10:06 Uhr

Die Drop-out-Quoten im Sozialbereich sind furchterregend - wahrscheinlich, weil alle so glücklich sind mit den Dienstzeiten und der mit der Entlohnung!

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despina15 (6622) 15.06.2018 06:06 Uhr

ja dass kenn ich,falls eine
Aufnahme kommt wird noch zeit
dazugegeben,da ja der denn dienst
beginnt,mit der dienstübernahme
beschäftigt ist,so summiert sich
die zeit,die man aber auch nicht
vergütet bekommt,in keiner weise!

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JosefBroz (1177) 15.06.2018 03:06 Uhr

Klassische Scheissjobs im Sozialbereich. Beschissene Arbeitszeiten bei mediokrer Bezahlung. Schon heute tut sich hier ein Arbeitskräftemangel auf, der frösteln lässt. Wunder das wen? Und die Personalvertreteung?: Laute korrupte FCGler und ÖAABLer, zum Erbrechen!

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Floko1982 (2878) 14.06.2018 22:06 Uhr

schlechter vergleich, ..ganz ehrlich, ... ein bisserl über den tellerrand schauen, ....

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faulchen (44) 14.06.2018 21:06 Uhr

Ja ja genauso freiwillig wie der 8 Dezember. Jedes Geschäft ist offen und die Verkäufer arbeiten selbstverständlich alle freiwillig. Sie haben ja am Feiertag nichts anderes zu tun mit Familie und so.

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2good4U (8490) 14.06.2018 21:06 Uhr

Kann man freiwillig unter dem Mindestlohn arbeiten? Nein! Kann man freiwillig auf Arbeitsschutz verzichten? Nein! Kann man freiwillig den Urlaub auszahlen lassen anstatt ihn zu konsumieren? Nein!

Und warum kann man das nicht? Weil jeder der bis drei zählen kann weiß dass es mit der Freiwilligkeit nicht weit her ist wenn man sich in einem Abhängigkeitsverhältnis befindet!

Konzentration und Produktivität lassen nach 8 Stunden deutlich nach. Die Fehler- und Unfallwahrscheinlichkeit hingegen steigt.

12 Stunden machen nur für ganz wenige Bereiche Sinn. Z.B. wenn der Dienst zum Teil aus Bereitschaft besteht wie bei Polizei oder Rettung.

Stellen wir zudem mal eine Rechnung an:
24h Tag - 8h Schlaf - 12h Arbeit - 1h Pause - 1h Fahrzeit = 2h die verbleiben. Das reicht gerade mal für einen Morgenschiss, ein Frühstück, eine Dusche und ein Abendessen. Und dann wieder husch ins Bett und auf morgen freuen.

Kein Wunder dass die psychischen Erkrankungen in Industrieländern zunehmen!

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renele (1770) 15.06.2018 10:06 Uhr

Und was glauben Sie wem sie den Wohlstand zu verdanken haben ? Teilzeitkräfte ? Geringfügige die keine Steuer bezahlen ? Es hat tatsäch viele Leute gegeben die wirklich gearbeitet haben und das oft mehr als 40 Stunden, die ihre Steuern brav bezahlten. Ich kenne Leute die sich aufregen wie sie, aber wenn ihr Bad gefliest wird, soll es am gleichen Tag fertig sein. Wissen Sie wie viele Stunden z.b ein Lkw Fahrer noch in den 90er Jahren gearbeitet hat ?

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2good4U (8490) 15.06.2018 19:06 Uhr

Wohlstand besteht nicht nur aus materiellen Gütern, sondern auch aus Freizeit.

Und die Steigerung des Wohlstandes in den letzten 100 Jahren verdanken wir zu einem großen Teil dem Fortschritt und der Industrialisierung.

Arbeite klug, nicht hart. Ein 12 Stunden Arbeitstag ist ein deutlicher Schritt zurück und zumindest in den meisten Branchen nicht mehr zeitgemäß.

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gaukel50 (379) 14.06.2018 22:06 Uhr
2good4U (8490) 14.06.2018 20:06 Uhr

Zitat 1:

"Der 8 Stunden-Tag soll als gesetzliche Normalarbeitszeit bleiben, auf freiwilliger Basis soll ab Jänner 2019 aber auch länger, nämlich bis zu 12 Stunden, gearbeitet werden können."

Zitat 2:

"Für die 11. und 12. Stunde gibt es demnach bei überwiegenden persönlichen Interessen - etwa Kinderbetreuungspflichten - für jeden Arbeitnehmer ein Ablehnungsrecht."

Wollt ihr mich verarschen? Wieso muss ich mich denn mit Kinderbetreuung, etc. rechtfertigen wenn es doch angeblich so freiwillig ist????

Ich kenne bereits jetzt genügend Menschen die freiwillig auf das eine oder andere Arbeitsrecht verzichten. Durch diese A*löcher werden dann alle anderen unter Druck gesetzt. Und wer garantiert dass jene die es nicht freiwillig tun keinerlei Nachteile haben? Wer kommt für die mit Sicherheit ansteigende Anzahl an Arbeitsunfällen auf (mit jeder zusätzlichen Stunde steigt die Unfallgefahr massiv an)?

Wird dann vermutlich so laufen wie bei den ganzen "All-Inklusiv Verträgen". Da steht dann

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renele (1770) 15.06.2018 10:06 Uhr

Sie haben vermutlich nicht viel Ahnung wie es bis jetzt in der Arbeitswelt abgelaufen ist ?

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2good4U (8490) 14.06.2018 20:06 Uhr

auch bereits im Dienstvertrag drinnen dass sich der Mitarbeiter freiwillig bereit erklärt 12 Stunden zu arbeiten.

Dann heißt es friss oder stirb.

Und das AMS streicht dann vermutlich die Bezüge wenn man so einen Vertrag ablehnt.

Vieles aus Jahrzehnte langem Kampf für die Arbeitnehmer wird von dieser Regierung im Eiltempo zerstört. Nur fürchte ich dass die Kindergartengebühr, der für Schlechtverdiener nachteilhafte Familienbonus und die Ausweitung der Arbeitszeit erst der Anfang vom Sozialabbau ist.

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soling (541) 14.06.2018 22:06 Uhr

Aber sie arbeiten schon freiwillig in dieser Firma, oder werden sie dazu gezwungen oder gar genötigt.

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2good4U (8490) 15.06.2018 19:06 Uhr

Indirekt ja, da ich ja von etwas leben muss. Da die Leute überall gleich blöd sind sind die Alternativen überschaubar.

Ich verzichte eh nicht auf meine Rechte, keine Sorge.
Aber da wird man dann halt behandelt wie ein Querulant nur weil man will was einem zusteht.

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jago (43723) 14.06.2018 22:06 Uhr
xerxes (138) 14.06.2018 19:06 Uhr

Wieviele Stunden hat eigentlich der Gusenbauer für die Ukraine täglich gearbeitet um 30.000 Euro monatlich abzukassieren?

Was sagt der Kern dazu?

https://mobil.krone.at/1723411

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gaukel50 (379) 14.06.2018 22:06 Uhr
europa04 (3935) 14.06.2018 19:06 Uhr

@Xerxes: Da gibt's andere auch die feste kassieren!!!

www.oe24.at/oesterreich/politik/200-000-Euro-fuer-Atom-Schuessel/20864970

Je besser das Atomgeschäft läuft, desto lauter klingelt Schüssels Kasse. Und von der Republik bekommt er noch eine Politikerpension und damit weitere 154.000 € brutto im Jahr.

www.oe24.at/oesterreich/politik/Nach-Ruecktritt-Schuessel-kassiert-15.../39583698

Schüssel kassiert 15.600 Euro Pension!
Außerdem bekommt der Ex-Kanzler 200.000 Euro für seinen Atom-Job.
Eigentlich ist Wolfgang Schüssel ja längst in Pension. Genauer: in Frühpension. Seit 1. November 2008 (da war Schüssel 64) bezieht er seine Kanzlerpension von 14-mal 11.105 Euro brutto im Jahr.

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europa04 (3935) 14.06.2018 19:06 Uhr

Der Chef sagt, heute muss länger gearbeitet werden!
Hoffentlich weiß das der Verkehrsverbund oder andere öffentliche Verkehrsmittel mit denen man Morgens zur Arbeit gekommen ist.
Der Chef sagt, morgen wird länger gearbeitet!
Vielleicht sind dann morgen viele krank???

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2good4U (8490) 14.06.2018 20:06 Uhr

Personalreserven kosten den Chef Geld, "freiwillige" Mitarbeiter sind da viel billiger.

Bereits jetzt gibt es in vielen Firmen für Urlaub oder Krankenstand keine Lösungen sondern die verbleibenden müssen entsprechend mehr arbeiten.

Früher hieß es für 4 Planstellen braucht man 5 Leute. Heute wird auf Kosten der Arbeitnehmer gespart.

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alf_38 (9021) 14.06.2018 19:06 Uhr
NichtBlind (1363) 14.06.2018 20:06 Uhr
europa04 (3935) 14.06.2018 19:06 Uhr

@alf_38: Du sagst es! Also sind die 12 Stunden NICHT freiwillig, sondern freiwillig gezwungen!!!

Eines kannst du mir glauben, einen anderen Job brauch ich mit meinem Alter nicht mehr suchen. Da suche ich lieber ein paar mal öfter den Arzt auf. So bring man die letzten Monate auch über die Runden.

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famos (455) 14.06.2018 22:06 Uhr

Was willst du kurz vor der Pension machen? Umschulung?
Bewerbungstraining?......

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Laubfrosch11 (1177) 14.06.2018 19:06 Uhr

Argumentiert wird immer mit der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Sicherung der Arbeitsplätze. Ob die römischen Sklaven auch froh waren, dass sie zumindest noch eine Arbeit hätten?

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2good4U (8490) 14.06.2018 21:06 Uhr

Dieser Vergleich ist echt fehl am Platz. Denn die Sklavenhalter mussten für die Verpflegung, die Unterkunft und die medizinische Versorgung ihrer Sklaven aufkommen.

Heute muss da der Staat noch etwas dazu zahlen damit sich das alles ausgeht traurig

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hauno (809) 14.06.2018 19:06 Uhr

Ja, ja römische Sklaven wollen wir. Weißt du überhaupt, was für einen Schmarrn du schreibst?

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Laubfrosch11 (1177) 14.06.2018 20:06 Uhr
amha (3904) 14.06.2018 19:06 Uhr

Meine Außendienstler freuen sich, sie können ihre Arbeitszeitauzeichnungen nun endlich wahrheitsgetreu führen. Hast ja keiner Interesse, wegen ein, zwei oder drei Stunden, irgendwo auswärts zu übernachten.

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Gerd63 (1114) 15.06.2018 07:06 Uhr

Und sind auch um die ihnen zustehenden Überstunden umgefallen?

Da sieht man, wie elegant das ganze schon umgangen worden ist.

Nach so langen Diensten ist man natürlich noch voll fit

Ich befürchte, dass die Verkehrsunfälle dramatisch zunehmen werden.

12 Stunden arbeiten, 2 Stunden Fahrzeit nach Hause, kurz schlafen, um nächsten Tag wieder dasselbe Spielchen.

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amha (3904) 15.06.2018 10:06 Uhr

...genau! Und alle sind hochqualifizierte Spezialisten, welche durchwegs seit vielen Jahren im Team sind! Die würden sich sehr rasch einen anderen Job finden, wenn die Bezahlung oder Sonstiges nicht in Ordnung wäre.

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gscheidle (2343) 14.06.2018 19:06 Uhr

....so lange kann keiner produktiv arbeiten....
Tatsächlich? Schon gehört wieviele Arbeitsstunden viele Selbständige leisten?

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Gerd63 (1114) 15.06.2018 07:06 Uhr

Wie gesund sind sie dabei?

Ich kenne auch ehemals Selbständige, die nach Schlaganfall und Herzinfarkt Pflegefälle sind.

Der Sohn ist auf dem besten Weg dorthin.

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Laubfrosch11 (1177) 14.06.2018 19:06 Uhr

Wann kapiert der letzte Trottel, der diese Regierung gewählt hat, endlich, dass nicht die Flüchtlinge Schuld sind, wenn er jetzt ohne Überstundenzuschuss länger hackeln muss, oder seinen Job verliert, weil er keine 12 Stunden in einem durch arbeiten möchte?

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amha (3904) 14.06.2018 19:06 Uhr

Schön sprechen. Froscherl! Sonst kommt die Petze Vonzi vorbei und lässt dich löschen. Ach nein, der lässt ja nur Meinungen löschen, nicht linke Hetze.

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Orlando2312 (6200) 15.06.2018 06:06 Uhr

Alles was nicht Lobhudelei für Türkis-Blau ist, gilt für die Blaunen als linke Hetze. grinsen

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Puccini (8237) 14.06.2018 19:06 Uhr

Geh Kleiner.
Immer diese Hetze gegen Andere.
Bist du wirklich nicht besser?

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hrtm (79) 14.06.2018 19:06 Uhr

Natürlich kann man das machen. Ich verstehe nicht ganz, warum Unternehmer für einen 12 Stunden Tag sind, so lange kann keiner produktiv arbeiten. Wieweit es dann in der Praxis wirklich eine Freiwilligkeit gibt, wird man sehen, esbirgt aber schon eine große Gefahr zu Zwang. Mir ist es egal, ich kann tatsächlich NEIN sagen, weil ich jederzeit einen neuen Job bekomme.

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weyermark (9130) 14.06.2018 19:06 Uhr

100 Jahre Arbeitskampf um den 8 Stundentag
sind mit einem Federstrich
auf der Müllhalde der Geschichte gelandet.
Die neoliberalen Ausbeuter haben einen weiteren Zacken
aus den sozialen Errungenschaften der Arbeiter herausgebrochen.
Und die Gewerkschaften: groß die Pappn aufreißen
und proletarische Sprüche klopfen -
und Das war's dann auf diesem Parteitag!?!
Gerade Herr Foglar hat schon unter der spö Regierung
durchblicken lassen, daß man sich mit der Forderung
nach dem 12 Stundentag arrangieren könnte.

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Floko1982 (2878) 14.06.2018 18:06 Uhr

Sicherlich ein zufall dass das am tag verlautbart wird an dem die fussball wm beginnt.... die regierung glaubt echt dass das volk nur aus trotteln besteht....

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ruhigblut (781) 14.06.2018 18:06 Uhr

Endlich!!!
Derzeit muss ich immer aufpassen, nicht mehr als 10h zu arbeiten um es zu schaffen, dass ich nur von Mo bis Do arbeiten muss und bereits den Freitag zum Wochenende zählen kann!
Ich habe nun einen freien Tag mehr, spare mir ein Fünftel der km in die Arbeit und das bei selben Gehalt!
Und wenn in einer stressigen Woche der Freitag u ev. auch der Samstag ein Arbeitstag ist, kann ich es verschmerzen!

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Orlando2312 (6200) 14.06.2018 19:06 Uhr

Herzlichen (ernstgemeinten) Glückwunsch, wenn es bei Ihnen wirklich so sein sollte.

Im Handel arbeiten die Leute am 8. Dezember auch nur freiwillig. Aber jene die nicht freiwillig arbeiten........

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Orlando2312 (6200) 14.06.2018 18:06 Uhr

"Von euch 4 müssen heute 3 zwölf Stunden arbeiten. Meier, Müller und Berger sind freiwillig gemeldet."

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alf_38 (9021) 14.06.2018 18:06 Uhr

Orlando2312 - befindet sich gerade im Homeoffice, wenn nicht schon im bornout.....

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Orlando2312 (6200) 14.06.2018 19:06 Uhr

Irrtum! ich bin zu Hause und geniesse meinen Ruhestand. WEIT entfernt von jedem Burn-Out nach Jahrzehnten von Verantwortung tragen. grinsen

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max1 (3783) 14.06.2018 18:06 Uhr

Geht sich ja super aus in der Fertigungsindustrie.
2 Schichtbetrieb bei 4 Tagewoche. 3 Tage frei. Als Kompensation mehr Urlaub.

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NichtBlind (1363) 14.06.2018 18:06 Uhr

Bravo, die Regierung bringt endlich was auf die Reihen

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linz1982 (182) 14.06.2018 18:06 Uhr

Neue Arbeitszeitregelung: 12-Stunden-Tag
Neu wocheregelung 12 Tage = 1 Woche
Bananenrepublik ist eine demokratische Diktatur.

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alf_38 (9021) 14.06.2018 18:06 Uhr
linzerleser (2467) 14.06.2018 17:06 Uhr

Warum nicht gleich die Stundenanzahl auf 7 x 24 h freigeben. Dann würde sich unsere Wirtschaft noch mehr freuen oder?

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umfall (193) 14.06.2018 18:06 Uhr

es scheint als fehlt ihnen in dieser Sache das Gefühl für das richtige Maß

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alf_38 (9021) 14.06.2018 17:06 Uhr
europa04 (3935) 14.06.2018 17:06 Uhr

WICHTIG, Gewerkschaftsmitglied zu sein!!!

Die Gewerkschaften wurden einmal gegründet, um uns Arbeitnehmern – Lohnsklaven wäre die treffendere Bezeichnung – Rechte zu erkämpfen. Gewerkschaften sollen uns dazu verhelfen, nicht wieder in den Zustand der Sklaverei und der Leibeigenschaft als ausgebeutetes Nutztier zu verfallen.
Wir werden uns noch wundern, welche Verschlechterungen vor der EU-Ratspräsidentschaft auf die Arbeitnehmer zukommen wird. Bisher traut sich keiner von der asozialen Regierung dies den Menschen zu sagen.
Es wird immer wichtiger Gewerkschaftsmitglied zu sein. Nur gemeinsam sind wir STARK.
WENN UNSER STARKE ARM ES WILL, STEHT ALLES STILL

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renele (1770) 15.06.2018 09:06 Uhr

Und bis jetzt hat es sie nicht gestört, dass z.b. ein Lkw Fahrer in den 90er Jahren Übertunden machen musste Ende nie ? Warum haben viele Firmen von den Oststaaten Fahrer geholt ? Oder eine Frau die 3 er Schicht machte und trotzdem Überstunden machen müsste?
Leute, die so Posten wie sie, haben vermutlich keine Ahnung von der Realität. Bauarbeiter, Fliesenleger, Fassadenarbeiter, Gastgewerbe usw. Und keinem hat es gestört. Spätestens beim Lohnsteuerausgleich hätte es auffallen müssen, dass ein Lkw Fahrer viele Stunden drüber ist.

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hauno (809) 14.06.2018 19:06 Uhr

Dein Verstand steht schon still - aber das wissen wir schon lange 😉

Ohne Unternehmer würde alles stillstehen, die schaffen die Arbeitsplätze. Denk mal drüber nach - wenn du kannst!

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xerxes (138) 14.06.2018 19:06 Uhr

Wichtig war es für den Sekanina damals ein Gewerkschaftsfunktionär zu sein.

Konnte er doch ungehindert in die Gewerkschaftskassa greifen...

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gscheidle (2343) 14.06.2018 19:06 Uhr

WENN UNSER STARKE ARM ES WILL, STEHT ALLES STILL
Und der Verstand? Denken ist aber noch erlaubt!

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MajaSirdi (3592) 14.06.2018 19:06 Uhr

@europa04
Bist du das Betriebs-Rat'erl der das vor sehr langer Zeit VOR einer verlorenen Wahl gesagt hat im TV und sehr vollmundig???

Die GW ist ein Auslaufmodell, solange die Oberen GW-Bosse Urlaub und Protz-Autos von den Mitgliedsbeiträgen gestützt werden braucht es keine GW mehr...

Die Menschen wollen arbeiten und auch länger am Tag und dafür am Donnerstag abends heim gehen oder im Schichtbetrieb vielleicht doch einmal 5 oder 6 Tage frei zu haben - ohne bei den täglichen Stundenaufzeichnungen zu tricksen damit der Brötchengeber keine Strafen zahlt...

IHR alle wollt rund um die Uhr einkaufen, ja um 9 Uhr abends zum IKEA zum Möbelkauf und das Personal soll auch für euch da sein und keiner darf arbeiten - deswegen mehr Personal, na denkste das stellt keiner ein!

Bravo, diese Regierung ist in Ordnung!

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kleinerdrache (7168) 14.06.2018 17:06 Uhr
europa04 (3935) 14.06.2018 17:06 Uhr

Jetzt MUSS Strache sein Versprechen einlösen.
Angleichung Beamte - ASVG

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Regierung-will-Mindestpensionen-ab-30-Beitragsjahren-pruefen;art385,2873488

Eine Angleichung der ASVG- und der Beamtenpensionen ist für den Beamtenminister kein Thema. Im Öffentlichen Dienst gebe es eine "unglaubliche Flexibilität", verwies er etwa auf den 12-Stunden-Tag. So lange es hier keine Ähnlichkeit gebe, könne es keine Angleichung geben, so der FPÖ-Obmann Strache auf eine Journalistenfrage.

So klingt es, wenn der Blaune FPÖ Chef Strache die Arbeiterinnen und Arbeiter vertreten will.
Er kürzt lieber bei der Arbeitenden Bevölkerung, bevor er seine Beamten angreift. Das ist die soziale Heimatpartei des kleinen Mannes / Frau. Reinste Verarschung.

Das heißt im Klartext: Solange bei den Arbeitern nicht der 12 Stundentag fix ist, bleiben die Beamten privilegiert und haben eine wesentlich höhere Pension als ASVG-Versicherte.

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thetruthman (1157) 14.06.2018 17:06 Uhr

Hör doch endlich auf mein deinem Gejammere!
Das interessiert ja sowieso jenem mehr!
Roter Parteipapagei! Immer der selbe Schwachsinn!

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Floko1982 (2878) 14.06.2018 18:06 Uhr

wills auch inhaltlich mal auf gesagtes eingehen??? oder ist das unter deiner Würde, ...

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europa04 (3935) 14.06.2018 17:06 Uhr

@thetruthman: Aber interessant sind meine Kommentare für dich offensichtlich auf jeden Fall!
Ansonsten würdest du die Posting ja nicht lesen.
Am meisten freut mich, wenn Schwarz-Blaune gleich anfangen zum Hyperventilieren, da weiß man, dass der Nerv getroffen wurde und das ist Gut so!!!
Die WAHRHEIT musst du vertragen!!!

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thetruthman (1157) 14.06.2018 18:06 Uhr

1. lese ich deine Kommentare nicht da ich ja vorher schon weiß was sie beinhalten ( immer der gleiche Stumpfsinn).
2. bin ich kein schwarz / blauner ( unter deren Verfolgungswahn du anscheinend leidest)
3. sind mir Parteisoldaten wie du so egal wie wenn in China ein Sack Reis umfällt!

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passivlesender_EX-Poster (10049) 15.06.2018 00:06 Uhr
thetruthman (1157) 14.06.2018 17:06 Uhr

Super! Jetzt bin ich schon immer Donnerstag mit arbeiten fertig!

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thetruthman (1157) 14.06.2018 17:06 Uhr

Manchmal mehr den von nix kommt nix!
Mir Nacht meine Arbeit aber Spaß daher sind mir die Sunden egal!
Und der angenehme Nebeneffekt, es gibt viel Kohle dafür 😉

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[email protected] (880) 14.06.2018 22:06 Uhr

Wenn man zuhause nichts zu sagen hat bleib ich auch 12h in der Arbeit 😩

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rand (594) 16.06.2018 09:06 Uhr
pepone (45333) 14.06.2018 18:06 Uhr

thetruthman

plusserl für BEIDE Posting von dir . zwinkern
wäre ich noch im Dienst ich würde auch 12 Stundentag arbeiten und dafür mehr Freizeit genießen wenn mir die Gelegenheit geboten würde.
4 Tagen zu 10 oder 12 Stunden und das Plus an Zeit für Freizeit mit Frau und Kindern aufheben7aufwenden , bzw. für Zwickeltage ! usw . grinsen

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INKA7 (98) 15.06.2018 10:06 Uhr

Die Kinder sind wohl im Internat unter der Woche? Und am Wochenende gibts dann Happy Family??

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mynachrichten1 (12662) 14.06.2018 17:06 Uhr

ich bin immerzu fertig, besonders am Montag oder wenn das Badewetter zu Mittag der Arbeitbeginn ist...

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betgziege (469) 14.06.2018 17:06 Uhr

Wer Schwarz wahlt darf auch länger arbeiten ,natürlich freiwillig .....aber dafür schliest euch der Kurz die Balkanrute Prost...

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spoe (2311) 14.06.2018 17:06 Uhr

Man kann auch rot wählen und hoffen, so viel wie Gusi für politisches Lobbying zu kassieren. Die Millionen der letzten Jahre hat er sicher durch redliche Arbeit und einen 8-Stundentag kassiert. grinsen

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despina15 (6622) 14.06.2018 18:06 Uhr

dass ist ziemlich egal aus welcher
Partei die kommen,
ALLE fallen weich,würde sonst
den standart schmälern.........

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europa04 (3935) 14.06.2018 18:06 Uhr

@spoe: So wie die Schwarzen ÖVPler.
Schüssel
Strugl
Schelling
Molterer
Stockinger
Pröll
U.S.W.........Liste weiter fortsetzbar!!!

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spoe (2311) 15.06.2018 14:06 Uhr

Und welcher von diesen hat Millionen mit dem Reinwaschen von Diktatoren und Kriminellen verdient?

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gscheidle (2343) 14.06.2018 19:06 Uhr

Wie schaut die Liste der SPler aus?

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