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Meldestelle gegen Hasspostings ab 15. September

WIEN. Die von Staatssekretärin Muna Duzdar (SPÖ) initiierte Beratungs- und Meldestelle gegen Hasspostings und Cybermobbing nimmt am 15. September ihren Betrieb auf.

Video nachrichten.at/apa 30. August 2017 - 12:53 Uhr

Meldestelle „Gegen Hass im Netz“ kommt

Die von Staatssekretärin Muna Duzdar (SPÖ) initiierte Beratungs- und Meldestelle gegen Hasspostings und Cybermobbing nimmt am 15. September ihren Betrieb auf. Video: nachrichten.at/APA


von 1949wien (1641) · 03.09.2017 19:26 Uhr

...und wer eine Meinung äußert, die einem/r Politiker/in nicht passt, dann sperren wir den "Täter" ein! Machts es so wie es der Erdogan in der Türkei zelebriert.Muna Duzbar klagen sie mich an, ich behaupte nämlich, dass sie Scheisse produzieren!

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von unbekannt (7108) · 02.09.2017 20:09 Uhr

Hier sieht man genau, wer sich über die Meldestellte aufregt. Jedenfalls diese werden deren Gegenstand sein. Gut so.

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von EinsameSocke (1040) · 31.08.2017 10:34 Uhr

Eine Frage muss noch erlaubt sein?
Wer kontrolliert die Meldestelle, wer bestimmt was Hassposting ist und was keines ist ?
Fake News ;
Müsste da nicht unsere Regierung an der Nase genommen werden, die verbreiten fast täglich Fake News und keiner ahndet das.
Genauso wie die Statistiken und Umfragen, die nachdem sie ordentlich geschönt wurden dem Volke vorgeworfen werden.

Warum entstehen in letzter Zeit so viele ! Hasspostings ! ??
Sind die Aussagen vom EU Bauern und Felix Baumgartner auch schon Hassposting ?
Oder will man hier eine skeptische Bevölkerung mundtot machen ?
So kann man dannach sagen, schaut mal her, keiner hat was dagegen gesagt/geschrieben also ist doch alles in Ordnung und gut so wie wir es machen.

Mundtot machen gab es schon unter Kaisers Zeiten und im 3. Reich.
Diese Meldestelle ist ein schmaler gefählrlicher Grad der uns schnell zurück zur Diktatur bringen kann.

Richtige Hasspostings wie ich bereits gelesen haben gehören natürlich verfolgt und bestraft.

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