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Nationalrat neu: Oppositionsführer Kern und Kolba als Pilz-Statthalter

WIEN. SPÖ will VP-Kandidatin Köstinger heute trotz Kritik zur Nationalratspräsidentin wählen.

6 Kommentare (luc) 09. November 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von primavera13 (717) · 09.11.2017 10:31 Uhr

Kurz, der Scheinheilige. Gratuliert doch tatsächlich in seiner Antrittsrede dem ehemaligen 2. Nationalratspräsidenten Kopf und Abgeordneten Lobatka aus seiner Fraktion für die für die ÖVP geleistete Arbeit. Vorher hat er sie aufs Abstellgleis geschoben.

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von primavera13 (717) · 09.11.2017 10:26 Uhr

Da gibt es schon wieder ein Handvoll Abgeordnete die bei der Angelobung nicht mit "ich gelobe" antworten sondern mit "ich gelobe, so wahr mir Gott helfe". Da wird es schon wieder eng mit der Trennung von Kirche und Staat in Österreich. Das zeigt auch die menschliche Schwäche dieser Abgeordneten. Selbst können Sie anscheinend nicht geloben, sie brauchen einen Aufpasser, der Ihnen über die Schulter schaut. Diesen Abgeordneten ist nicht zu trauen, machen Sie ihre Handlungen im Parlament von Ihrem Glauben abhängig.

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von herst (9239) · 09.11.2017 09:37 Uhr

Gibt es in der neuen Regierung auch einen sogenannten "Wahlkampfversprecheneinhaltungsüberwachungsbeauftragten"?
Und wenn, in welchem Ministerium wird der "angesiedelt"?

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von Kochloeffel (764) · 09.11.2017 09:55 Uhr
von StefanieSuper (772) · 09.11.2017 09:30 Uhr

Wenn man bedenkt, dass Köstinger noch nie im Nationalrat saß nicht einmal ihr Studium Publizistik zu Ende brachte, dann ist diese bisher sehr anerkannte Position die Folge einer unheimlichen Protektion. Die ÖVP gleich ob Türkis oder Schwarz ist ja bekannt vor solchen Winkelzügen. Sie macht da auch nicht vor den eigenen Leuten halt. Dieses Handele-Schachele geht mir gründlich auf den Nerv. Wenn manche dann auch noch meinen, das ist eine christliche Partei, dann muss ich aufpassen, dass ich vor lauter Lachen nicht sterbe. Aber - wer zuletzt lacht, der lacht am besten. Es ist nur sehr traurig, dass bis dahin vieles in Scherben liegen wird und wir sehr teuer für dieses Experiment zahlen müssen.

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von penunce (4766) · 09.11.2017 08:51 Uhr

Was das Ablehnen der Köstinger als I. Präsidentin des Nationalrates durch manche hier im Forum betrifft, ist mir schleierhaft, denn da kommt "frisches Junges Blut" in den Nationalrat, wo eindeutig und überwiegend sonst nur "abgestandene, alte Parteisoldaten" sitzen.

Die NEOS haben natürlich auch das Recht die Köstinger über ihre Gesinnung und Tätigkeit im Parlament zu befragen, warum sie sich dem entziehen will ist mir unerklärlich.

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